I5.4.2. ULT - universelle Sprache der Gedanken
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I5.4.2. ULT – universelle Sprache der Gedanken

Eine weitere der wichtigen und bisher unbekannten Folgen des Gehirnmodells als Eingabe-Ausgabe-Gerät ist, dass es die Existenz der „Universellen Sprache der Gedanken“ postuliert, d.h. die Sprache, in der Denkprozesse der Gegen-Materie auftreten und daher durch unser ganzes Universum genutzt wird. Diese Sprache kann man auch „Sprache Gottes“ nennen, weil sich sowohl alle Denkprozesse des universellen Intellekts als auch alle Kommunikationen mit diesem Intellekt mit ihrer Hilfe stattfinden. Im vorliegenden Kapitel wird sie als ULT (vom englischen „Universal Language of Thought“) bezeichnet. Diese Sprache ist das natürliche Pendant zur „binären Sprache“ (englisch: „machine code“), mit der unsere heutigen Computer „denken“. Sie unterscheidet sich von allen menschlichen gesprochenen Sprachen und ist eine Sprache, in der alle Lebewesen ihre Denkprozesse ausführen. Sie ist auch die Sprache, in der alle Lebewesen im ganzen Universum direkt miteinander kommunizieren. Es ist keine Übertreibung festzustellen, dass ULT die „Sprache Gottes“ ist. Schließlich werden auch die Mitteilungen unseres eigenen Gewissens mit Hilfe dieser Sprache formuliert – siehe Unterkapitel I4.1.2. Die Existenz dieser Sprache ermöglicht nicht nur die Kommunikation unserer Gehirne mit unseren gegen-materiellen Duplikaten, sondern auch die telepathische Kommunikation der einen Wesen mit den anderen (z.B. der UFOnauten mit den Menschen, der Menschen mit Tieren und Pflanzen usw.).
An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, dass die Existenz einer solchen universellen Gedankensprache (ULT) zu verschiedenen Implikationen philosophischer Natur führt. Die wichtigste von ihnen ist wahrscheinlich die, dass diese Sprache nur „Worte“ enthält, die dem bereits existierenden und funktionierenden Konzept und den Möglichkeiten entsprechen. Das wiederum bedeutet, dass die Menschen praktisch nicht fähig sind, sich irgend etwas auszudenken oder vorzustellen, was die Möglichkeiten unseres Universums übersteigen würde. Für so etwas würde einfach kein entsprechendes „Wort“ existieren, um es in unserem Geist zum Ausdruck zu bringen.
Um es mit anderen Worten in Form eines in unserem Universum herrschenden intellektuellen Gesetzes auszudrücken, ist „jedes Ziel, das sich auszudenken möglich ist, auch möglich zu erreichen“ – siehe Unterkapitel JB7.3. (Eine andere Version würde dasselbe aussagen, dass „alles, was sich jemand imstande ist auszudenken,  an irgendeinem Punkt des zeitlichen Raums des Universums existierte oder existiert“.) Das Problem mit dem Verständnis des obigen Gesetzes beruht auf unserer häufigen Verwechslung der Ziele mit der Art sie zu erreichen. Zum Beispiel stellt die Idee des Antigravitationsfeldes aus dem Konzept der Monopolaren Gravitation, das im Kapitel HB diskutiert wurde, faktisch nur unsere Forderung an das Universum dar, die eine bestimmte Vorgehensweise von ihm verlangt.
Daher repräsentiert die so definierte Antigravitation nur die Art der Zielerreichung und nicht das Ziel an sich selbst. Wenn aber die Antigravitation als sauberes Ziel definiert wird, d.h. als Bildung von Kräften, die zum Abstoßen der einen Masse von der anderen fähig sein werden, dann wird eine ganze Reihe von verschiedenen technischen Lösungen für deren Erreichen offenbar. Zwei dieser Lösungen, d.h. die Magnokraft und das telekinetische Vehikel, sind in den Unterkapiteln C1, F1, L1 und M1 dieser Monographie sowie in einer Reihe von meinen anderen Monographien (z.B. in der älteren Monographie [1/4]) beschrieben.
Eine andere wesentliche Konsequenz des hier besprochenen Gehirnmodells ist, dass es eine perfekte Erläuterung für alle Formen der ESP (d.h. Extra-Sensory Perception) liefert. In dieser Erläuterung ist ESP als Ansammlung von Methoden definiert, die zusätzliche Informationen aus der Gegen-Welt erwerben (d.h. Informationen, die nicht für die Aufbewahrung in unserem eigenen Gehirn vorgesehen sind). Um den Zugang zu diesen Informationen zu erlangen, verbindet sich das Gehirn der ESP anwendenden Person mit dem Register des Objekts, das den Gegenstand der betreffenden Frage bildet (z.B. eines verlorenen Gegenstandes, kranken Person oder Opfer eines Verbrechens) und liest nachfolgend aus diesem Register die erforderliche Information heraus.

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Es gibt eine Menge Beweismaterial, das bereits jetzt die Richtigkeit des hier beschriebenen „Modells unseres Gehirn als Eingabe-Ausgabe-Gerät“. Einige Beispiele hierfür:
#1I5.4. Kommunikation zwischen Menschen und UFOnauten.
