Geheimnisvolle Welten - Tajemnicze światy -  Mysterious worlds - Dr. Jan Pająk
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A5.1. Wie dieser "Omniplan" Gottes funktioniert... - tina - 28.07.2018

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

A5.1. Wie dieser "Omniplan" Gottes funktioniert, d.h., wie er die reversible Softwarezeit unserer physischen Welt steuert.
Motto: "Nur ein ungemein weiser Gott konnte die Welt so vollkommen erschaffen, wie wir sie um uns herum sehen - während ein ungemein weiser Gott NICHT die Welt erschaffen würde, in der es etwas geben würde, z.B. Zeit, die Gott NICHT frei kontrollieren könnte, um Seine Absichten und Ziele zu verwirklichen“.

Meine Theorie von Allem, die das Konzept der Dipolaren Gravitation genannt wird, erklärt die Idee der Zeit und die Funktionsweise der Zeit auf eine ganz andere Weise als die alte, offizielle, "atheistische orthodoxe Wissenschaft" (d.h. diese alte, monopolistische, ignorante und arrogante Wissenschaft, die unter anderem in Punkt #D8 meiner Webseite "Unsterblichkeit" umfassender beschrieben wird). Nach meinem Konzept der Dipolaren Gravitation ist Zeit in der Tat eine Art bewegungslose "Software-Landschaft", die aus einer speziellen Art von Programm und Daten besteht, die in der "Gegenwelt" gespeichert sind und hier "Omniplan" oder „Zeitraum“ genannt werden, während unser Leben von der Bewegung durch diese "Landschaft" abhängt. (Es sei daran erinnert, dass die alte offizielle Wissenschaft etwas ganz anderes behauptet, nämlich dass die Zeit um uns herum "fließt" - ähnlich wie ein Bach neben einem Stein, während wir an einem Ort stehen - ähnlich wie der Stein, der in einem Bach liegt.
Durch die Tatsache, dass in Wirklichkeit "die Zeit bewegungslos ist, während wir durch sie reisen", ist Gott in der Lage, die Zeit streng zu kontrollieren, während es für uns Menschen möglich wird, "Zeitfahrzeuge" zu bauen, die es uns - ähnlich wie unsere heutigen Fahrzeuge - erlauben, uns in alle möglichen Richtungen durch die Zeit zu bewegen, d.h. die Zeit zurückzudrehen, die Zeit vorwärts zu beschleunigen, in der Zeit anzuhalten usw., und auch durch die Tatsache, dass "die Zeit bewegungslos ist". In diesem Unterkapitel werde ich ausführlicher erklären, wie das Konzept der Dipolaren Gravitation die Funktionsweise der Zeit beschreibt, oder genauer gesagt, wie dieser "Omniplan" ("Zeitraum") funktioniert, mit dessen Hilfe Gott die Zeit wirklich regiert, mit dessen Hilfe wir aber auch verschiedene außergewöhnliche Fähigkeiten vollbringen können, z.B. unsere Zeit zurück zu verschieben (bedeutet unsterblich zu werden), in der Zeit vorwärts zu springen (bedeutet, die Zukunft zu besuchen), den Zeitablauf zu stoppen (bedeutet, zu erleben, was wir wollen, solange wir wollen), usw.
Der weise Gott hat unsere physische Welt absichtlich so vorprogrammiert, dass er alle möglichen Parameter des Universums, einschließlich der Zeit, frei kontrollieren kann, d.h. dass z.B. die Zeit von Gott frei zurückgeschoben, vorwärts verschoben, der Zeitablauf gestoppt werden kann, alles, was in jeder Zeit geschieht, betrachtet, verändert und an Seine Pläne angepasst werden kann (d.h. in Zeiten, die wir als unsere Vergangenheit oder unsere Zukunft betrachten), etc. Denn eine solche freie Kontrolle Gottes über alle Parameter des Universums, einschließlich der Kontrolle über die Zeit, erlaubt es ihm, die physische Welt, die er erschaffen hat, präzise zu verwalten und so seine übergeordneten Ziele zu erreichen. Natürlich, als ob ein Nebenprodukt dieser klugen Programmierung der Software-Zeit durch Gott ist, dass wir auch davon profitieren können. Denn wenn wir unser Wissen so weit vorantreiben, dass wir lernen, den "Zeitraum" („Omniplan") zu steuern, dann können wir auch die Zeit kontrollieren.
