H10. Die Welt aus Sicht der "totaliztischen" vs. "orthodoxen" Wissenschaft
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H10. Vergleichen wir unser Wissen durch die Erkenntnis der „totaliztischen Wissenschaft“ über die von Gott regierte Welt mit der atheistischen Welt der „orthodoxen Wissenschaft“

Motto: „Die monopolistische Einseitigkeit der derzeitigen ‚atheistischen orthodoxen Wissenschaft’ hat der Menschheit Armut, Zerstrittenheit, Sinnlosigkeit und Düsternis gebracht bis zu dem Punkt, den wir jetzt um uns herum sehen. Es ist also Zeit, um Reichtum, Zustimmung, Sinn und Freude des Lebens auf der Erde durch den Sturz ihres Monopols im Wettbewerb mit der neu entwickelten ‚totaliztischen Wissenschaft‘ wiederherzustellen.“

Wie in den vorangegangenen Teilen dieses Kapitels bereits erläutert wurde, zeigt das Konzept der Dipolaren Gravitation die Existenz der separaten physikalischen „Gegen-Welt“ und noch einer „virtuellen Welt“, die unabhängig von unserer Welt der Materie existieren. Diese neuen Welten erwarten ungeduldig auf wissenschaftliche Erkenntnis. Die Gegen-Welt ist mit einer neuartigen Substanz gefüllt, der heutigen Wissenschaft nicht bekannt, die eine Fülle von unseren Wissenschaftlern unbekannten Eigenschaften aufweist und die verstärkt zu gründlichen Untersuchungen einlädt. Sie wird regiert von neuartigen Naturgesetzen, die die bisherige Wissenschaft keine Gelegenheit hatte kennenzulernen und die auf ihre Entdeckung warten.

Es gibt auch einen völlig neuen Faktor zu untersuchen, d.h. die Intelligenz der Gegen-Welt und alles, was mit dieser Intelligenz verbunden ist – z.B. die Existenz und das Handeln Gottes. Entdeckt worden sind auch völlig neue Phänomene, die die bisherige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ nicht zu identifizieren imstande war, die aber ein Potential für verschiedenste technische Anwendungen in sich tragen. Zu ihnen gehören u.a. Telepathie, Telekinese, „magnetische Interpretation der Zeit“, Energie, Gravitationsfeld und viele mehr.

Wenn wir also jetzt letztlich es schaffen, diese vollkommen neue, intelligente Gegen-Welt aufzudecken und wir uns bewusst geworden sind über die enorme Bedeutung und über den Einfluss, die sie auf unser Leben hat, gibt es die Notwendigkeit, eine völlig neue „totaliztische Wissenschaft“ zu eröffnen, die einerseits zu einer wahren Konkurrenz zur etablierten und selbstgefälligen bisherigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ führen könnte, und die andererseits die Verantwortung systematischer Forschungen dieser neuen Horizonte auf sich nimmt. Beginnen wir also dieses Unterkapitel bei der klaren Erläuterung, dass es große Unterschiede gibt zwischen dieser neugeborenen „totaliztischen Wissenschaft“ und der bereits seit langem existierenden „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“.

Darüber hinaus erklären wir uns auch, dass diese Unterschiede dazu führen, dass beide dieser Wissenschaften miteinander konkurrieren werden – schließlich untersuchen und entdecken sie zwei sehr unterschiedliche Aspekte der uns umgebenden Wirklichkeit. Natürlich wird sich so eine Wettbewerbsfähigkeit für unsere Zivilisation vorteilhaft auswirken. Schließlich weiß es der Leser bereits aus der Ökonomielehre oder den Erfahrungen des eigenen Lebens, dass jedes „Monopol“, das „Wissensmonopol“ der bisherigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ inbegriffen, enorm unmoralisch und zerstörerisch für alle ist. Beispielsweise unterschätzt es die Effizienz von Forschung und Arbeit, lässt Kritik verstummen und blockiert daher die Offenlegung der Wahrheit, führt zu Verzerrungen, Moden, Tabuförderung (d.h. Bereiche, die VERBOTEN sind zu untersuchen), fördert unmoralisches Verhalten (z.B. Unterdrückung, Zerstörung, Aggression), korrumpiert, demoralisiert und degeneriert Arbeiter und Entscheidungsträger, eskaliert die Preise, vertieft Die Faulheit, teilt in Klassen und Kategorien usw. usf.

