H5.1. Was ist das elektrische Feld?
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H5.1. Was ist das elektrische Feld?

Motto: „Das elektrische Feld ist ein Feld verdichteter oder verdünnter Gegen-Materie“.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation bringt zum Vorschein, dass die Gegen-Welt mit „Gegen-Materie“ ausgefüllt ist, die den Gegensatz zur Materie in unserer Welt darstellt. Unabhängig von den intellektuellen Attributen weist die Gegen-Materie auch physikalische Attribute auf. Beispielsweise, wie die klassischen Physiker schon lange richtig schlussfolgerten, ist sie gewichtslos. Darüber hinaus ist sie ideal elastisch, bildet keine Reibung und weist keine Trägheit auf. Sie muss sich also wie eine der Zähigkeit beraubten Flüssigkeit aus unserer Welt verhalten.

Die Gegen-Materie kann also in den Zustand der Spannung versetzt werden, in Bewegung gebracht werden oder Vibrationen unterlegen sein.

Jedoch kann der aktuelle Zustand dieses Mediums nicht direkt aus unserer Welt beobachtet werden, da unsere Geräte und Sinne keinen Zugang zur Gegen-Welt besitzen, in der die Gegen-Materie enthalten ist. Zum Glück wirkt die Gegen-Materie mit dem gegensätzlichen Ende der gravitativen Dipole, die in der dortigen Welt herrschen und auf diese Weise beeinflusst ihr Zustand und Verhalten das Verhalten der Materie in unserer Welt. Aus diesem Grund kann die Gegen-Materie mittelbar observiert werden, durch die Registrierung ihres Auswirkens auf die Materie unserer Welt.

Wenn wir alle möglichen Wirkungen analysieren, die zwischen der Gegen-Materie und der Materie auftreten können, so können sie aus drei Faktoren entstehen. Sie können entweder aus (1) der Verdichtung der Gegen-Materie, oder (2) der Bewegung der Gegen-Materie oder auch (3) aus den Vibrationen der Gegen-Materie entstehen. Die Gebiete, in denen die Gegen-Materie verdichtet oder verdünnt ist, müssen alle Attribute dessen aufweisen, was bisher unter dem Namen elektrische Plus- oder Minusfelder bekannt ist. Daher ist das elektrische Feld im Konzept der Dipolaren Gravitation ein potentieller Zustand der Gegen-Materie. Die Bewegung der Gegen-Materie weist alle Attribute eines magnetischen Feldes auf. Daher ist das magnetische Feld der kinetische Zustand dieser Substanz. Letztlich sind die Vibrationen der Gegen-Materie Quelle verschiedener Erscheinungen, wovon einige von ihnen, nämlich Telepathie, Radiästhesie und ständige Telekinetisierung, im vorliegenden Unterkapitel präsentiert sind.

Die ersten beiden Interpretationen aus obiger Aufzählung bringen zum Vorschein, dass die elektromagnetische Erscheinungen im Konzept der Dipolaren Gravitation einfach nur verschiedene Zustände und Verhaltensweisen der Gegen-Materie sind.

Wenn wir das elektrische Feld als ein Gebiet verstehen, in dem die Gegen-Materie verdichtet oder verdünnt ist, ist dann die natürliche Frage, was eigentlich ein einzelnes Elektron oder ein einzelnes Positron ist. Eine natürliche Antwort auf diese Frage ist die Feststellung, dass „jedes elektrisch aufgeladene Elementarteilchen ein Mikro-Gebiet in der Kontinuität der Gegen-Materie ist, in dem örtlich eine Verdichtung oder Verdünnung dieser Substanz durch die dortig lokale Einführung eines ständigen zentralen oder dezentralen Drucks stattfindet.“ Diese lokale Gruppierung oder Verdünnung der Gegen-Materie, genauer, der Kräfte, die ständig auf die sie umgebende Kontinuität dieser Substanz wirken, rufen ein „Drängen“ oder ein „Zusammenpressen“ dieses Mediums hervor, und bilden auf diese Weise ein sich ausdehnendes oder saugendes elektrisches Feld.

Sicherlich antwortet die obige einfache und gute Erklärung des Konzepts der Dipolaren Gravitation für die Natur aller Elementarteilchen, darunter auch der geladenen elektrischen Teilchen, noch nicht auf unsere Frage, die sich jedem sicher aufdrängt. Nämlich „wie kommt das, dass solche Elementarteilchen beständig sind?“. Gleichwohl, wenn lokale Verdichtung oder Verdünnung der Gegen-Materie im Inneren des Zentrums dieser Substanz gebildet werden, dann würde sie schnell auf Grund fehlender Reibung schnell die restliche Gegen-Materie umgruppieren.

Daher würde das betreffende Elementarteilchen der Elektrizität schnell verschwinden. Es zeigt sich jedoch, dass es auch für jene Frage eine Antwort gibt. In der Gegen-Materie, die keine Trägheit und Reibung aufweist, ist das unendliche Halten ihrer lokalen Verdichtung oder Verdünnung durch gewöhnliche Herbeiführung dieser Verdichtungen oder Verdünnungen im Zustand der Wirbelung möglich. Solche lokalen Mikro-Wirbel verdichteter oder verdünnter Gegen-Materie bilden in der Gegen-Welt einen dynamischen Zentripetal- oder Zentrifugaldruck. Dieser Druck macht ihnen die Ausdehnung zur mittleren Dichte der sie umgebenden Gegen-Materie unmöglich. Das erklärt, wie sowohl die Elektronen als auch die Positronen gebildet werden! Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Elementarteilchen bezieht sich auf die unterschiedliche Wirbelrichtung der Gegen-Materie.

