C. Die Magnokraft erster Generation - oder mein persönlicher „Ariadnefaden“
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Kapitel C.
Die Magnokraft erster Generation - oder mein persönlicher „Ariadnefaden“


Eine der Folgen der Entwicklung meiner ersten „Zyklizitätstabelle", die im vorigen Kapitel B diskutiert wurde, war, dass sie die nicht allzu weit entfernte Fertigstellung einer ganzen neuen Familie von fliegenden Fahrzeugen mit magnetischen Antriebssystemen auf der Erde postulierte. Deshalb begann ich ab 1972 mit der Entwicklung dieser Fahrzeuge. Das Design und die Funktionsweise der ersten wurden bereits 1980 veröffentlicht - siehe meinen Artikel [2F2]. Bald darauf nannte ich sie "Magnokraft". Die Geschichte dieser Monographie ist zum größten Teil die Geschichte der Magnokraft (diese wird in Unterkapitel F2 näher beschrieben).
Diese "Zyklizitätstabelle" deutete jedoch an, dass bis zu drei neue Magnetfahrzeuge gebaut werden sollen. Ich nannte alle drei "Magnokraft". Vom äußeren Erscheinungsbild her sind sie nahezu identisch, nutzen aber drei völlig unterschiedliche Funktionsprinzipien.
(Diese drei verschiedenen Funktionsprinzipien wiederum führen zu drei unterschiedlichen Formen ihrer Oszillationskammern - siehe Abbildungen C1c und G3 aus dieser Monographie). Um sie also zu unterscheiden, nenne ich sie: (1) Magnokraft der ersten Generation, oder einfach Magnokraft (das einfachste von drei, kurz beschrieben in Unterkapitel C1 unten und genau im gesamten Kapitel G dieser Monographie - sie verwendet ein rein magnetisches Antriebssystem, das nach dem Prinzip der magnetischen Anziehung und Abstoßung arbeitet; ihre Schwingkammern sind kubisch, mit quadratischen Einlasswänden, wie sie in den Abbildungen C1c und G3a dieser Monographie dargestellt sind), (2) Magnokraft der zweiten Generation oder ein telekinetisches Fahrzeug (dieses fortgeschrittenere Fahrzeug verwendet ein sofortiges telekinetisches Antriebssystem - beschrieben in Unterkapitel L1 dieser Monographie; und (3) Magnokraft der dritten Generation, auch Zeitmaschine genannt (diese fortschrittlichste Magnokraft verwendet das Prinzip der Zeitreise - beschrieben in Unterabschnitt N1 dieser Monographie; während ihre Schwingungskammern sechzehnseitige Stirnwände haben).
Die Magnokraft der ersten Generation ist diejenige, die nach dem zyklischen Prinzip bis 2036 auf der Erde fertiggestellt sein soll. Sie wird im Folgenden in Unterkapitel C1 und in Kapitel G dieser Monographie beschrieben. Sie nimmt die Form einer Scheibe an, die in der Mitte eine starke Quelle abstoßenden Magnetfeldes, den "Hauptantrieb", während sie an der Peripherie einen Ring von "Seitenantrieben" enthält. - siehe Abbildung C1b. Wenn sie fliegt, stößt sich der Hauptantrieb vom Magnetfeld der Erde, der Sonne oder der Galaxie ab und erzeugt so eine Auftriebskraft. Gleichzeitig ziehen die Seitenantriebe die Felder der Erde, der Sonne oder der Galaxis an und erzeugen so stabilisierende Kräfte. Auch Seitenantriebe sind in der Lage, ein sich drehendes Magnetfeld zu erzeugen, ähnlich wie dies bei Elektromotoren bei der Bildung eines Magnetwirbels der Fall ist. Dieses sich drehende Magnetfeld erzeugt ein magnetisches Äquivalent zum Magnus-Effekt und treibt die Magnokraft mit einer horizontalen Schubkraft an. Außerdem ionisiert dieser Wirbel die Luft und lässt sie glühen.
Der Magnetwirbel bildet auch eine Art Plasmawirbel, der in der Lage ist, Gestein und Erde zu verdampfen. Auf diese Weise verdampft die Magnokraft, wenn sie unterirdisch fliegt, leicht identifizierbare Glanztunnel, die in Unterabschnitt G10.1.1 dieser Monographie beschrieben sind - siehe Abbildungen G31 und P6 dieser Monographie (gerade ein solcher Plasmawirbel eines UFO verursachte auch die Verdunstung des WTC - wie dies in Unterabschnitt O8.1 dieser Monographie beschrieben ist). Die Magnokraft kann einzeln oder magnetisch mit anderen Fahrzeugen fliegen und so verschiedene Flugkonfigurationen bilden - siehe Abbildung G6. Erste Beschreibungen der Magnokraft sind in dem Artikel [b][2W4] "Die Konstruktion und der Betrieb von Raumfahrzeugen mit Magnetantrieb" veröffentlicht, der in der polnischen Zeitschrift "Przeglad Techniczny Innowacje", Nr. 16/1980, Seiten 21-23, erschienen ist.
Die ausführlicheren Beschreibungen dieses Fahrzeugs, die in Kapitel Y dieser Monographie aufgeführt sind, sind in praktisch allen Monographien und Abhandlungen enthalten mit einer besonders umfassenden Beschreibung in Kapitel G.
Es sollte hier betont werden, dass ich der erste Wissenschaftler auf der Erde bin, der ein Raumschiff mit den Funktionsprinzipien der Magnokraft erfunden hat. Bevor meine Erfindung veröffentlicht wurde, wurde die Idee, einen rein magnetischen Antrieb zu verwenden, wegen einer verbreiteten (wenn auch irrigen) Ansicht, dass ein solcher Antrieb nicht funktionieren würde, völlig abgelehnt. Beispielsweise wurde in der Vergangenheit geglaubt (und einige Leute glauben das bis heute), dass ein rein magnetisches Antriebssystem den sogenannten "magnetischen Kraneffekt" auslösen wird (d.h. dass ein fliegendes Fahrzeug mit einem solchen Antriebssystem alle ferromagnetischen Objekte in die Luft heben soll), und auch, dass die Menschen nicht in der Lage sind, ein Gerät zu bauen, das die sogenannte "Gleichförmigkeit" des Erdmagnetfeldes überwinden kann.
Nur ich habe theoretisch bewiesen, dass die Wirkung eines Magnetkrans durch die pulsierende Komponente des Fahrzeugfeldes neutralisiert wird (Details siehe Abschnitt F7.3 und Abbildung F12 in dieser Monographie). Die Barriere der "Gleichförmigkeit" des Erdfeldes wird wiederum durch eine riesige sogenannte "effektive Länge" des von Oszillationskammern erzeugten Magnetfeldes überwunden (Erläuterungen siehe Abschnitt G5.3 dieser Monographie). Im Ergebnis dieser vorherrschenden Fehleinschätzungen wurde vor der Entwicklung der Magnokraft aus zwei möglichen Feldantrieben nur der Antigravitationsantrieb postuliert (siehe Beschreibungen in Kapitel HB dieser Monographie). Wenn jemand bereits eine Nutzung des Magnetfeldes zum Antreiben von Fahrzeugen postuliert hat, ging er nur von einer indirekten Nutzung dieses Feldes zur Bildung eines sekundären Treibhauseffektes oder zur Erzeugung eines Antigravitationsfeldes aus.
So erklärte beispielsweise in den 70er Jahren ein Franzose namens J. Pierre Petit den Antrieb von UFOs mit dem durch das Magnetfeld dieser Fahrzeuge induzierten magneto-hydrodynamischen Phänomen. Mehrere weitere Personen (u.a. der berühmte George Adamski) postulierten wiederum, dass der Antrieb von UFOs einige Geräte enthält, die das Magnetfeld in das Phänomen der Antigravitation umwandeln. So war das Antriebssystem der UFOs eigentlich ein Antigravitationssystem, während die Nutzung des Magnetfeldes auf die Rolle eines indirekten Energielieferanten zurückging. Meine Theorien und Forschungen haben dagegen eindeutig ergeben, dass der rein magnetische Antrieb funktionieren wird und die Fertigstellung auf der Erde bereits jetzt machbar und technisch möglich ist.

—> C1.
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