Band 2
#1
Copyright @ Dr. Ing. Jan Pajak
5. Ausgabe Wellington, Neuseeland, 2007, ISBN 978-1-877458-02-6


Kurzfassung dieser Monographie Nr. 2 aus der Serie [1/5] „Fortschrittliche magnetische Geräte“, ISBN 978-1-877458-04-0
Was wird die Oszillationskammer sein? Stellen wir uns einen kristallenen Würfel vor, der ein neues Gerät zur Erzeugung eines super-starken Magnetfeldes darstellt. Er würde aussehen wie ein ideal gestaltetes Kristall aus irgendeinem durchsichtigen Material, oder wie ein Würfel aus Glas geschliffen, der sein Inneres durch die durchsichtigen Wände zeigt. Bei einer Größe nicht größer als die des Rubik-Würfels produziert er ein hunderttausendfach größeres magnetisches Feld als das, was derzeit auf der Erde vorhanden ist, inbegriffen die magnetischen Felder der modernen Magnetkräne und die Felder der größten Elektromagneten in wissenschaftlichen Laboratorien. Wenn wir diesen Würfel in unsere Händen nähmen, würde er außerordentliche Eigenschaften zeigen. Z.B. würde er trotz seiner kleinen Maße ungewöhnlich “schwer” sein und bei höchster magnetischer Ausgabe würde sogar der stärkste Athlet nicht in der Lage sein, ihn anzuheben. Sein “Gewicht” würde aus dem Fakt resultieren, dass das durch ihn produzierte magnetische Feld seine Anziehung in Richtung Erde hervorrufen würde und dadurch zu seinem realen Gewicht die auf diese Weise erzeugte Kraft seines magnetischen Wirkens mit dem Erdfeld hinzugefügt würde.
Der Würfel wäre auch unseren Drehversuchen gegenüber widerstandsfähig, und würde ähnlich wie eine magnetische Nadel immer wieder versuchen, in die gleiche Richtung zurückzugehen. Wenn es uns jedoch gelänge, ihn in genau die umgedrehte Lage zu der zu bringen, die er immer wieder einnehmen will, dann würde er uns zu unserem Erstaunen in die Luft heben. Er allein ist also bereits imstande, unsere Vehikel anzutreiben. Allein dieses Gerät besitzt das Potential, um schon bald eines der wichtigsten technischen Geräte unserer Zivilisation zu werden.
Seine Benutzung kann vielseitig sein. Beginnend von Energieakkumulatoren über gegenwärtig schwer vorstellbare Dinge (z.B. wie eine Kammer in Größe eines Spielwürfels, die in der Lage sein wird, den Energiebedarf riesiger Städte und Fabriken zu decken), über Antriebssysteme, die das Schweben unserer Vehikel, von Personen, Gebäuden und sogar Möbeln im Raum ermöglichen bis hin zur Erfüllung der Funktionen fast aller unserer gegenwärtigen energieumwandelnden Geräte, wie Lampen, Heizer, Verbrennungsmotoren, Thermoelementen, Elektromotoren, Stromgeneratoren, Transformatoren, Magnete und viele andere. Die Bedeutung der Oszillationskammer für unsere technische Sphäre wird nur vergleichbar sein mit der Bedeutung von Computern für unsere intellektuelle Sphäre.
Die Oszillationskammer wurde in den frühen Morgenstunden des 3. Januars 1984 erfunden. Gleich nach Veröffentlichung ihrer Wirkungsprinzipien begannen viele Bastler aus einigen Ländern der Welt Experimente für ihre Verwirklichung. Leider ist es ein Gerät, das schwer zu bauen ist, weshalb die Bastler nur ein Modell der Kammer komplettierten, aber nicht imstande waren, einen nutzbaren Prototypen zu bauen.
Unabhängig von diesen Proben des praktischen Baus der Kammer unternahm ich ebenfalls vergleichende Untersuchungen zum Ziel der theoretischen Bestätigung der Richtigkeit ihres Konzepts. Diese Studien führten zum vollen Erfolg, der die Richtigkeit der Kammeridee aufzeigte, bevor noch ein Programm ihrer praktischen Realisierung auf der Erde initiiert werden konnte.
