H6.1. Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H6.1.  Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Absorptionsleuchten

1924 veröffentlichte der große französische Physiker Louis DeBroglie seine ungewöhnlich wichtige Entdeckung, die manchmal „Grundsatz der Symmetrie der Natur“ genannt wird. Übereinstimmend mit dieser Grundlage ist in der Natur alles auf vielfache Weise symmetrisch. Der Grundsatz der Symmetrie DeBroglie’s lieferte die philosophischen und wissenschaftlichen Grundlagen für viele Naturerscheinungen. Auf diese Weise eröffnete er den Weg für Forschungen, Entdeckungen, Formulierungen neuer Theorien, Bau neuer Geräte usw. Zum Beispiel die Mendelejew-Tabelle, die Existenz entgegengesetzt geladener Duplikate jedes Elementarteilchens, solchen wie das Positron für das Elektron und das Antiproton für das Proton, und die Ähnlichkeit zwischen den Atomen und Sonnensystemen – all das macht die Symmetrie, die in Struktur und Eigenschaften der Materie bewusst. Die Ähnlichkeit zwischen den mathematischen Gleichungen, die völlig unterschiedliche physikalische Erscheinungen beschreiben, z.B. die Navier-Stokes-Gleichungen, die die Strömung von Flüssigkeiten beschreibt oder die Laplace-Gleichung, die die Wärmeleitung beschreibt, drücken die Symmetrie in den Naturgesetzen aus. Die Ähnlichkeit zwischen Pumpen und hydraulischen Motoren bzw. Generatoren und Elektromotoren dagegen drückt die Symmetrie im Betrieb technischer Geräte aus.

Eine der wichtigsten Folgen der Symmetrie DeBroglie’s, die direkt in den Inhalt dieser Monographie einfließen, ist das sich aus ihr ergebende Postulat, dass „jede Erscheinung eine entsprechende Gegen-Erscheinung besitzen muss“. Bis zum gegenwärtigen Moment wurden schon Dutzende von Erscheinungen und Gegen-Erscheinungen aufgedeckt, die die Richtigkeit dieses Postulats bestätigen. Zum Beispiel: die Erscheinung der Elektroluminiszenz, die in verschiedensten Leuchtstoffröhren und luminiszierenden Dioden zum Wandel elektrischen Stroms in Licht verwendet werden, besitzt eine Gegen-Erscheinung in Form der fotoelektrischen Erscheinung, die in Fotozellen und Solarzellen Licht in elektrischen Strom transformieren. Die sog. „Linke Hand Regel“ – auch „Motorregel“ genannt, die die Erscheinungen beschreibt, die zur Wandlung von Elektrizität in Bewegung genutzt wird, besitzt ihr Gegenteil in der „Flemingschen Rechte-Hand-Regel“ – auch „Generatorregel“ genannt, die Bewegung in elektrischen Strom verwandelt.

Der Seebecks Effekt, der den Fluss von Elektronen durch angewärmte Kontaktstellen zweier Leiter herbeiführt, besitzt eine Gegen-Erscheinung in Gestalt des Peltier Effekts, der die Kühlung und Erwärmung des Metalls dieser Kontaktstelle hervorruft – wenn man Strom durchlaufen lässt. Der Piezoelektrische Effekt, der den Druck des Kristalls auf die elektrische Ladung, die sich an seinen Oberflächen sammelt, der beispielsweise in den piezoelektrischen Gasfeuerzeugen zur Funkenerzeugung genutzt wird, besitzt auch sein genaues Gegenteil, das die auf der Kristalloberfläche liegende Spannung in systolische Bewegung wandelt und das unglücklicherweise mit demselben Namen „Piezoelektrischer Effekt“ belegt ist. (Diese Gegen-Erscheinung wird z.B. in piezoelektrischen Vibrationsgeneratoren genutzt.) Usw. usf.

Die heutigen Wissenschaftler glauben jedoch, dass es eine Ausnahme von obiger Regel gäbe. Als Ausnahme weisen sie auf die Reibung hin. Entsprechend den bisherigen Feststellungen der irdischen Wissenschaftler ist die Reibung als irreversible Erscheinung eingestuft, die angeblich keine ihm entsprechende Gegen-Erscheinung besitzen würde. Doch im Jahr 1985, dank der Formulierung des Konzepts der Dipolaren Gravitation, hatte ich die Ehre, die Erscheinung, die das genaue Gegenteil der Reibung darstellt, zu entdecken. Da sie in natürlicher Form während der telekinetischen Arbeit manifestiert wird, nannte ich sie „telekinetischer Effekt“. Auf ähnliche Weise wie die Reibung Bewegung selbsttätig in Wärme umwandelt, wandelt der neu entdeckte telekinetische Effekt Wärme in Bewegung. Einige Zeit nach der Entdeckung des telekinetischen Effekts fand ich auch Möglichkeiten seines technischen Auslösens. Das Auslösen tritt durch Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinien des Magnetfeldes ein.

Meine Entdeckung, dass der telekinetische Effekt zum „Gegenteil von Reibung“ wird und die anschließende Entdeckung technischer Methoden für das Auslösen dieses Effekts, lieferten die Wirkungsgrundsätze für den Bau verschiedener Antriebs- und Energiegeräte. Insbesondere solche Geräte wie beispielsweise das sog. „telekinetische Kraftwerk“, das sog. „freie Energie“ liefert, bzw. die Magnokräfte der zweiten und dritten Generation. Wie in weiteren Teilen dieser Monographie erläutert wird, ist eine der ungewöhnlichsten Attribute solcher telekinetischen Antriebssysteme, dass sie keinerlei Energiespeisung erfordern. Sie nutzen einfach ihre Fähigkeit zum Auslösen der Erscheinung des Gegenteils von Reibung.

Mit dieser Erscheinung wandeln sie Wärmeenergie, die immer in ihrer Umgebung vorhanden ist, in nützliche Bewegung der Objekte, die sie antreiben, z.B. die Bewegung ganzer Raumschiffe oder die Bewegung kleiner Elektronen im Bereich des Leiters, die elektrischen Strom erzeugen. Entsprechend dieser Grundsätze führt der Weg zur Nutzung des telekinetischen Effekts zu Antriebszwecken über folgende Etappen: (1) Bau von Geräten, die auf technischem Wege die Tätigkeit des telekinetischen Effekts auslösen, (2) solch eine Steuerung dieses Effekts, der selbsttätig eine Umwandlung der in der Umgebung vorhandenen Wärmeenergie in „freie“ Bewegung herbeiführt, der sich selbst erhält und daher keine Energielieferung für seine Erhaltung benötigt, (3) entsprechende Ausrichtung dieser Bewegung, so dass sie in einem kontrollierten „freien“ Antriebssystem ausgenutzt werden kann.

Erste Anwendungen des neu entdeckten telekinetischen Effekts, die ich im Detail erforschte, betrafen die Erzeugung der sog. „freien Elektrizität“ – siehe die Beschreibungen dieser Erzeugung im Kapitel K. Der Grund dafür war, dass entsprechend der Tätigkeit des hier beschriebenen Effekts das einzige, was zu tun war, um freie Elektrizität zu erzeugen, einen Teil der Leitung der Wirkung dieses Effekts zu unterwerfen. Als Ergebnis wurden alle freien Elektronen, die in diesem Leiter enthalten sind, durch den telekinetischen Effekt von einem Ende zum anderen in Bewegung versetzt. So eine Massenverlagerung von Elektronen im Leiter ist nichts anderes als der Durchfluss von elektrischem Strom.

Die Wärmeenergie, die diesen Prozess aufrecht erhält, kommt dabei aus der Umgebung, aus der sie durch den Mechanismus des Gegenteils von Reibung extrahiert wird. Der telekinetische Effekt selbst nämlich nutzt sie spontan mit Hilfe seiner Fähigkeit zur Tätigkeit als Gegenteil von Reibung aus der Umgebung. Diese Energie muss also nicht dem Gerät geliefert werden, dass die freie Elektrizität erzeugt. Daher kommt auch der Ausdruck „freie Energie“ („free energy“). Erst nachdem ich gründlich diese ersten Anwendungen des besprochenen Effekts zur Erzeugung „freier Elektrizität“ untersuchte, begann ich stufenweise auch weitere ebenso vielversprechende Nutzungsmöglichkeiten zu identifizieren und zu beschreiben.

=> H6.1.1.
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