Geheimnisvolle Welten - Tajemnicze światy -  Mysterious worlds - Dr. Jan Pająk
I5.2.1. Formaler wissenschafl. Beweis - "Menschen besitzen ewig existierende Seele" - Druckversion

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I5.2.1. Formaler wissenschafl. Beweis - "Menschen besitzen ewig existierende Seele" - tina - 01.10.2015

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I5.2.1. Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass die „Menschen eine ewig existierende Seele“ besitzen, mit Hilfe der mathematischen Logik formuliert

Im Jahr 2007 wurde mir im Rahmen meiner Professur an der Universität in Südkorea eine außerordentliche Ehre, aber auch zugleich Verantwortung zuteil, die Ausarbeitung, Publizierung und Verbreitung von gleich vier formalen Beweisen, die alle sowohl individuell für jeden von uns, als auch gemeinsam für unsere ganze Zivilisation sehr wichtig sind. Einer von ihnen ist der formale Beweis für die Existenz der ewigen menschlichen Seele.
Dieser Beweis ist eine Komponente von vier sich ähnelnden formalen Beweisen. Diese vier Beweise umfassen:
(1) Beweis für die Existenz der sog. „Gegen-Welt“ – der im Unterkapitel H1.1.4 aus Band 4 dieser Monographie präsentiert wurde,
(2) Beweis für die Existenz Gottes – im Unterkapitel I3.3.4 des vorliegenden Bandes 5 dieser Monographie,
(3) formaler Beweis für die Erschaffung des ersten Mannes und der ersten Frau durch Gott – präsentiert im Unterkapitel I1.4.2 des vorliegenden Bandes 5 dieser Monographie, und
(4) vorliegender formaler Beweis, dass die Menschen eine ewig existierende Seele besitzen. In den folgenden Ausführungen präsentiere ich im vollen Wortlaut diesen formalen Beweis für den tatsächlichen Besitz einer ewig existierenden Seele eines jeden von uns. Zuvor jedoch noch einige einleitende Worte.
Der formale Beweis für die Existenz der ewigen menschlichen Seele wurde in den Anfangstagen des Oktobers 2007 erarbeitet, als ich eine Professur an der Universität in Südkorea hatte. Dieser Beweis wurde mit den Mitteln der mathematischen Logik durchgeführt. Im Gegensatz zu den obigen drei anderen Beweisen – die auf den allgemein bekannten Fakten basieren, die durch die heutige Wissenschaft aufgestellt wurden, basiert der Beweis für die Existenz der ewigen Seele auf den Feststellungen der relativ neuen wissenschaftlichen Theorie, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt wird. Nämlich basiert sie auf der Feststellung, dass wir Menschen tatsächlich eine Komposition aus drei Komponenten sind: (1) unser physischer Körper – den das Konzept der Dipolaren Gravitation mit dem Bild auf einem Monitor eines heutigen Computers vergleicht und das von unseren Sinnen aufgenommen wird; (2) unser Gegen-Körper, gebildet aus der ewig existierenden Gegen-Materie – von den Religionen „Geist“ genannt, und (3) unsere Seele, die eine Art hierarchisch allerhöchstes Programm ist, das uns als individuelle Persönlichkeit erschafft und Träger unseres Bewusstseins, Gedächtnisses, Persönlichkeit usw. ist.
Diese unsere drei Komponenten wurden im Unterkapitel I1.4.1 dieses Bandes besprochen.
Hier nun dieser formale Beweis dafür, dass die Menschen eine ewig existierende Seele besitzen, unter Nutzung der mathematischen Logik durchgeführt (dabei ist bitte zu beachten, dass ich der Präzision zuliebe dabei englische Terminologie verwende, da mir die polnischen Begriffe der Logik mir ein bisschen verlorengingen – in Klammern zitiere ich jedoch die in Wörterbüchern gefundenen polnischen Äquivalente dieser Begriffe):

Theorem (zu beweisende These):
„Die Menschen besitzen eine ewig existierende Seele.“

