H1.3. Lähmende Konsequenzen aus der irrigen Hinzunahme der Gravitation zu den ...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H1.3. Lähmende Konsequenzen aus der irrigen Hinzunahme der Gravitation zu den monopolaren Feldern.

Weil der formale Beweis, dass „die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt“, faktisch alle verpflichtet und in Kraft bleibt, ist es Zeit, die Konsequenzen auszuloten, die er mit sich bringt. Die Konsequenzen beziehen sich auf alle Aspekte unseres Lebens. Widmen wir also das vorliegende kurze Unterkapitel zur Bewusstmachung wenigstens der wichtigsten von ihnen. 
Die Bewusstmachung des Faktes, dass die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt – und keinen monopolaren wie dies „a priori“ unsere orthodoxen Wissenschaftler annehmen zur Erläuterung, was das bedeutet, siehe Unterkapitel H10 aus diesem Band), ist praktisch gleichbedeutend mit dem Eingeständnis, dass unsere Wissenschaft einen riesigen Fehler toleriert und sich auf Lügen stützt. (In der Einführung zum vorliegenden Kapitel wurde unterstrichen, dass dies ein Fehler selben Ranges ist wie z.B. die Verwechslung der Elektrizität mit dem Magnetismus). In einen Fehler führt, dass unsere ganze bisherige Wissenschaft schon von den Grundlagen her fehlerhaft ist und dass wir nichts von dem, was sie bisher meinte, glauben dürfen. Der Grund ist, dass, wenn die Gravitation eines der ursprünglichen Erscheinungen des Universums ist, sie ihren Einfluss auf die ganze irdische Wissenschaft verbreitet. Die Tolerierung also eines so grundlegenden Fehlers im Bereich der Fundamente dieses ursprünglichen Feldes führt dazu, dass das ganze Wissen, das unsere Wissenschaft bisher ausgearbeitet hat, faktisch durch diesen Fehler deformiert ist, so wie Bilder im Kreuzspiegel deformiert sind.

Das bedeutet daraus folgend, dass sich der Prozess der Korrektur und Berichtigung dieses Fehlers praktisch auf jeden Aspekt unseres Lebens ausdehnt. Fast alle Disziplinen werden verändert und erweitert, darin eingebunden bisher als nicht mit der Gravitation zusammenhängenden Bereiche eingeschätzte. Beispielsweise erlangt das Konzept der dipolaren Gravitation in der Medizin Grundsätze für die Akupunktur, Heilung, für das Verständnis der Funktion des Langzeitgedächtnisses, der Gefühle u.ä. In der Landwirtschaft führt das Konzept eine sogenannte „telekinetischen Landwirtschaft“ ein, beschrieben im Unterkapitel KB2 der vorliegenden Monographie.

In der Religion ersetzt das Konzept den bisherigen Glauben durch Wissen und qualifiziert die Religion zu einem Teil der Physik der Gegen-Welt. In der Parapsychologie bringt es für alle vorherig als unerklärbar gehaltene Erscheinungen Erklärungen – Beispiele dieser Erklärungen siehe Unterkapitel I7. In der Philosophie erlangt es eine Grundlage zur Entwicklung des Totalizmus usw. und vieles mehr.

Wenn natürlich die derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ NICHT von den Menschen zur Berichtigung dieses Fehlers gezwungen wird, wird sie sie freiwillig NICHT berichtigen. Deshalb muss man, um diese derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ zur Berichtigung ihrer Fehler zu zwingen, sie zuerst des „Wissensmonopols“ berauben durch die Schaffung einer zu ihr „konkurrierenden“, „totaliztischen Wissenschaft“ – so wie das das Unterkapitel H10 dieses Bandes erläutert.

Wenn die neu entstandene, der vorigen gegenüber konkurrierende „totaliztische Wissenschaft“ das hier beschriebene Konzept der Dipolaren Konzeption verbreitet, dann übt dieses Konzept den größten Einfluss auf die Physik aus, aber auch auf die der Physik verwandten Wissenschaften wie Mechanik, Maschinenbau etc.