Die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die die Elektronen und Positronen bilden, sind in Wirklichkeit überhaupt nicht den Wasserwirbeln ähnlich, mit denen wir gewohnter weise alle Wirbel vergleichen. Die Gestalt der Wasserwirbel ist nämlich durch den Fakt definiert, dass das sie bildende Wasser eine Trägheit besitzt und der Tätigkeit der Gravitationskräfte untergeben ist. Dagegen weist die Gegen-Materie keine Trägheit auf. Die Gravitation wirkt auch nicht auf dieselbe Art auf sie wie auf das Wasser. Daher sind die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die die Elektronen und Positronen bilden, faktisch in ihrer Gestalt den Toroidenpaaren ähnlich, die aneinander haften oder dem Paar von miteinander verbundenen im Westen weit verbreiteten „donuts“ genannten Quasi-Krapfen.

Jeder der beiden aneinander haftenden Toroiden (in „donut“-Gestalt) ist faktisch ein kreisförmig gekrümmter Wirbel, dessen Wirbelachse einen geschlossenen Kreisumfang bildet – genau, wie das in Kapitel H4.1 beschrieben wurde. Jeder von ihnen bildet auch auf der Grundlage des planetaren Rades oder der Wirbelkaskade der Gegen-Materie, beschrieben im Punkt #7H5.3 des Unterkapitels H5.3, einen an ihn haftenden zweiten identischen toroidalen Mikro-Wirbel, der jedoch in der entgegengesetzten Richtung wirbelt. Abhängig davon, in welche Richtung beide miteinander kooperierenden toroidalen Mikro-Wirbel unter Berücksichtigung auf den in ihnen liegenden Raum kreisen, bilden die zwei toroidalen Mikro-Wirbel entweder ein Elektron oder auch ein Positron. Ein Elektron wird gebildet, wenn beide kreisenden Toroide eine solche Wirbelrichtung besitzen, dass sie die Gegen-Materie in ihrem Zentrum verdichten und auf diese Weise ein beständiges Cluster des erhöhten Drucks dieser Substanz bilden. Ein Positron wird gebildet, wenn ein zum Elektron identische Zusammenstellung solcher zwei wirbelnden Toroiden in entgegengesetzte Richtung als im Elektron wirbelt. Solche Richtung ruft eine ständige Verdichtung der Gegen-Materie in ihrem Zentralpunkt hervor.

Selbstverständlich bildet nur das Elektron und das Positron Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die ihrer Gestalt nach an zwei eng aneinanderliegende und miteinander synchronisierte Toroiden („donuts“) erinnern. Andere Elementarteilchen sind aus Zusammenstellungen von Mikro-Wirbeln verschiedener Gestalt und Wirbelrichtung gebildet. Beispielsweise ist das Neutron (Neutrino) die Hälfte des Elektrons (oder ein einzelner Toroid/donut), welches sich aus bestimmten Gründen von seinem wirbelnden Partner getrennt hat.

Obige Erklärung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation für den Bau und das Verhalten der Elementarteilchen erklärt auch eine Reihe von Erscheinungen, die mit den Elementarteilchen und mit der Gegen-Materie verbunden sind, die bisher jedoch unverständlich blieben. Beispielsweise, wenn wenn man den Fakt in Betracht zieht, dass beide wirbelnde Toroiden, die ein Elektron oder Positron bilden, fast niemals eine ideale übereinstimmende Größe haben, dann sind die von ihnen gebildeten Zirkulationen der Gegen-Materie nicht präzise balanciert. Das bedeutet, dass durch den Durchmesser solch eines Doppel-Toroiden immer eine bestimmte Menge von Energie gepumpt wird. Diese Energie, die durch den Durchmesser der Elementarteilchen fließt, bildet also die elementare Gravitationskraft. Das wiederum erklärt, was eigentlich Gravitation ist (beachte, dass sich die Erklärung im Unterkapitel JE3.7.1 befindet).

Die Gravitation ist übereinstimmend damit eine Art Energiedurchfluss, gebildet im Ergebnis des unaufhörlichen Aufpumpens der Gegen-Materie. Wenn man diese Art der Erwägungen weiterführt, dann zeigt sich, dass das Motto des vorliegenden Kapitels richtig ist, d.h. dass faktisch alles im Universum nur eine von vielen möglichen Manifestationen der Gegen-Materie ist.

Die obigen Erklärungen sind sehr einfach gehalten und geben keine wesentlich detaillierteren Mechanismen her, die mit der Bildung von elektrischen Feldern sowie dem Bau und Verhalten der Elementarteilchen verbunden sind.

Doch geben sie einen einstieghaften Eindruck, was eigentlich elektrische Felder und Elementarteilchen im Licht des Konzepts der Dipolaren Gravitation sind. Übereinstimmend mit diesen Beschreibungen sind „elektrische Felder lokale Verdichtungen oder Verdünnungen der Gegen-Materie“. Dagegen sind „elektrische Ladungen der Elementarteilchen gleich Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die solche lokalen Mikro-Verdichtungen oder –Verdünnungen dieser Substanz bilden“. Es ist auch wert zu bemerken, dass die neutralen elektrischen Teilchen, solche wie z.B. Neutronen ebenso Mikro-Wirbel der Gegen-Materie sind, nur auf eine Art gebildet und erhalten, die nicht zur Schaffung jener lokalen Mikro-Verdichtungen oder Mikro-Verdünnungen dieser Substanz führen. Beispielsweise können solche elektrisch neutralen Wirbel aus einzelnen Mikro-Wirbeln gebildet sein. Im Falle schwerer Teilchen, solcher wie die Neutronen, können jene einzelne Wirbel eine besonders lange Achsen besitzen, die sich auf die Art stabiler Bündel oder Knoten winden.

=> H5.2.
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