H7.2. Radiästhesie
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H7.2. Radiästhesie

Radiästhesie ist der zugeordnete Name für das häufigste Verfahren zum Empfang telepathischer Informationen über Gestalt oder Zusammensetzung eines Objekts. Diese Information emittiert konstant jedes im Universum existierende Objekt selbst. Meist ist die Radiästhesie auf die Suche von unterirdischen Wasseradern und Mineralen begrenzt, obwohl ihre Möglichkeiten damit überhaupt nicht enden. Die Erklärung der Radiästhesie als Empfänger von Vibrationen des Typs telepathischer Wellen, die in kontinuierlicher Weise von allen Objekten und Substanzen gesendet werden, erfolgte in den ersten Tagen des Jahres 1996. Da die stufenweise Erarbeitung dieser Erklärung eine ziemlich charakteristische Methode meiner wissenschaftliche Arbeit ist, beschreibe ich hier ihre Geschichte.

Zwei freie Arbeitstage fielen auf den letzten Tag des Jahres 1995 und den ersten Tag des Jahres 1996 (d.h. zu Silvester) und ich hielt mich im Bade- und Ferienort Port Dickson auf. (Er liegt ca. 120 km südlich von Kuala Lumpur, Malaysia.) Über den vom warmen Meer gespülten Sandstrand watend richtete sich meine Aufmerksamkeit auf die Wellung des Sandes (sog. „Ripples“), die sich auf der Oberfläche des Sandbodens durch das wellenförmige Meerwasser bildeten. Sie faszinierten mich schon seit längerem, weil ich intuitiv fühlte, dass diese „Ripples“ eine ungewöhnlich wichtige Bedeutung für die Problematik besitzen, die ich untersuchte. Das erste Mal bemerkte ich sie einige Jahre zuvor während der Spaziergänge an menschenleeren Stränden im Süden Neuseelands, vor allem in Invercargill und Dunedin.

An diesen Stränden wehen starke, gleichmäßige (d.h. frei von Böen, und mit konstanter Richtung und Stärke), eiskalte Winde aus Richtung des Südpols. Auf dem angefeuchteten obwohl flüchtigen Sand an örtlichen Stränden bildeten diese Winde immer eben diese „Ripples“. Die gegenseitigen Abstände zwischen den Kämmen der Wellen betrugen rund 8 = 2 [cm]. Des weiteren war die Verteilung ihrer Kämme vertikal zur Richtung des Windes. Doch böige Winde variabler Stärke bildeten niemals solche Ripples, auch nicht, wenn sie aus einer konstanten Richtung kamen.

Ich bemerkte auch, dass diese Winde entlang der Oberfläche der „Ripples“ immer von gedämpftem, niedrigem Grollen begleitet wurden, das an ein schnelles Flügelschlagen von Vögeln erinnert. Das Grollen war wie ein niedrigerer Ton als eine große nasse Scheibe abgibt, nachdem jemand mit dem Finger auf ihr langfährt. (Seine Herkunft musste übrigens aus einem ähnlichen Mechanismus sein, denn nach dem Fahren des Fingers über die Scheibe verbleiben solche „Ripples“.) Aus wissenschaftlicher Neugier führte ich auch Experimente mit diesen Wind “Ripples“ durch, indem ich sie an einem bestimmten Strandabschnitt entfernte und prüfte, nach wie viel Zeit sie erneut gebildet werden. (In der Regel dauerte ihre Wiederherstellung nur etwa eine halbe Stunde.) Während meiner Professur in Zypern bemerkte ich ebensolche Ripples. Dieses Mal wurden sie auf dem Boden des Meeres gebildet, in dem ich badete. Nach dem Entfernen stellte das Wasser sie wieder her, ebenfalls in etwa einer halben Stunde.