Das ist so, weil das neue Konzept der Dipolaren Gravitation alle Feststellungen der irdischen Wissenschaft formal aufhebt, die aus dem alten Konzept der monopolaren Gravitation hervorgegangen sind. Es führt auch die Notwendigkeit der Umdefinierung aller dieser Feststellungen herbei. Die Folgerung aus dieser Aufhebung ist, dass alle durch jene Wissenschaften benutzten Definitionen und Formeln faktisch im Licht der dipolaren Gravitation ihren Wert verlieren. Die heutigen Formeln und Definitionen der Physik lassen sich also mit den von unseren Ingenieuren und Konstrukteuren der Disziplinen Elektrik und Elektrotechnik genutzten Definitionen und Formeln zur Projektierung von elektrischen Motoren und Transformatoren vergleichen. Ihre Formeln nutzend hat die Mehrheit jener Elektriker nicht die leiseste Ahnung, dass ihre Formeln nur für den Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz, wie er in Europa angewandt wird, wichtig sind. Dagegen für Ströme mit anderen Frequenzen, wie z.B. solchen, wie sie in den USA und in Kanada verwendet werden, verlieren ihre Formeln vollkommen ihre Wichtigkeit. Genau so ist es mit den Physikern, deren Formeln lediglich für die Gravitation der Erde und für das Herangehen „a posteriori“ an die Untersuchungen wichtig sind. Dagegen werden auf Planeten mit einer anderen Gravitation die Formeln der heutigen Physiker komplett nutzlos. Es gibt eine einfache Ursache für den hier besprochenen begrenzten Wert der gegenwärtigen Feststellungen der Physik und der ihr verwandten wissenschaftlichen Disziplinen. Sie liegt darin, dass durch die Formulierung der Mehrheit dieser von den Eigenschaften der dipolaren Gravitation unabhängigen Feststellungen unsere derzeitige orthodoxe Wissenschaft auf unbewusste Art deren Bedeutung auf lediglich das Gravitationsfeld der Erde begrenzte. Deshalb auch hört alles, was unsere Wissenschaft bisher erarbeitet hat, auf, für die Bedingungen anderer Planeten mit anderen Gravitationswerten als die der Erde von Bedeutung zu sein.

