H7.1. Telepathische Wellen und Telepathie
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H7.1. Telepathische Wellen und Telepathie

Telepathische Wellen sind Vibrationen der Gegen-Materie, die sich durch die Gegen-Welt verbreiten. Sie sind das Äquivalent für die akustischen Wellen (klanglichen) unserer Welt. Man kann vorhersagen, dass sie sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:

A. Modulation. Ähnlich wie die akustischen (klanglichen) aus unserer Welt, lassen sich diese Vibrationswellen der Gegen-Materie ebenso modulieren. Auf diese Weise sind sie auch imstande, in sich Informationen sowohl der menschlichen Sprache also auch akustische Signale bei Tieren, zu übertragen.

B. All-Verfügbarkeit. Sie durchdringen die ganze Gegen-Welt, auf diese Weise sind sie für die Informationsübertragung buchstäblich in jede Ecke des Universums geeignet. Daher ermöglichen sie den Austausch von Informationen (Gedanken) zwischen allen gegen-materiellen Duplikaten, die im Universum sind.

C. Unendliche Geschwindigkeit. Angesichts der unterschiedlichen Konfiguration der Gegen-Welt, die sich von unserer dreidimensionalen Welt unterscheidet, verlagern sich diese Wellen auf Grund fehlender Zeitverläufe in der Gegen-Welt und auch angesichts der Eigenschaften der Gegen-Materie (z.B. fehlende Masse, Trägheit und Reibung) sofort unabhängig von der Entfernung und übergeben die in ihr vorhandenen Informationen ohne jegliche Zeitverzögerung.

D. Alles erreichbar. Angesichts der Tatsache, dass in der Gegen-Welt jedes Duplikat aus der sie übertragenen Gegen-Materie besteht, erreichen diese Wellen jedes Objekt und es gibt keinerlei Barrieren, die sie voll und ganz aufhalten könnten. (D.h. diese Wellen verbreiten sich anders als elektromagnetische Wellen, die ja nicht imstande sind, z.B. ins Innere von stählernen U-Booten zu gelangen oder ins Innere anderer aus ferromagnetischem Metall bestehenden geschlossener Kammern.)

E. Die Physischen Eigenschaften sind ähnlich denen anderer Wellen. Angesichts der Eigenschaften der verschiedenen Formen der Gegen-Materie, ähnlich wie unsere akustischen Wellen, werden die telepathischen Wellen auch:

– gedämpft und dispergiert durch die gegen-materielle Duplikate gleichen Materials und Objekte und gestärkt und konzentriert durch andere Duplikate. Aus den Unterkapiteln H5.1 und H5.2 ergibt sich, dass über den Grad dieses Abstoßens und Anziehens die elektrischen und magnetischen Eigenschaften der betreffenden Substanz entscheiden werden. Und so beispielsweise wird eine Folie oder ein Blech aus ferromagnetischen Material (z.B. aus Stahl) im Verhältnis zur Vibration der Gegen-Materie ähnlich wirken wie eine Platte Filz dies mit den akustischen Wellen tut (d.h. sie wird sie dispergieren und dämpfen).

Eine Folie oder ein Blech dagegen wird auf diese Vibrationen auf ähnliche Weise wie geschliffene Steinoberflächen reagieren (d.h. sie abstoßen und verstärken). Gegenstände aus Kupfer wiederum werden ähnlich auf diese Wellen reagieren wie durchsichtige Gegenstände auf Lichtwellen und die Supraleiter tun dies mit dem Magnetfeld, d.h. sie werden in seinem Bereich die telepathischen Vibrationen abfangen und biegen, sie bündelnd und verbreitend. Daher kann die Kupferfolie auch eine Art Bildschirm für diese Vibrationen und der Kupferdraht ein Wellenleiter für sie sein.

– Reflexion von flachen Oberflächen. Daher ist die Bildung von verschiedenen Kammern und Resonanzkörpern, Linsen und anderen akustisch-ähnlichen Geräten möglich. Diese Geräte werden diese Vibration der Gegen-Welt räsonieren, sammeln, interferieren, überlappen oder zerstreuen. Beispielsweise kann man ableiten, dass die Gestalt der allgemein bekannten Pyramide ein ausgezeichneter Resonanzkörper für diese Wellen ist, die sie gleichzeitig entlang ihrer vertikalen Zentralachse fokussiert und einteilt. Daher ergibt sich aus den hier angestellten Überlegungen, dass das Phänomen, in der bisherigen Literatur „Energiepyramide” (siehe [5H2] genannt, einfach eine stehende Vibrationswelle der Gegen-Materie ist. (In einigen Studien wird für dieselbe Vibrationswelle der Name „Orgon“ benutzt – siehe [2H2], oder „Tachyon Energie“.) Diese Welle kann sich durch eine entsprechend gestaltete Resonanzkammer fokussieren, die von Menschenhand oder auf natürlich Weise entstehen, z.B. solche wie Pyramiden. Wenn sie in diesen Kammern bis zu einem entsprechend hohen Wert konzentriert wird, dann führt sie zur Mumifizierung biologischer Masse, zum Abtöten von Mikroorganismen und Pflanzen, zur Änderung der Struktur und Konsistenz, zum Schärfen von Klingen usw. (Erwähnenswert ist hier, dass übereinstimmend mit den Überlegungen in anderen Teilen dieser Monographie – z.B. siehe Unterkapitel H7.2 – alle „radiästhetischen Strahlung“ auch eine Vibrationswelle der Gegen-Materie ist. Nur, dass in den Fällen ihrer direkten Emission von Substanzen oder Objekten diese Welle nicht immer stehend ist.)