Das empirische Leben bestätigt uns permanent, dass „sich auf ein und demselben Weg zu bewegen, jedoch in zwei entgegengesetzte Richtungen, immer die Quelle zweier verschiedener Arten von Wissen ist, die sich jedoch gegenseitig ergänzen.“ Wenn wir beispielsweise auf dem Gipfel eines Berges stehen, während unsere Augen von seinem Fuße kommende Bilder (Licht) einfangen, ist unsere Sicht anders als wenn wir unten am Fuß des Berges stehen und unser Blick die Bilder (Licht) annimmt, die vom Gipfel des Berges kommen. Jedoch erst das ernsthafte Schauen in beide dieser Richtungen geben uns ein vollständiges Bild der Situation dieses Berges. Ähnlich ist das, was wir sehen, wenn wir eine Landschaft durch ein Teleskop oder durch ein Fernglas anschauen, grundsätzlich anders als der Blick, wenn wir mit demselben Teleskop oder Fernglas vom anderen Ende aus schauen. Nur das Zusammenlegen unserer Erfahrungen mit den beiden Richtungen unseres Schauens gibt uns ein vollständiges und balanciertes Wissen über den Betrieb des Teleskops oder des Fernglases.

Das gleiche passiert sogar, wenn wir z.B. „zu einem“ Ort und dann „von“ diesem Ort gehen oder fahren. Unser Weg in beide Richtungen liefert uns auch unterschiedliches Wissen, obwohl er exakt auf derselben Bahn verläuft (z.B. „fühlt sich“ der Weg „von“ subjektiv immer „kürzer“ und „schneller“ an als der Weg „zu“ und darüber hinaus fangen wir auf dem Weg „von“ immer zusätzliche Details von der „zweiten Seite“, die wir auf dem Weg „zu“ verpasst haben). An den Mündungen einiger Flüsse sammeln sich „Gaffer“ und begeistern die Touristen mit „Super-Wellen“, die „gegen den Strom“ laufen oder „aus dem Meer“ – wie das Punkt #D2 der totaliztischen Seite namens „Konzept der Dipolaren Gravitation“  (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschreibt. Doch erst das Sehen von ungewöhnlich „erweiterten“ Wellen, die „mit dem Strom“ eines schnellen Flusses verlaufen, zeigt uns, dass jene „Super-Wellen“ das Ergebnis von Kollisionen der Wellenbewegung und der Wasserbewegung sind – und dass dieses Kollidieren sie „verdichtet“.

Ähnlich erweckt die sog. „Rotverschiebung“ im „dichteren“ Licht der Sterne durch die Bewegung „gegen den Strom der Gravitation“ schwerer Sterne wilde Spekulationen einiger unwissender Akademiker zum Thema „Woher kommt dieses Rot?“. Jedoch erst das Sehen auch der „Violettverschiebung“ des aus blauem Himmel fallenden und durch das sich Bewegen mit dem „Strom der Gravitation“ der Erde „erweiterten“ Lichts verrät allen rational denkenden Personen, dass „die Gravitation ein dynamisches dipolares Feld“ ist, das ähnlich dem Feld ist, das durch die Luft am „Einlass“ eines Ventilators gebildet wird. Um das Obige zusammenzufassen, ist die Erfahrung dieses Wegs in beide seiner Richtungen notwendig, wenn man ein vollkommenes und balanciertes Wissen über die Folgen eines „Weges“ gewinnen will.

Trotz dieser empirischen Feststellungen, dass „nur die Absolvierung des Weges in beide seiner Richtungen uns ein vollständiges und balanciertes Wissen liefert“, beharren die Menschen in jeder Angelegenheit bei der Absolvierung des Weges auf nur eine Richtung. Als Beispiel für dieses Beharren betrachten wir den „Weg zu Gott“. Im Mittelalter „schauten die Religionen auf alles beginnend bei Gott und wandten dies auf die umgebende Realität an“ und „verbrannten auf dem Scheiterhaufen“ jeden, der versuchte, atheistisches Wissen zu sammeln. In der heutigen Zeit „schaut die atheistische Wissenschaft  auf die uns umgebende Wirklichkeit und wendet ihre Feststellungen auf Gott an“ und „verbrennt auf dem Scheiterhaufen jeden, der (wie meine „totaliztische Wissenschaft“) versucht, die Welt aus der Sicht Gottes zu zeigen. Unglücklicherweise kam die bisherige Wissenschaft durch die Begrenzung ihrer Forschungen aus ausschließlich nur einer Zugangsrichtung zu der irrigen Erkenntnis, dass „es Gott NICHT gibt“.