In der UFO-Literatur ist eine enorme Anzahl an Beispielen dokumentiert, in denen Mitglieder von UFO-Plattformen unter Mithilfe verschiedener telepathischer Geräte mit Menschen kommunizierten. In der vorliegenden Monographie sind solche Beispiele in den Unterkapiteln A3 und T4 erwähnt. Diese Geräte ermöglichen eine direkte und geräuschlose Transmission der Gedanken zwischen den Gehirnen der Menschen und UFOnauten. Natürlich ist so ein direkter Gedankenaustausch nur möglich im Falle der Existenz der früher besprochenen universellen Gedankensprache (ULT). Die Existenz dieser Sprache wird zur Bestätigung, dass unser Gehirn faktisch wie ein Eingabe-Ausgabe-Gerät funktioniert.
#2I5.4. Kommunikation zwischen Menschen und Pflanzen.
Die universelle Gedankensprache (ULT) erlaubt uns die Kommunikation mit jedem möglichen Wesen, das in unserem Universum wohnt – darin sogar unsere Topfpflanzen inbegriffen. Dies wurde bereits durch viele Experimente bestätigt, dass die Pflanzen deutlich besser wachsen, wenn der Eigentümer mit ihnen spricht. Darüber hinaus wurden Experimente durchgeführt, in denen Enzephalographen benutzt wurden, d.h. Geräte ähnlich den Lügendetektoren (Polygraphen) an Pflanzen angeschlossene – z.B. siehe die Experimente von Cleve Backster, beschrieben in [7] und [7/2]. Sie zeigten, dass Pflanzen panisch auf unsere Gedanken der Absicht, ihnen zu schaden oder sie zu zerstören, reagieren. Im Fernsehen sah ich einmal ein Programm („Facts or fiction“), in dem über einen Fall berichtet wurde, bei dem die panische Reaktion einer vom ermordeten Besitzer geliebten Blume eine erste Bestimmung ermöglichte, welcher der Verdächtigen diesen Besitzer in der Nähe dieser Blume ermordete.
#3I5.4. Kommunikation zwischen Menschen und Tieren.
Es ist bereits ein bekanntes Phänomen, dass viele Menschen in der Lage sind, dem geliebten Tier oder Insekten etwas zu „sagen“ und die übermittelte Botschaft den Empfänger erreicht, dessen darauffolgende Aktionen das volle Verständnis dessen bestätigt, was gesagt wurde. Jede rationale Erläuterung für diese Kommunikation muss auf der Tätigkeit unserer Gehirne (sowie auch der Gehirne von Tieren und Insekten) als Eingabe-Ausgabe-Gerät basieren. Die bekannteste Person, die eine solche Kommunikation öffentlich führte, war Barbara Woodhouse, deren häufiges Auftreten im englischen TV daher rührte, dass ihr an die Hunde adressierter Befehl „sitz!“ („sit!“) oft auch unbewusst durch die Besitzer der Hunde ausgeführt wurde).
In Mitteleuropa (besonders in Polen, Deutschland und Tschechoslowakei) gibt es eine lebendige Tradition der sog. wandernden „Rattenfänger“ (englisch “peripatetic ratcatchers“). Diese außergewöhnlichen Menschen verdienten ihren Lebensunterhalt mit dem Eliminieren von Mäusen, Ratten und manchmal auch Insekten (z.B. Flöhe), auf der Grundlage von telepathischen Befehlen. Meistens beruhte ihr Tun auf Pfeifenspiel oder monotonem Jammern von Zauberformeln bei gleichzeitigem gedanklicher Befehlsgebung an Mäuse oder Ratten, dem entsprechenden Rattenfänger zu folgen. Die Kolonne dieser wie betrunken oder hypnotisiert aussehenden Nagetiere wurde dann über die Grenzen des Dorfes hinausgeführt, wo sie im Fluss ertränkt oder zusammen mit einem Haufen alten Strohs verbrannt wurden. Daher stammt die landläufige Meinung, dass Rattenfänger ihre Opfer „verzauberten“ – englisch „charm“ oder „mesmerize“.
Der letzte Bericht aus polnischem Gebiet über die Tätigkeit eines solchen Rattenfängers, der mir untergekommen ist, stammt aus dem Dorf Cielcza (ca. 4 km nördlich von Jarocin), dessen Vorwerksgesindehäuser noch in den 1930iger Jahren eben auf diese Weise von Ratten befreit wurden. Ein anderer Bericht in meinen Sammlungen stammt aus der Nähe von Zywiec, genauer, aus dem Dorf Koszarawa, wo wahrscheinlich in den 1910er Jahren ein „Flohfänger arbeitete, der monoton Zauberformeln jammerte, was dazu führte, dass alle Flöhe der betreffenden Räumlichkeit in Trance verfielen und nach und nach auf einen in der Mitte aufgestellten Stock gingen und sich dort an dessen Spitze zu einer Kugel formten. Dieser Stock wurde dann zusammen mit den auf ihm versammelten lethargischen Flöhen verbrannt.
