B. Zyklizitätsgesetze als technisches Äquivalent zur Tabelle Mendelejews
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

B. Zyklizitätsgesetze als technisches Äquivalent zur Tabelle Mendelejews

Motto: „Betrachte die Vergangenheit und du siehst die Zukunft.“


Im Artikel [1A4] wurde eine gravierende Entdeckung publiziert, die ich später „Gesetz der Zyklizität“ in der Entwicklung der Antriebe nannte. Das Zyklizitätsgesetz trägt dieselbe Ordnung und Symmetrie für die Entwicklung von Antrieben, wie das Periodensystem Mendelejews die Kenntnis über den Aufbau der Materie in unser Wissen trug. Das Gesetz besagt, dass „der Bau von Antriebsgeräten den generellen Regeln der Symmetrie (Zyklizität) unterliegt, so dass, wenn man die Wirkungsweise von entdeckten Antrieben in der Vergangenheit kennt, die Wirkungsweise neuer Antriebe, deren Bau erst in der Zukunft eintritt, voraussehbar werden“. Eine ausführlichere Beschreibung des Zyklizitätsgesetzes ist in den Monographien [1a], [3] und [6] publiziert.

Die Entdeckung des Zyklizitätsgesetzes traf ein, als ich mir bewusst machte, dass man alle Antriebe in zwei drastisch unterschiedliche Klassen teilen kann, die „Motoren“ und „Antriebe“ genannt wurden. Motoren erzeugen nur Bewegung eines Teils der betreffenden Maschine in Relation zu dessen anderen Teilen. Ein Beispiel dafür kann sein: der Motor einer Waschmaschine (die die Trommel relativ zu dem Gehäuse dreht) oder der Motor in einer Drehbank.

Die Motoren sind nicht in der Lage, eine absolute Bewegung der Objekte in Bezug auf die gesamte Umgebung zu produzieren, obwohl sie öfters eine mechanische Energie für die Geräte liefern, die solch eine absolute Bewegung erzeugen (z.B. Autos – die Räder, und nicht der Motor, führen die Fahrt aus, obwohl der Motor mit den Rädern die notwendige mechanische Energie liefert).

Vollkommen anders als die Motoren sind Antriebe, die eine absolute Bewegung der Objekte in der sie umgebenden natürlichen Umwelt herbeiführen. Beispiele für die Antriebe können sein: Autoreifen, Propeller oder Düse. Man beachte, dass Antriebe immer in der Lage sind, in natürlicher Umgebung zu arbeiten, weshalb man sie deutlich unterscheiden muss von den „Linearmotoren“, in denen der Teil, der die Bewegung unterstützt (z.b. Gleise, Schiene usw.) auf die entsprechende Entfernung verlängert wurde. Zum Beispiel gehört der Antrieb von Eisenbahnen, Magnetseilbahnen, Liften oder Fließbänder per Definition zu den Linearmotoren und nicht zu den Antrieben.

Nach der Aufteilung der Antriebe in Motoren und Antriebe bemerkte ich, dass für jede Art von Arbeitsfaktoren immer ein Paar Zwillingsantriebsgeräte gebaut werden, von denen das erste der Motor ist und das zweite – der Antrieb (siehe Tabelle B1). Beide solche Zwillingsgeräte arbeiten nach fast identischem Prinzip und die erste ihrer Konstruktionsversionen sind auch sehr ähnlich. Ein Beispiel für solche Zwillingsgeräte können sein: Windmühle und Segel oder Motor und Rakete (d.h. wenn man den Kolben aus dem Zylinder des Verbrennungsmotors entfernt, dann bekommt man eine Raketendüse).

Die Analyse der Produktionsdaten einzelner Geräte dieser Paare zeigt auch, dass der zeitliche Abstand zwischen ihnen in der Regel nicht mehr als 200 Jahre beträgt. Auf obiger Beobachtung wurde die vereinfachte Formulierung des Zyklizitätsgesetzes formuliert, das besagt, dass „für jeden Motor im Verlaufe von 200 Jahren ein entsprechender Antrieb gebaut wird“. Diese Formulierung postuliert, dass, wenn ein Motor existiert, der bisher noch keinen Zwillingsantrieb besitzt, sein entsprechender Antrieb nicht später als 200 Jahre seit dem Bau jenes Motors gebaut wird.

