Geheimnisvolle Welten - Tajemnicze światy - Mysterious worlds - Dr. Jan Pająk

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HB. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde

Motto des vorliegenden Kapitels: „Falsche Ansichten sind wie Unkraut – sie säen sich selbst, sehen imposant aus, sind schwer zu beseitigen und dienen zu nichts; richtige Ideen sind wie fruchttragende Pflanzen – jemand muss die Mühe auf sich nehmen, sie zu säen, sie benötigen eine permanente Pflege, sehen unauffällig aus, sie sind einfach zu zerstören, bringen jedoch Nutzen.“

Leser, die hauptsächlich das Konzept der Dipolaren Gravitation kennenlernen möchten, können dieses Kapitel HB ohne Lesen überspringen und sofort zum Lesen des Kapitels I gehen. Dieses vorliegende Kapitel HB wurde vor allem aus historischen Gründen hier platziert. Schließlich sind in ihm Argumente enthalten, die historisch gesehen die Aufdeckung des Konzepts der Dipolaren Gravitation einleiteten, die in den Kapiteln H und I beschrieben sind, und direkt zu diesem Konzept führten. Jedoch auf dem derzeitigen Niveau unseres Wissens stellt der Inhalt dieser Argumente jetzt nur noch eine kleine Erweiterung des Kapitels H dar. Daher nutzt das Kapitel HB hauptsächlich denjenigen Personen etwas, die das Konzept der Dipolaren Gravitation vertieft studieren. Andererseits ist die Durchsicht des vorliegenden Kapitels HB bedeutend leichter, wenn man es erst nach dem Lesen eines Teils des Konzepts der Dipolaren Gravitation aus dem vorigen Kapitel H liest.

Im Unterkapitel W4 wurde die ungewöhnliche Geschichte des Konzepts der dipolaren Gravitation erläutert. Wie dort anzeigt wurde, wurde dieses Konzept auf Grund der ungerechtfertigten Kritik von meinen Kollegen und Wissenschaftlern entwickelt, die auf meine erste Publikation über die Magnokraft stießen. Das Hauptargument dieser Kritik war die Feststellung, dass die Magnokraft niemals zu kosmischen Reisen Verwendung fände, weil die künftigen Raumschiffe nur auf der Grundlage der Antigravitation funktionieren würden. Doch die Zyklizitätstabelle, die ich bereits früher entwickelte und die im Kapitel B dieser Monographie beschrieben ist, zeigte mir deutlich, dass die Antigravitation nicht für Antriebszwecke genutzt werden kann.

Daher begann ich zu analysieren, was der falsche Teil an der Antigravitation ist, den die Menschen übersehen, der aber verhindert, diesen Teil des Feldes für Antriebszwecke zu nutzen. Meine ersten Recherchen in dieser Richtung lieferten mir eine ganze Serie von Voraussetzungen, die mich in meinem Wissen bestätigten und die ich eben hier in diesem Kapitel präsentiere. Nachdem ich diese Bestätigung gewann, begann ich die Untersuchungen der Gravitation auf eine sehr energetische Weise und als Ergebnis dieser Untersuchungen entwickelte ich das in den Kapiteln H und I präsentierten Konzept der Dipolaren Gravitation.

Damit der Leser die Möglichkeit hat, der Logik meiner damaligen Argumentation zu folgen, entschied ich mich, in der vorliegenden Monographie sowohl das endgültige Konzept der Dipolaren Gravitation zu präsentieren als auch diese ersten historischen Ergebnisse meiner Untersuchungen der Gravitation. Denn diese anfänglichen Ergebnisse bestätigten mich in meiner Überzeugung, dass die Antigravitation eine Fiktion ist. Diese Ergebnisse lieferten mir die Inspiration und die Kraft, später das Konzept der Dipolaren Gravitation zu entwickeln. Leider kann sich ihr Lesen ohne die vorherige Kenntnis des Konzeptes der Dipolaren Gravitation für Leser mit humanistischem Geist als ziemlich schwierig erweisen. Schließlich weiß man noch nicht genau, zu welchem Ziel sie führen. Deshalb riet ich den Lesern, die nicht in Richtung Physik und Mechanik bewandert sind, dass es für sie bedeutend nützlicher erscheint, dieses Kapitel HB erst nach der Kenntnis des Konzepts der Dipolaren Gravitation bzw. nach dem Lesen der Kapitel H und I zu lesen. Zu diesem Kapitel HB sollten sie erst nach Kenntnisnahme der Kapitel H und I zurückkehren.