Auch andere Völker besaßen ähnliche „Rattenfänger“. Einer der bekanntesten  „Rattenfänger“ ist in der deutschen Legende vom „Rattenfänger von Hameln“ verewigt. Die Beschreibung seiner Leistung findet sich sogar in einigen Enzyklopädien, z.B. in der renommierten “Encyclopedia Britannica“ aus dem Jahr 1959 – siehe den Eintrag „Hameln“. Ihm zufolge wurde im Jahre 1284 die Gemeinde Hameln in Niedersachsen (bei Hannover) am Zusammenfluss von Weser und Hamel von einer Rattenplage heimgesucht. Daraufhin kam dieser Rattenfänger und führte nach der Offerte eines großzügigen Lohns die Ratten aus dem Städtchen und ertränkte sie in der Weser. Jedoch nach der Erfüllung seines Teils der Absprache bezichtigten ihn die Bürger Hamelns des Betrugs und verweigerten die Auszahlung des Lohns. Daraufhin, genau am 23. Juli 1284, spielte er wieder auf seiner Flöte. Als Antwort verließen alle Kinder Hamelns ihre Häuser und folgten wie hypnotisiert seiner Spur. Als sie an dem in der Nähe liegenden Hügel Koppelberg ankamen, öffneten sich in ihm große Tore. Der Rattenfänger – und hinter ihm alle Kinder – mit Ausnahme eines lahmen, verschwanden für immer im Innern dieses Hügels und die Tore schlossen sich hinter ihnen.
Ein interessanter Aspekt dieser obigen Legende aus Deutschland ist, dass in ihrer gesprochenen Version, die ich die Gelegenheit hatte zu hören, ein glänzender Tunnel beschrieben wird, der ins Erdinnere führt, das sich hinter den Toren des Koppelbergs verbarg. Diesen Tunnel sind die hypnotisierten Kinder entlang marschiert. Seine Beschreibung stimmt mit einem ähnlich glänzenden Tunnel überein, der mit wie gewöhnliches Gestein aussehenden Toren abgeschirmt war und in der Legende von Babia Gora aus Polen beschrieben wurde (diese Legende aus Polen erwähnte ich sowohl im Traktat [4B] und im Unterkapitel G2.1 der Monographie [5.3] als auch im Unterkapitel O5.3 der vorliegenden Monographie).
Beispiele für telepathische Befehle an Nagetiere sind auch außerhalb von Europa bekannt. Ein Beispiel aus China bezieht sich auf die Fähigkeit eines sog. taoistischen Mystikers (d.h. einem Pendant zu unserem Heiligen), zitiert von der Seite 93 des hervorragendes Buches [1#3I5.4] von Frena Bloomfield, “The Book of Chinese Beliefs”, Arrow Books Ltd. (17-21 Conway Street, London W1P 6 JD, England), London 1983, ISBN 0-09-931900-4 (beachte, dass der Taoismus neben dem Buddhismus und dem verhältnismäßig kurze Zeit propagiertem Christentum für die Chinesen eine der drei wichtigsten Religionen und gleichzeitig ihre älteste Religion ist): „Im vierten Jahrhundert vor Christus lebte ein taoistischer Mystiker, dessen Kleidung von Ratten zerfressen wurde. Weit entfernt von Gleichgültigkeit bezüglich seines materiellen Wohlstands sprach dieser Mystiker eine Zauberformel aus und rief alle Ratten aus der Umgebung zu sich, um ihnen die Kräfte seines mystischen Geistes zu zeigen. Er warnte alle Ratten, die nicht am zerfressen seiner Kleidung beteiligt waren, dass sie weggingen, wenn sie wissen, was für sie gut ist, doch diejenigen, die schuldig an der Misshandlung seiner Kleidung waren, sollten dableiben. Alle Ratten mit Ausnahme einer verstreuten sich in die Ecken, den Täter mit Hilfe von Magie gefesselt am Ort zurücklassend, bis er höchstwahrscheinlich die Größe seines Fehlers erkannte, den rattigen Gewohnheiten zu unterliegen.“
(Im englischen Original: “There was the Taoist mystic of the fourth century BC whose clothes were chewed up by rats. Far from being unconcerned with his material welfare, the mystic cast a spell and summoned all the rats in the neighbourhood to him and then proceeded to give them a firm piece of his mystical mind. He warned all the rats who had not chewed his clothes to go away and stay away if they knew what was good for them, but those who were guilty of molesting his apparel were to remain behind. All the rats but one scampered away, leaving the miscreant rooted to the spot by magic until presumably it learned the error of his rattish ways.”)
#4I5.4. Instinkt der Tiere.
Es ist sehr gut bekannt, dass Tiere Fähigkeiten zu „instinktiven“ Problemlösungen aufweisen, die definitiv die Möglichkeiten ihres Gehirns überschreiten (und manchmal auch die menschlichen Gehirne). Entsprechend des hier diskutierten Gehirnmodells als eingabe-Ausgabe-Gerät müssen alle Gehirne (die Gehirne von Tieren und Insekten inbegriffen) die Fähigkeit besitzen, Informationen aus den in der Gegen-Welt aufbewahrten Registern zu lesen. Daher ist das, was wir „Instinkt“ der Tiere nennen, einfach das tierische Pendant zum menschlichen ESP. Tiere sind also in der Lage, eine beliebige Information (z.B. über das richtige Verhalten in einer kritischen Situation) durch einen gewöhnlichen Blick in die in der Gegen-Welt enthaltenen Register zu lesen. Es gibt eine ganze Reihe von Beweisen für die tatsächliche Realisierung dieser Möglichkeit. Einige von ihnen werden hier durchgesprochen.
