I5.1. Gegen-materieller Körper (in der Religion der Geist)
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I5.1. Gegen-materieller Körper (in der Religion der Geist)

Wie im vorigen Unterkapitel erläutert wurde, besitzen laut Konzept der Dipolaren Gravitation sowohl Menschen als auch alle anderen uns umgebenden Wesen und Objekte drei parallele Körper, die gleichzeitig in zwei verschiedenen physikalischen Welten existieren/leben, d.h. in unserer Welt und in der Gegen-Welt sowie in der dritten, virtuellen Welt. In unserer Welt lebt der biologische Körper, in der Gegen-Welt das gegen-materielle Duplikat des Körpers bzw. der Gegen-Körper, in der virtuellen Welt das Register (virtueller Körper).
Unser Bewusstsein kann man also mit einem Computer-„Cursor“ vergleichen, der umgeschaltet werden kann auf eines von drei gleichzeitig aktiven „Fenstern“ eines Drei-Fenster-Betriebssystems (z.B. das Betriebssystem „Windows“, das zu Zeiten der Erstellung dieses Textes am meisten auf Computern des Typs PC angewandt wurde). Dieses Bewusstsein kann sich von einer Welt zur anderen verbinden, abhängig davon, wo das betreffende Wesen normalerweise platziert ist – entweder in ihrem physischen Körper, jedoch während des Schlafs oder der Hypnose zu ihrem Gegen-Körper (in der Gegen-Welt) wandernd und nach dem Tod für immer in seinen Registern (in der intelligenten virtuellen Welt) landend.
Im Falle der Menschen tritt so eine Umschaltung des Bewusstseins zu seinem sich in der physikalischen Gegen-Welt befindlichen Gegen-Körper nur unter besonderen Umständen ein, meistens im Schlaf oder unter Hypnose. Nach der Schaltung unseres Bewusstseins zur Gegen-Welt ist alles, was uns betrifft, genau so real wie all das, was uns in der physischen Welt begegnet. Da jedoch die physikalischen Gesetze, die die Gegen-Welt regieren, gegensätzlich zu den regierenden Gesetzen in unserer Welt sind und auch da in der Gegen-Welt kein Zeitverlauf existiert, führt uns unser rein physikalisches Verständnis der Wirklichkeit dazu, dass das, was uns in der Gegen-Welt während des Schlafs oder der Hypnose begegnet, von uns automatisch durch uns zur Kategorie „unwirkliche Ereignisse“ zugeordnet wird. Während des Todes verlagert sich unser Bewusstsein in unsere Register (Seele), um sich zusammen mit ihnen für immer von den Fesseln des Körpers und des Gegen-Körpers zu trennen.
Unser Gegen-Körper wird in der Regel in den Religionen „Geist“ genannt. Wenn er sich allerdings anderen Menschen zeigt, dann wird er „Phantom“ oder „Erscheinung“ genannt. Viele Religionen unterscheiden sehr deutlich zwischen „Geist“ und „Seele“. (In der vorliegenden Monographie wird die „Seele“ „Register“ genannt.) Im Englischen und in der englischen Kirche werden der „Geist“ „spirit“ genannt und die „Seele“ „soul“. Um sie jedoch terminologisch voneinander zu unterscheiden, sind die Religionen gewöhnlich desorientiert, wenn es um die Erklärung der Unterschiede zwischen ihnen zu erklären. Zum Glück ist das Konzept der dipolaren Gravitation bereits in der Lage, diese Unterschiede auf einfache Weise zu erläutern.
Wenn wir den computer-ähnlichen Gegen-Körper (d.h. „Geist“) mit der natürlichen Computer-Hardware vergleichen, dann können die Register oder virtuellen Körper (d.h. „Seele“) mit einem funktionierenden Programmsystem und Daten dieser Hardware verglichen werden. Daher ist auch, trotz dessen, dass der Gegen-Körper (d.h. „Geist“) imstande ist, selbständig Denkprozesse zu realisieren, wenn er nicht in irgendeiner Art von Registern (d.h.  „Seele“) residiert, dieses Denken unstrukturiert und unkoordiniert ist. Daher ist auch der  Gegen-Körper (d.h. „Geist“ ohne Register (d.h. „Seele“) relativ dumm und ohne Gedächtnis, während die Register (d.h. „Seele“) intelligent und mit vollem Speicher sind und eine eigene Persönlichkeit besitzen.
Darüber hinaus ist der Gegen-Körper (d.h. „Geist“) ist eine Art Hardware, daher kann er sich jemandem zeigen und visuell beobachtet werden (z.B. durch Markierung ihrer Umrisse mit einem weißen Absorptionsglühen, das während der telekinetischen Bewegung gebildet wird – siehe Unterkapitel H6.1). Die Register (d.h. „Seelen“) sind eine Art Software, die in der virtuellen Welt residieren, weshalb sie unsichtbar und nicht in der Lage sind, sich jemandem zu zeigen.
Unser Gegen-Körper wird auch durch verschiedenste Disziplinen anerkannt. Beispielsweise nennt ihn die Akupunktur „Energiekörper“, Heiler nennen ihn „Ätherkörper“ /Ätherleib/, Psychologen nennen ihn „Astralkörper“ usw. Den Fakt zu realisieren, dass wir drei Körper besitzen, hat eine enorme Bedeutung für unser Verständnis einiger bisher ungeklärter Aspekte des menschlichen Lebens und Verhaltens des Bewusstseins. Beispielsweise bildet unser Gegen-Körper in Verbindung mit dem physischen Körper ein einzigartiges doppeltes elektrisches System. Dieses System weist eine äußerst komplexe, umfangreiche Wirkungsweise auf, deren anfängliche Prinzipien und Mechanismen in den Unterkapiteln I5.3 bis I5.6 und H4 beschrieben sind.
Dieses doppelte elektrische System wandelt pausenlos Energie zwischen Gegen-Körper und physischem Körper um, bildet elektrische Felder und Durchflüsse von elektrischen Ladungen, transformiert moralische Energie in Lebensenergie und vice versa und realisiert Hunderte von sehr komplizierten Funktionen, die auf ihre Dechiffrierung warten. Die vorliegende Monographie unternimmt den Versuch zumindest der anfänglichen Erläuterung eines Teils dieses sehr komplexen Systems. Da in diesen Erläuterungen weitere Details zum Thema unserer Gegen-Körper aufgezeigt werden müssen, erweitert das Unterkapitel I5.6 zusätzlich die Beschreibungen des Gegen-Körpers in diesem Unterkapitel. Es gibt schon eine große Anzahl von Beweisen, die die Richtigkeit der Schlussfolgerungen des Konzepts der dipolaren Gravitation bestätigen, dass jedes materielle Objekt in der Gegen-Welt sein gegen-materielles Duplikat besitzt und in diesem gegen-materiellen Duplikat das Register aufbewahrt ist (virtueller Körper). im Folgenden sind einige Beispiele.
#1I5.1. Die Existenz des außerphysischen Körpers.
Das Fazit, das sich aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation ergibt, dass „jedes materielle Objekt in der Gegen-Welt sein gegen-materielles Duplikat besitzt (und in ihm sein Register sitzt)“, liefert nur eine neue, wissenschaftlich untermauerte Begründung für eine sehr alte Aussage, die seit Jahrhunderten durch verschiedene Quellen postuliert wurde. In den Religionen wird dieses Duplikat „Geist“ genannt. Personen mit übersinnlichen Fähigkeiten nennen ihn „Ätherleib“. Die Akupunktur bezeichnet ihn als „Energiekörper“. Seine dynamische Komponente (d.h. die von den Wirbelungen der Gegen-Materie gebildeten Bestandteile, beschrieben im Unterkapitel H4.2) nennen viele Personen „Aura“ usw. Die gegenseitige Annäherung des gegen-materiellen Duplikats, das sich aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation ergibt und dem „Ätherleib“, der zur Heilung genutzt wird, ist am besten im Buch [1I5.1] von David St. Clair – „Psychic Healers“ (Bantam Books, New York, 1979, ISBN 0-553-02056-0) enthüllt. Auf Seite 244 dieses Buches erläutert der berühmte amerikanische Heiler Reverend William Brown das Prinzip seiner Heilung. Hier ein Zitatfragment seiner Erläuterungen:
„Der ätherische Körper ist das exakte Duplikat des Körpers aus Fleisch und Blut, jedes Muskels, Knochens, Organen und Nerven, nur in feinerer Dichte. Das Prinzip ist, dass dieser Körper schnell und unblutig eingestellt werden kann, da er der grundlegender ist als der physische. Jede Bedingung, die im ätherischen Körper korrigiert wird, wird im physischen Körper zurückreflektiert, was den physischen Körper zurück zur Gesundheit führt.“ (Im englischen Original: “The etheric body is an exact copy of the flesh and blood body with every muscle, bone, organ, and nerve reproduced but in a finer density. The principle is that this body, being more basic than the physical, can be adjusted more rapidly and bloodlessly. Each condition corrected in the etheric body is reflected back into the physical body, thus adjusting the physical back to health.”) Die obige Erklärung von Reverend Brown deckt sich exakt mit der Definition des Gegen-Körpers und den Methoden der Änderung, die diesem Gegen-Körper mittels telekinetischem Effekt zugefügt werden, wie das in den Unterkapiteln H6.1 und I7 dargestellt ist.
#2I5.2. Außerphysisches Sehen.
Wenn gemäß dem Konzept der Dipolaren Gravitation jedes materielle Objekt in der Gegen-Welt sein gegen-materielles Duplikat besitzt, dann müssen die Personen, die sich in Zuständen befinden, in denen ihre Sinne auf den Empfang aus den gegen-materiellen Duplikaten eingeschaltet wurden, ihre Umgebung hervorragend „sehen“ können, sogar, wenn ihre physischen Augen geschlossen bleiben. Gemäß den Informationen aus den Unterkapiteln I2 und I5.4 sind solche Zustände des Umschaltens der sinne auf die gegen-materiellen Duplikate z.B. Hypnose, Schlaf, Euphorie usw.
Tatsache ist auch, dass einige Experimente, die mit Menschen durchgeführt wurden, die sich in diesen Zuständen befinden, und auch das populäre Wissen zu diesem Thema (z.B. über Personen, die über Dächer oder durch die Umgebung ihrer Häuser während eines Tiefschlafs gehen) zeigen, dass solche Menschen sehr gut ihre Umgebung und all ihre sich in ihr befindlichen Hindernisse sehen, obwohl sie ihre Augen die ganze Zeit geschlossen haben.
#3I5.1. Kirlian-Fotografie.
Wie bereits zuvor erwähnt, sind gegen-materielle Duplikate physischer Objekte faktisch auf Film registrierbar. Die Technik, die diese Registrierung ermöglicht, wird als Kirlian-Fotografie bezeichnet.


=> I5.2.
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