Mit anderen Worten, die Tatsache, dass Gott die Zeit kontrolliert, bedeutet auch, dass, wenn wir es mit einem moralischen Leben und mit einem hartnäckigen Lernen der Wahrheit verdienen, uns auch eine ähnliche Kontrolle über die Zeit gewährt wird. Das wiederum gibt uns die Fähigkeit, unsterblich zu leben.
Eine solche Kontrolle über die Zeit hat Gott durch die äußerst weise Einordnung der physischen Welt in diese Software-Struktur erreicht, die das Konzept der Dipolaren Gravitation die „Zeitraum“ oder "Omniplan" nennt. Dieser „Zeitraum“ „(„Omniplan") ist in Wirklichkeit ein "natürliches Kontrollprogramm", das von Gott entwickelt und im Gedächtnis der intelligenten Gegenmasse gespeichert wurde, die alles kontrolliert, was in unserem gesamten physikalischen Universum geschieht. Beachte, dass ich hier beide Namen, also „Zeitraum“ und „Omniplan", eingeführt habe, um je nach Situation entweder den Namen „Zeitraum“ verwende - der unsere Bewegung durch die Zeit veranschaulicht, oder nur ein einziges Wort „Omniplan" - was die Rolle erklärt, welche der "Zeitraum" in den Absichten Gottes erfüllt.
Daher bedeuten beide Namen, also „Zeitraum“ und „Omniplan", genau dasselbe, während die Bedeutung der beiden diese von Gott geschaffene "Software-Schöpfung" anschaulich beschreibt, denen ich den Namen gab.
In meinem Leben voller Aktivitäten lernte ich schon vor langer Zeit ein ähnliches "Software-Geschöpf" kennen, das eines von mehreren vereinfachten "Modellen" oder "Imitationen" dieses von der menschlichen Technologie entwickelten "Omniplans" Gottes ist. Diese menschliche "Software-Schöpfung", die ich als erstes gelernt habe, während sie die Grundlage meines späteren Verständnisses der von Gott vorprogrammierten Software-Zeit ist, ist das sogenannte "Steuerprogramm" für numerisch gesteuerte (computergesteuerte) Maschinen. Da ich in meiner Jugend gelernt habe, wie genau diese "Steuerprogramme" in Werkzeugmaschinen funktionieren, und weil ich verstanden habe, dass für numerisch gesteuerte (computergesteuerte) Maschinen "Steuerprogramme" genau das gleiche sind was für Menschen die Zeit ist, konnte ich später nicht nur verstehen, wie weise Gott für uns die Arbeit der Softwarezeit programmiert hat, sondern ich konnte diese Arbeit auch anderen Menschen erklären - was ich unter anderem in diesem Unterkapitel mache. In der späteren Zeit meines Lebens entdeckte ich zusätzlich, dass "Steuerprogramme" für Werkzeugmaschinen nur eines von vielen solcher vereinfachten "Modelle" oder "Imitationen" des "Omniplans" Gottes sind. Einige dieser anderen "Modelle" oder "Imitationen" sind weiter bekannt als diese "Steuerungsprogramme" für Werkzeugmaschinen. Damit sind sie noch besser geeignet, um den Lesern zu erklären, wie diese von Gott geschaffene Softwarezeit funktioniert. Eines der am häufigsten verwendeten und damit auch bekanntesten "Modelle" oder "Imitationen" der Software ist ein gewöhnlicher Film (z.B. ein Spielfilm), der im Speicher eines Computers gespeichert und von jemandem auf dem Bildschirm dieses Computers abgespielt wird.
