A3.2. Beweise, die bestätigen, dass das Hauptziel der Schöpfung der physischen Welt..
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

A3.2. Beweise, die bestätigen, dass das Hauptziel der Schöpfung der physischen Welt und des Menschen die ständige "Zunahme des Wissens" durch Gott ist.
Es gibt eine ganze Reihe von Beweisen, die bestätigen, dass die "Zunahme des Wissens" tatsächlich das Hauptziel ist, für dessen Verwirklichung Gott die physische Welt und den Menschen geschaffen hat. Lass uns hier zumindest die offensichtlichsten Fälle dieser Beweise aufzählen.
1. Totaliztische Erweiterung und Extrapolation von Adam Wiśniewski's "Theory of Superior Beings“.
Fast alles, was etwas komplexer ist, hat Gott zu pyramidalen Strukturen und Organisationen systematisiert. Beispiele hierfür sind die sogenannte "Mendelejew-Tabelle“ - und die damit illustrierte Struktur nachfolgender chemischer Elemente, oder die in Kapitel B aus Band 2 meiner vorliegenden Monographie [1/5] beschriebene so genannte "Zyklizitätstabelle", während sie in den Punkten #B1 bis #B4 der Webseite „Antriebe“ (Webseite polnisch - englisch) kurz diskutiert und mit dieser Tabelle der Gesetzmäßigkeiten bei der Entwicklung der Antriebseinrichtungen der Erde illustriert wird.
Die in solchen pyramidalen Strukturen enthaltenen Gesetzmäßigkeiten wurden von zahlreichen Forschern wahrgenommen und genutzt - darunter auch von unserem Landsmann Adam Wiśniewski (der das Pseudonym "Snerg" benutzte). Dieser Adam Wiśniewski (1.1.1937 - 23.8.1995) bemerkte, dass es eine hohe Regelmäßigkeit gibt, mit der sich nachfolgende Ebenen von Kreaturen bilden. Diese Regelmäßigkeit, die er entdeckte, wird heute als "Theorie der höheren Wesen" Adam Wiśniewskis bezeichnet. Aussagen dieser Theorie werden bereits in vielen polnischen Publikationen diskutiert - obwohl (ähnlich wie fast alles, was wegen der polnischen Herkunft von den Polen selbst NICHT geschätzt und daher von ihnen in der Welt NICHT gefördert wird - für Details siehe Punkte #I1 bis #I5 der separaten Webseite namens „Mozajski“ (Webseite polnisch - englisch)), in westlichen Ländern bleibt diese Theorie noch unbekannt oder ignoriert.
Diese Theorie zeigt z.B., dass sich jede höhere Ebene von Lebewesen mit einem von einer niedrigeren Ebene von Lebewesen entwickelten Produkt "ernährt". Zum Beispiel haben wir Menschen die Möglichkeit, im Alltag mehrere solcher Ebenen, die uns umgeben, zu beobachten. Dazu gehören: (1) Mineralien und chemische Elemente, aus denen unser Planet besteht, (2) Vegetation, (3) Tiere und (4) intelligente Wesen - das sind Menschen. Wie wir wissen, kann jeder Untere dieser Geschöpfe mit seinen Sinnen die von ihm aus gesehene Existenz der höheren Ebene nicht wahrnehmen. So sind sich z.B. Mineralien und chemische Elemente der Stufe (1) der Existenz der Vegetation der Stufe (2) nicht bewusst, während die Vegetation der Stufe (2) die Existenz von Tieren der Stufe (3) usw. nicht kennt. Aber chemische Elemente aus der Ebene (1) bilden verschiedene Verbindungen und Substanzen, mit denen Pflanzen dann von der Ebene (2) "essen".
Diese Pflanzen aus der Ebene (2) wiederum bilden komplexe organische Verbindungen, die dann von Tieren aus der Ebene (3) "gefressen" werden usw. usf. Wenn man also die obige von Wiśniewski entdeckte Regelmäßigkeit extrapoliert - wie es die totaliztische Wissenschaft tut, dann ergibt sich daraus, dass Menschen (4) auch etwas herausarbeiten - das dann von einigen "übernatürlichen" Menschen von noch höherer Ebene "gegessen" wird - deren Existenz auch die Menschen mit ihren Sinnen nicht wahrnehmen können. Natürlich ist diese höhere Ebene der Existenz Gott. Das einzige Produkt, das Gott wiederum allegorisch "essen" kann, ist das "Wissen", das die Menschen in ihrem Leben erzeugen.
Alles andere, außer dem Wissen, kann Gott selbst erschaffen - um dies zu erreichen, brauchte er also weder Menschen noch die physische Welt zu erschaffen. Mit anderen Worten, die totaliztische Erweiterung der "Theorie der höheren Wesen" von Wiśniewski stellt im Verständnis der Logik das sogenannte "Theorem" dar, das besagt, dass "wenn Gott existiert, dann nährt er sich allegorisch von dem Wissen, das der Mensch erzeugt". In Verbindung mit formalen Beweisen, dass "Gott wirklich existiert", die bereits von der totaliztischen Wissenschaft entwickelt und veröffentlicht wurden, verwandelt sich die oben diskutierte "Theorie der höheren Wesen" in ein formales Verfahren, das beweist, dass "Gott Menschen geschaffen hat, um Wissen effektiver zu verfolgen". Obwohl dieses Verfahren hier mit einfachen Ideen und logischen Folgerungen erklärt wird, bestätigt es doch eindeutig mit seinem logischen Nachweis der in diesem Punkt diskutierten Philosophie des Totalizmus und der totaliztischen Wissenschaft, dass das "Streben nach Wissen" gerade dieses Hauptziel war, für dessen Verwirklichung Gott die Menschen ursprünglich geschaffen hat, und sie nun ständig lehrt und schützt, und auch ihr Schicksal aufrechterhält, überwacht und kontrolliert - für weitere Details siehe auch die Webseite „Antichrist“.
Aufgrund der großen philosophischen Bedeutung der oben angesprochenen "Theorie von Wiśniewskis Wesen" ist diese Theorie, zusammen mit der Erkenntnis der neuen "totaliztischen Wissenschaft" (dass "Gott den Menschen geschaffen hat, um Sein Wissen zu nähren“), werden auch in einer Reihe anderer totaliztischer Publikationen diskutiert, z.B. in Punkt #B4 der Webseite namens „Freier Wille (Webseite polnisch - englisch), in Punkt #B1 der Webseite namens „Antichrist“, Punkt #F1 der Webseite namens „Wroclaw“ (Webseite polnisch - englisch), Punkt #C2 der Webseite namens „Menschlichkeit“ (Webseite polnisch - englisch), oder in Unterabschnitt NF5 aus Band 12 dieser Monographie.
2. Schaffung von parasitären Kreaturen, die Menschen zur kreativen Suche anregen, wie Mücken, Fliegen, Mäuse, Flöhe, Käfer, Heuschrecken, Ratten, Läuse, etc. pp. Die einzige Rechtfertigung für die Schöpfung verschiedener parasitärer und pathologischer Geschöpfe durch Gott besteht darin, die Menschen zu kreativer Suche zu ermutigen und Wissen zu entwickeln - was der Menschheit erlauben würde, sich von den lästigen Folgen ihrer Existenz zu befreien. Denn ohne Mücken, Bandwürmer, Bakterien, Viren usw. wären die Menschen nicht gezwungen, nach Lösungen zu suchen, die sie von den unangenehmen Folgen befreien (oder ihnen zumindest eine Erleichterung verschaffen), die diese Kreaturen für das menschliche Leben mit sich bringen.
3. die Entwicklung von Computerviren, Spyware, etc. anregen. Alle Produkte der Art von Computerviren, Sicht- und Abhörgeräten usw., die zwar von Menschen produziert werden, aber von Gott inspiriert und kontrolliert werden, erfüllen auch diese Funktion, Menschen dazu zu zwingen, ständig nach Verteidigungs- und Schutzmethoden zu suchen und so Menschen zu zwingen, ihr Wissen ständig zu erweitern und kreativ zu suchen.
4. eine solche Formulierung von heiligen, von Gott selbst autorisierten Büchern (z.B. der Bibel), dass diese Bücher Bestätigungen vom Typ "Was" für bereits entdeckte oder erforschte Menschen liefern, dass sie aber KEINE vorgefertigten Lösungen für Faulpelze und Wissenschaftler bieten - das bedeutet, dass sie KEINE fertigen Antworten auf Fragen "Wie", "Wann", "Warum", "Was bestätigt dies" usw. liefern. Heilige Bücher aller Religionen, deren Autorität Gott offen zugibt, sind auch in einer Weise formuliert, die die Menschen inspiriert und ermutigt, kreativ nach Wissen zu suchen, aber gleichzeitig keine fertigen Lösungen für faule und unglückliche Menschen bietet. Diese Bücher offenbaren nämlich nur sehr allgemeine Richtlinien menschlichen Verhaltens. Ihr hochdetailliertes Wissen wiederum ist hervorragend kodiert - so dass das, was dieses Wissen aussagt, den Menschen erst dann klar wird, wenn sie Details darüber erfahren, worum es geht. Ein hervorragendes Beispiel für eine solche Verschlüsselung von Detailwissen finden Sie in den Abschnitten M1.5 bis M1.5.3 aus Band 11 dieser Monographie. Diese Unterkapitel zeigen, wie in der Bibel das Prinzip der Zeitverschiebung verschlüsselt wurde (das ich erst bei der Formulierung meiner "Zeitfahrzeuge" entdeckt habe). Mit anderen Worten, die Formulierung heiliger Bücher wurde von Gott so entwickelt, dass diese Bücher auch Menschen inspirieren und ermutigen, kreativ nach Wissen zu suchen.
5. die übernatürliche Bildung von verschiedenen Gebäuden des Typs: ägyptische Pyramiden, Sphinx, Machu Picchu, chinesische Mauer usw. Diesen Bauherren hat Gott verschiedene Attribute gegeben, die die Menschen zu kreativer Suche nach Wissen inspirieren. Weitere Informationen zu diesen Gebäuden finden Sie in Abschnitt A10.1 dieses Bandes.
6. Hervorhebung der Wichtigkeit, bei fast jeder dokumentierten Begegnung Gottes mit Menschen, z.B. bei sogenannten "posthumen Erfahrungen", Wissen zu sammeln (Nahtoderfahrung). Bei solchen Treffen betont Gott immer, dass die Anhäufung von Wissen die wichtigste menschliche Aufgabe ist. Beispiele für Berichte, aus denen sich ein solcher Druck Gottes auf die Zunahme des Wissens ergibt, finden sich unter anderem im Buch [1#5I5.4] von R.A. Moody, "Leben nach dem Leben", Stackpole Books, 1976, ISBN 0-8117-0946-9.
Die obigen (und auch andere) Beispiele, die bestätigen, dass das Ziel der Schöpfung des Menschen durch Gott das "Streben nach Wissen" ist, werden auch in den Punkten #B1 bis #B3 der Webseite „Antichrist“ dargestellt und diskutiert.

—> A4.
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A3.2. Beweise, die bestätigen, dass das Hauptziel der Schöpfung der physischen Welt.. - von tina - 27.07.2018, 21:34


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