Inzwischen lehrt uns die Empirie, dass, um „ein vollständiges und balanciertes Wissen“ zu gewinnen, die Kenntnis der Wirklichkeit (und Gottes) notwendig ist mit Hilfe des Sicht aus beiden Richtungen des Weges, d.h. sowohl durch das sich Hineinversetzen in Gottes Situation und Anwendung der Ergebnisse auf die uns umgebende Realität“, als auch durch die „atheistische Erforschung der uns umgebenden Realität und die Anwendung der Feststellungen auf Gott“. Auf diese Weise können sich beide Herangehensweisen gegenseitig prüfen und ergänzen. Um sich hier der Vorteile eines solchen „zweiseitigen“ Herangehens offen bewusst zu werden, vergleichen wir kurz die Leistungen des Monopols der bisherigen atheistischen orthodoxen Wissenschaft – bzw. der heutigen offiziellen irdischen Wissenschaft, die „nur die uns umgebende Wirklichkeit untersucht und ihre Ergebnisse auf Gott anwendet“, mit dem Reichtum der Wettbewerbsfähigkeit der neugeborenen totaliztischen Wissenschaft – bzw. der neuen Wissenschaft, die aus der Philosophie des Totalizmus (d.h. aus der Philosophie, die in den Bänden 6 bis 8 dieser Monographie beschrieben wird), die „alles aus der Position Gottes analysiert und die Perspektiven Gottes auf die uns umgebende Wirklichkeit anwendet“.

Wie ich bereits in ganzer Breite totaliztischer Publikationen mit Beweismaterial dokumentierte, beispielsweise im Punkt #B1 der Seite „Changelings“ [2005] (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) oder im nächsten Unterkapitel H10.1 aus diesem Band der vorliegenden Monographie, unterscheidet sich so eine „Welt, von Gott regiert“, die sich aus den Forschungen der „totaliztischen Wissenschaft“ ergibt, bedeutend von der „Welt ohne Gott“, wie sie sich aus den Forschungen der „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ ergibt. Beispielsweise muss der Fund von „Dinosaurierknochen“ in der „Welt ohne Gott“ bedeuten, dass die Dinosaurier faktisch irgendwann einmal auf der Erde lebten. Dagegen in der „von Gott regierten Welt“ bedeutet der Fund von „Dinosaurierknochen“ einzig, dass Gott irgendein übergeordnetes Ziel verfolgt, den Menschen diese Knochen zu zeigen – wie das im Punkt #A1 und #E1 der Seite „Evolution“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben wurde. Daher konnte Gott diese „Dinosaurierknochen“ „erschaffen“, genauso, wie er die Menschen und Tiere erschuf – trotz dem, dass die Dinosaurier nicht auf der Erde gelebt haben müssen.

In ähnlicher Weise hat in der „Welt ohne Gott“ haben weder „Moral“ und „Träume“ eine Berechtigung zu existieren, noch sogar „Gefühle einer höheren Ordnung“, solche wie Liebe, Mitgefühl, Trauer usw.. Mit anderen Worten, damit die Menschheit ein ausgewogenes Bild vom Universum gewinnt, müssen zwei verschiedene, miteinander konkurrierende Wissenschaften, d.h. die derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft und die neu durch die Philosophie des Totalizmus geschaffene „totaliztische Wissenschaft“, die Wirklichkeit in zwei Richtungen untersuchen und interpretieren. Die Ergebnisse und Erkenntnisse beider dieser Wissenschaften sollten gleichzeitig in Schulen gelehrt werden und offiziell unter den Menschen verbreitet werden. Ohne diese parallelen Erkenntnisse aus beiden dieser „Erkenntniswege“ ist nämlich das Bild vom Universum parteiisch, verdorben und verarmt.

Wie ich am Anfang erläuterte, ist der wettbewerbsfähige Ansatz der neuen „totaliztischen Wissenschaft“ keineswegs in jeder Hinsicht neu. Er repräsentiert den Ansatz zu Untersuchungen der Wirklichkeit, der von früheren Philosophen „a priori“ genannt wurde – bzw. „von der Ursache zu Wirkung“. Höchst selten wurde er damals durch die Religionen praktiziert und in der Antike nutzten ihn sogar israelische Gelehrte – bis heute ihre Kunst in Form der sog. „Kabbala“ bewahrend. doch die „totaliztische Wissenschaft“ fügt einige neue (sehr kreative) Elemente zu diesem alten Ansatz hinzu. Beispielsweise besagt sie, dass in der wissenschaftlichen Forschung die Anwendung nur eines Ansatzes, d.h. ausschließlich sowohl des Ansatzes „a priori“ als auch ausschließlich des Ansatzes „a posteriori“ (d.h. Ansatz „von der Wirkung zur Ursache“ bzw. des Ansatzes, der ausschließlich von der derzeitigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ angewandt wird) ein ernsthafter epistemologischer Fehler ist, der zur Verarmung des menschlichen Wissens führt.