Der vorliegende Band stellt die wichtigsten Informationen zur Osziallationskammer zusammen. Er bespricht also ihren Bau, ihr Wirkungsprinzip und die Fortschritte der praktischen Realisierung dieses Gerätes. Er bietet einen kurzen Überblick über die Anwendungen der Kammer, obwohl er sich auf die Anwendungen für Antriebsgeräte konzentriert (die nur einen kleinen Bruchteil der Anwendungen darstellt). Er zeigt auch Fakten, die dokumentieren, dass dieses Gerät bereits auf der Erde gebaut und manchmal genutzt wird/ wurde. Dieser Band repräsentiert also eine grundlegende Abhandlung für all diejenigen, die die Kammer zu forscherischen, erfinderischen Zielen oder einfach, um den eigenen Horizont zu erweitern, kennenlernen möchten.
Unabhängig von der Oszillationskammer bespricht dieser Band zwei wesentliche ihrer Antriebs-Anwendungen, d.h. ein Vehikel mit Vierfachantrieb und den magnetischen persönlichen Antrieb. (Die dritte der wesentlichsten Antriebsanwendungen dieser Kammer, d.h. die Magnokraft, wird besprochen im Kapitel F, Band 3.)
Doch bevor die Überlegungen zur Oszillationskammer eingeleitet werden, erklärt dieser Band auch, woher unsere Sicherheit stammt, dass auf der Erde gerade jetzt die Zeit reif ist für die Anwendung der Osziallationskammer und sie für magnetische Antriebssysteme genutzt werden kann. Diese Erklärung ist im Kapitel B enthalten, die die sog. „Zyklizitätstabelle“ präsentiert bzw. das Äquivalent der berühmten Tabelle Mendelejews, allerdings für technische Geräte erarbeitet anstatt für chemische Elemente. Diese Zyklizitätstabelle zeigt, dass die natürlichen Folgen der derzeitigen Antriebsentwicklung auf der Erde eben der gegenwärtige Bau der Magnokraft und der Oszillationskammer sind.

Inhaltsverzeichnis


Monographie 2: Fundamentale Entdeckungen und Erfindungen
Achtung:
(1) Die vorliegende Monographie ist eine weitere Publikation aus der Serie von 18 wissenschaftlichen Monographien des Autors. Jedes Kapitel und Unterkapitel dieser Serie ist gekennzeichnet mit dem jeweils nächsten Buchstaben des Alphabets. Kapitel, die mit anderen Buchstaben gekennzeichnet sind als mit denen aus dem Inhaltsverzeichnis, befinden sich in anderen Monographien (Bänden) dieser Serie. Das ganze Inhaltsverzeichnis aller 18 Monographien (Bände) dieser Serie ist in der ersten Monographie (Band 1) enthalten.
(2) Es existiert neben der polnischen auch eine englischsprachige Version der vorliegenden Monographie. Im Falle also von Schwierigkeiten mit der polnischen Sprache kann der des Englischen mächtige Leser sich mit ihr in englisch vertraut machen. Sie können sie auch Bekannten zum Lesen empfehlen, die nicht polnisch können.
(3) Beide Versionen der Monographie [1/5], die englische und die polnische, benutzen dieselben Illustrationen. Nur die Unterschriften unter den Illustrationen sind in der entsprechenden Sprache gehalten. Deshalb kann man die englischsprachigen Illustrationen ansehen, sollte der Zugang zu den polnischsprachigen Illustrationen Schwierigkeiten machen. Wichtig auch zu wissen, dass die Vergrößerung aller Illustrationen aus der Monographie [1/5] im Internet zugänglich sind. Also z.B. eine Vergrößerung dieser Illustrationen zu analysieren, ist es empfehlenswert, sie direkt im Internet zu betrachten.
/Dr. Pajak erklärt an dieser Stelle, wie man an die Illustrationen im Internet herankommt. Für die einzelnen Bilder kann man die Seite http://www.totalizm.com.pl/text_1_5.htm aufrufen, bis „Part #E: Illustrations for the English-language version of monograph [1/5] in +.gif or *jpg formats“ scrollen und dort entsprechend des jeweiligen Kapitels den Link zum entsprechenden Bild/ Zeichnung suchen. – Demnächst werden die Bilder auch hier auf der deutschen Seite zu finden sein; bis dahin bitte ich um Verständnis für den „Umweg“.