Um also besser zu verstehen, was dieser "Omniplan" ist und wie diese von Gott geschaffene Software "Zeitraum" für die Verwaltung der Zeit funktioniert, stelle ich hier eine ganz einfache und primitive Analogie der Zeit als einen Film vor, der im Gedächtnis eines Computers gespeichert ist. Dieser Film wird auf dem Bildschirm eines Computers angezeigt und von jedem Analphabeten gesehen, d.h. von einer Person, die den Computer NICHT gut genug kennt, um ihn selbst steuern zu können. Für einen solchen Analphabeten, der nur die Handlung dieses Films sieht (obwohl er sie emotional erlebt), stellt der Fluss der Bilder von den Ereignissen dieses Films durch einen Computerbildschirm eine Analogie zum Fluss der Zeit in unserem Leben dar. Nämlich, ähnlich wie in unserem Leben, sehen wir auf diesem Bildschirm des Computers auch Ereignisse, die nacheinander stattfinden, wir sehen auch Objekte und Kreaturen, die an diesen Ereignissen teilnehmen, und die deren Folgen betreffen, auch für Helden dieses Films ist die Entwicklung von Ereignissen auf dem Bildschirm des Computers wie für uns die Entwicklung von Ereignissen im wirklichen Leben, usw. Ähnlich wie es mit dem Lauf der Zeit ist, fließt auch ein solcher Film, der auf einem Computerbildschirm gezeigt und von einem Analphabeten betrachtet wird, nur in eine Richtung, d.h. nur in die Zukunft.
Aber anders als bei Analphabeten, die diesen Film auf einem Computerbildschirm sehen, und auch bei den Helden dieses Films selbst, sieht die Situation für Programmierer, die mit den Prinzipien der Filmkodierung in unseren Computern gut vertraut sind, ganz anders aus. Schließlich ist dieser Film vom Bildschirm unseres Computers eine Art Programm. So kann ein solcher Programmierer, der mit den Prinzipien der Codierung von Filmen in Computern vertraut ist, in seinem Computerspeicher jeden Teil des Programms dieses Films auswählen und in jeder Weise verändern, die ihm am besten passt.
Wenn beispielsweise die Verlobte des Filmhelden stirbt, weil in einem Park wie mit einem Kanonenschlag ein schwerer Ast von einem Baum auf ihren Kopf herunterfällt - wie es z.B. im Artikel [1#C3] mit dem Titel "NZ burial for woman killed by falling branch" beschrieben wird. (d.h. ein "neuseeländisches Begräbnis für eine Frau, die von einem fallenden Ast getötet wurde"), auf Seite A8 der neuseeländischen Zeitung The Dominion Post (Ausgabe vom Donnerstag, 27. September 2012), kann ein solcher Programmierer diesen Teil des Films in eine Situation verwandeln, in der auf dieser Braut ein Blumenkranz einer nahen Braut fällt, die ihn in die Luft geworfen hat, um von einer nächsten Braut gefangen zu werden, die bald heiraten wird. Im Ergebnis solcher Veränderungen, die der Programmierer, dieser Analphabet, der den Film sieht und der Zeugen des realen Lebens von jemandem symbolisiert, um einen völlig neuen Verlauf der Geschichte zu sehen, die die Protagonisten dieses Films erleben (die Helden in der hier beschriebenen Analogie symbolisieren uns). Genau nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert auch die Zeit.
Nur dass für die Dauer der Zeit ein Äquivalent zur Speicherung dieses Films im Speicher eines Computers die hier beschriebene Software „Zeitraum“ (d.h. der "Omniplan") im Speicher der intelligenten Gegenmasse aus der Gegenwelt ist. Gleichzeitig ist das Äquivalent zu den Helden dieses Films wir selbst, während das Äquivalent zu diesem Analphabeten, der einen bestimmten Film auf einem Computerbildschirm betrachtet, "Zeugen" unseres Lebens sind - das sind alle anderen in der physischen Welt lebenden Kreaturen, die zusammen mit uns beobachten und erleben, was in unserem gesamten Universum geschieht. Das heißt, wir (und diese anderen Geschöpfe) sind NICHT in der Lage, etwas Wesentliches in diesem vermeintlichen Film zu verändern, aber wir sind nur Zeugen und Durchlebende dessen, was sich im Universum entwickelt. Aber Gott ist wie ein Programmierer aus dieser Analogie - der einen bestimmten Film programmiert hat. So kann Gott jeden Teil dieses Films so umprogrammieren, wie Er es wünscht. Nur dass diese Umprogrammierung Gottes in der anderen "Gegenwelt", die unserer "physischen Welt" in ähnlicher Weise überlegen ist wie in einem Computer, deren "Prozessor" dem "Bildschirm" überlegen ist, und somit die Gegenwelt alles, was in unserer physischen Welt geschieht, beherrscht.