– Konzentriert. Übereinstimmend damit, was im Unterkapitel H5.2 erläutert wurde, müssen sich die telepathischen Wellen in Anwesenheit eines starken Magnetfeldes biegen. Generell werden sie die Tendenz aufweisen, entlang der Kraftlinien des Feldes zu folgen. Daher ist die Herstellung magnetischer Linsen möglich, die diese Vibrationen konzentrieren, auf ähnliche Art wie optische Linsen das Licht konzentrieren. Für telepathische Vibrationen wird die Funktion einer solchen Linse praktisch jede Spule eines Elektromagneten übernehmen, durch die der lichte Durchmesser diese Wellen durchlässt. Da man telepathische Vibrationen auch sichtbar machen kann, indem man mit ihnen ein Phänomen herbeiführt, das „Absorptionsleuchten“ genannt wird (Details siehe Unterkapitel H6.1 und H1.2), ermöglicht die Existenz solcher telepathischer Linsen die Herstellung von „telepathischen Teleskopen“ und „telepathischen Mikroskopen“. Diese Teleskope und Mikroskope sind Geräte, in denen die Bildträger telepathische Wellen sein werden – siehe Unterkapitel N5.1 und N5.2 in vorliegender Monographie, oder Unterkapitel D5 des Traktats [7/2]. Im Sinne der Betriebsprinzipien werden solche Teleskope also so ähnlich wie die heutigen Ultraschallsonden, bei der der Bildträger eine Schallwelle ist. (Als Beispiel für solch eine Ultraschallsonde kann das heute von den Ärzten genutzte Gerät für die Sichtbarkeit von Geschlecht und Aussehen des Fötus noch im Mutterleib dienen.) In der Zukunft werden solche telepathischen Teleskope es uns ermöglichen, weit entfernte Sternsysteme und Planeten in dem Zustand zu sehen, in dem sie sich im Augenblick befinden, ohne die Notwendigkeit warten zu müssen, bis von ihnen die in ihrer Bewegung langsamen elektromagnetischen Wellen zu uns gelangen. Angesichts der Tatsache, dass die Oszillationskammer u.a. eine sehr starke Linse für telepathische Vibrationen ist, können die Antriebe der Magnokraft neben vielen anderen verschiedenen Funktionen auch die Aufgabe eines ungewöhnlich starken telepathischen Teleskops erfüllen. Dieses Teleskop ermöglicht sogar die Beobachtung einzelner Menschen, die sich auf fernen Planeten befinden – Details siehe Unterkapitel F1.5 und N5.2.

– Übertragen in speziell konstruierten Wellenleitern. Ähnlich wie akustische Wellen können in langen Rohren Luft-Megafone effektiv übertragen werden, während die Lichtwellen in optischen Fasern die Führung der telepathischen Wellen in verschiedene Typen von Wellenleitern ermöglichen, durch welche sie in deutliche Entfernungen, fast ohne Zerstreuung übertragen werden. Bereits jetzt ist bekannt, dass ein gewöhnlicher Kupferdraht ein solch hervorragender Wellenleiter für die telepathischen Vibration ist.

F. Räsonieren einiger Objekte mit den gegen-materiellen Duplikaten. Während des Durchdringens durch kleine Objekte entsprechend ihrer Eigenfrequenzen werden diese Wellen zum Vibrieren der gegen-materiellen Duplikate dieser Objekte führen. Das Vibrieren dieser Duplikate wiederum wird mittels Gravitationskräften auf die materielle Struktur dieser Objekte übertragen. Unter Nutzung dieses Mechanismus verursachen die Vibrationswellen der Gegen-Materie also das Vibrieren von bestimmten materiellen Objekten. Sie ermöglichen also die evolutionäre Bildung eines „Ohrs“ und lassen das „Hören“ durch lebende Organismen oder technisch gebaute „Mikrofone“ zu, die zu ihrem Empfang dienen. Beispielsweise ist ein gewöhnlicher Quarzkristall, der im Brennpunkt einer Resonanzkammer platziert ist und diese Wellen räsoniert und dieselbe Frequenz wie der Kristall besitzt, so ein „Mikrofon“, das die Vibrationen der Gegen-Materie empfängt und sie zu elektrischen Schwingungen moduliert. Wie es im Kapitel D des Traktats [7/2] und im Unterkapitel N2.2 dieser Monographie erläutert wurde, kann als solch eine Resonanzkammer, die in sich ein Mikrofon für telepathische Wellen enthält, eine mit Aluminiumblech ausgelegte gewöhnliche Pyramide genutzt werden.

G. Bildung durch jede Änderung des Magnetfeldes. Übereinstimmend mit den Erläuterungen in Kapitel H5.2 manifestiert sich jede geschlossene Umlaufbewegung der Gegen-Materie in Gestalt eines Magnetfeldes. (Zu beachten ist jedoch, dass ein gleichmäßiger „Wind“, der durch die Bewegung der Gegen-Materie ein spezielles Magnetfeld bilden wird, das wir „gradientlos“ nennen können und das nicht nachweisbar für unsere Instrumente bleibt, weil es kein elektrisches Feld induziert.) Daher sollte man die Vibrationen der Gegen-Materie, die hier im alltäglichen Sprachgebrauch telepathische Wellen genannt werden, als Vibrationen jenes gradientlosen Magnetfeldes verstehen. Das wiederum hat wichtige Konsequenzen. Die Bildung von telepathischen Vibrationen muss u.a. in jedem Fall auftreten, wenn sich irgendeine Woge oder eine Störung eines beliebigen Magnetfeldes zeigt.

