I. Konzept der Dipolaren Gravitation - Kluge virtuelle Welt
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Kapitel I: Konzept der Dipolaren Gravitation – Kluge virtuelle Welt
Motto dieses Kapitels: „Der Fakt, dass wir etwas nicht kennen, verringert keinesfalls den Einfluss, den dieses Etwas auf unser Leben hat.“

Die wissenschaftliche Theorie, die unter dem Namen „Konzept der Dipolaren Gravitation“ verbreitet wird, ist ungewöhnlich umfangreich. Schließlich beziehen sich ihre Erkenntnisse auf praktisch alles. Nicht umsonst also ist sie auch als wissenschaftliche „Theorie von Allem“ definiert. Sie korrigiert und erläutert all das, was die bisherige offizielle irdische Wissenschaft nicht imstande war, uns richtig zu beschreiben oder auch überhaupt zu erläutern. Nur im Bereich dieser Monographie spricht das Konzept der Dipolaren Gravitation eine ganze Reihe von Themen an, die für die offizielle irdische Wissenschaft vollkommen andere wissenschaftliche wissenschaftliche Disziplinen, erforscht und entwickelt durch tausende von gut bezahlten Wissenschaftlern, darstellen. (Beachte, dass das ganze Konzept der Dipolaren Gravitation ohne jedwede Finanzierung als eine Art wissenschaftliches Hobby erarbeitet wurde, nur von einem ewig wandernden Wissenschaftler, der die meiste Zeit seines produktiven Lebens anstelle seine zahlreichen Ideen zu entwickeln, eher gezwungen war, temporäre Stellen in fünf verschiedenen Ländern der Welt zu suchen.)
Beispielsweise korrigiert diese Theorie im Unterkapitel A1.1 die Fehler der bisherigen offiziellen Kosmologie, in den Kapiteln B bis G weist sie die richtige Richtung für die Entwicklung der Raumfahrt, in den Kapiteln H und M korrigiert sie die kardinalen Fehler der bisherigen offiziellen Physik, in den Kapiteln J und O berührt sie neue Richtungen für die Sozialwissenschaften und die Philosophie, in den Kapiteln K und KB zeigt sie neue Richtungen für die Medizin und die Landschaft auf, im Kapitel L eröffnet sie neue Gebiete für den Maschinenbau, im Kapitel N berichtigt sie die Unvollkommenheiten der irdischen Religionen usw. usf. Wir müssen aber bedenken, dass die Anwendung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation sich überhaupt NICHT auf die in der vorliegenden Monographie bereits beschriebenen Bereiche beschränken. Schließlich ist es tatsächlich eine „Theorie von Allem“. Wenn die Theorie also so umfangreich wird, erfordert sogar der fundamentale Kern des Konzepts der Dipolaren Gravitation eine Aufteilung in mehrere Themen.
Da ihre Erwägungen zu Analysen der Folgen des Verhaltens immer derselben Substanz mit den Eigenschaften eines „flüssigen Computers“ („Gegen-Materie“ genannt) führen, muss man diese Gliederung ihrer fundamentalen Beschreibungen am logischsten entsprechend der Eigenschaften dieser Substanz verwirklichen. Wie wir von heutigen Computern wissen, muss alles, was die Eigenschaften eines Computers hat, aus zwei verschiedenen Komponenten bestehen, populär (1) „Hardware“ und (2) „Software“ genannt. Daher ist es gut, bei den Beschreibungen von Eigenschaften und Verhalten der „Gegen-Materie“ auch separate Analysen sowohl ihrer (1) Hardware-Aspekte als auch ihrer (2) Software-Aspekte zu beschreiben. Alle Analysen von Eigenschaften und Verhalten (1) der Hardware-Aspekte der „Gegen-Materie“ wurden bereits im Kapitel H aus Band 4pdf der vorliegenden Monographie beschrieben. Daher wird es in diesem vorliegenden Kapitel I Zeit, die Eigenschaften und das Verhalten der (2) Software-Aspekte der intelligenten „Gegen-Materie“ zu beschreiben.
Bevor wir das vorliegende Kapitel aus Band 5 dieser Monographie lesen, möchte ich erneut in Erinnerung bringen, dass er auch bewusst im selbsterklärenden Stil wie alle anderen Bände dieser Monographie geschrieben wurde. Die ganze Monographie wurde zielgerichtet auf diese Weise geschrieben, dass jeder dieser Bände als in sich geschlossenes Ganzes geschrieben wurde und völlig unabhängig von den restlichen ihrer Bände gelesen werden kann. Das heißt, dass das Lesen eines beliebigen Bandes KEINESFALLS die vorherige Kenntnis der anderen Bände dieser Monographie voraussetzt. Überall da, wo sich das Wissen aus anderen Bänden als hilfreich oder notwendig erweist, wird dieses Wissen kurz zusammengefasst. Obwohl also dieser Band 5 eine thematische Fortsetzung und Weiterentwicklung des vorherigen Kapitels H mit dem ersten Teil dieses Konzepts der Dipolaren Gravitation darstellt, ist die Kenntnis des dortigen ersten Teils überhaupt NICHT notwendig.
Wenn das dortige Kapitel H uns noch nicht bekannt ist, sollten wir dennoch keine Probleme mit der Kenntnisname des vorliegenden Bandes haben. Wenn jedoch der Leser bereits den Band 4pdf durchgelesen hat, wäre dies ohne Zweifel von Vorteil für seinen Wissensstand der hier beschriebenen Themen. Schließlich lieferte der dortige erste Teil zusätzliche physikalische und wissenschaftliche Fundamente, die von den Eigenschaften des Gravitationsfeldes direkt zum Beweis für die Existenz Gottes führen. So erläutern sie auf wissenschaftliche Art ohne Notwendigkeit der Erwägung des Fakts der Existenz Gottes, warum die Ergebnisse des vorliegenden Teils richtig sind und warum sie bestätigen, was sie bestätigen. Auf ganz andere Art und Weise also führt uns der dortige Teil zu genau demselben Wissen wie das im vorliegenden Band erarbeitete Wissen. Deshalb ist der dortige Teil 1 sogar für vollkommene Atheisten gut verdaulich, die die Gott betreffenden Überlegungen nicht verfolgen möchten. Er ist auch für die Gläubigen akzeptabel, die ihr Wissen über Gott weder vervollkommnen noch erweitern wollen.


=> I1.
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste