H2. Gegen-Welt und die sie ausfüllende... denkende Substanz, "Gegen-Materie" genannt
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H2. Gegen-Welt und die sie ausfüllende, denkende Substanz, „Gegen-Materie“ genannt

Das Hauptattribut aller dynamischer Dipole ist, dass sie zwei verschiedene Räume verbinden und gleichzeitig voneinander separieren. Dies sind der „Einströmungsraum“ (I) und der „Ausströmungsraum“ (O). In beiden dieser Räume herrschen umgekehrte Feldbedingungen. Daraus folgt, dass auch im Falle des Gravitationsdipols zwei solche separate physikalische Räume existieren müssen. In diesen Räumen müssen auch umgekehrte Gravitationsbedingungen herrschen. Diese Räume sind „unsere Welt“ und die „Gegen-Welt“.

Mit Beachtung des konzentrierten Charakters der Gravitation, wird der Übergangspunkt zwischen diesen beiden Räumen und Welten verdeckt. Er nimmt eine Form einer unsichtbaren Barriere an. Diese für uns nicht aufzudeckende Barriere bildet also die Grenze zwischen beiden physikalischen Welten, aus denen sich unser Universum zusammensetzt. Es ist bekannt, dass die Gravitationskräfte auf alles im Universum Einfluss haben. Daher kann jene Barriere zwischen unserer und der Gegen-Welt nicht von irgendeinem physischen Gegenstand oder irgendeinem materiellen Objekt durchdrungen sein.

In allen dipolaren Feldern sind die Umweltbedingungen, die durch den gegebenen Pol gebildet werden, und welche daher an beiden seiner Pole herrschen, sind immer genau gegensätzlich zueinander.

Weiter oben ist dies durch den „Grundsatz der Gegensätzlichkeit der Feldeigenschaften an beiden Dipolenden“ ausgedrückt. (englisch „the rule of opposite field properties at both ends of a dipole“). Dieser Grundsatz steuert das Verhalten aller dipolaren Felder. Wenn man ihn für das Gravitationsfeld anwendet, muss jener Grundsatz den Aufbau und das Wirken des Universums in unikaler, symmetrischer Form gestalten. Zwei seiner wichtigsten Konsequenzen sind wie folgt:

#1. Die umgekehrten Gravitationsbedingungen in beiden Welten. Die Existenz des Gravitationsdipols muss das Herrschen genau umgekehrter GravitationsBEDINGUNGEN in beiden Welten des Universums herbeiführen. Jene umgekehrten Gravititationsbedingungen bedeuten, dass auch alle von der Gravitation abhängigen Rechte und Eigenschaften, die in unserer Welt herrschen, in der Gegen-Welt umgekehrt dupliziert sein müssen. Zum Beispiel, in unserer Welt ist die Trägheit einer der Haupteigenschaften der Materie. Deshalb muss in der Gegen-Welt der Gegensatz von Trägheit, „Selbstmobilität“ genannt, das Pendant zur Trägheit sein. Jene Selbst-Mobilität wirkt auf die Substanz, die dort herrscht.

#2. Gleichzeitiges Koexistieren von allem in beiden Welten. Die Existenz eines Gravitationsdipols muss auch bedeuten, dass jede physische FORM für Gravitation in der Art der umgekehrten Duplikation in beiden Welten geeignet ist. (Das heißt, jede Substanz und jedes Objekt ist in ihnen dupliziert, so wie sich ein Objekt und sein Spiegelbild duplizieren.)

Das wiederum bedeutet, dass unsere Welt und Gegen-Welt symmetrisch sein müssen, gefüllt mit zwei sich gleichfalls gegenüberstehenden Substanzen. Diese Substanzen müssen sich mit gegensätzlichen Eigenschaften auszeichnen. Darüber hinaus bedeutet das auch, dass jedes materielle Objekt, das in unserer physikalischen Welt existiert, sein gegen-materielles Duplikat haben muss, das in der Gegen-Welt existiert. Wenn jene beiden Konsequenzen ernsthaft analysiert sind, ermöglichen sie die Schlussfolgerung der gemeinsamen Zusammenhänge zwischen „unserer Welt” und der „Gegen-Welt”. Ich habe schon eine Reihe von solchen Schlussfolgerungen gezogen, und die Endergebnisse, zu denen ich gekommen bin, stelle ich in diesem Unterkapitel vor. Die Präsentation dieser Ergebnisse beginne ich mit der Beschreibung der in beiden Welten vorherrschenden Substanz, und der Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften (Attributen) dieser Substanzen. Die in unserer Welt herrschende Substanz ist durch die bisherige Wissenschaft schon gut bekannt. Wir sprechen von ihr unter dem Namen „Materie”. Ihre fundamentalen Eigenschaften umfassen Sichtbarkeit und Erkennbarkeit für menschliche Augen und Geräte, Masse, Trägheit, Reibung, Immobilität, fehlende Intelligenz im natürlichen Zustand (d.h. zielgerichtet programmierte „Dummheit“) u.ä. Die in der Gegen-Welt herrschende Substanz wurde bisher von noch niemandem formal weder postuliert noch beschrieben. Daher stellen ihre  durch das Konzept der Dipolaren Gravitation gelieferten Beschreibungen ihre erste wissenschaftliche Präsentation dar. Zur Benennung dieser ungewöhnlichen Substanz führt dieses Konzept den völlig neuen Terminus „Gegen-Materie“ ein. Der Grund, warum eben dieser Name gewählt wurde ist der klare, dass diese Substanz durch eine entschieden andere Sammlung von Eigenschaften charakterisiert als alle anderen Substanzen, die bisher durch jedwede Forscher festgestellt wurden. Besonders unterscheidet sie sich von der „Antimaterie“ genannten Substanz, die durch das alte Konzept der monopolaren Gravitation festgestellt wurde. Bisher wurde jene ungewöhnliche Substanz, die übereinstimmend mit dem Konzept der dipolaren Gravitation die Gegen-Welt ausfüllt, durch niemanden weder formal untersucht noch analysiert. Daher repräsentieren ihre sich aus diesem Konzept ergebenden Beschreibungen die Ergebnisse der ersten wissenschaftlichen Analyse ihrer Eigenschaften. Im physikalischen Sinne muss sie fundamentale Eigenschaften aufweisen, die genau das Gegenteil der entsprechenden Eigenschaften unserer Materie sind.

