H8.1. Erscheinung der permanenten Telekinetisierung
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H8.1. Erscheinung der permanenten Telekinetisierung

Die Erscheinung der permanenten Telekinetisierung beruht auf dem Versetzen der Materieteilchen und der ihnen entsprechenden Gegen-Teilchen der Gegen-Materie in eine ständige telekinetische Schwingungsbewegung. Als Ergebnis dieser telekinetisch schwingenden Materie beginnt sie Eigenschaften aufzuweisen, die für die Auswirkungen des starken telekinetischen Feldes charakteristisch sind. Eine Materieprobe, die permanent telekinetisiert wurde, weist eine ganze Reihe von neuen und ungewöhnlichen Eigenschaften auf. Zum Beispiel ändern sie die Farbe in weiß, verliert einen bedeutenden Prozentsatz seiner Masse, beginnt als „Katalysator“ für alle chemischen Reaktionen zu wirken, weist das Attribut „superglatt“ auf usw.

Der Telekinetisierungsprozess ist ziemlich komplex – und bleibt von der Wissenschaft nach wie vor unerkannt. Deshalb ist es eine Art wissenschaftliche Pflicht für das Konzept der Dipolaren Gravitation, ihn genau zu erklären. Zusätzlich zum vorliegenden Unterkapitel ist der detaillierten  Besprechung des Mechanismus der permanenten Telekinetisierung sind auch das Unterkapitel NB1 in dieser Monographie und das Unterkapitel G2.2.2 der Monographie [1/3].

Telekinetisierung können wir definieren als „Prozess des Annehmens einiger Attribute der telekinetischen Bewegung durch die betreffende Substanz und der darauffolgenden Erhaltung dieser Attribute über einen langen Zeitraum hinweg.“ Die Telekinetisierung ist also ein relativ permanenter Zustand, in den die betreffende Substanz versetzt wird, d.h. sowohl ihre materielle Komponente als auch die der Gegen-Materie. Es wird jedoch angemerkt, dass die telekinetisierte Substanz im Unterschied zur magnetisierten Substanz weder in sich noch um sich herum die Gegenwart irgendeines Feldes, ob magnetisch oder telekinetisch, aufweist.

Im Sinne seines Wirkungsmechanismus beruht die permanente Telekinetisierung auf dem Versetzen ihrer kleinsten Teilchen/ Einheiten (d.h. Atome, Moleküle usw.) in telekinetische Schwingungen, die auf phasenverschobenen telekinetischen Schwingungen dieser Teilchen in Bezug auf ihre gravitativen Zentren beruhen. In diesen Schwingungen folgt ein bestimmter Prozentsatz der Trajektoren der oszillierenden Teilchen dem Grundsatz telekinetischer Bewegung, während die restlichen Prozent ihrer Trajektoren dem Grundsatz der physischen Bewegung bestimmt ist. Daher demonstriert diese Schwingungen ausführende Materie teilweise Attribute telekinetischer Bewegung (z.B. Gewichtsreduzierung, Transparenz, Emission des Absorptionsleuchtens), teilweise Attribute physischen Schwingens. Das vorliegende Unterkapitel hat die Erläuterung zum Ziel, wie diese Telekinetisierung der Materie geschieht und welche ihre wichtigsten Ziele und Folgen sind.

Um sich mit Hilfe der mechanischen Analogie bewusst zu machen, was eigentlich Telekinetisierung ist, wird erst der physikalische Mechanismus dieser Erscheinung erläutert. Zur Veranschaulichung dieses Mechanismus wird jetzt ein Modell der Telekinetisierung eines einzelnen Atoms eingeführt. Dieses Modell ist die einfachst mögliche Analogie des Mechanismus dieser Erscheinung, das alle für ihr Auftreten wichtigen Elemente veranschaulicht und das auch die Funktionen und weiteres Verhalten dieser Elemente erläutert.

In dem hier angenommenen Modell der Telekinetisierung treten folgende Komponenten auf: (1) Materielle Komponente des geprüften Atoms (im weiteren kurz „Atom“), gebildet aus gewichtiger Materie, (2) das ihm entsprechende „Gegen-Atom“, gebildet aus gewichtsloser und intelligenter Gegen-Materie, (3) „Gravitationsdipol“, (4) zwei Attribute der Gegen-Materie, „Elastizität“ und „Selbstmobilität“ genannt, und (5) Attribut der Materie, „Trägheit“ genannt. Um das Verhalten dieser Elemente zu beschreiben, ist in unserem Modell auch ihr Ersatz durch Substitute notwendig, die uns von der physischen Welt bekannt sind und die am ehesten ihre Eigenschaften und Verhalten beschreiben würden.

Die wichtigsten der Substitute sind beide Komponenten des betrachteten Atoms (d.h. materielle und gegen-materielle), die durch von einem Paar hypothetischer Bälle, gewichtig und gewichtslos, repräsentiert werden. Das Atom, das aus Materie gebildet wurde, wird repräsentiert durch die gewichtige Kugel des Paares, ideal kugelförmig, Masse und Trägheit besitzend, und sie ahmt wie ein Spiegelbild die ideale Elastizität des Gegen-Atoms nach. Das Gegen-Atom dagegen wird durch den gewichtslosen Ball repräsentiert, ideal elastisch, ideal kugelförmig, selbstmobil, doch vollkommen frei von Masse und Trägheit. Ihr Beispiel in der physischen Welt könnte also ein sehr leichter und elastische Ballon sein. (Vergleiche beide dieser Bälle mit den Eigenschaften der Materie und der Gegen-Materie, beschrieben im Unterkapitel H2 der vorliegenden Monographie, aber auch die dort erläuterten gegenseitigen Relationen zwischen Materie und Gegen-Materie.)

