H1.1.2. Beweis mit der Ausschlussmethode
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H1.1.2. Beweis mit der Ausschlussmethode

Der dipolare Charakter der Gravitation kann auch konklusiv auf mehrfach andere Art bewiesen werden und das sogar bei Nutzung desselben Beweismaterials. Um hier ein Beispiel einer anderen Methode dasselbe zu beweisen anzubringen, so kann man es z.B. mit Hilfe des einfachen Ausschlussgrundsatzes tun. Im Falle der Nutzung dieses Grundsatzes des Ausschlusses setzt sich der Beweis, dass „die Gravitation einen dipolaren Charakter hat“ aus folgenden logischen Schritten zusammen:
a) Der Nachweis, dass jene beiden Gravitationskonzepte zueinander kontradiktorisch sind und sich daher gegenseitig ausschließen. Daraus folgend, wenn sie einen solchen Charakter tragen, kann nur eines von ihnen das richtige sein (das andere muss entschieden als falsch gelten.) Der Nachweis dieses Faktes ist sehr einfach, weil es zum Ziele seines Erreichens einzig genügt, sich von dem physikalischen Wissen zu trennen, das nachweist, dass ein beliebiges Feld nur für eine von beiden existierenden Kategorien qualifiziert sein kann, das heißt, es kann entweder statisch monopolar oder auch dynamisch dipolar sein. In Übereinstimmung mit der Physik gibt es im Universum keinerlei Feld, das gleichzeitig beiden Kategorien angehören könnte oder auch zu keiner der beiden (obwohl immer unbelehrbare orthodoxe Wissenschaftler existieren, die sich nicht zum Erkennen der Unterschiede zwischen ihnen sowie zur richtigen Qualifizierung der ihnen bekannten Felder durchringen können).

b) Der Nachweis, dass alles existierende Beweismaterial konsistent bestätigt, dass das vorherige monopolare Verständnis der Gravitation vollkommen irrig ist und zu einer falschen Interpretation der Wirklichkeit führt. Das Beweismaterial, das zu diesem Nachweis genutzt werden kann, ist genau dasselbe, welches in der vorherigen Beweismethode aus H1.1.1 benutzt wurde oder wie es im Kapitel HB zusammengestellt ist.

c) Fazit des Ausschlussprozesses. Da alles existierende Beweismaterial die Richtigkeit der monopolaren Gravitation ausschließt, muss also das neue Konzept der Dipolaren Gravitation dieses richtige Verständnis der Gravitation sein. Es ist im übrigen bestätigt durch das gesamte existierende Beweismaterial und durch alle logischen Deduktionen. Was das Interessantere daran ist, der Prozess dieses Ausschließens lässt sich mit Hilfe genau desselben Beweismaterials realisieren, wie es im vorherigen Unterkapitel angeführt wurde.

=> H1.1.3.
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