I5. Andere in der Gegen-Welt befindliche menschliche Körper
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I5. Andere in der Gegen-Welt befindliche menschliche Körper

Gemäß dem Konzept der Dipolaren Gravitation leben wir in zwei verschiedenen Welten physikalischer Natur – nämlich (1) in der physischen Welt und (2) in der physikalischen Gegen-Welt und in der zusätzlich dritten, vernünftigen bzw. Software-Welt – d.h. (3) in der intelligenten virtuellen Welt (siehe auch andere Beschreibungen dieser drei Welten, die in den Unterkapiteln I2 und I3.4 behandelt wurden).
In allen drei dieser verschiedenen Welten besitzen wir separate Körper, die in dieser Monographie wie folgt genannt werden:
(1) „Körper“, auch „biologischer Körper“ genannt,
(2) „Gegen-Körper“, hier auch „gegenmaterielles Duplikat“ genannt,
(3) „Register“, auch „virtueller Körper“ genannt.
Unser biologischer Körper ist mit dem Gegen-Körper (aus der Gegen-Welt) mittels der Gravitationskraft tief verwurzelt. Das Register oder der Intellekt „wohnen“ gewöhnlich in unserem gegen-Körper, so wie ein Programm im Computer wohnt.
In den Religionen werden diese drei unserer Körper entsprechend genannt: (1) Körper, (2) Geist, (3) Seele. Dagegen in den Parawissenschaften werden sie genannt: (1) Körper, (2) Aura oder feinstofflicher Körper, (3) Unterbewusstsein. Gemäß dem Konzept der Dipolaren Gravitation besitzen wir, unabhängig von diesen drei Körpern auch wie im Computer eine Art „Cursor“, der in dieser Monographie „Bewusstsein“ genannt wird. Dieses Bewusstsein kann sich von einem der drei Körper in den anderen verlagern (obwohl es normalerweise in unserem biologischen Körper residiert). Diesen Begriff „Bewusstsein“, wie er in der vorliegenden Monographie benutzt wird, muss man von dem Begriff „Bewusstsein“, wie er in Parawissenschaften genutzt wird, unterscheiden: für die Parawissenschaften ist das Bewusstsein so etwas wie eine andere Art von Objekt oder Körper.
Für die vorliegende Monographie ist das Bewusstsein nur eine Art „Steuerungsverfahren“, das aus einem Dreifachsystem besteht, zusammengesetzt aus unserem Körper, Gegen-Körper und Register, das sich für eine von drei möglichen Handlungsweisen entscheidet, welche unserer drei Körper im betreffenden Moment der Empfänger äußerer Reize, welchen Gesetzen wir unterliegen, wie unsere Steuerungsprogramme realisiert werden usw.
Der Grund, warum wir normalerweise nicht imstande sind, die Existenz unserer drei Körper zu spüren, ist, dass das Bewusstsein fast immer in unserem physischen Körper residiert und daher keine Ahnung über die Existenz weder des Gegen-Körpers noch der Seele hat. Unter besonderen Umständen jedoch, solchen wie Schlaf, Hypnose oder Euphorie, kann sich unser Bewusstsein in den Gegen-Körper übertragen.
In solchen Fällen sind wir in der Lage, die Informationen auszulesen, die in der Gegen-Welt zugänglich sind. Nach unserem Tod dagegen verlagert es sich für immer in die Software-Register, die unseren virtuellen Körper bilden.
Eine sehr interessante Feststellung wurde erst durch das Konzept der Dipolaren Gravitation eingeführt, nämlich, dass alle materiellen Objekte unserer Welt und nicht nur die Menschen gegen-materiellen Duplikate besitzen. Das bedeutet, dass alle Objekte das besitzen, was die Religionen „Geist“ nennen und wir „Gegen-Körper“ und dass alle Objekte auch das besitzen, was die Religionen „Seele“ und wir „Register“ nennen.
Da die gegen-materiellen Duplikate und Register ungewöhnlich wichtige Implikationen für viele Aspekte unserer Welt mit sich bringen, muss die Erklärung zu ihrer Existenz und ihren Eigenschaften einige Unterkapitel des vorliegenden Kapitels einnehmen. (Die Bedeutung der gegen-materiellen Duplikate für den telekinetischen Effekt ist auch im Unterkapitel H6.1 beschrieben.) Im vorliegenden Unterkapitel werden die wichtigsten Informationen über ihre physikalische Struktur und die in dieser Struktur verborgenen intellektuellen Attributen zusammengefasst.
Die Existenz der gegen-materiellen Duplikate jedes Objektes ergibt sich direkt aus dem „Prinzip der Kontrasteigenschaften an beiden Enden des Dipols“, beschrieben in den Unterkapiteln H2 und I2. Laut diesem Prinzip muss der Gravitationsdipol genau entgegengesetzte Feldbedingungen herbeiführen, die in beiden Welten unseres Universums herrschen. Diese gegensätzlichen Bedingungen wiederum bedeuten, dass alle Gesetze, Eigenschaften und Substanzen, die in unserer Welt herrschen, auf genau entgegengesetzte Weise in der Gegen-Welt dupliziert werden müssen. Die Trägheit ist zum Beispiel in unserer Welt eine der grundlegenden Attribute (Eigenschaften) der Materie, weshalb in der Gegen-Welt das Pendant dieses Attributs die Selbstmobilität sein muss (d.h. das Gegenteil von Trägheit), die der dort herrschenden Substanz zugeordnet wird.
Die einzige Verbindung zwischen unserer Welt und der Gegen-Welt ist die mittels Gravitationskräfte. Wie es auch im Unterkapitel H6 erläutert wurde, ist es notwendig, um diese Kräfte auszubalancieren, dass jedes Materieteilchen, das in unserer Welt existiert, verbunden ist mit einem identischen Teilchen der mittels Gravitation erweckten Gegen-Materie, die in der Gegen-Welt existiert. Auf diese Weise muss jedes materielle Objekt und physische Form, die in der Welt der Materie existieren, ein in der Form identisches gegen-materielles Duplikat (wie eine Spiegelung) besitzen, das in der Gegen-Welt existiert. Beim Menschen werden also solche zu ihren physischen Körpern identischen Duplikate zu ihrem zweiten Körper, der fast genau so zu einem unabhängigen Leben wie sein physischer Körper fähig ist. die vorliegende Monographie nennt diesen zweiten in der Gegen-Welt aus Gegen-Materie geformten Körper „Gegen-Körper“. Der Religion nennt ihn dagegen „Geist“.
Natürlich führt so ein Besitz von sogar drei Körpern (dabei zwei Körper physikalischer Natur und einer mit Software-Natur) und gleichzeitig das Leben in sogar drei Welten, zu bestimmten Folgen, die wir bisher ignoriert haben. Ein Beispiel dafür kann die Transplantation des Herzens oder anderer Organe sein. Selbst wenn die gegenwärtige Medizin diese Organe auf der Ebene des physischen Körpers transplantieren kann, so ist sie jedoch auf Grund der Unkenntnis über die Existenz der Gegen-Welt nicht imstande, sie /die Organe/ richtig mit der Ebene des Gegen-Körpers zu verbinden. (Aus diesem Grund ist auch notwendig, ganz schnell die „Medizin der Gegen-Welt“ ins Leben zu rufen, wie im Unterkapitel H10 erwähnt. Bis zu diesem Augenblick wurde schon eine ganze Masse an empirischen Beobachtungen und Beweismaterial, die alle bestätigen, dass im Falle der medizinischen Transplantation des Herzens oder anderer Organe, zeigen sich die Effekte dieser Transplantation nicht nur in unserer Welt, sondern auch in der Gegen-Welt. Eine große Anzahl der Folgen der Organtransplantation in der Gegen-Welt wurde in einem interessanten Artikel der Zeitschrift „Nexus“ Nr. 37, Seiten 8 und 9 vom September/ Oktober 2004 beschrieben.
Eine der interessantesten dieser Folgen ist, dass zusammen mit dem betreffenden Organ dem neuen Besitzer auch ein wesentlicher Teil des Gedächtnisses des ursprünglichen Besitzers dieses Organs „transplantiert“ wird. (Wie es in Unterkapitel I5.4 erläutert wird, ist das menschliche Gedächtnis eben im Gegen-Körper aus der Gegen-Welt enthalten.  Zusammen also mit dem gegen-materiellen Duplikat des betreffenden Organs wird ein Teil dieses Gedächtnisses zum neuen Besitzer übertragen.) Beispielsweise wird in o.g. Artikel der Fall eines achtjährigen Mädchens beschrieben, der das Herz einer ermordeten Zehnjährigen transplantiert wurde. Nach der Transplantation begann das Mädchen nächtliche Alpträume zu erfahren, dank derer sie Details des Mordes aufdeckte, woraufhin die Polizei den Mörder zu fassen. andere leicht bemerkbare Folgen der Transplantation, die aus der Gegen-Welt herrühren, umfassen Geschmacks-, Sexual und Musikvorlieben des ursprünglichen Besitzers, einige seiner Fertigkeiten, Fähigkeiten und Talente, Persönlichkeit, Allergien, Phobien usw.
Das vorliegende Unterkapitel beschreibt systematisch bisher von der orthodoxen Wissenschaft nicht erkannte Komponenten des Dreifachsystems unseres Körpers („body“), Gegen-Körpers („Geist“) und Register („Seele“). Darüber hinaus erläutert es die Attribute, welche sie haben, die Wirkungsmechanismen, denen sie unterliegen und die wichtigsten Folgen ihrer Existenz.


=> I5.1.
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