Der Ersatz für den gravitativen Dipol, der jenes Atom mit seinem Gegen-Atom verbindet, kann man sich in Form eines „magischen Spiegels“ vorstellen, der jeden Punkt des einen Balls mit dem ihm entsprechenden Punkt des zweiten Balls verbindet und sie gleichzeitig beide zwingt, sich zueinander so zu verhalten wie ein Objekt und sein Abbild im Spiegel. (D.h. was auch immer einer dieser Punkte tut, muss der zweite von ihnen auch ausführen, nur, dass in „Spiegel“richtung.) Die Selbstmobilität der Gegen-Materie im hier eingeführten Modell ist symbolisiert durch den Effekt der Auswirkungen des „magischen Spiegels“.

Die Selbstmobilität ist ein Merkmal der Gegen-Materie und stellt das Gegenteil von Trägheit dar. Obwohl sie kein Äquivalent in der materiellen Welt besitzt, ist sie enorm schwer zu beschreiben, u.a. drückt sie sich aus durch die Fähigkeit der Gegen-Materie zur Erzwingung der Bewegungen der Materie mit Hilfe des gravitativen Dipols, der die gegen-materiellen Duplikate mit ihren materiellen Äquivalenten verbindet. Im hier besprochenen Modell der Telekinetisierung ist ihr Ersatz die Verbindung von Gegen-Atom und Atom zu einem synchron deformierten Paar. (D.h. die Erzwingung der Tätigkeit der beiden wie gegenseitige Abbildungen im „magischen Spiegel“.)

Im obigen Modell kann man sich eine beliebige telekinetische Bewegung als Berührung des gewichtslosen Balles (d.h. des Gegen-Atoms) und seiner Verlagerung vorstellen. Als Resultat dieser Verlagerung wird der Masse besitzende Ball (d.h. das Atom der Materie) mit Hilfe des „magischen Spiegels“ (d.h. des gravitativen Dipols) angezogen. Natürlich führt die Anziehung des Masse besitzenden Balles das Auftauchen von Trägheitskräften in seinem Bereich herbei. Diese Kräfte deformieren sie im Zusammenhang mit der idealen Elastizität beider Bälle und der Tätigkeit des „magischen Spiegels“ (d.h. des gravitativen Dipols) aus der Anfangsform einer Kugel zur Form zweier stark verlängerter Ellipsoide.

Nach einem Augenblick versucht die innere Elastizität dieser Ellipsoiden, zur ursprünglichen kugelförmigen Zustand zurückzukehren. Doch mit Schwung verwandelt sie sie zu einem Fladen und drückt sie dicht an sich. Natürlich beginnen sie als Fladen jetzt mit Kräften derselben inneren Elastizität angespannt zu werden, um dabei neuerlich die Form der länglichen Ellipsoide durchzumachen, aber gleichzeitig voneinander wegspringend usw. usf. Als Ergebnis wird also jede telekinetische Bewegung (d.h. jede Bewegung wird initiiert durch in Bewegung Setzen zuerst des gewichtslosen Balles) den Fall beider Bälle in einen permanenten Zyklus solcher elastischen Schwingungen ergeben.

Diese Schwingungen werden krampf-anspannend sein, d.h. beide Bälle werden aus der länglichen Ellipsenform zur Form des flachen Fladens wechseln und zurück. Die Trägheitskomponente, das diese Schwingungen hält, liefert im Falle des Atoms seine Masse (d.h. sein Gewicht und Trägheit). Jedoch im Falle des gewichtslosen Gegen-Atoms wird diese Komponente verfügbar durch die Selbstmobilität der Gegen-Materie.

Natürlich nimmt das oben beschriebene Modell der Telekinetisierung viele vereinfachende Annahmen an. (Beispielsweise ist die Abbildung des Gegen-Atoms mit Hilfe des runden, gewichtslosen Balls /Ballons eine große Vereinfachung.) Es stützt sich auch ausschließlich auf physikalische Attribute der Gegen-Materie und übergeht ihre intellektuellen Attribute. Es berücksichtigt also absolut nicht, dass die Gegen-Materie im natürlichen Zustand eine denkende Substanz ist.

(Details zur denkenden Gegen-Materie siehe Unterkapitel I2 der vorliegenden Monographie.) Darüber hinaus sind einige im Modell genutzte Elemente, solche wie gewichtslose Gegen-Atome, Selbstmobilität, ideale Elastizität oder gravitativer Dipol einzigartig für die Physik der Gegen-Welt und in der Physik unserer Welt und besitzen keine genauen Äquivalente. Ihr Symbolisierung mit Hilfe für uns vorstellbarer und verständlicher materiellen Substitute, solchen wie gewichtsloser Ball oder Ballon, Gegenteil von Trägheit oder „magischer Spiegel“, ist enorm grob und gibt lediglich ein ungefähres Bild der Telekinetisierung.

