A8. Die Schöpfung des Menschen
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

A8. Die Schöpfung des Menschen

Gott schuf den Menschen in der letzten (sechsten) Phase der Schöpfung der physischen Welt. Denn um sie zu erschaffen, musste Gott erst einmal eine angemessene Menge an Erfahrung sammeln, d.h. er musste eine unendliche Anzahl an empirischen Experimenten durchführen. Die ersten Menschen, die Gott schuf, nämlich Adam und Eva, gehörten zur Rasse mit der olivgrünen Farbe der Haut. Heute wird diese Rasse von den Bewohnern Indiens und des Nahen Ostens vertreten.
Ähnlich wie bei der Schöpfung jedes anderen Lebewesens hat Gott auch bei der Schöpfung des Menschen Erfahrungen genutzt, die er zuvor auf empirische Weise gesammelt hat. Diese Erfahrungen hatte er in schriftlicher Form den sogenannten "genetischen Code" - d.h. eine Art "Programmiersprache", in der Gott die vollständige Beschreibung der Struktur, der Eigenschaften und des Lebenslaufs eines bestimmten Geschöpfes ausdrückt. Wie dies im Unterkapitel A9 aus dem weiteren Teil dieses Bandes und in einigen anderen Publikationen (z.B. auf der totalitären Webseite „Evolution“ (Webseite polnisch - englisch)) erklärt wird, vollendete sich die Schöpfung des Menschen Gott durch eine leichte Verbesserung des genetischen Codes, der dem vor dem Menschen existierenden Wasser-Land-Geschöpf entnommen wurde - und den wir aus Legenden unter dem Namen "Meerjungfrau" kennen. Leider ist diese Kreatur auf der Erde schon vor langer Zeit völlig ausgestorben. Aber weil diese "Sirene" selbst eine verbesserte Version von Walen und Delfinen war, nachdem sie auf der Erde ausgestorben war, blieben Wale und Delfine die nächsten noch lebenden Tierverwandten des Menschen.
Es ist auch erwähnenswert, dass der Schöpfungsprozess der Menschen NICHT mit dieser in der Bibel beschriebenen Phase 6 abgeschlossen wurde, sondern bis heute andauert. Gegenwärtig führt Gott die Phase 7 durch, die in der Bibel erwähnt wird, auf die man sich aber meist als "ruhend" bezieht. Andererseits geht es in der gegenwärtigen Phase 7 darum, das Leben einzelner Menschen und der gesamten Menschheit zu verbessern und zu managen - damit wir durch das Experimentieren mit diesem Leben so viel Wissen wie möglich herausholen können. Darüber hinaus beschäftigt sich Gott offensichtlich auch mit dem Experimentieren mit "menschlichen Schwärmen". (Wie ich bereits erwähnt habe, sind diese "Menschenschwärme" Arten von riesigen Gruppenorganismen, die sich im Gegensatz zu Insektenschwärmen oder Tierherden aus Individuen zusammensetzen, die den sogenannten "freien Willen" und die Fähigkeit haben, logisch zu denken. Ziel dieses Experiments ist es, solche Bedingungen zu schaffen, in denen diese "Menschenschwärme" leben und sich entwickeln, dass diese Schwärme insgesamt eine viel bessere Qualität aufweisen als die Qualität jedes einzelnen Mitglieds dieser Schwärme. Es ist bemerkenswert, dass in dem Moment, in dem die gegenwärtige Phase 7 der Schöpfung des Menschen erfolgreich zu Ende geht, Gott die achte Phase einleiten wird, die wahrscheinlich die Umwandlung der besten "menschlichen Schwärme" in die Rolle von physischen Halbgöttern sein wird, die ihre eigenen Welten erschaffen dürfen. (In dieser 8. Phase werden "Menschenschwärme" und einzelne Einheiten, die die an sie gestellten Qualitätsanforderungen nicht erfüllen, werden "zum Abschuss“ frei gegeben. Denn dann werden sie nicht mehr benötigt. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter Punkt I4 der separaten Webseite über das Konzept der Dipolaren Gravitation (Webseite polnisch - englisch).

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