Die oben beschriebene primitive Analogie von Zeit und Zeitraum (oder Omniplan) zur Softwareeinschreibung eines Films im Speicher eines Computers erklärt uns perfekt die Funktionsweise und Eigenschaften der Zeit. Um diese Erklärung besser umsetzen zu können, werde ich nun die wirklichen Eigenschaften und Prinzipien des Funktionierens der Zeit auflisten - wie dies in meiner Theorie von Allem beschrieben ist, nämlich im Konzept der Dipolaren Gravitation. Dies sind:
1. Zeit ist eine Art stationäre "Softwarelandschaft". Mittel, ähnlich wie ein Film, der in den Speicher eines Computers gelegt wird, ist einfach eine bewegungslose "Landschaft aus Bits und Bytes", auch Zeit und Programme, die die Zeit steuern, sind einfach "Software-Landschaft, die im Speicher der Gegenmasse gespeichert ist". (Diese "Landschaft" nenne ich hier entweder den "Zeitraum" oder den "Omniplan". - je nachdem, welcher dieser Namen ein bestimmtes Fragment der Beschreibung besser illustriert.)
2. Der Fluss der Zeit ist die Bewegung einer "exekutiven Kontrolle" durch den "Raum der Zeit" (Omniplan). Um einen Film aus dem Speicher eines Computers anzuzeigen, muss sich der Zeigertyp ("Cursor") durch diese "Landschaft der Bits und Bytes" bewegen und den gesamten Inhalt dieses Films aufzeichnen, wobei der Cursor angibt, welches Bild des Films gezeigt werden soll. Dieser Vorgang des Verschiebens des "Cursors" und der damit verbundenen Bedienung des Rechners wird von den Programmierern als "Ausführungskontrolle" bezeichnet. Das Gleiche gilt im Laufe der Zeit. Das aktuelle Momentum dieses "Omniplans", das wir gerade erleben, wird durch den Indikator der in unseren Genen enthaltenen "Ausführungskontrolle" angezeigt. Der Ablauf unserer Zeit wiederum ist einfach eine Bewegung dieser Ausführungskontrolle durch den "Omniplan".
3. Die Zeit verläuft in kurzen Sprüngen - genau wie ein Film auf einem Computerbildschirm. Dieser sprunghafte Zeitablauf wird durch Fakten dokumentiert, die im Punkt #D1 der Webseite „Unsterblichkeit“ beschrieben sind. Der sprunghafte (nicht kontinuierliche) Zeitablauf ist wiederum ein empirischer Beweis dafür, dass die Zeit genau so funktioniert, wie ich sie hier beschrieben habe. (Denn wenn die Zeit so ist, wie sie von der alten "atheistischen orthodoxen Wissenschaft" beschrieben wird, dann wäre der Lauf der Zeit andauernd.
4. Für Kreaturen, die es noch NICHT verdienen, Zeitfahrzeuge zu haben, vergeht die Zeit nur in eine Richtung, d.h. immer in die Zukunft. Solche Kreaturen sind analog zu diesem Computer Analphabeten aus der vorherigen Beschreibung, der immer noch NICHT weiß, wie man einen Computer benutzt, und der daher einen bestimmten Film nur einmal sehen kann - wenn jemand ihn ihm/ihr zeigt. Unsere heutige Zivilisation als Ganzes, aber auch fast alle gegenwärtigen "atheistischen orthodoxen Wissenschaftler", sind Äquivalente solcher Analphabeten. Aber Totalizten, die die Aussagen über das Konzept der Dipolaren Gravitation gelernt haben, hören auf, völlig ungebildet zu sein - ähnlich wie professionelle Wissenschaftler. Daher sind Kreaturen, die bereits wissen, wie man mit Zeitfahrzeugen umgeht, Menschen, die gelernt haben, wie man mit Computern umgeht. Die höchste Stufe des menschlichen Lernens ist wiederum die Fähigkeit, Zeitfahrzeuge zu bauen.
