Unsterblichkeit (2014) - Kapitel
#11
#H1. Was ist „begrenzte Unsterblichkeit“:
Die Zeitmaschinen, die hier auf der Seite beschrieben und auf der Grundlage von vibrierenden Verformungen des Magnetfeldes betrieben werden, gestatten die Realisierung des uralten Traums der Menschheit. Dieser Traum ist die Erlangung des unendlich langen Lebens. Wir wir bereits wissen, ist die Grundlage, den Nutzern dieser Zeitmaschinen die Unendlichkeit eines langen Lebens zu geben, relativ einfach. Sie führt auch zum wiederholten Versetzen in der Zeit der betreffenden Person aus der Endphase ihres Lebens, hauptsächlich zurück in die Jahre ihrer Jugend. Wiederum nach dem Rücksetzen einer Person in der Zeit, erinnert sich diese Person an ihr Leben aus dem vorherigen Zeitverlauf auf exakt dieselbe Art, als würde es bei normalem Zeitverlauf weitergeführt. Deshalb erinnern sich diese mit der Zeitmaschine vornehmlich in ihre Jugendzeit rückversetzten Personen, immer an ihren vorherigen Teil des Lebens erinnern können, das sie als bereits reife Person geführt haben. Auf diese Weise können sie ihr Leben beliebig oft durchleben, sich dabei an jeden ihrer Verläufe erinnernd. Tatsächlich also gibt die mit dem Bau der Zeitmaschinen disponierenden Menschen einen Vorgeschmack auf die Erlangung der Unsterblichkeit. Diese Form der Unsterblichkeit, erreicht durch wiederholtes Versetzen in der Zeit, besitzt die Eigenschaft, die diejenigen, die sich seiner bedienen, zu einer Art „Gefangenen ihrer Zeiten“ machen. Das bedeutet, dass diese Personen in der Summe unendlich lang leben. Doch ihr Leben bleibt immer begrenzt im selben Zeitraum der Softwarezeit. Beispielsweise können sie sich in der Zeit zurücksetzen nur bis zu der Zeit, die nicht früher als ihr Geburtsdatum liegt. Sie können sich auch nach vorn zeitlich versetzen, aber nur bis zum Datum ihres natürlichen Todes.
Das Ergebnis dieses wiederholten Rücksetzens in der Zeit ist also eine Art „begrenzte Unsterblichkeit“. Darüber hinaus sind die Personen während eines solchen Rücksetzens in der Zeit imstande, hauptsächlich ihr Gedächtnis mitzunehmen. (Sie nehmen beim Rücksetzen in der Zeit auch alles mit, was sich aus diesem ihrem Gedächtnis ergibt, also ihr Wissen, Lebenserfahrung, Charakter, Gewohnheiten, Schwächen, Voreingenommenheiten usw. – siehe Punkte #H2 und #H3 dieser Seite.)
Wenn sie im reiferen Alter irgendwelche ihnen nötige technischen Geräte besitzen, die in der Zeit ihrer Jugend noch nicht erfunden waren, z.B. das Handy, oder sie eine geliebte Katze oder geliebten Partner hatten, die sie erst in der Endphase ihres Lebens kennenlernten, verlieren sie nach dem Rücksetzen in der Zeit alles das und sind gezwungen, ohne sie zu leben bis zu der Zeit, da sie sie erneut in der Endphase ihres Lebens wiedertreffen. (Sie können sie auch nicht wiedertreffen – wenn sie im neuen Verlauf der Zeit einen anderen Lebensweg wählen als den ihres vorherigen Lebensverlaufs.) Diese Begrenzungen und Folgen dieser „begrenzten Unsterblichkeit“, die mit Hilfe der Zeitmaschinen erlangt wird, die auf der hier beschriebenen Grundlage der vibrierenden Verformung des Magnetfeldes arbeiten, legen eine besondere Art von psychologischem Druck auf die Menschen, die sie benutzen.
Als Ergebnis dieses Drucks zeigt sich nicht für alle Menschen diese „begrenzte Unsterblichkeit“ als Segen. Die Menschen nämlich, die in ihrem Leben die Philosophie namens  Parasitismus“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) praktizieren, können sie auch als eine Art Fluch empfinden. Immerhin werden sie nicht in der Lage sein, sich gegen die wiederholte Nutzung dieser Unsterblichkeit zu wehren, wie man dies gegen eine Sucht tun würde, doch gleichzeitig wird sie sie immer unglücklicher machen.
