I5.6. Energie, Meridiane, Akupunktur
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I5.6. Energie, Meridiane, Akupunktur

Das Unterkapitel I5.5 erläuterte, dass unser Gegen-Körper in sich eine einzigartige Form der Energie akkumuliert, die „Moralenergie“ genannt wird, und auch, dass unsere Gegen-Organe imstande sind, diese Energie zum Gegen-Körper zu pumpen und sie dazu aus dem physischen Körper nimmt. Allerdings analysierte das vorige Unterkapitel nicht die Details zum Thema weder der Form, die diese Energie in beiden Körpern annimmt, noch der Prozesse, die dieses „Pumpen“ begleiten. Beide Energieformen und der Prozess des „Pumpens“ selbst sind sehr komplexe Erscheinungen, die weiterer Erläuterungen bedürfen. Das vorliegende Unterkapitel I5.6 hat das Ziel, Licht in diese Dinge zu bringen.
Wie wir aus Forschungen in unserer physischen Welt bereits wissen, kann die Energie zahlreiche Formen annehmen. Zum Beispiel kann sie die mechanische Form annehmen – solche wie die schnelle Umdrehung der Räder an unseren Autos, sie kann die Form pneumatischer Energie haben – solche, die von den komprimierten Gasmolekülen im Reifen unseres Auto gebracht wird, sie kann die elektrische Form annehmen – solche, wie die sich bewegenden „Valenzelektronen“ und „Löcher“ in den Kristallen der Halbleiter besitzen usw. Wenn die moralische Energie in unserem Gegen-Körper akkumuliert wird, nimmt sie wahrscheinlich die Form der Verdichtung der Gegen-Materie von diesem Gegen-Körper an.
Gemäß den Beschreibungen im Unterkapitel H5.1, manifestieren sich alle Aktivitäten, die einen Zusammenhang mit dem Grad der Verdichtung der Gegen-Materie besitzen, in unserer physischen Gegen-Welt als positive elektrische Felder. Deshalb manifestiert  sich auch die moralische Energie, die in unserem Gegen-Körper aufbewahrt ist, in Form des positiven elektrischen Feldes. Ein interessanter Aspekt dieses elektrischen Feldes, das die moralische Energie darstellt, ist, dass es einen eher steilen Gradienten an der Grenze unseres Körpers bildet, weil außerhalb unseres Körpers ein fast neutrales elektrisches Feld herrscht, dass das Pendant des Niveaus des Nullfeldes in unserer Umgebung ist.
An dieser Stelle sei daran erinnert, dass der Gegen-Körper (d.h. „Geist“), in dem unsere moralische Energie gepackt ist /möglicherweise im Sinne von „gepackten“, komprimierten Dateien im PC/, im Ganzen faktisch aus nur einer Substanz geformt ist – in dieser Monographie als „Gegen-Materie“ bezeichnet. Gewöhnlich ist dieser Fakt schwer sich vorzustellen, denn wir sind es gewohnt, dass unser physischer Körper aus unzähligen Substanzen bestünde, zum Beispiel Knochen, Muskeln, Fett, Blut, Haut usw.. Um also den Gegen-Körper zu verstehen, stellen wir uns vor, dass unser Gegen-Körper wie eine Skulptur aus einem Stück Metall ist – sagen wir mal aus „Gold“. Zugleich aber ist unser Gegen-Körper eine genaue Kopie unseres physischen Körpers, mit allem Gewebe, Nerven, Muskeln, Knochen perfekt abgebildet.
Daher muss sich unsere hypothetische Skulptur nicht als einzigen Goldblock vorgestellt werden, sondern als ein sehr anspruchsvolles Design, das mit extrem dünnen Golddrähtchen eingeflochten ist. Dieses Geflecht spiegelt mit Hilfe verschiedenster Dichten, Richtungen und Wicklungen dieser „dünnen Golddrähte“ präzise unseren physischen Körper wider, auch die feinsten Einzelheiten. Da sich die Wicklung und der Verlauf dieser „dünnen Golddrähte“, die im elektrischen Feld unserer Moralenergie platziert sind, für verschiedene Teile unseres Körpers unterscheiden, gemäß dem, was im Unterkapitel H5.1 beschrieben wurde, erzeugt dieses „Geflecht aus Gold“ zusätzlich elektrischen Strom.