Zählen wir hier ihre wichtigsten Eigenschaften auf:

Unsichtbarkeit und Nichterkennbarkeit. Weil die Materie sichtbar sein kann für unsere Augen und nicht entdeckbar durch unsere Untersuchungsinstrumente, muss die Gegen-Materie aus unserer Welt heraus unsichtbar und nicht aufdeckbar für unsere Instrumente sein.

Gewichtslosigkeit. Die Gegen-Materie muss gewichtslos sein (d.h. sie besitzt keine Masse).

Selbstmobilität. Sie muss selbstmobil sein (d.h. das Gegenteil von Trägheit aufweisen).

Super-Elastizität. Sie muss ideal elastisch sein (d.h. sie erlaubt keine dauerhaften plastischen Verformungen)

Nicht-Zähigkeit. Sie kann nicht zäh sein (d.h. sie muss das Gegenteil von Adhäsion aufweisen).

Übermäßig rutschig. Sie muss sehr rutschig, glatt sein (d.h. das Gegenteil von Reibung).

Ewige Bewegung. Im Gegensatz zu unserer Materie der physischen Welt, die die Tendenz zur Unbeweglichkeit aufweist, befindet sich die Gegen-Materie in ewiger Bewegung.

Intelligenz. Sie muss im natürlichen zustand intelligent sein (d.h. das Gegenteil von der speziell als natürliche „dumme“ Materie programmierten aus unserer physischen Welt).

Natürlich ist das obig genannte nicht alles, denn die Gegen-Materie weist auch den Besitz weiterer Eigenschaften auf. Es ist uns aus der Geschichte der Wissenschaften bekannt, dass die Existenz der Substanz, die einige Attribute charakterisiert, die ähnlich zu den Attributen der Gegen-Materie sind, (z.B. Gewichtslosigkeit), schon von den Klassikern der Physik mehrmals festgestellt wurde.

Einer dieser Physiker war James Clerk Maxwell (1831-1879) – der Schöpfer der berühmten Gleichungen des Elektromagnetismus und des „Dämons Maxwells“. Zur Beschreibung jener historischen Substanz nutzten sie den Namen „Äther“. Leider, weil diese Physiker ihre Erwägungen auf das alte Konzept der monopolaren Gravitation stützten, sollte ihr Äther in derselben Welt existieren wie die Materie, d.h. in unserer physischen Welt. Diese irrige Platzierung des Äthers zeigte sich fatal für sein Konzept, führte sie doch zu negativen Ergebnissen in den Proben experimentellen Feststellens des Faktes ihrer Existenz. Darüber hinaus versperrte sie den Weg zum Kennenlernen aller Attribute dieser Substanz. Beispielsweise besaß der Äther nicht die im Kapitel I beschriebenen intellektuellen Eigenschaften, die markant sind für die Gegen-Welt. Da viele Attribute jenes historischen Äthers sich entschieden von der in der vorliegenden Monographie besprochenen Substanz unterscheiden und weil auch das menschliche Wissen zum Thema jener Attribute des „Äthers” bereits herauskristallisiert und auf ewig in zahlreichen Handbüchern eingeschrieben ist, lässt sie sich schon nicht mehr modifizieren. Der Name „Äther” für die Substanz der Gegen-Welt ist für das neue Konzept der dipolaren Gravitation NICHT haltbar.

Dieses Konzept führt also den neuen Namen „Gegen-Materie“ für jene Substanz aus der Gegen-Welt ein und kommentiert lediglich die Ähnlichkeit und die Unterschiede zwischen diesen beiden Substanzen. Die wichtigsten von den Unterschieden zwischen dem Äther und der Gegen-Materie, die über ihre Andersartigkeit entscheiden, umfassen: Lokalisierung (der Äther sollte in unserer Welt enthalten sein, während die Gegen-Materie in der separaten Gegen-Welt enthalten ist), und die intellektuellen Eigenheiten (der Äther ist dumm – wie jede andere Materie, während die Gegen-Materie intelligent in ihrem natürlichen Zustand ist).