Damit faktisch das menschliche Wissen vollständig und ausgewogen ist, ist eine Anwendung beider dieser Ansätze notwendig. Mit anderen Worten liegt die Existenz zweier konkurrierender Wissenschaften auf der Erde gleichzeitig im vitalen Interesse der Menschheit und des Wissens, d.h. die Fortführung der „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ mit ihrem ausschließlichen Ansatz „a posteriori“ und das Entstehen der neuen „totaliztischen Wissenschaften“, die auf dem Konzept der Dipolaren Gravitation und auf dem formalen Beweis für die Existenz Gottes basiert, wird nun wissenschaftlich den Ansatz „a priori“ zu denselben Untersuchungen entwickeln – so wie dieser Ansatz bereits gegenwärtig in dieser vorliegenden Monographie repräsentiert und dargestellt wird. Natürlich wurden solche völlig neuen und hoch kreativen Elemente eher in die „totaliztische Wissenschaft“ eingeführt – nur, dass ihre vollständige Beschreibung (und Veranschaulichung durch Beispiele) breitere Überlegungen erfordern, solche, die z.B. über die ganze Monographie verstreut sind.

Leider gestattet der ganze monopolisierende „Wissensmarkt“ der heutigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ noch lange nicht die offizielle Öffnung und Finanzierung einer gegen sie „konkurrierenden“ „totaliztischen Wissenschaft“ (beginnend beim Inhalt dieser Monographie), noch damit zu beginnen, die Feststellungen dieser gegen sie „konkurrierenden“ „totaliztischen Wissenschaft“ offiziell zu verbreiten. Schließlich schöpft die „atheistische orthodoxe Wissenschaft“, ähnlich wie jede monopolistische Institution, hohe finanzielle Gewinne und ein „bequemes Leben“ aus seinem „Wissensmonopol“ – deren Gewinne sie freiwillig mit NIEMANDEM teilen will und den Komfort NICHT durch die Schaffung einer Konkurrenz verlieren will.

Noch für eine lange Zeit werden die totaliztischen Wissenschaftler, ähnlich wie jetzt Dr. Jan Pająk, Autor dieser Monographie, gezwungen sein, die Welt als „arbeitsloser Wissenschaftler“ zu erleben und manche von ihnen vielleicht des „Arbeitslosengeldes“ beraubt – auf diese Weise eine weitere Manifestation des „Fluchs der Erfinder“ erfahrend, der u.a. im Punkt #B4.4 der Seite „Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben ist. Auf Grund dieser heftigen Blockade der Freiheit zur offiziellen Bekanntgabe der Erkenntnisse der „totaliztischen Wissenschaft“ muss jede Person sich bemühen, diese Erkenntnisse auf privater Basis zu erlangen. Ausgehend von der Position, dass Gott existiert und die Methoden von Gottes Handlungen kennend, nach denen „Gott immer Beweise liefert für das, woran die Menschen fest glauben und auf dieser Basis ihre Aktivitäten ergreifen“ (d.h. die Methode, die z.B. im Unterkapitel A16 aus Band 1 dieser Monographie oder im Punkt #A2.2 der Seite „Totalizmus“ beschrieben ist), beginnt das Universum plötzlich völlig anders auszusehen.

Beispielsweise beginnt alles, was uns umgibt, nur eine Art „Hologramm“ zu sein, geschaffen (oder „fabriziert“) von Gott für die Erlangung übergeordneter göttlicher Ziele – z.B. für die Inspiration zur kreativen Suche und zur Vervollkommnung der „Moral“. Auf die „Dinosaurierknochen“ beispielsweise schauend, beginnt man zu wissen, dass sie KEINESFALLS bedeuten, dass die Dinosaurier tatsächlich auf der Erde lebten – sondern einzig bedeuten, dass Gott durch ihre „Schaffung“ die Menschen zur kreativen Suche zu inspirieren wünscht. Ähnlich ist es z.B. mit der sog. „Rotverschiebung des Sternenlichts“ und der „Expansion des Universums“, die überhaupt NICHT feststellen, dass es einen „Urknall“ (Big Bang) gab, sondern einzig eine hohe Komplexität und Raffinesse der Naturgesetze, die Gott zur Programmierung des Universums codierte – wie das beschrieben ist z.B. im Punkt #D2 der Seite „Konzept der Dipolaren Gravitation“  (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Wenn wir uns dies bewusst machen und beginnen, die Feststellungen der zur heutigen offiziellen Wissenschaft konkurrierenden „totaliztischen Wissenschaft“ zu unterstützen, dann wird unser Leben erneut einen tieferen Sinn und Gefühlsrichtung bekommen – die die Menschheit unlängst eben auf Grund der parteiischen Verzerrung des Wissens durch die bequem mit ihrem Monopol lebende heutige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ verlor.

***
Die obigen Erläuterungen präsentieren eine der wichtigsten Schlüsselmotivationen und Handlungen des Totalizmus. Als solche sind sie auch im Punkt #A2.6 der Internetseite Totalizmus” besprochen, die eine Zusammenfassung der wichtigsten Ideen, aus denen sich die Philosophie des Totalizmus zusammensetzt, enthält.

=> H10.1.
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