So könnten wir uns die Erzeugung elektrischen Stroms so vorstellen, dass jedes einzelne Drähtchen in unserer hypothetischen Skulptur des Gegen-Körpers gleichzeitig ein Teil eines natürlichen Stromerzeugers wäre. Dieser Stromerzeuger bildet ein elektrisches Feld in vollem Umfang um jedes dieser „Golddrähtchen“. Wenn also jemand diese Skulptur berührt, würde er einen elektrischen Schlag bekommen. Würde jemand Messinstrumente nutzen, um festzustellen, wie die Elektrizität durch die „goldene“ Skulptur fließt, bevor der elektrische Schlag den Beobachter trifft, würde sich herausstellen, dass sie durch sehr verschlungene Wege fließt, die aber den Verlauf der Wicklung und der einzelnen „Drähtchen“ der Skulptur widerspiegeln.
Wir würden diese Wege „Meridiane“ nennen. Diese Energie-Meridiane sind einfach Kanäle oder Leitungen, die von der Struktur unseres Gegen-Körpers gebildet werden, an denen die Moralenergie entlangfließt. Wir können uns dies als komplexes geflochtenes Muster aus „dünnen Golddrähtchen“ vorstellen, die allen Richtungen des Umfangs der „goldenen“ Skulptur durchdringen und in der Lage sind, Energie zu führen. Natürlich sind diese Meridiane oder „goldenen Drähte“ nicht in geraden Linien angeordnet, die unsere goldene Skulptur durchqueren, sondern sie bilden sehr komplexe Schaltungen, die immer noch viele Untersuchungen erfordern, um vollständig identifiziert und beschrieben werden zu können.
Zum Beispiel verbinden sie fast jedes innere Organ in unserem Körper mit den verschiedensten Punkten auf unserer Haut (die Punkte nennen wir „Akupunkturpunkte“). Darüber hinaus verbinden sie jedes Organ mit jedem anderen Organ – daher wird unser ganzer Körper auch in den Ohren, Augen, Füßen, Händen usw. widergespiegelt. Daher ist beispielsweise unsere Leber mit zahlreichen Punkten auf der Haut elektrisch verbunden, von denen wir einige in unseren Ohren, Füßen, Händen und vielen anderen Stellen finden können.
Natürlich muss sich die Energie, die in unserem physischen Körper enthalten ist, sich in physischer Form manifestieren, bevor sie von unseren Gegen-Organen zum Gegen-Körper gepumpt werden, um dort als intelligente moralische Energie gesammelt zu werden. Der Grund ist, dass sie in der physischen Welt enthalten ist und daher muss sie in anderer Form dargestellt werden als die in der Gegen-Welt dargestellte. Beispielsweise ist jede physische Energie „dumm“, dagegen weist die moralische Energie Intelligenz auf. Bisher hatten wir keinen Namen für diese Energie aus unserem physischen Körper, daher ordnen wir ihr hier zwei Namen zu, „Rohenergie“ (wenn sie aus Nahrungsmitteln gewonnen wird) und „Lebensenergie“ (wenn sie bereits von unseren Chakren in konsumierbare Form überführt wird.
Es gibt eine Rechtfertigung für den Namen „Lebensenergie“, weil aus anderen Analysen (siehe Unterkapitel JE9) wird deutlich, dass diese besondere Energie, die durch unseren physischen Körper fließt, diesen Körper am Leben erhält. Die Lebensenergie kann im physischen Körper nicht in Form eines positiven elektrischen Feldes erhalten werden, weil so ein Feld nur im Gegen-Körper gebildet wird. In unserer Welt jedoch können negative elektrische Ladungen in Bewegung gesetzt werden, weshalb sie negative elektrische Ströme bilden, die entlang dieser Meridiane der Gegen-Welt, die mit einem positiven elektrischen Feld geladen sind, fließen.
