H6.1.1. Die Geschichte der Entdeckung des telekinetischen Effekts
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H6.1.1. Die Geschichte der Entdeckung des telekinetischen Effekts

Wie ich im Kapitel HB erläuterte, ist die Entdeckung des telekinetischen Effekts die Konsequenz der Erfindung der Magnokraft. Denn die scharfe Kritik, mit der sich die Idee von der Magnokraft seitens der heutigen Wissenschaftler und auch verschiedenster Gurus und „Experten“ konfrontiert sah, führte zur Entwicklung des Konzepts der Dipolaren Gravitation. (Die Hauptmeilensteine, die zur Erarbeitung des Konzepts der Dipolaren Gravitation führten, stellte ich im Unterkapitel W4 dar. Die genauen Gründe dagegen, die zur Forschung an diesem Konzept führten, erläuterte ich im Kapitel HB.) Die Erarbeitung des Konzepts der Dipolaren Gravitation führte zur Erläuterung des Mechanismus der Telekinese. Von dort aus war es nur noch ein kleiner Schritt zur Entdeckung des telekinetischen Effekts.

1988 gelang es mir, sowohl Beschreibungen des Telekinese-Mechanismus als auch Beschreibungen von Erscheinungen, die ich später „telekinetischen Effekt“ nannte zu veröffentlichen. Diese Beschreibungen erschienen in meinem Artikel [1H6.1.1], der das Konzept der Dipolaren Gravitation präsentierte. Dieser Artikel trug den Titel „Gravitation als Dipolare Felder“. Herausgegeben wurde er in der westdeutschen Zeitschrift Raum & Zeit, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seite 57 bis 69. Nach der Veröffentlichung des Artikels [1H6.1.1] initiierten einige westliche Forscher Experimente, die die grundlegenden Postulate dieser ungewöhnlichen Erscheinung Telekinese bestätigen sollten. Der erste Erfolg bei dieser Bestätigung errang Werner Kropp vom WEKROMA Laboratory (Via Storta 78, CH-6645 Brione s/M, Schweiz).

Er führte eine experimentelle Registrierung des Temperaturabfalls durch, der durch die Ausführung der telekinetischen Arbeit herbeigeführt wurde, genau so, wie das mit dem telekinetischen Effekt postuliert wurde. Die Beschreibung seines Experiments ist im Unterkapitel H1.2 enthalten und die Ergebnisse wurden auf der Abbildung H4 dargestellt. Jene experimentelle Bestätigung für die Existenz des Phänomens, das ich später „telekinetischer Effekt“ nannte, veranlasste mich zur Kontaktierung mit einigen Erfindergruppen, die – gar nicht wissend bereits Geräte, die diesen Effekt nutzen, gebaut haben. Diese Zusammenarbeit führte zur Veröffentlichung der Monographie [6] und der Formulierung vieler Entdeckungen, die in diesem Kapitel vorgestellt werden.

Nach der Entwicklung und Verbreitung des telekinetischen Effekts wurde auch der Weg zur Beherrschung einer ganzen Reihe von ihm verwandten Phänomenen bereitet. Als erstes von ihnen wurde das Phänomen der Telepathie entwickelt. Dies führte zum Bau telepathischer Geräte, beschrieben in den Unterkapiteln H7.1, H7.2 und im Kapitel N. Als nächste kristallisierte sich das Konzept der sog. „telekinetischen Landwirtschaft“ heraus – siehe Unterkapitel NB2. Daraufhin inspirierte die telekinetische Landwirtschaft die Entwicklung des Modells der Telekinetisierung, präsentiert im Unterkapitel H8.1. Auf diese Weise wurde ein ganzer Komplex telekinetischer Phänomene für Untersuchungen und technische Verwendung erläutert, beschrieben und eröffnet.

=> H6.1.2.
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