I2. Intellektuelle Fähigkeiten der Gegen-Materie
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I2. Dank der intellektuellen Fähigkeit der Gegen-Materie, durchläuft das Universum eine ständige Evolution

Erinnern wir uns, dass ich das Thema der Evolution des Universums bereits im Band 1 dieser Monographie erläuterte, besonders in seinem Unterkapitel A1.1. Im Einklang mit den dortigen logischen Ableitungen herrschte ganz zum Anfang im ganzen Universum „Chaos“ bzw. die ungeordnete ständige Bewegung der Gegen-Materie. Dieses Chaos erwies sich jedoch als treibende Kraft für die Entstehung des „Wortes“ bzw. der natürlichen Form dessen, was wir heute Information, Algorithmus oder Programm nennen.
Die Entwicklung und Vergrößerung des Wissens dieses „Wortes“ führte letztendlich zur Entstehung dessen, was wir heute unter der denkenden und selbstbewussten Komponente „Gott“ verstehen. Dieser „Gott“ (oder „universeller Intellekt“ – so nennt das Konzept der Dipolaren Gravitation seine denkende und selbstbewusste Komponente) begann mit der Zeit seine Bedürfnisse zu haben. Als wichtigstes dieser Bedürfnisse erwies sich die Vergrößerung Gottes eigenen „Wissens“. Um also dieses Bedürfnis zu stillen, erschuf Gott den höchst „unvollkommenen“ Menschen, und ebenso die fast perfekte physische Welt mit Hilfe derer er die Existenz und das Leben des Menschen aufrecht erhält. Zahlreiche von den Menschen begangene Fehler und Irrtümer sind die Quelle des Wissens Gottes und die Triebkraft hinter der intellektuellen Entwicklung der Menschen.
Diese Fehler führen den Menschen jedoch NICHT von dem ihm von Gott aufgegebenen Entwicklungsweg ab, weil mit Hilfe der sog. „Raum-Zeit“ und der „umkehrbaren Softwarezeit“ Gott immer jede Abweichung der Menschen in unerlaubte Richtung korrigiert. Die auf diese Weise geleitete intellektuelle Entwicklung der Menschen führt zum Ziel der vorliegenden Monographie. Es ist die Enthüllung und Kenntnis der Geheimnisse des ganzen Universums und nicht nur seiner physikalischen Komponente – zu deren Erforschung die bisherige offizielle irdische Wissenschaft alle Bemühungen einschränkte. Natürlich wird die Evolution des Universums damit nicht aufhören und wird weiter andauern. Den Lesern überlasse ich das Privileg abzuleiten, was als nächstes passieren wird.
Erinnern wir uns auch, wie es geschieht, dass das Universum sich aus diesen drei verschiedenen Welten zusammensetzt (d.h. „Gegen-Welt“, „virtuelle Welt“ und „physische Welt“), mit unüberwindbaren Barrieren voneinander getrennt. Wie die Unterkapitel H, H1 und H2 erläuterten, ist der Gravitationspol, wie ihn unsere orthodoxe Wissenschaft in der physischen Welt beobachtet, nur einer von zwei existierenden Gravitationspolen, weil die Gravitation ähnlich, wie das das Magnetfeld zeigt, einen dynamischen dipolaren Charakter hat. Der zweite Gravitationspol verschwindet hinter der unsichtbaren und undurchdringlichen Barriere und breitet sich in der anderen Welt der „Gegen-Welt“, aus. (Die tatsächliche geometrische Gestalt des Universums, die Tätigkeit der Schwerkraft und der Mechanismus des Zusammenwirkens unserer Welt mit der Gegen-Welt wurden sehr ausführlich im Unterkapitel JE3.7.1 erläutert.) Diese Gegen-Welt ist mit einer unikalen Substanz erfüllt, der „Gegen-Materie“.