1887 wurde das berühmte Michelson Morley-Experiment durchgeführt. Dieses Experiment bewies, dass der Äther nicht in unserer Welt existiert. Weil jedoch in der Zwischenzeit der Fakt der Existenz der dem Äther ähnlichen Substanz wissenschaftlich durch eine Reihe von Beobachtungsfakten bestätigt wurde – siehe Zusammenstellung im Punkt #1H2 aus dem letzten Teil dieses Unterkapitels H2, bewies also dasselbe Experiment gleichzeitig, dass die vom Konzept der dipolaren Gravitation festgestellte Gegen-Welt existieren muss. Leider, der für die Existenz der Gegen-Materie bestätigende Charakter des Michelson-Morley-Experiments kann von einigen mit meinen Arbeiten nicht vertrauten orthodoxen Wissenschaftlern übersehen werden. Besonders wenn ihre Aufmerksamkeit sich ausschließlich auf die oben beschriebenen Ähnlichkeiten zwischen dem früheren Äther-Konzept und dem neueingeführten Konzept der Gegen-Materie konzentriert. In solch einem Fall muss man die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler auf die Bedingungen des Michelson-Morley-Experiments lenken. Die Bedingungen wurden so gewählt, dass das Experiment in der Lage wäre, nur dann den Äther zu entdecken, wenn diese Substanz in unserer Welt existieren würde. Jedoch in Übereinstimmung mit dem Konzept der dipolaren Gravitation existiert die Gegen-Materie in einer anderen Welt, zu der keines der Geräte unserer Welt Zugang hat. Deshalb auch erklärt das Konzept der dipolaren Gravitation den unmittelbaren Bezug der Ergebnisse des Michelson-Morley-Experiments zur Substanz in der separaten Welt für nichtig.

Die Gegen-Materie, die in einer anderen Welt existiert, kann nicht aus unserer Welt heraus physikalisch untersucht werden. Gleichzeitig jedoch führt jene Unfähigkeit jenes Experimentes zur Untersuchung der Gegen-Welt, in Verbindung mit dem faktischen Entdecken der Substanz des Typs Gegen-Materie durch verschiedenste andere Disziplinen und Experimente, dazu, dass das Experiment von Michaelson-Morley faktisch die Existenz der Gegen-Materie in der hier beschriebenen Form bestätigt. Es gibt auch viele wesentliche Unterschiede zwischen der in diesem Kapitel beschriebenen „Gegen-Materie“ aus dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation und der „Antimaterie“ aus dem alten Konzept der monopolaren Gravitation, beschrieben in den Kapiteln H1 und HB. Die wichtigsten von diesen Unterschieden betreffen:

1) den Platz beider dieser Substanzen (die Gegen-Materie ist in der abgesonderten Welt enthalten, während die Antimaterie sich in unserer Welt befinden soll),

2) die physikalischen Attribute (z.B. ist die Gegen-Materie gewichtslos, während die Antimaterie gewichtig sein soll, d.h. sie soll eine negative Masse besitzen),

3) die intellektuellen Attribute (z.B. ist die Gegen-Materie in ihrem natürlichen Zustand intelligent, während die Antimaterie sein sollte wie Materie – das heißt, völlig gedankenlos in natürlichem Zustand) und

4) die Wechselwirkung mit der Materie (die Gegen-Materie existiert zusammen mit der Materie, indem sie ihre gravitative Gegen-Wage in der Gegen-Welt bildet, wohingegen sich die Antimaterie bei jeder Berührung mit der Materie nihilieren soll.

Die zu den obigen ähnlichen Unterschiede lassen sich auch durch den Vergleich der Gegen-Materie mit allen anderen Substanzen des Typs „Äther“ aufdecken, die bis heute durch verschiedenste Forscher bzw. Disziplinen durchgeführt und postuliert wurden – siehe Hinweis und Beschreibungen dieser Substanzen, die am Ende des vorliegenden Unterkapitels berührt werden. Die Gegen-Materie ist zwar eine homogene Substanz, doch die natürlichen Programme, die in ihr enthalten sind, können ihr sehr viele sich voneinander unterscheidende Manifestationen, Zustände und Kategorien annehmen. Es existieren wenigstens zwei drastisch unterschiedliche Manifestationen von ihr, d.h. die gravitativ erweckte Gegen-Materie und die gravitativ nichterweckte Gegen-Materie. Obwohl beide dieser Manifestationen durch dieselbe Substanz gebildet werden, realisiert jede von ihnen unterschiedliche ihr Verhalten steuernde Programme. Des weiteren kann die Gegen-Materie im Bereich dieser beiden Manifestationen in der ganzen Breite verschiedener Zustände oder Kategorien auftreten, die durch völlig verschiedene Eigenheiten charakterisiert sind. Obwohl beispielsweise diese Substanz mehr oder weniger gleichmäßig im ganzen Universum verteilt ist, könnte man beide dieser Manifestationen annähernd als Entsprechungen für die Materie und für die Leere /Vakuum/ aus unserer Welt beschreiben (oder genauer, zwei Formen derselben dichten Gegen-Materie, von denen eine den Gravitationswirkungen unterliegt und die andere ihr dagegen nicht unterliegt.) In einer gravitativ erweckten Manifestation spiegelt die Gegen-Materie auch drei physische Zustände unserer Materie wider, für die sie die früher beschriebenen Duplikate bildet. Demzufolge muss sie auch die dynamischen Entsprechungen für die gasförmigen, flüssigen und festen Zustände der Materie bilden. Obwohl jene Entsprechungen immer aus derselben Flüssigkeit der Gegen-Materie, die sich unaufhörlich verlagert, gebildet werden, wird diese Flüssigkeit eine Wirbelung bilden, wie sie im Kapitel H4.2 beschrieben ist.