Jene Unterwasser“ripples“ in Zypern wurden im stehenden (d.h. strömungslosen), obwohl etwa 1.5 [m] hohen welligem Meerwasser gebildet. Der gegenseitige Abstand zwischen ihren Kämmen betrug etwa 8 = 25 [cm]. (Die Entfernung der Kämme der Wellen, die an der Oberfläche dieses Wassers erzeugt wurden, war anders und betrug gewöhnlich etwa 8w = 1 [m]. Die Ripples waren also nicht ihre Kopie.)

Die gegenwärtig verbreitete wissenschaftliche Erklärung für diese „Ripples“ sagt aus, dass sie ein Produkt der Reibung zwischen irgendeinem strömenden Medium und dem sandigen Boden wäre. Ihr Mechanismus ist erläutert als ähnlich dem, der im Falle des Kratzens mit einer langen Feder auf einem Ziegel auftritt, d.h. er umfasst zyklische Reibungshaftung und anschließende Freigabe der Bewegung des Mediums. Dennoch stehen meine Beobachtungen der Richtigkeit jener wissenschaftlichen Erklärung entgegen. Sie zeigen nämlich, dass die „Ripples“, die unter dem Meereswasser, das überhaupt keine Strömung besitzt, nur durch die durch sie hindurch verlaufenden Druckwellen gebildet wurden. Außerdem habe ich beobachtet, dass ihre Bildung durch den Wind einen gleichmäßigen Windstoß erfordert.

Im Falle ihres Entstehens jedoch als Resultat von Reibung müssen variable Winde sie ebenfalls bilden. Darüber hinaus scheinen sie im Falle, wenn die Reibung über ein bestimmtes Niveau steigt und daher zu hoch ist, zu verschwinden (anstatt zu verstärken). Beispielsweise tritt so ein Verschwinden während man einen Finger auf einer trockenen Scheibe schiebt. Auf der Scheibe erscheinen sie nur, wenn sie gut nass oder eingeölt ist – bzw. wenn ihre Reibung verschwindet.) Ihr Entstehen erfordert auch die Gegenwart eines entsprechenden Drucks. Beispielsweise entstehen sie nicht, wenn der Finger ohne Druck auf der Scheibe langfährt. Darüber hinaus können sie in Fällen auftreten, wo die Reibung prinzipiell nicht vorkommt – z.B. auf Straßenoberflächen aus Elektroheizkraftwerkschlacke oder hartem Ton, die von Traktoren ohne Stoßdämpfer befahren werden. Der wahre Mechanismus des Entstehens dieser „Ripples ist also nach wie vor ungeklärt.

Der Strand von Port Dickson taucht in einem sehr kleinen Winkel ins Meer. Es tritt dort ein großer Bereich Sandbodens mit Meerwasser bedeckt in einer Tiefe von etwa 10 [cm] bis etwa 1 [m] auf. Auf diesem Boden werden ebenfalls diese „Ripples“ gebildet. Nur, dass der gegenseitige Abstand ihrer Kämme sich von etwa 8 = 5 [cm] im flachen Wasser bis zu etwa 8 = 15 [cm] im tieferen Wasser verändert. Eben die Entdeckung dieser Abhängigkeit zwischen dem Abstand „8“ der „Ripples“-Kämme und der Tiefe des Meeres führte mich zur Lösung. Ihre Länge „8“ hängt nämlich von der „Schwingungskapazität“ der Wasserschicht über ihnen.

Dies bedeutet, dass die Bildung der „Ripples“ reibungslos als Folge des Erscheinens der stehenden Schwingungsdruckwelle eintritt. Diese Welle ist das Resultat der Druckresonanz (Infraschall), in die ein beliebiges Medium verfällt, das gleichmäßig wiederholten Druckänderungen unterworfen ist. (Das erklärt, warum veränderliche Winde nicht imstande sind, sie zu bilden und gleichzeitig, warum sie die schwingend springenden Traktorräder, die über eine Tonstraße fahren, bilden.) Der Mechanismus des Entstehens der besprochenen „Ripples“ zeigt sich also  total anders als die gegenwärtig angenommenen Erläuterungen, die ihm als Ursprung die Reibung zuschreiben.