Das Ergebnis ist, dass die Lebensenergie in unserem physischen Körper in Form negativer elektrischer Ströme (Ladungen) aufbewahrt ist, die entlang den durch die Verbreitung des in unserem Gegen-Körper gebildeten positiven elektrischen Feldes gekennzeichneten Meridianen fließen. da die positiven elektrischen Felder unseres Gegen-Körpers und die negativen elektrischen Ladungen unseres physischen Körpers faktisch ihre Aktion gegenseitig neutralisieren, ist unser ganzes System des dualen Körpers im elektrischen Sinne fast neutral (d.h. es zeigt fast keine Anwesenheit von  Feld oder Ladung). Jedoch die Tatsache des fast neutralen Zustandes ist die Balance zwischen dem sehr starken positiven (statischen) Feld unseres Gegen-Körpers und der starken negativen (dynamischen) elektrischen Ladung, die durch unseren physischen Körper fließt.
Die Koexistenz dieser zwei Energieformen, der Moralenergie und der Lebensenergie, verursacht, dass der gegen-materielle Körper zusammen mit dem biologischen Körper wie ein extrem wichtiges „System der Bewahrung und Umwandlung von Energie“ funktioniert. Dieses System besteht aus vier Grundkomponenten, nämlich aus:
(1) dem gegen-materiellen Körper – den wir uns wie eine Art Behälter vorstellen können, in dem die moralische Energie gelagert und aufbewahrt wird,
(2) den Gegen-Organen (z.B. den Chakren) – die den Energiefluss und -umwandlung verwalten, d.h. die komprimieren die moralische Energie im Gegen-Körper oder setzen sie zurück zum physischen Körper frei,
(3) dem physischen Körper – der die Lebensenergie speichert und verbreitet, und
(4) den physischen Organen, die entweder die rohe Energie aus unserem Essen, Trinken, Luft gewinnen, oder die ihnen zugewiesene Lebensenergie für die Realisierung ihrer Lebensfunktionen nutzen.
Diese vier Grundkomponenten erhalten den unikalen „Energiezyklus“ in unserem System des dualen Körpers. Dieser „Energiezyklus“ ist einfach der Durchfluss der Energie zwischen unseren beiden Körpern. Er beginnt bei den physischen Organen, die die rohe Energie gewinnen aus unserer Nahrung und Umgebung gewinnen. Diese rohe Energie geht danach durch die Quellmeridiane – die sie zu den einzelnen Chakren und Gegen-Organen führen. Im Ergebnis unserer aktiven moralischen Handlungen durchdringt die rohe Energie die Gegen-Organe, die diese Energie zum Gegen-Körper pumpt und sie gleichzeitig in moralische Energie umwandelt. Im Gegen-Körper, bereits als moralische Energie, wird sie wie in einer Art Container bis zur späteren Nutzung aufbewahrt.
Während unserer Nachtruhe (Schlaf) schalten sich unserer Gegen-Organe ein, die die Moralenergie aus dem Gegen-Körper hin zum physischen Körper freisetzen und sie in Lebensenergie umwandeln. Die für unser Leben und unsere Gesundheit unentbehrliche Lebensenergie zerfließt sofort durch die sie verbreitenden Meridiane, die sie zu den einzelnen physischen Organen liefern. Ihre Wanderung endet in den physischen Organen, die die Lebensenergie konsumieren und wandeln sie für ihren korrekten Betrieb um. Dieser Zyklus erhält unsere Körper am Leben und in einwandfreiem Zustand. Für seinen korrekten Betrieb gibt es folgende Stadien:
