H7.3. Warum Telekinese, Telepathie, Radiästhesie ... elektromagnetischen Charakter...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H7.3. Warum Telekinese, Telepathie, Radiästhesie u.ä. übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation einen elektromagnetischen Charakter aufweisen müssen

Eines der Attribute der natürlichen Evolution ist, dass Lebewesen in sich eine ganze Reihe von Organen und Fähigkeit entwickeln, die für ihr Überleben notwendig sind. Diese Organe und Fähigkeiten bemühen sich, den besten Nutzen aus jeder Eigenschaft der Natur, die ihnen zugänglich ist, zu ziehen, unabhängig davon, ob dem Träger dieser Organe das bewusst ist oder nicht. Daher, dass unser Universum entsprechend dem Konzept der Dipolaren Konzeption arbeitet, ist es leicht vorherzusehen, dass Menschen und Tiere schon seit langem ihre Sinne entwickelten, die ihnen den Zugang zur Gegen-Welt ermöglichen und auch die Organe entwickelten, die ihnen die Einführung der Veränderungen zur Konfiguration der dortigen Welt ermöglichen. Und tatsächlich sind die Menschen imstande, Erscheinungen herbeizuführen, die in der Regel „paranormal“ genannt werden und unter die Definition der Wechselwirkungen der Gegen-Welt fallen.

Aus der Sicht des Konzeptes der Dipolaren Gravitation können alle paranormalen Erscheinungen, die von Menschen verursacht werden, können in zwei Kategorien klassifiziert werden, d.h. (1) Auslesen von in der Gegen-Welt enthaltenen Informationen und (2) Änderung der Konfiguration in der Gegen-Welt. Zur ersten Kategorie des Auslesens der in der Gegen-Welt vorhandenen Informationen kann solche Erscheinungen zählen wie: Vorhersage der Zukunft, Telepathie, Radiästhesie, Diagnose von Krankheiten usw. Als Beispiel betrachte die Fähigkeit des Heilers Edgar Cayce (1877-1945), Gründer der berühmten „Edgar-Cayce-Stiftung“ aus Phoenix, Arizona, USA – beschrieben im Buch [2/3] von David St. Clair, “Psychic Healers” (Bantam Books, NY,1979, ISBN 0-553-02056-0), Seiten 297 – 317. Zur zweiten Kategorie (Änderung der Konfiguration der Gegen-Welt) können solche Eigenschaften gezählt werden wie: Psychokinese, Biegen von Objekten (z.B. Löffel) mit Hilfe des Geistes (Uri Geller), das Biegen von V-förmigen radiästhetischen Wünschelruten durch Wassersuchende, Heilung, Levitation usw. – siehe auch die Liste im Unterkapitel H1.2.

Das Konzeption der Dipolaren Gravitation definiert die paranormalen Erscheinungen als Effekte verschiedenster Wechselwirkungen der Gegen-Materie, die in der Gegen-Welt enthalten ist. Andererseits war die Schlussfolgerung aus Unterkapitel H5, dass „elektromagnetische Erscheinungen“ physikalischen Manifestationen verschiedenster Verhaltensweisen derselben Gegen-Materie zuzuordnen sind. Die Verschmelzung also dieser beiden Erkenntnisse führt zur generellen Schlussfolgerung, die man mit folgenden Worten ausdrücken kann:

„Paranormale Erscheinungen sowie magnetische und elektrische Erscheinungen sind miteinander insofern verwandt, dass sie alle Manifestationen des Verhaltens der Gegen-Materie sind.“ Dieselbe Schlussfolgerungen kann auch in anderer Form ausgedrückt werden, d.h.:

„Paranormale Erscheinungen stammen aus verschiedenen Verhaltensweisen der Gegen-Materie; dagegen die physikalischen Manifestationen dieser Verhaltensweisen sind unter dem Namen von magnetischen und elektrischen Erscheinungen bemerkbar.“

