H5.2. Was ist ein magnetisches Feld?
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H5.2. Was ist ein magnetisches Feld?

Motto dieses Unterkapitels: “Das Magnetfeld ist ein Fluss der zirkulierenden Gegen-Materie”

Es ist ein wenig peinlich, dass die irdische Wissenschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer noch nicht die scheinbar einfache Frage “Was ist eigentlich ein Magnetfeld?” eine Antwort fähig ist zu geben. Die größten Autoritäten im Magnetismus stecken “ihren Kopf in den Sand”, wenn sie mit dieser Frage konfrontiert werden. Sie vermeiden eine fundierte Antwort mit Hilfe irgend einer hoch-abstrakten Definition, die die Effekte des Magnetfeldes beschreibt, aber nicht die Herkunft. Es scheint so, dass die mittelalterliche Erklärung, dass “das Magnetfeld eine Art irgendeines heiligen Geistes ist, der aus dem einen Ende des Magneten herausspringt und in seinem anderen Ende verschwindet” immer noch der Wahrheit näher ist als die Beschreibung des Mechanismus dieser Erscheinung als die Erklärung der Wissenschaftler des 21. Jahrhunderts.

Die Formulierung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation erreicht diese so lang gesuchte Antwort, “was ein Magnetfeld ist”, wie es auch die Grundlage der Entstehung dieses Feldes erklärt. Weiter unten wird die Erklärung der besprochenen Erscheinung berührt, die sich aus diesem Konzept ergibt. Es wurde experimentell bestätigt, dass alle elektrisch geladenen Teilchen wie Elektronen, Protonen, Positronen und so weiter wie beim populären Kinderspielzeug “Kreisel” wirbeln. Eine der empfehlenswerten Präsentationen in diesem Bereich ist der Artikel [1H5.2] von Alan D. Krisch, “Collisions between Spinning Protons, veröffentlicht in der SCIENTIFIC AMERICAN, August 1987, Seiten 32-40. Da jedes dieser wirbelnden Teilchen durch die ihm entsprechende Gruppierung der Gegen-Materie gegen-balanciert ist, muss das Wirbeln dieses Teilchens auch in unserer Welt einen Wirbel der Substanz hervorrufen, die diese Gruppierung in der Gegen-Welt betrifft.

Dieses Wirbeln der Gegen-Materie könnte mit der Bildung eines Miniatur-“Luftwirbels” verglichen werden, der durch das Einsetzen der Drehbewegung des Kreisels entsteht. Im Resultat also müssen die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie jedes elektrisch aufgeladene Teilchen begleiten. In normalen Fällen nehmen die Wirbelachsen jener Billionen von Mikrowirbeln eine chaotische Orientierung an. Daher hebt sich ihre Wirkung einander auf. Aus diesem Grund können in stationären elektrischen Ladungen die Wirbelungen der Gegen-Materie nur auf der Mikroskala zu entdecken sein. Die Situation ändert sich dramatisch, wenn die Elementarteilchen beginnen sich zu bewegen. Zum Zeitpunkt der Bewegung orientieren sich nämlich ihre Drehachsen in die Bewegungsrichtung. (Das heißt, in die Durchflussrichtung des elektrischen Stroms, den ihre gemeinsame Bewegung formiert.)

Hat man parallele Wirbelachsen, beginnen die Teilchen gegenseitig ihre Wirkung zu verstärken. So eine Verstärkung kann verglichen werden mit den Effekten, ließe man Tausende von “Kreiselchen” gleichzeitig in gleichlaufende Wirbelungen los, so dass ihre Miniaturluftwirbel – sich gegenseitig verstärkend – die gesamte Luft eines betreffenden Raumes zur Wirbelung zwingen. Das Ergebnis dessen ist, dass der Durchfluss der elektrischen Ladungen ihre Wirbelachsen ordnet und dank dessen eine hohe Zirkulation der Gegen-Materie formiert, die uns als “magnetisches Feld” bekannt sind.

Um oben Gesagtes in die Form einer Definition zu bringen, ist das Magnetfeld im neuen Konzept der Dipolaren Gravitation ein Fluss der Gegen-Materie, der in einem geschlossenen Kreis zirkuliert und mit seiner Zirkulation die Gradienten der Druckverteilung formiert (d.h. er führt lokale Kompressionen und Verdünnungen zur Gegen-Materie.) Das bedeutet, dass die Kraftlinien des magnetischen Feldes Trajektorien sind, bei denen die Teilchen dieser Substanz zirkulieren. Die Gegen-Materie ist eine Substanz, die die Gegen-Welt erfüllt, unerreichbar aus unserem Dimensionssystem – siehe Unterkapitel H2. Daher müssen auch ihre Zirkulationen durch unsere Instrumente nicht erfassbar sein. Jedoch ihr Druck muss sich stark auf andere ähnlich zirkulierende Flüsse dieser Substanz auswirken. Das bedeutet, dass es sich genau wie ein magnetisches Feld verhalten würde.

Wenn der elektrische Strom durch einen einfachen Leiter fließt, ist die Gegen-Materie gezwungen zur Zirkulation um die Peripherie des Leiters und formiert dabei wirbelnde / rotierende/ magnetische Felder. (In englisch wird so ein Feld “vortex” genannt.) So ein Feld hat die Eigenschaft, weder einen entdeckbaren N-Pol noch einen entdeckbaren S-Pol zu besitzen, weshalb es sich um den betreffenden Leiter aufrollt / wickelt/.

Die Situation ändert sich jedoch, wenn der elektrische Strom entlang des geschlossenen Kreises zu laufen beginnt, so wie das beispielsweise in Windungen von Elektromagneten oder in Elektronenbahnen rund um von Atomkernen vorkommt. Dann beginnt die Gegen-Materie nämlich durch den lichten Durchmesser des betreffenden geschlossenen Kreises “durchgepumpt” zu werden.

Sie ist darin ähnlich der Luft, die durch den Hals eines Ventilators gepumpt wird. Auf diese Art wird das dipolare magnetische Feld geformt. (Das bedeutet, das Feld, das deutlich isolierte Pole “Ein-Fluss(I)” und “Aus-Fluss (O)” oder N und S besitzt). In so einem dipolaren Feld repräsentiert der N-Pol die “Ein-Fluss (I)”-Seite in den abgeschlossenen Kreis des Leiters, aus welcher Seite der Gegen-Materie sie genommen wird (bzw. er repräsentiert den Eingang des Ventilatorhalses.) Der S-Pol repräsentiert die “Aus-Fluss (O)”-Seite, zu welcher sie herausgeblasen wird (bzw. den Ausgang des Ventilatorhalses). Beachte, dass die Namenskonvention der Magnetpole in dieser Monographie entgegengesetzt der Physik benutzt wird, aber ähnlich der in der Kartographie (zu Details siehe Unterkapitel F5.2).

Das Modell der Formierung des magnetischen Feldes wie oben beschrieben ermöglicht die einfache Erklärung aller Erscheinungen, die mit Magnetismus zusammenhängen. Zum Beispiel die Magnetisierung bzw. Erzeugung von Dauermagneten, ist ein Prozess des Ordnens der Wirbelachsen der aufgeladenen Elementarteilchen in den Atomen. Das Ordnen tritt durch Einwirkung auf diese Teilchen mit dem Fluss ein, der die Gegen-Materie durchfließt.

(Daher ist die Magnetisierung ein Prozess genau umgekehrt zum vorher beschriebenen Prozess der Erzeugung des magnetischen Feldes durch den Durchfluss elektrischen Stroms. Die Erzeugung des Feldes wurde nämlich durch das Ordnen der Wirbelachsen der aufgeladenen Teilchen auf dem Wege ihrer Inbetriebsetzung /In-Bewegung-Setzung/ ausgenutzt). Die Analyse beliebiger anderer Erscheinungen, die vom Magnetismus herrühren, führen auch nicht unbedingt zu dem Schluss, dass die Erklärung des Formierungsmechanismus’ des magnetischen Feldes, weiter oben präsentiert, richtig ist. Das bedeutet wiederum, dass sie so schnell wie irgend möglich zum Wohl unserer Wissenschaft in die allgemeine Nutzung /Anwendung/ zur Erklärung elektromagnetischer Erscheinungen eingeführt wird.