Zum Beispiel wäre die gegenwärtige irdische Wissenschaft nicht in der Lage, bestimmte genaue Ergebnisse langandauernder physischer Erscheinungen oder Prozesse vorauszusehen, die aus einem anderen als dem irdischen Gravitationsfeld kommen. Und so verliert das Wissen der irdischen Wissenschaft schon seine Bedeutung für das Feld vom Mond und Mars und auch das Feld des hypothetischen Planeten Terra, für den (in Übereinstimmung mit den Nachweisen aus Unterkapitel JG9 und P6) die Menschheit „simuliert“ ist, als ob sie von dort entstammt. (Jener Planet besitzt jedoch eine Gravitation 4,47 mal größer als die irdische.) Natürlich, wenn man die Philosophie (Parasitismus) kennt, die auf Grund des „Wissensmonopols“ und aus Mangel an Konkurrenz unsere derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ beherrschte, ist die Voraussage leicht, dass solche Umdefinierungen aller Feststellungen unserer Wissenschaft nicht schnell eintreffen wird. Obgleich, sie wird niemals durch sich selbst durchgeführt werden, sondern erst durch eine Institution der „totaliztischen Wissenschaft“, die einst mit der zur Selbstberichtigung unfähigen derzeitigen atheistischen Wissenschaft zu konkurrieren beginnt. Bevor dies eintreffen wird, muss eine „wissenschaftliche Reformation“ auf der Erde ihren Platz haben, in deren Ergebnis die gegenwärtig in Agonie befindliche alte Wissenschaft ersetzt wird durch eine junge totaliztische Institution. Leider wird dies eher noch eine geraume Zeit einnehmen. Für die alte Wissenschaft sind diese alten Formeln und Definitionen ausreichend gut. Schließlich scheinen sie im Erdfeld zu wirken. Gleichzeitig jedoch zieht die Philosophie dieser alten orthodoxen Wissenschaft nach sich, dass sie nur dann Änderungen einführt, wenn sie dazu von jemandem von außen gezwungen wird. Auf dem bisherigen Stand der Entwicklung des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation ist schon bekannt, dass fast alle Gesetze und Vergleiche der Physik vollkommen fehlerhaft sind. Das umfasst die Newtonsche Physik, die Quantenphysik und die Relativitätstheorie. Auch die Gesetze in Mechanik, Maschinenbau und Astronomie sind allein für das irdische Gravitationsfeld von Bedeutung. Um hier ein Beispiel für jene Fehler im Bereich der Newtonschen Physik zu geben, betrachten wir das Zweite Newtonsche Gesetz. Es basiert auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation. Es stellt fest, dass die Kraft „G“ der Gravitationswirkung mit der Formel „G= mg“ beschrieben werden kann. Das neue Konzept der dipolaren Gravitation stellt jedoch fest, dass wann auch immer wir es mit der Gravitationswirkung auf Objekte zu tun haben, beide Teile dieser Objekte, das heißt, sowohl ihr physischer als auch der gegen-materielle Teil gleichzeitig der Tätigkeit des Gravitationsfeldes untergeben sind. Deshalb ist, übereinstimmend mit dem Konzept der dipolaren Gravitation, die gesamte Gravitationswirkung „g“ keinesfalls eine einzelne Erscheinung, sondern eine Kombination oder vektorelle Resultante zweier Gravitationswirkungen, die ihren Platz in derselben Zeit haben. Eine dieser Wirkungen ist die in unserer Welt auftretende gravitative Anziehung „gm“. Die zweite ist die gravitative Abstoßung „gp“ des gegen-materiellen Duplikates dieses Objektes. Diese Abstoßung tritt in der Gegen-Welt auf. Beide Wirkungen sind nichtlinear. Zum Beispiel trägt jene gravitative Abstoßung „gp“ den Charakter der Volumexpansion der ideal elastischen Gegen-Materie. Daher muss sie sich nichtlinear mit der Entfernung ändern. Die gravitative Anziehung „gm“ wiederum trägt den Charakter dynamischen Druckes, der in den Bernoulli’schen Vergleichen beschrieben ist – siehe Unterkapitel H1.1. Daher ist auch sie ein nichtlinearer Wert und ändert sich mit der Schnelligkeit. Im Resultat also dieser beiden Wirkungen muss die gravitative Anziehungskraft in ihrem leicht möglichsten Falle mit der Gleichung „G=m(gm-gp)“ beschrieben sein. In dieser Gleichung ist jeder der Bestandteile „gm“ und „gp“ ein nichtlinearer Wert und ändert sich unabhängig vom anderen.

Auf derselben Grundlage ist ebenso der erste Teil der rechten Seite der Newtonschen Formel „F=ma“ nicht richtig. Im neuen Konzept der dipolaren Gravitation muss die Masse „m“ (verstanden als Maß für die komplette Trägheit der Materie) die Resultante zweier Bestandteile sein. Diese Bestandteile sind die „Trägheit“ – „mm“, die in der materiellen Welt herrscht, und die zu ihr gegensätzlich gesteuerte sogenannte „Selbstmobilität“ – „mp“ (das heißt das Gegenteil von „Trägheit“), die in der Gegen-Welt herrscht. Deshalb ist die Masse „m“ faktisch: „m=mm-mp“ (siehe auch die Beschreibungen im Unterkapitel H4.) Das bedeutet, dass im neuen Konzept der dipolaren Gravitation der Newtonsche Vergleich wenigstens die Form „F= (mm-mp)a“ annimmt.

Dazu kommt noch, dass schon aus den anfänglichen Überlegungen des Konzeptes der dipolaren Gravitation heraus klar ist, dass die Selbst-Mobilität „mp“ eine Funktion der Beschleunigung ist (das heißt, sie ändert sich in dynamischen Situationen). Wohingegen die Trägheit „mm“ eine isotrope Größe ist, die abhängig von der Richtung des Vektors der Beschleunigung relativ zur Linie der Kraft des Gravitationsfeldes und von der relativen Geschwindigkeit der gegebenen Gruppe der Masse „m“ im Verhältnis zur sie umgebenden Gegen-Materie ist.

Auf ähnliche Weise sind sämtliche anderen diskontinuierlichen Erscheinungen faktisch Effekte der Überlagerung zweier verschiedener nichtlinearer Prozesse, von denen jeder in einer anderen Welt zutage tritt. (Beispielsweise, die komplette Empfänglichkeit fester Objekte ist die Resultante der Elastizität ihrer gegen-materiellen Duplikate und der Plastizität ihrer materiellen Teile. Jede von ihnen hängt auf unterschiedlicher Art von der Konfiguration der herrschenden Spannungen ab.) Um also obige Voraussetzungen zu berücksichtigen und die grundlegenden Definitionen der Physik für solche fundamentalen Begriffe wie die Wirkung der Gravitation, Trägheit, Masse u.ä.umzudefinieren, müssen demnach auch sämtliche anderen durch die folgenden Definitionen und Gleichungen der Physik, Mechanik, Astronomie u.ä. einer Änderung unterliegen. Auf diese Weise taucht die Notwendigkeit der kettenförmigen Umdefinierung (Präzisierung) fast aller Formeln und Begriffe unserer Wissenschaft auf.

Natürlich gewinnen im Endeffekt so einer Umdefinierung unsere Formeln und Begriffe nur, werden sie doch präziser als gegenwärtig. Auch ihr Anwendungsbereich breitet sich über das irdische Wirkungsgebiet des Gravitationsfeldes aus. Darüber hinaus werden sie die in der uns berührenden Wirklichkeit auftauchenden Erscheinungen besser und genauer wiedergeben.

Unabhängig vom Erreichen der theoretischen Grundlagen, die die uns jetzt schon bekannten Fehler der Wissenschaft ersetzen und alle bestehenden Rechte und wissenschaftlichen Abhängigkeiten noch präziser und anwendungsgerechter für alle Gravitationsverhältnisse machen, führt das neue Konzept der dipolaren Gravitation weitere Konsequenzen ein. Es schafft theoretische Fundamente für den Beginn von völlig neuen wissenschaftlichen Disziplinen – wie sie im Unterkapitel H10.1 beschrieben sind. Die ersten mathematischen Fundamente solcher neuer Disziplinen sind schon formuliert. Ihre Präsentation ist im Kapitel JG enthalten, das einen neuen Zweig der Mechanik beschreibt, in dieser Monographie „totaliztische Mechanik“ genannt. Fehler in der Wissenschaft selbst, die sich aus dem nichtadäquaten gegenwärtigen Verständnis der Gravitation ergeben, kann man noch verstehen und korrigieren. Es gibt jedoch ein Gebiet, in dem die Schäden, die durch diese nichtadäquate alte Beschreibung der Gravitation entstanden sind, sich schon nicht mehr berichtigen lassen. Dieses Gebiet ist Moral und Glaube. Um sich das Meer des Übels zu vergegenwärtigen, das auf diesem Gebiet der Menschheit angeordnet wurde durch jene, die die Fehlerhaftigkeit des derzeitigen wissenschaftlichen Verständnisses der Gravitation tolerieren, genügt es, hypothetisch abzuwägen, welche Konsequenzen die Fehlerhaftigkeit dessen mit sich bringt, was die orthodoxe Wissenschaft auf dem Gebiet des Glaubens der Menschheit einredet. Um diese Konsequenzen an einem ersten Beispiel aufzuzeigen, fassen wir z.B. die Situation ins Auge, dass die christliche Hölle faktisch existiert und dass in dieser Hölle alle die auf ewig verschwinden, welche übereinstimmend mit den Richtlinien der derzeitigen irdischen Wissenschaft handelnd ein atheistisches Leben führten. Sind denn in dieser hypothetischen Situation die Feststellungen zu den Themen Glauben, Moral und Gott, die die gegenwärtige irdische Wissenschaft in Stützung auf eine völlig fehlerhafte Gravitationstheorie verkündet, keine gewöhnlichen Übertretungen? Lässt sich die Grundlage der gegenwärtigen Wissenschaft nicht in einem solchen Licht umreißen als moralische und geistige Irreführung einer unzählbaren Menschenschar und als Verbreitung von Lügen?