Wir kennen alle solch einen vereinzelten Motor. Er ist ein gewöhnlicher elektrischer Motor, von Jacobi etwa 1836 gebaut, in dem die Bewegung erzeugt wird durch die Kraft anziehender und abstoßender magnetischer Wechselwirkungen. Wenn also das Zyklizitätsgesetz wirkt, sollte noch vor dem Jahr 2036 der elektrische Motor den Bau seines Nachfolgers in Gestalt eines magnetischen Antriebs erleben, der fähig sein wird, als Antrieb der Magnokräfte /Magnokraft = Raumschiff/ zu arbeiten.

Nach der Entdeckung der Existenz der Zwillingspare Motor – Antrieb ordnete ich sie in Form einer sog, „Zyklizitätstabelle“, die in der vorliegenden Monographie als Tabelle B1 gezeigt wird. In dieser Tabelle bilden zwei Paare Motor – Antrieb eine Generation von Antrieben, die diebetreffende eigenschaft des Arbeitsfaktors ausnutzen und drei aufeinanderfolgende Generationen schließen einen ganzen Zyklus der Ausnutzung des betreffenden Arbeitsfaktors und eine Liste von Antriebsgeräten ab, die auf der Grundlage dieses Faktors gebaut werden können. Die hier besprochene Tabelle hat die Eigenschaft, dass sich zwischen all ihren Elementen eine deutlich sichtbare Symmetrie beobachten lässt.

Diese Symmetrie wird zur Essenz des Zyklizitätsgesetzes, ermöglicht die Übertragung (Extrapolation) der Eigenschaften zwischen verschiedenen Antriebsgeräten (ähnlich wie man dies mit den Elementen des Periodensystems Mendelejews tun kann). Dank dessen können die Eigenschaften der Antriebe, deren Bau erst in der Zukunft eintritt, von den Eigenschaften der bereits existierenden Antrieben übertragen werden.

Nach der Entdeckung des und voll entwickelten Zyklizitätsgesetzes war ich den in ihm enthaltenen Symmetrieregeln auf der Spur und auf diese Weise arbeitete ich präzise die Details des Baus und der Arbeitsweise der Magnokraft heraus. So sind die Beschreibungen der vorliegenden Monographie wie auch alle anderen meiner Publikationen, die den fortschrittlichen magnetischen Antrieben gewidmet sind, einzig die Konsequenz des praktischen Einsatzes der vom Zyklizitätsgesetz gelieferten Richtlinien.

Eine ausführliche Beschreibung des Zyklizitätsgesetzes und des Aufbauprinzips der Zyklizitätstabelle ist ein großes Thema, dessen erschöpfende Darstellung das Schreiben einer separaten Monographie mit einem annähernd gleichen Umfang wie die vorliegende erforderlich machen würde. In der Monographie [1a] nahm die Vorstellung der wesentlichsten Aspekte dieses Rechts einen Umfang von 34 Seiten ein. Im Hinblick auf die Notwendigkeit der Begrenzung des Umfangs der vorliegenden Monographie werden hier einzig Probleme besprochen, die im direkten Zusammenhang mit ihrer Hauptthese stehen oder hilfreich für das Verständnis später erwähnter Überlegungen sind.

Den Lesern, die sich mit der Wirkungsweise des Zyklizitätsgesetzes energetischer Geräte bekannt machen möchten, wird das Lesen des Unterkapitels K1 empfohlen, und auch die nächste (dritte) Ausgabe der Monographie [6] oder der englischsprachigen Monographie [1a] (in Zukunft ist auch eine Publizierung der nächsten Ausgabe [1/5] der vorliegendenden polnischsprachigen Monographie [1/4] geplant, die bereits eine ausführlichere Aufnahme des Zyklizitätsgesetzes beinhaltet).

---> B1.
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