(a) Wissen über das richtige Verhalten in kritischen Situationen.
Es ist eine allgemein bekannte Erscheinung, dass kranke Tiere auf ungewöhnliche Weise die heilkräftigsten Pflanzen und die geeignetste Nahrung für die entsprechende Krankheit erkennen. Während Trockenheit sind Elefanten ähnlich wie unsere Rutengänger imstande, die Lage flacher unterirdischer Wasseradern zu finden und auf diese Weise sich und anderen Tieren das Leben zu retten. Hunde scheinen die beste Art der Rettung ihrer Herren in Gefahrenmomenten zu wissen. Eines von zahlreichen Beispielen solch eines instinktiven Wissens eines Hundes ist in der Notiz [1#4I5.4] der Agentur AFP „Dog dies in bid to save boy“, veröffentlich in der malaysischen Wochenschrift Sun (Sun Media Group BHD, Lot 6, Jalan 51/217, Sektion 51, 46050 Petaling Jaya, Selangor, Malaysia), Ausgabe vom Mittwoch, 31. Dezember 1997, Seite 44.
Dieser Notiz zufolge stieß am Montag, 29. Dezember 1997 der „Missy“ genannte Hund in Chicago einen sechsjährigen Jungen von den Reifen eines herannahenden Autos weg und rettete ihm auf diese Weise das Leben, wohingegen er selbst von diesem Auto getötet wurde. Ein ähnliches Rettungsverhalten, dieses mal von einer Katze, wurde im Artikel [2#4I5.4] “Tibby saved my life, says woman“, veröffentlicht in der neuseeländischen Zeitung The Dominion (Wellington, New Zealand, http://www.stuff.co.nz), Ausgabe vom Dienstag, 2. April 2001, Seite 1, beschrieben. Laut diesem Artikel kam, als eine alte, einsame Frau ihre Tablette schluckte, die ihr im Hals stecken blieb und ihre Atemwege blockierte, ihre Katze „Tibby“ ihr zu Hilfe, indem sie mit einem Stück alten Käse, den sie mit eigener Pfote in den offenen Mund und Hals der alten Frau drückte, die Blockierung der Tablette löste und damit die alte Frau vor dem sicheren Tod durch Ersticken rettete.
b) Lesen und Hören von Warnungen vor drohendem Unheil.
Es ist schon legendär, dass Hunde imstande sind, bevorstehende Naturkatastrophen (z.B. Erdbeben) vorauszusehen und geben laut heulend ihre Warnung preis. In Japan wird in Aquarien eine spezielle Art von goldenen Fischen gezüchtet, die imstande sind, nahende Erdbeben ein paar Stunden vorher zu spüren. Es gibt auch die gut bekannte Meinung von Seglern, dass die Ratten das Sinken des Schiffes vorhersehen und lange vor dem Unglück das Schiff verlassen. Ähnlich fliehen Ratten vor einem Grubenunglück und das in eine sichere Richtung – so dass die Bergleute während der Rettungsphase sogar jetzt noch instruiert sind, um einfach den Ratten zu folgen.
Ratten, Mäuse, Fische und sogar Mücken können menschliche Gedanken lesen, die ihre Tötung vorhaben und fliehen in Panik. In Malaysia bekommen die angler Wutanfälle, wenn sie jemand fragt, „was machen Sie da?“ – denn im allgemeinen glaubt man dort daran, dass die Antwort oder auch nur der Gedanke „ich fange Fische“ die Fische warnen und dazu führen wird, dass sich keiner von ihnen mehr fangen lässt. Auch in den Häusern von Chinesen ist es nicht erlaubt, weder zu fragen noch auch nur zu denken, warum dort Fallen für Mäuse und Ratten aufgestellt sind und alle Vorbereitungen, die das Fangen der Nagetiere betreffen, müssen dort auf konspirative Weise mit Spitznamen für sie durchgeführt werden, z.B. „Langschwänze“, so dass wenn das Nagetier den diskutierten Plan seines Fangs belauscht, nicht zu dem Schluss kommen darf, dass dieser Plan sich auf es bezieht. Geliebte Haustiere wissen über den Tod ihrer Herren. Vögel sangen offenbar nicht in Gebieten von Konzentrationslagern. Einige von Bauern gezüchtete Tiere scheinen genau zu wissen, wann sie dem Tod geweiht sind und „weinen“ auf dem Weg zum Schlachthof.
c) Tiere, die die Rückkunft ihrer Herren vorhersehen.
Dies wurde mehrfach beobachtet, dass die Haustiere die Rückkehr ihres Frauchens/ Herrchens vorhersehen können. Im Falle mehrerer Türen oder Eingänge zum Haus, die die Person nutzen kann, wissen die Tiere einige Minuten vor ihrer Heimkehr sogar genau, in welchem Eingang sie erscheinen werden und warten dort auf, um sie willkommen zu heißen. Ein ähnliches Wissen wird von kleinen Kindern berichtet, die viele Stunden vor einem überraschenden Besuch eines Verwandten davon wissen und manchmal sogar können sie vorhersehen, was ihnen der Verwandte an Goodies mitbringt.
d) Wandernde (migrierende) und navigierende Instinkte der Tiere.