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Übereinstimmend mit dem, was schon mehrfach hier unterstrichen wurde, dass, wenn es irgendwelche Wellen gibt, die zu so einem Effekt der Informationsübertragung fähig sind, solche wie die telepathischen Wellen, dann mussten die lebenden Organismen im Verlaufe ihrer Evolution unvermeidlich die Fähigkeit zu ihrer praktischen Nutzung in sich ausarbeiten. Und in er Tat ist uns diese Fähigkeit schon lange bekannt. In ihrer offensichtlichsten Form nennen wir sie „Telepathie“ oder „telepathische Kommunikation“. Das offenbart uns also die Definition im Konzept der Dipolaren Gravitation. Diese Definition besagt, dass „telepathische Nachrichtenübermittlung“ der Austausch von Informationen zwischen den gegen-materiellen Duplikaten mittels modulierter Vibrationen der Gegen-Materie ist”. Natürlich kann man diese Definition auch mit anderen Worten ausdrücken, und zwar durch Nutzung der offensichtlichen Ähnlichkeit der Vibrationen der Gegen-Materie mit den Schallwellen aus unserer Welt und durch den Einsatz der Sprache ULT, die im Unterkapitel I5.4 behandelt wird. Wenn es in einer solch anderen Formulierung ausgedrückt wird, dann heißt es, dass „telepathische Kommunikation ein ‚Gespräch‘ in der ULT Sprache von zwei oder mehr gegen-materiellen Duplikaten ist, in deren Informationsträgern (‚Stimme‘) modulierte Vibrationen der Gegen-Materie sind“. Da übereinstimmend mit dem „Gehirnmodell als Sender-Empfänger-Gerät“ (siehe Unterkapitel I5.4) sich jeder Gedanke unseres Gehirns in der Gegen-Welt in der Form eines „lauten“ Monologs von telepathischen Wellen zeigt und wenn wir uns also auf das Hören durch unsere gegen-materiellen Duplikate einstellen könnten, dann würden wir die Gedanken anderer Menschen als von ihnen laut gesprochene Sätze empfangen können, die sich durch die Gegen-Welt verbreiten. In Anbetracht der obigen Definitionen für Telepathie und telepathische Kommunikation werden hier zur Vereinfachung der Terminologie alle Arten von Vibrationen der Gegen-Materie „telepathische Wellen“ nennen, ohne Rücksicht darauf, ob sie Informationen übertragen oder auch nicht. Wie leicht aus den obigen Beschreibungen abzuleiten ist, kommen telepathische Wellen im Sinne ihrer Eigenschaften und Verhaltensweisen den Schallwellen am nächsten und zeigen die größte Ähnlichkeit. Doch auf Grund der Tatsache, dass sich die Schallwellen in der Materie verbreiten und die telepathischen Wellen dagegen in der Gegen-Materie (deren Eigenschaften das Gegenteil der Eigenschaften der Materie sind), müssen einige Attribute beider dieser Vibrationen verschieden sein. Da die Gegen-Materie beispielsweise schwerelos ist (sie besitzt keine Masse) und ideal elastisch, werden daher die telepathischen Wellen sich mit unendlich großer Geschwindigkeit verbreiten. (Sie erreichen also sofort unabhängig von der Entfernung ihr Ziel.) Fast immer werden sie sich mit den ihnen eigenen Frequenzen charakterisieren, weil ihre Frequenz von der Geschwindigkeit der Vibrationen ihres Zentrums abhängt, die begrenzt und genau definiert ist, und nicht von der unendlichen Geschwindigkeit, mit der sie sich ausbreiten. Wiederum auf Grund der fehlenden Reibung in der Gegen-Materie werden die telepathischen Wellen nicht verschwinden wie die Schallwellen. (Das bedeutet, dass in ihnen die Dämpfung des Reibungsphänomens nicht auftritt, obwohl das Phänomen der volumenmäßigen Zerstreuung/ Dämpfung, das sich aus ihrer Verbreitung im wachsenden Raumvolumen ergibt, auftritt.) Darüber hinaus werden die telepathischen Wellen auf Grund der hohen Abhängigkeit des Verhaltens der Gegen-Welt von den Gravitationswirkungen eine Tendenz zur Gravitationspolarisation (d.h. zur Errichtung der Ebene ihrer Vibration entsprechend dem Verlauf des Gravitationsfeldes) und zur Bevorzugung gravitationsabhängiger Richtungen ihrer Verbreitung aufweisen. Wie bereits zuvor erwähnt müssen alle lebenden Organismen die telepathischen Wellen empfangen. Auf Grund der Tatsache, dass jedes dieser Organismen in zwei Duplikaten existiert (materiellem und gegen-materiellem), kann dieser Empfang in einer von zwei verschiedenen Arten, die man physische und außersinnliche benennen kann, auftreten. Während des physischen Empfangs der telepathischen Wellen werden ihre Vibrationen als elektromagnetische Erscheinungen, die in unserer Welt vorkommen, transformiert. Somit kann der Informationsgehalt dieser Wellen „gehört“ werden durch die physischen Gehirne und dann einem Auslesen und einer entsprechenden logischen Analyse untergeben sein. Ein Beispiel für den physischen Empfang ist das Phänomen des Gedankenaustausches aus der Ferne, traditionell „telepathische Kommunikation“ genannt. Bei übersinnlicher Wahrnehmung dagegen werden die telepathischen Wellen von den gegen-materiellen Duplikaten „gehört“ und nicht von den physischen Gehirnen. Deshalb, um den Informationsgehalt dieser Wellen in unser Bewusstsein zu übertragen, ist es notwendig, eine Art des Informationsaustausches zwischen gegen-materiellem und physischem Körper anzuwenden. Wie sich aus Unterkapitel I8.2 ergibt, ist so ein Austausch ein ziemlich komplexer Prozess und kann nicht auf bewusste Weise geschehen. So erfordert er wenigstens die Nutzung einer Technik wie ESP, Traum, Hypnose usw. Ein Beispiel für den übersinnlichen Empfang ist jede Form der Radioästhesie.