Natürlich haben im historischen Sinne der Entwicklung die vorliegenden Argumente aus Kapitel HB ihren Platz vor der Entwicklung der wissenschaftlichen Theorie aus den Kapiteln H und I. Daher ist es für die Leser mit klaren Neigungen in Richtung Physik und Mechanik bzw. die das Konzept der dipolaren Gravitation detailliert Studierenden wiederum nützlicher, das Lesen dieses Bandes ab dem Kapitel HB zu beginnen.[url=

Wenn man einen realistischen Blick auf die Chancen von interstellaren Reisen wirft, muss man zum Schluss kommen, dass es nicht möglich ist, zu diesem Zweck beliebige Antriebe zu nutzen, die nach dem Prinzip des Rückstoßes arbeiten (z.B. Raketen, Nuklearantrieb oder Photonenantrieb). Unabhängig von der praktischen Unfähigkeit solcher Antriebe zur schnellen und leicht zu erreichenden Lichtgeschwindigkeit und daher von ihren Tendenzen zur faktischen Verkürzung des Lebens ihrer Crew – siehe Unterkapitel JE9.1, ist ihr grundlegender Funktionsmangel, dass sie zur Schaffung von Bewegung sie ihre Masse verteilen müssen. Deshalb müsste immer ohne Rücksicht darauf, wie enorm der Vorrat an Brennstoffen in ihnen im Moment des Starts sein möge, so ein Moment kommen, an dem ihr Rückstoßfaktor der völligen Erschöpfung unterliegt.

Dieser Mangel ist ein Problem, das bei Reisen zum Mond gelöst werden könnte. Mit einer hohen Dosis an Schwierigkeiten kann es auch für interplanetare Reisen bei sorgfältig ausgewähltem und genau geprüften Bahn gelöst werden. Allerdings macht dieser Mangel irgendeinen realistischen Versuch interstellarer Reisen hin und zurück unmöglich. Wir müssen schließlich daran denken, dass für so eine Reise es eine Reihe von Risiken gäbe, die da wären:

– Unbekannte Dauer der Reise, die sogar bis zu einer Reihe von Jahrzehnten variieren kann – unerwartete Fallen (z.B. schwarze Löcher, Meteoriten) entlang der Bahn und am Zielpunkt.

– Unvorhersehbare Kräfte, unerklärliche Phänomene, feindliche Zivilisationen.

– Unmöglichkeit irgendeiner Hilfe, wenn die Mannschaft gezwungen ist, schnelle ihre Triebstoffreserven zu verbrennen.

Keines dieser Risiken kann auf sich genommen werden, wenn die Kraftstoffreserven eng begrenzt sind.

Wenn man die Möglichkeit der Nutzung eines Antriebs eliminiert, der seine Masse verteilt, dann steht einzig ein Phänomen zu unserer Disposition, das fähig ist, die Menschen zu den Sternen zu bringen und das ist die abstoßende Wirkung zweier Felder. So ein das Abstoßen zweier Felder nutzender antrieb wird während des Fluges seine Masse nicht zerstreuen, also wird er theoretisch fähig sein, beliebig weit zu fliegen. Er wird auch imstande sein, die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.