Die einzige zufriedenstellende Erklärung für einige migrierende und navigierende Instinkte bei Vögeln, Fischen und einigen Säugetieren erfordert die Einbeziehung von ESP. Beispielsweise haben Meeresvögel keinerlei Orientierungspunkte und doch kehren sie immer zielsicher zu ihren Nestern zurück. Es gibt bekannte Fälle von Katzen und Hunden, die nach Hause zurückfanden, nachdem sie Hunderte von Kilometern in fensterlosen Boxen weggebracht wurden. Einige Hunde wurden sogar berühmt durch das Auffinden ihrer Besitzer, nachdem diese die Stadt und sogar das Land ihres Aufenthalts gewechselt haben. Der betreffende Hund fand sie zielsicher, obwohl er vorher niemals den neuen Aufenthaltsort gesehen hat.
(e) Synchronisation der Bewegungen bei Vögeln und Fischen.
Es ist möglich, Vogel- und Fischschwärme zu beobachten, wie sie gleichzeitig manövrieren. Es gibt keine bekannte physikalische Erscheinung, die ihnen so ein perfektes Manövrieren ermöglicht, als ob sich nicht eine ganze Ansammlung von unterschiedlichen Wesen bewegt, sondern nur eines. Ein ähnlicher Effekt kann auch beobachtet werden, wenn sich zwei Menschen auf Fahrrädern oder zwei Autofahrer plötzlich auf Kollisionskurs befinden. Dann synchronisiert sich (rastet ein) der Geist des einen mit dem des anderen, was dazu führt, dass der eine von ihnen genau die Bewegungen des anderen wiederholt, bis beide an einem gewissen Mittelpunkt zusammenstoßen (eine genauere Beschreibung dieses Einrastens ist im Unterkapitel JE5.3 enthalten). Ein ähnliches Phänomen ist die Kollision zweier Flugzeuge in der Luft.
(f) Synchronisation bei Insekten.
Ein ungewöhnliches Beispiel für eine Synchronisation weist eine malaysische Miniatur des Maikäfers auf, der zur Familie der Lampyridae (Pteroptyx tener species), auf englisch „firefly“ genannt (was man mit „Feuerfliege“ oder „Feuerflieger“ übersetzen kann), auf malaysisch „kelip-kelip“ (was man mit „Blitz-Blitz“ oder „Flash-flash“ übersetzen kann). Er ist das tropische Pendant unseres Glühwürmchens. Er bewegt sich schnell in der Luft, leuchtet pulsierend intensiv (mit einer Frequenz von etwa 3 Blitzen in der Sekunde). Das pulsierende Licht ist bei allen Insekten synchronisiert. An der Flussmündung des Kuala Selangor im Gebiet des Meereszuflusses (d.h. in den sog. „Mangrovensümpfen“) waren 1994 gleich nach Sonnenuntergang buchstäblich alle Bäume mit einer Wolke/ Schwarm von Insekten umgeben, die das ganze Jahr über Nacht für Nacht pulsierend erleuchteten.
Die Bäume, die sie jede Nacht zum Ziel der Formierung dieser Schwärme auswählen, müssen viele Bedingungen erfüllen, daher sind sie in genügendem Abstand angeordnet (die lokalen Fischer kennen sich sogar in der Nutzung dieser leuchtenden Bäume verschiedener Form als nächtliche Navigationspunkte aus). Die rhythmisch pulsierenden Lichtblitze dieser schwärmenden Insekten erleuchten diese erwählten Bäume und ihre Umgebung wie Lichter am Weihnachtsbaum. 1994  hatte ich das Vergnügen, mit einem ruhigen Ruderboot den Fluss des Nachts entlang zu fahren und die außergewöhnlich leuchtenden Demonstrationen dieser Insekten zu beobachten. Zu meiner nicht zu beschreibenden Verwunderung hatte ich damals das Vergnügen der persönlichen Beobachtung, wie präzie sie alle das Pulsieren ihres Lichts synchronisieren, obwohl sie nicht imstande sind, sich wegen der Existenz des dichten Waldbestands gegenseitig zu sehen. Alle von ihnen leuchten gleichzeitig im selben Moment. Deshalb leuchten alle von den Insekten erwählten Bäume mit identisch synchronisiertem rhythmischen Licht, das wie pulsierende Glühbirnen in Gestalt von Bäumen aussieht, die mit einer Steuereinrichtung verbunden sind. Nach der Erfahrung dieser ungewöhnlichen Synchronisation begann ich in der existierenden Literatur Beschreibungen für die Prinzipien zu suchen, nach denen sie stattfinden – um zu prüfen, ob die gegenwärtige Wissenschaft das ohne ESP erklären kann. Zum Nutzen des hier diskutierten Modells des Gehirns als Eingabe-Ausgabe-Gerät las ich aber, dass die Wissenschaftler offen zugaben, dass sie gegenwärtig noch nicht in der Lage sind, weder die Methode dieser ungewöhnlichen Synchronisation der Blitze der „firelflys“ noch deren Grund zu erklären. (Mehr Details über die malaysischen „fireflys“ kann man sich an Mohd Jalaludin Bin Mohd Isa, Kelip-kelip, Kampong Kuantan, 45600 Batang Berjuntai, Selangor Darul Ehsan, Malaysia, wenden.)