Es ist uns bereits bekannt, dass die Gehirne und Körper aller lebenden Organismen imstande sind, telepathische Wellen zu empfangen. Wie es in Unterkapitel JE5.3 erläutert wurde, tun sie dies ständig. Das bedeutet, dass sie zu diesem Zweck die zu Beginn des vorliegenden Unterkapitels beschriebenen Mechanismen der Reflexion und Konzentration telepathischer Wellen nutzen müssen. Diese Mechanismen ermöglichen die Transformation der elektrischen Vibrationen. Die Art und der Mechanismus, mit Nutzung derer dieser Empfang eintreffen kann, liefert eine interessante Prognose, die von der vorgestellten Theorie aus vorliegendem Kapitel abgeleitet ist. Diese Prognose ist wichtig hier anzuführen. Denn für den Fall, dass sie in der Zukunft durch jemanden experimentell bestätigt wird, kann es einen weiteren Beweis für die Richtigkeit der hier vorgestellten Theorien liefern. (Nach meiner Kenntnis hat bisher niemand den Einfall gehabt, solche Untersuchungen durchzuführen – was auch ziemlich verständlich angesichts des Themas ist.) Die Analyse der Eigenschaften der telepathischen Wellen legt nahe, dass ihr effektiver physischer Empfang dem Schädel von Lebewesen eine besondere Anforderung auferlegt (eher dem ganzen Kopf). Es erfordert nämlich eine gewisse Gestalt, Struktur und Bestandteile dieser Schädel/ Köpfe, womit sie eine telepathische Resonanzkammer bilden, die sich selektiv auf die Zirbeldrüse mit ausgewählten telepathischen Vibrationen konzentrieren. (Details siehe Beschreibungen der wichtigsten Komponenten und Funktionsprinzipien der telepathischen Pyramide, die im Unterkapitel N2.5 dieser Monographie und im Unterkapitel D2.5 des Traktats [7/2].) Daher müssen die Schädel/ Köpfe vieler Lebewesen, dabei auch der menschliche Schädel, in puncto Platzierung der Zirbeldrüse viele Effekte aufweisen, die sehr ähnlich zu denen sind, die Pyramiden in ihren Schwerpunkten aufweisen. (Diese Effekte sind in der umfangreichen Literatur zum Thema Pyramiden beschrieben, beispielsweise in der oben genannten [5H2].) Diese Vorhersage kann man sogar noch weiterführen und sagen, dass es durch die Schätzung der Effektivität des betreffenden Schädels zur Konzentration der Vibration der Gegen-Materie (in der derzeitigen Literatur meist „Pyramidenenergie“ genannt), möglich ist, den Grad der Nutzung der Telepathie im Leben seines Trägers zu bestimmen. Dieser Grad entscheidet über die Bedeutung des bewussten und physischen Auslesens der telepathischen Information, die die betreffende Person besitzt. Durch die Analyse wiederum kann man das durch den betreffenden Schädel konzentrierte Vibrationsspektrum die Art der telepathischen Information auf dessen Empfang das betreffende Wesen eingestellt ist, bestimmen. Beispielsweise sollten die hoch spezialisierten Raubtiere den ihren Opfern sehr ähnliche Schädel besitzen. Als Beispiel betrachte einen Gepard (englisch „Cheetah“), dessen kleiner Schädel antiproportional zu seinem riesigen Körper ist. Doch imitiert dieser Schädel perfekt den Schädel einer kleinen Gazelle (Thomson und Impala), zu dessen Jagd sich das Raubtier fast ausschließlich spezialisiert. Betrachte auch Schlangen, die fast ausschließlich Geschöpfe jagen, die einen ihnen ähnlichen Schädel haben. (Natürlich ist in diesem Fall schwierig festzustellen, was Ursache, was Wirkung ist. Beispielsweise könnte es sein, dass der Gepard lieber Gazellen jagt, weil er wegen der Ähnlichkeit ihrer Schädel imstande ist, telepathisch die einfachsten Opfer durch Empfang von durch ihr Gehirn gesendeten Müdigkeits- oder Schmerzsignalen zu selektieren.)

Sehr interessant ist, dass die telepathischen Wellen auch mit hoher Effektivität von Insekten wahrgenommen werden, obwohl sie keinen Schädel in Gestalt einer telepathischen Resonanzkammer besitzen. Beispielsweise kann eine gewöhnliche Mücke oder Fliege fehlerlos unsere entschiedene Absicht sie zu töten empfangen. Ähnlich wie das in unserer Welt mit den Klängen ist, können telepathische Wellen entweder einen harmonischen Charakter haben oder aber auch einen chaotischen. Sind sie harmonisch, dann repräsentieren sie ein Äquivalent für unsere Sprache, Gesang oder melodische Musik. Haben sie einen chaotischen Charakter, dann repräsentieren sie ein Äquivalent für unangenehmes Knirschen, Quietschen und Lärm unserer Welt. Die gegen-materiellen Duplikate, und auch die physischen Gehirne und Körper aller lebenden Organismen fangen kontinuierlich und gewöhnlich unbewusst telepathische Wellen aller Art auf, d.h. sowohl harmonische als auch chaotische. Fangen Gehirne und Körper lebender Organismen harmonische telepathische Wellen auf, dann absorbieren sie die in ihnen enthaltenen Informationen, die dann ihr Wachstum und Wohlbefinden stimulieren.