Des weiteren werden sich jene Wirbelungen gemeinsam zu Entsprechungen verbinden oder zum festen, flüssigen oder auch gasförmigen Zustand aus unserer Welt. Des weiteren schafft die Gegen-Materie in ihrer gravitativ nichterweckten Manifestation eine Art gewichtslose, unsichtbare und nicht aufdeckbare Flüssigkeit, die durch die Gegen-Welt fließt. Von unserer heutigen Wissenschaft ist sie am häufigsten mit dem Namen „Leere/Vakuum“ beschenkt. Diese Flüssigkeit kann weiter in einige verschiedene Kategorien aufgeteilt werden, abhängig von der intelligenten gedächtnismäßigen Aufzeichnung, die ihr auferlegt ist, und vom Programm, dem sie sich unterordnet.

Und so sind übereinstimmend mit den in vorliegender Monographie präsentierten Theorien eine der unterschiedlichen Kategorien solch einer gravitativ nichterweckten Gegen-Materie in verschiedenen Unterkapiteln unter den Namen Aura, magnetisches Feld, elektrisches Feld u.ä. beschrieben. (Weitere Daten und Beschreibungen zu diesem Thema sind in den Kapiteln I2, H5.1 und H5.2 enthalten.)

Die Gegen-Materie zeigt sich als ungewöhnlich wesentlicher Bestandteil des Universums. Ihre Existenz erweist sich als unabdingbar für fast alle Wissensdiszplinen. In dem Maße auch, wie das menschliche Wissen vorwärts schreitet, sind verschiedene Intellektuelle gezwungen, die Idee dieser Substanz zur Nutzung einzuführen.

Diese Einführung muss den Fakt berücksichtigen, dass bis zur Zeit der Formulierung des Konzeptes der dipolaren Gravitation vorher niemand die Existenz der Gegen-Welt postulierte. Des weiteren bleiben die Ergebnisse des Michelson-Morley-Experimentes im Verhältnis zu unserer Welt immer wichtig.

Daher ist jene allem unentbehrliche Substanz wiederholt in die Wissenschaften in einer versteckten Art eingeführt worden, wie durch Hintertüren und schon unter anderen Namen als „Äther“. Jedoch ohne Rücksicht darauf, welchen Namen sie erhält, bleiben ihr allgemeines Konzept und einige physikalischen Attribute angenähert zu den hier für die Gegen-Materie deduzierten, und auch schon lange durch die Klassiker unserer Physik für Äther postulierten Attribute.

Listen wir also unten einige Beispiele der genutzten Terminologie auf, die das Konzept der Gegen-Materie in verschiedenen heutigen Präsentationen ausdrücken. Es ist wert dabei zu bemerken, dass jedes von diesen Beispielen faktisch zusätzlich einen empirischen Beweis für die Existenz der Gegen-Materie und für ihr gleichzeitiges Verstecken vor unserem Blick in einem separaten System der Dimensionen bzw. in der Gegen-Welt präsentiert.

#1H2.

Unsere Wissenschaft kehrte stufenweise zur alten Idee des Äthers zurück. Sie tat dies nach einzig kosmetischer Änderung des Namens dieser Substanz in einige andere Namen. Ihre Rückkehr zur Idee des Äthers trat trotz des vorherigen experimentellen und offiziellen Leugnens auf, dass der Äther überhaupt existiert.

Der Grund für diese erstaunliche Rückkehr ist die erdrückende Anzahl verschiedener Beobachtungsfeststellungen, die die Wissenschaftler dazu zwingen, dies immer öfter in der Art zuzugeben, dass wohl irgend so eine Substanz mit den Eigenschaften der Gegen-Materie faktisch existiert. Hier sind die Beispiele wissenschaftlicher Namen, die gegenwärtig den Ideen zugeordnet sind, die das neue Konzept der dipolaren Gravitation unter dem Namen „Gegen-Materie“ verbreitet und welche zunächst unschön formuliert präsentiert wurden unter dem Namen „Äther“.

Vakuum.

Die gegenwärtige Quantenfeldtheorie (englisch „quantum field theory“), meint, dass das Vakuum aller Eigenschaften beraubt ist und gleichzeitig eine so hohe Symmetrie besitzt, dass der Geschwindigkeitsvektor nicht ihr zugeordnet sein kann. Noch mehr, dieselbe Theorie meint, dass die Materieteilchen einfach erweckte Zustände des Vakuums sind. (Genau dasselbe meint das neue Konzept der dipolaren Gravitation, nur, dass es anstelle des Terminus „Vakuum“ den Terminus „Gegen-Materie“ verwendet, und auch, dass es die Gegen-Materie in der separaten Gegen-Welt lokalisiert.) Praktisch bedeutet das, dass die Quantenfeldtheorie (bzw. jene „quantum field theory“) dem Vakuum genau alle die Eigenschaften zuordnete, die zuvor die Klassiker der Physik dem Äther zuordneten, und die ich dagegen gegenwärtig der gravitativ nicht erweckten Gegen-Materie zuordne.

Energie des Vakuums.

Einige Wissenschaftler kamen zu der Erkenntnis, dass wenn man aus dem Vakuum die ganze Masse, Wärme und Strahlung entfernt, in ihr andauernd eine intelligente Art von Energie herrscht, oft die „Vakuumenergie“ genannt. (englisch „vacuum energy“). Eine Version dieser Ansichten wurde in [1H2] durch Hal E. Puthoff in seinem Artikel „Gravity as a Zero-Point-Fluctuation Force“, Physical Review A, vol. 39, no.5, 1. März 1989 präsentiert.

Energie.

In Übereinstimmung mit unserer gegenwärtigen Wissenschaft ist die Energie eine Art gewichtslose Substanz, die das Bilanzgesetz erfüllt und die in allen Prozessen vermittelt. Jedoch unterliegen weder ihre Menge noch ihre Charakteristik dabei einer Änderungen. Genau dasselbe hat man einst über den Äther gedacht, wohingegen ich dies gegenwärtig von der gravitativ nicht erweckten Gegen-Materie meine. Nur, dass ich übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation die Energie als besonderes Programm definiere, das durch die Gegen-Materie übertragen wird, und nicht als Gegen-Materie, die der Träger dieses Programms ist – Details siehe Kapitel H9.2.

Energiekörper.

Um viele früher unverständliche Erscheinungen, zum Beispiel die „Akupunktur“ oder die „Kirlian’sche Fotografie“ zu erklären, akzeptiert die heutige Medizin stufenweise die Existenz eines zweiten Körpers beim Menschen, der angeblich den physischen Körper überlagert. In der westlichen Medizinliteratur ist dieser Körper gewöhnlich unter dem Namen „Energiekörper“ beschrieben (englisch „energy body“). Jedoch wurde in seinem Konzept lediglich der Name verändert, während die Attribute des „Energiekörpers“ genau den schon seit langem postulierten Attributen des “Ätherkörpers“ entsprechen.

#2H2.

Verschiedene Forscher, die an telekinetischen Kraftwerken arbeiten, die im Kapitel K2 dieser Monographie beschrieben sind, legten empirisch fest, dass für das Wirken dieser Geräte eine der Wissenschaft noch nicht bekannte Energieform wichtig ist. Um ihre Entdeckungen in schriftlicher Form auszudrücken, führten sie neue Begriffe ein, die diese Energie beschreiben sollen. Beispiele dieser neuen Begriffe sind „Tachionen” oder „Orgon”. Beispielsweise „Orgon” ist in dem Buch [2H2] von Tj. Constable beschrieben, „The Cosmic Pulse of Life”, Neville Spearman Ltd., Suffolk, Great Britain, 1976, ISBN 85435-104-9.

Jedoch, wenn man die Attribute der sich unter diesen Namen versteckenden Energien analysiert, dann zeigt sich, dass sie der vibrierenden Energie entsprechen, die sich in der Gegen-Welt ausbreitet. Im Unterkapitel H7.1 ist jene vibrierende Energie unter dem Namen „telepathische Vibrationen” beschrieben. Ihre Eigenschaft ist, dass sie sich eben durch die Gegen-Materie verbreiten.

#3H2.

In der letzten Zeit erfreuen sich im Westen die früheren Schulen „der natürlichen Heilkunde“, des persönlichen Wachstums, der Kampfkunst usw. einer größeren Popularität. Solche Schulen sind immer gestützt auf die Kultivierung der Kontrollfähigkeiten des Menschen mit Hilfe des Wirkens einer besonderen Art von Energie, die in dieser Monographie Lebensenergie genannt ist. (Ihre Beschreibung ist in den Kapiteln I5.6 und JE9.1 enthalten.) Diese Energie trägt in einzelnen Schulen verschiedene Namen. Um jedoch die Attribute dieser Energie zu analysieren, in jeder dieser Schulen entsprechen sie dem Begriff der gravitativ nicht erweckten Gegen-Materie. Hier die am meisten bekannten Namen dieser Energie:

Äther.

In Wahrheit ist „Äther“ ein von den Klassikern der Physik eingeführter Name – wie das weiter oben beschrieben ist. Doch später wandelte sich dieser Name und wird bis heute durch verschiedenen Parawissenschaften benutzt. Aus dem Äther bestehen soll also auch der sogenannte von den Okkultisten anerkannte „ätherische Körper“. Als Ätherdurchfluss ist von ihnen auch die menschliche Aura erklärt usw..

Od.

Das ist ein in der Hälfte des 19. Jahrhunderts vom deutschen Chemiker Reichenbach eingeführter Begriff für die Beschreibung der alles durchdringenden Energie. Jedoch wurde die Od-Theorie nicht angenommen und der Name nicht weiter genutzt.

Chi (ausgesprochen „tchi“).

Dies ist ein Name, der in einigen chinesischen Kampfkunstschulen, des natürlichen Heilens und des geistigen Wachstums der universellen Ursprungsenergie zugeordnet ist. („Ursprungsenergie“ ist die Energie, aus der alle anderen Energieformen entstehen.) Wahrscheinlich eine der allgemein bekanntesten dieser Schulen ist die, die die Kontrolle des „Chi“-Durchflusses durch die „Kampfkunst“ oder die sog. „Martial Art“ lehrt. Diese Schule wird „Tai Chi“ genannt. Die Chinesen glauben, dass alles ganz einfach eine unterschiedliche Manifestation des „Chi“ ist.