5. Der Betrieb von Zeitfahrzeugen hängt davon ab, dass der aktuelle Standort des Indikators "Ausführungskontrolle" im hier beschriebenen "Omniplan" geändert wird. Mit anderen Worten, ähnlich wie eine Person, die in der Lage ist, einen Computer zu benutzen, beliebige Teile des Films, der auf dem Bildschirm abgespielt wird, wiederholen oder überspringen kann, verursachen auch Kreaturen, die Zeitfahrzeuge benutzen, dass diese Fahrzeuge die "Ausführungskontrolle" auf andere Zeitpunkte unseres "Omniplans" verlagern. Natürlich ist es vor allem Gott, der eine "Ausführungskontrolle" ausführt, wann immer er will, während Zeitfahrzeuge nur einige Handlungen Gottes nachahmen können.
6. Zeitfahrzeuge können nichts von unserer Vergangenheit oder Zukunft ändern, sondern nur zu einem anderen Zeitpunkt, an dem wir früher natürlich gelebt haben. Sie ähneln also einem Computer, der allein ohne Programmierer nicht in der Lage ist, die Handlung des in seinem Gedächtnis gespeicherten Films zu verändern. Um etwas zu verändern, müssen wir selbst in einer neuen Zeit einen anderen Weg durchs Leben wählen, das heißt, wir müssen einen anderen Weg gehen, der uns durch den "Omniplan" Gottes führt.
7. Gott ist ein Programmierer der Zeit, und so kann Er alles ändern, was Er will, sowohl von vergangenen Ereignissen als auch von zukünftigen Ereignissen. Mit anderen Worten, Gott ist wie dieser Programmierer aus einer früheren Analogie eines Computerfilms, der nicht nur in der Lage ist, die Ausführungssteuerung dieses Films auf einen beliebigen Weg zu verlagern, sondern der auch in der Lage ist, die Handlung dieses Films auf einen ganz anderen "umzuprogrammieren". Tatsächlich tut Gott dies für jeden von uns mehrmals in unserem Leben - was Gott selbst in der Bibel zugibt (wie es in Punkt #B4.1 der Webseite „Unsterblichkeit“ beschrieben ist). Denn wenn Gott uns in der Zeit zurückversetzt und gleichzeitig ein entsprechendes Fragment unseres Gedächtnisses auslöscht, haben wir NICHT die geringste Ahnung davon, dass uns das zurückversetzt - obwohl wir uns manchmal fragen, warum uns bestimmte Lebenssituationen vertraut erscheinen, als ob wir sie bereits durchlebt hätten ("deja vu"). Dank dieser Fähigkeiten ist Gott in der Lage, das Leben eines jeden von uns in einer Weise zu "programmieren", die mit den Plänen und Zielen des höheren Gottes, aber auch mit unserem Wissen, unseren Fähigkeiten und Eigenschaften des Charakters und mit der Wendung des Schicksals, die jeder Einzelne von uns verdient hat, vereinbar ist. Darüber hinaus ist Gott in der Lage, die physische Welt, die er erschaffen hat, ständig zu verbessern.
8. Der Ablauf der "Echtzeit", der in der Gegenwelt stattfindet, ist von einer anderen Art als der Ablauf der "Softwarezeit" in unserer physischen Welt. In der zuvor eingeführten Analogie der Zeit zu einem Film, der in einem Computer angezeigt wird, kann die "Echtzeit", die in der Gegenwelt vergeht, mit der Zeit verglichen werden, die für den Computer selbst (d.h. für den Computer, in dessen Speicher ein bestimmter Film gespeichert ist) vergeht, und auch für den Programmierer, der das Hochladen und Ansehen dieses Films betreibt. Der Ablauf der "Softwarezeit" aus unserer physischen Welt wiederum ist vergleichbar mit dem Zeitablauf, den Helden aus einem gerade auf dem Bildschirm gezeigten Film erleben.