Das Verständnis der Eigenheiten und Polaritäten von magnetischen Feldern wird bedeutend leichter, wenn man die einfache Analogie des Magnetismus benutzt. In dieser Analogie wird der Durchfluss der Gegen-Materie zum Beispiel durch den Luftdurchfluss /Luft-Strömung/ repräsentiert. In jener Analogie kann man sich eine Windung des Elektromagneten wie einen Flugzeugpropeller vorstellen, der den Durchfluss /die Strömung/ der ihn umgebenden Luft erzwingt. Vor dem Propeller würde also der “Ein-Fluss”-Pol herrschen, bzw. “I” oder ehemals (N).(Der Pol “I”, der im neuen Konzept der dipolaren Gravitation benutzt wird, stammt vom englischen Wort “Inlet”, was Ein-Fluss bedeutet /Einströmung/. Die Interpretation für “I” ist also mit den Postulaten des neuen Konzeptes eher einvernehmlich als die alte Benennung “N”, die bis heute in der Physik benutzt wird.) Die Luft wird aus der Umgebung /dem Raum/ vor dem Propeller genommen. Außerhalb des Propellers würde der “Aus-Fluss”-Pol, bzw. “O” oder ehemalig (S) herrschen.

(“O” stammt vom englischen Wort “Outlet”, was Ausströmung heißt, ab.) Also würde die Luft eben zu ihm hin gepresst. In dieser Analogie wäre also der Stabmagnet eine Art “Rohrleitung”, in deren Innerem Billionen von Miniaturpropellerchen montiert wären. (Jedes Atom wäre demnach eines dieser Propellerchen.) Um mit der Analogie zum Beispiel die Wirkungsweise zwischen zwei Dauermagneten zu verstehen, genügt es, die gegenseitige Wirkungsweise zweier Luftströme zu prüfen , die durch zwei solcher “Rohrleitungen” formiert werden. Natürlich muss man sich während der Nutzung dieser Analogie daran erinnern, dass die Gegen-Materie im Gegensatz zur Luft absolut elastisch ist, keine Masse, Trägheit und Zähigkeit besitzt und auch keine Reibung entwickelt. Daher auch treten alle Attribute zirkulierender Luft, die sich aus oberen Eigenheiten (Masse, Trägheit, Zähigkeit und Reibung) ergeben würden, nicht in magnetischen Feldern auf. Die obigen Ausführungen muss man mit der Information ergänzen, dass das, was unsere Wissenschaft unter dem Namen “magnetisches Feld” kennt, immer so eine Zirkulation der Gegen-Materie ist, die die Entstehung lokaler Verdichtung oder Verdünnung dieser Substanz herbeiführt. Daher ist die Feststellung wichtig, dass alle durch unsere heutige Wissenschaft entdeckbaren magnetischen Felder sich nur aus diesen Bewegungen der Gegen-Materie ergeben, die immer einen Druckgradienten dieser Substanz formieren. Nur dazu passt der Vergleich Maxwells.

Es existiert jedoch eine andere Art von Bewegung der Gegen-Materie, die keinen entdeckbaren Druckgradienten formiert. Ein Beispiel dafür wäre das Waschen /Bespülen/ physischer Objekte mit der Gegen-Materie, die sich im Verhältnis zu jener Substanz bewegen. Diese gradientlosen “Winde” der Gegen-Materie sind nicht entdeckbar für unsere heutige Wissenschaft. Sie unterliegen auch nicht dem Vergleich Maxwells. Von der Definition her sind sie auch eine Art “magnetisches Feld”. Einige Parawissenschaften nennen sie “Skalarmagnetfeld”. Wie sich auch zeigt, haben jene gradientlosen Bewegungen der Gegen-Materie eine große Bedeutung für viele Erscheinungen, die in dieser Monographie beschrieben werden. Zum Beispiel für die Telekinese, Telepathie, Radiästhesie usw. Aus diesem Grund müssen in der Zukunft das Konzept der Dipolaren Gravitation und auch die Wissenschaften über die Gegen-Welt, besprochen im Unterkapitel H10, einen größeren Nachdruck auf ihre genaue Untersuchung legen.

Es gibt eine große Anzahl von Beweismaterial, das zusätzlich die Richtigkeit der Erklärungen für die Natur des magnetischen Feldes, basierend auf der Gegen-Materie, verstärkt. Dieses Material ergibt sich aus anderen Quellen als dem physikalischen Magnetismus. Schauen wir nun einige Beispiele dieses Materials durch:

#1H5.2. Trajektorien der Teilchen.

Die Atomphysik bietet zahlreiche Fotografien von Elementarteilchen. Sie zeigen, dass die Träger der elektrischen Ladungen, solche wie Elektronen oder Positronen, die sich gewöhnlich durch spirale Trajektorien bewegen. Gleichzeitig ist bekannt, dass der Energieimpuls diesen Teilchen nur am Anfangspunkt ihres Weges übergeben werden kann. Daher muss so eine spiralförmige Gestalt ihrer Trajektorien durch irgendeine Art Disproportion im Widerstand des sie umgebenden Zentrums herbeigeführt sein. Jedoch zum Beispiel beim Kinderspielzeug “Kreisel” tritt die spiralförmige Trajektorie gewöhnlich nur auf, wenn man ihn neigt oder seine Drehachse eine unsymmetrische Reibung erfährt. Des weiteren bedeutet das, dass die Elementarteilchen sich faktisch in irgendeiner Art von Zentrum bewegen, bzw. in der Substanz, und nicht im absoluten Vakuum. Um es klarer auszudrücken, wenn die Teilchen sich im Vakuum bewegen würden– wie die gegenwärtige Wissenschaft das feststellt, dann müssten bei einem einzigen Energieimpuls, am Anfang der Bewegung geboten, ihre Trajaktorien kreisförmig, elliptisch oder parabolisch sein. Niemals jedoch spiralförmig.

#2H5.2. Formierung von Auswüchsen aus der “geschichteten Kohle” bei Ausströmungen aus dem Pol “N” oder “I” der UFO-Antriebe.

Diese Auswüchse sind detaillierter im Unterkapitel O5.4 der vorliegenden Monographie und im Unterkapitel G2.3 der Monographie [5/3] beschrieben. Um hier den Mechanismus ihrer Entstehung zusammenzufassen, im Einklang mit den Erwägungen des vorliegenden Unterkapitels ist jeder Magnet eine Art kräftiger Staubsauger, der die Gegen-Materie in seinem Pol “N” oder “I” einsaugt, und sie dagegen am Pol “S” oder “O” wieder herauswirft.

Im Falle von so starken Magneten, wie sie in den Antrieben der Magnokräfte und UFOs benutzt werden, muss die durch diese Magneten hervorgerufene Zirkulation der Gegen-Materie enorm intensiv sein. Theoretisch gesehen muss die Zirkulation so intensiv sein, um die sich in der Luft befindenden Fragmente der trockenen organischen Masse auffangen und sie zum Ein-Fluss-“I” oder “N” der Hülle des Vehikelantriebs drücken zu können.

Die Masse ist gleichwohl zur Elektrisierung geneigt. Wenn also diese Vehikel in nicht großer Höhe senkrecht fliegen werden, dann müssen ihre starken zirkulierenden magnetischen Felder die sich in der Luft befindlichen Fragmente der trockenen /nur der/ organischen Masse, solche wie Grashalme, Blätter, Papierfetzen oder Zeitungen usw. ansaugen.

Jene mit Staub vermischten organischen Fragmente werden daraufhin an der Hülle des Vehikels an den Einströmungshälsen zu den Polen “N” oder “I” seines Antriebs haften. Natürlich, das meiste von ihnen klebt sich an den Ein-Fluss “N” oder “I” des stärksten Hauptantriebs. Die dort formierten Schichten solcher organischen Abfälle sind mit dem Symbol © im Teil (b) der Zeichnung P9 (siehe unten) der Monographie [1/4] bezeichnet. Nach dem Ansaugen an diese Ein-Flüsse sind diese Abfälle dem Tun des ungewöhnlich kräftigen, pulsierenden magnetischen Feldes ausgesetzt, produziert vom entsprechenden Antrieb. Das Feld, wie ein riesiger Mikrowellenherd, würde schnell die an den Ein-Fluss des Antriebs anhaftende organische Masse austrocknen und verkohlen. Gleichzeitig würde es sie in rissige Schichten pressen, deren Krümmung die Gestalt der Schale des Vehikels widerspiegeln würde.

Daher würde zum Beispiel die organische Masse, die an der halbkreisförmigen Abrundung der Hauptkuppel des UFOs anhaftet, eine schüsselförmige Gestalt annehmen. Wenn also während der darauffolgenden Landung das betreffende Vehikel die Erde mit jenen Kohleauswüchsen berühren würde, müssten die verkohlten Fragmente der organischen Masse von seiner Hülle abfallen. Besonders leicht würden dabei die am konvexen Teil der Rundkappe des Hauptantriebs gesammelten Fragmente abfallen.

Personen, die UFO-Landungen untersuchen, müssen also hin und wieder diese wie eine verkohlte Zwiebel anmutenden runden und geschichteten Kohlenteile finden. Nach dem Auffinden muss diese Kohle wie ein aus einer verkohlten Zwiebel abgefallenes Fragment aussehen. Beim Berühren zerfällt sie in einzelne Schichten.

Die geschichtete Kohle war bisher den UFO-Forschern nicht bekannt. Ihre Existenz habe ich erst auf der Grundlage der Konzeption der Dipolaren Konzeption theoretisch herausdeduziert. Erst nach dieser theoretischen Feststellung des obigen Mechanismus’ der Schichtkohlenformierung begann ich die Suche nach dieser Substanz an UFO-Landeplätzen in Neuseeland. Geleitet von meiner Theorie fand ich auch tatsächlich einige Proben. Zu ihrer besonderen Beschreibung siehe Unterkapitel G2.3 der Monographie [5/3] und O5.4 der Monographie [1/4]. Ihr Auffinden ist leider ziemlich schwierig, denn es erfordert das Absuchen der sehr seltenen Landeplätze, an denen ein UFO mit seiner konvexen Kuppel nach unten landete.

Es lohnt sich hinzufügen, dass vor dem Abfallen von der Hülle des UFOs die gerissene Kruste der Schichtkohle an Stellen, wo Licht aus den Antrieben des Raumschiffes strahlt, dem Vehikel ein unikales Aussehen gibt. Dieser Anblick erinnert ein wenig an eine unregelmäßig gerissene Oberfläche ausgetrockneten Sumpfes oder auch an Segmente von Schlangenhaut. So viel, dass jene angebliche Haut von unten durch die pulsierenden Funken der Oszillationskammern des UFOs erleuchtet ist. Für den Beobachter, der nicht mit dem Mechanismus der Formierung und des Reißens jener naturellen Kohleanhaftungen vertraut ist, wird diese der “Schlangenhaut” ähnliche leuchtende schwarze Hülle auf der Oberfläche des UFOs den Eindruck bereiten, es handle sich um irgendein feuerausstoßendes Lebewesen. Nicht erstaunlich also, dass wahrscheinlich aus eben diesem Anblick heraus in früheren Zeiten die UFOs “Drachen” genannt wurden. Man qualifizierte sie zur selben Kategorie wie die Schlangen – Details siehe die Beschreibungen der Drachen im Unterkapitel O1 der Monographie [1/4], oder im Unterkapitel D3 der Monographie [5/3]. Des weiteren suggerieren einige der heutigen UFO-Observatoren, möglicherweise eben wegen jenen Anblicks, dass die UFOs wie Tiere vermehrte oder gezüchtete Schöpfungen sind und nicht Vehikel, die in Fabriken wie Maschinen gebaut wurden. Die Schichtkohle ist auch in der charakteristischen “moorischen Architektur” repräsentiert, in englisch “Moorish architecture” genannt. In jener Architektur sind immer unter den Dächern der Gebäude einige charakteristische “Kuppeln” gegeben. Jene Kuppeln symbolisieren faktisch die über den Gebäuden hängenden UFO-Vehikel. Interessant, jene Kuppeln sind immer entweder weiß – dann simulieren sie das Aussehen einer wie Zinn leuchtenden Oberfläche der UFO-Vehikel, oder schwarz – auf diese Weise die Oberfläche der UFO-Vehikel, zugedeckt eben mit dieser schwarzen “Schichtkohle”, simulierend.

=> H5.3.
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