I8.1. "Intellektuelle Genies" unter den Tieren
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I8.1. „Intellektuelle Genies“ unter den Tieren

Von Zeit zu Zeit erfahren wir aus den Medien oder von Bekannten von Fällen, in denen Tiere irgendein Problem gelöst haben, das manchmal die Fähigkeiten der Menschen zum logischen Denken überschritt. Die Existenz solcher „intellektuellen Genies“ unter den Tieren beweist tatsächlich, dass ihr wundersames Wissen von irgendwoher kommen muss. Da dieses Wissen so ausgereift ist, dass es nicht von ihnen selbst kommen konnte, ist die Erklärung dafür nur die, dass sie aus der intelligenten Gegen-Materie kommt, genauer vom universellen Computer (UC), den die Gegen-Materie bildet. Diese Tiere sind also laufende Beweise für die intellektuellen Möglichkeiten der Gegen-Welt. Um diese Aussage mit konkreten Beispielen zu untermauern, beschreibe ich im Folgenden Fälle solcher „intellektuell genialen Tiere“, die ich in der Presse fand.
#1I8.1. Der Hund, der Auto fuhr.
Im Artikel [1#1I8.1] ” ‘My dog crashed the Maserati’, TV star claims“, in der malaysischen Zeitung New Sunday Times, Ausgabe vom Sonntag, 22. Dezember 2002, Seite 20, ist ein Fall eines „Hunde-Autoführers“. Ein britischer Filmstar holte ihren Hund vom Tierarzt ab, um ihn nach Hause zu bringen. Als sich jedoch der Hund begann merkwürdig zu benehmen, hielt der Filmstar ihr Luxusauto Maserati an, um zu prüfen, was mit dem Hund los ist. Als sie um das Auto herumging, um den Hund von der Beifahrertür aus anzusehen, sprang der Hund unerwartet auf den Fahrersitz, legte den Gang ein und gab Gas. Das Auto bewegte sich und fuhr in einen Lieferwagen. Da Hunde nicht in der Lage sein sollten, ein Auto zu führen, erklärte der Star, dass er „durch Zufall“ den Gang einlegte und „durch Zufall“ mit der Pfote auf das Gas drückte.

#2I8.1. Der Hund, der überlebte, weil er den Wasserhahn aufdrehen konnte.
Im Artikel [1#2I8.1] “Stray dog trapped 23 days taps survival instinct“, veröffentlicht auf Seite 1 der neuseeländischen Zeitung „Dominion“, Ausgabe vom Samstag, 16. November 2002, ist ein ungewöhnlicher Fall mit einem Hund beschrieben, der unbeabsichtigt ohne Nahrung und Wasser in einem leeren Haus über 23 Tage eingeschlossen wurde. Der Hund überlebte nur, weil er imstande war, den Wasserhahn aufzudrehen, um auf diese Weise etwas zu trinken zu haben. Natürlich überschwemmte er bei der Gelegenheit das ganze Haus.