Unter Beachtung der Gegensätzlichkeit der Gegen-Welt in Bezug auf unsere physische Welt besitzt die sie ausfüllende Gegen-Materie alle zur Materie unserer Welt genau entgegengesetzten Eigenschaften. Unsere orthodoxe Wissenschaft erkannte bereits genau die Attribute der Materie. Sie kennzeichnen: Masse, Trägheit, Reibung, mangelnde Intelligenz im natürlichen Zustand und einige weitere Eigenschaften. Es ist also ganz einfach, jetzt abzuleiten zu können, welche diese entgegengesetzten Attribute der Gegen-Materie sind. Die Gegen-Materie muss alsi solche Eigenschaften aufweisen wie: Gewichtslosigkeit (d.h. Mangel an Gewicht), Selbst-Mobilität (d.h. das Gegenteil von Trägheit), eine ideale Elastizität, Überglätte (d.h. das Gegenteil von Reibung), Intelligenz im natürlichen Zustand und einige weitere Attribute, die den Gegensatz zu den entsprechenden Attributen unserer Materie aufweisen.
Wie es detailliert in Unterkapitel H2 erläutert wurde, lassen sich die einzelnen Eigenschaften der Gegen-Materie in zwei diametral verschiedene Klassen klassifizieren, nämlich zu den (1) physikalischen Attributen und (2) den intellektuellen Attributen.
Die physikalischen Eigenschaften der Gegen-Materie erlauben, dass diese Substanz beispielsweise sein kann:
gepresst /komprimiert/ – auf diese Weise das elektrische Feld formend (weitere Details siehe Unterkapitel H5.1);
verlagert – auf diese Weise das magnetische Feld formend (weitere Details siehe Unterkapitel H5.2);
in einen Schwingungszustand geführt – auf diese Weise telepathische Wellen formend (weitere Details siehe Unterkapitel H7.1);
gewirbelt – auf diese Weise die Elementarteilchen bildend (weitere Details siehe Unterkapitel H4.1) usw.
Des weiteren führen die intellektuellen Attribute dieser Substanz dazu, dass sie einen Speicher /Gedächtnis/ besitzt (auf diese Weise Informationen und Programme aufbewahrend), dass sie ständig Denkprozesse durchführt (wie ein riesiger natürlicher Computer mit der Größe des ganzen Universums arbeitend) und auch, dass sie die Sprache des Denkens benutzt, in dieser Monographie ULT genannt und mit der Nutzung dieser Sprache kommuniziert sie mit u.a. den Menschen.
Von allen Attributen der Gegen-Materie sind die wichtigsten für die Überlegungen des vorliegenden Kapitels ihre intellektuellen. Ihre Existenz in der Gegen-Welt lässt sich theoretisch ableiten und empirisch bestätigen. Die Gegen-Materie ist nämlich in ihrem natürlichen Zustand fähig zu denken (d.h. sie besitzt im natürlichen Zustand die Fähigkeit auf ähnliche Weise zu intelligentem Tun wie das das menschliche Gehirn oder irgendein hypothetischer natürlicher Computer). Auf Grund dieser Fähigkeiten der Gegen-Materie zum Denken im natürlichen Zustand, formt das gesamte mit dieser Substanz gefüllte Universum einen riesigen „universellen Computer“ (UC), dessen Ausmaße der Größe des gesamten Universums entspricht.
Die theoretische Schlussfolgerung, zu der ich kam, dass die Gegen-Materie Träger der intellektuellen Attribute ist (d.h. dass sie u.a. im natürlichen Zustand fähig zum Denken ist), erfordert eine besondere Begründung, denn sie führt ungewöhnlich gewichtige Implikationen für unser Verständnis der Wirklichkeit ein. Sie ergab sich aus der folgenden logischen Deduktion. Wie es im Unterkapitel H2 erläutert wurde, betrifft das „Prinzip der Kontrastmerkmale an beiden Enden des Dipols“ alle dipolaren Felder, also auch das Gravitationsfeld. So muss sich also jede Eigenschaft/ Attribute der Gegen-Welt genau entgegengesetzt zeigen. Eine der Haupteigenschaften der Materie ist, dass sie im natürlichen Zustand vollkommen des Denkens unfähig ist und daher erst nach ihrer Umwandlung in spezielle Strukturen (solche wie beispielsweise das menschliche Gehirn oder auch ein Computer-Mikroprozessor) Fähigkeiten zu Denkprozessen gewinnt.
