H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme

Ein wesentlicher Teil des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation ist der Interpretation des Energieerhaltungsgesetzes während der telekinetischen Bewegung gewidmet. Das Konzept der Dipolaren Gravitation stellt fest, dass die Gesetze, die in der Gegen-Welt herrschen, die Umkehr der physischen Gesetze sind, die in unserer Welt herrschen. Das bedeutet auch praktisch, dass die Trägheit, Plastizität, Reibung und Energieverbrauch, die in der physischen Welt auftreten, sind in der Gegen-Welt nicht bekannt. Wenn also die Bewegung eines Objektes zuerst in der Gegen-Welt durch die Verlagerung seines gegen-materiellen Duplikats begonnen wird, dann liefert der Verursacher dieser Bewegung nicht die zur Verlagerung auch des materiellen Teils des betreffenden Objektes notwendige Energie. Allerdings die Bewegung des materiellen Teils in unserer Welt unterliegt dem Energieerhaltungsgesetz.

Weil der Verursacher der Bewegung keine Energie liefert, die notwendig ist zur Erfüllung der Forderungen der Gesetze, muss der materielle Teil des betreffenden Objektes sich selbst darum kümmern. Zu diesem Ziel wandelt er selbsttätig, d.h. er saugt oder verteilt, die Wärmeenergie aus seiner Umgebung. Einen der vielen Beweise für die tatsächliche Existenz solch einer Wandlung der Wärme, die durch die telekinetischen Arbeit ausgelöst wird, ist auf der Abbildung H4 veranschaulicht. Der Fakt der Unerlässlichkeit dieser spontanen Wandlung der Wärmeenergie zwischen den telekinetisch verlagerten Objekten und ihrer Umgebung wurde „Postulat der selbsttätigen Wandlung der Wärme aus der Umgebung durch telekinetisch verlagerte Objekte“ genannt.

Dieses Postulat ist sehr repräsentativ für die neue Disziplin der totaliztischen Wissenschaft, beschrieben im Unterkapitel H10, die in der Zukunft vermutlich „Physik der Gegen-Welt“ genannt werden wird. Es zeigt, dass in dieser Physik der Gegen-Welt Gegenstände und Objekte, die von uns gewöhnlich als „tot“ bezeichnet werden, für den Zeitraum der Dauer telekinetischer Wandlungen ihren passiven Charakter verlieren, die Eigenschaften annehmen und ein Verhalten aufweisen, das man intelligent nennen kann. Wiederum aber sind Aktivität und Intelligenz in unserer Welt lediglich charakteristisch für lebende Organismen.

Die oben aufgezeigte Fähigkeit des telekinetischen Effekts zur Auslösung selbsttätiger Absorption der Umgebungswärme durch die Objekte, die die telekinetische Arbeit ausführen (z.B. Objekte, die auf telekinetische Art verlagert werden), und zur nächsten Wandlung der Energie aus der Wärme in die Arbeit telekinetischer Bewegung, macht aus diesem Effekt genau das Gegenteil zur Reibung. Ähnlich wie Reibung selbsttätig Bewegung in Wärme wandelt, verursacht der telekinetischen Effekt den selbsttätigen Wandel von Wärme in Bewegung. Die Erfüllung des hier besprochenen Postulats der selbsttätigen Wandlung der Wärme mit der Umgebung muss zwei Konsequenzen haben, d.h. (1) muss es zu Temperaturänderung der Umgebung und (2) muss es zum sog. „Absorptionsleuchten“ führen.

Für die durch die telekinetische Arbeit hervorgerufenen Temperaturänderungen der Umgebung werden ihre Ursachen und Mechanismus aus dem Fakt der Absorption der Wärmeenergie durch die Objekte, die solch eine Arbeit ausführen, als direktes Ergebnis verstanden. Dagegen ist der Mechanismus des Entstehens des Absorptionsleuchtens nicht so einfach zu verstehen. Deshalb erklären wir ihn hier genauer. Um die in einem Atom enthaltene Energie mit Gewalt zu absorbieren, müssen seine Elektronen aus den höheren Umlaufbahnen in tiefere fallen. Dies muss entsprechend der Quantenphysik wiederum die Emission von Photonen verursachen. Daher muss die blitzschnelle Absorption der Wärme aus der das telekinetisch verlagerte Objekt umgebenden Materie mit der Emission des Lichtes durch diese Materie zusammenhängen.

Solch eine Emission muss als weißes Leuchten wahrnehmbar sein, das die Oberfläche des telekinetisch verlagerten Objektes umgibt und „Absorptionsleuchten“ oder „Absorptionsschein“ genannt wird. Die Intensität dieses Leuchtens wird von der aus der Umgebung absorbierten Wärmeenergiemenge als Effekt der betreffenden telekinetischen Arbeit abhängen. Da im Fall der biologischen Telekinese die Menge niedrig ist, wird das Absorptionsleuchten für das bloße Auge gewöhnlich unsichtbar sein und lässt sich dies lediglich auf einer empfindlichen Fotoplatte registrieren. Zum Zwecke seiner Entdeckung wird es das Beste sein, das auf telekinetische Art verlagerte Objekt zu fotografieren. Dagegen bei Objekten, die eine technisch induzierte telekinetische Arbeit ausführen, z.B. bei Vehikeln, die mit telekinetischen Antrieben angetrieben werden, beginnt dieses Leuchten auch mit bloßem Auge sichtbar zu werden.

Bei großer Antriebskraft dieser Geräte kann die Intensität des Absorptionsleuchtens sogar die Intensität des von der Oberfläche des Vollmondes emittierten Lichts überschreiten. Für einen außenstehenden Beobachter wird es den Eindruck machen, als ob die Oberfläche dieses Gerätes „mit weißem Licht eingeölt“ worden wäre. Das weiße Licht des Absorptionsleuchtens wird im Aussehen an das kalte Licht des Mondes erinnern. Seine Ähnlichkeit mit dem Mondlicht wird zusätzlich durch den Fakt verstärkt, dass das Erscheinen des Absorptionsleuchtens auch immer mit einem plötzlichen Abfall der Umgebungstemperatur einhergehen wird, d.h. mit einer blitzschnellen Abkühlung der Umgebung. Diese plötzliche Abkühlung wird auch für außenstehende Beobachter deutlich. Es wird also so ähnlich sein wie mit dem intensiven Vollmondlicht, das auch gewöhnlich mit einer kalten Nacht einhergeht und kalte Schauer über die Menschen herbeiführt, die in dieses Licht schauen.

Unabhängig vom Absorptionsleuchten kann der telekinetische Effekt auch eine dem Absorptionsleuchten völlig entgegengesetzte Erscheinung hervorrufen. Sie entsteht, wenn die telekinetisch manipulierten Objekte Wärmeenergie produzieren, sie aber nicht absorbieren. Als Beispiel dieser Situation dient der Fall des Bremsens telekinetisch angetriebener Vehikel. Der Grundsatz der Emission des Zerstreuungsleuchtens ist derselbe wie für das Absorptionsleuchten. Da jedoch die Richtung des Energieflusses, die sein Entstehen hervorruft, die Emission der Photonen durch die Elektronen aus bestimmten Atombahnen favorisiert, wird das Zerstreuungsleuchten / Dispersionsleuchten/ Licht mit einer deutlichen Grünfärbung produzieren. Das Auftreten des Zerstreuungsleuchtens wird auch immer eine plötzliche Umgebungstemperatursteigerung begleiten, d.h. eine blitzartige Erwärmung der Umgebung.

Erwähnenswert ist auch, dass zum praktischen Zweck eine Zusammenlegung beider obiger Phänomene möglich ist, um „telekinetische Beleuchtungssysteme“ zu gewinnen. Diese Systeme werden ein ungewöhnlich angenehmes Licht abgeben. Seine Herstellung wird dabei keine äußere Energiequelle oder Benzin brauchen. Dieses Licht kann zerstreut werden nicht nur durch das Gerät, dass seine Quelle sein wird, z.B. durch eine entsprechend konstruierte telekinetische „ewige Lampe“. Es kann auch durch das gesamte Luftvolumen oder die Flüssigkeit, die im durch sie beleuchteten Raum enthalten ist, produziert werden. Auf diese Weise ist es nicht zu grell für die Augen, wirft keine Schatten, garantiert eine ausgezeichnete Sichtbarkeit jedes Details und kann auch ausgelöst werden in Flüssigkeiten und transparenten festen Körpern und nicht nur in Gasen.

Um die Herstellung dieses Lichts zu erreichen, genügt es, im betreffenden Raum oder Beleuchtungsgerät eine spezielle Art stehender magnetischer Welle zu verursachen. Der Verlauf der Pulsierungen des Feldes dieser Welle muss dabei ein zyklisches Hervorrufen telekinetischer Beschleunigung und Verzögerung der Luftteilchen verursachen. Im Falle der Beleuchtungsgeräte des Typs „ewige Lampe“ – zyklische Beschleunigung und Verzögerung der Teilchen der transparenten Substanz, die ihr Inneres ausfüllt. Diese Teilchen emittieren also im Wechsel weißes Absorptionslicht und grünliches Zerstreuungslicht. Im Falle der Auslösung beider Effekte im Innern der Kammern/Geräte, die mit entsprechend ausgewähltem Gas oder einer Flüssigkeit gefüllt sind, ist auch die Produktion des Lichts mit anderen Nuancen als grünlich – z.B. rotem Licht möglich.

Eine interessante Sache kann hier auch der Fakt sein, dass dasselbe Beleuchtungssystem nach der Ausstattung mit einem Temperaturregler gleichzeitig die Funktion einer Klimaanlage erfüllen und die Raumtemperatur auf konstantem und vorher festgelegtem Niveau halten kann. Es gibt verschiedene Quellen, die darauf hindeuten, dass es diesen Beleuchtungstyp bereits gab und immer noch gibt und auf der Erde genutzt wird. Eine davon ist das Buch [1H6.1.3] von Alec MacLellan “The Lost World of Agharti, The Mystery of Vril Power“, Souvenir Press, London 1982, ISBN 0-62521-7 (siehe auch [6H2]). Es beinhaltet die Beschreibungen eines solchen grünlichen Lichtes, das den ganzen Raum ausfüllt und durch das Phänomen bzw. die Substanz, die „Vril“ genannt wird und von den Bewohnern von „Agharti“ genutzt wurde, hervorgerufen wurde. Die Beschreibungen Vrils, die im genannten Buch enthalten sind, decken sich mit dem telekinetischen Effekt und den Eigenschaften der in der Gegen-Welt enthaltenen Substanz, die die Arbeit dieses Effekts realisiert. Ich selbst führte einmal eine unvollendete Diskussion mit einem zufällig getroffenen Globetrotter, der begann, mir über den Besuch mehrerer weniger bekannter Pyramiden in Ägypten erzählte.

Ein einheimischer Führer zeigte ihm eine versteckte Kammer, der mit einem geheimnisvollen grünlichen „ägyptischen Licht“ beleuchtet war. Es warf keine Schatten und kam wer weiß woher. Sein Entstehen konnten die Wissenschafter wahrscheinlich nicht erklären. Natürlich begann ich sofort nach diesem Gespräch mit Recherchen in der Literatur über Pyramiden. Leider habe ich weder Hinweise über diese Kammer noch über das geheimnisvolle grünliche „ägyptische Licht“, das für die moderne Wissenschaft unerklärlich ist. (Wenn jemand von den Lesern eine Literaturquelle kennt, in der man Beschreibungen jener Kammer oder jenes geheimnisvollen grünlichen Lichts finden kann, wäre ich dankbar für ein Zeichen.) In Ergänzung der obigen Beispiele ist es erwähnenswert, hier auch an die sog. „ewige Lampe“ zu erinnern, die vermutlich der Prototyp für Votivlampen sind, die bis heute in unseren Kirchen verwendet werden.

Diese Lampen sind u.a. im Kapitel „Das Geheimnis der ewigen Lampen“ aus dem Buch [2H6.1.3] von Robert Charroux, „Das Buch der Herren der Welt“ (Originaltitel “Le Livre des Maitres du Monde“), herausgegeben in Polen 1994. Ihre Verwendung auf der Erde wurde mehrmals beobachtet und berichtet, u.a. einschließlich bei den Rosenkreuzern, im Grab Tulii (Tochter von Cicero) usw. – nach Details siehe obiges Buch [2H6.1.3]. Viel zu denken geben die technischen Beschreibungen dieser ewigen Lampen. Beispielsweise ist das Licht, das von ihnen produziert wird, ähnlich einer Flamme. Des weiteren sind die gleichen Lampen hermetisch geschlossen und mit einer roten Flüssigkeit gefüllt. Diese Beschreibungen deuten darauf hin, dass diese Lampen zu Beleuchtungsgeräten werden, in deren Innern das hier beschriebene Phänomen des telekinetischen Herstellung von Licht ausgelöst wird.

=> H6.2.
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