1. Die Absorption der rohen Energie aus Nahrung und Umgebung.
Die in unserer Nahrung, die wir zu uns nehmen, in den Getränken, die unseren Durst löschen, in der Luft, die wir einatmen, im Wasser, in dem wir baden usw. enthaltene Energie wird durch unsere physischen Organe gewonnen und zu den Eingängen unserer Chakren als rohe Energie geleitet. Im physischen Körper bildet sie mehrere „Quellströme“ der rohen Energie, die die Form von Durchflüssen negativer elektrischer Ladungen einnehmen. Diese Quellströme fließen durch unseren Körper hindurch entlang einer Reihe von sog. „Quellmeridianen“. Die Quellmeridiane beginnen bei unseren Organen, die diese Energie absorbieren, führen durch alle Gegen-Organe unseres Körpers bis hin zu einigen Austritts-Punkten auf unserer Haut. Diese Quellströme, die frei durch unseren Körper fließen, bilden unsere Quelle der rohen Energie. Die rohe Energie ist absolut notwendig für unser Überleben, da sie nach der Umwandlung in Lebensenergie unseren Körper am Leben erhält. Leider nähren die Quellmeridiane unseren physischen Körper überhaupt nicht mit Energie, sondern konzentrieren sich auf die Versorgung aller unserer Gegen-Organe mit roher Energie, woraufhin sie diese Energie zu unserem Gegen-Körper pumpen. Damit also unser Körper die ihm notwendige Lebensenergie zukommt, muss diese Energie aus dem Gegen-Körper zu ihm freigesetzt werden.
2. Versetzen der rohen Energie in den Gegen-Körper und ihre Umwandlung in Moralenergie.
Diese Quellströme roher Energie, die zu allen Gegen-Organen fließen, werden darauffolgend durch diese Gegen-Organe aufgefangen. Die Gegen-Organe pumpen sie zum Gegen-Körper und wandeln sie in Moralenergie um. Dieses Pumpen ist immer die Quelle des bestimmten Gefühls, wie es im vorigen Unterkapitel I5.5 beschrieben wurde. Nachdem die rohe Energie zum Gegen-Körper gepumpt wurde, ändert sie die Form und wird zur „Moralenergie“. Die Moralenergie ist ebenfalls absolut für unser Überleben notwendig, weil sie das Leben und die Funktionen unseres physischen Körpers aufrecht erhält.
Die Moralenergie wird in unserem Gegen-Körper ohne Verluste gehalten, doch ohne Pause setzen sie einige unserer Gegen-Organe zurück zu unserem physischen Körper frei und in Lebensenergie transformieren. Wie es im Unterkapitel I5.5 beschrieben wurde, wird diese Freisetzung der Moralenergie ebenso durch ein entsprechendes Gefühl begleitet. Die Gegen-Organe, die unsere moralische Energie zu unserem physischen Körper freisetzen, können dieselben sein, oder andere, die diese Moralenergie komprimierten. Nach der Freisetzung der Moralenergie zum physischen Körper ändert diese Energie erneut ihre Form und wird in konsumierbare Lebensenergie umgewandelt. Daher werden die Ventile, die diese in unseren Gegen-Organen enthaltene Energie freisetzen, gleichzeitig zu einer Art Distributoren, die die Lebensenergie in unserem physischen Körper verteilen.
3. Die Freisetzung der Moralenergie in unserem Gegen-Körper zum physischen Körper hin und ihre Wandlung in Lebensenergie.
Sie erfolgt immer während des Schlafes statt. Diese Freisetzung führen immer dieselben Gegen-Organe aus, deren betreffende Energie sie während der täglichen Aktivitäten komprimierten. Immer ist diese Freisetzung auch verbunden mit der gleichzeitigen Transformation der Moralenergie in Lebensenergie. Nach der Rückkehr in den physischen Körper landet diese Energie jedoch in einem anderen Meridiane-System, das wir „Stärkungs-Meridiane“ /im englischen Original: „distributary meridians“, das polnische Wort bezieht sich auf Verstärkung, Vermehrung/ nennen können.
Die Aufgabe der Stärkungs-Meridiane ist die Verbreitung der Lebensenergie in unserem ganzen physischen Körper und die Stärkung jeder Zelle unseres Körpers. Jedes Gegen-Organ versorgt verschiedene Stärkungs-Meridiane, die durch die einzelnen Teile unseres physischen Körpers fließen, mit Lebensenergie. Während der Freisetzung der Energie erzeugt jedes Gegen-Organ gleichzeitig auch ein anderes und für ihn charakteristisches Gefühl. Das bedeutet praktisch, dass die Arten von Gefühlen, die wir hauptsächlich in uns erzeugen, über die Versorgung mit Energie entscheiden, und daher auch über die Gesundheit der betreffenden Teile unseres physischen Körpers. Deshalb erzeugen die Menschen, welche nur eine einzige Gefühlsart erzeugen, berauben ihren Körper des Zuflusses der Lebensenergie zu den Teilen des Körpers, die mittels der Gefühle, die bei ihnen fehlen, genährt werden. Deshalb verfallen sie /diese Teile des Körpers/ der entsprechenden Krankheitsart. Dies wiederum hat zur Folge, dass alle Schmarotzer /im Original Parasiten, woraus sich auch die Philosophie des Parasitismus, wie sie der Autor bezeichnet, ergibt/, die sich nach und nach aller balancierter Gefühle berauben, solche Krankheiten aufweisen werden, die charakteristisch für so eine parasitäre Lebensweile sind. Wie obiges bezeugt, ist ein balanciertes emotionales Leben, das die Harmonie aller möglichen Gefühle generiert, die Grundvoraussetzung für eine körperliche Gesundheit, da es gleichmäßig unserem ganzen physischen Körper Lebensenergie zuführt.
Natürlich hat die Feststellung dieses Fakts unzählige Folgen. Zum Beispiel liefert sie erste Leitlinien für die Entwicklung einer völlig neuen Heilmethode, die man „Heilung mit Gefühlen“ nennen und die zu einer grundlegenden „Präventivmethode“ in der „Medizin der Gegen-Welt“, beschrieben im Unterkapitel H10, werden könnte. Bei dieser Methode würden wir einfach die verschiedensten „emotionalen Übungen“ durchführen, die auf der systematischen Generierung einer Folge von Gefühlen beruhen, die entweder unseren ganzen Körper mit Lebensenergie versorgen oder auch die Teile des Körpers stärken würden, die uns Sorgen machen.
Natürlich müssen vor der Entwicklung dieser Methode viele Untersuchungen der Gefühle komplettiert oder eine sog. „Karte der Gefühle“ erstellt werden. (Solche Karten würden zeigen, welche Gefühle in welchen Gegen-Organen erzeugt werden und welchen Energiefluss diese Gefühle hervorrufen.)
4. Freisetzung der Lebensenergie zurück in die Umgebung.
Nach dem, wie die Lebensenergie durch unseren ganzen physischen Körper fließt, die in kleine Ströme der Energieversorgung geformt sind, fließt sie langsam entlang unserer Versorgungsmeridiane und waschen und stärken die Teile unseres Körpers, durch die die Meridiane durchgehen. Jeder Teil des Körpers wird dabei durch verschiedene Gegen-Organe versorgt. Dann werden diese Ströme an die Hautoberfläche geleitet, von wo sie in die Umgebung abgegeben werden. Diese Abgabe betrifft die gesamte Oberfläche der Haut. Sie verstärkt sich mit der  Erhöhung des Drucks der Lebensenergie in unserem physischen Körper. Darüber hinaus vergrößert sie sich auch mit unserem Alter, so dass sehr alte Menschen ihre fast ganze Lebensenergie an die Umgebung abgeben, die zu ihrem physischen Körper freigesetzt wird. eine enorm wichtige Eigenschaft des oben beschriebenen Energiezyklus ist, dass seine einzelnen Phasen nur auftreten können, wenn unser Körper sich in von ihm geforderten Zustand befindet. Der Fluss der rohen Energie aus dem physischen Körper zum Gegen-Körper und die Akkumulation der moralischen Energie im Gegen-Körper erfordert sowieso unsere Aktivität. Daher kommt dieser Fluss nur zustande, wenn wir aktiv sind, wenn wir arbeiten uns am Leben teilnehmen.