Basis propositions (wissenschaftliche Ausgangsposition, Bedingungen)
(1) Die Phänomene Bewusstsein, Gedächtnis, Persönlichkeit usw., die die menschliche Seele repräsentieren, können sich nur dann manifestieren, wenn sie entweder einen Software-Eintrag besitzen (d.h. sie sind eine Art natürliches Programm, das auf irgendeinem Träger geschrieben ist), oder auch einen Hardware-Eintrag (d.h. sie sind in irgendeinem Teil des menschlichen Körpers oder menschlichen Hirns „dauerhaft verdrahtet“). Die Tatsache, dass die heutige Medizin diesen speziellen Bereich des menschlichen Körpers oder Gehirns nicht finden kann, dessen Entfernung aus uns auch die Entfernung der unsere Seele repräsentierenden Attribute hervorrufen und damit vollkommen die Möglichkeit eliminieren würde, dass diese Attribute in unserem physischen Körper „dauerhaft hardwaremäßig verdrahtet“ sind.
(2) Die Software-Einträge in der menschlichen Seele können softwareartig in unseren physischen Körper geschrieben sein – und unterliegen daher der Zerstörung zusammen mit diesem physischen Körper, oder sie können auch softwareartig in unseren Gegen-Körper geschrieben sein, der durch die ewig existierende Gegen-Materie erschaffen wurde und in der Gegen-Welt residiert – und daher sind sie fähig, in der Gegen-Materie unendlich lange Zeit nach dem physischen Tod des betreffenden Körpers zu überdauern. Die Existenz einer ganzen Reihe von durch die Menschen empirisch beobachteten Phänomenen, solchen wie z.B. das Erleben einiger Menschen bei der Trennung ihres Bewusstseins vom Körper und des Wanderns dieses Bewusstseins zu anderen Räumen des Krankenhauses während schwerer Operationen, doppelte und dreifache Persönlichkeiten, die im Besitz ein und desselben Körpers sind, das Erinnern an einige Details aus ihren vorigen Inkarnationen, das Erinnern an Ereignisse, die lange vor unserer Geburt stattfanden, Erfahrungen während des klinischen Todes (sog. „NDE – Nahtod-Erfahrung“) und viele anderen, schließen vollkommen die Möglichkeit aus, dass die Attribute, die die menschliche Seele repräsentieren, in unserem physischen Körper eingeschrieben sind und sie der Zerstörung beim Tod des physischen Körpers unterliegen.
(3) Die Menschen besitzen entweder eine ewig existierende Seele, softwareartig in ihren Gegen-Körpern aus Gegen-Materie geformt, oder sie besitzen diese Seele nicht. Der Fakt, dass sich beweisen lässt, dass der „Software-Eintrag“ dieser Seele aufbewahrt ist in der ewig existierenden gegen-Materie und imstande ist, den physischen Tot des Körper zu überdauern, eliminiert vollkommen die Möglichkeit, dass die Menschen keine ewig existierende Seele besitzen.