(g) Problemlösungen durch Tiere und Insekten.
Bei Tieren allgemein können ihre Fähigkeiten zur Nutzung der Intelligenz der Gegen-Welt verschieden sein, genauso, wie die Fähigkeiten zur ESP bei einzelnen Menschen. Deshalb wurde von den Menschen von Zeit zu Zeit ein Tier oder Insekt entdeckt, bei denen diese Fähigkeiten besonders entwickelt sind. Solche besonders begabten Tiere werden berühmt, weil sie mathematische oder logische Probleme zu lösen imstande sind, deren Schwierigkeitsgrad die Fähigkeiten einiger Menschen übersteigern. Unter den konkreten Beispielen dieser Fälle befindet sich ein Dokumentarfilm über ein Pferd, den ich in den 1970er Jahren sah. Dieses Pferd konnte optisch Zahlen und arithmetische Operatoren (des Typs +, -, *, /) lesen und ziemlich komplizierte mathematische Gleichungen lösen (leider kann ich mich 2001, da ich dieses Textfragment schreibe, nicht mehr an Details zu diesem Pferd erinnern).
Am 23. November 2001, von 19.30 bis 2.30 Uhr, wurde im Kanal 2 e3w neuseeländischen Fernsehens ein Teil der amerikanischen Dokumentarserie [3#4I5.4] “Ripley’s believe it or not” ausgestrahlt. In diesem Teil trat ein Hund namens „Ajzik“ auf (der Name ist phonetisch geschrieben). Sein Besitzer war ein Amerikaner. Dieser Hund war in der Lage, fehlerlos arithmetische Berechnungen , solche wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division zweier kleiner Zahlen sowie das Wurzelziehen aus einer kleinen Zahl (d.h. aus Zahlen unter 100). Der Befehl zur Berechnung wurde ihm stimmlich gegeben. Das bedeutet, dass der Hund auditiv imstande war, den Wert der Zahlen und den Namen der Operation zu erkennen und dass er die Rechenoperationen ausführen kann. Seine Fähigkeit wurde unter kontrollierten Bedingungen im Fernsehstudio geprüft, während, um jeden Verdacht zu eliminieren, dem Hundebesitzer die Augen bedeckt und die Hände unbeweglich gemacht wurden.
Natürlich weisen abgesehen von den mathematischen Fähigkeiten einige Tiere oder Insekten verschiedenste andere Fähigkeiten auf, die ihre Begabung zur Lösung komplizierter Probleme aufzeigen. Beispielsweise war in der Vergangenheit die Existenz von sog. „Flohzirkussen“ sehr bekannt, in denen die Flöhe verschiedenste Kunststückchen vollführten. Fast schon legendär ist die Fähigkeit von Ratten zur Lösung selbst schwierigster Rätsel und zum Finden des richtigen Weges in selbst verwinkeltsten Labyrinthen. In den 1970er Jahren wurde auch aus England über eine Meisen“plage“ berichtet, bei der die Meisen es damals gelernt hatten, Milchflaschen zu öffnen und aus ihnen die Sahne zu genießen.
#5I5.4. Übersicht des eigenen Lebens während des klinischen Todes (NDE – Near Death Experiences)
Es wurde dies bereits vielfach dokumentiert, dass eine sterbende Person erneut die wichtigsten Ereignisses aus ihrem Leben durchlebt. Mr. Mike Irving (120 Terrace St., Invercargill, New Zealand) – einer von vielen mir persönlich bekannten Personen, die dieses Phänomen durchlebte, beschreibt es wie folgt: „Das war nicht nur eine Übersicht eines dreidimensionalen Films aus meinem Leben. Es war wirklichkeitsgetreu. Ich war erneut dort und fühlte, dachte und sah alles nochmals. Der einzige Unterschied war, dass ich mich wie ein Augenzeuge beobachtete und nichts am Verlauf ändern konnte.“ Der hier diskutierte eigene Lebensfilm besitzt ein Element, das durch viele bestätigt wird und das die Möglichkeit eliminiert, dass diese Bilder aus dem sterbenden Gehirn kommen, d.h. ihre Natur ist holographisch. Wenn diese Bilder einzig eine Art Übersicht des Inhalts des biologischen Gedächtnisses wären, (d.h. des Gedächtnisses im sterbenden Gehirn), dann müssten sie den Verlauf der Ereignisse genau in der Form zeigen, wie sie mit den Augen der sterbenden Person im Moment des Geschehens gesehen wurden. Doch dem ist in Wirklichkeit nicht so. Die Schau enthält jedoch auch Bilder der betreffenden Person, die so gezeigt werden, als ob sie von einem außenstehenden Dokumentaristen gefilmt worden seien, der sich bemüht, alle wichtigen Details zu erfassen. Daher sind während dieser Schau Details sichtbar, die nicht während der wirklichen Ereignisse beobachtet werden konnten, weil sie in Bezug auf die betreffende Person ungünstig gelegen waren (z.B. werden zeitweise Szenen gezeigt, die hinter physischen Objekten verborgen bleibend passierten oder auch hinter den Wänden und daher im wirklichen Leben auf keinerlei Weise durch die betreffende Person beobachtet werden konnten). Diese Charakteristik zeigt, dass die hier diskutierte Lebensschau nicht aus dem Gehirn der betreffenden Person kommen kann, sondern vom Gehirn aus der in der Gegen-Welt aufbewahrten Informationsbank herausgelesen wird. Mehr Informationen über dieses Phänomen kann man im Buch [1#5I5.4] von R.A. Moody, “Life After Life” (d.h. “Leben nach dem Leben”), Stackpole Books, 1976, ISBN 0-8117-0946-9, Seiten 61 bis 69, finden.