Wenn man also auch zu Obigem dieses „Prinzip der Kontrastmerkmale an beiden Enden des Dipols“ anwendet, dann kommt man automatisch zu dem Schluss, dass die Gegen-Materie in ihrer natürlichen Konsistenz die Fähigkeit zum Denken aufzeigen muss, und einzig nach ihrer Umwandlung in spezielle Strukturen (z.B. in einer Art Haut, die zwei denkende Wesen voneinander trennt und den intellektuellen Umfang jedes dieser Wesen aufrecht erhält) verliert sie ihre natürliche Fähigkeit zum Denken.
Natürlich offenbart die obige Deduktion einzig das Prinzip, nach dem ich das erste Mal zu dem Schluss kam, dass die Gegen-Materie in ihrem natürlichen Zustand intelligent sein muss. Als solche sollte das Prinzip dieses Herangehens nicht verwechseln weder mit dem Grund, dass die Gegen-Materie intelligent ist, noch mit dem Beweis für die Intelligenz der Gegen-Materie. Der Grund für die Intelligenz der Gegen-Materie muss sich schließlich überhaupt nicht mit der Art, auf die wir sie aufdeckten, decken. Des weiteren kann man den Beweis für die Intelligenz der Gegen-Materie herbeiführen jetzt vollkommen unabhängig von der obigen Deduktion und das auf viele verschiedene Arten, z.B. auf theoretische, empirisch beobachtende, empirisch experimentelle usw. Beispielsweise ist einer der wichtigsten solcher Beweise der formale Nachweis, dass der universelle Intellekt existiert (was formell im Unterkapitel I3.3 bewiesen wurde).
Schließlich muss diese Gegen-Materie intelligent sein, damit der universelle Intellekt (von den Religionen Gott genannt) existieren kann und sich in der Gegen-Materie befinden kann. Ein anderer Beweis ist zum Beispiel der Nachweis, dass die Moralgesetze in der Praxis funktionieren. Wie sich jeder selbst leicht herleiten kann, damit diese Gesetze in der Praxis arbeiten können, muss das Universum als Ganzes Intelligenz besitzen, bzw. muss es wie ein „universeller Computer“ (UC) arbeiten, wie es zuvor bereits erwähnt wurde. Noch ein anderer empirischer Beweis beruht auf der Entdeckung der tatsächlichen Effekte des Wirkens des universellen Computers (UC), der im Unterkapitel I3.1 beschrieben wird – beispielsweise auf der Entdeckung der Arbeit des Gehirns. Der einfachste und bekannteste Beweis für die Intelligenz der Gegen-Materie ist das Phänomen ESP, beschrieben im Unterkapitel I8.2.
Beispielsweise wäre eine gewöhnliche Wünschelrute nicht imstande, auf die komplizierten Fragen der Radiästhesie antworten, wenn die Gegen-Materie keine Intelligenz besäße. Noch eine weitere Gruppe empirischer Beweise für die intellektuellen Attribute der Gegen-Materie sind die „Genies unter den Tieren“ bzw. die Fähigkeiten einiger Tiere zur Problemlösung, die die Möglichkeiten der Menschen übersteigen. einige Beispiele aus dieser Kategorie werden im Unterkapitel I8.1 beschrieben.
In einer weiteren Etappe der Forschungen kann obiger theoretischer Schluss über die Fähigkeiten der Gegen-Materie zum Denken auch empirisch verifiziert werden. In den Unterkapiteln I3 bis I5 befindet sich eine ganze Reihe von bestätigenden empirischen Beobachtungen. Möglich ist auch seine experimentelle Prüfung (entsprechende Voraussetzungen für solche Experimente sind in den Unterkapiteln H1.1 und I3.3 angegeben.)
Innerhalb der klugen „virtuellen Welt“, die im Innern der Gegen-Welt residiert, sind verschiedenste Arten natürlicher Programme und Daten aufbewahrt. Ein Beispiel für diese Programme und Daten kann etwas sein, was bei allen Objekten die vorliegende Monographie das „Register“ nennt (und die Religionen „Seelen“). Diese Programme und Daten der klugen virtuellen Welt befinden sich im Innern der physikalischen Gegen-Welt, ähnlich wie sich unsere heutigen Computerprogramme im Innern der Computer befinden. Deshalb existiert zwischen der physikalischen Gegen-Welt und dieser klugen Gegen-Welt eine wechselseitige Abhängigkeit. Sie ist sehr ähnlich mit der wechselseitigen Abhängigkeit, die wir aus dem Aufbau und Betrieb der heitigen Computer kennen. Die wechselseitige Abhängigkeit der Gegen-Welt entspricht den logischen Schaltungen der Computerhardware.
