Kurzfassung Band 10
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Kurzfassung dieser Monographie Nr. 10 aus der Serie "Fortschrittliche magnetische Geräte"
ISBN 978-1-877458-10-1 /polnische Ausgabe/
Auf die hoch entwickelten magnetischen Phänomene, solche wie die Telekinese und der telekinetische Effekt, werden sich auf den Betrieb verschiedener technischer Geräte und interstellarer Schiffe, die zukünftig auf der Erde gebaut werden, stützen. Diese Geräte und Schiffe werden dem praktischen Gebrauch dieser bisher unserer Wissenschaft unbekannten Phänomene wie die technische Telekinese, aber auch die telepathischen Wellen oder die Änderungen in der Geschwindigkeit und Richtung des Zeitverlaufs, dienen. Der vorliegende Band präsentiert auch einige der wchtigsten hoch entwickelten Geräte wie telekinetische Kraftwerke, telekinetische Zellen und telekinetische Magnokräfte.
Was sind telekinetische Magnokräfte (d.h. Magnokräfte zweiter Generation)? Stellen wir uns Flugobjekte vor, die auf Wunsch der Crew imstande sind, durch Gebäudemauern und durch Fensterglas fliegen zu können, ohne dabei dort und bei sich selbst irgendeinen Schaden zu verursachen und sogar gar nicht zu bemerken sind. Flugobjekte, auf die man schießen oder versuchen kann, sie zu berühren, Geschosse und unsere Hand dagegen durchdringen sie und ihre Crew, als wären sie Luft oder Nebel. Flugobjekte, die - wenn ihre Piloten es wünschen, sich vollkommen unsichtbar für das menschliche Auge und Kameras machen können. Flugobjekte, die imstande sind, mit unvorstellbarer Geschwindigkeit zu reisen, so dass sie fast sofort am Ziel auftauchen, nachdem sie am Startpunkt verschwunden sind. Das sind Magnokräfte der zweiten Generation. Magnokräfte dritter Generation sind zu dem allen noch obendrauf in der Lage, die Zeit nach hinten zu ziehen, nach vorn zu stellen oder sie zu verlangsamen oder fast vollkommen zum Stillstand zu bringen.
Magnokräfte zweiter und dritter Generation werden in Bezug auf ihr Aussehen und die Raumordnung im Innern fast identisch sein mit denen der ersten Generation, die im Kapitel F beschrieben wurde. Die Unterschiede zwischen ihnen werden sich nur auf einige kleinere Details beziehen, solche wie die Gestalt des Auslasses der Antriebe oder der Existenz oder dem Fehlen von Türen. Daher wird der nicht mit den hier in der vorliegenden Monographie vorgestellten Theorien vertraute Beobachter weder die Magnokräfte untereinander, als auch von der ersten Generation nach dem Aussehen unterscheiden können.
Die Magnokräfte der zweiten Generation können in zwei verschiedenen Flugkonventionen arbeiten, d.h. in magnetischer und telekinetischer, die Magnokraft der dritten zusätzlich in der Konvention der Zeitmaschinen. In der magnetischen Konvention erzeugen ihre Antriebe nur Phänomene der magnetischen Anziehung und Abstoßung, weshalb sie im Sinne des für ihre Flüge genutzten Betriebsprinzips identisch mit den Magnokräften der ersten Generation sind, beschrieben im Kapitel F. Auch alle von ihr erzeugten Phänomene werden identisch sein zu denen der ersten Generation der Magnokräfte. Doch in der telekinetischen Konvention erzeugen ihre Antriebe zusätzlich das Phänomen der technischen Telekinese, weshalb sie dann als Folge des telekinetischen Effekts fliegen. Nach Einschalten dieses Flugprinzips gehen die Fahrzeuge und ihre Crews in einen speziellen Zustand, der in dieser Monographie "Zustand des telekinetischen Flimmerns" genannt wird, in dem die ihm unterlegenen materiellen Objekte sich sehr schnell verbinden (flackern) zwischen zwei Existenzformen, d.h. der materiellen Form und der Form des Energiemusters (was genauer im Unterkapitel L1 erklärt wird).
Gerade dieses telekinetische Flimmern lässt sie vollkommen unsichtbar für unser Auge agieren und auch feste Objekte durchdringen, als ob diese Objekte aus leicht durchsichtiger Flüssigkeit wären und nicht aus steifer Materie. Die Magnokräfte dritter Generation dagegen, auch Zeitmaschinen genannt, sind unabhängig von ihren Flugfähigkeiten in magnetischer oder telekinetischer Konvention imstande, auch in der Zeitkonvention zu fliegen. In dieser Konvention werden ihre Antriebe Erscheinungen der Änderung der Geschwindigkeit des Zeitverlaufs erzeugen oder die Erscheinung des Zurücksetzens von jemandem zu einem anderen Zeitpunkt. Beispielsweise werden sie die Zeit zu einem gewählten Punkt in Zukunft oder Vergangenheit zurück oder vor stellen können usw.. Die Zeitmaschinen werden alsi eine ganze Reihe von einzigartigen Zeitphänomenen erzeugen, deren wichtigste Eigenschaften im Unterkapitel LC1 besprochen werden.
Obwohl viele Leser den Eindruck haben können, dass die mit dem Inhalt dieser Monographie beschriebenen Flugkörper und fortschrittlichen magnetischen Geräte weit in die Zukunft reichen, so wird doch in einem anderen Teil dieser Monographie aufgezeigt, dass tatsächlich bereits im gegenwärtigen Augenblick parasitäre Zivilisationen sie besitzen und sie zu ihrem verborgenen Handeln auf der Erde nutzen. Um jedoch ihre Existenz zu bemerken, ist die Kenntnis ihrer Eigenschaften und auch die Änderung unseres derzeitigen Denkarten notwendig. Die wissenschaftlichen Grundlagen werden in diesem Band geliefert.
Viele der in diesem Band beschriebenen Geräte könnten bereits jetzt auf der Erde gebaut werden - wären da nicht die philosophischen Grenzen. Haben wir also die Hoffnung, dass ein Resultat der Veröffentlichung dieser Monographie sein wird, dass wir uns bewusst werden, uns nicht weiter von ihrem Bau abhalten zu lassen und sie uns inspiriert, mit den Bemühungen zu ihrer Realisierung und Abgabe in den Dienst unserer Zivilisation zu beginnen.
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