Im Falle jedoch des Empfangs von nicht „unhörbaren“ unangenehmen telepathischen Lärms auf bewusste Art reagieren sie negativ. Ähnlich wie es mit dem klanglichen Lärm ist – zeigen sich dabei Irritationen, schlechte Laune, Wachstumshemmung usw. Wenn sich aber so ein telepathischer Lärm, der auf die betreffenden Organismen wirkt, über ihre Toleranzfähigkeit verlängert oder erhöht, können sie mit andauernder Degeneration, höherer Anfälligkeit für Krankheiten, Mutationsbildungen und in drastischen Fällen sogar Aussterben reagieren. (Siehe die in [5H2] beschriebenen Experimente mit den in Pyramiden platzierten Pflanzen, die einer Überdosis „Pyramidenenergie“ ausgesetzt sind.) Es ist hier auch erwähnenswert, dass bestimmte Frequenzen des telepathischen Lärms, die eine vielfach destruktivere Auswirkung auf die menschliche Gesundheit haben als andere Frequenzen. (Ein Beispiel für eine solch extrem destruktive Frequenz ist „Negative grün“. Das ist ein spezieller telepathischer Lärm, der durch eine Menge von Objekten und Substanzen gebildet wird. Beispielsweise kommt er u.a. in einigen Pyramiden vor wie auch als Resultat der Reibung eines Stroms aus fließendem Wasser mit Feststoffen. Die in diesem Unterkapitel beschriebene Erläuterung für telepathische Wellen zeigt auch die Art und Weise auf, in der man sie auf technischem Wege bilden kann. Diese Methode ergibt sich aus den im Unterkapitel H5.2 gegebenen erläuternden Überlegungen, dass das Magnetfeld die Bewegung der Gegen-Materie ist. Da jede heftige Bewegung die Quelle der Vibrationen ist, bedeutet obiges, dass genauso heftige Änderungen (Beschleunigung) des Magnetfeldes die Entstehung der telepathischen Welle initiieren müssen. Praktisch heißt das, dass jede Spule, die ein wechselhaftes (z.b. pulsierendes) Magnetfeld erzeugt, in Wirklichkeit auch eine Sendeantenne ist, die telepathische Wellen emittiert. Nur, dass uns der Fakt dieser Emission bisher nicht bekannt war. (Beachte, dass die telepathischen Wellen sich deutlich von den elektromagnetischen unterscheiden. Im physikalischen Sinne kann man sie als rein magnetische oder skalare Hochfrequenzschwingungen interpretieren. Für ihre Entdeckung und Empfang hat unsere Zivilisation bisher noch kein entsprechendes Gerät entwickelt.) Die obigen Erläuterungen zum Mechanismus der Bildung, Eigenschaften und der technischen Produktion telepathischer Wellen in Verbindung mit anderen in diesem Kapitel enthaltenen Informationen zeigen uns auch die Art, auf welche wir Kommunikationsgeräte, die dieses Phänomen nutzen, realisieren sollten. Nennen wir diese Geräte „telepathische Empfangs- und Sendestation“ /„telepathische Transceiver“/ oder „Telepathyser“. (Im Sinne der Funktion werden sie unseren heutigen Radiostationen entsprechen.) Mit ihren Sende“antennen“, d.h. dem Gerät, das die modulierten elektrischen Schwingungen dieser Station in telepathische Schwingungen, die sich in der Gegen-Welt verbreiten, transformiert, wird ein beliebiges Gerät werden, das das vibrierende Magnetfeld erzeugt. Zum Beispiel kann es eine entsprechend gestaltete Spule sein oder eine Oszillationskammer, wie sie im Kapitel C der vorliegenden Monographie als auch im Kapitel C der Monographie [1/3] beschrieben ist. Allerdings wird ihr Empfangs“mikrofon“ bzw. das Gerät, das die Vibrationswelle der Gegen-Materie empfängt und sie in modulierte elektrische Schwingungen transformiert, ein beliebiges Objekt oder Gerät sein, das zur Verarbeitung seiner mechanischen Schwingungen in elektrische Impulse fähig ist. Solch ein Mikrofon kann beispielsweise das zuvor beschriebene Quarzkristall sein.

Telepathische Empfangs- und Sendestationen (Telepathyser) werden Geräte sein, die zur Bildung und zum Empfang modulierter Vibrationen der Gegen-Materie fähig sind. Gemäß dem, was bereits weiter oben und im Unterkapitel H5.2 gesagt wurde, trifft die Erzeugung modulierter Vibrationen der Gegen-Materie in jedem Fall ein, wenn die Vibrationen des Magnetfeldes auf genau dieselbe Weise gebildet werden. Es legt also nahe, dass der Schlüssel zur Konstruktion telepathischer Sender der Bau von „magnetischen Resonatoren“ sein wird. Im Sinne der Funktionsprinzipien werden die Resonatoren sehr ähnlich den bereits jetzt genutzten vibrierenden Schaltkreisen aus unseren elektronischen Telekommunikationsgeräten sein, nur dass sie anstelle der elektrischen Vibrationen modulierte magnetische Vibrationen erzeugen werden.

