E. Magnetischer Eigenantrieb
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Kapitel E - Magnetischer Eigenantrieb
Motto: "Der Nutzen steigt proportional zum Grad der Miniaturisierung (d.h. je kleiner, desto nützlicher)“.

Fast jeder von uns hat einmal vom Fliegen geträumt. Erinnern wir uns, wie es aussah. Unser Gehirn schwoll mit der Entscheidung, in die Luft aufzusteigen, während unser Körper gehorsam und schwerelos der Ordnung des Willens folgte. Wir mussten nicht mit den Händen winken oder unsere Beine anziehen. Alles, woran wir dachten, wurde sofort getan.
Es ist interessant, woher diese Diskrepanz zwischen unseren Träumen und der Logik kommt, die uns sagt, dass das Fliegen immer ein Winken erfordern sollte (schließlich verdienen Vögel sich mit winkenden Flügeln hart ihre Flüge). Ich glaube, dass unsere Intuition bereits weiß, was in ferner Zukunft kommen wird. So sind mühelose Träume vom Fliegen wohl intuitive Bilder von Geräten, deren Fertigstellung stattfinden soll.
Wie unsere fernen Nachkommen in der Luft fliegen werden, lässt sich bereits jetzt aus dem Betrieb des in Kapitel F beschriebenen Fahrzeugs unter dem Namen "scheibenförmige Magnokraft" ableiten. In vereinfachter Form werden die Antriebseinrichtungen der Magnokraft in Form von starken Feldquellen (z.B. „Oszillationskammern") in kugelförmigen Gehäusen und in dieser Monographie "Magnetantriebe" genannt. Bei Flügen in umgekehrter Position stößt das von acht Seitenantrieben der Magnokraft erzeugte Feld dieses Fahrzeug aus dem Erdmagnetfeld ab und trägt es in den Weltraum - siehe Seitenantriebe U, V, W, X in den Abbildungen F1 "a", F3 und E1 "a". Gleichzeitig wird ein einzelner Hauptantrieb, der sich in der Mitte des Fahrzeugs befindet, vom Erdfeld angezogen und bildet eine stabilisierende Kraft, die die Orientierung des Fahrzeugs im Weltraum bestätigt und seinen Auf-, Schwebe- oder Abstieg steuert - siehe den Hauptantrieb mit der Kennzeichnung M in den Abbildungen F1 "a", F3 und E1 "a".
Die oben beschriebene umgekehrte Position des Magnokraft könnte als "hängende Position" bezeichnet werden, um es von der normalen Flugposition der Magnokraft zu unterscheiden, die als "stehende Position" bezeichnet und in Abbildung F4 dargestellt wird. Die Magnokraft, die in dieser umgekehrten "hängenden" Position fliegt, ist in Teil "a" der Abbildung E1 dargestellt.
Es ist leicht vorherzusagen, dass Magnetantriebe, die die Oszillationskammer nutzen, eines Tages auf eine Größe von mehreren Millimetern miniaturisiert und dann zu Elementen einer entsprechend angepassten Garderobe zusammengesetzt werden, z.B. zu einem 8-Segment-Gürtel und dicken Schuhsohlen. Da dies im Teil "b" der Abbildung E1 sichtbar ist, werden diese Antriebe nach dem Zusammenbau zu einem Gürtel und Schuhen einen Umriss der menschlichen Figur bilden, und gleichzeitig wird ihr Betrieb nahezu identisch sein mit dem Betrieb der Antriebe in dem in Teil "a" der Abbildung E1 gezeigten Magnokraft, wodurch eine solche Kombination die Bildung eines neuartigen Antriebssystems ermöglicht, das ich das "magnetische persönliche Antriebssystem" nenne. Das Gerät, das dieses neue Antriebssystem verwendet, wird verwendet werden zu Flügen von Personen ohne die Verwendung eines sichtbaren Fahrzeugs oder zur Unterstützung traditioneller Bewegungsmuster dieser Personen (z.B. zum Gehen auf der Wasseroberfläche oder an der Decke, zum Springen auf Dächer von höchsten Gebäuden usw.).
Ähnlich wie bei den Antrieben des kleinsten Magnokraft-Typs K3 wird das persönliche Antriebssystem acht Seitenantriebe (gekennzeichnet mit U, V, W und X) verwenden - siehe Teil "b" der Abbildung E1, aber anders als bei der Magnokraft wird es nicht einen, sondern zwei Hauptantriebe (gekennzeichnet mit ML und MR in Teil "b" der Abbildung E1) haben. Beide Antriebsgruppen werden mit einem einteiligen Anzug am Körper des Benutzers befestigt und bilden so ein hochwirksames Antriebssystem. Der Körper des Benutzers erfüllt die Funktion eines "Aufbaus" oder "Rahmens". Jeder Propulsor eines solchen Systems, ähnlich wie der Propulsor der Magnokraft, enthält in sich eine Miniatur-Doppelkammer-Kapsel von nur etwa einem Dutzend Millimeter Größe, die in einem entsprechenden Kugelgehäuse montiert ist.
Diese Kapsel und ihr Gehäuse ähneln in Aufbau und Funktion denen der Magnokraft, nur dass sie entsprechend miniaturisiert sind. Daher können Antriebe von persönlichen Antriebssystemen so konstruiert werden, dass sie innerhalb von Kleidungsstücken (z.B. Schuhe und Gürtel) montiert werden können, ohne dass die Unannehmlichkeiten, das Gewicht oder die Größe dieser Kleidungsstücke spürbar zunehmen. Andererseits bieten diese Antriebe, obwohl sie fast unsichtbar bleiben, ihren Benutzern verschiedene Eigenschaften, die in Unterabschnitt E6 aufgeführt sind, wie zum Beispiel: die Fähigkeit, in der Luft oder im Weltraum mit Geschwindigkeiten zu fliegen, die nur auf physiologische Aktivitäten (z.B. Atmung) beschränkt sind, enorme physische Stärke, Unsichtbarkeit, Widerstand gegen Schusswaffen und jede andere Waffe, die gegen sie eingesetzt werden könnte, sowie viele andere ebenso wünschenswerte und außergewöhnliche Fähigkeiten.
Was die Reihenfolge des Baus der nachfolgenden magnetischen Antriebssysteme auf der Erde betrifft, so wird das magnetische Personenantriebssystem als vierte Art von Antriebssystem mit Schwingkammern gebaut (siehe Periode 1D aus der Klassifizierung in Unterabschnitt M6). Grund dafür sind die anfänglichen technologischen Schwierigkeiten bei der Miniaturisierung von Zweikammer-Kapseln auf die für dieses Antriebssystem erforderlichen kleinen Abmessungen.

—> E1.
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste