A12. Die Notwendigkeit, Richtlinien für das Verhalten von Menschen zu entwickeln...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

A12. Die Notwendigkeit, Richtlinien für das Verhalten von Menschen zu entwickeln, d.h. die erste Religion.

Die erste Periode unmittelbar nach der Besiedlung der Erde erwies sich als extrem chaotisch. Die Leute wussten nicht, wie man sich benimmt. Also musste Gott ständig ganze Heerscharen Seiner "Engel" auf der Erde halten. (d.h. "leibliche Darstellungen Gottes"), die die Rolle der gegenwärtigen Polizei und Erzieher durch die Aufrechterhaltung der Ordnung und das Unterrichten der Menschen ausübten. So hat Gott im Laufe der Zeit erkannt, dass Er den Menschen eine Reihe von Richtlinien für das tägliche Leben geben muss, von deren Umsetzung Er sie später zur Rechenschaft ziehen kann. So entstand die erste Religion der Welt, der Hinduismus. Dann begann Gott, die Welt mit den nächsten Völkern zu bevölkern. Jede dieser Rassen unterschied sich von der vorherigen in einigen genetischen Details und damit auch in den Eigenschaften ihrer Individuen. Auch jeder dieser Rassen unmittelbar nach der Schöpfung gab Gott ihnen auch seine eigene Religion.
Weil jede menschliche Gemeinschaft, um richtig leben und sich entwickeln zu können, bestimmte Gesetze, Anforderungen und Bedingungen erfüllen muss, haben alle Religionen, die Gott den Menschen gegeben hat, die gleichen Gesetze und Prinzipien des sozialen und individuellen Lebens definiert. Auch alle berichteten von den gleichen Wahrheiten, die immer die gleiche Geschichte der Schöpfung der Welt und der Menschen durch Gott, Attribute Gottes usw. betreffen. Gleichzeitig, weil für Gott das Hauptziel der Schöpfung der Menschen darin bestand, sein Wissen zu erweitern, hat Gott jede Religion so formuliert, dass sie sich von anderen Religionen in einigen lebenswichtigen Details unterscheidet, die es Gott erlaubten, auf lange Sicht das detaillierte Wissen über das Schicksal nachfolgender Gemeinschaften, die von nachfolgenden Versionen ihrer Religionen regiert werden, zu sammeln. Obwohl alle Religionen den Menschen genau die gleichen Gesetze und Prinzipien des Lebens und die gleiche Wahrheit über die Geschichte der Schöpfung vermitteln, weist jede von ihnen gleichzeitig mehrere für sich einzigartige und von anderen Religionen der Welt verschiedene Attribute auf.
Am einfachsten lässt sich diese Einzigartigkeit und Differenz der nachfolgenden Religionen an der Art des Gefühls erkennen, auf dem jede von ihnen beruht. Da jeder dies leicht durch Analysen nachfolgender Religionen überprüfen kann, die Gott in seiner unbegrenzten Weisheit den nachfolgenden Nationen der Welt gegeben hat, um sein Wissen sowie das Wissen der Menschen ständig zu erweitern, hat dieser Gott jede Religion der Welt auf eine ganz andere Art von "emotionaler Haltung" gegründet. (d.h. "Gefühle"). Nur das Christentum und sein heiliges Buch (d.h. die Bibel) basieren auf dem Gefühl der "Liebe" für die (Liebe). Denn nur das Christentum befiehlt, "seinen Gott und Schöpfer zu lieben", "seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben", "seinen Feind zu lieben", "die Natur und andere Geschöpfe Gottes zu lieben" usw. - siehe Unterabschnitt N1.
Andere Religionen als das Christentum wiederum basieren auf unterschiedlichen "emotionalen Einstellungen". (d.h. "Gefühle"). Aber um Brücken zu bauen, statt zu spalten, werde ich hier NICHT angeben, welche großen Religionen der Welt auf welchen "Gefühlen" basieren. Schließlich hat die Wahrheit die Eigenschaft, dass sich manche Menschen davon betroffen fühlen. Aber ich bin sicher, dass der Leser in der Lage ist, dies selbst einzuordnen. Allerdings werde ich hier auf diese wichtigsten "emotionalen Einstellungen" hinweisen. (d.h. "Gefühle"), auf denen die Grundreligionen der heutigen Welt basieren. Da ich für einige Gefühle etwas genaue polnische Namen vergessen habe, werde ich in Klammern auch englische Namen für diese Gefühle angeben. Und so basiert Religion a) auf "Bewunderung und Betäubung" (awe), Religion b) auf "persönlichem Gewinn" (gains), Religion c) auf "Gehorsam" (obedience), Religion d) auf "Narzissmus (egotism), Religion e) auf "Angst". (fear), während Religion f) auf "Zugehörigkeitsgefühl und Einweihung in das Wissen" (belonging) beruht.  Während er so unterschiedliche emotionale Grundlagen für jede größere Religion schuf, "experimentierte" Gott eindeutig mit der empirischen Erkenntnis, welches dieser "Gefühle" sich als siegreich erweisen sollte, wenn es darum ging, ein möglichst breites Spektrum von Menschen anzusprechen. Da sie aus den Erfolgen des Christentums stammt, erweist sich die Liebe als das Gefühl, das alle anderen überwindet. Kein Wunder, dass die christliche Religion trotz der Unvollkommenheiten, die ihr von hochgradig unvollkommenen Gouverneuren eingeführt wurden, immer noch langsam die ganze Welt überholt. Es lohnt sich also, am Christentum festzuhalten, oder besser gesagt an der am besten organisierten Institution, der römisch-katholischen Kirche.

—> A13.
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