Dagegen entspricht die kluge virtuelle Welt der Computersoftware. Es besteht jedoch ein wesentlicher Unterschied zwischen der Computerhardware und -software und der physikalischen Gegen-Welt und der in ihr enthaltenen klugen virtuellen Welt. Dieser Unterschied bezieht sich auf das Prinzip der Koexistenz von Software und Hardware. Im Computer ist die Software physisch mit einem bestimmten Bereich des Speichers/ Hardware des Computers verbunden. Daher ist die Software selbständig nicht in der Lage, sich in einen anderen Bereich des Speichers zu verlagern. Wenn aber die Software dort durch andere Programme bereits verlagert wird, dann verliert sie an ihrer neuen Position ihre Fähigkeit zur Ausführung irgendeiner Operation. Inzwischen besitzen die in der Gegen-Welt residierenden Register (Seelen) die Fähigkeit zur selbständigen Verlagerung von einem Bereich der Gegen-Materie in einen anderen – und bewahrt während dieser Verlagerungen ihre volle operative Fähigkeit.
Dieser wichtige Unterschied zwischen den Eigenschaften der Computersoftware und den Intellekten, die in der Gegen-Materie residieren, ergibt sich aus dem grundlegenden Unterschied zwischen Computerhardware und der Gegen-Materie. Wie sich herausstellt, enthalten alle heutigen Computer viele Speicherzellen, die lediglich über ein primitives intellektuelles Attribut verfügen, nämlich die Fähigkeit der Aufbewahrung eines Programms. Diese Computer enthalten jedoch nur eine Zelle, die zwei intellektuelle Attribute besitzen, d.h. sowohl die Fähigkeit zur Aufbewahrung von Programmanweisungen als auch die Fähigkeit zur Ausführung logischer Operationen, die in den Programmanweisungen enthalten sind. In den heutigen Computern wird diese spezielle Zelle „Akkumulator“ genannt.
In der Gegen-Welt besitzt jedes einzelne Teilchen der Gegen-Materie die Eigenschaften dieser „Akkumulatoren“, d.h. es kann sowohl irgendwelche individuellen Anweisungen des Programms des entsprechenden Intellekts in sich bewahren als auch eine in dieser Anweisung enthaltene Operation realisieren. Daher ist auch jedes separate Teilchen der Gegen-Materie ein Äquivalent des ganzen Computer-„Akkumulators“. Unabhängig also davon, in welchen Teilchen der Gegen-Materie ein Programm des betreffenden Intellekts zeitweise residiert, kann dieses Programm immer dort umgesetzt werden. Schließlich besitzen alle Teilchen der Gegen-Materie alle erforderlichen realisierenden Möglichkeiten. Wenn also in Zukunft die Menschen einen „bewussten Computer“ bauen, der die Möglichkeiten der Gegen-Materie aufzeigt und der also die Bildung künstlicher Intelligenz zulässt, wird in diesem Computer jede separate Speicherzelle fähig sein zur gleichzeitigen Erfüllung der Rolle des gegenwärtigen Speichers als auch des gegenwärtigen „Akkumulators“ erfüllen.
Gleichzeitig würde eine stufenweise Erforschung und systematische Erkenntnisgewinnung des Baus und Tätigkeit eines solchen „bewussten Computers“ den Forschern der totaliztischen Wissenschaft der Zukunft eine immer bessere Dechiffrierung der Geheimnisse der Gegen-Materie und der Gegen-Welt erlauben. Das bedeutet, dass die Entwicklung eines solchen „bewussten Computers“ der Schlüssel zur Erkenntnis des Baus und Tätigkeit des intelligenten Universums ist.
Das vorliegende Unterkapitel war hauptsächlich der Besprechung der intellektuellen Attribute der Gegen-Welt gewidmet. Die physikalischen Attribute derselben Gegen-Materie sind im separaten Unterkapitel H2 beschrieben, wo der Leser weitere Details zum Thema dieser ungewöhnlichen Substanz aus der anderen Welt finden kann.


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