#3I8.1. Der Kater „Oscar“, der genau wusste, wann jemand stirbt.
Die Fähigkeiten dieses ungewöhnlichen Katers zur Vorhersage jemandes bevorstehenden Todes überschritten bedeutend menschliche Möglichkeiten – auch von Ärzten, die sich beruflich mit sterbenden Menschen beschäftigten und die in ihrem beruflichen Leben Hunderte von Sterbenden gesehen haben. Ich habe über diesen Kater im Artikel [1#3I8.1] “Providence, R.I.(AP)“, der auf Seite 4 der zusätzlichen speziellen Beilage “The Learning Times” do gazety “The Korea Times“, Ausgabe vom Montag, 30. Juli 2007 erschienen ist, gelesen. Dieser Artikel war eine Zusammenfassung des medizinischen Berichts, der über diesen Kater im “New England Journal of Medicine” erschienen ist. Im Artikel aus “The Learning Times” wurde auch ein Bild des Katers gezeigt – er sah auf ihm aus wie ein offizieller Arzt in seinem schwarz-weißen gescheckten Fell und seinem ausdruckslosen, geheimnisvollen Mund. Er hieß „Oscar“. Zur Zeit des Artikels [1#3I8.1] war er zwei Jahre alt. Er wurde als kleines Kätzchen von den Krankenschwestern der „Demenz-Abteilung“ im Betreuungszentrum für alte, sterbende Menschen mit Alzheimer, Parkinson oder anderen tödlichen Krankheiten aufgenommen. Dieses Haus hieß “Steere House Nursing and Rehabilitation Center“ und befand sich auf Rhode Island. Seit Oscar 6 Monate alt war, bemerkten die Mitarbeiter des Zentrums, dass er einen täglichen Rundgang bei allen Patienten begann, auf dieselbe Weise, wie Ärzte dies tun.Während des Rundgangs beobachtete der Kater jeden Patienten ganz genau. Wenn der betreffende Patient im Verlauf der nächsten nicht länger als zwei Stunden sterben sollte, sprang der Kater auf ihr Bett und kuschelte sich an die betreffende Person heran und blieb dort bis zu ihrem Tod. Bis zu der Zeit, als der Artikel in der medizinischen Zeitschrift geschrieben wurde, sah der Kater fehlerlos den herannahenden Tod bei 25 Patienten dieses Zentrums voraus. Bereits nach 13 dieser Fälle stützte sich das Personal dieses Zentrums so sehr auf das Wissen des Katers, dass, wenn er sich an den nächsten Patienten herankuschelte, sie das als Zeichen nahmen, die Familie der betreffenden Person zu benachrichtigen, damit sie schnell an das Totenbett ihres Verwandten kommen können. Die Ärzte des Zentrums begannen auch bei den Versuchen der genauen Vorhersage der Todeszeit mit dem Kater zu konkurrieren.
Beispielsweise fand Dr. Joan Teno von der Brown Universität bei einer seiner Patientinnen alle medizinischen Zeichen des herannahenden Todes. Doch dann zeigte sich, dass seine Vorhersage ca. 10 Stunden zu früh war. Zwei Stunden vor dem wirklichen Tod dieser Patientin legte sich Oscar wie gewohnt an ihre Seite. Im Allgemeinen wurden die hellseherische Fähigkeit des Katers gut angenommen. Die Patienten waren ihm dankbar, dass er sie besuchte und sie in den letzten Momenten ihres Lebens begleitete. Die Familien der Sterbenden waren ihm dankbar, dass er ihnen eine Warnung gab und er es ihnen daher ermöglichte, sich von Sterbenden zu verabschieden. Und die Mitarbeiter des Zentrums waren ihm dankbar, dass er sie warnte, wenn jemandes Ende der Zeit gekommen ist. Nur in einem Fall warf eine Familie Oscar aus dem Bett und dem Zimmer des Sterbenden.
Nach dem Rauswurf miaute Oscar verzweifelt vor der Tür des Zimmers und versuchte, die Tür mit seinen Pfoten zu öffnen, um seine geliebte „Pflicht“ auszuüben – so, wie er in seinem kleinen Katzenköpfchen diese Pflicht verstand. Die Fähigkeiten einer Katze wie Oscar kann man nicht auf rein physikalische Weise erklären, und man muss anerkennen, was der vorliegende Band über den universellen Computer (UC), über die intelligente Gegen-Materie und über die Existenz weiterer außerphysischen Welten bzw. der geistigen und virtuellen Welt schreibt.
Drei Jahre später stieß ich auf weitere Artikel über den Kater Oscar. Der erste von ihnen [2#3I8.1] trug den Titel “Nursing home cat Oscar taken on Grim Reaper Role“, erschienen auf der Seite A8 der neuseeländischen Zeitung “The New Zealand Herald” (http://www.nzherald.co.nz), Ausgabe vom Dienstag, 2. Februar 2010. Er beschreibt den bereits 5-jährigen Oscar, der bis zu dem Zeitpunkt korrekt den Tod von über 50Patienten vorhersagte. Seine Verhaltensweise hat sich nicht geändert. Der Artikel zeigte auch ein Bild dieses ungewöhnlichen Katers. Ein weiterer Artikel [3#3I8.1] trug den Titel “Angel of death just an ordinary cat with a gift”, erschienen auf der Seite B3 der neuseeländiscen Zeitung „The Dominin Post“ (http://www.dompost.co.nz), Ausgabe vom 3. Februar 2010. Er informiert über das eben veröffentlichte Buch über Oscar von Dr. David Dosa mit dem Titel „Making Rounds with Oscar“.
Diesem Kater „Oscar“ wurde ein Abschnitt im amerikanischen Dokumentarfilm [4#3I8.1] o tytule “Weird or What?“ gewidmet, in Neuseeland auf Kanal 3 am Montag, 27. Dezember 2010 um 19.30 bis 20.30 Uhr ausgestrahlt. Zusammen mit diesem Kater wurde auch ein kleiner Hund namens „Scamp“ gezeigt, der in einem der amerikanischen Altenheime die gleiche Funktion des „fehlerfreien Vorhersagens, wer als nächstes stirbt“ erfüllt wie der Kater „Oscar“.