Wenn also z.B. die Betrachtung eines Films unterbrochen wird, weil die Person, die ihn sieht, den Computer ausschaltet, weil sie eine andere Arbeit machen muss, dann bleibt die Zeit für die Helden dieses Films an einem Ort stehen und steht still, bis die Person, die ihn sieht, wieder einschaltet. Wird wiederum die Betrachtung des Films wieder an den Anfang zurückgeschoben, verschiebt sich die Zeit für den Protagonisten dieses Films zurück und beginnt dann wieder von Anfang an zu vergehen. Das Obige zeigt, dass Gott und alle geistigen Wesen aus der Gegenwelt in der "Echtzeit" leben, die man auch als "absolute Zeit" bezeichnen könnte - weil sie nicht zurückgeschoben werden kann. (Für Gott und für geistige Wesen spielt diese Unmöglichkeit, ihre "Echtzeit" zurückzuschalten, praktisch keine Rolle, denn Gott und diese Geschöpfe existieren unsterblich - wie dies im Punkt #C3 auf der Webseite „Seele“ (Webseite polnisch - englisch) ausführlicher erklärt wird. Aber durch die Programmierung der physischen Welt durch Gott in Form eines "Omniplans" lebt alles, was in der physischen Welt existiert, in einer anderen "Softwarezeit", die gestoppt, zurückgeschoben, beschleunigt und auch alle Ereignisse, aus denen sie von Gott in eine ganz andere umprogrammiert werden kann.
9. Gott hat eine gleichzeitige Einsicht in alle Zeiten der physischen Welt (d.h. Gott sieht gleichzeitig, was für uns die Vergangenheit ist, sowie was für uns die Gegenwart und was die Zukunft ist). Denn der von Gott vorprogrammierte "Zeitraum" enthält bereits alle Zeiten, alle Objekte und alle Ereignisse aus der gesamten physischen Welt - ähnlich wie in der zuvor besprochenen Analogie zum Film, der im Gedächtnis des Computers enthalten ist, hat dieser Computer den gesamten Verlauf des Films in sich, nicht nur einen Moment, der nur auf dem Bildschirm eines Computers angezeigt wird und dessen Situation der Protagonist dieses Films erlebt. (So hat z.B. ein Programmierer, der die Prinzipien der Codierung dieses Films in einem Computer kennt, auch gleichzeitig einen Einblick in die gesamte Geschichte des Films, und wenn er will, dann kann er sich selbst "abstimmen" und Ereignisse, die in diesem Film stattfinden, für Ereignisse verändern, die ihm am besten passen). Durch diese gleichzeitige Einsicht in alle Zeiten und Ereignisse aus der physischen Welt hat Gott die Fähigkeit, sich genau auf sich selbst "einzustellen", wenn jedes Ereignis des Universums stattfindet - so dass das Ergebnis dieser Ereignisse genau seinen übergeordneten Plänen und Zielen entspricht. Deshalb kann Gott, wenn Er es wünscht, den Moment des Fallens eines schweren Zweiges, wie oben in [1#C3] beschrieben, genau einstellen, mit dem Moment, wenn unter diesem Zweig eine Person vorbeigeht, die z.B. dem in #G1 beschriebenen Prinzip des "Aussterbens des Unmoralischsten“ von der Webseite „Freier Wille“ (Webseite polnisch - englisch) unterworfen ist. (Faszinierend, so weit, dass ich bis zu 3 fast identische Fälle entdeckte, als die Verlobte durch einem Ast starb, der sich mit einem riesigen Knall von einem Baum löste, als ein Mädchen einfach darunter ging.
Der erste dieser Fälle war Zbyszek - mein Bürokollege von der Technischen Universität Wroclaw. Die Beschreibung des zweiten ähnlichen Falles fand ich in einer Zeitung, aber ich habe seine Daten NICHT aufgeschrieben. Aber als ich auf einen dritten solchen Fall stieß, der fast identisch mit den beiden vorherigen war, habe ich die redaktionellen Daten bereits gespeichert und in [1#C3] oben wiederholt. Es ist also bemerkenswert, dass ein solches "Szenario des Tötens einer Verlobten mit einem Ast“ NICHT viele Male in der Welt rekonstruiert werden konnte, wenn Zeit so ist, wie sie fälschlicherweise von der alten "atheistischen orthodoxen Wissenschaft" beschrieben wird).