Ungewöhnlich interessant sind die Berichte einiger auf UFOs entführten Personen, dass auf UFO-Plattformen eine ähnliche Lebensschau des Entführten auf jede Anfrage der entführenden UFOnauten mit Hilfe eines speziellen technischen Gerätes ausgelöst wird (d.h. TRI dritter Generation – siehe Unterkapitel D3.3. des Traktats [7/2] oder Punkt 2 des Unterkapitels N3.3 dieser Monographie) und dies bei vollem Bewusstsein des betreffenden Entführten.
#6I5.4. Doppel- und Mehrfachpersönlichkeiten.
Im Artikel [1#6I5.4] “Multiple Mix-ups”, veröffentlicht in OMNI, Vol. 8, No. 2, November 1985, Seite 94, wird die Erfahrung von Personen diskutiert, die durch zeitweise Persönlichkeitsveränderungen gehen. Aus den dortigen Daten ergibt sich, dass derselbe Körper nacheinander mit zwei oder sogar mehr vollkommen verschiedenen Registern/ virtuellen Körpern besetzt sein kann. Die Unterschiede in diesen Registern/ Persönlichkeiten können so bedeutend sein und ihre Umschaltung so voll, dass sie sich nicht nur psychologisch verändern, sondern auch den biologischen Zustand des betreffenden Körpers. Zum Beispiel können verschiedene Persönlichkeiten (desselben physischen Körpers) entgegengesetzte Typen von Brillen brauchen oder allergisch sein auf verschiedene Nahrungsmittel und Medikamente.
Die Existenz dieses Phänomens liefert zusätzliches Beweismaterial, das die Tätigkeit unseres Gehirns als Eingabe-Ausgabe-Gerät bestätigt. Dies ergibt sich aus der Notwendigkeit, dass eine mit den empirischen Beobachtungen übereinstimmende Erklärung für die vielfache Persönlichkeit den Fakt für eine zeitweise Verbindung jemandes physischen Gehirns mit den Registern/ Seelen anderer Personen anerkennen muss – verbunden mit der gleichzeitigen Übernahme der Kontrolle über den betreffenden Körper durch dieses Register (d.h. durch den virtuellen Körper einer anderen Person).
#7I5.4. Reinkarnation.
Die wachsende Anzahl von Fakten bestätigt, dass die Details unseres vorherigen Lebens erinnert werden können. Einige Kinder sind während normaler Tätigkeiten, aber auch viele Erwachsene während Hypnose-Sitzungen oder Träumen imstande, sich an Details ihres vorherigen Lebens zu erinnern. Diese Details sind sehr lebendig und eventuelle historische Forschungen oder Prüfungen am Platz der Geschehnisse lassen die Richtigkeit immer bestätigen. Zusätzlich dazu bestätigen auch noch andere Beweise, solche wie das plötzliche Erscheinen von im gegenwärtigen Leben nicht gelernten Fähigkeiten oder die Existenz von Geburtszeichen, die Wunden aus dem Vorleben entsprechen, den wirklichen Charakter dieser Erfahrungen.
Das größte Rätsel aller Reinkarnationserinnerungen ist der Ort, wo die erinnerten Informationen über das vorige Leben aufbewahrt wird. Schließlich sind der vorherige physische Körper (und damit also auch das Gehirn und sein Gedächtnis) tot. Das Konzept der Dipolaren Gravitation liefert dazu Antwort: in den Registern der Gegen-Welt. Denn diese Register können als Programm in der Gegen-Materie beliebig wirken /arbeiten/. Daher sind die Erinnerungen an das vorherige Leben einfach eine Schau in diese Register. Zahlreiche Verifikationen durch Forschungen an Erinnerungsfällen an das vorige Leben sind im Buch [1#7I5.4] von Joe Fisher, “The Case for Reincarnation”, Granada Publishing Ltd., London 1984, ISBN 0-246-12650-7 dokumentiert.
Das Konzept der Dipolaren Gravitation akzeptiert nicht nur die Existenz der Reinkarnation, sondern erhebt sie auch in den Rang grundlegender geistiger Erscheinungen, die die Erklärung vieler zu unserem Wachstum, unserer Perfektionierung, Persönlichkeit, unserem unterbewusstem Wissen, Aussehen usw. entscheidender Mechanismen ermöglichen. Beispielsweise kann so eine geheimnisvolle Erscheinung wie die Evolution der persönlichen Interessen im Maße des Fortschritts unseres Lebens als sich manchmal verändernder Zugang zu den verschiedenen Reinkarnationsschichten in unserem Langzeitgedächtnis erläutert werden (bzw. als Reinkarnations-Pendant für evolutionäre Prinzipien, dass die „Phytogenese eine Wiederholung der Phylogenese ist“). In der Kindheit interessieren wir uns also sagen wir für Kämpfe, weil wir in einem der früheren Reinkarnationen ein Kämpfer waren, in der Mittelschule sind wir an Gedichten interessiert, weil wir in einer unserer Reinkarnationen ein Dichter waren, und dann interessiert uns die Musik, weil wir in der darauffolgenden Reinkarnation ein Musiker waren.
