I5.4. Modell des Gehirns als Eingabe-Ausgabe-Gerät
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I5.4. Modell des Gehirns als Eingabe-Ausgabe-Gerät

Um zusammenzufassen, was bereits zuvor vom Konzept der Dipolaren Gravitation festgestellt wurde, existiert jedes materielle Objekt gleichzeitig in zwei physikalischen Welten und in einer dritten Softwarewelt. Dies beinhaltet auch unser Gehirn. Von den zwei physikalischen Kopien des Gehirns, die on zwei verschiedenen Welten residieren, ist ein materieller Teil in der Welt enthalten, die sich hauptsächlich auf die Realisierung der materiellen Funktionen spezialisiert. Nur ein gegen-materieller Teil befindet sich in der Gegen-Welt, der sich auf die Erfüllung intellektueller Funktionen spezialisiert.
Darüber hinaus enthält dieser gegen-materielle Teil „Register“, die die Funktion der Algorithmen und der Speicherung erfüllen, d.h. sie erinnern Ereignisse und Schicksale der betreffenden Person, formen, bewahren und realisieren Steuerprogramme usw. Die natürliche Konsequenz davon ist, dass im Evolutionsprozess alle Lebensformen (u.a. Menschen und Tiere) definitiv in sich Organe entwickeln, die ihre Teile aus verschiedenen Welten miteinander verbinden, auf diese Art die gemeinsame Kommunikation dieser Teile miteinander ermöglichend. Das Gehirn muss von der Natur der Sache her eben das Organ sein, das so eine Verbindung gewährleistet.
Wie wir wissen, bemühen sich die orthodoxen Wissenschaftler seit langem das Prinzip zu erläutern, nach dem das Gehirn funktioniert. Um irgendwie dieses Prinzip zu verdeutlichen und auch, um einen einfachen Mechanismus einzuführen, der den Aufbau und die Funktion dieses komplizierten Organs erhellt und um die grundlegenden Funktionen unseres Gehirns zu erläutern, führte die irdische Wissenschaft theoretische Konzepte der Tätigkeit dieses Organs ein, die unter dem Namen „Modell des Gehirns“ bekannt sind. So soll man unter „Modell des Gehirns“ eine Art illustrativer Analogie verstehen, die sich bemüht zu erklären, wie das Gehirn aufgebaut ist, auf welcher Grundlage es funktioniert, woher solche Grundfunktionen wie Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis, die Fähigkeit zu lernen und zu vergessen usw..
Die zusätzliche Funktion des die Kommunikation mit der Gegen-Welt gewährleistenden Organs revolutioniert vollkommen unser Verständnis seines Aufbaus und seiner Funktion. Darüber hinaus bringt die Kommunikation Lokalisierung, Herkunft und Quelle vieler wesentlicher Attribute, die bisher dem physischen Hirn zugeschrieben wurde, solche wie Intelligenz, Gedächtnis, Denkschnelligkeit, Instinkt usw. Aus diesem Grund führt es zur Bildung eines völlig neuen „Gehirnmodells“, das erstmals vom Konzept der Dipolaren Konzeption zur Verwendung eingeführt und „Modell des Gehirns als Eingabe-Ausgabe-Gerät“ bezeichnet wurde.
Das „Modell des Gehirns als Eingabe—Ausgabe-Gerät“ ist bereits das dritte theoretische Modell dieses Organs, das bisher eingeführt wurde. Erklären wir also alle bisherig entwickelten drei Gehirnmodelle, deren Funktionsweise, grundlegende Eigenschaften und den Grad der Übereinstimmung mit den empirischen Befunden.
1. Gehirnmodell als „Sammlung grauer Zellen“.
Es war das erste und älteste der bisher eingeführten Modelle dieses Organs. Es setzte voraus, dass das Gehirn wie eine Art riesiges Regal voller Zellen/ Schubladen funktioniert, in denen verschiedene Daten eingebracht und dann aufbewahrt (gespeichert) wurden – auf ähnliche Art wie unsere Dokumente in geschlossenen Schachteln / Boxen/ oder wie die Daten im Computerspeicher aufbewahrt werden.
Leider bezeugen verschiedene empirische Entdeckungen den Nachteil der Richtigkeit dieses Modells. Beispielsweise wurde in vielen Fällen registriert, dass die Erinnerung schadlos bestehen bleibt, auch wenn Gehirnfragmente chirurgisch entfernt wurden (siehe Artikel [1I5.4] „Intersections of Holography, Psi, Acupuncture, And Related Issues“ von D. J. Benor, American Journal of Acupuncture, Vo. 11, Nr. 2, April – Juni 1983, Seiten 105 – 108). Das aber zeigte sich gegensätzlich zum vorherigen Verständnis des Gehirns als „Sammlung grauer Zellen“. Somit muss das Langzeitgedächtnis der Menschen irgendwie anders erklärt werden. Die Medizin der letzten Jahre entwickelte also die zweite Erklärung für den Prozess der Erinnerung, basierend auf dem sog. „holographischen Gehirnmodell“ (englisch „holographic model of our brain“).
2. „Holographisches Gehirnmodell“.