In vielen Aspekten unterliegt dieses Bild irgendwann sicherlich verschiedenen Präzisionen. (Ähnlich wie das ersten Atommodell aus Zeiten von Ernest Rutherford und Niels Bohr späteren Präzisionen unterlag, die zur heutigen komplexen Materienstruktur führte.) Nichtsdestoweniger ist dieses Modell als Anfangserläuterung der Telekinetisierungserscheinung ausreichend genau. Bereits in seiner jetzigen Form ermöglicht es uns eine mathematische Beschreibung des Phänomens. Beispielsweise erlaubt es uns die Bestimmung der Resonanzfrequenz der Telekinetisierung, der gespeicherten Energie usw. Darüber hinaus erlaubt es, viele nützliche Rückschlüsse zu ziehen zum Thema der Mechanismen, Bedingungen und Anforderungen der Telekinetisierung, technischer Methoden seiner Realisierung, wesentlicher Parameter, Konsequenzen, Attribute, Anwendungsbereiche usw.

Der zuvor beschriebene Typ der krampfhaft-angespannten /axialen/ Schwingungen ist der einfachste Typ der Telekinetisierung einzelner Atome. Er tritt auf, wenn das betreffende Paar von Atom und Gegen-Atom die anfänglich telekinetische Verlagerung erfährt. Im Falle jedoch, wenn die telekinetische Verlagerung nicht linear auf das Paar wirkt, können als Ergebnis völlig andere Schwingungen eintreten. Die Sache theoretisch betrachtend kann so ein Paar nämlich in jede beliebige Art von Schwingungen, z.B. transversale, Dreh- oder rotationsförmige Schwingungen verfallen. Während der transversalen Schwingung würde sich das Paar Atom – Gegen-Atom in etwa ähnlich wie ein aus dem Wasser herausgenommener „Katzen-Fisch“ verhalten (d.h. ein Fisch, der einen schweren Kopf und einen sehr leichten Körper hat).

Der schwere Kopf dieses Fisches würde dann das gewichtige Atom darstellen und der schlagende Schwanz das gewichtslose Gegen-Atom. Ein anderes Äquivalent dieser Schwingungen wäre eine Schaukel oder Pendel, deren Achse das gewichtige Atom und das am Ende schwingende das gewichtslose Gegen-Atom sind. Dagegen bei Drehschwingungen beider Teile dieses Paares würden sie ähnliche Bewegungen ausführen wie beim Schrauben und Lösen der Mutter auf einer Schraube. Letztlich würden sich während einer Rotationsschwingung das Paar von Atom und Gegen-Atom ähnlich wie fallende und in der Luft wirbelnde Kiefernsamen oder wie ein sich drehender Propeller mit nur einem Arm verhalten. In diesem Fall würde das Gegen-Atom das gravitative Zentrum des betreffenden Paares umschließen.

Die Anzahl der möglichen Schwingungen vergrößert sich unmessbar, wenn anstelle eines einzelnen Atome werden Moleküle telekinetisiert oder vielleicht sogar noch mehr ihrer komplexen Verbindungen. In diesem Falle erhöht sich die Anzahl der verschiedenen Arten von Schwingungen. solch einer Steigerung unterliegt also auch die Anzahl verschiedener Arten, auf die die Substanz, die sich aus diesen Teilchen oder Verbindungen zusammensetzt, telekinetisiert werden kann.

Der obige Telekinetisierungsmechanismus erläutert die Herkunft einer ganzen Reihe von Eigenschaften, die den unterschiedlichen Zustand der Materie charakterisieren werden. Zählen wir die wichtigsten von ihnen auf und fassen zusammen:

(a) eine unvermeidbare Bedingung für die Telekinetisierung ist die Existenz der Bewegung der Gegen-Materie, d.h. das Auftreten der telekinetischen Bewegung. Die physische Bewegung ist nämlich nicht imstande, eine Telekinetisierung hervorzurufen. In der zuvor besprochenen Analogie würde so eine physische Bewegung der Berührung und dem Inbewegungsetzen zuerst des gewichtigen Balls entsprechen, während der gewichtslose Ball ihr ohne Anfangsdeformation nachfolgen würde. Natürlich ist die physische Bewegung in der Endkonsequenz nicht imstande, die zuvor besprochenen telekinetisierenden Schwingungen zu initiieren.

(b) Jede Art Bewegung der Gegen-Materie wird die Telekinetisierung herbeiführen. Für die Telekinetisierung ist nämlich der erste Impuls dieser Bewegung wesentlich, aber ihre Fortsetzung ist nicht wichtig. Aus diesem Grund erfolgt die Telekinetisierung NICHT nur als Ergebnis der Tätigkeit des telekinetischen Effekts (d.h. der fortgeschrittenen telekinetischen Bewegung), sondern auch als Effekt der Schwingungen der Gegen-Materie, im Unterkapitel H7.1 als telepathische Wellen beschrieben. Die Fähigkeit der telepathischen Schwingungen zur Telekinetisierung der Substanz findet übrigens viele praktische Anwendungen – eines der Beispiele dafür ist z.B. die telekinetische Landwirtschaft, die im Unterkapitel NB2 besprochen wird.

