H9.1. Magnetische Interpretation der Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H9.1. Magnetische Interpretation der Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation

Wie es in den Unterkapiteln H3, I5.1 und I5.2 erklärt ist, enthält die Gegen-Materie gegen-materielle Duplikate aller Objekte der physischen Welt. Diese Duplikate lassen sich mit der natürlichen Computer-Hardware vergleichen. Diese Duplikate speichern in sich die sog. „Register“ – bzw. Programme und betreffende physische Objekte. Diese Duplikate und Register sind für den Verlauf aller in unserer Welt auftretenden Erscheinungen auf ähnliche Weise wie der Computer und seine Programme für den Verlauf in der computergesteuerten Maschine verantwortlich ist, wie es im Unterkapitel H3 beschrieben wurde. Daher ist der Schlüssel für das Verständnis der Gegen-Welt die im Unterkapitel H3 erläuterte Analogie „Maschine-Software-Computer-Maschine“, die die Gegen-Welt mit dem Programm und auch dem Computer in Echtzeit vergleicht.

Betrachten wir jetzt das Programm in Echtzeit. So ein Programm setzt sich aus einer Reihe von elementaren Ausführungsbefehlen zusammen. Diese Befehle werden in einer stetigen Sequenz zusammengeführt. Die Ausführung dieser Befehle wird durch eine Reihe von Schritten erreicht. Jeder von ihnen wird getrennt von den anderen realisiert. Während dieses Realisierungsprozesses gibt das Kontrollgerät des Computers die Ausführungsmacht an die nächsten dieser Befehle, einem nach dem anderen. Deshalb gibt es in so einem Computerprogramm immer einen Befehl, der sich gerade im Realisierungsprozess befindet. Alle Befehle, die vor diesem gerade realisierten liegen, sind bereits mit Leben erfüllt. Dagegen alle Befehle, die nach ihm liegen, werden erst in der Zukunft realisiert. Die Programmablauf-Steuerung erfüllt durch so ein Programm also dieselbe Funktion wie der Verlauf der Zeit in realen Ereignissen. Das zeigt also, dass in den Computerprogrammen, die in der sog. Echtzeit laufen, der Verlauf der Ausführungskontrolle durch diese Programme das Äquivalent sind für den Verlauf der Zeit in realen Ereignissen.

Die Existenz der Analogie zwischen der Gegen-Welt und einem in Echtzeit arbeitendem Computerprogramm ermöglicht uns die Ableitung der Realisierungsprinzipien der in unserer Welt auftretenden Ereignisse. Diese Ereignisse werden nämlich durch die Gegen-Welt in einer sehr ähnlichen Weise wie die Befehlsausführung in unseren heutigen Computerprogrammen realisiert. Daraus kann man auch schlussfolgern, dass die Register der gegen-materiellen Duplikate jedes Objektes in sich ebenfalls Sequenzen elementarer Befehle enthalten. Diese Befehle werden in Schritten realisiert, einer nach dem anderen. Daher gibt es immer einen Schritt, der aktuell im Realisierungsprozess ist und es gibt auch andere Schritte – Teile davon wurden bereits in der Vergangenheit realisiert, Teile davon warten auf ihre Realisierung in der Zukunft. Solch ein Verlauf der Ausführungskontrolle wird durch die Algorithmen der „Register“, bzw. der natürlichen Programme, die in der Gegen-Welt enthalten sind, in unserer Welt als Lauf der Zeit beobachtet.

