B1. Drei Generationen der Magnokraft
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B1. Drei Generationen der Magnokraft

Der Arbeitsraum ist ein Raum oder ein Gerät in einem bestimmten Antrieb, in dem Bewegung richtig erzeugt wird. In diesem Raum wird die im Arbeitsmedium enthaltene Energie in die Arbeit der Zuführung der Bewegung zum angetriebenen Objekt umgewandelt. Beispiele für den Arbeitsraum können sein: der Raum zwischen dem Kolben und dem Zylinder in der Dampfmaschine, die Düse der Raumraketen, der Spalt zwischen den Schaufeln einer Dampfturbine oder der Spalt zwischen dem Rotor und dem Stator in einer Elektromaschine.
Aus den bisher auf der Erde durchgeführten Analysen von Triebwerken geht hervor, dass nur drei Arten von "Medien" als Arbeitsmedium geeignet sind. Diese sind: (1) die Zirkulation von Kraft-Wechselwirkungen, (2) die Zirkulation von Masse und (3) die Zirkulation von Magnetfeld-Kraftlinien. Daher können alle vorhandenen Arbeitsmedien in eine dieser drei allgemeinen Kategorien eingeteilt werden (siehe die erste Spalte in Tabelle B1), je nachdem, welchen der drei oben genannten Kreisläufe sie darstellen. Da während der Entwicklung unserer Zivilisation diese drei nachfolgenden Kategorien von Arbeitsmedien in der oben genannten Reihenfolge entdeckt wurden, können wir von drei Epochen in der Geschichte unseres technischen Denkens sprechen, in denen jeweils eines der oben genannten Arbeitsmedien besonders dominant war. In der Antike und im Mittelalter gab es zum Beispiel eine Ära der Arbeitsmittel, die auf der Zirkulation von Kraft basierten (z.B. Trägheits- und Reaktionskräfte im Schwungrad, Elastizitätskräfte in der Uhrfeder).
Seit der Erfindung der Dampfmaschine (1769) bis heute dominiert das Zeitalter der Medien, die auf der Zirkulation der Masse basieren (z.B. Luft für einen Luftpropeller, Wasser für eine Schiffsschraube, Rauchgase für ein Strahltriebwerk). Gegenwärtig nähern wir uns jedoch der dritten Ära, in der die Zirkulation der Magnetfeldlinien zu dominieren beginnt. Bis jetzt haben wir nur einen, und das ist der primitivste, Vertreter dieser Antriebsgeräte der Zukunft, nämlich einen Elektromotor, der die Zirkulation der von ihm erzeugten Magnetfelder nutzt. Bald wird jedoch eine ganze Reihe von fortschrittlicheren Antriebssystemen dieser Art implementiert werden (ihre Beschreibungen sind in den Kapiteln D, E und F dieser Monographie enthalten). In ferner Zukunft werden wiederum noch weitergehende Versionen dieser Geräte gebaut, die in den Kapiteln L und M beschrieben werden.
Für jede Art von Arbeitsmedium können drei verschiedene Generationen von Antrieben konstruiert werden - siehe Tabelle B1. Die erste dieser Generationen nutzt immer nur die vom Arbeitsmedium erzeugten Kraftwirkungen (z.B. Schieben, Ziehen, Druck, Sog, Abstoßung, Anziehung). In der zweiten Generation wird neben diesen Kraftwirkungen auch die Trägheit des Arbeitsmediums genutzt (z.B. Stoß, Rückstoß). Die dritte Generation von Antriebsgeräten, die in einem bestimmten Arbeitsmedium arbeiten, nutzt nicht nur dessen Kraftwechselwirkungen und Trägheit, sondern auch den Einfluss der von ihm erzeugten inneren Energie (z.B. Elastizität oder Wärme).
Aus Tabelle B1 geht hervor, dass der Elektromotor und die Magnokraft nur die erste und primitivste Generation von Antriebssystemen darstellen, die auf der Zirkulation von Magnetfeldlinien basieren. Denn das einzige Attribut des Feldes, das diese Antriebsgeräte nutzen, ist die Kraft der Abstoßung oder die Kraft der magnetischen Anziehung.
So wird, nach der Fertigstellung dieser ersten Generation von Magnokraft, unsere Zivilisation beginnen, ihre zweite und dritte Generation zu vollenden. In jedem von ihnen können unabhängig von der Magnokraft bis zu vier verschiedene Geräte, die zu zwei nachfolgenden Motor-Propulsoren-Paaren gehören, gebaut werden (siehe den oberen Teil der Tabelle B1). Der Betrieb dieser fortschrittlichen Antriebsgeräte wird nicht nur die attraktiven und abstoßenden magnetischen Wechselwirkungen nutzen, sondern auch komplexe Phänomene wie die technisch induzierte Telekinese (die durch das magnetische Äquivalent der Trägheit ausgelöst wird - siehe Erläuterungen in den Abschnitten H6.1 und L1 und in den Monographien[1a],[3],[5] und[6]) und Veränderungen im Zeitablauf (die Zeit wiederum entspricht der inneren Energie des Magnetfeldes - siehe Abschnitte H9.1 und M1 und Beschreibungen in der Monographie[8]. So wird unsere Zivilisation zusammen mit der Magnokraft der ersten Generation im Laufe der technischen Entwicklung bis zu drei verschiedene Generationen dieser Fahrzeuge entwickeln, die Antriebssysteme der zweiten und dritten Generation, die Phänomene der Telekinese und Phänomene der Veränderungen im Laufe der Zeit hervorrufen werden. Um dies in der Terminologie dieser Monographie auszudrücken: Die zweite und dritte Generation der Magnokraft sind in der Lage, in der telekinetischen Konvention bzw. in der Konvention der Zeitreisen zu operieren. Im nächsten Unterkabinett soll ausführlicher erläutert werden, was mit dieser Formulierung gemeint ist.

---> B2.
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