Jedoch kann der Fluss der Moralenergie aus dem Gegen-Körper zum physischen Körper, ihre Wandlung in Lebensenergie und die Auffüllung unserer Versorgungsmeridiane mit Lebensenergie nur im Schlaf stattfinden. Deshalb ist der Schlaf absolut notwendig für die natürliche Art der Regenerierung unserer physischen Kräfte. Dieser Schlaf kann jedoch eliminiert werden, wenn wir lernen, unsere Meridiane mit der stärkenden Lebensenergie auszufüllen, die aus einer anderen Quelle als unsere Gegen-Organe kommt (z.B. durch die von anderen Menschen gegebenen Lebensenergie, oder auch durch Raub ihrer Energien). Bevor wir jedoch den Schlaf aus unserem Leben verbannen, müssen wir zuerst ein Gerät bauen, das fähig sein wird, die Lebensenergie aus den Versorgungsmeridianen anderer Menschen zu saugen (d.h. eine Art „Kältekammer“), und das die ausgesaugte Energie unserem eigenen Körper zuführt.
Dieser „Energiezyklus“ entscheidet über alles in unserem Leben, darüber, was wir fühlen, über den Zustand unserer Gesundheit, über Krankheiten, die uns befallen, über das Leben und den Tod und über viele andere Dinge. Weitere Details über die nächsten Etappen unseres Energiezyklus als auch über die Konsequenzen, die dieser Zyklus hervorruft, sind in den Unterkapiteln JF3, JA7.1, I5.3, I5.5.1 /vermutlich einer früheren Monographie/ und JE9.1.1.
Wenn es zu irgendeiner Blockade dieses Energieflusses im System unserer beider Körper  kommt, oder wenn jemandes Meridiane nicht die Lebensenergie erhalten, sie sie brauchen, dann ruft diese Blockade bzw. dieser Energiedefizit Krankheiten hervor. Unter den vielfältigen Methoden der Heilung solcher Krankheiten wird auch die Akupunktur genutzt, die bisher durch die derzeitige Medizin nicht verstanden wurde. Das Energiesystem erklärt die Akupunktur auf einfache Weise. Es zeigt, dass die „Akupunktur eine Methode für die Rückführung des Flusses der Lebensenergie durch die Meridiane ist, in denen eine Blockade war oder die nicht durch unsere Gegen-Organe versorgt wurden“. Diese Restauration des Energieflusses nimmt gewöhnlich die Form einer metallenen Nadel an, die elektrisch mit dem entsprechenden Meridian verbunden wird (d.h. sie wird in den „Ausgang“ des betreffenden Meridians gesteckt). Solch eine Nadel nimmt elektrische Ladungen an, die durch den entsprechenden Meridian fließen und und diese Ladungen in die Umgebung freisetzt. Daher arbeitet sie wie eine Art „Pumpe“, die einen schnelleren und besseren Fluss der Lebensenergie durch den betreffenden Meridian herbeiführt und auf diese Weise für eine bessere Versorgung der kranken Teile unseres Körpers sorgt.
Die Akupunktur kann nicht nur mit metallenen Nadeln realisiert werden, sondern auch mit anderen Objekten, die leitende Eigenschaften aufweisen und den Energiefluss stimulieren, die z.B. Energieimpulse liefern können, die unsere Meridiane stimulieren oder welche diese Energie abpumpen und sie berichtigt. Zum Beispiel gibt es in Malaysia einen Volksglauben, der in der Praxis wirklich funktioniert (ich probierte es aus), und der besagt, dass, wenn jemand vom Regen erwischt wurde und keinen Ausbruch einer Krankheit aus diesem Grunde wünscht, sollte mit einer Klinge den allernächsten Grashalm abschneiden und diesen Grashalm hinter eines seiner Ohren legen.
Obwohl dieser Volksglauben nicht erklärt, wieso dieser Grashalm wirkt, ist es einfach zu folgern, dass der Grashalm, nachdem er hinter das Ohr gelegt wurde, seine eigene Lebensenergie emittiert, die mit der Lebensenergie, die er aus den Akupunkturpunkten hinter unserem Ohr bezieht, eine Wechselwirkung eingeht. Da jedes Ohr Akupunkturpunkte von fast allen wesentlichen Organen des menschlichen Körpers enthält, liefert diese Wirkung der Energie des Grashalms die Verhinderung einer Krankheit, die ein Ergebnis des Regens sein könnte.