Damit die Gegen-Welt den entsprechenden Verlauf eines Ereignisses realisieren kann, muss dieser Verlauf in diesen speziellen natürlichen Programmen eingeschrieben sein, die im Unterkapitel I5.2 „Register“ genannt werden. In der Tat ist der Ablauf der Zeit einfach die Wanderung der Ausführungskontrolle durch diese natürlichen Programme, die hier „Register“ genannt werden. Natürlich werden diese Programme (Register) durch die natürliche intelligente Gegen-Materie gespeichert und realisiert, ähnlich wie die heutigen Programme in unseren Computern gespeichert sind und durch logische Schaltungen im Computer realisiert werden. Im Gegensatz jedoch zu unseren Computern besitzt jede Prise bzw. jedes Teilchen der Gegen-Materie alle Eigenschaften, die in unseren Computern nur eine besondere Speicherzelle, fachmännisch „Akkumulator“ genannt, besitzt. Aus diesem Grund können natürliche Programme, die den Ablauf der Zeit realisieren, durch die Gegen-Materie verlagert werden, ihre Position aus einem Volumen der Gegen-Materie in ein anderes verändern, ohne dabei ihre Realisierungsfähigkeiten zu verlieren. Aus Anlass dieser Verlagerungen induzieren sie das Ereignis der physikalischen Reibung der Gegen-Materie, die in den folgenden Unterkapiteln „Gravitationsfeld“ genannt wird. Für weitere Informationen zum Thema der Funktion jedes Teilchens der Gegen-Materie als Äquivalent des „Akkumulators“ heutiger Computer siehe Unterkapitel I2.

Die obigen Erläuterungen offenbaren also die Interpretation des Begriffes Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation. Diese Interpretation wird hier „magnetische Interpretation der Zeit“ genannt. Sie gestattet den Bau magnetischer Vehikel, die den Ablauf der Zeit durch entsprechenden Einfluss auf den energetischen Zustand des erweckten Magnetfeldes ändern. Sie besagt, dass: „Zeit der Verlauf der Ausführungskontrolle durch die Algorithmen der natürlichen Programme, die in der Gegen-Welt enthalten sind, ist.“ Es gibt einen wesentlichen Grund für die Zuordnung des Adjektivs „magnetisch“ bei der Zeitdefinition. Er wird mittels der sog. „Zyklizitätstabelle“ durch eine enge Verbindung zwischen dem Ablauf der Zeit und dem energetischen Zustand des Magnetfeldes aufgezeigt. (Die „Zyklizitätstabelle“ wurde genauer im Unterkapitel B1 beschrieben und ist dort als Tabelle B1 dargestellt.) Diese Verbindung bewirkt, dass sich der Ablauf der Zeit mittels Änderungen im energetischen Zustand des Magnetfelds steuern lässt. Theoretisch betrachtet genügt es, um zu lernen, wie man den Ablauf der Zeit verändern kann, die Effekte der entsprechenden „Deformation des Magnetfelds“ zu kennenzulernen. Das bedeutet, dass die Zeitmaschinen irgendwann nur leicht verbesserte Versionen der „Magnokraft“, beschrieben in den Unterkapiteln A2, F1 bis F14 und L1, sein werden.

Die magnetische Interpretation der Zeit führt zahlreiche Änderungen in unserem Verständnis dieses Phänomens ein. Erstens macht sie uns bewusst, dass unser derzeitiges Zeitverständnis als gleichmäßig fließender Fluss irrig ist. In Wirklichkeit „steht die Zeit still, aber unsere Ausführungskontrolle bewegt sich durch sie hindurch.“ Diese Interpretation weist auch darauf hin, dass sich die Geschwindigkeit des Zeitablaufs von Objekt zu Objekt, von Situation zu Situation ändern kann. Das wiederum bedeutet, dass die Zeit keinesfalls  für jeden und für jede Situation mit derselben Geschwindigkeit abläuft. Darüber hinaus zeigt diese Interpretation, dass die Zeit in der Gegen-Welt sofort zurückgezogen werden kann (d.h. die Steuerungskontrolle kann zu einem beliebigen vorherigen Schritt zurückgezogen werden.) Sie kann auch nach vorn geschoben werden. Darüber hinaus kann die Geschwindigkeit der Zeit erhöht oder verringert werden (d.h. die Zeit kann beschleunigt oder auch verzögert werden.) Diese Interpretation informiert auch darüber, dass der Schlüssel zur Zeitsteuerung in den Zuständen der Gegen-Materie verborgen ist, deren Manifestationen in unserer Welt die Magnetfelder sind. Daher sind lt. Konzept der Dipolaren Gravitation die Reise durch die Zeit und der Bau magnetischer „Zeitmaschinen“ möglich und vollkommen real – siehe Unterkapitel M1 der vorliegenden Monographie.