Proof (Beweis):
(1) Die erste Ausgangsaussage transformieren wir mittels der sog. „disjunctive syllogism“-Methode, deren tautologische Form den Eintrag hat: [(p || q) && !p] => q, in der die assertion (Behauptung) „p“ das „Phänomen des Bewusstseins, Gedächtnisses, Persönlichkeit usw.“ ist, die die menschliche Seele repräsentieren, können sie sich nur manifestieren, wenn sie einen Software-Eintrag besitzen (d.h. sie sind eine Art natürliches Programm, eingeschrieben auf irgendeinem Träger)“, während wenn die assertion „q“ das „Phänomen des Bewusstseins, Gedächtnisses, Persönlichkeit usw. ist, die die menschliche Seele repräsentieren, können sie sich nur manifestieren, wenn sie einen Hardware-Eintrag besitzen (d.h. sie sind ‚dauerhaft verdrahtet’ in irgendeinem Teil des menschlichen Körpers oder des menschlichen Gehirns)“. Wiederum ist die assertion „!p“ der „Fakt, dass die heutige Medizin so eine spezielle Stelle im menschlichen Körper oder Gehirn nicht finden kann, deren Entfernung aus uns auch die Entfernung dieser unsere Seele repräsentierenden Attribute verursachen würde,  vollkommen die Möglichkeit, dass diese Attribute ‚dauerhaft hardwareartig in unserem Körper verdrahtet sind‘“. Die Transformation dieser Behauptung implies (impliziert) die conclusion (Schlussfolgerung), dass „das Phänomen des Bewusstseins, Gedächtnisses, Persönlichkeit usw., die die menschliche Seele repräsentieren, den Software-Eintrag (d.h. sie sind eine Art natürliches Programm, das auf irgendeinem Träger eingeschrieben ist)“, besitzen.
(2) Diese conclusion (Schlussfolgerung) annehmend für eine der assertions (Behauptungen) der nächsten Phase der Deduktionskette und neuerlichen Anwendung der sog. „disjunctive syllogism“-Methode, deren tautologische Form den Eintrag hat: [(p || q) && !p] => q, erhalten wir die nächste Schlussfolgerung der Deduktionskette. Diese Schlussfolgerung stellt fest, dass die „Software-Einträge, die die menschliche Seele enthalten, softwareartig in unserem Gegen-Körper eingeschrieben sind, der aus der ewig existierenden Gegen-Materie gebildet wird und in der Gegen-Welt residiert, daher in der Lage sind, in dieser Gegen-Materie unendlich lang nach dem physischen Tod des  betreffenden Körpers zu überdauern.“
(3) Das letzte Paar propositions (Behauptungen) ermöglicht die endgültige conclusion (Schlussfolgerung) auch mit der Methode des „disjunctive syllogism“, deren tautologische Form den Eintrag hat: [(p || q) && !p] => q. In dieser Form ist die assertion (Behauptung) „p“: „Die Menschen besitzen eine ewig existierende Seele, die softwareartig in ihren aus der Gegen-Materie geformten Gegen-Körpern eingeschrieben ist“, während die assertion „q“ heißt: „Die Menschen besitzen keine ewig existierende Seele, die in ihren von der Gegen-Materie geformten Gegen-Körpern eingeschrieben ist.“ Diese endgültige Schlussfolgerung heißt demnach: „Die Menschen besitzen eine ewig existierende Seele, die softwareartig in ihren aus der Gegen-Materie geformten Gegen-Körpern eingeschrieben ist.“

Conclusion (endgültige Schlussfolgerung):
Die obige inference chain (Schlussfolgerungskette) bewies eindeutig die Richtigkeit des Theorems, dass „die Menschen eine ewig existierende Seele besitzen, die softwareartig in ihren aus der Gegen-Materie geformten Gegen-Körpern eingeschrieben ist“.

***
Für den Nutzen derjenigen der Leser, die nicht mit den Notationen, die ich im obigen Beweis verwende, vertraut ist, erläutere ich, dass mit den Symbolen „p“, „q“ und „r“ weitere /aufeinanderfolgende/ „assertions“ (Behauptungen) gekennzeichnet sind, die logischen Transformationen im vorgestellten Beweis unterliegen. Mit den Symbolen “&&”, “||”, und “=>” dagegen sind die logischen Operatoren „and“ (und), „inclusive or“ (oder) und „implies“ (impliziert „wenn…=> dann…“) bezeichnet.
Die Gültigkeit des obigen Beweise sollte hier noch einmal unterstrichen werden. Da sich dieser Beweis ausschließlich auf die tautologischen Formen bestimmter Methoden stützt, ist er für alle Wertigkeiten der in ihnen genutzten variablen Parameter wesentlich. Daher sind sie praktisch unbestritten. Würde ihn jemand bestreiten wollen, müsste er zuerst die Gültigkeit der mathematischen Logik anzweifeln. Diese Logik ist das Fundament für unzählige mathematische Beweise, die mit großen Erfolg seit vielen Generationen die effektive und präzise Disziplin der Mathematik anwendet.
Wenn sich letztlich so ein starker Beweis für die Existenz der ewigen menschlichen Seele entwickeln ließ, führt uns dies zu enorm wichtigen Auswirkungen. Unter Beachtung der Existenz sowohl dieses Beweises als auch drei anderer am Anfang dieses Punktes erwähnter Beweise, ist es wirklich wichtig, dass jeder von uns dringend und sofort seine Beziehung zu Gott, zu einer anderen Welt, zu einem moralischen Leben usw. revidiert. Revidieren wir diesen Standpunkt nicht, verursachen wir schließlich selbst den größten Schaden, den wir für uns überhaupt verursachen können.


=> I5.3.