Unter (4) wird darauf hingewiesen, dass man im Falle eines Ausdrucks als Word-Dokument eventuell die Seitenzahlen nachbessern muss. Die Monographie ist in „Arial“ 12 Punkte gehalten./
(5) Die Aktualisierung der vorliegenden 5. Ausgabe von [1/5] dieser Monographie wird stufenweise erfolgen. Im Inhaltsverzeichnis kann man daran sehen, welche Unterkapitel redigiert wurden oder gerade in Überarbeitung sind, weil sie das Symbol # vor ihrer Nummer tragen.

(6) Zum Ziel der Vervollkommnung der Struktur dieser Monographie [1/5], wurde die Reihenfolge ihrer Kapitel und Unterkapitel in einigen Monografien /Bänden/ im Verhältnis zur Monographie [1/4] leicht geändert.
 
B. Zyklizitätsgesetze als technisches Äquivalent der Tabelle Mendelejews
Motto: „Betrachte die Vergangenheit und du siehst die Zukunft.“
Im Artikel [1A4] wurde eine gravierende Entdeckung publiziert, die ich später „Gesetz der Zyklizität“ in der Entwicklung der Antriebe nannte. Das Zyklizitätsgesetz trägt dieselbe Ordnung und Symmetrie für die Entwicklung von Antrieben, wie das Periodensystem Mendelejews die Kenntnis über den Aufbau der Materie in unser Wissen trug. Das Gesetz besagt, dass „der Bau von Antriebsgeräten den generellen Regeln der Symmetrie (Zyklizität) unterliegt, so dass, wenn man die Wirkungsweise von entdeckten Antrieben in der Vergangenheit kennt, die Wirkungsweise neuer Antriebe, deren Bau erst in der Zukunft eintritt, voraussehbar werden“. Eine ausführlichere Beschreibung des Zyklizitätsgesetzes ist in den Monographien [1a], [3] und [6] publiziert.
Die Entdeckung des Zyklizitätsgesetzes traf ein, als ich mir bewusst machte, dass man alle Antriebe in zwei drastisch unterschiedliche Klassen teilen kann, die „Motoren“ und „Antriebe“ genannt wurden. Motoren erzeugen nur Bewegung eines Teils der betreffenden Maschine in Relation zu dessen anderen Teilen. Ein Beispiel dafür kann sein: der Motor einer Waschmaschine (die die Trommel relativ zu dem Gehäuse dreht) oder der Motor in einer Drehbank.
Die Motoren sind nicht in der Lage, eine absolute Bewegung der Objekte in Bezug auf die gesamte Umgebung zu produzieren, obwohl sie öfters eine mechanische Energie für die Geräte liefern, die solch eine absolute Bewegung erzeugen (z.B. Autos – die Räder, und nicht der Motor, führen die Fahrt aus, obwohl der Motor mit den Rädern die notwendige mechanische Energie liefert).
Vollkommen anders als die Motoren sind Antriebe, die eine absolute Bewegung der Objekte in der sie umgebenden natürlichen Umwelt herbeiführen. Beispiele für die Antriebe können sein: Autoreifen, Propeller oder Düse. Man beachte, dass Antriebe immer in der Lage sind, in natürlicher Umgebung zu arbeiten, weshalb man sie deutlich unterscheiden muss von den „Linearmotoren“, in denen der Teil, der die Bewegung unterstützt (z.b. Gleise, Schiene usw.) auf die entsprechende Entfernung verlängert wurde. Zum Beispiel gehört der Antrieb von Eisenbahnen, Magnetseilbahnen, Liften oder Fließbänder per Definition zu den Linearmotoren und nicht zu den Antrieben.
Nach der Aufteilung der Antriebe in Motoren und Antriebe bemerkte ich, dass für jede Art von Arbeitsfaktoren immer ein Paar Zwillingsantriebsgeräte gebaut werden, von denen das erste der Motor ist und das zweite – der Antrieb (siehe Tabelle B1). Beide solche Zwillingsgeräte arbeiten nach fast identischem Prinzip und die erste ihrer Konstruktionsversionen sind auch sehr ähnlich. Ein Beispiel für solche Zwillingsgeräte können sein: Windmühle und Segel oder Motor und Rakete (d.h. wenn man den Kolben aus dem Zylinder des Verbrennungsmotors entfernt, dann bekommt man eine Raketendüse).
Die Analyse der Produktionsdaten einzelner Geräte dieser Paare zeigt auch, dass der zeitliche Abstand zwischen ihnen in der Regel nicht mehr als 200 Jahre beträgt. Auf obiger Beobachtung wurde die vereinfachte Formulierung des Zyklizitätsgesetzes formuliert, das besagt, dass „für jeden Motor im Verlaufe von 200 Jahren ein entsprechender Antrieb gebaut wird“. Diese Formulierung postuliert, dass, wenn ein Motor existiert, der bisher noch keinen Zwillingsantrieb besitzt, sein entsprechender Antrieb nicht später als 200 Jahre seit dem Bau jenes Motors gebaut wird.
Wir kennen alle solch einen vereinzelten Motor. Er ist ein gewöhnlicher elektrischer Motor, von Jacobi etwa 1836 gebaut, in dem die Bewegung erzeugt wird durch die Kraft anziehender und abstoßender magnetischer Wechselwirkungen. Wenn also das Zyklizitätsgesetz wirkt, sollte noch vor dem Jahr 2036 der elektrische Motor den Bau seines Nachfolgers in Gestalt eines magnetischen Antriebs erleben, der fähig sein wird, als Antrieb der Magnokräfte /Magnokraft = Raumschiff/ zu arbeiten.
Nach der Entdeckung der Existenz der Zwillingspare Motor – Antrieb ordnete ich sie in Form einer sog, „Zyklizitätstabelle“, die in der vorliegenden Monographie als Tabelle B1 gezeigt wird. In dieser Tabelle bilden zwei Paare Motor – Antrieb eine Generation von Antrieben, die diebetreffende eigenschaft des Arbeitsfaktors ausnutzen und drei aufeinanderfolgende Generationen schließen einen ganzen Zyklus der Ausnutzung des betreffenden Arbeitsfaktors und eine Liste von Antriebsgeräten ab, die auf der Grundlage dieses Faktors gebaut werden können. Die hier besprochene Tabelle hat die Eigenschaft, dass sich zwischen all ihren Elementen eine deutlich sichtbare Symmetrie beobachten lässt.
Diese Symmetrie wird zur Essenz des Zyklizitätsgesetzes, ermöglicht die Übertragung (Extrapolation) der Eigenschaften zwischen verschiedenen Antriebsgeräten (ähnlich wie man dies mit den Elementen des Periodensystems Mendelejews tun kann). Dank dessen können die Eigenschaften der Antriebe, deren Bau erst in der Zukunft eintritt, von den Eigenschaften der bereits existierenden Antrieben übertragen werden.
Nach der Entdeckung des und voll entwickelten Zyklizitätsgesetzes war ich den in ihm enthaltenen Symmetrieregeln auf der Spur und auf diese Weise arbeitete ich präzise die Details des Baus und der Arbeitsweise der Magnokraft heraus. So sind die Beschreibungen der vorliegenden Monographie wie auch alle anderen meiner Publikationen, die den fortschrittlichen magnetischen Antrieben gewidmet sind, einzig die Konsequenz des praktischen Einsatzes der vom Zyklizitätsgesetz gelieferten Richtlinien.
Eine ausführliche Beschreibung des Zyklizitätsgesetzes und des Aufbauprinzips der Zyklizitätstabelle ist ein großes Thema, dessen erschöpfende Darstellung das Schreiben einer separaten Monographie mit einem annähernd gleichen Umfang wie die vorliegende erforderlich machen würde. In der Monographie [1a] nahm die Vorstellung der wesentlichsten Aspekte dieses Rechts einen Umfang von 34 Seiten ein. Im Hinblick auf die Notwendigkeit der Begrenzung des Umfangs der vorliegenden Monographie werden hier einzig Probleme besprochen, die im direkten Zusammenhang mit ihrer Hauptthese stehen oder hilfreich für das Verständnis später erwähnter Überlegungen sind.
Den Lesern, die sich mit der Wirkungsweise des Zyklizitätsgesetzes energetischer Geräte, bekannt machen möchten, wird das Lesen des Unterkapitels K1 empfohlen, und auch die nächste (dritte) Ausgabe der Monographie [6] oder der englischsprachigen Monographie [1a] (in Zukunft ist auch eine Publizierung der nächsten Ausgabe [1/5] der vorliegendenden polnischsprachigen Monographie [1/4] geplant, die bereits eine ausführlichere Aufnahme des Zyklizitätsgesetzes beinhaltet).
13.06.14


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