H3. Die Wirkungsweise des Universums, gelenkt durch die dipolare Gravitation
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H3. Die Wirkungsweise des Universums, gelenkt durch die dipolare Gravitation

Das Kapitel H1 hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass der fundamentalste Aspekt unseres Verständnisses der Gravitation definitiv irrig ist. Der Aspekt ist die Gegensätzlichkeit oder „Polarität“ des Gravitationsfeldes. Wie es schon unterstrichen wurde, schätzte die bisherige Wissenschaft bis heute ein, dass die Gravitation einen monopolaren Charakter besitzt. Übereinstimmend also mit dieser Wissenschaft manifestiert sich die Gravitation anscheinend zu elektrischen Ladungen. Die Erwägungen des vorliegenden Kapitels, sowie der Kapitel I und JE3.7.1 weisen jedoch konsistent darauf hin, dass diese Gravitation tatsächlich einen dipolaren Charakter aufweist. Ihr Charakter ist also ähnlicher zu dem durch das magnetische Feld manifestierten. (Das bedeutet, dass die Gravitation, ähnlich wie das magnetische Feld, ebenfalls zwei gegensätzliche Pole besitzt, nämlich die Einströmung „I“ und die Ausströmung „O“). Diese Feststellung ermöglicht die Deduzierung, wie unser Universum aussieht und wie es unter den Bedingungen der dipolaren Gravitation funktioniert.

Alle die dipolare Gravitation betreffenden Deduktionen müssen bei dem Bekenntnis beginnen, dass dieses Feld zwei gegensätzliche Pole, d.h. „Einströmung (I)“ und „Ausströmung(O)“ besitzt. Der erste dieser Pole „I“ herrscht in unserer Welt und schafft heranziehende gravitative Wirkungen, die uns bereits bekannt sind. Auf Grund der konzentrierten Natur der Gravitation muss ihr zweiter Pol „O“ dagegen „nach innen“ gerichtet sein und sich in der andersartigen, unsichtbaren Gegen-Welt ergießen. Daher ist auch die sofortige Konsequenz der Akzeptanz der dipolaren Gravitation die Anerkennung der parallelen gemeinsamen Existenz im selben Raum von zwei gegensätzlichen physikalischen Welten. Im Moment sind wir uns lediglich nur einer dieser Welten vollkommen bewusst, d.h. der Materie unserer Welt. Wir erfahren sie alltäglich mit Hilfe unserer fünf physischen Sinne. Jedoch diese zweite Welt, die Gegen-Welt, sind wir nicht in der Lage mit unseren Sinnen zu erfassen. Sie ist gezwungen, sich in einem andersartigen System der Dimensionen, symmetrisch zu unserem System, und unerreichbar für unsere physischen Sinne und Messinstrumente auszubreiten.

Beide dieser Welten müssen eng durch die Gravitationskräfte miteinander verbunden sein. Unter Beachtung dieser engen Verbindung muss jene zweite, die Gegen-Welt, unter Rücksicht der Formen und gemeinsamer Konfigurationen die genaue Widerspiegelung unserer Welt enthalten. Die gemeinsame geometrische Relation beider dieser Welten verhält sich zueinander wie die Ähnlichkeit der materiellen Objekte zu ihrem Spiegelabbild.

Andererseits im Hinblick auf die gegensätzliche Natur des zweiten Poles der Gravitation, der sich in der dortigen Gegen-Welt ergießt, müssen die physikalischen Gesetze, die in ihr vorherrschen, ein genaues Gegenteil und eine Umkehr der vorherrschenden Gesetze unserer physischen Welt sein. Zum Bewusstmachen dieses Grundsatzes der Umkehrung der Gesetze nennen wir einige Beispiele.

1) Gegensätzliche Attribute.

Wie es schon im Punkt #A4 des Kapitels H1.1 erklärt wurde, muss sich jene Gegen-Materie oder Substanz, die die dortige Gegen-Welt erfüllt und die Entsprechung für die Materie aus unserer Welt repräsentiert, mit den Attributen nachweisen, die das genaue Gegenteil der Materieeigenschaften sind. Beispielsweise besitzt die Materie Masse, die Gegen-Materie muss gewichtslos sein. Die Materie weist Trägheit auf, die Gegen-Materie muss das Gegenteil von Trägheit aufweisen bzw. „Selbstmobilität“. Die Materie weist Reibung auf, die Gegen-Materie weist „Überglätte“ auf. In einigen von diesen Attributen, jedoch nicht in allen, ist diese Substanz eine Entsprechung für das historisch gut bekannte, doch gegenwärtig völlig ignorierte Konzept des „Äthers“.

2) Umgekehrtes Wirken.