Es gibt verschiedene schwerwiegende Folgen dieser Tatsache, dass im "Omniplan" von Anfang an bereits alle Zeiten, alle Ereignisse und alle Objekte aus der gesamten physischen Welt vorprogrammiert sind. Eine dieser Folgen ist die Koexistenz dessen, was wir "Schicksal" nennen, mit dem, was wir "freien Willen" nennen. (Diese Koexistenz der beiden werde ich bei einer anderen Gelegenheit ausführlicher erläutern). Eine weitere Konsequenz ist, dass die Zeit der Existenz der physischen Welt begrenzt ist, und somit eines Tages für die Menschen unerwartet das in der Bibel angekündigte "Ende der Welt" kommt. Nur, dass dieses "Ende der Welt", wie z.B. in den Punkten #N1 und #C2 der Webseite „Erdbeben“ (Webseite polnisch - englisch) erklärt wird, noch sehr weit ist. Bevor es stattfindet, bauen Menschen z.B. "Zeitfahrzeuge" und besiegen mit ihnen den Tod - wie die Bibel es voraussagt.
Eine weitere Konsequenz der Programmierung der physischen Welt in Form eines "Omniplans" ist, dass die Speicherung dieses "Omniplans" im Gedächtnis der Gegenwelt eine entsprechend große "IT-Kapazität" der Gegenwelt erfordert. Denn die "Rechnerkapazität" kann hier mit der Speicherkapazität des Rechners verglichen werden, in dem der Film aus der zuvor beschriebenen Analogie gespeichert ist. Denn je länger dieser Film ist und je mehr Helden und Objekte er enthält, desto mehr Speicherplatz benötigt er, wenn er im Speicher eines Computers gespeichert wird. Diese "Computerkapazität" der Gegenwelt, die für den Raum des gesamten von Gott geschaffenen "Omniplans" erforderlich ist, wiederum beeinflusst entscheidend die gegenseitigen Proportionen zwischen der Größe des Elementarteilchens der Gegenwelt und der Größe jedes Elementarteilchens der Materie aus der physischen Welt.
Der Punkt ist, dass jedes Elementarteilchen der Gegenmaterie nur eine bestimmte Menge an Informationen speichern kann - ähnlich wie in heutigen Computern kann jede Speichereinheit nur eine bestimmte Menge an sogenannten "Bits" speichern. Um also jedem Elementarteilchen der Materie (welches Teilchen der Materie ein von unserer physischen Welt getrenntes Objekt ist) die Menge an Speicher zuzuordnen, die alle mit diesem Teilchen verbundenen Informationen enthalten kann und die in den "Omniplan" geschrieben wird, ist es notwendig, ihm eine bedeutende Anzahl von Elementarteilchen der Gegenmasse zuzuordnen. Diese Zahl wird auch höher sein, je länger die Zeit vergeht, die Gott unsere physische Welt vorprogrammiert hat. Schätzt man also die Informationsmenge, die diese Elementarteilchen der Gegenmaterie zu Themen jedes Materieteilchens aus der physikalischen Welt speichern müssen, und diese multipliziert sich noch mit der Zeit, für die der "Omniplan" programmiert wurde, dann muss sich herausstellen, dass das Verhältnis der Dimensionen eines einzelnen Teilchens der Gegenmaterie aus der Gegenwelt zu den Dimensionen eines einzelnen Teilchens der Materie aus unserer physikalischen Welt kolossal sein muss und wahrscheinlich das Verhältnis der Größen eines Elementarteilchens aus unserer physikalischen Welt zu den Größen ganzer kosmischer Galaxien übersteigt.