© Es gibt verschiedene Arten der Telekinetisierung, deren Charakteristika grundlegend voneinander verschieden sind. Sie entsprechen den zuvor besprochenen verschiedenen Arten der Schwingungen der Atome und ihrer Gegen-Atome oder Teilchen und ihrer Gegen-Teilchen, z.B. axiale, transversale, torsionale oder rotationale usw. In jeder dieser Arten von Telekinetisierung ist nicht nur die Form der Schwingung anders, sondern auch deren Resonanzfrequenz verschieden. Ich bin auch der Meinung, dass eine bestimmte Art von Telekinetisierung das entstehen einer dieser Arten von Schwingungen bevorzugen wird.

Beispielsweise kann die Telekinetisierung mit dem telekinetischen Effekt (d.h. mit linearer telekinetischer Bewegung) das Entstehen der axialen Schwingungen bevorzugen. Dagegen kann die Telekinetisierung per telepathischer Wellen das Entstehen Torsions- oder Drehschwingungen bevorzugen, es sei denn, dass Frequenz und Polarisation der betreffenden telepathischen Welles korrespondiert mit der Resonanzfrequenz der axialen oder transversalen Schwingung. Wiederum die Telekinetisierung von Prozessen elektromagnetischen Charakters (z.B. durch Schmelzen einiger fester Substanzen, z.B. Eis oder Schnee) kann die Präferenz von Torsionsschwingungen verursachen.

(d) Dieselbe Substanz, nur auf verschiedene Weise telekinetisiert, wird mit anderen Attributen charakterisiert sein. Das bedeutet, dass abhängig von der Art der Telekinetisierung einige Attribute der betreffenden Substanz verschieden sein werden. Das wiederum kann eine Reihe von praktischen Konsequenzen besitzen. Als Beispiel betrachten wir die hypothetisch saubere Möglichkeit, dass z.B. die Telekinetisierung mit axialen Schwingungen die Stimulation für ein beschleunigtes Wachstum betreffender Pflanzen, dagegen die Telekinetisierung z.B. mit torsionalen Schwingungen die Hemmung dieses Wachstums verursachen könnte. In so einem Falle könnte die Telekinetisierung des Wassers, das zum Gießen der Pflanzen bestimmt ist, durch seine Platzierung in zwei verschiedenen Pyramiden platziert ist, vollkommen verschiedene Ergebnisse geben, abhängig davon, welche Art Schwingung die betreffende Pyramide imstande wäre zu erwecken (Details siehe Unterkapitel NB2).

Ein hervorragendes Beispiel für völlig verschiedene Eigenschaften derselben Substanz, jedoch auf verschiedene Weise telekinetisiert, ist gewöhnliches Wasser. Im Falle einer typischen Telekinetisierung durch den telekinetischen Antrieb eines UFOs nimmt das Wasser das Attribut der „Superglätte“ an. Diese Superglätte verursacht, dass u.a. die Spülungen in Toiletten, die durch das unsichtbare Feld des UFOs telekinetisiert wurden, ihren Dienst versagen. (Der Mechanismus, der ihr Nichtfunktionieren verursacht, ist in den Unterkapiteln U3.6 und H8.2 beschrieben.) Wenn jedoch dasselbe Wasser mit einem anderen telekinetischen Feld telekinetisiert wurde, das die UFOnauten zum zielgerichteten Verursachen von Krankheiten bei den Menschen nutzen, dann wird das Wasser klebrig wie Honig. Ich selbst hatte am 31. Dezember 2001 in Kuala Lumpur den Fall, dass sich nach wiederholter Entführung auf ein UFO in meinem Ohr am Morgen Wasser zeigte und ich es auf keine Weise loswerden konnte.

Erst der Besuch bei einem HNO-Arzt und der Einsatz einer starken Pumpe ließ mich unter großen Schwierigkeiten das Wasser loswerden. Als ich später den physikalischen Mechanismus analysierte, der verursachte, dass es keine Möglichkeit gab, das Wasser aus dem Ohr zu bekommen, war die einzige Erklärung, die sich aus dieser Analyse ergab, dass dieses Wasser zielgerichtet von den UFOnauten telekinetisiert wurde. Die UFOnauten führten deutlich einen Prozess durch, der den Vorsatz hatte, meinen Körper mit schädlichen Strahlungen eines telekinetischen Feldes auszusetzen mit der Intention, eine Krankheit hervorzurufen. Für die Zielgerichtetheit spricht auch die Wahl des Datums – siehe auch die Feststellungen aus Unterkapitel VB3.2. Das Datum wurde gewählt während einer ganzen Reihe von Feiertagen in Malaysia, während derer ein Gang zum Arzt fast unmöglich war.

(e) In der Mikroskala, d.h. auf der Ebene der Atome und Moleküle, werden die telekinetisierten Substanzen gewöhnlich das Attribut aufzeigen, das man „Super-Glätte“ oder auch das Gegenteil von Reibung nennen könnte. Die Atome und Teilchen mit dieser Eigenschaft würden ihre „Reibung“ in Bezug auf andere Atome oder Teilchen auf Null reduzieren können und in einigen anderen Fällen sogar auf den entgegengesetzten Wert als normal (d.h. sie werden imstande sein, z.B. sich selbst bergauf zu bewegen). Diese ihre Überglätte wird aus denselben Quellen hervorgerufen wie z.B. die Fähigkeit eines Vibrations-Lufthammers zur selbsttätigen Bewegung nach oben – es würde gegenteilig zu den auf ihn wirkenden Kräfte der Reibung und der Gravitation erscheinen.

Wenn es um die Attribute der Telekinetisierung geht, so ergeben sie sich aus den zuvor beschriebenem Mechanismus dieses Phänomens. Besprechen wir hier einige von ihnen.

#1. Telekinetisieren lassen sich alle möglichen Substanzen, nicht nur einige von ihnen. (Z.B. nicht nur Ferromagneten – wie das im Falle der Magnetisierung ist.)

#2. Die Intensität der Telekinetisierung kann verschieden sein und wird vom anfänglichen Impuls der dem betreffenden Paar von Atomen und Gegen-Atomen bzw. Teilchen und Gegen-Teilchen gelieferten Energie abhängen. Praktisch wächst die Intensität mit der Energieleistung der Quelle des telekinetischen Feldes, z.B. mit der Größe/ dem Typ des Vehikels, das am betreffenden Ort landete. Sie wächst auch mit der Annäherung des telekinetisierten Objekts an die Quelle des telekinetischen Feldes. Zum Beispiel erhöht sich die Telekinetisierung hundertfach, wenn das betreffende Objekt sich im Bereich der Kreise des telekinetischen Feldes eines telekinetischen Vehikels (z.B. UFO) befindet.

#3. Die Telekinetisierung ist ein Dauerzustand, dessen Abfall sehr langsam wird und lediglich aus der stufenweisen Ausdünnung der in der schwingenden Materie und Gegen-Materie angesammelten Energie entsteht. Der Abfall der Telekinetisierung wird in dem Maße, wie die Zeit verläuft, entsprechend der Kurve der sog. „Halbwertzeit“ /„half-life“/ auftreten.

#4. Telekinetisierte Substanzen können ein „Absorptionsleuchten“ absondern, ähnlich dem Licht, das durch telekinetisch verlagerte Gegenstände emittiert wird. Das Absorptionsleuchten wird sich mit dem Licht, das durch jene Substanzen reflektiert wird, mischen und dabei manchmal ihre natürliche Farbe bleichen – siehe z.B. kalkweiße Spuren von UFOnauten, beschrieben im Unterkapitel R3 dieser und der Monographie [1/3]. Die Intensität der Absonderung des „Absorptionsleuchtens“ wird vom Grad der Telekinetisierung abhängen und im Falle seines Fallens unter einen bestimmten Schwellenwert völlig verschwinden.

Es ist hochinteressant, dass an einigen wolkenlosen und sonnigen Tagen die durchsichtige, klare Luft beginnt, dieses weißliche Absorptionsglühen auszusenden und auf diese Weise ihre Transparenz zu verlieren und es den Anschein hat, als ob sie mit weißlichem Rauch gesättigt würde. Der Leser hat dieses Phänomen sicherlich bemerkt. Schließlich verschlechtert sich in dem Falle die Sicht deutlich, da die Luft ihre gewöhnliche Transparenz verliert. Meine Erläuterung dieses Phänomens lautet, dass das Fehlen der Wolkendecke den Zugang zu Mikrowellen der telekinetischen Schwingungen öffnet, die aus dem Kosmos kommen und sich in die Luft über der Erdoberfläche einnisten.

An normalen bewölkten Tagen werden diese Schwingungen von den Wasserdampftröpfchen der Wolken abgefangen (u.a. die natürliche Telekinetisierung des Regenwasser verursachend – was wiederum dem Regenwasser eine ganze Reihe von unikalen Eigenschaften gibt). Doch im Falle des Verschwindens ihrer Absorption in den Wolken fallen diese Wellen in Resonanz mit den Teilchen entweder irgendeines Gases, das in der Luft vorhanden ist (z.B. Xenon) oder auch mit den Teilchen fester Verunreinigungen, die in der Luft enthalten sind. Sie verursachen, dass dieses Gas (oder Verunreinigungen) der Telekinetisierung unterliegen und beginnen, ein weißes Absorptionsleuchten abzugeben, das die normale Transparenz der Luft zerstört. (D.h. dieses Gas oder diese Verunreinigung beginnt genau so das Absorptionsleuchten auszustrahlen, wie es in „ewigen Lampen“ genutzt wird, beschrieben im Unterkapitel H6.1.3 der vorliegenden Monographie und im Unterkapitel J2.2.1 der Monographie [1/3].)

Diese starke Telekinetisierung der Luft an wolkenlosen, sonnigen Tagen erläutert auch die Gründe, warum nur das Atmen der frischen Luft bei sonnigem Wetter heilende Folgen besitzt. Gleichzeitig heilt die feuchte Luft, eingeatmet an wolkigen und regnerischen Tagen, nicht nur nicht, sondern im Gegenteil fördert sie das Entstehen von Krankheiten. Schließlich wirkt so eine telekinetisierte Luft an sonnigen Tagen wie jenes telekinetisierte und daher Gesundheit stimulierendes Wasser, das für die telekinetische Landwirtschaft genutzt wird, beschrieben im Unterkapitel NB2.

#5. Telekinetisierte Substanzen werden auf kontinuierliche Weise die für sie charakteristischen telepathischen Schwingungen erzeugen. Die Emission dieser Schwingungen ergibt sich aus dem (zuvor beschriebenen) Telekinetisierungsmechanismus, in dem die Schwingungen des Gegen-Atoms auf die es umgebene Gegen-Materie übertragen.

#6. Telekinetisierte Substanzen bilden keinerlei Feld, weder ein magnetisches noch ein telekinetisches. Das Fehlen dieses Feldes ergibt sich aus dem Fakt, dass die Telekinetisierung einzig eine unikale Art telekinetischer Schwingungsbewegung der Teilchen, und nicht z.B. der Verlauf des Gegen-Materie-Stroms oder eine lokale Kompression oder Dekompression der Gegen-Materie.

#7. Telekinetisierte Substanzen müssen im Raum das für sie charakteristische konstante telepathische Signal emittieren. Die Schwingungsfrequenz dieses Signals wird sich mit der Schwingungsfrequenz der Atome dieser Substanz decken.

#8. Telekinetisierte Atome, Moleküle, Substanzen und Gegenstände werden von völlig anderen physikalisch-chemischen Eigenschaften gekennzeichnet sein als dieselben Atome, Moleküle, Substanzen und Gegenstände im nichttelekinetisierten Zustand. Diese verschiedenen Eigenschaften telekinetisierter Substanzen sind der Grund für ihre ungewöhnlichen Attribute, die in an anderen Stellen dieser Monographie, zum Beispiel am Ende des Unterkapitels NB3, beschrieben sind. Beispiele dieser Attribute können Zeichen der erhöhten chemischen, biologischen oder strukturellen Aktivität sein. Hier einige Beispiele solcher veränderten Eigenschaften, die sich am häufigsten als Ergebnis der Telekinetisierung zeigen:

– Superglätte im Verhältnis zu anderen Atomen, Molekülen, Substanzen und Gegenständen. Dank dieser Superglätte werden die telekinetisierten Atome z.B. imstande sein, an solche Stellen hineinzuschlüpfen, in die unter Beachtung verschiedener Ursachen normale Atome nicht hinkommen würden. Auf diese Weise wird die telekinetisierte Substanz ein ideales Kristallgitter (d.h. frei von Vakanzen) bilden. Solche idealen Netze erlauben wiederum, ein unzerstörbares Gummi zu bilden, das Metalle nicht rosten lässt usw. Telekinetisierte Substanzen werden auch in chemische Reaktionen treten, die bei sich normal verhaltenden Atomen nicht möglich sind zu realisieren. Diese Substanzen können sich auch der unter normalen, für sie aggressiven und korrosiven Bedingungen, zerstörerischen Wirkung widersetzen. Telekinetisierte Substanzen können auch durch andere Substanzen zerstörte Substanzen durchdringen. Sie können auch als Katalysator chemischer Reaktionen funktionieren. Usw. usf.

– Verlust von Gewicht und Masse im Vergleich zu ursprünglichem Gewicht und Masse. Dieser Verlust wird durch das Auftreten der telekinetischen Bewegung herbeigeführt im Teil des angezeichneten Weges durch die schwingenden Atome und Moleküle der betreffenden telekinetisierten Materie. Wie oben erläutert wurde, verhalten sie sich in einem einzelnen Schwingungszyklus dieser Atome nur auf einem Teil ihres Weges auf der Grundlage physischer Bewegung. Den restlichen Teil verhalten sie sich auf der Grundlage von telekinetischer Bewegung. Während der telekinetischen Bewegung wirkt das Gravitationsfeld nicht auf das betreffende Atom und Molekül. So befindet sich dieses Atom im sog. „telekinetischen Zustand“ – siehe Beschreibungen dieses Zustands, die im Unterkapitel L2 enthalten sind. Daher verliert dieses Atom vorübergehend seine Masse und sein Gewicht. Die telekinetisierte Substanz muss also ihre Masse und Gewicht proportional zum Grad der Telekinetisierung reduzieren. Der Prozentsatz des Gewichts- und Masseverlustes der telekinetisierten Substanz im Verhältnis zu ihrer anfänglichen Masse und Gewicht ist also das Maß des Grades ihrer Telekinetisierung. (Genauer das Maß der Proportion der telekinetischen Bewegung zur physischen Bewegung im Bereich der durch sie ausgeführten Schwingungszyklen.)

– Annahme von magnetischen Eigenschaften, die charakteristisch für Supraleiter sind, obwohl im elektrischen Sinne telekinetisierte Substanzen gar nicht zum Supraleiter werden müssen. (D.h. sie können einen höheren als Null elektrischen Widerstand aufweisen.) Beispielsweise erscheint auf der Oberfläche der telekinetisierten Substanz ein telekinetisches Äquivalent für das „Meißner Feld“, das das Eindringen durch ihre äußere Oberfläche des Magnetfeldes verhindert.