Gott“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch)Gott“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch)Wenn der betreffende Nutzer der „begrenzten Unsterblichkeit“ in seinem Leben die Philosophie namens Totalizmus praktiziert und er Glück hat, in einer totaliztischen Zivilisation zu leben, dann wird diese Form der Unsterblichkeit für ihn ein wahrer Segen. Durch das Führen eines absolut moralischen Lebens hält so jemand sein Leben im vollen totaliztischen  Nirvana“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Er ist also unaufhörlich glücklich, fröhlich und optimistisch. Alles erfreut ihn, denn sein Geist zwingt ihn nicht dazu, etwas besseres zu suchen als das, was er schon besitzt. Darüber hinaus bemüht sich so jemand permanent, die eigene Moral, das Wohl und das Niveau der Vervollkommnung zu erhöhen. Daher wird er zusammen mit seinem gesammelten Wissen und Lebenserfahrungen immer angenehmer und immer produktiver für seine Umgebung. Alle schätzen ihn immer mehr und wollen immer stärker, dass er unter ihnen für immer bliebe. Im Ergebnis ist für die Mitglieder der totaliztischen Zivilisation das Erlangen der hier beschriebenen „begrenzten Unsterblichkeit“ ein Segen, der ihnen erlaubt, ein unendlich langes und unaussprechliches glückliches Leben zu führen. Etwas mehr zum Thema „ewiges Glück“, dass die Bewohner solcher Zivilisationen dann erfahren, wurde im Punkt #H2 der vorliegenden Seite sowie im Punkt #H2 der anderen Internetseite zum Thema Gott“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erläutert.

Tatsächlich zeigt sich für sie diese begrenzte Form der Unsterblichkeit in der Praxis sowohl perfekt und effektiv wie die tatsächliche Unsterblichkeit, die im Punkt #J1 dieser Seite beschrieben wird. Der Schlüssel dazu, damit diese „begrenzte Unsterblichkeit“ ein Segen wird, ist die Fähigkeit der Menschen, sich im Zustand des ständigen Nirvana“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) zu halten. Wiederum ist es absolut notwendig, um unaufhörlich dieses Nirvana auszuarbeiten, in einer Gesellschaft zu leben, die die Philosophie Totalizmus praktiziert.
Wenn jedoch der betreffende Nutzer der „begrenzten Unsterblichkeit“ in seinem Leben die Philosophie des sog. Parasitismus“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) praktiziert und in einer parasitären Gesellschaft lebt, dann wird diese begrenzte Form der Unsterblichkeit mit der Zeit zu einer Art Fluch für ihn. doch das Leben in einer parasitären Gesellschaft verhindert ihm das Erlangen des Nirvana. Ohne das Nirvana ist dieser jemand über die ganze Zeit zerrissen durch unerfülltes Verlangen und unbefriedigte Bedürfnisse.
Da niemand imstande ist, alles, was er unaufhörlich wünscht, zu bekommen, verursachen seine unerfüllten Bedürfnisse mit der Zeit Veränderungen in seiner Psyche. Weil trotz des Rücksetzens in der Zeit weder die Psyche, das Gedächtnis, die Gewohnheiten noch die Bedürfnisse dieser Personen weder einer Veränderung noch einer Erneuerung in dem Maße unterliegen, wie ihre Langlebigkeit auftritt, ihre Eigenschaften und Charaktere immer teuflischer und unerträglich werden. Irgendwann kommt also die Zeit, dass sie für ihre anderen Landsleute unerträglich werden bis ihr Leben sich in eine Art Hölle verwandelt.
Entweder freiwillig oder auch mit delikater Hilfe jener Landsleute, die nicht länger imstande sind ihre Unerträglichkeit zu tolerieren, muss ihr Leben dem Ende unterliegen – trotzdem es unsterblich sein könnte. Im Ergebnis ist für die Mitglieder einer parasitären Zivilisation das Erlangen der hier beschriebenen „begrenzten Unsterblichkeit“ eine Art maskierten Fluches und Verdammnis, die ihnen theoretisch ein unendlich langes Leben erlauben könnte, jedoch im Maße des Auftritts dieses Leben sie ertränkt in Qual und Feuer des immer mehr wachsenden Verlangens, immer stärkeren unerfüllten Wünschen und immer stärkeren Gefühl des eigenen Unglücks und daher früher oder später durch den Tod praktisch durchbrochen werden muss.
Etwas mehr zum Thema „ewige Verdammnis“, die die Bewohner solcher Zivilisationen dann erfahren, wurde im Punkt #H3 dieser Seite, aber auch im Punkt #H3 der Internetseite Gott“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erläutert. Faktisch ist also in den Zivilisationen, die den Parasitismus praktizieren, jene begrenzte Unsterblichkeit, ähnlich wie alles andere, was sie erreichen, einzig eine Art Illusion, Betrug und Theorie.