Ein anderer Glauben, der eine Beziehung zur Akupunktur hat, stammt aus der Volkskunde Polens. Er besagt, dass die ersten Tropfen jedes neuen Regens, die bis zu dem Moment fallen, bis die Erde nass sit, die Menschen krank machen. Deshalb ist es gemäß dieses Glaubens möglich, total durchnässt zu sein und dennoch gesund zu bleiben, so lange wir es schaffen, die ersten Regentropfen zu meiden, bis die Erde vollkommen nass ist.
Um zu erklären, wie dieser Glauben wirkt, müssen wir uns erinnern, dass die ersten Regentropfen, die herunterfallen, wenn der Boden noch trocken ist, sie unabhängig davon, dass sie den Boden nass machen, auch alle Unreinheiten in der Luft säubern. Deshalb sind  die Tropfen dieses ersten Regens hoch geladen mit Ionen der Verunreinigungen, die normal in der Luft schweben. Wenn dieser Regen auf unsere Haut fällt, blockiert die Energie aus den Ionen der Verunreinigung den Fluss der Lebensenergie unserer Haut und verursacht eine Krankheit. Deshalb wirken die ersten Regentropfen wie eine Art Anti-Akupunktur, die unsere Energie-Meridiane blockieren.
Der Mechanismus des Energieflusses durch das duale System unserer Körper, das oben erläutert wurde, liefert tatsächlich auch das erste Prinzip für ein Messinstrument für die moralische Energie, die jemand in seinem gegen-materiellen Körpern zu sammeln schaffte. Die Arbeit eines solchen Instruments kann auf dem Prinzip der vorübergehenden Entfernung des Gleichgewichts zwischen dem positiven elektrischen Feld, gebildet von unserem Gegen-Körper, und der negativen elektrischen Ladung, die durch unseren physischen Körper fließt, gestützt sein. Unter normalen Bedingungen neutralisieren sich diese beiden Felder, so dass unser System der dualen Körper elektrisch neutral ist. Wenn wir jedoch zeitweise diese Balance verlieren, z.B. durch die Verbindung eines Fingers unserer rechten Hand und unseres Zehs an unserem linken Fuß zu einer elektrischen Schaltung, die eine gewisse Spannung Stromstärke hat, dann wird das elektrische Feld, das durch die Störung der Balance in unserem Gegen-Körper gebildet wird, proportional zu unserem Niveau der Moralenergie sein. Wenn wir also in so einem Zustand präzise Messinstrumente anschließen, z.B. an unseren Finger in der linken Hand  und Zeh am rechtem Fuß, dann wird die Anzeige dieses Instruments proportional zum Niveau unserer moralischen Energie sein.
Um dies an einem anschaulichen Beispiel zu erläutern, nehmen wir einen Kondensator anstelle unseres Körpers und Gegen-Körpers. Wenn dieser Kondensator nur teilweise geladen ist, haben wir keine Ahnung, wie viel Elektroenergie in ihm gesammelt ist. Haben wir aber Zugang zu einer der Elektroden dieses Kondensators und können aus ihr eine bestimmte Ladungsmenge hinzufügen oder entfernen bzw.  die Spannung auf diese Elektrode um einen bestimmten Wert vergrößern/verringern, können wir gleichzeitig messen, wie viel Elektrizität dann durch die zweite Elektrode desselben Kondensators fließt und welche Spannung die zweite Elektrode aufweist, und sind dann bei der Entwicklung einer entsprechenden Methodik des Verfahrens in der Lage, schrittweise zu bestimmen, wie viel Elektrizität dieser Kondensator enthält.
Es gibt bedeutend mehr Informationen zum Thema des Energieflusses durch das System der beiden Körper, als sich in einem so generellen Papier erläutern lässt. Weitere Details würden jedoch die Präsentation in speziellen Publikationen erfordern, nicht aber in einer allgemeinen Monographie über das Konzept der Dipolaren Gravitation und den Totalizmus. Hoffen wir also, dass die hier gelieferte Information zu ernsthafteren Untersuchungen in diesem wichtigen Bereich inspiriert, so dass die „Medizin der Gegen-Welt“, postuliert im Unterkapitel H10, schnell Wirklichkeit werden kann.


=> I5.7.
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