Dieses Modell ist das zweite der Funktionsweise des menschlichen Gehirns, das durch unsere Wissenschaft eingeführt wurde. Es setzt voraus, dass die erinnerte Information zwischen allen Zellen des Gehirns verbreitet wird, wie das im holografischen Bild auftritt, so dass jede Zelle die komplette Information über alles enthält. Daher wird unabhängig davon, welcher Gehirnteil entfernt wird, dieselbe Information in seinen anderen Teilen aufbewahrt bleiben. Doch dieses „holographische Gehirnmodell“ erklärt immer noch nicht alle existierenden Fakten und empirischen Beobachtungen. Es existiert eine wachsende Anzahl von Tatsachen, die deutlich darauf hinweisen, dass die Erinnerung an einige Ereignisse auch in den Fällen aufbewahrt bleibt bzw. weitergegeben wird, wenn das Gehirn, das dies aufzeichnen sollte, überhaupt nicht existiert (z.B. schon verstarb oder noch nicht geboren wurde). Diese Art von Fakten ergibt sich aus den sog. „psychischen“ Erfahrungen. Als Beispiel dafür kann die Kenntnisnahme über einen Mörder direkt vom Ermordeten dienen, die Erkenntnis über ein vorheriges Leben („Reinkarnation“), oder wenn die Person, die dieses physische Leben durchlebte, bereits nicht mehr lebt, oder die „Erinnerung“ an einige besondere Ereignisse, die jedoch nicht uns betrafen, sondern unsere Eltern. Keines der Gehirnmodelle, die auf dem bisherigen „Eine-Welt-Verständnis basieren, ist nicht fähig, zufriedenstellende Erläuterungen für die obigen Fakten zu liefern. Daher wird die Einführung eines weiterentwickelteren Modells notwendig, das sich aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation ergibt.
3. „Modell des Gehirns als Eingabe-Ausgabe-Gerät“ (englisch: “the model of the brain as an input-output device”).
Es war in der Wissenschaft bisher nicht bekannt, seine erste Einführung fand es 1985 in der originalen Fassung des Konzepts der Dipolaren Gravitation. Es liefert Erklärungen, die perfekt mit allen bisherigen empirischen Beobachtungen übereinstimmen. Seine ungewöhnlichen Eigenschaften ergeben sich daraus, dass es auf dem drei-weltigen Universum basiert, in dem die Substanz, die die physikalische Gegen-Welt erfüllt, weist alle intellektuellen Eigenschaften eines natürlichen Computers auf, d.h. es erfasst, speichert, verarbeitet und überträgt Informationen.
Daher ermöglicht auch die Existenz einer solchen denkenden und speichernden Substanz die Aufbewahrung aller erforderlichen Informationen in den Registern, die in der Software-Gegen-Welt enthalten sind, und nicht in den physischen Körpern (Gehirnen). Das Modell des Gehirns als Eingabe-Ausgabe-Gerät postuliert eben grade, dass der gesamte Speicher der betreffenden Person in den Registern aus der Software-Gegen-Welt gesammelt und aufbewahrt ist. Und so sind diese Register auch die Quelle der gesamten Intelligenz der betreffenden Person. Auf unsere Welt zurückgeworfen werden nur die Fragmente des Speichers, die im aktuellen Moment tatsächlich benötigt werden. Das „Modell des Gehirns als Eingabe-Ausgabe-Gerät“ sagt aus, dass wir in unseren physischen Köpfen keinesfalls irgendein Langzeitgedächtnis besitzen, noch eine starke Einrichtung zur Informationsumwandlung, sondern einzig primitive Eingabe-Ausgabe-Einrichtungen (schreibend-lesend) mit einem kleinen Kurzzeitgedächtnis, das nur Informationen mit unseren Registern austauschen kann, die in der Gegen-Welt enthalten sind.
Unter Verwendung der Computerterminologie ist unser Gehirn keinesfalls ein Computer mit einem eigenen Speicher /original: Langzeitgedächtnis/, sondern ein Pendant für ein intelligentes Terminal. Dieses Terminal ist imstande selbständig einige Arten von Datenverarbeitung auszuführen, da es ein eigenes Kurzzeitgedächtnis niedriger Kapazität besitzt (d.h. in einer so kleinen Größe, dass das Verpacken neuer Fakten eine Entfernung der dort vorher gespeicherten Fakten erfordert). Doch in allen wesentlichen Dingen, die ein Langzeitgedächtnis erfordern, bezieht es sich auf die Informationen, die in der Gegen-Welt gespeichert sind.
Der Prozess des Informationsaustausches zwischen unserem Gehirn und unseren Registern, die in der Software-Gegen-Welt enthalten sind, ist uns unter dem Namen „Langzeitspeichersystem“ bekannt.
Eine der wichtigsten Konsequenzen des hier vorgestellten Modells des Gehirns ist, dass es den Intellekt und das Langzeitgedächtnis nicht als Eigenschaft des physischen Körpers definiert, sondern als Software-Inhalt des gegen-materiellen Duplikats dieses Körpers. In diesem Modell ist also der physische Körper lediglich das Vehikel und Zugang zur effektiven Nutzung dieses Intellekts und Speichers des Körpers in eine völlig andere Welt.
Das Modell unseres oben beschriebenen Gehirns liefert die perfekte Erklärung für alle bisher beobachteten Fakten und Erscheinungen, die in den vorherigen Modellen unerklärlich blieben.
Zum Beispiel ist so eine Erscheinung wie die Hypnose in ihm als Verbindung unseres Bewusstseins zum Signalempfang aus der Gegen-Welt mittels unseres gegen-materiellen Duplikats definiert.
Telepathie ist der Gedankenaustausch zwischen verschiedenen Wesen mittels schallähnlichen, sich in der Gegen-Welt verbreitenden Wellen.
Träume können als Abenteuer unserer gegen-materiellen Duplikate in der Gegen-Welt erklärt werden oder als Abenteuer unserer Register in der virtuellen Welt (deshalb existieren zwei Arten von Träumen). Mehrere Persönlichkeiten /im Sinne von Mehrfach“besetzung“/ können als Verbindung des betreffenden physischen Gehirns mit Registern mehr als einer Person erklärt werden. Reinkarnation wird als Verbindung des Gehirns einer neuen Person zu den Registern einer schon lange verstorbenen Person erklärt usw. usf..


=> I5.4.1.
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