In der Praxis ist das Leben jedes der Bürger dieser Zivilisationen begrenzt und endet immer mit dem Tod, nur, dass es etwas länger dauert als es normal dauern würde und es fügt allem bedeutend höhere Schäden zu. Im Ergebnis sprengt sich so eine parasitäre Zivilisation, die die begrenzte Unsterblichkeit ohne Erlangen des Nirvana praktiziert, mit der Zeit immer selbst in die Luft – so wie das im Punkt #H5 dieser Seite beschrieben wird. Im Hinblick auf diese Fähigkeit der begrenzten Unsterblichkeit zur Führung der sie nutzenden Zivilisation in die Situation der „ewigen Verdammnis“ habe ich einen Appell an unsere Nachkommen, die die Zeitmaschinen bauen werden. Nämlich beschwöre ich sie, unter keinen Umständen eine Person in der Zeit zurückzusetzen, die im Moment des Rücksetzens nicht imstande ist nachzuweisen, dass sie gerade das totaliztische Nirvana durchlebt.
Ein Beispiel für eine Zivilisation, die gerade so eine „begrenzte Unsterblichkeit“ ohne vorheriges Erlangen des totaliztischen Nirvana praktiziert, ist uns von Gott dargestellt durch die „Simulation“ von Wesen auf der Erde, UFOnauten genannt und die „Simulation“ auf der Erde von Situationen, als wenn diese UFOnauten heimlich unseren Planeten okkupiert hätten. (Fotos von „Zeitmaschinen“ dieser UFOnauten zeigte ich auf dem „Foto #G1“ dieser Seite).
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#12
#J.1: Was ist „wahre Unsterblichkeit“
Das Prinzip der Zeitreise durch die „Steuerung der Ausführungskontrolle unserer ‚Lebens- und Schicksalsprogramme‘“ (beschrieben in den Teilen #A bis #G dieser Seite) besitzt eine Vielzahl von Unbequemlichkeiten und Begrenzungen, die ich schon im Punkt #A3 und im „Teil #H“ erläutert habe. Es gibt jedoch noch ein anderes Prinzip der Zeitreise. Es basiert auf dem Prinzip „Biegung der Raumzeit“/wörtlich „Welle(nbewegung) des zeitlichen Raums“ – englisch „waving (bending) the timespace“/. Dieses Prinzip besitzt im Gegensatz zu der anderen Methode keine Begrenzungen. Es gestattet also, sich zu einem beliebigen Punkt der Zeit zu verlagern – sogar zu einem Zeitraum, der außerhalb unseres Lebens liegt, aber auch, einige Gegenstände mit sich in andere Zeiten mitzunehmen. Nur ist es leider unsagbar schwieriger in seiner technischen Realisierung als das auf dieser Seite beschriebene Prinzip. Deshalb wird es erst lange Zeit nach dem hier beschriebenen Prinzip realisiert werden können.
Wenn es letztlich verwirklicht wird, dann wird es im Zusammenhang mit dem auf dieser Seite beschriebenen Prinzip den Menschen die „wahre Unsterblichkeit“ bieten. Das heißt, dank der Verbindung der beiden Prinzipien werden die Menschen sowohl ewig jung sein als auch sich zu einem beliebigen Zeitpunkt (sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft) verlagern können. Natürlich werden dann die Menschen ewig leben können. Der vorliegende „Teil #J“ beschreibt, was uns bereits jetzt bekannt ist zum Thema dieses ungewöhnlichen, durch nichts begrenzten Prinzips der Zeitreise durch die „Biegung der Raumzeit“.
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#13
#H6. Das Phänomen des Zeitrücksetzens der Fähigkeiten zum Bau der Zeitmaschinen, verursacht durch die Nutzung der Zeitmaschinen
Im Falle des Baus der „Zeitmaschinen“ durch die Menschen und der Nutzung des hier beschriebenen Zugangs zum „unendlichen Leben“ dank dieser Vehikel erweist sich zuvor das Auftreten des Phänomens des „Zeitrücksetzens der Fähigkeiten zum Bau der Zeitmaschinen“ auf der Erde als unmöglich. Dieses Phänomen ergibt sich nämlich aus der technischen Natur jeer Vehikel. Nach dem Bau werden diese Vehikel imstande sein, seine eigenen Erbauer in der Zeit zurückzuziehen, wobei das Gedächtnis und das Wissen durch diese Erbauer erhalten bleibt. Wiederum werden diese Vehikel nach dem Zurücksetzen seiner Erbauer bereits früher erbaut werden können.
Gleichzeitig beginnt auch gesellschaftlicher Druck auf diese Erbauer, damit sie sie eher erbauen. Schließlich wird ihr früherer Bau den Schutz einer größeren Anzahl von Menschen vor dem Tod bedeuten. Als Ergebnis beginnt der Zeitraum des Baus dieser Zeitmaschinen sich zurückzusetzen bis zu dem Moment, da er durch die Weltsicht der Menschen, die in der betreffenden Zeit leben, blockiert wird (d.h. „Fluch gegen die Erfinder“).