– Änderung der Farbe in weiß. Diese Änderung tritt unabhängig davon ein, welche Farbe die betreffende telekinetisierte Substanz charakterisiert. Hervorgerufen wird sie durch die Reflexion in dem Maße, wie die Telekinetisierung anwächst, mit der immer größeren Proportion auf sie fallenden Lichts und bei starker Telekinetisierung auch mit dem Abstrahlen des Absorptionsleuchtens. Wie bekannt reflektiert eine Substanz, solch eine wie beispielsweise ein Supraleiter, das ganze auf sie fallende Licht und nimmt eine weiße Farbe an. Dagegen eine Substanz, solch eine wie beispielsweise das „schwarze Loch“ aus der Optik, die das ganze auf sie fallende Licht aufsaugt, nimmt eine schwarze Farbe an.)

Diese Reflexion trifft als Ergebnis des auf der Oberfläche der telekinetisierten Substanz auftretenden telekinetischen Äquivalents für das Meißner Feld. Dieses Äquivalent hindert die elektromagnetischen Wellen daran, unter die Oberfläche zu dringen, aber im Resultat reflektiert es die Wellen dieser betreffenden Substanz. Die Stufe von Weiß oder des Bleichens wird also vom Grad/ Stufe der Telekinetisierung dieser Substanz abhängen. Beispielsweise verliert stark telekinetisiertes Wasser seine gewöhnliche Transparenz und wird aussehen, als ob jemand ihm einen Schluck Milch zugesetzt hätte. Ebenso bei der Luft, die an sonnigen, wolkenlosen Tagen durch die aus dem Kosmos kommenden mikrowelligen telepathischen Schwingungen telekinetisiert wird und das Absorptionsleuchten beginnt – so, wie das im Punkt #4 oben beschrieben ist, und nimmt eine Farbe an, als wäre sie mit weißem Rauch gesättigt.

#9. Setzt man lebende Organismen dem Wirken telekinetisierter Substanzen aus, wird dies Effekte haben, die ähnlich denen sind, setzt man sie dem telekinetischen oder telepathischen Feld aus, welches die betreffende Art der Telekinetisierung herbeiführt. Sie kann beispielsweise u.a. Heilung, Verbesserung der genetischen Strukturen, Energieerhöhung, Förderung von Wachstum usw. herbeiführen. Eine Erklärung und Verdeutlichung erfordert auch der Unterschied zwischen den Schwingungen, die in diesem Unterkapitel Telekinetisierung genannt werden und den völlig anderen Schwingungen der Gegen-Materie, die im Unterkapitel H7.1 unter dem Namen telepathische Wellen beschrieben wurden. Die Kenntnis davon ist wesentlich für das Verständnis einiger Ausführungen der vorliegenden Monographie.

Der wichtigste der Unterschiede bezieht sich auf den Träger beider Schwingungen, d.h. auf die Substanz, die durch sie zur Schwingungsbewegung angeregt wird. Im Falle telepathischer Schwingungen ist ihr Träger ausschließlich die Gegen-Materie. Wenn daher diese Schwingungen bei ihrer Verbreitung nicht auf ein gegen-materielles Duplikat eines materiellen Objekts treffen, das unter ihrem Einfluss in Resonanz fällt und seine Schwingungen auf einen materiellen Teil dieses Objektes überträgt, dann werden sie sich nicht in unserer Welt veräußern. Dagegen im Falle der Telekinetisierung fallen sowohl die Gegen-Materie als auch die Materie in telekinetische Schwingungsbewegung. Daher zeigt sich die Telekinetisierung auch immer in unserer Welt. Ein anderer Unterschied ist der Charakter dieser Schwingungen selbst und der Grundsatz ihrer Verbreitung.

Die telepathischen Wellen sind eine Art Störungen oder Druckimpulse der Gegen-Materie, die ohne Reibung und Trägheit mit einer unendlichen Geschwindigkeit durch die Gegen-Welt fortpflanzen, charakterisieren sie sich mit derselben Frequenz wie die Frequenz der Schwingungen ihrer Quelle. Im Falle also, dass diese Störungen verschwinden, verschwinden ebenfalls die durch sie erzeugten telepathischen Wellen. Jedoch der Zustand der Telekinetisierung sind Schwingungen des Trägheitstyps (bzw. Schwingungen einer Feder oder Schaukel in unserer Welt). Daher werden sie ihre Existenz fortsetzen, sogar, wenn die Ursache, die sie hervorrief, verschwunden ist.

Beide obige Typen der Schwingungen der Gegen-Materie (d.h. sowohl die Telekinetisierung als auch die telepathischen Wellen) muss man deutlich von den Schwingungen der Materie unterscheiden, nur dass sie auf der Mikroskala auftreten, z.B. von den physischen Schwingungen der Atome und Moleküle. Diese physischen Schwingungen der Materie, die initiiert sind erst durch die gewichtige Materie, weswegen sie nicht imstande sind, die gewichtslose Gegen-Materie zur phasenverschobenen Schwingung anzuregen. Als solche sind sie also aller Attribute einer telekinetischen Bewegung beraubt (z.B. sie werden auf keinen Fall Quelle der zuvor erwähnten biologischen, chemischen oder strukturellen Aktivität).

