F. Oszillationskammer
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


F. Oszillationskammer

Motto: „Die Zukunft wächst immer aus der Vergangenheit.“

Stellen wir uns einen kleinen Kristallwürfel vor, der das neue Gerät zur Produktion eines superstarken Magnetfeldes darstellt. Er würde wie ein perfekt gestalteter Kristall aussehen oder wie ein Würfel aus präzise geschliffenem Glas und sein faszinierendes Inneres durch seine durchsichtigen Wände zeigen. Bei einer Größe nicht größer als der Rubik-Würfel würde er Felder, tausende Mal stärker als das derzeit auf der Erde erzeugte erschaffen, inklusive dem Feld der stärksten modernen Magnetkräne oder der allerstärksten Elektromagneten in den Wissenschaftslaboratorien.
Würden wir diesen Würfel in die Hand nehmen, würde er erstaunliche Eigenschaften aufzeigen. Beispielsweise wäre er trotz seiner geringen Ausmaße ungewöhnlich „schwer“ sein und bei seiner vollständigen magnetischen Auslastung wäre der stärkste Atlet nicht in der Lage, ihn anzuheben. Sein „Gewicht“ resultierte aus dem Fakt, dass das durch ihn erzeugte kräftige Magnetfeld seine Anziehung in Richtung Erde hervorrufen würde und daher sich zu seinem Gewicht die auf diese Weise erzeugte Kraft seiner magnetischen Wirkungen mit dem Erdfeld addieren würde. Er wäre auch widerspenstig gegenüber unseren Versuchen ihn zu drehen und ähnlich wie die Magnetnadel im Kompass würde er immer versuchen zur gleichen Richtung zurückzukehren. Würden wir dennoch es schaffen, ihn in die genau umgekehrte Richtung von der, die er selbst einnehmen möchte, zu drehen, würde er uns zu unserem Erstaunen in die Lüfte heben.
Betrachtet man diesen kristallenen Würfel aus nicht allzu weiter Entfernung, würde man in seinem Innern unzählige elektrische Funken in unaufhörlichem Flackern entdecken. Bei näherer Betrachtung würden wir bemerken, dass diese Funken um das Würfelinnere umherlaufen, entlang der durchsichtigen Innenseitenwände „rutschend“ /„gleitend“/. (Die zwei übrigen Stirnseiten dieses kubischen Kristalls würden die Auslässe/ Magnetpole bilden, die durch sein Feld erzeugt werden.) Die Sprünge jedes der Funken würde nur zwischen zwei wechselständigen Würfelwänden auftreten. Da Teile des Weges jener unzähligen Funken sich überlappen würden, würden sie in der Summe eine Art „Funkenwirbel“ bilden, der ungewöhnlich schnell um die Magnetachse des Gerätes herum laufen würde. Dieser Wirbel würde jedoch nicht kreisförmige Trajektorien nachzeichnen, wie dies alle normal rotierenden Erscheinungen tun würden, sondern seine Funken würden entlang des Umfangs des Quadrats springen. Des weiteren würde die Rotation dieses im Quadrat umherlaufenden Funkenwirbels ein kräftiges Magnetfeld auf ähnliche Art, wie das der Stromzufluss entlang des Solenoids /Zylinderspule/ tun würde, erzeugen.
Die obige Beschreibung zeigte uns das Aussehen und die Aktion der Oszillationskammer, die zum Gegenstand der Überlegungen im vorliegenden Kapitel wird. Aus ihm folgt, dass der Name „Oszillationskammer“ (englisch „Oscillatory Chamber“) einem früher auf der Erde nicht bekannten Gerät zugeordnet wurde, das ein völlig neues Prinzip der Erzeugung von Magnetfeldern realisiert, das ich die Ehre hatte zu erfinden und zu entwickeln. Dieses Prinzip nutzt die Erscheinung der Rotation des vierteiligen Lichtbogens um den inneren Kreis von vier Wänden einer sechsseitigen Kammer. Dieser Bogen wird gebildet aus zwei Bündeln oszillierender elektrischer Funken, die in zueinander senkrechten Richtungen springen, deren vier aufeinanderfolgende Sprünge vier Seiten eines Quadrats bilden. Diese Sprünge treten zwischen den wechselständigen Wänden der kubischen Kammer spezieller Konstruktion auf. Die Kammer erhielt in Anbetracht auf ihre Gestalt und ihr Wirkprinzip den Namen „Oszillationskammer“.
Die Oszillationskammer, die das obige Betriebsprinzip realisiert, wird als kubischer Würfel/ Box mit durchsichtigem Material und im Innern leer (d.h. ausgefüllt nur mit dielektrischem Gas unter geringem Druck) hergestellt. Seine sechs Wände werden aus Platten isolierenden Materials (z.B. Glas) gefertigt, an den Kanten zusammengefügt. An zwei Paaren ihrer sich gegenüber liegenden Innenwänden werden Bündel leitfähiger Elektroden befestigt. Diese Elektroden werden (ohne zusätzliche komplementäre Geräte) die Funktion zweier Oszillationskreise mit Zündfunkengeber erfüllen. Jeder dieser beiden Oszillationskreise entsteht im Ergebnis der elektrischen Zusammenwirkung zweier Bündel von Elektroden, die an den gegenüberliegenden Seitenwänden jener sechsseitigen Oszillationskammer installiert sind (d.h. die Oberfläche der gegenüberliegenden Elektroden liefert den Kreisen die erforderliche elektrische Kapazität, ihr gegenseitiger Abstand wird als Funkenpause dienen, während der elektrische Funke die erforderliche Induktivität liefert).