(Man beachte, dass genau dasselbe das neue Konzept der Dipolaren Gravitation in Bezug auf die Gegen-Materie bestätigt, d.h., es meint, dass „alles ganz einfach unterschiedliche Manifestationen der Gegen-Materie“ ist.) Jedoch ist im Konzept der Dipolaren Gravitation das präzise Pendant zum chinesischen Energiebegriff „chi“ nicht allein die Gegen-Materie, sondern die in jener Gegen-Materie akkumulierte Moralenergie.) Sehr gute Beschreibungen und Interpretationen der chi-Energie sind in dem Buch [3H2] von Frena Bloomfield, „The Book of Chines Beliefs“, Arrow Books Lt. (17-21 Conway Street, London W1P 6 JD, England), London 1983, ISNB 0-09-931900-4. Hier einige Erklärungen zum Thema Chi-Energie, aus jenem Buch zitiert [3H2]:

Seite 105:

„ Die Lebensenergie, die durch unsere Meridiane fließt, ist bekannt unter dem Namen Chi und die Heilung beruht auf der Erhebung des Chi zu seinem vollen und geforderten Niveau. Einige Menschen sagen, dass Chi gemessen werden könnte, wenn die dazu erforderlichen Geräte konstruiert wurden, die sie messen könnten und faktisch bemühen sich die Forscher, dies auf der Grundlage zu erreichen, dass die Energie Chi eine Art magnetische Kraft oder etwas sehr ähnliches sein kann.” (Im englischsprachigen Original: “The body energy which flows through the meridians is known as chi and healing is a way of bringing chi up to its full and proper strength. Some people say that chi would be measurable if the correct instruments were made to measure it, and in fact researchers are trying to do just this, on the basis that chi energy may well be some kind of magnetic force or something very similar.”).

Seite 109:

“ Wenn Chi der Erschöpfung unterliegt, stirbt der Mensch. Es ist eben die Chi-Energie die durch die Meridiane des Körpers zirkuliert und dies nutzt die Akupunktur.“ (Im englischsprachigen Original: “When chi is exhausted, the human dies. It is chi energy which circulates along the body meridians in accupuncture.”).

Seiten 104 und 105:

„ Die Akupunktur – und ihr Pendant ohne Nadel, die Akupressur… nutzen die ganze Breite der Energieflüsse, die den menschlichen Körper durchdringen, Meridiane genannt, die die Hauptorgane miteinander verbinden, die dem Kreislaufsystem für die Lebensenergie dienen. Dieses System unterscheidet sich vom Nervensystem und Brutkreislauf… Die Theorie dieses Systems stellt fest, dass eben die Zirkulation jener Energie den Körper bei Gesundheit erhält. Wenn der Durchfluss dieser Energie blockiert wird, taucht eine Krankheit auf. Durch das Drücken auf die strategischen Punkte am Körper kann man die Energie erhöhen und ihre Unterbrechung durch solche Blockaden beseitigen – auf ähnliche Weise wie ein kleines Hindernis den Durchfluss des Wassers stauen würde, bis sich sein Niveau erhebt und über das Hindernis hinwegfließt. Die Blockierungen können aus vielen Gründen entstehen: durch Emotionen, Verletzungen oder Verwundungen, schlechte Gewohnheiten oder verletzte Psyche.“

Im englischsprachigen Original: “… acupuncture – and its needle-less counterpart, acupressure… there are a number of energy lines radiating through the human body, called meridians, and these connect the major organs and act as a circulatory system for energy. This is separate from the nervous system and the blood circulation …The theory of the system maintains that it is this circulation of energy which keeps the body healthy. Where energy is blocked, sickness arises. By pressing on strategic points throughout the body, the energy flow can be made to surge – rather like a dam holding back water until it builds up and breaks through – and break through such blockages. Blockages can arise for many reasons: through emotional causes, trauma or injury, bad physical habits or an upset psyche.”).

Seite 29:

“… es gibt zwei Schulen für Feng Shui… Die Schule der Formen legt einen großen Wert auf die Gestaltung der Landschaft und ihren Zusammenhang mit dem kosmischen Atem, oder Chi.“ {siehe auch Ende des Kapitels H7.1}. (Im englischsprachigen Original: “… two schools of fung shui … the School of Forms … places emphasis on the formation of the landscape and its relationship with the cosmic breath, or chi.”).

Seiten 16 und 17:

„ …wurde dies formuliert und systematisiert von Wang Chi und anderen Akademikern aus der Zeit der Dynastie Sung (1126-1278 n.C.). In Übereinstimmung mit diesen Akademikern, wusste man irgendwann, dass am Anfang von allem ein abstrakter Gegenstand existierte, der den Präbeginn alles Existierens bildete…“ (An dieser Stelle sei angemerkt, dass das Konzept der Dipolaren Gravitation diesen Gegenstand „Gegen-Materie“ nennt.) Als er sich das erste Mal bewegte, schuf sein Atem den männlichen Grundsatz (yang), als er dagegen bewegungslos verblieb, formte er den weiblichen Grundsatz (yin). Die Energie, die beide dieser Grundsätze formt, das ist Chi, oder der Atem der Natur. In dem Maße, wie jener Atem, Chi, sich erfüllte, indem er erste männliche und weibliche Grundsätze erschuf, wurde stufenweise das ganze Universum und alles in ihm Enthaltene in Übereinstimmung mit den steten und unveränderlichen Gesetzen organisiert, die “li” genannt werden. Alle diese Gesetze wurden von den Alten als übereinstimmend mit den engen mathematischen Regeln beobachtet, die das Universum dominieren und die “so” genannt wurden. Das Wirken dieser drei – chi (Atem), li (Gesetze) und so (mathematische Regeln) – sind nicht durch gewöhnliche Menschen wahrnehmbar. Sie zeigen sich lediglich subtil in den Naturerscheinungen und in den fortgeschrittenen Formen der physischen Welt, bekannt als ying. Jene vier Gebiete (chi, li, so, ying) bilden das theoretische System von Feng Shui.“