Wie sollen wir auch die gegenwärtige Situation nennen. Obgleich nach 15 Jahren intensiven Propagierens des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation und dem Nachweis, dass die Feststellungen der Wissenschaft zum Thema Moral, Glaube und Gott völlig fehlerhaft sind, wehren sich die orthodoxen Wissenschaftler immer wieder, damit sie die Promotion der lügenhaften monopolaren Gravitation aufrecht erhalten können. Sie wehren sich also, um die Menschheit in der Dunkelheit zu halten. Muss man nicht solch eine Haltung mit „moralische und geistige Sabotage der Menschheit” umschreiben? Haben die Menschen nicht das Recht zu wissen, welcher Haufen Unsinn das alles ist, was die orthodoxe Wissenschaft ihnen zu verstehen gibt. Als Beispiel siehe die trügerischen Feststellungen der Wissenschaft, dass sich im Universum kein Platz für Gott finden ließe. Oder dass die Existenz der menschlichen Seele weder theoretisch möglich noch experimentell prüfbar sei. Dass lediglich materielle Dinge messbar und formbar wären, dagegen die Moral und Spiritualität sich nicht für wissenschaftliche Methodologien eignen usw. u.ä.? Ist es bei diesem Licht betrachtet nicht gewöhnliche Arroganz und Einbildung der individuellen Wissenschaftler, wenn sie Vorlesungen über Gravitation und die Newtonschen Theorien halten und dabei ihre Studenten überhaupt nicht auf das neue Konzept der Dipolaren Gravitation hinweisen noch – was noch viel wichtiger ist – auf die Konsequenzen, die sich aus diesem Konzept ergeben? Das Wirken zum moralischen und geistigen Schaden der Menschen, das die derzeitige orthodoxe Wissenschaft in Anlehnung an das fehlerhafte Verständnis der Gravitation führt, lässt sich lediglich mit solch großen religiösen Entgleisungen wie z.B. der Inquisition vergleichen. Wenn auch mit großen Schwierigkeiten, so wird sich eines Tages das dipolare Verständnis des Universums sicher verbreiten. Dann erfahren die Menschen offiziell, dass im dipolaren Verständnis der Wirklichkeit faktisch ein Platz existiert für Moral, Spiritualität und den universellen Intellekt (Gott). Interessant, ob dann die irdische Wissenschaft sich offiziell bei der Menschheit entschuldigt für die langen Jahre der Irreführung und Geheimhaltung, der alles unterlag – so wie sich das Christentum am Ende für die Verbrechen der Inquisition bei der Menschheit entschuldigte.

Erwägen wir noch ein Beispiel, das zusätzlich unser Bewusstsein für die möglichen Konsequenzen schärft, die durch das offizielle Verbreiten von trügerischen Informationen durch die auf der alten monopolaren Gravitation basierenden Wissenschaft entstehen. Denken wir einmal für einen Moment nach, welche Folgen z.B. der Fakt hätte, wenn die im Unterkapitel OC1 und in den Kapiteln P bis V beschriebenen teuflischen Parasiten menschliche Seelen einfingen und in ihre Maschinen einsperrten, so wie das im Unterkapitel U4.1 beschrieben ist. Jene Seelen gäben dann ihr Bewusstsein und ihre Intelligenz den Vehikeln und technischen Geräten. (Nach dem, was im Unterkapitel OC1 erklärt wurde, sind, anstatt sich selbst um die Erarbeitung einer sog. „künstlichen Intelligenz“ zu bemühen, die ihre Maschinen führen würde, diese Parasiten „simuliert“ und ziehen es vor, zu diesem Zweck einfach intelligente Selbstmörderseelen wegzufangen und in ihre Maschinen einzusperren. Dann müssten diese Seelen in ihnen arbeiten und diese Maschinen über Jahrhunderte hinweg steuern.) Durch die Abkehr der Aufmerksamkeit von geistigen Fragen, würde die Wissenschaft helfen, Tausende von durch diese Wissenschaft in die Irre geführten menschlichen Seelen dann über Jahrhunderte hinweg eingesperrt in solchen intelligenten Maschinen dieser teuflischen Parasiten. Wie sich aus den Unterlagen des Kapitels JA ergibt, vollführt die Wissenschaft durch die Stützung auf das fehlerhafte Verständnis der Gravitation und im Ergebnis dessen – durch die Irreführung der Menschheit in Fragen der Moral, Spiritualität und universellem Intellekt (Gott), eine totaliztische Sünde unvorstellbaren Ausmaßes.

