H1.1.4. Formaler wissenschaftlicher Beweis für die Existenz der Gegen-Welt...
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H1.1.4. Formaler wissenschaftlicher Beweis für die Existenz der Gegen-Welt, formuliert in Übereinstimmung mit den Prinzipien der mathematischen Logik

Der formale wissenschaftliche Beweis für die Existenz der Gegen-Welt wurde bereits im Jahr 2000 publiziert (also vor einigen Jahren) in den vorigen Unterkapiteln von H1.1 bis H1.1.3 aus Band 4 der vorigen Ausgabe [1/4] der vorliegenden wissenschaftlichen Monographie.

In der Tat wurde in diesen Unterkapiteln die Realisierung der Konstruktion dieses Beweises wiederholt, doch mit Hilfe von drei physikalischen Methoden der wissenschaftlichen Beweisführung. Das dokumentiert, dass die wissenschaftliche Beweisführung der so offensichtlichen Wahrheit wie die Existenz der Gegen-Welt sich auf einige verschiedene Weisen durchführen lässt. Der wissenschaftliche Beweis, dass die „Gegen-Welt faktisch existiert“ ist relativ wichtig. Schließlich bestätigt er das, was Religionen und Volkskunde und bereits Tausende von Jahren erläutern. Er bestätigt nämlich, dass diese separate Welt, populär „andere Welt“ genannt (z.B. beachte den Spruch „Sie schickten ihn in die andere Welt“), oder „Jenseits“ (z.B. beachte den Spruch „Er zog ins Jenseits“), tatsächlich objektiv existiert.

Ihre Existenz lässt sich auf wissenschaftliche Art bestätigen. Daher bleibt uns nur noch ein kleiner Schritt zur wissenschaftlichen Beweisführung, dass das, was die Religionen und Volkskunde zum Thema Gott, der in der anderen Welt lebt, und zum Thema unseres dortigen Lebens nach dem Tod feststellen, auch eine objektive Wahrheit ist und sich auch dazu eignet, objektiv mit wissenschaftlichen Methoden bestätigt zu werden. Der wissenschaftliche Beweis, dass „die Gegen-Welt tatsächlich existiert“ ist auch für uns verbindlich wie alle anderen wissenschaftlichen Beweise – beispielsweise wie die Beweise, dass die Erde rund ist oder dass die Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks die Gleichung von Pythagoras erfüllen.

Für unser eigenes Wohl sollten wir auch die Hinweise dieses Beweises in allem, was wir tun, berücksichtigen. Wenn wir ihn nicht berücksichtigen, werden wir Ansichten erfahren und Handlungen in unserem Leben vornehmen, die nicht der Wahrheit entsprechen – bzw. der tatsächlichen Wirkung von Gegen-Welt und Universum widersprechen. Für Denken und Handeln im Widerspruch zur Wahrheit und zur Wirklichkeit, erwarten uns unvermeidlich nicht sehr angenehme Konsequenzen. Wenn wir in unserem Leben die Hinweise dieses Beweises berücksichtigen, dann sind wir geneigt, in allem, was wir tun, Existenz und Einfluss der Gegen-Welt auf unser Leben und unsere Welt um uns herum zu berücksichtigen. Das wird der Schlüssel für zukünftiges Ernten von Früchten und Belohnungen, die auf diejenigen warten, die die Wahrheit erkannten und anerkennen.

Während meiner Professur an der Universität in Korea 2007 fiel durch einen seltsamen Akt Gottes zeitgleich mit meiner Überarbeitung der 5. Ausgabe der vorliegenden Monographie im zweiten Semester die Durchführung einer Serie von Vorlesungen zur mathematischen Logik zusammen. Eines der „Nebenprodukte“ dieser Logik-Vorlesungen war, dass ich jetzt zusätzlich zu den drei Beweisversionen für die Existenz der Gegen-Welt, die zuvor mit physikalischen Methoden durchgeführt wurden, noch eine Version des formalen Beweises für die Existenz der Gegen-Welt mit Methoden der mathematischen Logik durchführen konnte.

Diesen Beweis gebe ich weiter unten in seiner Gesamtheit für die Verwendung derer, die ihn kennenlernen und verfolgen möchten. Die Ausgangsfeststellungen dieses Beweises für die Existenz der Gegen-Welt betreffen die Eigenschaften der sog. „Querwellen“ – deren genauere Beschreibung in separaten Unterkapiteln der vorliegenden Monographie über das Konzept der Dipolaren Gravitation enthalten – siehe Unterkapitel I2.1 und I2.1.1 /im Moment nur I2 vorhanden/ aus dem folgenden Band, Kapitel I dieser Monographie. Aber um dem Leser das Durchlesen dieser Beschreibungen zu ersparen, erinnere ich hier in Kürze, dass jede Welle einfach eine wandernde Oszillation ist. So setzt sich jede Welle aus zwei Bewegungsrichtungen zusammen, nämlich aus der Hauptrichtung, in die sich die betreffende Welle bewegt und die Hauptrichtung, in der die Oszillationsbewegung eintritt, die diese Welle formt. Die Querwelle ist eine Welle, in der die Hauptrichtung der betreffenden Oszillationsbewegung senkrecht zur Richtung ist, in der die ganze Welle sich bewegt. Das bekannteste Beispiel für Querwellen sind die Wellen auf dem Wasser.