Mit anderen Worten, wir betrachten uns selbst (d.h. den menschlichen Körper) als kolossal im Vergleich zu z.B. nur den Größen der Zellen unseres Körpers, ganz zu schweigen von dem Vergleich unserer Größen mit den Größen der Atome und Elementarteilchen. Aber unser Verstand ist NICHT einmal in der Lage zu begreifen, wie groß wir sind, wenn wir uns mit den Größen einzelner Elementarteilchen der Gegenmaterie vergleichen. Denn trotz dieser gigantischen Unterschiede in Größe und Verhalten, die Gott so genau vorprogrammiert hat, dass sie "wie in einer Schweizer Uhr" funktionieren, kann man sich vorstellen, wie unvorstellbar groß sie sind: das Wissen um Gott, seine Kraft und Herrlichkeit, Respekt und Gehorsam, die ihm von uns zu verdanken sind. Ich habe einen Hauch von Wertschätzung, wenn ich daran denke, wie groß und wunderbar die Erkenntnis Gottes ist und wie unbeschreiblich Er unsere gegenwärtige physische Welt erschaffen hat. Und ich vergesse nicht, dass Gott vor langer Zeit in der Bibel verkündet hat, dass die nächste Welt, die Er erschaffen wird, noch wunderbarer und vollkommener sein wird als die jetzige.
Die Analogie zu dem Film aus unserem Computer, die ich hier vorgestellt habe, um meine Beschreibungen des Ablaufs der Zeit verständlicher zu machen, ist natürlich sehr primitiv und vereinfacht. Anstelle des in der obigen Analogie verwendeten "Films" ähnelt dieser göttliche "Omniplan" eher diesen "Steuerungsprogrammen" der heutigen numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen, mit deren Programmierung ich mich in Zeiten meiner Karriere als Dozent an der Technischen Universität Wroclaw beschäftigte. (Der Leser hat vielleicht schon gehört, dass ich in der Vergangenheit sogar meine eigene Sprache für die Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen entwickelt habe. Diese Sprache heißt JAP - für Beschreibungen siehe z.B. meinen Artikel "Sprache der automatischen Programmierung von numerisch gesteuerten Drehmaschinen im System NUMEROBLOK 21 T01", Mechaniker, Nr. 4/1973, S. 175-178. Darüber hinaus ist dieser "Omniplan" Gottes NICHT in der "prozeduralen" Konvention programmiert - so wie heute immer noch typische Steuerungsprogramme für Werkzeugmaschinen programmiert sind.
Vielmehr ist es eine noch futuristischere und fortschrittlichere Version dessen, was heutige Programmierer "OOP" nennen. - d.h. objektorientierte Programmierung (vom englischen "Object-Oriented Programming“). Das Obige erkläre ich hier jedoch nur am Rande, um dem Leser zu verdeutlichen, dass das Prinzip der Programmierung des "Omniplans" Gottes zwar einfach in der Analogie erklärt werden kann, aber die eigentliche Formulierung dieses "Omniplans" äußerst kompliziert und präzise ist. So werden wahrscheinlich hunderte von Jahren weiterer mühsamer Forschung von Anhängern meiner neuen "totaliztischen Wissenschaft" mit ihrem "a priori" Forschungsansatz vergehen, bevor es den Menschen gelingt, genau zu lernen, was die Organisation des Aufbaus und Wirkens des "Omniplans" Gottes ist und wie die Menschheit diesen "Omniplan" auch in ihren eigenen Bemühungen nutzen kann. (Beachte auch, dass professionelle Wissenschaftler, die die alte, fehlerhafte, arrogante und immer noch monopolistische, offizielle so genannte "atheistische orthodoxe Wissenschaft" mit ihrem "a posteriori"-Ansatz in der Forschung praktizieren, wegen ihrer philosophischen Grenzen praktisch nie in der Lage sein werden, die Gestaltung und den Betrieb des hier beschriebenen "Omniplans" auszuarbeiten. Wenn also die Menschheit NICHT schnell auf die offizielle Etablierung der konkurrenzfähigen und neuen "totaliztischen Wissenschaft" setzt, dann - wie dies in den Punkten #C1 bis #C6 meiner Webseite „Telekinetik“ (Webseite polnisch - englisch) erklärt wird, dann bleiben der Bau von Zeitfahrzeugen und die Beherrschung des Todes für die Menschen nur ein unerfüllter Traum.
Am Ende dieses Unterkapitels möchte ich erklären, dass es totaliztische Webseiten gibt, die hier verlinkt sind, /ggf., wenn noch nicht übersetzt, dann als Link zur polnischen bzw. englischen Webseite/. Das Thema aus diesem Unterkapitel wird auch auf einer solchen totalitären Webseite diskutiert, nämlich im Punkt #C3 der Webseite „Unsterblichkeit“.

—> A6.