Ich persönlich glaube, dass diese Blockierung durch die Weltsicht irgendwann an der Grenze meiner Generation eintritt. Beurteilend nach Schwierigkeiten und Verfolgungen, die meine Universitäts-Vorgesetzten und -Kollegen auf meinen Weg auftürmten, als ich bemüht war, die Forschungen offiziell zu realisieren, deren Fragmente ich hier beschreibe, dass dieses Rückversetzen in der Zeit die Fähigkeiten zum Bau der Zeitmaschinen am Ende den Erfinder dieser Vehikel erreicht, also meine Person, verhindert faktisch dieser „Fluch gegen die Erfinder“ sein weiteres Rücksetzen um vermutlich noch eine Menschengeneration.
Eine interessante Eigenschaft des hier beschriebenen „Zeitrücksetzens der Fähigkeit zum Bau der Zeitmaschinen“ ist, dass es Tendenzen zum Annehmen eines elitären Charakters aufzeigt. Das heißt, sie wird KEINESFALLS auf dieselbe Weise realisiert wie der Bau der ersten Zeitmaschinen – sondern sie wird offiziell eingeführt werden müssen, mit dem Wissen der gesamten Gemeinschaft /Gesellschaft/, und durch ein gehöriges Ausführungsteam, beschrieben im Punkt #J3 der Seite namens  Magnokraft” (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).
Denn diejenigen, die die Technologie des Baus der Zeitmaschinen kennen, werden imstande sein, sie dann beinahe selbst /allein/ zu bauen, mit Hilfe nur geringer Kräfte und Ressourcen.
Immerhin werden sie bereits ein gesammeltes Wissen haben, wie man diese Zeitmaschinen baut, weswegen das Einzigste ist, was ihnen zur Erarbeitung übrigbleibt, ist die Festlegung, wie dieser Bau realisiert werden kann mit Hilfe immer unzulänglicherer Geräte und Materialien. Als Beispiel für die erforderlichen geringen Kräfte und Mittel betrachte den Punkt #D3 der Seite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), oder den Punkt #F2 der Seite „Artefakte“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), aus denen hervorgeht, dass das wichtigste Gerät in der Zeitmaschine die Oszillationskammer" (Webseite polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch) ist und bereits die alten Israeler bei Erhalt des erforderlichen Wissens imstande sein würden sie zu bauen.)
Deshalb kann jenes Zeitrücksetzen der Fähigkeiten zum Bau der Zeitmaschinen – nach ihrem ersten Bau dann heimlich fortgesetzt werden, durch eine kleine Gruppe von Personen, welche geheim vor dem Rest der Gesellschaft sich selbst und ihre Nächsten wiederholt in die Jugend zurücksetzen, um immer früher ihre Zeitmaschinen bauen zu können. Immerhin gestattet die Geheimhaltung der ganzen Sache vor dem Rest der Menschheit dieser Gruppe der Erbauer eine Menge Vorteile zu erlangen und viele Probleme zu vermeiden.
Daher ist es fast sicher, dass sie in eben einer solcher geheimen und elitären Weise realisiert werden. Beispielsweise gestattet ihnen die Geheimhaltung, sogenannte „Störer“ zu vermeiden – d.h. Menschen, die NICHT für die Unsterblichkeit geeignet sind, die die Nutzung des Nirvana vor dem Zeitzurücksetzen in ihre Jugend ablehnen, die NICHT imstande sind, beim Bau der Zeitmaschinen zu helfen, dafür aber die Fortschritte der Realisierung jenes Zurücksetzens der Technologie blockieren könnten durch Zuführung der zerstörerischen Kräfte des „Fluches gegen die Erfinder“, etc. (Es sollte also niemanden wundern, wenn z.B. die Beobachtungen, die in den Punkten #D6 und #D6.1 dieser Seite beschrieben sind, sich bereits jetzt als Berichte über zufällige Begegnungen mit Teilnehmern eben dieser elitären Erbauer-Gruppe, die im absoluten Geheimen tätig ist, erwiesen.
Den Lesern, die in der Zukunft an den Arbeiten solch einer elitären Erbauer-Gruppe teilnehmen möchten, empfehle ich, bereits jetzt nachzuweisen, dass sie die Philosophie des Totalizmus praktizieren und verbreiten, um meinen Forschungen zu helfen und ihre Ergebnisse so verstärkt zu verbreiten, wie es auch nur in ihren Möglichkeiten liegt, und um wiederholt mit mir Kontakt aufrecht zu erhalten – so wie ich das im Punkt #H10 dieser Seite und im Punkt #F2 der Seite Zeitmaschine“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erläutere. Denn je mehr jemand bereits heute das Wissen über den Totalizmus und den Bau von Zeitmaschinen verbreitet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die zukünftigen Erbauer dieser Zeitmaschinen im Geheimen auf die hier beschriebene Weise an ihn wenden.
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