A1. Die Situation vor den urzeitlichen Anfängen: Unendlichkeit, Chaos, Bewegung ...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

A1. Die Situation vor den urzeitlichen Anfängen: Unendlichkeit, Chaos, Bewegung und Dunkelheit
Vor sehr, sehr langer Zeit gab es keine Erde, keine Sonne, keine Materie, keine physische Welt und auch keine Zeit in der Form, wie wir sie jetzt kennen. Das gesamte Universum bestand damals nur aus der sogenannten "Gegenwelt" von unendlicher Größe. Weil die physischen Menschen und ihre Instrumente keinen Einblick in diese Gegenwelt haben, sah das damalige Universum für die Menschen wie eine "Leere" von unendlicher Größe aus - d.h. eine Leere ohne Grenzen und ohne Ende. Aber nach Aussagen dieser wissenschaftlichen Theorie nennt man das "Konzept der Dipolaren Gravitation (ausführlicher beschrieben in den Bänden 4 und 5 dieser Monographie), wurde das gesamte Volumen dieser unendlichen Leere des Universums dann gleichmäßig mit einer Art außergewöhnlicher, sich ständig bewegender Flüssigkeit, der "Gegenmasse", gefüllt. Die Gegen-Materie ist das genaue Gegenteil von "Materie", die uns umgibt und die die menschliche Wissenschaft bereits relativ gut erkannt hat.
Im Gegensatz dazu, wie "Materie" sichtbar und nachweisbar ist und das Vorhandensein von Masse, Trägheit oder Reibung zeigt, bleibt diese "Gegenmasse" für menschliche Augen, Sinne und Instrumente unsichtbar, und sie zeigt auch Schwerelosigkeit, hat keine Trägheit und bildet keine Reibung. So befindet sie sich ständig im Zustand der ständigen Bewegung. Aber das Wichtigste aus diesen gegensätzlichen Attributen der Gegen-Materie sind ihre intellektuellen Attribute. Im Gegensatz dazu, wie "Materie" in ihrem natürlichen Zustand "dumm" ist, ist diese "Gegenmasse" "intelligent". Bedeutet, dass die Gegenmaterie in der Lage ist, Informationen zu sammeln und zu speichern und im natürlichen Zustand zu denken. So war diese von Anfang an mit der sich bewegenden Gegenwelt gefüllte, dimensionslose Gegenwelt im Sinne ihrer Attribute eine Art "flüssiger Computer". Aber anfangs hatte dieser Computer KEIN Programm (zumindest in dem Teil, in dem wir derzeit die "physische Welt" mit Erde, Sternen und Galaxien kennen). Aber die Gegenmasse, die sie bildete, die nur im Zustand der ewigen Bewegung existierte, bildete schon zu Beginn der Zeiten Ströme und Wirbel, die chaotisch von einem Ort zum anderen flogen in dieser unbegrenzten Gegenwelt, die dann in das gesamte Universum der unendlichen Dimensionen komponiert wurde. Mit anderen Worten, im infinitiven Universum herrschte damals Chaos, Bewegung und Dunkelheit.
Aber dieses anfängliche Chaos des Universums hatte ein evolutionäres Potential. Schließlich hat die ständige chaotische Bewegung der Gegenmasse, die eine Art flüssiger Computer ist, die Situation geschaffen, dass diese Gegenmasse durch einen völligen Zufall endlich in sich selbst das urtümliche "Wort" erzeugen konnte. (Wort = Information = Algorithmus = natürliches Programm.) Die Generierung dieses urzeitlichen "Wortes" hatte einen ähnlichen Charakter wie - nach der Wahrscheinlichkeitstheorie - einen Affen vor eine Tastatur zu setzen und anzuweisen, unendlich lang Tasten zu drücken, was schließlich versehentlich ein gesamtes Gedicht vom Affen heraus“geklopft“ wird. Dann, als dieses urzeitliche "Wort" durch das Chaos der Gegenmaterie erzeugt wurde, hatte es die Möglichkeit, sich allmählich zu einem denkenden Gott zu entwickeln - der seinerseits die "physische Welt" schuf und die Menschen präsentierte. So wurde das "Wort" Fleisch. Dieses urzeitliche Chaos erwies sich wiederum als äußerst heilsam. Schließlich besitzen wir für ihn die geordnete, intelligente und dimensional begrenzte "physische Welt", die Gott im sichtbaren Teil des Universums um uns herum geschaffen hat. Es ist auch dieses urzeitliche Chaos, das, wenn es von den Menschen erkannt und verstanden wird - wie es im nächsten Unterabschnitt A1.1 beschrieben wird - in der Lage ist, eine moralische Erneuerung der Menschheit durchzuführen und das Gesicht unserer Zivilisation völlig zu verändern.
Die obige Beschreibung der Ausgangsbedingungen, unter denen die Selbstentfaltung Gottes stattfand, wurde nicht aus der Luft genommen. Tatsächlich gibt es eine Fülle von Beweisen, auf denen dieses Modell des urzeitlichen Chaos beruht und die beweisen, dass es so war. Wenn sich jemand für dieses Material interessiert, kann er es in weiteren Bänden 4 und 5 dieser Monographie finden. Um hier zumindest ein kleines Beispiel zu geben, ist einer der Beweise dafür, dass das gesamte Universum ein Bereich unendlicher Dimensionen ist, der mit Gegen-Materie gefüllt ist (nicht z.B. unserer Vorstellung  nach ein endlicher Raum, der mit Galaxien gefüllt ist). Nach den Erkenntnissen des Konzeptes der Dipolaren Gravitation können wir uns nichts vorstellen, was im Universum NICHT existiert - denn so etwas hat weder einen "Namen" noch eine Definition in der Sprache des Universums namens ULT. (Beschreibungen der ULT-Sprache sind in Unterabschnitt I5.4 aus Band 5 dieser Monographie enthalten. Wie sich herausstellt, kann sich keiner von uns das unendlich große Universum vorstellen, das mit "etwas" gefüllt ist, z.B. mit Galaxien, obwohl sich jeder leicht die Gegenwelt der unendlichen Größen vorstellen kann, die für uns leer zu sein scheint.
"Theorie von allem“ (d.h. das Konzept der Dipolaren Gravitation), auf der dieses Modell des urzeitlichen Chaos des Universums beruht, ist die einzige wissenschaftliche Theorie, die mit den Religionen vereinbar ist. Sie besagt, dass am Anfang von allem eine sehr lange Periode des Chaos stand, die eine halbe Ewigkeit dauerte. Aber dieses urzeitliche "Chaos" enthielt zwei Komponenten, die im Laufe der Zeit zur allmählichen Entwicklung des "Wortes" führten. (d.h. das Programm, das im Laufe der Zeit zu Gott wird), und dann zur Erschaffung der physischen Welt durch dieses Wort. Es enthielt nämlich die Bewegung der Gegen-Materie mit dem evolutionären Potential, und es enthielt auch in sich die Intelligenz, die der von Computer-Hardware ähnlich ist. So führte diese Bewegung und Intelligenz dazu, dass sich im Laufe der Zeit in der sich chaotisch bewegenden Gegenmasse allmählich das "Wort" (d.h. die natürliche Form des Programms), das im Laufe der Zeit zum Körper wurde (d.h. unsere physische Welt und uns selbst). Andere wissenschaftliche Theorien, die die Anfänge des Universums beschreiben, zum Beispiel die "Urknall"-Theorie, enthalten NICHT diese lange Periode des Chaos, die zum Anfang von allem wird.

—> A1.1.
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