Die Erklärung des reibungslosen Mechanismus der Bildung von Ripples auf dem Meeresboden eröffnet einige Möglichkeiten für seine praktische Nutzung. Eines der Beispiele solch einer Nutzung, das mir sofort in den Sinn kam, wäre die Nutzung der stehenden Druckwelle für die Erzeugung von Elektrizität. Statt – wie bisher, sich mit dem Ausdenken der Mechanismen anzustrengen, wie auf nützliche Weise die Oberflächenwellen mit einer Länge und Amplitude, die sich mit dem Wetter ändern, in elektrische Energie gewandelt werden könnten, wäre es wesentlich leichter, auf den Meeresboden zu gehen und dort Trennwände zu bauen, die stehende Druckwellen reflektieren und große unterseeische Druckwellen entstehen lassen wie die „Ripples“.

Die Länge dieser Wellen hängt schließlich nur von der Tiefe des Wassers ab und die Lage ihrer Kämme ist durch die Bodenkonfiguration definiert – daher ist es relativ konstant. In der Tat bemerkte ich in Naturfilmen, die flache und sandige Meeresböden zeigten, dass Reihen gegeneinander aller paar Meter parallel aufgestellter „Wellen“ deutlich sichtbar waren, die aus den Kämmen jener Rippen gebildet wurden. Erstaunlich dabei ist die Regelmäßigkeit, Beständigkeit und Ähnlichkeit dieser Unterwasserripples zu den Kämmen des Schweizer Netzes, das im Unterkapitel H5.3 beschrieben wurde. Wenn man also auf die Kämme dieser Unterseeripples eine reflexierende Ebene platzieren würde, würde diese ohne Pause die auf sie drückenden Druckwellen abfangen. Nach der Reflexion dieser vom Wetter unabhängigen Bodendruckwellen könnte man die durch sie hervorgerufenen Wasserbewegungen oder die Veränderungen der mechanischen Belastung für die Erzeugung von Elektrizität nutzen. (Z.B. durch ihr Wirken auf piezoelektrische Kristalle.)

Eine schockierende Entdeckung machte ich auch, als ich aus dem Flugzeug Oberflächen beobachtete, die pflanzenlos und unbewohnt in Zentral-Australien sind. die Oberfläche nimmt eine einheitliche rote Farbe der australischen Wüste an. So sind sie in den frühen Morgen- und späten Abendstunden sehr gut sichtbar. Wenn man sie aus der Luft beobachtet, fällt es einem ins Auge, dass die Oberfläche des größten Teils dieses Kontinentes bedeckt ist eben mit diesen Ripples, nur in einer riesigen Spannweite der Rücken zueinander, die Kilometer erreichen. Interessant, dass genau im Zentrum Australiens, d.h. dort, wo in der Mitte der Wüste die Grenzen von drei Staaten verlaufen (d.h. South Australia, Queensland und Northern Territories), diese Ripples genau in Richtung Nord-Süd verlaufen.

Das würde darauf hinweisen, dass der sominierende Faktor, der sie geformt hat, die Bewegung der Erde um ihre Achse war. (siehe auch die Überlegungen aus dem Unterkapitel H5.3). Nach dieser Beobachtung in Australien folgten weiteren Betrachtungen in anderen Gebieten, bei denen sich zeigte, dass sich dieselben systematischen mit zum Schweizer Netz verlaufenden Ripples, nur mit großem Abstand, bemerken lassen wie praktisch auf die Oberfläche jedes Kontinents herausgepresst. Leider werden die Verläufe ihrer Ripples sorgfältig maskiert mit einem diesen Kontinent bedeckenden Pflanzenkleid, menschlichen Schöpfungen, Feldern wie Schachbrettern usw.