Hypothetisch können wir die Möglichkeit des Baus zweier Typen von Antriebssystemen betrachten, nämlich: (1) den auf gegenseitigem Abstoßen der Magnetfelder basierenden Antrieb, dessen Arbeitsprinzip und das es ausführende Vehikel (Magnokraft), erklärt in den Unterkapiteln A2 und F6 der vorliegenden Monographie, und (2) den auf dem rein spekulativen Feld namens „Antigravitationsfeld“ basierenden Antrieb, der von bisher niemandem weder erschaffen noch beobachtet werden konnte und dessen Verwirklichung in Form eines Vehikels auch noch niemand entwickelte.

Nach genauer Analyse dieser zwei Antriebssysteme müssen wir praktisch zum Schluss kommen, dass einzig die Realisierung des Magnetantriebs physikalisch möglich ist. Das Konzept des Antigravitationsantrieb erweist sich nämlich als Gegensatz zu den Gesetzen des Universums und daher ist ihre Verwirklichung in unserer Welt unmöglich. Das vorliegende Unterkapitel erklärt, warum.

Der Name „Antigravitation“ ist einem rein spekulativen Feld zugeordnet, das angeblich eine abstoßende Wirkung erzeugen soll. Dieser Begriff wurde ohne Berücksichtigung des Fakts ausgedacht, dass wenn dieses Feld existieren würde, es gegen die Wirkung der Gesetze der physischen Welt wäre und eventuelle Versuche seiner Nutzung zu offensichtlichen und eklatanten Paradoxa führen würde wie die Unmöglichkeit, Menschen an Bord des Antigravitationsschiffes zu kommen, die Unmöglichkeit, das Schiff ans Ziel zu bringen, die Unmöglichkeit seiner Landung oder die Unmöglichkeit der Rückkehr auf die Erde. Die Feststellung oder Förderung der Existenz und der Nutzung dieses Feldes dokumentiert also jemandes ernsthafte Lücken im Wissen, verbunden mit dem Mangel an Fähigkeit zum logischen Verständnis und Analyse der uns umgebenden Wirklichkeit. Selbst wenn uns das Beweismaterial aus Kapitel H nicht bekannt wäre, liefert das vorliegende Kapitel HB genügend Beweise dafür, dass die Antigravitation definitiv nicht existiert.

Nach Meinung der Anhänger der Antigravitation soll dieses Feld angeblich in unserem dimensionalen System eine abstoßende Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld erzeugen. Die Idee von der Existenz des Antigravitationsfeldes und seiner abstoßenden Wechselwirkung lässt sich indirekt aus der Feststellung des bisher von unserer offiziellen irdischen Wissenschaft bekennenden Verständnisses für das Phänomen der Gravitation spekulieren. Dieses alte Verständnis der Gravitation wird „Konzept der Monopolaren Gravitation“ genannt. Leider erwies sich das Konzept der Monopolaren Gravitation als völlig irrig, und daher führen fast alle Erwägungen, die sich darauf stützen, zu irrigen Schlussfolgerungen – was ziemlich anschaulich im Unterkapitel H1.3 beschrieben wurde. Daher hat auch das auf der Grundlage dieses Konzeptes abgeleitete Antigravitationsgesetz kein Recht, in unseren Dimensionen zu existieren. Die in diesem Kapitel präsentierten Analysen dokumentieren dies transparent und eindeutig nachweisend, dass das Antigravitationsfeld kein Recht hat zu existieren, denn seine Aktivität würde offensichtlich im Gegensatz zu den Gesetzen der physischen Welt stehen.

Die Beseitigung des Denkfehlers, der dazu führte, dass einige Koryphäen der Wissenschaft trotz des offensichtlichen Gegensatzes der Antigravitation zu den Gesetzen des Universums immer noch die Existenz dieses Feldes postulieren, lässt sich durch die Einführung der neuen Erklärung für das Phänomen der Gravitation gewinnen, das das neue Konzept der Dipolaren Konzeption genannt wird. Das Konzept der Dipolaren Konzeption offeriert eine entgegengesetzte Alternative.