Der Totalizmus lehrt, dass wenn wir uns dieser Sünde bewusst werden, wir die nicht an andere weiterleitbare Verpflichtung haben, Tätigkeiten aufzunehmen, welche sie korrigiert und neutralisiert. Praktisch heißt das, dass jeder, der etwas zum Thema des Totalizmus und zum neuen Konzept der Dipolaren Gravitation weiß, seinen Nächsten die Situation bewusst machen muss.

Wir müssen also anderen erklären, dass die derzeitige irdische Wissenschaft in der fundamentalsten Angelegenheit einen großen Fehler macht und dass faktisch eine richtige neue Theorie existiert, bzw. das neue Konzept der Dipolaren Gravitation, die diesen Fehler berichtigt. Diese Theorie beweist gleichbedeutend, dass im Universum faktisch ein Platz ist für moralische Rechte, für unsterbliche Speicher (Seelen) und für den universellen Intellekt (Gott). Darüber hinaus beweist sie, dass die intelligente Gegen-Welt unser Leben mit eiserner Hand regiert und ihre Gesetze dagegen sogar noch wiederholbarer, eindeutiger, konkreter und härter sind als die Gesetze der Physik. Im Augenblick der Aktualisierung dieser Monographie im Jahr 2011, sind das neue Konzept der Dipolaren Gravitation und der Totalizmus existent und fast 25 Jahre verbreitet worden. Durch diese ganze Zeit hinweg unternehme ich unaufhörliche Anstrengungen, um diese beiden wichtigen Gebiete des menschlichen Wissens in die Sphäre des Interesses der offiziellen Wissenschaft und ihrer Wissenschaftler zu bringen. Leider, das einzige, was ich bei solchen Versuchen ernte, sind mit nichts begründete Ablehnungen, verbunden mit überklugen Kommentaren und Hohn. (Irrational ist diese Ablehnung mit dem „Wissensmonopol“ und den Vorteilen gerechtfertigt, die die gegenwärtige Wissenschaft aus diesem Monopol zieht.) Es passiert trotzdem, dass außer Hohn und klugen Sprüchen kein Wissenschaftler bisher in der Lage war, diesen beiden neuen Disziplinen des menschlichen Wissens etwas Konkretes vorzuwerfen. Praktisch jedoch kann ich überhaupt nicht verstehen, wie jene Wissenschaft und Wissenschaftler ihren Fall in so ein fortgeschrittenes Stadium der Philosophie des Parasitentums zulassen konnten, dass sie es zulassen, so manipuliert zu werden und dass sie nicht imstande sind, sich zu einer eigenen Dosis gesunden Verstandes und Urteilsvermögens durchzuringen. Das alte Konzept der monopolaren Gravitation war eine Art intellektuelles Gefängnis, welche Freiheit und den Eintritt der Menschheit in eine völlig neue Welt verschloss. Es verdeckte auch vor uns die Wahrheit zum Thema Universum. Dieses alte Konzept führt dazu, dass alles, was unsere Wissenschaft bisher ausarbeitete, lediglich wichtig für das Gravitationsfeld der Erde ist.

Deshalb werden unsere orthodoxen Wissenschaftler nicht imstande sein, präzis und wahrheitsgemäß Erscheinungen zu beschreiben, die ihren Platz auf anderen Planeten und anderen Sternensystemen haben. Es hält auch den Geist der Menschheit gefangen und tritt ihre Moral mit Füßen. Das neue Konzept der Dipolaren Gravitation berichtigt all diese wissenschaftlichen Entstellungen. Es liefert den Schlüssel, der unser Gefängnis öffnet, frische Ströme in die muffige Wissenschaft einlässt und den freien Eintritt in eine völlig neue Welt ermöglicht. Wenn jenes neue Konzept entsprechend angewandt wird, gestattet es uns, unser Wissen und Bewusstsein auf ein völlig neues Niveau zu erhöhen, von dem wir bisher noch nicht einmal geträumt haben. Gegenwärtig wird es also zur Verantwortung für jeden von uns, ob und auf welche Weise dieses Konzept angewandt wird.

=> H2.
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