Das in unserer Welt verankerte „Heranziehen von Gegensätzlichem und Abstoßen von Ähnlichem“ ist in der Gegen-Welt durch den Grundsatz des „Anziehens von Ähnlichem und des Abstoßens von Gegensätzlichem“ manifestiert. Des weiteren wird die „Zentrifugalkraft“, die bewirkt, dass sich in unserer Welt wirbelnde Objekte aus der Mitte heraus bewegen, in der Gegen-Welt ersetzt durch die „Zentripetalkraft“, die bewirkt, dass in der Gegen-Welt wirbelnde Objekte an die Mitte angezogen werden. (Genau deshalb z.B. sind die Feldkraftlinien in einem wirbelnden Magneten zentripetal angezogen – im Unterkapitel H5.2 wird erklärt, dass das magnetische Feld ein Strom zirkulierender Gegen-Materie ist.) Erscheinungen, wie beispielsweise die „Entropie“ in der Thermodynamik, die in unserer Welt in eine Richtung verlaufen – z.B. vergrößern sie ständig ihren Wert, verlaufen in der Gegen-Welt in entgegengesetzter Richtung – z.B. verringern sie ständig ihren Wert.

3) Spiegelerscheinungen.

Alle Erscheinungen unserer Welt unterliegen in der Gegen-Welt der spiegelhaften Umkehrung. Zum Beispiel müssen gegen-materielle Duplikate von Objekten oder Substanzen, die in unserer Welt das Licht absorbieren, es in der Gegen-Welt abgeben. Dagegen die Duplikate und Substanzen, die in unserer Welt Licht abgeben, müssen es in der Gegen-Welt absorbieren. Alle Erscheinungen, die in unserer Welt einen „einströmenden” Charakter haben, müssen in der Gegen-Welt einen „ausströmenden” Charakter tragen und umgekehrt. (Beispiele dafür: Gravitationsfeld – wie es im Kapitel JE3.7.1 beschrieben ist, das moralische Feld, die astronomischen „schwarzen Löcher”, das menschliches Gedächtnis u.ä.)

***

Um die Grundlagen der Koexistenz von zwei physikalischen Welten und einer dritten, virtuellen Welt unseres Universums, werden unten Vergleichsbeispiele vorgestellt. Diese Beispiele werden sich genauer bemühen, diese Grundlagen zu erläutern. Das erste erklärt das Funktionieren jener Welten, das zweite bringt die Gründe für unsere Schwierigkeit zutage, sie zu betrachten und das dritte Beispiel illustriert unsere Perzeption (Abnahme/Empfang) jener Welten.

#1. Computer als Modell des Universums.

Seit uralten Zeiten bauten die Menschen Maschinen, deren Wirken immer eine Imitation des Mechanismus der Funktionsweise unseres Universums bildeten. Vor kurzem bauten die Menschen ein Gerät, das ein genaues Modell des Wirkens beider hier diskutierten Welten ist. Dieses Gerät ist „Computer“ genannt. In jedem Computer können wir drei Bestandteile finden.

Es sind dies:

1) die sogenannte „Peripherie“ (d.h. die durch diesen Computer gesteuerten und bedienten Drucker, Modems, Maschinen, automatische Schutzeinrichtungen, Raketen, Satelliten u.ä.) – wahrnehmbar und beschreibbar für unsere biologischen Sinne;

2) „Hardware“ bzw. Prozessoren, logische und Speicherkreisläufe (d.h. elektronische Systeme, die transformieren und speichern (sich erinnern)) – entdeckbar für unsere Untersuchungsinstrumente; und

3) die sogenannte „Software“ (d.h. Programme und ihre Algorithmen), nicht entdeckbar für unsere Sinne und technischen Instrumente, aber „empfangen“ durch unseren Intellekt.

Leider werden die beiden ersten von diesen Bestandteilen häufig miteinander verwechselt und mit demselben Terminus „Hardware“ beschrieben. Tatsächlich sind ihre Funktionen drastisch unterschiedlich. Beispielsweise sind die Funktionen eines vom gegebenen Computer gesteuerten Druckers oder einer numerisch gesteuerten Maschine, die jener Computer bedient, vollkommen anders als die Funktionen nur des Computers selbst.

Die „Peripherien“ des Computers sind eine Entsprechung für die „Welt der Materie“ bzw. „unserer Welt“ aus dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation. Die „Hardware“, oder der Computer allein und seine logischen Kreisläufe und Speicher, ist eine Entsprechung für die „Gegen-Welt“. Dagegen ist die „Software“ die Entsprechung für die „virtuelle Welt“. Gäben wir unsere heutigen Computer an Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, die keinerlei Ahnung von ihrer dreidimensionalen Struktur hatten, würden ihre Sinne und Instrumente ohne Schwierigkeit und präzis die Charakteristik ihrer „Peripherien“ beschreiben. Vielleicht wären einige von ihnen sogar in der Lage, die Existenz und einige Eigenschaften der „Hardware“ bzw. der Prozessoren und Speicher zu deduzieren. Jedoch gäbe es keinerlei Chance, dass sie die Existenz der „Software“ entdeckten. Daher würden in ihnen einige der Tätigkeiten des Computers Aufregung und Furcht wecken. Wenn sie dieses Gerät beobachten würden, könnte sich keiner von ihnen nicht einmal vorstellen, welche großen Möglichkeiten und Anwendungsgebiete allein die Peripherie und Hardware offerieren können, wenn sie jemand mit entsprechend veränderbarer Software bestücken würde. Ebenso hätte niemand von ihnen eine Ahnung, dass die Hardwarewelt bzw. die Welt der logischen Kreisläufe und Speicherung, und auch die Softwarewelt, nicht weniger aufnahmefähig, aber auch nicht weniger kompliziert als die Hardwarewelt ist. Sie wüssten auch nicht, dass die Vorbereitung eines bestimmten Programms die Anwendung einer Sammlung von völlig anderen Gesetzen und Regeln erfordert als für die Produktion peripherer Geräte.

In unserem gegenwärtigen Verständnis des Universums sind wir diesen Wissenschaftlern aus dem obigen Beispiel ähnlich. Typischerweise sehen wir nämlich einzig seine „Peripherie“, und nur einige von uns bemerken auch das Wirken seiner „Hardware“. Gleichzeitig ist sich fast niemand von uns im Klaren darüber, dass am anderen Ende des Gravitationsdipols eine ganze Gegen-Welt existiert, in der die „Software“ des Universums versteckt ist, bzw. die virtuelle Welt.

#2. Magnetisches Tonband als Illustration der Schwierigkeiten unseres Einblicks in die Gegen-Welt.

Zur Illustration unserer gegenwärtigen Schwierigkeiten mit unserem Einblick in die Gegen-Welt stellen wir uns eine Gruppe von Wissenschaftlern aus dem 19. Jahrhundert vor, die das heutige Magnettonband zur Untersuchung erhielte. Sie wären überhaupt nicht in der Lage aufzudecken, dass auf ihm irgendein Ton aufgespielt ist. Solange das Wirken der Geräte, die einen Ton von diesen Bändern wiedererzeugen, nicht erfunden wurde, solange waren die Wissenschaftler nicht in der Lage, in die Welt der Töne vorzudringen, wie sie auf solchen Bändern enthalten ist.

Unsere gegenwärtige Zivilisation ist genau wie jene Wissenschaftler. Das gegenwärtige Wissen über die physische Welt und über die Materie repräsentiert die physischen Attribute des Tonbandes. Die Gegen-Welt repräsentiert gegenwärtig die nichtentdeckten Grundlagen des Einschreibens und des Tontragens auf jenem Band. Des weiteren repräsentiert die virtuelle Welt jene Musik, die auf dem gegebenen Band enthalten ist. Wenn wir nicht das Wirken erkennen und keine Geräte bauen, die in der Lage sind, die in der Gegen-Welt enthaltenen Informationen abzulesen, wird uns nicht bekannt werden, dass die Wirklichkeit sich nicht allein auf die uns umgebende Materie begrenzt.

#3. Enten und schwimmende Menschen illustrieren die Gründe für eine einweltliche Wahrnehmung des Universums.

Um die Gründe des Unverständnisses in unserer Wahrnehmung jener drei Welten des Universums zu illustrieren, erwägen wir eine Analogie eines riesigen Ozeans flüssiger „Gegen-Materie“, in der eine Reihe von Objekten schwimmt. Beispielsweise schwimmen in ihm u.a. Enten und Menschen. Nehmen wir an, dass die Hälfte jedes dieser Objekte über der Ozeanoberfläche schwimmt, während die zweite Hälfte untergetaucht bleibt. Bei Enten und Menschen bleiben über der Oberfläche ihre Köpfe mit Augen, Nase und Mund. Die Substanz, die diesen hypothetischen Ozean bildet, d.h. die Gegen-Materie, ist zu einem ständigen „Durchfluss“ in der Lage. Sie bildet also zahlreiche Ströme und Wirbel, die die in ihr schwimmenden Objekte in verschiedene Richtungen wirft. Auch jene Enten und Menschen driften wie alle anderen Objekte in ihr, während die Hälfte ihres Körpers untergetaucht bleibt. Jedoch alle ihre Sinne bleiben im über der Oberfläche herausragenden Teil. Daher haben sie den Eindruck, dass die ganze Welt sich lediglich auf das begrenzt, was sie sehen, hören und mit den über der Wasseroberfläche platzierten Sinnen wahrnehmen können. Ohne den Besitz des Einblickes unter die Oberfläche besitzen jene Enten und Menschen aus der hier besprochenen Analogie keinerlei Ahnung, dass die Oberfläche, die sie sehen, nicht das Ende des Universums ist, sondern nur die Grenze ihres Sehvermögens. Daher bleibt für ihre Sinne verschlossen, was sich unter dieser Oberfläche für eine andere Welt versteckt. Diese Welt kann z.B. Haie enthalten, die in der Lage sind, für sie nicht wahrnehmbar zu ihnen zu schwimmen und Verheerendes anzurichten. Deshalb lohnt es sich, zu beginnen, ihren Inhalt zu erforschen, um zu erfahren, was aus ihr zutage kommen kann.

Die einzige Verbindung zwischen unserer Welt und der Gegen-Welt existiert durch die Gravitationskräfte. Der Zwang zur Balance dieser Kräfte verursacht, dass jedes in unserer Welt existierende Materieteilchen mit dem in Größe und Gestalt ähnlichen Teilchen der in der Gegen-Welt herrschenden Gegen-Materie verbunden sein muss. Auf diese Weise muss jedes in unserer physischen Welt existierende materielle Objekt sein identisches Duplikat (als Widerspiegelung) in der Gegen-Welt besitzen. Jene Duplikate der materiellen Objekte müssen dabei in der Gegen-Welt verwirklicht sein. Die Gravitationskräfte, die die materiellen Objekte aus unserer Welt und ihre gegen-materiellen Duplikate aus der Gegen-Welt eng an sich koppelt, führen zu einer unikalen Art der Beeinflussung beider Welten. Diese Beeinflussung kann man wie folgt definieren:

„Die in unserer physischen Welt auftretenden Ereignisse modifizieren das aktuelle in der Gegen-Welt eingeschriebene Programm; dieses Programm setzt physikalische Mechanismen der Tätigkeit der Gegen-Materie frei; jene Mechanismen lenken den Durchfluss der Ereignisse in unsere Welt, nachfolgend modifizieren die Ereignisse in unserer Welt wiederholt das aktuelle in der Gegen-Welt enthaltene Programm usw.“

Obige Definition des Zusammenwirkens beider Welten wird weiter umrissen mit der Bezeichnung „Maschine-Programm-Computer-Maschine- Mechanismus aller Ereignisse“.

Übereinstimmend mit dieser Definition ist die gemeinsame Wirkungstätigkeit zwischen:

1) „unserer physischen Welt“ und

2) der „physikalischen Gegen-Welt“, im vorliegenden Kapitel beschrieben, plus

3) der „virtuellen Welt“, beschrieben im Kapitel I, die Entsprechung zu gemeinsam auftretenden Tätigkeiten in der sog. „wirklichen Zeit“ zwischen: a) der computergesteuerten Maschine (d.h. „Maschine“ oder „Peripheriegeräten“), b) elektronischen logischen Kreisläufen und Speichern, die diese Maschine steuern (d.h. mit dem „Computer“ oder der „Hardware“) und c) dem Computerprogramm, das diese Maschine steuert (d.h. „Software“).

Natürlich, in Wirklichkeit kopiert nicht das Universum unsere computergesteuerten Maschinen, sondern diese Maschinen imitieren in ihrer Tätigkeit die Mechanismen des Universums. (Das geschieht so, weil die Menschen in ihrem Handeln nur die Lösungen ausnutzen und imitieren (können), die schon im Tun des Universums ausgenutzt sind.)

Wenn wir eine computergesteuerte Maschine (d.h. „Maschine“) betrachten, so repräsentiert ihre Tätigkeit das Verhalten der Materie in unserer Welt. Andererseits repräsentieren der „Computer“ und seine „Software“, die zusammen die Tätigkeit dieser Maschine steuern, die Möglichkeiten der Gegen-Welt (d.h. der gegen-materiellen Duplikate und Speicher aus der Gegen-Welt.) Computer und Software müssen, um die Maschine zu steuern, in sich numerische Modelle (Kopien) von allen mechanischen Untergruppen der Maschine tragen. Das bedeutet nachfolgend, dass jener Computer und das Programm für jedes ausführende Teil der Maschine den aktuellen Zustand, die vorherigen Positionen, zukünftigen Ziele, Bewegungsmöglichkeiten und Begrenzungen beschreiben müssen. Wenn das ganze System mit Programm, Computer und Maschine zusammengesetzt ist, bleibt es beweglich, die aus dem Programm kommenden Steuersignale wecken elektronische Befehle des Computers. Diese Befehle wiederum verursachen die bestimmten Tätigkeiten der Maschine. Jedoch jede Änderung (Tätigkeit) der Maschine muss durch ein Programm beobachtet werden, welches in Übereinstimmung mit den Ergebnissen dieser Tätigkeiten aktualisiert wird. Dann erzeugt das aktualisierte Programm die nächste Tätigkeit usw. Die Kontinuität der obigen Tätigkeiten zwischen Programm, Computer und Maschine führt zur Realisierung der geforderten Sequenz der Tätigkeit der Maschine. Diese Tätigkeiten werden zu einer genauen Widerspiegelung der im Programm beschriebenen Empfehlungen. Auf dieselbe Art und Weise wie jene Maschine, wirkt auch unsere physische Welt mit der Gegen-Welt und der virtuellen Welt. Das obige „Maschine-Programm-Computer-Maschine-Mechanismus-Ereignis“ stellt den Schlüssel zu unserem Verständnis des Konzeptes der dipolaren Gravitation und den aus diesem Konzept folgenden Erklärungen dar. (Diesen Mechanismus kann man auch „Hardware/Software-Modell“ der Wirkung des Universums nennen.) Es gibt zahlreiche Konsequenzen aus diesem Mechanismus, deren Erklärung weitergeführt wird. (Besonders viele von ihnen sind im Kapitel I beschrieben.) Eine dieser fundamentalen Konsequenzen ist, dass die Gegen-Welt alle Attribute eines Computers und seiner Programme, die in Zeit-Wirklichkeit arbeiten, aufweisen muss. Daher müssen sich die „Speicherungen“ jedes materiellen Objektes, das in jener Gegen-Welt enthalten ist, wie Steuerprogramme für heutige computergesteuerte Maschinen verhalten. Jene Speicherungen müssen also ebenso alle Daten über die Historie, den gegenwärtigen Zustand und die zukünftigen Ziele des Objektes enthalten, das sie beschreiben. Auf diese Art bilden sie eine Art „Softwaremodell“ des gegebenen Objekts, welches mit Hilfe von ESP, Träumen, Hypnose u.ä. durchschaut werden kann. Mehr Daten darüber siehe im Kapitel I3.1. Die enthaltenen Daten in diesem „Modell“ müssen auf irgendeine Weise gesammelt, in dem Moment registriert werden, wo sie sie realisieren, aufbewahrt und umgewandelt werden.

Das bedeutet nachfolgend, dass die Gegen-Welt als Ganzes zusätzlich die Möglichkeit eines „natürlichen Computers“ aufweisen muss, damit verbunden nicht nur die Fähigkeit des Entzifferns, des Bewahrens und des Zugangs zu den Daten, sondern auch die Fähigkeit der Umwandlung dieser Daten – bzw. zum Denken.

Die Grundlage, auf der unsere Welt mit der Gegen-Welt mit Hilfe des beschriebenen Hardware-Software-Modells zusammenwirkt, schafft zwei verschiedene Möglichkeiten, Veränderungen in unsere Welt zu führen. Es sind: die „physische“ Art und die „telekinetische“ Art. Diese Arten sind gesondert beschrieben im Kapitel H6.1, jedoch für die Konsistenz der Präsentation sollen sie hier kurz zusammengefasst werden.

Die physische Art, Veränderungen in unsere Welt zu führen ist uns gut bekannt. Sie beruht darauf, die uns umgebenden Objekte durch Einwirkung physischer Kraft in Bewegung zu zwingen. Diese Methode erfordert die Ausführung einer bestimmten Arbeit und Nutzung einer bestimmten Energie. Im vorigen Beispiel mit der computergesteuerten Maschine wäre diese physische Methode das Pendant zum Verlagern bestimmter Untergruppen der Maschine per Hand. Die telekinetische Methode, Veränderungen in unsere Welt einzuführen, beruht auf der Änderung der Konfiguration in der Gegen-Welt. Dies verursacht die selbsttätige Freisetzung der Veränderungen in unserer Welt, herbeigeführt durch unsere Welt mit der Notwendigkeit der deutlichen Widerspiegelung der Gegen-Welt. (die Notwendigkeit ergibt sich aus der Wirkung der gravitativen Dipole.)

Um es bildhafter zu beschreiben, in den telekinetischen Tätigkeiten sind anstelle der Objekte aus unserer Welt ihre Duplikate aus der Gegen-Welt. Jedoch, weil die Duplikate mit Hilfe der Gravitationskraft mit den wirklichen Objekten gruppiert sind, wird ihre Veränderung sofort auf unsere physischen Pendants widergespiegelt. In der vorigen Analogie der computergesteuerten Maschine würde so eine telekinetische Wirkungsweise auf der Instruktion des Computers beruhen, damit er entsprechende Steuerbefehle ausgibt, was weiterführend sofortige Änderungen in der Maschine hervorrufen würde, die der Computer steuert.

Die Eigenschaften der oben beschriebenen telekinetischen Art der Einführung von Veränderungen in unsere Welt erhellt, dass unsere Zivilisation schon seit langem verschiedene Beobachtungen akkumulierte, welche die Manifestation der praktischen Ausnutzung dieser Fähigkeiten darstellen.

Beispielsweise begrenzen sich sogenannte Wunder und Magien sowie Erzählungen über Geister in der Praxis auf die Beobachtung der in diese telekinetische Art induzierten Erscheinungen. Die Fälle von Telekinese, Psychokinese und Levitation können auch zur selben Kategorie gezählt werden. Darüber hinaus wird die Idee der Teleportation zu einer Zukunftsvision über einen Antrieb, der diesen Grundsatz ausnutzt.

Einige Beobachtungen bringen nicht nur die Erscheinungen der telekinetischen Wirkungsweise zum Vorschein, sondern auch ihre Nebeneffekte. Einer dieser Nebeneffekte ist die Absorption oder Ausstoßung einer bedeutenden Menge von Wärmeenergie. (Zu Details siehe das sog. Postulat des Wärmeenergieaustauschs mit der Umgebung, kurz im nächsten Punkt, detailliert im Kapitel H6.1.3 beschrieben)

Zum Beispiel, bekannt sind die Berichte über die Jogaübungen, die eine Senkung oder Erhöhung der Körpertemperatur ermöglichen. Es gibt auch Fälle von Menschen, die der Selbstverbrennung (mit dem inneren Feuer) unterlagen, die von ungewöhnlich starkem psychischem Druck ausgelöst wurden. Auf englisch wird so eine Selbstverbrennung „Spontaneous Human Combustion“ genannt – nach weiteren Daten siehe Unterkapitel I7. Ein alter polnischer Glaube besagt, dass die Initiierung solch eines Feuers auch auftreten kann, wenn sich die mit dem ernsthaften Problem behaftete Person betrinkt. Dieses Betrinken ermöglicht jenem Problem in seinem/ ihrem Geist die unkontrollierte „Resonanz“. Dieser Glauben wird übrigens unterstützt vom auf den Seiten 65 und 66 des Buches von William R. Corliss “Incredible Life: a Handbook of Biological Mysteries”, Source Book Project (P.O. Box 107, Glen Arm, MD 21057, USA) April 1981, ISBN 0-915554-07-0) beschriebenen Fall.

Die Wirkung auf materielle Objekte mit der telekinetischen Methode, solche wie das Rücken/Bewegen von diesen Objekten, die Veränderung ihrer Gestalt, Eigenschaften, Bestandteile u.ä., erfordert keinesfalls das Speisen von Energie durch eine Person oder ein Gerät, das diese Wirkung realisiert. Das folgt aus dem Fakt, dass in der Gegen-Welt weder Reibung noch Trägheit existieren. Jedoch das materielle Teil des Objektes, das den Veränderungen seines gegen-materiellen Duplikates in unserer Welt nachfolgen muss, muss Energie konsumieren. Also muss in unserer Welt das Energieerhaltungsgesetz immer erfüllt werden. Daher muss jene konsumierte Energie in unserer Welt selbsttätig aus der Umgebung des manipulierten Objektes auf diese Weise gewonnen werden. Daher muss die telekinetische Methode der Manipulation von materiellen Objekten entweder eine Absorption der Wärmeenergie aus der Umgebung verursachen, oder auch die Abgabe der Wärmeenergie in die Umgebung. Die Wärmeenergie aus der Umgebung wird abgekühlt, wenn die telekinetischen Tätigkeiten gegen die äußere Kraft gerichtet sind. In die Umgebung abgegeben wird die Wärmeenergie, wenn die telekinetischen Tätigkeiten mit den äußeren Kräften übereinstimmen.

Das vorliegende Postulat ist „Postulat des Wärmeenergieaustausches“ mit der Umgebung durch materielle Objekte, die telekinetisch manipuliert sind, genannt. Der Effekt dieser Tätigkeit sind Temperaturveränderungen des Umfeldes, die jede in unserer Welt auftretende telekinetische Arbeit begleiten. Darüber hinaus sind sie der Grund für das Erzeugen der sog. „Absorptionsleuchten“ bzw. „Ausströmungsleuchten“ der Oberfläche telekinetisch manipulierter Objekte. Detaillierter sind diese beiden Effekte im Kapitel H6.1 erklärt. Dieses Postulat verhält sich zu allen telekinetischen sowie zu auf Objekte gerichtete paranormalen Erscheinungen, die das Energieerhaltungsgesetz beeinflussen. Ihre Beispiele sind: Telekinese, Levitation, einige Jogaübungen und vieles mehr – zu ihren Beispielen siehe Kapitel H1.3. (Man beachte auch, dass diese Fähigkeit der telekinetischen Arbeit zur Abkühlung der Umgebung verursacht, dass die Telekinese eine Erscheinung ist, die das Gegenteil der Reibung repräsentiert. Die Telekinese konsumiert Wärme, um Bewegung zu erzeugen, während die Reibung die Erzeugung von Wärme verursacht, verbunden mit der Konsumierung der Bewegung.)

Das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt die drei-weltige Struktur unseres Universums. Übereinstimmend mit ihr setzt sich das Universum zusammen aus 1) materieller Welt, 2) gegen-materieller Welt und 3) intelligenter virtueller Welt. Diese drei-weltige Struktur ruft wiederum hervor, dass die Tätigkeit des o.g. Postulates des Wärmeenergieaustausches komplizierter ist als es sich auf dem gegenwärtigen Niveau unseres Wissens erklären lässt.

Das entsteht aus dem Fakt, dass dieses Postulat seine Erklärungen ausschließlich auf die Erscheinungen begrenzt, die in unserer Welt vorkommen. Auf der gegenwärtigen Stufe unseres Wissens kann es jedoch nicht die Erscheinungen, die aus der Gegen-Welt kommen, erklären. Wir wissen also gegenwärtig immer noch zu wenig über die Gegen-Welt, um die Erscheinung der Veränderung des energetischen Zustandes der gegen-materiellen Duplikate erklären zu können. Es gibt noch Objekte, in dessen Verhältnis zu ihnen wir auf dem gegenwärtigen Stand unseres Wissens noch nicht imstande sind zu definieren, ob sie aus Materie angefertigt sind oder auch aus Gegen-Materie.

Ein Beispiel dafür können Elementarteilchen sein – Elektronen dabei eingeschlossen. Im Verhältnis zu solchen Objekten muss die Tätigkeit des Postulates im Effekt weiterer Forschungen erst noch umrissen werden. Es ist auch wert, hier hinzuzufügen, dass in einigen Fällen des Fehlens bemerkbarer Effekte die Tätigkeit dieses Postulates auch als Grundlage zur Qualifizierung der gegebenen Erscheinung oder des entsprechenden Objektes als zur Gegen-Welt gehörig dienen kann.

Das Postulat des Wärmeenergieaustausches mit der Umgebung durch materielle Objekte, die der telekinetischen Manipulation unterliegen, führt dazu, dass der einfache Nachweis der Existenz der Gegen-Welt auf experimentelle Art möglich wird. Das kommt aus dem Fakt, dass diese Objekte ein subtiles Licht erschaffen müssen, das ich „Absorptionsleuchten“ bzw. „Ausströmungsleuchten“ nenne – ihre Beschreibung siehe Kapitel H6.1. Eines der einfachsten Methoden des experimentalen Nachweises, dass das Konzept der dipolaren Gravitation richtig ist und dass die Gegen-Welt tatsächlich existiert, beruht einzig auf der Registrierung, dass jenes „Absorptionsleuchten“ tatsächlich erschaffen wird. Faktisch sichtbar gemacht sind die Beweise für jene Registrierung auf den Abbildungen H1, H2 und H3, und beschrieben ist es in den Kapiteln H6.1 und H1.3.

Es gibt eine riesige Menge von bisher zusammengesammeltem Beweismaterial, das zusätzlich bestätigt, dass das Universum in Übereinstimmung mit dem Konzept der dipolaren Gravitation funktioniert. Wir schauen weiter unten die wesentlichsten dieser bestätigenden Fakten durch.

#1H3. Bestätigungen der Religionen.

Durch alle Jahrhunderte hindurch ist die „andere Welt“, die getrennt und unabhängig von unserer existiert, durch praktische alle Religionen postuliert. Leider war unsere Wissenschaft, die auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation basiert, nicht in der Lage, eine Begründung zur Unterstützung dieser Meinung zu erarbeiten. Daher auch verleugnet die Mehrheit der Wissenschaft die Existenz der anderen Welt. Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist also das erste konsistente wissenschaftliche Konzept, das zu denselben Ergebnissen, die vollkommen konform zu den Ansichten der Religionen verlaufen, führt. Pech nur, dass weil jenes Konzept der Dipolaren Gravitation repräsentativ für die eben geborenen totaliztischen Wissenschaften sind, beschrieben im Kapitel H10, es erst die undurchlässige Barrikade durchbrechen muss, die ihm durch die alte irdische Wissenschaft in den Weg gestellt wurde, bevor es offiziell anerkannt wird.

#2H3. Effekte paranormaler Erscheinungen.

Die Mehrheit der paranormalen Erscheinungen beeinflusst das Niveau der thermischen Energie, die in der Umgebung enthalten ist. Daher erfüllen sie das Postulat des Wärmeenergieaustausches mit der Umgebung. Zum Beispiel ist es ein weitläufig bekannter Fakt, dass die Erscheinung, die „Poltergeist“ genannt wird, (d.h. „Fliegen“ von Hausgegenständen in Anwesenheit von Mädchen im Pubertätsalter) die Temperatur des Raums abkühlt, fast bis zum Frost. Diese Abkühlung der Räume wird hervorgerufen durch die Aktivität von Geistern. Des weiteren führt die Selbstverbrennung von Personen (“Spontaneous Human Combustion”) zur Schaffung riesiger Mengen von Wärme, die sogar Fußbodenplatten/-steine/ zum Schmelzen bringt.

#3H3. Fotografien des „Absorptionsleuchtens“.

Es gibt bereits zahlreiche Fotografien, die deutlich das „Absorptionsleuchten“ der Oberflächen der telekinetisch bewegten Gegenstände festhielten. Beispiele dieser Fotografien, reproduziert aus allgemein zugänglichen Büchern, wurden auf den Abbildungen H1, H2 und H3 beigefügt. In Fällen extrem intensiver paranormaler Erscheinungen kann das Absorptionsleuchten so stark sein, dass sie sich mit bloßem Auge bemerken lässt. So ein Beispiel wurde auf der Seite 32 des Buches von David St. Clair, “Psychic Healers” (Bantam Books, NY,1979, ISBN 0-553-02056-0) geschildert. Hier das entsprechende Zitat aus diesem Buch. In diesem Zitat beschreibt der Autor telekinetische Effekte der Genesung seines Freundes, die von dem amerikanischen Heiler namens Cassidy durchgeführt wurde:

„Ich sah schon viele „psychische“ Plätze und eine ganze Reihe von „psychischen“ Erscheinungen, jedoch war ich nicht darauf vorbereitet, einen Lichtstrom zu sehen, der in die Hände von Cassidy verlief und sich über den ganzen Körper meines Freundes ergoss. Ich war nicht darauf gefasst, seinen Körper leuchtend vor Licht wie eine weiße Neonröhre zu sehen und dass er in diesem Leuchten verblieb, während ich mir die Augen rieb und mich im Zimmer umschaute, um zu sehen, ob auch andere Gegenstände leuchten.“

(Im englischsprachigen Original: “I have been in many ‘psychic’ places and seen many ‘psychic’ things, but I was not prepared to see a current of light run down Cassidy’s arm and into my friend’s body. I was not prepared to see his body light up like a white neon tube and stay that way while I rubbed my eyes, glanced around the room to see if other things were glowing”).

Es ist wert hinzuzufügen, dass auch der in Polen wohnende Heiler Wojciech Godziszewski aus Dobra Szczecinska bei einigen Patienten das Erscheinen von Lichtflecken auf ihren Schläfen hervorruft.

#4H3. Hervorrufen der „Absorptionsleuchten“ und des Sinkens der Temperatur durch Magiker.

Im Buch [3H3] von C.S.Wong, “A Cycle of Chinese Festivities”, Malaysia Publishing House Limited, Singapore, 1967, auf Seite 146 ist eine Vorführung eines chinesischen Magikers namens Chou Sheng beschrieben.

Er trat in der Nacht des 15. Tages des 8. Monats des Jahres 830 n.C. auf. Diese Vorführung fand in einer Zeit statt, da die Menschen keine Elektrizität kannten. Daher war die einzige Quelle eines starken künstlichen, dem vom Mond ausgestrahlten ähnlichen Lichts eben diese Absorptionsleuchten. (Am Rande bemerkt, die Nacht vom 15. Tag im 8. Monat ist – gestützt auf den Mondzyklus des chinesischen Kalenders – berühmt für ihr stärkstes Mondlicht im ganzen Jahr.)

Dieser Magiker informierte seine Zuschauer, dass er den Mond fangen könne. Nachdem er sie aus dem Zimmer herausbat, verbarg er tatsächlich unter seinem Mantel irgendeine Form. Nach dem Aufdecken gab diese Form ein kaltes, in allen Attributen des „Absorptionsleuchtens“ ähnliches Licht ab. Hier die Beschreibung seiner Vorstellung, zitiert aus dem besprochenen Buch [3H3]:

„Chou Seng erhob dann seinen Mantel um etwa einen Zoll und plötzlich wurde das Zimmer mit dem Leuchten des Mondlichtes durchflutet, während die Zuschauer die Kälte spürten, die ihre Muskeln und Knochen durchdrang.“

(Im englischsprachigen Original: “Chou Seng then raised the coat about an inch hight, and the whole room was flooded with moonlight brightness, with the audience feeling cold in its muscles and bones.”)

#5H3. Telekinetische Entführung zum UFO.

Es gibt recht viele Beobachtungen, die das sog. „Beamen“ von Menschen auf die UFO-Plattform beschreiben. („Beaming“, das ist das Hinwegtragen der Menschen mit Hilfe von telekinetischer „tragender Strahlung“, beschrieben im Kapitel H6.2.1 dieser Monographie.) Einer der Effekte dieses „Beamens“ ist, dass die Personen einen sensationellen Verlust einer beträchtlichen Menge an Wärme durchleben. Dies manifestiert sich durch das Empfinden von Kälte, Zähneklappern, den Körper durchziehenden Schüttelfrost u.ä – Details siehe Absätze N-44 und N-16 im Kapitel S der Monographien [3] und [3/2 oder im Anhang Z zur Monographie [2]. Daher erfüllen die durch die UFOnauten ausgenutzten Erscheinungen zur Realisierung dieses „Beamens“ auch das bereits beschriebene Postulat des Wärmeaustausches mit der Umgebung. Andererseits entsprechen auch alle anderen dieses Beamen begleitenden Erscheinungen der Benutzung fortgeschrittener Antriebssysteme, die auf der technischen Telekinese beruhen. Sie umfassen eine starke Ausgabe des „Absorptionsleuchtens“, psychische Erfahrungen, Durchdringung durch feste Objekte u.ä. Dies ist übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation. Es erhellt auch, dass die Geräte, die die aus dem Konzept sich ergebenden Möglichkeiten ausnutzen, schon lange von den UFOnauten genutzt werden.

#6H3. Folklore.

Verschiedene Attribute der Gegen-Welt, besonders seine Widerspiegelung der Gesetze unserer Welt, sind auch in der Folklore und Volksgedichten vieler Völker beschrieben. Hier das Beispiel eines der interessantesten dieser Dichtungen, die ich bisher antraf. In der Stadt Kuching auf Borneo, der werdenden Hauptstadt der malaysischen Provinz Sarawak, befindet sich auf dem dem lokalen Hafenviertel („waterfront“ genannt) gegenüberliegenden Ufer des durch die Stadt fließenden Flusses ein kleiner Kulturpark.

Thematisch ist dieser Park dem Glauben verschiedenster Stämme und Rassen gewidmet, die Sarawak bewohnen. (Man unterschiedet dort 29 Hauptstämme und Rassen der Bevölkerung.) In diesem Park, auf einer Tafel, die der lokalen Tattookunst gewidmet ist, fallen folgende Informationen ins Auge: „Kanyan und Kenyah glauben, dass in der anderen Welt /im englischen Original „nächste Welt“/, wo alle Dinge umgekehrt sind, die schwarzen Tattoomuster in der Dunkelheit grell leuchten, um der Seele der verstorbenen Frau das Wiederfinden ihres Weges zu ermöglichen.“ (Die Originalaufschrift auf dieser Tafel lautet in englischer Sprache:

“Tattoo. These images are derived from the Kenyah tattoo block. Tattooing is an artistic form of personal ornamentation which was widely practised by many of the indigenous peoples of Sarawak. Tattoo design are magical protective devices to ward off evil among the Iban, whose designs represent the shamanic cross-belt as a magical shield. Specific designs cure illness or pain, particularly at arm of leg joints. A complex religious meaning is often attached to tattoo. The Kanyan and Kenyah believe in the next world, where all things are reversed, the black tattoo marks shine bright in the dark, allowing the deceased woman’s spirit to find its way.”)

Einen interessanten Zusammenhang mit dieser Notiz besitzt die Mitteilung einer der auf ein UFO (RB) entführten Personen. Übereinstimmend mit dieser Mitteilung wurde sein gegen-materielles Duplikat zum Flug durch die Gegen-Welt genommen. Er berichtete mir, dass obwohl es Nacht war, alles in der Gegen-Welt grell erleuchtet war, weil fast alle Objekte dort Licht ausstrahlten. Am stärksten leuchteten die Objekte, die in unserer Welt immer schwarz oder dunkel sind.

= H4.
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