Dieses neue Konzept des Gravitationsfeldes wurde in den Kapiteln H und I präsentiert. Eine seiner fundamentalen Erkenntnisse ist, dass in unserem Dimensionssystem (d.h. der physischen Welt) die Antimaterie nicht existiert, weshalb das Antigravitationsschiff niemals gebaut werden kann. Das der Anti-Gravitation fast ähnliche Phänomen herrscht nur in der Gegen-Welt, aber eventuell auf es gestützte Schiffe könnten nicht mit unseren physischen Körpern besetzt werden, denn zur Gegen-Welt haben nur unsere gegen-materiellen Duplikate Zugang (siehe Unterkapitel I5.1). Daher disqualifiziert diese theoretische Feststellung des Konzepts der Dipolaren Gravitation über die Unmöglichkeit der Existenz der Anti-Gravitation auch den antigravitativen Antrieb von weiteren Überlegungen und verstärkt dieselbe Schlussfolgerung, die sich aus den im vorliegenden Unterkapitel präsentierten Analysen ergibt.

Es ist hier zu betonen, dass die Disqualifizierung der Antigravitation und des Antigravitationsschiffes als unmöglich zur technischen Realisierung überhaupt nicht im Widerspruch steht mit der Empfehlung des Totalizmus „Alles ist möglich: wir müssen nur einen Weg finden, es zu tun.“ – siehe Unterkapitel I5.4 und JB7.3. Wie es im Detail im Unterkapitel JB7.3 erläutert ist, ist der „Bau des Antigravitationsschiffes“ nicht das klare Ziel, aber eine Kombination des Ziels und der Art seiner Realisierung. Als solche Kombination müsste sie, um realisierbar zu sein, von der Funktion des Universums gemäß der Idee des Antigravitationsfeldes erzwingen – was unsererseits als eine Art Überheblichkeit zu erwarten wäre, denn das Universum funktioniert wie es funktioniert und nicht so, wie es unsere begrenzten Sinne erwarten.

Die im vorliegenden Unterkapitel präsentierten Analysen, die die Unmöglichkeit des Baus des Antigravitationsschiffes aufzeigen, führte ich zu Zeiten durch, als ich das Konzept der Dipolaren Gravitation noch nicht formulierte – bzw. vor dem Jahr 1985. Ihre erste Veröffentlichung fand erst im Oktober 1985 statt, zusammen mit der ersten Veröffentlichung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation – d.h. in der Monographie [1HB] „The Oscillatory Chamber – a breakthrough in the principles of magnetic field production“, zweite neuseeländische Ausgabe, überarbeitet, Invercargill, Oktober 1985, ISBN 0-9597698-4-6; 115 Seiten plus 15 Illustrationen.

Erst nach der Beendigung der hier präsentierten Analysen und der Aufklärung der im vorliegenden Kapitel präsentierten Fakten, begann ich die Suche nach dem logischen Fehler, welcher sich in unserem gegenwärtigen Verständnis der Gravitation (hier Konzept der Monopolaren Gravitation genannt) verbarg. Als Ergebnis dieser Suche fand ich den logischen Fehler des alten Konzepts der Monopolaren Gravitation und formulierte das neue Konzept der Dipolaren Gravitation. Trotzdem jedoch, dass im Zeitraum der Ausführung der hier beschriebenen Analysen mir die Ergebnisse, die sich aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation ergeben, noch nicht bekannt waren, wiesen diese Analysen genau so eindeutig aus, dass die Antigravitation im Widerspruch zu den Gesetzen der physischen Welt steht und dass in unserer Dimension ein Antigravitationsschiff niemals gebaut werden kann.