#8I5.4. Problemlösungen während eines Traums.
Eine der gut bekannten Methoden einer Lösungsfindung für die uns umtreibenden Probleme ist ihr Gewinn während eines Traums. Wenn kurz vor dem Einschlafen genau umrissen wird, was unser Problem ist und nach welcher Art der Lösung wir Ausschau halten, können wir gewöhnlich am nächsten Morgen, wenn wir aufwachen, bemerken, dass wir die Lösung dieses Problems kennen. Da das Wissen über das betreffende Problem irgendwo gelesen werden muss, bestätigt obiges Phänomen zusätzlich das Gehirn als Eingabe-Ausgabe-Gerät.
#9I5.4. Aberglaube.
Gemäß dem Gesetz des günstigsten Verlaufs der Erscheinungen (siehe Unterkapitel I4.1.1) wird uns, wenn wir das unterbewusst wünschen, die Ankunft jedes für unser Leben wichtigen Ereignisses mit optimalem Zeitvorsprung angekündigt. Diese Ankündigung kommt zu uns mit Hilfe des von uns akzeptierten Kanals – am meistens in Form des von uns anerkannten Aberglaubens. Daher ist bekannt, dass für einige Personen der Aberglaube zu einer zuverlässigen Quelle der Information über Ereignisse wird, die erst in der Zukunft eintreten werden. Da jede Person ihre eigenen Warnsignale über bevorstehende Ereignisse aufstellt, ist, damit der Aberglaube wahr wird, eine Kommunikationsform nötig, die zwischen dem Gehirn der betreffenden abergläubischen Person und der Gegen-Welt eintritt.
Das Prinzip dieser Kommunikation ist identisch mit der im unterbewussten ESP angewandten, nur dass der Erhalt der Antwort sich auf die Beobachtung zufälliger „Umstände“ stützt anstatt auf Pendelbewegungen oder der von Wünschelruten. Daher auch ist die Feststellung zahlreicher Personen, dass ihr Aberglaube sich für sie selbst erfüllt, eine weitere Bestätigung für die Richtigkeit des hier besprochenen Gehirnmodells. Die Erklärung für die Wirkung des Aberglaubens, die vom Konzept der Dipolaren Gravitation stammt, zeigt auch, warum sie für die einen Menschen wirken (d.h. für die, die an sie glauben und genauer, die die Gegen-Welt baten, ihnen eine Information zu geben und dann vollkommen ernsthaft diese Information annehmen, wenn sie sie erhalten), während sie sich für andere Menschen nicht erfüllen (d.h. für diejenigen, die nicht an ihre Effektivität glauben und sich nicht für die zur Verfügung gestellten Informationen interessieren). Die Ursache liegt in der klaren und eindeutigen Definition der erhaltenen Signale und im späteren Ausnutzen der erhaltenen Informationen. Die den Aberglauben Anerkennenden besitzen ein System klar definierter Signale, die sie immer auf dieselbe Weise interpretieren. Daher treten diese Signale nur auf, wenn die Konfiguration der Zukunft ihrer Bedeutung entsprechen und ihre Interpretation von der betreffenden Person richtig herausgelesen und ernsthaft behandelt wird. Dazu im Gegensatz besitzen die Skeptiker keine eigenen Signale, nur manchmal in erhebenden Lebensmomenten adoptieren sie die Signale anderer Personen. Natürlich können solche zeitweise adoptierten fremden Interpretationen auf Grund des Fehlens des eigenen Kommunikationsprotokolls aus der Gegen-Welt für die betreffende Person nicht wirken.
#10I5.4. Personen mit kleinerem Gehirn.
Die heutige Medizin kennt Fälle von Menschen, die alle intellektuellen Möglichkeiten aufweisen, aber gleichzeitig ein unterdimensioniertes Gehirn besitzen. Eine ganze Reihe solcher Fälle ist im Buch [1#10I5.4] von Dr. Benito F. Reyes, “Scientific evidence of the existence of the soul” (Theosophical Pub. House, Wheaton, Ill. 1970, ISBN 835601927) dokumentiert. In einigen Fällen überschreitet die Größe des Gehirns nicht die Größe eines Walnusskerns. Die Existenz solcher Menschen liefert den weiteren Beweis, dass die intellektuellen Möglichkeiten der betreffenden Person nicht von der Anzahl der „grauen Gehirnzellen“ (und somit auch nicht von der Größe) des betreffenden Gehirns abhängt. Das wiederum beweist, dass die Intelligenz aus einer anderen Quelle kommen muss als aus dem physischen Gehirn (d.h. aus dem gegen-materiellen Duplikat der betreffenden Person) und dass das Hirn einzig das Gerät (Terminal) ist, das die Menschen mit ihrer Intelligenzquelle verbindet.


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