Die obige Aussage besitzt viele verschiedene praktische Implikationen. Beispielsweise macht sie bewusst, dass der Nachweis der paranormalen Erscheinungen auf magnetischer oder elektrischer Grundlage eintreten kann. (Z.B. durch Nutzung magnetischer Aufzeichnungsgeräte.) Oder dass einige magnetische oder elektrische Erscheinungen zu paranormalen Effekten führen können. (Z.B. besonders oft haben paranormale Effekte ihren Platz in Gegenwart von Blitzen.) Sie macht auch bewusst, dass einige paranormale Erscheinungen zu magnetischen oder elektrischen Effekten führen können, dass magnetische oder elektrische Wechselwirkungen paranormale Effekte stören können, dass paranormale Erscheinungen magnetische oder elektrische Erscheinungen stören können usw.

Es gibt eine Reihe von empirischen Beobachtungen, die bereits jetzt die obige generelle Schlussfolgerung bestätigen. Schauen wir uns jetzt einige Beispiele solcher Beobachtungen an:

#1H7.3. Elektromagnetischer Todesblitz. Professor Janusz Slawinski aus WSP in Krakow hat eine Reihe von Experimenten zur Registrierung und Messung von elektromagnetischen Strahlungsimpulsen durchgeführt, die populär „Todesblitz“ genannt werden (englisch „Death Flash“). Dieser Impuls wird von allen lebenden Organismen zum Zeitpunkt ihres Todes abgegeben. Einige den „Todesblitz“ betreffenden Funde sind im [1H7.3] OMNI Magazin, Vo. 8, No. 3, Dezember 1985, Seite 115 publiziert. Es sollte hier unterstrichen werden, dass für das Konzept der Dipolaren Gravitation der „Todesblitz“ die Wogen der Gegen-Welt präsentiert, die durch Trennung von Registern aus den gegen-materiellen Duplikaten sterbender Organismen verursacht werden. Die Religionen beschreiben so eine Trennung als Abheben der Seele aus dem Körper.

Da sich jede Bewegung der Gegen-Materie in Form einer elektromagnetischen Wellen manifestiert, muss obige Trennung in Form eines elektromagnetischen Blitzes registrierbar sein – siehe auch Beobachtung #1I5.2 am ende des Unterkapitels I5.2. Der Todesblitz tritt im Bereich von Wellen auf, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Deshalb kann man ihn nicht sehen oder mit einem gewöhnlichen Apparat fotografieren. Man kann ihn jedoch mittels einer Apparatur zur Erfassung elektromagnetischer Strahlung registrieren.

#2H7.3. Magnetische Änderungen in radiästhetischen Bereichen. Die von den Radiästheten geführten Untersuchen haben gezeigt, dass die Bereiche, in denen sich ihre Ruten biegen, auch durch eine kleine Differenz in der Intensität des Magnetfeldes gekennzeichnet sind. Einige Ergebnisse dieser Untersuchungen sind im Artikel [2H7.3] von Tom Williamson veröffentlicht, „A sense of direction for dowsers?“, NEW SCIENTIST, 09./10. März 1987, Seite 40 bis 43. In diesem Artikel wurde auch ein Experiment beschrieben, in dem ein auf der Stirn befestigtet Magnet die ESP-Fähigkeit drastisch störte.

#3H7.3. Akupunkturpunkte sind elektromagnetisch nachweisbar. Man kann gegenwärtig bereits spezielle kommerzielle Detektoren kaufen, die bei der Bewegung entlang der Haut der betreffenden Person schnell die Lage der nachfolgenden Akupunkturpunkte identifizieren und zeigen. Andererseits definiert das Konzept der Dipolaren Gravitation diese Punkte als Bereiche, in denen der menschliche Körper die Energie mit seiner Umgebung austauscht – siehe Beschreibungen aus dem Unterkapitel I5.6. Da solch ein Austausch in Form von Stauchungen und Verdünnungen der gravitativ nicht erregten Gegen-Materie erfolgt, müssen die Punkte, durch die er auftritt, (d.h. Austrittspunkte der Meridiane – siehe Unterkapitel I5.6) entsprechende Änderungen in ihren elektromagnetischen Eigenschaften aufweisen.

=> H8.
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