#4I8.1. Das Kaninchen „Rabbit“, das sein Besitzerpaar vor dem Feuer rettete.
Von diesem Kaninchen erfuhr ich aus dem Artikel [1#4I8.1] “Pet rabit saves couple from fire” (d.h. „Maskottchen Rabbit rettet ein Paar vor Feuer“), der auf Seite 31 der malaysischen Zeitung “New Straits Times” (on line: http://www.nst.com.my), Ausgabe vom Freitag, 25. Juli 2008, erschien. Dieser Artikel beschreibt das Ereignis, das am 24. Juli 2008 in Melbourne, Südaustralien, stattfand. Und zwar hatte ein Ehepaar ein Kaninchen als Maskottchen, das sie „Rabbit“ nannten. Er war wie ein Familienmitglied. In jener Nacht wurden sie vom ungeduldigen Kratzen des Kaninchens an ihrer Schlafzimmertür geweckt. Als der Mann hinausging, um zu sehen, was los ist, entdeckte er ein sich schnell ausbreitendes Feuer, das bereits in einem anderen Raum wütete, aus dem bereits ein starker Rauch herausschlug. Das Kaninchen rettete sie also vor dem sicheren Tod. Am nächsten Tag zeigten sie das Kaninchen sogar im Fernsehen. Es sah mir aus wie ein gewöhnliches Kaninchen, nur, dass es untypisch kurzes schwarzes, glänzendes Fell hatte.

#5I8.1. Katze „Nora“, die Klavier spielt.
Die erste Information über diese musikalische Katze erhielt ich aus einem Artikel [1#5I8.1] “Nora plays the piano purrfectly” (tj. “Nora spielt perfekt Klavier“) auf der Seite A3 der neuseeländischen Zeitung “The New Zealand Herald” (on line: http://www.nzherald.co.nz), Ausgabe vom Montag, 24. August 2009. In diesem Artikel wurde auch die Internetseite http://www.catcerto.com angegeben, die dieser talentierten Katze gewidmet ist. Zu dieser Zeit war die Katze „Nora“ fünf Jahre alt und spielte bereits auf eigenen Konzerten in der Philharmonie Philadelphias. Ich hörte auch ihre Musik am Tag der Veröffentlichung des Artikels um 22.30 im Tagesmagazin des Fernsehens, Kanal 3, wo eine Stichprobe ihrer Musik gezeigt wurde. Die Musik war recht seltsam, aber tatsächlich schön und melodisch. In mir erzeugte sie so etwas wie innere Unruhe. Würde ich sie gehört haben, unwissend, dass sie von einer Katze kommt, dann würde ich denken, dass sie ein Kosmit komponierte.

#6I8.1. Krake „Paul“, die korrekt die Ergebnisse der Spiele vorhersagt.
Im Juli 2010 wurde die „Paul“ genannte Krake aus dem „Sea Life Center“ im deutschen Städtchen Oberhausen weltberühmt. Diese Krake sagte mit 100%iger Genauigkeit die Ergebnisse der Spiele bei der Fußball-Weltmeisterschaft (sog. „FIFA“ Word Cup) in Südafrika in der ersten Hälfte Juli 2010 vorher. Beschreibungen, wie sie ihre Vorhersagen für die Spielergebnisse ausführte, sind im Artikel [1#6I8.1] “Spanish transfer offer for Paul the tentacled tipster” auf Seite A22 der neuseeländischen Zeitung “The Dominion Post Weekend” (on line: “http://www.dompost.co.nz“), Ausgabe vom Samstag, 17. Juli 2010, enthalten. Ein Bild dieser hellsichtigen Krake wird im Artikel [2#6I8.1] “Tentacled tipster gets his trophy” von Seite B2 der neuseeländischen Zeitung „The Dominian Post“, Ausgabe vom Mittwoch, 14. Juli 2010, enthalten.
Für ihre richtige Vorhersage wurde die Krake mit Leckerbissen überhäuft, in ihr Aquarium wurde eine genaue Replik des Fußballweltpokals der „FIFA“ (aus reinem Gold) gegeben und das Nationalaquarium in Spanien, für dessen Mannschaft die Krake den Sieg dieses Weltpokals richtig voraussagte, wandte sich offiziell an Deutschland, ihm diese Krake als lebendes VIP auszuleihen. Unglücklicherweise gab die Krake ihren Geist kurz darauf ihren Geist auf. Ihr Tod wurde u.a. im Artikel “Who could have predicted interest in dead octopus?” (tj. ”Wer konnte Interesse an einem toten Octopus vorhersehen?”) auf Seite B4 der neuseeländischen Zeitung „The Dominian Post“, Ausgabe vom Mittwoch, 3. November 2010, bekannt gegeben. (Die Krake „Paul“ ist auch im Teil F der totaliztischen Webseite „Stawczyk“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben.)