(Zitat im englischsprachigen Original: “… it was formulated and systemized by Wang Chi and other Sung dynasty scholars (1126-1278 AD). According to these scholars, there was believed to be one abstract principle in the beginning which was the first cause of all existence. When it first moved, its breath produced the great male principle (yang) and when it rested it produced the female principle (yin). The energy vitalizing these two principles is chi, or the breath of nature. As this breath, chi, went forth, producing the first male and female principles, then gradually the whole universe and everything in it, it was all done according to fixed and immutable laws known as li. All these laws were observed by the ancients to be working according to strict mathematical principles which dominated the universe, called so. The workings of these three – the chi (breath), li (laws) and so (mathematical principles) – are not discernible to ordinary men. They appear subtly in the phenomena of nature and the outward forms of the physical world, known as ying. These four divisions (chi, li, so and ying) constitute the theoretical system of fung shui.”)

Der dritte Satz im letzten Zitat (Seite 16 und 17) macht bewusst, dass die allgemein angewandte Übersetzung der berühmten Begriffe „yin” und „yang” aus den chinesischen Gesetzen der gegenseitigen Balance vollkommen irrig ist.

Populär versteht sich „yang“ als „Pluspol“ oder „Südpol“, der Begriff „yin“ hingegen als „Minuspol“ oder „Nordpol“. Weiterhin beschreiben diese Begriffe übereinstimmend mit den klassischen chinesischen Akademikern keinesfalls die verschiedenen Pole ein und desselben Feldes, sondern eher zwei verschiedener Felder – d.h. „yang“ bedeutet „dipolares Feld“ oder „dynamisches Feld“, dagegen bedeutet „yin“ „monopolares Feld“ oder „statisches Feld“. Das wiederum macht bewusst, dass sich die männliche und die weibliche Energie (und daher auch die energetische Essenz der Männlichkeit und Weiblichkeit) NICHT wie verschiedene Pole ein und desselben Feldes verhalten, sondern wie ein dipolares Feld zum monopolaren Feld.

Dieser Fakt der verschiedenen Arten des Feldes in beiden Geschlechtern ist übrigens bestätigt durch alles Verhalten, das charakteristisch ist für die Essenz der Männlichkeit oder Weiblichkeit. Beispielsweise im Bereich des Verhältnisses zur Liebe, zum Glauben, Moral, Tradition, Wissen, Auftreten u.ä. verhalten sich Frauen immer wie ein statisches/ erhaltendes monopolares Feld, während Männer sich immer wie ein dynamisches/expansives dipolares Feld verhalten. Das erklärt auch, warum es unter den rationalen UFO-Forschern sehr schwer ist, eine Frau zu finden und auch, warum eine entschieden größere Menge von Menschen, die den Totalizmus erforschen und akzeptieren, als erstes Männer sind.

Reiki.

Dies ist ein Name für eine Art der Lebensenergie, der von dem japanischen Wort „rei“ herrührt, was „universal” bedeutet und „ki“ bedeutet „Lebensenergie” (life energy). In der japanischen Schule der natürlichen Heilung und geistigen Wachstums entspricht es dem chinesischen „chi“-Konzept. Die Personen, die die Reikischule praktizieren, benutzen das Handauflegen und das Meditieren zum Ziele der Vergrößerung des Zuflusses dieser Lebensenergie durch die Meridiane, Chakras und Nadi im menschlichen Gegen-Körper. Diese Schule zählt schon viele tausend Jahre und ihre Quellen bezieht sie aus der altertümlichen Kultur (die einen meinen Tibets, andere Indiens oder Ägyptens). In ihrer gegenwärtigen Gestalt/ Form erreichte sie im Japan des 19. Jahrhunderts Popularität, woher sie in den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts in die westlichen Kulturen durch Hawayo Takata Einzug hielt – siehe Artikel [4H2] „Reiki – the art of self-healing“, publiziert im malaysischen Sun, Ausgabe vom Samstag, 19. Juli 1997, Seite 23.

Prana.

Das ist das Pendant zu Reiki und chi in der ayurvedischen Medizin. (Ayurvedic medicine)

{Beachte, dass in allen Fällen, wenn ich ein bestimmte polnischsprachige Entsprechung nicht kenne oder mir ihrer nicht sicher bin, hinter diesem Namen den englischen Begriff setze}

#4H2.

Die Gegen-Materie ist auch in zahlreichen altertümlichen Quellen beschrieben. Hier die bekanntesten altertümlichen Namen für diese Substanz:

Mana.

Übereinstimmend mit dem Konzept der alten Hunnen, ist dies die „primäre Energie” (englisch „Prime Energy”). Von ihr rühren alle andere bekannten Energieformen her – z.B. siehe [5H2] aus der Feder von Serge V. King, Ph.D., “Pyramid Energy Handbook”, ISBN 0-446-92029-0, Seite 39.

Altzeitliche (englisch „The Ancient of Days”).