Es ist erwähnenswert, an dieser Stelle davon zu informieren, dass die Konstruktion und der Betrieb des ersten magnetischen Resonators bereits seit 1984 veröffentlicht wurde. Dieser Resonator ist die „Oszillationskammer“, beschrieben im Kapitel C der vorliegenden Monographie und im Kapitel C der Monographie [1/3]. (Davor wurde sie dem Leser auch in den Monographien [1] und [2] vorgestellt.) Diese Kammer ist jedoch relativ schwierig zu modulieren. Daher wird ihre Nutzung als telepathische Empfangs- und Sendestation erst in fernerer Zukunft geschehen, d.h. wahrscheinlich erst mit der Oszillationskammer der zweiten Generation beginnend. Bekannt ist jedoch bereits ein anderer magnetischer Resonator, der sich bedeutend leichter zur Modulation eignet. Er wurde zum ersten Mal im Unterkapitel D2 des Traktats [7/2] unter dem Namen „Telepathische Pyramide“ beschrieben. In der vorliegenden Monographie ist er im Unterkapitel N2 beschrieben. Es ist um so viel einfach, dass die Experimente zu ihrer Realisierung heute bereits jeder Forscher oder auch Hobbybastler, darunter auch diejenigen, die keine besonderen Fähigkeiten in Elektronik haben, durchführen kann.

Die in diesem Unterkapitel gegebene Erläuterung des Mechanismus der Telepathie zeigt, dass alle Vibrationen des Magnetfeldes oder elektrischen Stroms Quellen der Vibrationen der telepathischen Wellen sind. (Der elektrische Strom erzeugt diese Wellen durch die Bildung des sich zuerst ändernden Magnetfeldes.) Diese Vibrationen können entweder natürlichen Ursprungs sein, wie das z.B. durch magnetische Explosionen auf der Sonne oder Wirbelungen der Magnetfelder von Planeten der Fall sein kann, oder auch einen technischen Ursprung haben – z.B. wie das bei den elektrischen Funken, Hochspannungsleitungen oder elektrischen Transformatoren der Fall ist.

Somit werden alle Arten von Geräten, Interaktionen und magnetische Explosionen die telepathischen Vibrationswellen emittieren. Nur, dass diese Wellen zur Kategorie des „telepathischen Lärms“ gehören werden und nicht zu den telepathischen harmonischen Klängen. Des weiteren wird dieser Lärm durch die lebenden Organismen aufgefangen und verursacht bei ihnen alle zuvor aufgelisteten negativen Folgen. Daher sind alle dynamischen Störungen, die in die Magnetfelder geführt werden, solche wie z.B. magnetische Explosionen, Quellen von verschiedenen negativen Konsequenzen für die lebenden Organismen.

Es gibt verschiedene technische Quellen dynamischer magnetischer Wechselwirkungen, die die Produktion des zerstörerischen „telepathischen Lärms“ verursachen. Die häufigsten von ihnen sind menschliche Aktivitäten, die elektrische Funken und pulsierende Magnetfelder in unzähligen Geräten wie Transformatoren, Elektromotoren, Computern, Kommunikationsgeräten, Hochspannungsleitungen und dergleichen erzeugen. Daher werden Beobachter aus dem Kosmos unseren Planeten wahrscheinlich gegenwärtig an einen lärmenden „telepathischen Jahrmarkt“ erinnern. Für die Bewohner unseres Planeten, die diesem Lärm ausgesetzt sind, werden die langfristigen Auswirkungen Quelle für verschiedene unerwünschte Folgen sein.

Beispiele dafür werden die Senkung der Immunabwehr der ihm ausgesetzten Menschen sein, psychologische Probleme und Abnahme der Widerstandsfähigkeit bei Personen, die unter Hochspannungsleitungen wohnen, Konzentrationsschwierigkeiten bei Wissenschaftlern und anderen geistigen Arbeitern, deren Büros in der Nähe von Transformatoren gelegen sind, oder Entwicklungsverzögerungen bei Kindern, in deren Zimmer ein pulsierendes Magnetfeld erzeugender Fernseher oder eine Mikrowelle installiert ist. Da alles darauf hindeutet, dass die schädlichen Folgen des telepathischen Lärms sich in unseren Körpern ansammelt (Details siehe Unterkapitel D4 der Monographie [5/3]), sollte man eine hohe Vorsicht bei ihrer Duldung in seiner Umgebung walten lassen. Es gibt auch eine riesige Anzahl natürlicher Quellen kraftvollen telepathischen Lärms. Eine davon (das sog. „Schweizer Netz“) wurde bereits im Punkt #5H5.3 besprochen. Wahrscheinlich die lauteste dieser Quellen dynamischer Wechselwirkungen treten zwischen den magnetischen Feldern der rotierenden Planeten und der Sonne auf. Diese Wechselwirkungen erzeugen einen mächtigen telepathischen Lärm, der wahrscheinlich den Hörer an ein „Rollgeräusch“ riesiger Walzen über Steinpflaster erinnert. Da dieser Lärm wahrscheinlich sehr „laut“ ist und sich gleichzeitig negativ auf die ihn empfangenden lebenden Organismen auswirkt, werden bestimmte Planeten in Abhängigkeit von ihrem „Typ“ ihres Feldes, der Eigenschaften ihrer Rotation und Position in Bezug auf die Erde verschiedene Auswirkungen auf die Menschen haben. Die Astrologie ist die Disziplin, die sich u.a. mit den Untersuchungen des Einflusses des telepathischen Lärms auf das menschliche Leben, aber auch mit dem im Unterkapitel JE9 beschriebenen Untersuchungen des Einflusses der planetaren Schwerkraft auf dieses Leben beschäftigt.

Eine weitere Quelle des natürlichen telepathischen Lärms mit großer Kraft sind die Explosionen auf der Sonne. Nach dem, was hier bereits gesagt wurde, müssen sie eine Welle negativer Reaktionen in lebenden Organismen hervorrufen. Kein Wunder also, dass fast alle Aufstände, Revolutionen, Kriege und andere blutige gesellschaftliche Veränderungen auf der Erde im Zeitraum intensivster magnetischer Explosionen auf der Sonne (d.h. der größten Anzahl von sog.„Sonnenflecken“) stattfanden – Details siehe das Buch [1H7.1] von D. J. Schove: “Sunspot Cycles”, Hutchison Co, USA 1983, ISBN 0-87933-424-X.

Die Natur erzeugt auch weniger kräftigen telepathischen Lärm. Da jede telepathische Welle in Folge jeder von Änderung oder Bewegung des Magnetfeldes erzeugt werden muss, muss sie auch auf der Mikroskala praktisch durch jedes Atom erzeugt werden. Im Ergebnis dessen also produzieren und emittieren alle Substanzen und Gegenstände, die im Universum existieren, ständig aus sich telepathische Wellen mit für sie charakteristischer Kombination von Frequenz und Phasenverschiebung. Diese Wellen tragen in sich komplette Informationen über diese Substanzen und Gegenstände. Durch aufmerksames telepathisches Reinhören in diesen telepathischen Lärm, der durch alle Substanzen und Gegenstände erzeugt wird, ist das Auffinden eines beliebigen Gegenstands oder einer Substanz möglich. Das führt zur Erläuterung und Definition, was eigentlich Radiästhesie ist. Übereinstimmend mit den in diesem Unterkapitel vorgestellten Informationen „ist Radiästhesie die Entdeckung und Erkennung natürlicher telepathischer Vibrationen, die unaufhörlich durch die uns interessierenden Substanzen und Objekte abgegeben werden. Diese Entdeckung kann entweder der Suche nach diesen Substanzen oder Objekten dienen oder auch dem Schutz von Personen vor unerwünschten Einflüssen schädlicher Vibrationen, die von einigen von ihnen ausgehen.“

Unabhängig von kräftigen natürlichen Quellen dieses Lärms passieren auch von Zeit zu Zeit auf der Erde gewaltige magnetische Explosionen, die von UFOs mit magnetischem Antrieb, die den UFOnauten gehören, verursacht werden. Die Schwingungen des telepathischen Lärms, der durch solche Explosionen durch unsere Erdatmosphäre reflektiert wird, resonieren dann jahrzehntelang rund um unseren Planeten wie die Töne im Resonanzraum einer Violine. Daher sind ihre negativen Folgen schwer zu erfassen. Die letzte dieser Explosionen geschah am 30. Juni 1908 in Tunguska, Sibirien. Ihre negative Konsequenz umfasste u.a.: die Revolution in Russland, die beiden Weltkriege und die Abartigkeit des Faschismus. Die davor liegende magnetische Explosion geschah am 19. Juni 1178 bei Tapanui in Neuseeland. Ihre negative Konsequenz umfasste u.a. das Aufkommen des Mittelalters auf der Erde. Mehr Daten über beide dieser magnetischen Explosionen, auch über den Mechanismus ihrer negativen Auswirkungen auf die Bewohner des Planeten Erde ist in den Monografien [5/3] und [5/4] sowie im Unterkapitel O5.2 der vorliegenden Monographie enthalten.

Menschen verursachen auch magnetische Explosionen. In der Tat setzt jede Explosion von nuklearen oder thermonuklearen Waffen einen erheblichen Prozentsatz destruktiver Energie in Form von magnetischen Schwingungen (und daher auch telepathischen Lärm) frei. Dieser Lärm resoniert in die magnetische Konfiguration unseres Planeten hinein wie das die Töne in der Resonanzkammer einer Violine tun. Daher drückt jede Kernexplosion (auch alle Testexplosionen von Kernwaffen) unsere Zivilisation in eine neo-mittelalterliche Epoche. Ein Versuch der Einschätzung des aktuellen Standes auf diesem unseren freiwilligen Weg zur wiederholten Mittelalterepoche ist im Unterkapitel D4 der Monographie [5/4] enthalten.

Bei der Besprechung des telepathischen Lärms ist es notwendig, auch die Aufmerksamkeit auf den Einfluss auf die menschliche Gesundheit zu richten, seine Konzentration, Resonanz, Reflexion und Dämpfung. Wie bereits zu Beginn des vorliegenden Unterkapitels betont wurde, werden bestimmte räumliche Formen für diesen Lärm die Funktion einer Resonanzkammer oder Linse erfüllen. Beispielsweise bildet sie sich in der allgemein bekannten Pyramide entlang ihrer vertikalen inneren Zentralachse. (Daher gehen an bestimmten Punkten, die auf dieser Achse liegen, eigentlich denen, an denen die Vibrationen des „Negativen Grüns“ konzentriert sind, Bakterien und lebende Organismen kaputt und die organische Masse wird mumifiziert.) Natürlich werden so eine Fähigkeit zur Richtungsgebung und Konzentration des telepathischen Lärms nicht nur die Formen besitzen, die vom Menschen ausgehen (z.B. Wohnung), sondern auch natürliche Formen (z.B. Abhänge, Hügel usw.)

Daher ist es im Hinblick auf die Gesundheit nicht egal, an welchem Ort das Haus gelegen ist, in dem wir wohnen oder der See, aus dem das Wasser gezogen wird, das wir trinken und auch, welcher Gestalt unser Zimmer ist, in dem wir viel Zeit verbringen. Immerhin kann die Konfiguration unserer Umgebung verursachen, dass an dem Ort, an dem wir wohnen oder an den wir umziehen, eine kraftvolle Dosis telepathischen Lärms konzentriert ist. Die Konfiguration der Umgebung, in der die Nahrung wächst, die wir essen und sich das Wasser sammelt, das wir trinken, kann die Konzentration der „Negative Grün“-Vibrationen begünstigen.

(Details siehe „telekinetische Landwirtschaft“ im Unterkapitel NB2 dieser Monographie und im Unterkapitel G2.2.2.2 der Monographie [1/3].) Natürlich würden wir in solchen Fällen ohne erkennbare Ursache nach und nach sterben, ähnlich wie die Pflanzen im Konzentrationspunkt der Pyramide absterben. Daher ist es gut, auf unsere Umgebung zu achten, um festzustellen, wie sich in ihr der Fluss dieses Lärms gestaltet.

Interessant, dass die Chinesen dies bereits seit Jahrhunderten tun. Bevor sie sich nämlich ein neues Haus kaufen oder sich ihren Schreibtisch im neuen Job einrichten, prüfen sie immer zuvor diesen neuen Platz aus der Sicht von „Fung Shui“.

(Im kantonesischen Dialekt bedeutet „Fung Shui“ „Wind und Wasser“. Man spricht es aus wie das polnische „funn soi“ /ebenso im deutschen/. Beachte jedoch, dass manche Autoren für den gleichen Namen auch den Mandarin-Dialekt verwenden, in dem es die Form „Feng Shui“ annimmt. Das wiederum sollte wie das polnische „feng szui“ /gesprochen: „Feng Schui“/ ausgesprochen werden. Obwohl „Fung Shui“ viele verschiedene Aspekte umfasst, wie die im Zitat zum Thema der Energie „Chi“ im Unterkapitel H2 beschrieben, ist sein wesentlicher Teil dem alten Wissen über den telepathischen Lärm gewidmet.

Wenn man die Richtlinien und Empfehlung bedenkt, die das Wissen über „Feng Shui“ zum Thema der bestmöglichen Gestaltung unseres Aufenthaltortes gibt, so zeigen sie eindeutig auf telepathische Wellen. Aus den Empfehlungen wird deutlich, dass sie in bedeutender Mehrheit Regeln der Konzentration, Orientierung (z.B. der scharfen Ecken), Reflexion, Brechung, und Resonanzschwingungseigenschaften des telepathischen Lärms ausdrücken. (Mehr Details siehe auch die Beschreibungen aus Punkt #3H2 des Unterkapitels H2.) Angesichts der  Überlegungen in diesem Kapitel, beziehen sich Feng Shui und Radiästhesie auf genau dieselben Vibrationen der Gegen-Materie, die hier telepathische Wellen genannt werden.

Das chinesische Feng Shui schlussfolgert die Auswirkungen dieser Schwingungen auf lebende Organismen auf der Grundlage von Logik und Kenntnis der Gesetze, die ihr Verhalten steuern. Die Radiästhesie dagegen entdeckt ganz einfach praktisch und experimentell die Plätze, an denen ihre hohe Konzentration auftritt. Die positiven Auswirkungen der richtigen Anwendung von Feng Shui und Radiästhesie auf Gesundheit, Wohlbefinden und Erfolg im Leben der Bewohner des betreffenden Hauses ist schon lange bekannt. Doch erst die theoretischen Überlegungen in der vorliegenden Studie zeigen die Bedeutung der telepathischen Schwingungen für den Wachstum der Personen. Wie das Unterkapitel NB2 dieser Monographie über die telekinetische Landwirtschaft zeigt, dass, je nachdem, welche Art telepathischer Lärm in einem Raum konzentriert ist, in dem sich eine gerade heranwachsende Person die meiste Zeit aufhält, kann der Wachstum dieser Person verlangsamt oder beschleunigt werden. Solche den Wachstum stimulierenden oder hemmenden telepathischen Schwingungen, die sich beispielsweise am Bett des Kindes konzentrieren, können der Grund für das bisher unerklärliche Phänomen sein, dass die Kinder derselben Eltern unterschiedliche Höhen haben können. Manchmal unterscheidet sich diese Höhe drastisch von der durchschnittlichen Höhe der restlichen Familie.

Lassen wir uns hoffen, dass die in der vorliegenden Arbeit vorgestellten Theorien den Weg zu systematischen Untersuchungen öffnet. So dass es in Zukunft keine durch zu niedrige oder zu hohe Größe geschädigten Kinder mehr gibt, nur deshalb, weil ihre Eltern nichts über die telepathischen Wellen wussten, die sich an ihren Bettchen konzentrierte.

Zum Abschluss sei nochmals an eine wichtige physikalische Eigenschaft aller telepathischen Wellen erinnert.

Telepathische Schwingungen werden sowohl im Bereich ihres Mechanismus als auch in ihren Folgen verschiedene Ähnlichkeiten zum telekinetischen Effekt aufweisen. Um diese Ähnlichkeiten bildhafter zu erläutern, verhalten sich die telepathischen Schwingungen zum telekinetischen Effekt wie die mechanischen Schwingungen eines Objektes oder Mediums zur gleichmäßigen Verlagerung dieses Objektes oder Mediums. Es ist bekannt, dass in der Technik mechanische Schwingungen oft genutzt werden für das leichtere Erreichen der Folgen ähnlich denen mit Hilfe von Verlagerungen. (Beispielsweise anstatt eine Mauer mit Hilfe der gleichförmigen Verlagerung eines Panzers einzureißen, kann man denselben Effekt mit einem vibrierenden pneumatischen Hammer erreichen. Auf ähnliche Weise können auch telepathische Schwingungen mit hoher Amplitude zum Zweck der Erleichterung genutzt werden, um physikalische Effekte zu erreichen, die normalerweise mit Hilfe des telekinetischen Effekts erzeugt werden würden. Das beste Beispiel für solch einen Effekt ist die ständige Telekinetisierung der Materie mit Hilfe telepathischer Wellen anstatt mit Hilfe des telekinetischen Feldes. (Details siehe Beschreibungen im Unterkapitel H8.1 und NB1.)

=> H7.2.
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