#7I8.1. Das Pferd „Hans“, das zählen konnte.
Die oben beschriebene Krake „Paul“ war nicht das einzige deutsche Tier mit übersinnlichen Fähigkeiten. Ungefähr 1906 war in Deutschland das Pferd namens „Hans“ weithin bekannt, das zählen konnte, komplexe logische Probleme lösen konnte und das auch die Zukunft kannte. Eine kurze Beschreibung dieses Pferdes und anderer Tiergenies – zusammen mit einem Foto der Krake „Paul“ wurde im Artikel [1#7I8.1] “Prescient Paul and his psychic pals” von Seite A7 der neuseeländischen Zeitung „The Dominian Post“, Ausgabe vom Dienstag, 13. Juli 2010, präsentiert.

#8I8.1. Die Katze „Tuppence“, die die Familie fand, die in ein anderes Haus umzog.
In der neuseeländischen Ortschaft Tauranga hatte eine Familie eine Katze namens „Tuppence“. Alle liebten diese Katze sehr. Sie waren sehr traurig, dass diese Katze einen Tag vor dem Umzug in ein anderes, 9 Kilometer entferntes, Haus verschwand. Doch der Umzug musste sein. Vom Stadtteil Greerton zog die Familie in ein Haus im Stadtteil Bethlehem. Für den Fall, dass die Katze zum alten Haus zurückkehren könnte, fuhr ihre Besitzerin täglich dorthin und suchte sie. Als die Familie nach sechs Wochen sie schon aufgegeben und die Hoffnung verloren haben, sie wiederzufinden, erschien Tuppence plötzlich von selbst in ihrem neuen Haus, in dem sie noch NIE war. Wie sie es finden konnte, könnte niemand erklären. Ab dem 8. September 2010 ist die Katze zusammen mit ihrer Familie. Sein Schicksal wurden im Artikel [1#8I8.1] “Sixth sense leads cat to strange new home” (d.h. „Der sechste Sinn führt die Katze zum unbekannten neuen Haus“) auf Seite A5 der Zeitung “The New Zealand Herald” (on line: http://www.nzherald.co.nz), Ausgabe vom Freitag, 5. November 2010.

#9I8.1. Katzen-Detektiv „Squeak“, der half, einen Einbrecher zu fangen.
Im Artikel [1#9I8.1] mit dem Titel “The mystery disappearance of the cat that solved a crime” auf Seite A1 der neuseeländischen Zeitung „The Dominian Post“ (Ausgabe vom Donnerstag, 16. Dezember 2010) ist ein Kater aus der Stadt Wellington beschrieben, in der die Wohnung seines Besitzers von einem Einbrecher ausgeraubt wurde. Neben teuren elektronischen Geräten stahl der Einbrecher eine Flasche des Getränkes „V“, die im Kühlschrank stand. Die Polizei konnte den Einbrecher jedoch nicht fangen, weil er in der Wohnung keine Fingerabdrücke hinterließ. Da schritt der Kater zur Tat. Er fand die gestohlene Getränkeflasche und zog seinen Besitzer zu dieser Flasche hin. Auf dieser Flasche befanden sich Fingerabdrücke des Einbrechers – was seine Festnahme ermöglichte. Leider verschwand kurz nachdem der Katzen-Detektiv.

***
Einige weitere Beispiele solcher „tierischen intellektuellen Genies“ beschrieb ich im Unterkapitel I5.4 (speziell siehe da Punkt #4I5.4). Die verschiedensten übersinnlichen Eigenschaften einiger Tiere und Pflanzen sind im Teil #F der totaliztischen Seite „Stawczyk“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) besprochen.

=> I8.2.
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