Dies war eine Kraft, die mit christlicher und israelitischer Tradition beschrieben wurde. Original stammt sie aus der biblischen Bundeslade – siehe Kapitel S5 der vorliegenden Monographie und in der Monographie [1/3]. Momentan wurde sie für den religiösen Fall der Heilung durch den Glauben durch andere Namen ersetzt, von denen am häufigsten der Ausdruck „Gottes Atem“ (God’s Breath) genutzt wird.

Vril.

Dies ist eine ungewöhnliche Energie, die mit einigen altertümlichen östlichen Traditionen, hauptsächlich aus den Gebieten der Mongolei, Tibets und Indiens beschrieben wird. Ihre genauere Beschreibung ist im Buch von Alec Mac Lellan <6H2> „The Lost World of Agharti, The Mystery of Vril Power“ enthalten, (Souvenir Press, London 1982, ISBN 0?62521?7), Seiten 84 bis 99 und 170 bis 174. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass dieses Buch auch bereits in polnischer Sprache erhältlich ist, es hat folgende bibliografische Daten <7H2>: Alec MacLellan, “Zaginiony Swiat Agharti” (Wydawnictwo Amber Sp. z o.o., ul. Zielna 39, 00-108 Warszawa, Warszawa 1997, ISBN 83-7169-301-X).

/In deutsch ist „Die verlorene Welt von Agharti. Auf der Suche nach der Macht des Vril“ ebenso erhältlich (Kopp Verlag 1998, ISBN-10: 3930219190, ISBN-13: 978-3930219193)./

Um dem Leser bewusst zu machen, wie sehr sich die Idee der „Gegen-Materie” aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation mit der Charakteristik von „Vril“ aus den altertümlichen Aufzeichnungen deckt, gebe ich unten eine Analyse dieser Energie, ausgeführt auf der Grundlage alter indischer Aufzeichnungen.

Auf der Seite 179 des Buches [6H2] definiert der Autor den Namen „Vril” auf folgende Weise: „VRIL ist der altertümliche indische Name für eine riesige Energiequelle, die  nach der Beherrschung des ätherischen Körpers (oder der Organisation von Zeit) zugänglich gemacht werden kann“. (Im englischsprachigen Original: “VRIL is actually an ancient Indian name for the tremendous resources of energy which are made available as a result of mastering the Etheric Body (or Time Organization)”.) In anderen Teilen desselben Buches wurde der Begriff “Vril” mit weiteren Details erklärt. Berühren wir also einige weitere Beschreibungen.

Seite 92 in [6H2]:

„ … die stufenweise Entdeckung latenter Kräfte, die in der alles durchdringenden Flüssigkeit schlummern, welche sie VRIL nennen“. (im englischsprachigem Original: “… the gradual discovery of the latent powers stored in the all-permeating fluid which they denominate VRIL.”)

Seite 170:

„ Es gibt kein Wort in keiner Sprache, dass eine genaue Entsprechung für Vril wäre. Ich könnte sie Elektrizität nennen, doch umfasst sie in sich auch zahlreiche andere Naturkräfte, für welche in unserer wissenschaftlichen Nomenklatur verschiedene unterschiedliche Namen zugeordnet wurden, solche wie Magnetismus, galvanisierendes Potential u.ä.“ (Im englischsprachigen Original: “There is no word in any language I know which is an exact synonym for VRIL. I should call it electricity, except that it comprehends in its manifold branches other forces of nature, to which, in our scientific nomenclature, differing names are assigned, such as magnetism, galvanism, etc.”)

Seite 171:

„ Sie kann genutzt werden für das Bewusstseinswachstum unseres Geistes, und der Ermöglichung der Übertragung der Gedanken von einer Person zur anderen mit Hilfe des Trance oder der Vision. Es geschieht auch mit Hilfe von Vril, wenn ich in den Trancezustand geführt wurde, und es geschafft habe mich mit den Fundamenten(polnisch)/Rudimenten (englisch) der Sprache VRIL-YA bekannt zu machen.“ (Im englischsprachigen original: “It can be used for expanding the consciousness of the mind, and allowing the transference of thoughts from one person to another by means of trance or vision. It was through the agency of VRIL, while I had been placed in the state of trance, that I had been made acquainted with the rudiments of the VRIL-YA’s language.”)

Es muss hier unterstrichen werden, dass die oben genannte Sprache VRIL-YA im Unterkapitel I5.4 dieser Monographie als universale Gedankensprache beschrieben und mit dem Symbol ULT gekennzeichnet ist.

Seite 172:

“Weitere Nutzungen dieser Kraft schließen die Antriebskräfte für Roboter, den Antrieb für Feldfahrzeuge und Flugschiffe sowie die Speisung von Lichtsystemen ein. VRIL repräsentiert eine enorme Kraftquelle des Universums, wovon einige Teile im menschlichen Körper konzentriert werden können.“ (Im englischsprachigen Original: “Further uses of the force include the motive power for robots, the propulsion of land vehicles and flying contrivances, and for supplying light. … VRIL is seen as an enormous reservoir of universal power, some parts of which can be concentrated in the human body.”)

Sogar die nur gekürzten Vergleiche der obigen Zitate mit den Beschreibungen der verschiedensten Eigenschaften und der in diesem Kapitel besprochenen Möglichkeiten der Gegen-Materie weisen auf die zweifellose Ähnlichkeit zwischen VRIL und der Gegen-Materie hin.

=> H3.
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