Wie es bereits weiter oben erläutert wurde, steuert für alle in unserer physischen Welt existierenden Objekte den Ablauf der Zeit der in der Gegen-Welt enthaltene natürliche sog. Universalcomputer (UC). Dieser natürliche Computer wird genauer im Kapitel I beschrieben. die Steuerung ist möglich, weil – wie das das Konzept der Dipolaren Gravitation aufdeckte, die Zeit tatsächlich bewegungslos ist und nur die Ausführungskontrolle der natürlichen Programme der Gegen-Welt jemandes Verlagerung verursacht. Weitere Erläuterungen des Zeitmechanismus sind in den Unterkapiteln M1 und M2 enthalten.

Zur Vervollständigung der oben gelieferten Informationen im vorliegenden Unterkapitel zur magnetischen Interpretation der Zeit lohnt es sich, hier zusätzlich den Begriff des sog. „zeitlichen Raums“ zu definieren und zu erläutern. Der zeitliche Raum ist die Erweiterung des Raums zusammen mit allen sich in ihm befindenden Objekten und für alle Zeiten, in denen dieser Raum und die Objekte existieren. Daher gilt es den Begriff „zeitlicher Raum“ von den Begriffen „Raum“ und „Zeit“ zu unterscheiden. Beispielsweise umfasst für eine individuelle Person ihr Raum den Umfang, in welchem diese Person lebt. Ihre Zeit ist die Geschichte des Weges dieser Person durch ihr Leben. Ihr „zeitlicher Raum“ ist die Erweiterung ihres Raumes in ihrer Zeit, bzw. eine Sammlung der Orte, durch welche diese Person sich im Leben verlagerte zusammen mit der Geschichte aller Ereignisse, die diese Person an diesen Orten berührten. Natürlich umfasst für das ganze Universum sein zeitlicher Raum eine Sammlung aller Objekte, die sich in diesem Universum zusammen mit der kompletten Geschichte all dieser Objekte bzw. mit allen Ereignissen, in denen die Objekte im Lauf der Zeit ihrer Existenz involviert waren, befanden, befinden und befinden werden.

Interessant an dieser magnetischen Zeitinterpretation ist, dass im Einverständnis mit ihr in jedem zeitlichen Moment bereits so ein „zeitlicher Raum“ des Universums existiert. Das bedeutet, dass in jedem zeitlichen Moment alle Objekte aus allen Zeiten, d.h. sowohl aus der zukünftigen und der vergangenen als auch aus der gegenwärtigen, existieren. Nur, dass es in unserem System der Dimensionen keinen Zugang zu anderen Zeiten dieses Raumes als die Zeit, die für uns als „gegenwärtige Zeit“ definiert ist, gibt. Dieser Zugang existiert jedoch in übergeordneten dimensionalen Systemen. Deshalb können Intellekte, die einen Zugang zu diesen untergeordneten Dimensionen haben, zum Beispiel der universelle Intellekt, im beliebigen Moment mit seinem Bewusstsein den ganzen zeitlichen Raum umspannen. Sie können erfahren, wie die Schicksale eines beliebigen Objekts zum beliebigen Zeitpunkt sind. Natürlich können sie auch diese Schicksale ändern oder umgestalten, damit sie z.B. die Ereignisse berühren, welche sich aus dem Inhalt der Moralgesetze ergeben. Sie können auch die Schicksale dieser Objekte mit den Schicksalen anderer Objekte synchronisieren. (Z.B. wenn jemandes Karma es fordert, dass er unter die Räder eines LKW kommt und stirbt, wird der Gang dieser Person über die Straße mit der Fahrtgeschwindigkeit dieses LKWs synchronisiert, damit es zur Kollision an der gewünschten Stelle der Straße kommt.) Usw. usf.

Die Existenz des kompletten „zeitlichen Raumes“ in jedem Moment der Zeit bringt auch eine interessante Eigenschaft des Universums zum Vorschein. Nämlich sind solche Attribute des Universums wie das angesammelte Wissen des Universums und auch der Grad seiner strukturellen und organisierten Vollkommenheit keine statischen Kreationen sind, sondern einer kontinuierlichen Expansion und Entwicklung unterliegen. Mit anderen Worten ausgedrückt, entwickelt sich das Universum unaufhörlich und vergrößert seine intellektuelle Vollkommenheit eben mit Hilfe seiner Möglichkeiten zur Manipulation der Zeit. Wir erläutern hier genauer den Mechanismus, mit dessen Hilfe diese Erhöhung der Vollkommenheit des Universums eintritt. Nehmen wir für einen Moment zu diesem Zweck an, dass zu einem gewissen Zeitpunkt der universelle Intellekt erkennt, dass irgendein Gesetz des Universums noch nicht perfekt ist und einer bestimmten Korrektur bedarf. Dieser Intellekt ist jedoch der „Meister der Zeit“, d.h. er entscheidet über den Ablauf der Zeit. Er unternimmt dann die erforderliche Korrektur in der Wirkung dieses Gesetzes eben für diesen existierenden zeitlichen Raum. Auf diese Weise bewirkt er, dass dieses korrigierte Gesetz ab dem Beginn der Zeit beginnt zu verpflichten. Daher werden das ganze Universum und alle in ihm lebenden Wesen dem neuen Wirken des korrigierten Gesetzes unterliegen. Natürlich bringt diese Korrektur im Laufe der Zeit weitere Unvollkommenheiten im Wirken des Universums ans Licht, die einer Korrektur bedürfen usw. usf. Auf diese Weise verursacht der universelle Intellekt durch unaufhörliches Scannen der Zeit von Anfang bis zum Ende eine unaufhörliche Entwicklung sowohl seiner selbst als auch des ganzen Universums.

Bereits gegenwärtig wurden empirische Beobachtungen gesammelt, die die Richtigkeit der obigen „magnetischen Interpretation der Zeit“ bestätigen. Im Folgenden werden einige Beispiele von Beweismaterial aus diesem Bereich genannt:

#1H9.1. Beobachtungen von Veränderungen der Geschwindigkeit des Zeitablaufs. Der Zeitablauf wird von den verschiedenen Objekten unterschiedlich wahrgenommen, ebenso verschieden in unterschiedlichen Situationen. Beispielsweise gehen Insekten mit bedeutend höherer Geschwindigkeit durch die Zeit als Menschen. Dagegen Himmelskörper (d.h. Planeten oder Sterne) besitzen einen wesentlich langsameren Gang durch die Zeit als Menschen. auch in unserem Leben beobachten wir verschiedene Geschwindigkeiten des Zeitverlaufs. Benennen wir einige der bekanntesten Beispiele solcher Observationen:

– Wie Albert Einstein scherzhaft schrieb: „Eine Minute auf dem heißen Ofen verbracht fühlt sich wie eine Stunde an, während eine Minute bei der Geliebten sich anfühlt wie eine Minute.“

– In jeder zyklischen Aktivität, die dieselbe Zeit braucht, scheint die erste Wiederholung dieser Aktivität immer einen längeren Zeitraum zu brauchen als die weiteren Wiederholungen. So also scheint beispielsweise eine Reise „zu einem Ort“ immer länger zu dauern als eine Reise „zurück“. Das erste Stück Seife oder die erste Rolle Toilettenpapier in der neuen Wohnung scheint viel länger zu reichen als die nächsten. Der erste Tag in einem neuen Job ist der längste usw. usf.

– Eine deutliche Verlangsamung der Zeit wird von Teilnehmern an Unfällen, beispielsweise einem Autounfall registriert und lebhaft beschrieben.