Die Sache theoretisch betrachtet, sollten einige komplexe Moleküle oder aus vielen schweren Atomen zusammengesetzte Legierungen die Tendenz zum selbständigen Fall in telekinetische Schwingungen aufweisen. Mit Rücksicht auf ihre natürliche Fähigkeit nenne ich sie „Oszillanten“ – siehe ihre detaillierte Erläuterung im Unterkapitel G2.2.2 und NB1 dieser Monographie. Diese Substanzen würden sich also selbst telekinetisieren, und daher würden sie in der Natur immer im telekinetisierten Zustand auftreten. Als solche würden sie viele ungewöhnliche Attribute aufzeigen, die hier als charakteristisch für die Wirkung telekinetischer Felder beschrieben sind, die jedoch die bisherige Wissenschaft nicht imstande war zu erklären und zu rechtfertigen.

Um hier einige Beispiele ihrer ungewöhnlichen Attribute zu geben, so sind dies:

(1) sie würden den Verlauf chemischer Prozesse vereinfachen bzw. als Katalysator arbeiten, (2) ihr Gesamtgewicht wäre niedriger als die Summe des Gewichts ihrer Ausgangskomponenten (der Prozentsatz des Gewichtsverlustes hinge vom Verhältnis der telekinetischen Komponentenbewegung zur physischen Komponentenbewegung während des Verlaufs ihrer Oszillationen ab), (3) im Falle von nicht-toxischen Substanzen, nach ihrem Verbrauch, würden sie alle Effekte hervorrufen, die für die telekinetisierten Substanzen charakteristisch sind (z.B. würden sie heilen, genetische Fehler beheben, Wachstum fördern usw.), (4) während tieferer Untersuchungen ihrer atomaren Struktur würden sie andere als erwartete Eigenschaften für Substanzen mit entsprechender elementarer Zusammensetzungen zeigen, (5) im Verhältnis zum auf sie wirkenden magnetischen Feld würden sie sich wie Supraleiter verhalten, obwohl im elektrischen Sinne sie keine Supraleiter wären (d.h. sie würden das Durchdringen ihres Volumens durch äußere Magnetfelder verhindern, wodurch sie sich zur Herstellung magnetoreflektiver Materialien für die Magnokraft eignen würden – Details siehe Unterkapitel G2.2.2 dieser Monographie).

Als Beispiel für eine Substanz, die zur Klasse der sich selbsttelekinetisierenden Legierungen gehört, kann man hier das ungewöhnliche „weiße Pulver“ nennen, das in natürlichem Zustand im Boden bei Phoenix, Arizona vorkommt und die Untersuchungen von Davod Hudson P.O. Box 25709, Tempe, Arizona 85285, USA). Die Beschreibung dieses ungewöhnlichen Pulvers ist im Artikel [1H8.1] “White Powder Gold: a miracle of modern alchemy“, veröffentlicht in zwei aufeinanderfolgenden Ausgaben der australischen zweimonatig erscheinenden Zeitschrift namens „Nexus“  (PO Box 30, Mapleton, Qld 4560, Australia; veröffentlich auch in Neuseeland unter der Adresse: P.O. 226, Russell, B.O.I., New Zealand, Email: nexusnz@xtra.co.nz), d.h. in der Ausgabe von August – September 1996, Vo.3 #5, Seiten 29 bis 33 und 72 bis 73, und Oktober – November 1996, Vol. 3 #6, Seiten 37 bis 41 und 72. (dieser Artikel wurde auch in die polnische Sprache übersetzt und unter dem Titel [2H8.1] „Geheimnisvolles weißes Pulver“ in der polnischsprachigen Quartalszeitschrift „UFO“ , Nummer 33 (1/1998), Seiten 54 bis 65 veröffentlicht.) Für dieses Pulver stellte man eine 44 %ige Gewichtsverringerung im Verhältnis zum Ausgangsgewicht der Komponenten fest. Ein anderes Beispiel für natürliche Oszillanten ist gewöhnlicher Glimmer.

Die Telekinetisierung ist ein Phänomen, das ich als Erster entdeckt und beschrieben habe. Ich reserviere das daher als mein geistiges Eigentum. Angesichts der vorliegenden Erkenntnisse glaube ich, dass die Telekinetisierung verschiedener Substanzen oder die Verwendung von „Oszillanten“ die Grundlage für eine enorme Anzahl für die Menschheit ungewöhnlich nützlicher Technologien der Zukunft bilden. Das erste Beispiel für ihre Verwendung, die sich aufdrängt, ist die Herstellung magnetoreflektiver Hüllen für die Magnokräfte, wie das im Unterkapitel G2.2.2 beschrieben ist. Eine weitere Anwendung wird die Herstellung von Raketen sein, die die UFO-Vehikel im magnetischen Wirbel-Modus nicht abstoßen können. Es ist daher wichtig, dass die Menschen so schnell wie möglich den Mechanismus und die Konsequenzen dieses Phänomens kennenlernen und verstehen. Hoffen wir, dass die Veröffentlichung der vorliegenden Beschreibung der Anfang eines Prozesses des Lernens und unzähliger zukünftiger Anwendungen sein wird.

=> H8.2.
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