H6.2.1. Die Ausnutzung des telekinetischen Effekts für Transportzwecke
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H6.2.1. Die Ausnutzung des telekinetischen Effekts für Transportzwecke

Die Nutzung des energie-schöpfenden und bewegungs-schöpfenden Potentials des telekinetischen Effekts wird sich nicht nur auf den Bau telekinetischer Kraftwerke und auf die Nutzung der freien elektrischen Energie beschränken – wie das im Kapitel K erläutert wird. Riesige Perspektiven eröffnet auch die Nutzung dieses Effekts zu Antriebs- und Transportzwecken. In Anbetracht der gegenseitigen Positionierung der Geräte, die den telekinetischen Effekt in Bezug auf ein Transport-Objekt erzeugen, ist der Bau von sogar zwei grundlegenden Klassen von Transportmitteln, die auf der Grundlage der Telekinese arbeiten, möglich. Es sind dies: (1) telekinetischer hebender Strahl und (2) Magnokraft der zweiten (und dritten) Generation, auch telekinetische Fahrzeuge genannt. Beide Geräte revolutionieren unsere Transportmittel vollkommen.

Ad.1. Der telekinetische, hebende Strahl ergibt sich aus der Möglichkeit, die Tätigkeit der telekinetischen Impulse durch Übertragung des pulsierenden Magnetfeldes entlang des Bündels starken Lichts (z.B. entlang eines Laserstrahls) auszurichten. Das Lichtbündel erfüllt die Rolle des eigentümlichen „Magnetleiters“. Gleichzeitig ist das Bündel selbst durch dieses Feld ausgerichtet. Als Ergebnis werden die Kraftlinien des Magnetfeldes, die sich in ihrem Bereich verlagern, etwas den Weg dieses Lichtbündels biegen, ihn eher in die Gestalt eines Kreisbogenfragments als in die Gestalt einer geraden, für das Licht charakteristischen Linie formierend. Ein so ausgerichteter telekinetischer Effekt ermöglicht schnelle und ferngesteuerte Transporte von Objekten und Menschen entlang des telekinetischen Kanals, das durch das Licht formiert wurde. Da das Lichtbündel auf englich „beam“ heißt, wird diese Art des Transports von den Futuristen „Beamen“ genannt. Seine zukünftige Nutzung veranschaulichen bereits einige futuristische Filme. Übereinstimmend mit der Wirkung des telekinetischen Effekts werden die Reaktionen, die während des Transportes im Innern des Lichtbündels ausgelöst werden, nicht auf das Gerät, das diesen Effekt auslöst, übertragen. Dies ermöglicht wiederum den Geräten der Größer einer Taschenlampe in Kinderhänden das Anheben ganzer Gebäude oder riesiger Maschinen. Da für diese Form des Transports die Distanz keine wesentliche Rolle spielen wird, erlaubt der telekinetische Strahl, der von Satellitenstationen, z.B. vom Mond, ausgesandt wird, beliebige Objekte oder Personen, die sich auf der Erde befinden, auszuwählen und zu verlagern. Der telekinetische hebende Strahl ist auch im Unterkapitel L6 beschrieben.

Ad. 2. Die Magnokräfte der zweiten Generation werden auch telekinetische Fahrzeuge /Vehikel/ genannt. Sie werden Wirklichkeit, wenn unsere Technologie ein ausreichend hohes Niveau erreicht, um die Antriebe einer gewöhnlichen Magnokraft der ersten Generation, wie in den Bildern F1 und F9 illustriert, mit telekinetischen Antrieben zu ersetzen. Das Ersetzen wird dazu führen, dass außer der rein magnetischen Wechselwirkungen, d.h. außer der magnetischen Anziehung und Abstoßung, sie auch einen telekinetischen Zug erzeugen. Da das auf diese Weise erhaltene Schiff eine sehr fortgeschrittene Version der Magnokraft sein wird, wurde es Magnokraft der zweiten Generation genannt. Ihre Gestalt wird ähnlich der Gestalt der gewöhnlichen Magnokraft haben und wird auch imstande sein, alle Verbindungen zu bilden, die auf Bild F6 illustriert sind.

Angesichts ihrer ungewöhnlichen Möglichkeiten wird die Magnokraft der zweiten Generation hier auch „telekinetisches Fahrzeug /Vehikel/„ genannt. Unabhängig von den rein magnetischen Flügen – solchen, wie die von der Magnokraft der ersten Generation realisiert wurden, wird die Magnokraft der zweiten Generation auch zu Flügen unter telekinetischen Konventionen imstande sein. Da dieses telekinetische Vehikel unsere Durchquerung durch den Raum vollkommen revolutioniert, wird im Unterkapitel L1 die Beschreibung seiner Prinzipien und Eigenschaften beschrieben. Es ist auch erwähnenswert, dass die Magnokräfte der dritten Generation, auch als Zeitmaschinen bekannt, sind ebenfalls imstande, unter der telekinetischen Konvention zu fliegen. Bei solchen Flügen decken sich ihre Eigenschaften genau mit den Eigenschaften der telekinetischen Vehikel.

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Im letzten Satz dieses Unterkapitel sollte angemerkt werden, dass die hier vorgestellten, den telekinetischen Effekt betreffenden Überlegungen, vom zuvor formulierten Konzept der Dipolaren Gravitation inspiriert wurde. Aus diesem Grund und auch, weil das Konzept der Dipolaren Gravitation direkt Erläuterungen für andere Erscheinungen und Prinzipien liefert – z.B. für die Prinzipien zur Bedienung der Zeitmaschinen, wurde das ganze vorliegende Kapitel (H) dieser Monographie der Vorstellung dieses neuen Verständnisses des Gravitationsfeldes gewidmet.

=> H7.
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