A5. Optimale Lösung für das Problem der Einführung...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

A5. Optimale Lösung für das Problem der Einführung von Verbesserungen und Management, d.h. der sogenannte "Omniplan" und die reversible "Software-Zeit“.

Der Name „Omniplan" wird im Konzept der Dipolaren Gravitation einer Softwareerstellung (d.h. einer Art Naturprogramm) zugeordnet, die sich in der Gegenmasse befindet. Dieses Software-Geschöpf organisiert den Betrieb der gesamten physischen Welt. Es enthält daher Software-Definitionen aller Objekte, die in der gesamten physischen Welt existierten, existieren oder existieren werden, und aller Zeiten, in denen diese Objekte existieren werden. Diese Software-Schöpfung namens „Omniplan" erlaubt es Gott unter anderem, die Zeit zu kontrollieren. Wie dies in Punkt A5.1 weiter unten ausführlicher erläutert werden wird, ändert der "Omniplan" die Reihenfolge der Ereignisse, die in der Softwarezeit der physischen Welt nacheinander stattfinden, in Ereignisse, die in der absoluten (realen) Zeit der Gegenwelt gleichzeitig stattfinden.
Diese Änderung in der Reihenfolge der Ereignisse erreicht dieser "Omniplan", indem er die Zeit NICHT als kontinuierlichen Ablauf definiert, sondern als eine Folge von Miniatur-Zeitsprüngen. In jedem dieser Zeitsprünge wird eine nächste Phase der Veränderungen in den Ereignissen der physischen Welt definiert. Diese Phase wird dort auch als bewegungsloses Bild einer bestimmten Phase dargestellt, nicht als bewegte Veränderung. Durch diese Änderung der Reihenfolge der Ereignisse und die Umwandlung der sich bewegenden Ereignisse in Sequenzen ihrer bewegungslosen Phasen treten für Gott alle Ereignisse und alle Zeiten der physischen Welt gleichzeitig und in derselben absoluten (realen) Zeit auf und werden von Gott als Sequenzen von bewegungslosen Bildern nachfolgender Phasen von Veränderungen der Ereignisse dieser Welt betrachtet. (d.h. durch den "Omniplan" werden die Veränderungen von Gott in der gleichen Weise beobachtet, wie wir nachfolgende bewegungslose Bilder aus einem bewegten Film sehen können. So kann Gott in dieser virtuellen Welt die Entwicklung jedes einzelnen unter den Ereignissen unserer physischen Welt (d.h. das Ereignis, das in dieser Softwarezeit stattfindet) gleichzeitig als eine Reihe von bewegungslosen Bildern sehen (und damit genau auf andere Ereignisse abstimmen) - egal, ob in unserer physischen Welt dieses Ereignis für uns so gesehen wird, als ob es in der Vergangenheit stattgefunden hätte, jetzt oder erst in der Zukunft stattgefunden hätte.
Das erste äußerst lebenswichtige Problem, das Gott bei der Erschaffung dieses "Omniplans" überwinden musste, war, die sich ständig bewegende "Gegen-Materie" in eine stationäre, relativ bewegungslose und stabile "Materie" zu verwandeln. Denn die Gegenmaterie befindet sich im Zustand ewiger Bewegung. Andererseits, wenn Gott einige physische Geschöpfe und Schöpfungen der Art Mensch und eine eigene physische Welt, in der dieser Mensch lebt, erschaffen sollte, dann mussten ihre Körper aus einer Substanz gebildet werden, die relativ unbeweglich und stabil ist, damit diese Geschöpfe dauerhaft waren und NICHT auseinander laufen konnten. Gott löste dieses erste Problem der "Immobilisierung" der sich ständig bewegenden Gegenmasse, indem er sie zu Miniaturwirbeln formierte, von denen zwei zusammen ein einziges Elementarteilchen bilden - wie es in Unterkapitel H4.2. aus Band 4 dieser Monographie beschrieben ist. Aus diesen Elementarteilchen konnte Gott dann hierarchische Strukturen wie relativ bewegungslose und stabile Atome, Moleküle, Gewebe und ganze Körper aufbauen.
Der wichtigste Bestandteil dieser „Raumzeit“ ist eine besondere Art von "Softwarezeit", in der alle Objekte und Kreaturen dieses Zeitpunkts "leben". Diese "Softwarezeit" hat diese Eigenschaft, dass sie zurückgeschoben werden kann, dass Gott die volle Kontrolle über ihren Ablauf hat und dass man aus der Sicht Gottes in ihr alle Zeiten sehen kann, durch die ein bestimmtes Objekt oder Geschöpf lebt. Wegen der Existenz dieser umkehrbaren Softwarezeit ist Gott in der Lage, sowohl die gesamte physische Welt, die Er zusammen mit allen Objekten und Geschöpfen, die Er enthielt, ständig zu reparieren und zu verbessern, als auch Seine möglichen Fehler und Unvollkommenheiten zu korrigieren, die Er während der Verwaltung des "Lebens" und des Betriebs dieser physischen Welt und der Geschöpfe, die sie bevölkern, begangen hat. Denn um eine weitere Verbesserung einzuführen, oder um Fehler zu beseitigen, genügt es, dass Gott diese Softwarezeit in den Moment zurückversetzt, ab dem diese Verbesserung wirksam sein soll, und sie dann zu dieser verschobenen Zeit einführt. Programme, die den Ablauf dieser Softwarezeit verwalten, bewirken wiederum, dass diese Verbesserung den Verlauf aller Ereignisse, die ihr folgen sollen, automatisch ändert.
Um hier die Möglichkeiten dieser Softwarezeit zu erkennen, lohnt es sich, die Frage der Schaffung von "Dinosaurierknochen" in der Erdkruste (oder genauer gesagt ihrer "Herstellung") zu betrachten. Diese Knochen gab es dort NICHT seit dem Moment der Erschaffung der Erde. Schließlich wurde die Erde erst vor etwa 6000 Jahren erschaffen, und die Knochen von Dinosauriern erschuf Gott so, als ob diese Monster vor vielen Millionen Jahren gelebt hätten. Ihre Erschaffung war nur eine Reaktion Gottes nach dem in Unterabschnitt A16 dieses Bandes beschriebenen Prinzip, dass "wenn jemand so stark an etwas glaubt, dass er bereit ist, auf der Grundlage dieses Glaubens zu handeln, dann liefert Gott ihm immer den Beweis, dass sein Glaube richtig ist - egal wie sehr dieser Glaube von den Tatsachen und der objektiven Realität abweicht". Weil Gott in der Vergangenheit bemerkt hat, dass menschliche Wissenschaftler von alten Knochen fasziniert sind und glauben, dass diese Knochen von einigen alten Monstern stammen, so schuf er, um diesen Glauben zu bestätigen, immer mehr solche vermeintlichen alten Knochen und gab ihnen Attribute von wirklich alten. Diese von Gott "gefertigten" und in entsprechende geologische Schichten eingebrachten Knochen bildeten also im Laufe der Zeit die Grundlage für die Entstehung ganz neuer wissenschaftlicher Disziplinen und zahlreicher Theorien.
Nach der Erschaffung dieser „Raumzeit“ könnte Gott die Erschaffung von Details unserer physischen Welt initiieren, um diese dann mit Lebewesen und Menschen zu bevölkern.

—> A5.1.
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