Was noch interessanter ist, wenn über einem Gebiet der Erde bei windstillem Wetter niedrig über der Erde eine dünne Wolkenschicht hängt, ist die Position dieser Wolken um so viel unbeweglich, dass die Pulsierungen des Drucks der Gegen-Materie, die diese Ripples formen, ausreichend viel Zeit haben, um ihren Einfluss auf die betreffenden Wolkenbereiche auszuüben, dann werden die Wolken sogar in quadratische Fragmente geschnitten. Die parallelen Meridian- und Breitenkreislinien, die gerade wie ein Pfeil durch so eine Schicht unbeweglicher Wolken durchscheinen, repräsentieren eben diese Ripples, die auf die Wolken ihren ungewöhnlich starken  Stempel aufdrücken. Mit einer solch riesigen Verbreitung dieser Ripples und ihres gleichzeitigen ungewöhnlich starken Einflusses auf die Umgebung ergibt sich, dass jener Faktor (reibungslose Druckpulsationen der Gegen-Materie), der sie formt, ungewöhnlich dominierend auf der Erde ist. Der Einfluss dieses Faktors – obwohl bisher unbemerkt, besitzt enorme Folgen für alles auf unserem Planeten.

Allerdings die wichtigste Bedeutung der zuvor beschriebenen Entdeckung der reibungslosen Herkunft der „Ripples“ zeigt sich für das Konzept der Dipolaren Gravitation. Schließlich unterliegt die Gegenwart – wie es mehrmals unterstrichen wurde – nicht der Reibung. Das wiederum bedeutet, dass der stetige Durchfluss der Gegen-Materie entlang aller Oberflächen, die die Vibrationen ihres Drucks (inklusive die Oberfläche unseres Planeten) wecken, ebenfalls in der Gegen-Welt „Ripples“ bildet, die ähnlich zu denen aus Sand am Strand sind. Da sich im Falle unseres Planeten die Gegen-Materie gleichmäßig in zwei senkrecht zueinander stehenden Richtungen verlagert (d.h. vom Süden nach Norden und vom Osten nach Westen – siehe Punkt #4H5.3 aus dem Unterkapitel H5.3), muss sie anstelle einwegiger Wogen eine Art zweiwegiges, die Erde umspannendes Netz formen.

(Quadratische Netze dieses Typs, die aus zwei senkrechten Systemen von Ripples gebildet wurden, kann man manchmal auch im Sand an den Stränden finden – sie entstehen durch die steinernen Bereiche der Strände, die die Druckwellen in senkrechter Richtung zu den aus dem Meer kommenden Wellen reflektieren.) Aus den Zeiten, da ich selbst das Wünschelrutengehen praktizierte, erinnere ich mich gut des damals gefundenen sog. „Schweizer Netzes“ mit kleineren nachweisbaren Maschen von ungefähr 2 bis 3 [m]. dieses Netz ist also von der Art der „Ripples“, die geformt wurden durch den Schnittpunkt von zwei stehenden Vibrationswellen der Gegen-Materie, die im Unterkapitel H7.1 telepathische Wellen genannt werden.

Wenn also die bereits früher bekannte „Pyramidenenergie“, entdeckt durch die Radiästheten, sich als telepathische Vibrationen herausstellten (siehe Beginn des Unterkapitels H7.1), und auch das „Schweizer Netz“ sich ebenfalls als stehende Vibrationen des Typs telepathische Welle herausstellt, führt dies zu einer naheliegenden Schlussfolgerung. Diese besagt, dass jede Strahlung, die die Radiästheten in der Lage sind zu empfangen, aus der Vibration telepathischer Wellen kommt. Das wiederum ermöglicht den Schluss, dass die „Radiästhesie der Empfang der Vibrationen telepathischer Wellen ist“. Jetzt also, da uns bereits bekannt ist, dass „die Radiästhesie der Empfang von Vibrationen telepathischer Wellen ist“, fällt es uns leichter, aus einigen Ungewöhnlichkeiten nützliche Informationen zu gewinnen.

=> H7.3.
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