I4.2. Moralfeld
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I4.2. Moralfeld

Das Niveau, bis zu dem der betreffende Intellekt die Moralgesetze erfüllt, wäre nicht möglich festzustellen, wäre das Universum nicht von einem speziellen Feld durchdrungen, das „Moralfeld“ genannt wird. Das Moralfeld ist ausreichend detailliert in den Unterkapiteln JA1, JA4 und JB3.2 beschrieben. Deshalb werden in diesem Unterkapitel nur die wichtigsten Eigenschaften zusammengefasst.
Das Moralfeld ist ein intelligentes Pendant zum Gravitationsfeld. Es stammt aus der Gegen-Welt, obwohl seine Wirkung auch bis in unsere physische Welt reicht. Es ist eine Größe, die auf präziseste Weise die moralische Qualität der Handlungen von individuellen Intellekten beschreibt. Die moralisch besten Aktionen sind die, die sich im Moralfeld hochwärts bewegen. Die unmoralischsten Aktionen dagegen schlittern in die Tiefe des Moralfeldes entlang dem steilsten seines Randes /Kante/. Letztlich verlaufen die Aktionen, die moralisch akzeptabel sind, wenn auch nicht bevorzugt, horizontal im Moralfeld.
Der höchste Wachstumsgradient des Moralfeldes tritt immer in Richtung der sog. Linie der höchsten intellektuellen Anstrengung auf. Dagegen verläuft der höchste Niedergangsgradient des Moralfeldes immer in Richtung der sog. Linie des geringsten intellektuellen Widerstandes. Deshalb stellt die totaliztische Mechanik fest, dass die Linie der höchsten Anstrengung und des geringsten intellektuellen Widerstandes (bzw. die vertikale Achse des Moralfeldes) mit den Linien der höchsten Anstrengung und geringsten physischen Widerstands sowie der höchsten Anstrengung und geringsten emotionalen Widerstands einen dreidimensionalen moralischen Raum bilden, in dem alle moralische Aktionen ihren Platz haben – mehr Details zum Thema dieses Raumes siehe auch die Unterkapitel JC11.8 und JA4.1.


=> I4.3.
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