Die Realisierung ihres einzigartigen Prinzips der Erzeugung des Magnetfelds durch die Oszillationskammer ist in Kürze zusammengefasst folgende. Die Elektrodenbündel, die an den gegenüberliegenden Kammerwänden liegen, sind mit entgegengesetzten elektrischen Ladungen geladen. Diese Ladungen versuchen sich auszurichten und bilden oszillierende Funkenbündel zwischen diesen sich gegenüber liegenden Wänden. Da zwei Bündel solcher oszillierender Funken abwechselnd zu synchronisierten Sprüngen entlang den inneren Oberflächen der vier Wände der Oszillationskammer gezwungen sind, wird ihr Endeffekt die Bildung eines elektrischen Lichtbogens sein, der im Umfang des Quadrats rotiert. Dieser Lichtbogen wird das erforderliche Magnetfeld erzeugen. Diese Erkenntnis zur Arbeitsweise der Oszillationskammer ermöglicht doppelten Nutzen. Einerseits eliminiert sie fast alle Geburtsfehler, die in der Konstruktion der Elektromagneten auftreten und die Ausgabe des von ihr geschaffenen Magnetfelds begrenzen. Andererseits bietet sie zusätzliche Vorteile, die eine einzigartige Quelle (d.h. eine bis dato unbekannte, in keinem Gerät, das bisher auf der Erde gebaut wurde) von operativen Attributen dieses Gerätes sind.
Die vollständige Eliminierung der Fehler der Elektromagnete wird dank der folgenden Attribute der Oszillationskammer erreicht:
1. Völlige Neutralisierung der elektromagnetischen Kräfte, die auf die Wände dieser Kammer wirken.
2. Dem Nutzer wird die freie Wahl gelassen über die Zeit der Erzeugung und Menge der Energie, die der Kammer geliefert werden. D.h. jede Energieportion, unabhängig von ihrer Menge und zu welchem Zeitpunkt sie geliefert wird, wird von dieser Kammer an sich gerissen, aufbewahrt, in ein Magnetfeld umgewandelt und befreit, wenn es notwendig ist.
3. Rückgewinnung und Rückumwandlung der gesamten durch Funken zerstreuten Energie in Elektrizität.
4. Steuerung der zerstörerischen Folgen der Ansammlung enormer Energiemengen in der Weise, wie sie das Prinzip der Arbeit der Kammer stärkt und nicht ihr Material zerstört.
5. Unabhängigkeit  der Kraft der Steuergeräte von der Kraft des erzeugten Magnetfelds (d.h. ein schwaches steuerndes Signal ruft die Veränderung im enorm starken Magnetfeld, das durch diese Kammer erzeugt wird, hervor).
Die Oszillationskammer weist auch folgende Vorteile auf, die bisher in noch keinem vom Menschen gebauten Gerät bekannt sind:
A. Fähigkeit zur Aufnahme und Speicherung einer unbegrenzten Energiemenge.
B. Vollständige Kontrolle über alle Attribute und Parameter des erzeugten Feldes ohne Änderung der Gesamtenergiemenge in dieser Kammer.
C. Erzeugung einer Art von Magnetfeld, das ferromagnetische Objekte weder anzieht noch abstößt (d.h. das sich wie jenes hypothetische "Antigravitationsfeld" verhält und nicht wie ein Magnetfeld).
D. Multidimensionale Energietransformation (z.B. Elektrizität - Magnetfeld - Wärme), die der Oszillationskammer die Annahme fast aller anderen konventionellen Energiewandler ermöglicht (z.B. Elektromagneten, Transformatoren, Generatoren, Akkumulatoren, Batterien, Verbrennungsmotoren, Heizugen, Klimaanlagen und viele mehr).
Das Endergebnis solch einer Konstruktion und Tätigkeit der Oszillationskammer ist, dass nach dem Bau dieses Gerät zur Erhöhung seines magnetischen Outputs auf ein nicht limitiertes Niveau fähig sein wird. Praktisch bedeutet das, dass jene Quelle eines starken Magnetfeldes das erste auf der Erde gebaute Gerät sein wird, dessen magnetischer Output ihm die Überschreitung des Startflusses ermöglicht und das sich darüber hinaus selbständig in die Luft erheben kann, lediglich als Effekt der abstoßenden Wirkung des durch sich selbst erzeugten Feldes vom Magnetfeld der Erde, Sonne oder Galaxis. Die Oszillationskammer wird also unser erster "zum Aufstieg fähiger Magnet" sein.
Auf Grund dessen, dass die Oszillationskammer ein Antriebsgerät eines jeden Raumschiffes ist (als Beispiel siehe auch die prognostische Beschreibung im Kapitel M6), dass sie der wesentlichste Bestandteil fast aller von fortgeschritteneren Zivilisationen gebauten Produkte ist (siehe die Übersicht ihrer Anwendungen im Unterkapitel F9), und dass ihr Bau über den Fortschritt unserer Zivilisation von der planetaren zur interstellaren Ebene entscheiden wird (was genauer im Unterkapitel M6 erklärt wird), entschied ich mich, sie im vorliegendem Kapitel auf ausführliche Weise zu besprechen. Dem an der Geschichte dieses neuen technischen Denkens interessierten Leser sei empfohlen, sich auch die älteren Monographien [1/3], [1/2], [3/2], [3] und [2] anzusehen, die ebenfalls die früheren Präsentationen der Oszillationskammer und deren Anwendung beinhalten.


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