Die Querwellen muss man deutlich von den sog. „Längswellen“ unterscheiden, in denen diese obigen zusammengesetzten Bewegungsrichtungen entlang der gleichen Linie liegen. Das bekannteste Beispiel für eine Längswelle ist sicher dieses Spielzeug, bei dem an Schnüren sich seitwärts berührende Stahlkügelchen in Reihe hängen, wie ein Pendel. Wenn man das erste von den Kügelchen anhebt und ihr eine Pendelbewegung gibt, überträgt sich mit Hilfe der Längswelle diese Pendelbewegung auf das letzte Kügelchen, das sie wiederholt, dann überträgt sie sich wieder auf das erste Kügelchen usw.

Hier also der formale Beweis für die Existenz der Gegen-Welt, durchgeführt unter Nutzung der Methoden der mathematischen Logik (beachte, dass ich für die Genauigkeit die englische Terminologie verwende, weil ich die polnischen Begriffe der Logik im Laufe der Zeit vergessen habe – in Klammern erwähne ich jedoch die in Wörterbüchern gefundenen polnischsprachigen Äquivalente dieser Begriffe):

Theorem (Theorem, These, die zu beweisen ist)

„Die Gegen-Welt existiert“.

Basis propositions (Basis Ausgangspositionen, Bedingungen)

(1) Die elektromagnetischen Wellen erfüllen alle Eigenschaften der sog. „Querwellen“, daher auch übereinstimmend mit dem ganzen heutigen Wissen müssen sie sich in genau derselben Art, wie andere uns bekannte Arten von Querwellen verbreiten. Alle bekannten Arten von Querwellen verbreiten sich ausschließlich entlang der Grenze zweier Medien.

(2) Die Zugehörigkeit der elektromagnetischen Wellen zur Kategorie der Querwellen, die sich entlang der Grenze zweier Medien verbreiten, bedeutet, dass diese Wellen sich im Raum entweder entlang einer Grenze zwischen zwei Medien verbreiten müssen, die sich in unserer physischen Welt befinden, oder auch sich entlang irgendwelcher für unsere Sinne unsichtbaren und nicht nachweisbaren Grenze zwischen unserer physischen Welt und der für uns unzugänglichen Gegen-Welt verbreiten müssen – von denen jede dieser Welten mit einem anderen Medium gefüllt ist. Die Tatsache, dass sich die elektromagnetischen Wellen durch den Raum verbreiten, in dem weder unsere fortschrittlichen physikalischen Instrumente noch die gut ausgestatteten und bezahlten Laboratorien in der Lage sind, weder die Existenz zweier separater Medien, noch die Existenz der Grenze zwischen zwei separaten Medien aufzudecken, eliminiert völlig die Möglichkeit, dass sich die elektromagnetischen Wellen entlang einer Grenze zwischen zwei separaten Medien verbreiten könnte, die unsere physische Welt ausfüllen.

(Die dieses (2) “set of premises“ (Set von Prämissen) vervollständigende Erläuterung: Die von unserer Wissenschaft untersuchte Verbreitung der elektromagnetischen Wellen in den Medien, die für unsere Untersuchungsinstrumente wie ein einheitliches Medium aussehen, bei gleichzeitigem Aufweisen durch diese Wellen aller Eigenschaften der Verbreitung entlang der Grenze wie an zwei unterschiedlichen Medien, kann nur dann seinen Platz haben, wenn sich diese Wellen entlang der Grenze zweier unterschiedlicher Welten verbreiten, d.h. entlang der Grenze zwischen unserer physischen Welt und einer separaten Welt, die unzugänglich bleibt für unsere Sinne und unaufdeckbar für unsere physischen Instrumente und die erfüllt ist mit anderen Medien als unsere physische Welt.

(3) Die Gegen-Welt existiert nicht oder existiert. Die Verbreitung der elektromagnetischen Wellen entlang der Grenze unserer Welt und der Gegen-Welt eliminiert völlig die Möglichkeit, dass die Gegen-Welt nicht existiert.

Proof (Beweis):

(1) Erste Ausgangsfestlegung transformieren wir mit Hilfe der tautological form (tautologischen Form) – Methode, genannt „hypothetical syllogism“ („hypothetischer Syllogismus“). Diese Form nimmt den Eintrag [(p =>q) && (q => r)] => [p => r] an, in dessen assertion (Behauptung) „p“ die „elektromagnetische Welle ist, die alle Eigenschaften der sog. Querwellen erfüllt“, während wenn assertion „q“ „übereinstimmend mit unserem ganzen heutigen Wissen sie sich in genau derselben Art, wie sich andere uns bekannte andere Querwellen verbreiten“ ist, ist wiederum assertion „r“ „alle bekannte Arten von Querwellen sich ausschließlich entlang der Grenzen zweier Medien verbreiten“. Die Transformation dieser Sätze implies (impliziert) conclusion (Schlussfolgerung), dass „die elektromagnetische Wellen sich entlang der Grenze zweier Medien verbreitet“.

(2) Diese conclusion (Schlussfolgerung) annehmend für eine der assertions (Aussagen) der nächsten Phase der Deduktionskette und die Methoden des „disjunctive syllogism“ anwendend, dessen tautologische Form den Eintrag hat: [(p || q) && !p] => q, erhalten wir die nächste Schlussfolgerung der Deduktionskette. Diese Schlussfolgerung besagt, dass „die elektromagnetischen Wellen sich entlang der Grenze unserer physischen Welt und der Gegen-Welt verbreiten.“

(3) Das letzte Paar propositions (Behauptungen) erlaubt das Herausziehen der endgültigen conclusion (Schlussfolgerung) mit der „disjunctive syllogism“ genannten Methode, derne tautologische Form den Eintrag hat: [(p || q) && !p] => q. In der Form dieser assertion (Behauptung) „p“ ist „Gegen-Welt existiert nicht“, und die assertion „q“ it „Gegen-Welt existiert“. Diese endgültige Schlussfolgerung besagt „Gegen-Welt existiert“.

Conclusion (endgültige Schlussfolgerung):

Die inference chain (Folgerungskette) bewies also eindeutig die Richtigkeit des Theorems, dass „die Gegen-Welt existiert“.

***

Für die Zwecke der Leser, die nicht mit der Notation bekannt sind, die ich im obigen Beweis verwende, erläutere ich, dass mit den Symbolen „p“, „q“ und „r“ nachfolgende „assertions“ (Behauptungen) sind, die der logischen Transformation im hier vorgestellten Beweis unterliegen. Dagegen sind mit den Symbolen „&&“, „||“ und „=>“ die logischen Operatoren „and“ (und), „inclusive or“ (oder) und „implies“ (impliziert „wenn… => dann…“) bezeichnet sind.

Hier ist es lohnenswert, die Richtigkeit des obigen Beweises zu erwähnen. Da der Beweis sich ausschließlich auf die einzelnen tautologischen Methoden stützt, ist er wichtig für alle Werte der verwendeten Variablen. Daher ist er praktisch unbestritten. Will ihn jemand in Frage stellen, müsste er zuerst die Gültigkeit der mathematischen Logik in Frage stellen. Diese Logik ist das Fundament für unzählige mathematische Beweise, die mit großem Erfolg seit vielen Generationen die effektive und präzise Mathematikdisziplin anwendet. Da sich also so ein starker Beweis für die Existenz der Gegen-Welt letztlich entwickeln ließ, ist es nun lohnenswert, ernsthaft darüber nachzudenken, ob wir tatsächlich übereinstimmend mit diesem Beweis leben. Schließlich verändert dieser Beweis jetzt den Verdacht über die Existenz der „Gegen-Welt“ in Wissen und wissenschaftliche Gewissheit, dass die GegenWelt tatsächlich existiert.

An dieser Stelle möchte ich an andere Dozenten der Logik appellieren. Nämlich schlage ich vor, die Aufmerksamkeit auf den Mangel von Aussagen, Motivationen und auf das Fehlen von Engagement für Beispielbeweise in den Lehrbüchern für Logik zu richten – als Beispiel beachte den Lehrbuchbeweis „modus ponens“ der Art, ich zitiere: „Samson is strong“ and „If Samson is strong, then it will take a woman to do him in.“ We can conclude “It will take a woman to do Samson in.” Anstatt also in solchen Vorlesungen solche sinnlosen und der Aktualität beraubten Beispiele zu verwenden, lege ich nahe, als Beweisbeispiele besser z.B. den oben oder den folgenden unten vorgestellten Beweis zu nutzen. Denn diese Beweise wecken das Denken und die Suche nach der Wahrheit bei den Studenten, geben mehr Sinn ihres Lebens, werden mit den Zeichen unseres eigenen Gewissens übereinstimmen und legen auf unaufgedrängte Weise unseren eigenen Beitrag im Kampf um die Verbreitung der Wahrheit dazu. Das oben dargestellte Beweisverfahren wurde auch in noch einem für jeden von uns enorm wichtigen Beweis genutzt. Nämlich vermag es formal ebenfalls zu beweisen, dass Gott existiert. Der formale wissenschaftliche Beweis für die Existenz Gottes, durchgeführt mit Hilfe der Methoden der mathematischen Logik wurde im Unterkapitel I3.3.4 aus dem folgenden Band (d.h. aus Kapitel I) der vorliegenden wissenschaftlichen Monographie präsentiert.

=> H1.2.
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste