H4.2. Wirbel und Ströme der Gegen-Materie...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H4.2. Wirbel und Ströme der Gegen-Materie: dynamische Entsprechungen der festen Objekte unserer Welt

In unserer Welt haben wir uns schon an den Fakt gewöhnt, dass fast alles, was uns umgibt, die Form fester Objekte annimmt. Und so sind der Planet, auf dem wir leben und auch die Sonne, die uns ihre Energie gibt, relativ feste Objekte.

Die Existenz von festen Objekten in unserer Welt ist möglich, weil die Gravitation in ihr eine Form der anziehenden Wirkung hat, und darüber hinaus in ihr Reibung und Trägheit existiert. Die Gegen-Welt dagegen ist von diesen Eigenschaften ausgenommen. In ihr hat die Gravitation abstoßenden Charakter. Dort gibt es weder Trägheit (in unserem Verständnis davon) noch Reibung. Praktisch also lassen sich in der Gegen-Welt statisch keine festen Aggregatszustände bilden, die ein gegen-materielles Pendant für die festen Objekte unserer Welt wären. In der Gegen-Welt ist also alles im Zustand der unaufhörlichen Bewegung und Veränderung/ Wandlung. Die Frage, die sofort geboren wird, ist, „ob die Gegen-Welt keinerlei Formen besitzt, die ähnlich fest wären, wie die Objekte unserer Welt fest sind?“.

Die Antwort auf diese Frage ist „Ja“. Auch in der Gegen-Welt können relativ feste Strukturen gebildet werden. Doch diese Strukturen nehmen die Form dynamischer Wirbel der Gegen-Materie an. Solche dynamischen Wirbel der Gegen-Materie in der Gegen-Welt sind also die Entsprechungen für unsere Objekte. Faktisch geht jene Ähnlichkeit sogar noch weiter, nämlich „hinter jedem festen Objekt aus unserer Welt versteckt sich ein entsprechendes Bündel von Wirbeln der Gegen-Welt, das in der Gegen-Welt jenem Objekt entspricht.“ Mit Beachtung auf jene riesige Bedeutung der Wirbel der Gegen-Materie befassen wir uns im vorliegenden Kapitel mit ihrer genauen Beschreibung und Erhellung ihrer wichtigsten Eigenschaften.

Wirbel der Gegen-Materie werden wir die Wirbelung jener Substanz nennen, die eine feste Form annimmt und die charakterisiert ist durch eine Sammlung von Eigenschaften, die für sie einzigartig sind. Was das Aussehen der Wirbel der Gegen-Materie betrifft, so haben sie eine gewöhnliche Form ähnlich den Wasserwirbeln. Wir kennen sie also hervorragend aus unserer Welt. Jedoch, im Gegensatz zu den Wasserwirbeln, kennzeichnen sich die Wirbel der Gegen-Materie mit einer Sammlung von verschiedenen Attributen. Nennen und beschreiben wir jetzt die wichtigsten jener Attribute der Wirbel der Gegen-Materie.

#1. Geschlossener Verlauf ihrer Wirbelachse.

Wenn in unserer Welt etwas wirbelt, ist gewöhnlich seine Wirbelachse eine annähernd gerade Linie. Nur die Wirbel sehr flüchtiger Gase, wie zum Beispiel beim Tornado, können eine gedrehte und gebogene Wirbelachse haben. Die ständigen Wirbel der Gegen-Materie besitzen in der Regel eine Wirbelachse, die einen geschlossen Verlauf bildet. Wenn ihre Wirbelachse nämlich offen bleibt, werden solche Wirbel unter den Bedingungen der Gegen-Welt unbeständig, instabil und verändern schnell ihre Lage.

#2. Riesige Anzahl von Formen, Variationen und Größen.

Der elementarste Wirbel der Gegen-Materie und daher sicher der Wirbel, der am häufigsten im Universum auftritt, muss der Wirbel in Form eines Toroiden sein. (Die Gestalt eines Toroiden ist auch durch den im Westen populären Kuchen widergespiegelt, der englisch „donut“ genannt wird.) Bei diesem Wirbel ist seine Wirbelachse in einen idealen Kreis gebogen, so dass die wirbelnde Gegen-Materie eine Art dynamischen Ring bildet. Natürlich bedeutet der Fakt, dass die Wirbelachse der Mehrheit der Wirbel der Gegen-Materie geschlossen ist, überhaupt nicht, dass sie alle jene Form des vollkommenen Rings annehmen (oder des wirbelnden Toroiden, oder des Kuchens „donut“). Die Wirbelachsen einiger Wirbel der Gegen-Materie können einen sehr komplizierten Verlauf haben und ähneln eher einem verschlungenen Knoten, der aus einer dicken Linie geformt wurde, als einem einfachen in Gestalt eines Ringes. Der Fakt, dass diese Wirbel der Gegen-Materie sich unterscheiden werden in Größe, Achslänge, Art der Verschlungenheit und Wirbelrichtung, bedeutet, dass in der Gegen-Welt wahrlich tausende von Variationen existieren werden. Beispielsweise wird jedes Elementarteilchen, das ein gewöhnliches Atom bildet, aus einer separaten Art so eines Wirbels geformt. Auch jede Galaxie, jeder Planet und jede Art von Sonne werden auch verschiedene Wirbelbündel der Gegen-Materie. Wenn man die Erscheinungen, ausgelöst im Bereich solcher sich drehender Wirbel mit geschlossenem Verlauf ihrer Umdrehungsachse, betrachtet, dann zeigt sich, dass es nur zwei Varianten jedes Wirbels entsprechender Gestalt und Größe geben wird, nämlich:

– Tiefdruckwirbel und

– Hochdruckwirbel

Niederdruckwirbel der Gegen-Materie sind die, welche in sich physikalische Erscheinungen auslösen, die in ihnen eine Druckverteilung aufrechterhalten, die den niedrigsten Druck in ihren Zentren und den höchsten an ihrem Rand formt. Hochdruckwirbel der Gegen-Materie sind hingegen die, welche in sich physikalische Erscheinungen auslösen, die in ihnen eine Druckverteilung aufrechterhalten, die den höchsten Druck in ihren Zentren und den niedrigsten an ihrem Rand formt. Am leichtesten kann man die Unterschiede dieser beiden Wirbel verstehen, indem man sich ihren Einfluss auf die Hochdruck – und Tiefdruckbereiche in der Erdatmosphäre bewusst macht – wie dies genauer erläutert wurde weiter unten im Unterkapitel H5.4.

Beachte, dass übereinstimmend mit dem Punkt #4 weiter unten beispielsweise alle ringförmigen (toroidenförmige) Niederdruckwirbel mit annähernd derselben Größe sich voneinander abstoßen werden, obwohl sie Hochdruckwirbel an sich heranziehen werden und vice versa.

#3. Zentripetalkraft.

In jedem Wirbel der Gegen-Materie werden Kräfte gebildet, die in der Richtung zur Wirbelachse hin wirken. Diese Kräfte drücken den entsprechenden Wirbel in die Richtung zu seiner Wirbelachse und halten diesen Wirbel im stabilen Zustand und gestattet ihm, ein relativ festes Gebilde zu bleiben. Darüber hinaus üben sie einen unaufhörlichen Druck auf die Wirbelachse des entsprechenden Wirbels mit der Bemühung aus, jene Achse zu begradigen.

#4. Wirkung aus andere Wirbel aus seiner Umgebung und auf andere Fragmente desselben Wirbels.

Der Wirbel der Gegen-Welt hat auch die Eigenart, auf andere in seiner Nähe befindlichen Wirbel kräftig einzuwirken. Diese Wirkung hat den Charakter:

– der Anziehung, wenn beide sich berührenden Wirbel zur gegensätzlichen Wirbelart gehören, d.h. einer von ihnen ist ein Tiefdruckwirbel, der andere ein Hochdruckwirbel und

– der Abstoßung, wenn beide sich berührenden Wirbel zur selben Wirbelart gehören, d.h. beide sind Tiefdruckwirbel oder Hochdruckwirbel.

Beachte, dass sich nicht nur zwei separate Wirbel gegenseitig anziehen (oder abstoßen), sondern auch zwei variable Fragmente ein und desselben langen Wirbels werden sich abstoßen.

#5. Axialer Zug oder axialer Durchfluss der Gegen-Materie.

In jedem Wirbel der Gegen-Materie tritt noch eine Erscheinung auf, nämlich der axiale Zug, der in so einem Wirbel einen axialen Durchfluss in der Gegen-Materie auslöst. Dieser Zug lässt sich als „Grundsatz des rechtsgedrehten Korkenziehers“ bezeichnen. Wenn man nämlich auf den Tiefdruckwirbel der Gegen-Materie von so einer Seite schaut, dass seine Wirbelrichtung in Übereinstimmung mit der Uhrzeigerrichtung ist, dann wird sich in so einem Wirbel die Gegen-Materie längs der Achse wie ein rechtsgedrehter Korkenzieher bewegen, d.h. in die Richtung vom Betrachter aus in die Tiefe so eines Wirbels.

#6. Zirkulation der Gegen-Materie durch den lichten Durchmesser des Wirbels.

Weil diese Wirbel eine geschlossene Achse besitzen, bilden sie immer in ihrem Zentrum eine Art lichten Durchmesser. Weiterhin wird durch diesen lichten Durchmesser auch die Gegen-Materie zirkulieren und eine Erscheinung formen, die im Unterkapitel H5.2 als „magnetisches Feld“ beschrieben ist. Die Zirkulation der Gegen-Materie, die der entsprechende Wirbel durch seinen lichten Durchmesser erzwingt, ist immer übereinstimmend mit der Wirbelrichtung auf der Innenseite des entsprechenden Wirbels.

#7. Anziehung oder Abstoßen der Ströme, die durch den lichten Durchmesser anderer Wirbel zirkulieren.

Der Strom der Gegen-Materie, die durch den lichten Durchmesser des entsprechenden Wirbels zirkuliert wird, wirkt auf einen ähnlichen Strom der Gegen-Materie, die durch den lichten Durchmesser eines anderen Wirbels zirkuliert wird. Zusammen bilden diese Ströme Kräfte, die solche zwei Wirbel abstoßen oder anziehen. Diese Kräfte wirken parallel zu den anziehenden oder abstoßenden Kräften, die durch den zentripetalen Druck der Wirbel selbst gebildet werden. Auf diese Weise bilden sie eine Art selbstbalanciertes Kräftesystem.

#8. Bildung komplexer Konfigurationen, zusammengesetzt aus mehreren Wirbeln.

Weil der betreffende Wirbel ähnlich große Wirbel anzieht, die jedoch von entgegengesetzter Art sind, fängt mit der Zeit jeder dieser Wirbel wenigstens einen anderen Wirbel der entgegengesetzten Art auf und formt mit ihm eine Art zusammengesetzte Konfiguration. Im Ergebnis dessen werden in der Gegen-Welt selten einzelne Wirbel auftreten, sondern eher ganze Konfigurationen solcher sich gegenseitig anziehender Wirbel existieren. Die Verschiedenheit jener Wirbelkonfigurationen unterliegt einer zusätzlichen Verkomplizierung, weil die vom Ausmaß her größeren Wirbel imstande sind, die im Verhältnis zu ihnen kleineren Wirbel zu verwirbeln. Das Resultat ist, dass einige von solchen Wirbeln in hierarchische Strukturen geformt werden, in denen die kleineren Wirbel separat von den bedeutend größeren rotieren.

#9. Zustand des steten Gleichgewichts.

Jeder Wirbel der Gegen-Materie und jede Wirbelkonfiguration charakterisiert sich durch den Zustand des dynamischen steten Gleichgewichts. Das bedeutet, dass alle auf so einen Wirbel tätigen Kräfte und Wirkungen sich gegenseitig balancieren und ihm einen Zustand des steten Gleichgewichts geben.

#10. Auflegung einer dynamischen Trägheit auf die Objekte, die die Wirbel repräsentieren.

Weil jeder Wirbel der Gegen-Materie eine Reihe von kräftigen Wirkungen bildet, die im Zustand des steten Gleichgewichts gehalten werden, fordert jede Änderung des Verhaltens des betreffenden Wirbels eine Wirkung auf ihn durch eines physikalische Erscheinung. Deshalb legen die Wirbel der Gegen-Materie eine Erscheinung auf die Objekte, die durch sie repräsentiert werden, die man „dynamische Trägheit“ nennen kann. Diese Trägheit veranlasst, dass ohne Auswirkung auf die Wirbel durch einen physikalischen äußeren Faktoren der betreffende Wirbel der Gegen-Materie ein durch sich selbst repräsentiertes physisches Objekt in unveränderlichem Zustand über einen beliebig langen Zeitraum hält.

Unsere Kenntnis aller obigen Attribute der Wirbel der Gegen-Materie ist enorm wichtig. Sie gestattet nämlich, dass sich mit diesen Wirbeln praktisch jede Erscheinung und Verhalten erklären lässt, dessen Quelle eben die Gegen-Materie ist. Beispielsweise, wie das auch noch etwas weiter beschrieben wird, sind die Elementarteilchen eben solche Konfigurationen von Mikro-Wirbeln, die magnetischen Felder sind die Zirkulation der Gegen-Materie durch die lichten Durchmesser solcher Wirbel, die Wirbel der Gegen-Materie sind ebenso alle Erscheinungen, die für das Wetter oder den Zustand unseres Planeten entscheidend sind (d.h. Hochdruck, Tiefdruck, Zyklone, Antizyklone, Tornados u.ä.) Faktisch ist die ganze Gegen-Welt keineswegs ein regloser Ozean der Gegen-Materie, sondern eine Art Sammelstelle der Gegen-Materie, die durch unzählige solche Wirbel gehalten wird. Die Ausmaße jener Wirbel gestalten sich von mikroskopischen – die die Elementarteilchen bilden, bis zu riesigen – die ganze Sterne und Galaxien bilden. Jedes Objekt aus unserer physischen Welt wird in der Gegen-Welt zusammengehalten und durch die ihm entsprechenden Wirbelbündel der Gegen-Materie in der Energie verstärkt. Deshalb ist eben jedes gegen-materielle Duplikat eines beliebigen Objektes faktisch ein sehr komplizierter „gordischer Knoten“, gebildet aus einem Wirrwarr von verwickelten und gemeinsam durch die eigenen Wirbeldurchmesser durchgehenden Wirbel der Gegen-Materie der verschiedensten Ausmaße, Gestalten und Längen. Die in unserer Welt jenen Wirbeln der Gegen-Materie nahekommendste Erscheinung sind alle Luftverwirbelungen. Deshalb ist auch eine der effektivsten Beobachtungs- und Analysemethoden der Attribute der Wirbel der Gegen-Materie die Beobachtung der natürlichen Wettererscheinungen. Solche Erscheinungen wie Tornados, Zyklone, Taifune, Hochdruck und Tiefdruck sind beim gegenwärtigen Stand der Kenntnis der Gegen-Welt in der Lage, uns einen riesig wertvollen Hinweis zu geben, wie sich jene Gegen-Welt wirklich und wirkt verhält.

=> H5.
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