– Ältere Personen bemerkten sicherlich, dass die Geschwindigkeit der Zeit sich mit dem Alter vergrößert (d.h. ein Tag ist bei Kindern bedeutend länger als ein Tag bei älteren Personen).

#2H9.1. Nahtod-Rekonstruktion des ganzen Lebens. In Empfindungen, die während eines kurzen klinischen Todes auftreten (near-death-experiences – NDE) und auch bei Personen, die vom Dach fallen, während ihres kurzen Fluges in die Tiefe oder bei einigen Teilnehmern schwerer Autounfälle, tritt in einem sehr kleinen Zeitraum das erneute Durchleben der Details fast des ganzen Lebens ein. Die enorme Anzahl der Bilder und Erfahrungen, die durch Geist dieser Menschen fliegen, wäre nicht zum anschauen möglich, würde die Zeit mit „normaler“ Geschwindigkeit verstreichen.

#3H9.1. Zurücksetzen der Zeit. Hypnotisierte Personen können sich in der Zeit zu einem beliebigen Ereignis aus ihrer Vergangenheit zurückziehen und das Ereignis auf andere Art durchleben als sie es in Wirklichkeit durchlebten. Wenn sie beispielsweise nur ein Mal im Leben jemandes Wohnung besuchten, dabei nicht in einen bestimmten Raum schauen und keine bestimmte Frage stellen, können sie nach der Hypnose zu dieser Wohnung zurückkehren, in das vorher nicht gesehene Zimmer schauen und eine Antwort auf eine vorher nicht gestellte Frage gewinnen. Die dabei gegebene Beschreibung dieses Zimmers wird mit der übereinstimmen, die im Augenblick der tatsächlichen Besuche existierte. Auch die auf die Frage gewonnene Antwort wird mit der übereinstimmen, die in der Wirklichkeit erteilt worden wäre. (Z.B. siehe Nummern H-95 und H-111 aus dem Anhang Z der Monographie [2] oder aus Kapitel S der Monographie [3] und [3/2] mit dem Bericht von Miss Nosbocaj über die Entführung auf ein UFO.) So ein Zurücksetzen in der Zeit und Erleben der nicht in der Wirklichkeit existierenden Ereignisse unter Hypnose, ist nur möglich, wenn die Zeit so arbeitet, wie es das Konzept der Dipolaren Gravitation vorschlägt. Das heißt, wenn die Zeit still steht, während sich unsere Ausführungskontrolle durch den zeitlichen Raum verlagert und unter Hypnose uns gestattet, zu den Ereignissen in der Vergangenheit zurückzukehren.

#4H9.1. Zeitmanipulation durch UFOnauten. Es wurde auch bereits objektives Beweismaterial gesammelt, dass die Fähigkeit der UFOnauten zur Verlangsamung, zum Anhalten, zum Zurücksetzen, zur Beschleunigung oder zum Vorwärtsstellen von jemandes Zeitablauf. dieses Material stammt aus der Beobachtung der sog. „Zeitmaschinen“ im Rahmen ihrer Aktivitäten. Beispiele dazu werden in den Unterkapiteln U3.8, T3 und V5.3 der vorliegenden Monographie präsentiert. Sie umfassen die sog. „Zustände eines unterbrochenen Films“, die Feststellungen von den UFOnauten selbst, die Verlangsamung oder Beschleunigung der Uhren bei auf UFOs entführten Personen. Eine der Konsequenzen dieser Fähigkeit der UFOnauten zur Reise in die Zukunft und zum erneuten Zurücksetzen in unsere Zeiten ist, dass sie übereinstimmend mit dem, was im Unterkapitel A3 erläutert wurde, bereits gegenwärtig wissen, wie unsere heutigen Aktivitäten sie in Zukunft stören werden. Daher sind die UFOnauten bereits heute imstande, unsere Umsetzung dieser Aktivitäten zu sabotieren – Details siehe in den Unterkapiteln V5.3 und W6.1 der vorliegenden Monographie, Unterkapitel V2.3 der Monographie [1/3] und die Unterkapitel E1 und E3 der Monographie [8].

=> H9.2.
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