Der schlüssige Beweis der Nichtexistenz der Antigravitation, in Verbindung mit der logischen Eliminierung der Antriebe, die ihre Masse zerstreuen /auflösen/, lassen nur eine Alternative für den Bau von interstellaren Raumschiffen zu. Und das ist der magnetische Antrieb, beschrieben in den Unterkapiteln C1 und G6. die obige Schlussfolgerung führt also zu einigen ungewöhnlich wesentlichen Folgen für unsere Zukunft. Die wichtigsten schauen wir uns jetzt an:

1. Wenn unser Planet irgendwann das Ziel der Landung von UFOnauten-Schiffen ist, dann ist der einzige Antrieb, den sie verwenden können, einer von den drei Generationen magnetischer Antriebe.

2. Wenn Menschen irgendwann einmal zu den Sternen reisen werden, werden sie ein Vehikel nutzen müssen, dass der Magnokraft, beschrieben in den Unterkapiteln C1 und G6, ähnelt.

3. Früher oder später muss unsere Zivilisation sich mit dem Bau der Magnokraft befassen. Dieses Raumschiff lässt sich durch keinen anderen Antrieb ersetzen. Anstatt das Unausweichliche hinauszuzögern, sollten wir die Ärmel hochkrempeln und die Magnokräfte bauen, bevor die satanischen Parasiten einen Weg finden, es uns unmöglich zu machen.

Den hier im Kapitel beschriebenen Beweisen für die Nichtexistenz der Antigravitation zum Trotz, die bereits pausenlos beginnend ab dem Jahr 1985 publiziert wurden, kann jemand, der futuristische oder populäre Bücher der Art „Science Fiction“ liest, den Eindruck bekommen, dass der „idealste“ Antrieb, den die Menschheit entwickeln könnte, das Antigravitationsschiff ist. Viele Visionen zum Thema der Zukunft unserer Zivilisation begeistern einfach durch enthusiastische Beschreibungen, welche wunderbare Zukunft uns erwartet, würde die Menschheit die Methode der Herstellung eines Antigravitationsfeldes beherrschen.

Die Faszination für dieses Feld ist so überwältigend, dass sie fast vollkommen jeden rationalen Ansatz zur Überlegung auch zum magnetischen Feld als Quelle des Antriebs der Zukunft eliminiert und dass sie einfach einen hypnotischen und telepathischen, uns manipulierenden Eindruck macht  – Details siehe Unterkapitel A3. Aus diesem Grund werden im gegenwärtigen Stadium unserer Entwicklung die Spekulationen zur Antigravitation eine schädliche Rolle beginnen zu spielen. Sie zerstreuen nämlich unsere spärlichen intellektuellen Fähigkeiten. Sie lenken die Aufmerksamkeit von den Forschungen weg, die sofortige Vorteile bringen kann.

Sie drücken auch unsere Zivilisation nach unten. Auf diese Weise unterstützen sie die Situation, beschrieben im Unterkapitel OC1 und den Kapiteln P oder V der vorliegenden Monographie. Das gemeinsame Attribut der Mehrheit der Beschreibungen, die Antigravitation betreffend, ist, dass sie nur über die positiven Aspekte dieses Felds spekulieren (und das gewöhnlich auf generelle Weise und ohne Rücksicht auf die wirklichen Grenzen, die diesem Feld durch die existierenden Gesetze der physischen Welt auferlegt wären), und dabei vollkommen die negativen Aspekte ignorieren. Insofern sind Präsentationen der Antigravitation nicht objektiv, da sie nur eine Seite der Medaille zeigen und ein falsches Bild verbreiten, das das Denken in eine unrealistische Richtung lenkt und der Verzicht von Überlegungen in eine Richtung, die zum Erfolg führt.

Es gibt auch keine Ausreden für die Genehmigung einer solchen Situation, weil destruktive Konsequenzen einer eventuellen Nutzung der Antigravitation – wenn sie existieren würde, sind schon auf den ersten Blick sichtbar. Denn alle Erscheinungen unseres Universums erfüllen dieselben generellen Gesetze und daher gibt die Anwendung dieser Gesetze auf die Antigravitation ein präzises Bild, was passieren würde, wenn der Bau des Antigravitationsschiffes möglich wäre. Die Konfrontation dieses objektiven Bildes mit falschen Perspektiven, gesät durch die bisherigen Publikationen, zeigt, dass sogar, wenn die Antigravitation existieren würde, immer noch der magnetische Antrieb als einzige praktikable Möglichkeit für interstellare Raumschiffe übrig bliebe.

Das Ziel des vorliegenden Kapitels ist zu zeigen, wie unrealistisch alle bisherigen Spekulationen zum Thema der Antigravitation sind. Um dieses Ziel zu erreichen, nahm ich damals an, dass die Antigravitation erzeugt werden könnte (obwohl das vorliegende Kapitel in Verbindung mit dem Kapitel I, ohne jeden Zweifel aufzeigt, dass in unserer Dimension die Antigravitation nicht existiert und daher niemals ein physisches Antigravitationsschiff gebaut werden kann). Diese Annahme erlaubt mir wiederum: (1) die Definition der erwarteten Eigenschaften des Antigravitationsfeldes, (2) Beschreibung der wichtigsten Gefahren, die die Bildung dieses Feldes herbeiführen würden, und (3) die Erläuterung der Gründe, für die die Nutzung dieses spekulativen Antigravitationsfeldes zu Antriebszielen vollkommen unmöglich wäre, selbst wenn seine Erschaffung irgendwann realistisch wäre.]

Wenn man einen realistischen Blick auf die Chancen von interstellaren Reisen wirft, muss man zum Schluss kommen, dass es nicht möglich ist, zu diesem Zweck beliebige Antriebe zu nutzen, die nach dem Prinzip des Rückstoßes arbeiten (z.B. Raketen, Nuklearantrieb oder Photonenantrieb). Unabhängig von der praktischen Unfähigkeit solcher Antriebe zur schnellen und leicht zu erreichenden Lichtgeschwindigkeit und daher von ihren Tendenzen zur faktischen Verkürzung des Lebens ihrer Crew – siehe Unterkapitel JE9.1, ist ihr grundlegender Funktionsmangel, dass sie zur Schaffung von Bewegung sie ihre Masse verteilen müssen. Deshalb müsste immer ohne Rücksicht darauf, wie enorm der Vorrat an Brennstoffen in ihnen im Moment des Starts sein möge, so ein Moment kommen, an dem ihr Rückstoßfaktor der völligen Erschöpfung unterliegt.

Dieser Mangel ist ein Problem, das bei Reisen zum Mond gelöst werden könnte. Mit einer hohen Dosis an Schwierigkeiten kann es auch für interplanetare Reisen bei sorgfältig ausgewähltem und genau geprüften Bahn gelöst werden. Allerdings macht dieser Mangel irgendeinen realistischen Versuch interstellarer Reisen hin und zurück unmöglich. Wir müssen schließlich daran denken, dass für so eine Reise es eine Reihe von Risiken gäbe, die da wären:

– Unbekannte Dauer der Reise, die sogar bis zu einer Reihe von Jahrzehnten variieren kann – unerwartete Fallen (z.B. schwarze Löcher, Meteoriten) entlang der Bahn und am Zielpunkt.

– Unvorhersehbare Kräfte, unerklärliche Phänomene, feindliche Zivilisationen.

– Unmöglichkeit irgendeiner Hilfe, wenn die Mannschaft gezwungen ist, schnelle ihre Triebstoffreserven zu verbrennen.

Keines dieser Risiken kann auf sich genommen werden, wenn die Kraftstoffreserven eng begrenzt sind.

Wenn man die Möglichkeit der Nutzung eines Antriebs eliminiert, der seine Masse verteilt, dann steht einzig ein Phänomen zu unserer Disposition, das fähig ist, die Menschen zu den Sternen zu bringen und das ist die abstoßende Wirkung zweier Felder. So ein das Abstoßen zweier Felder nutzender antrieb wird während des Fluges seine Masse nicht zerstreuen, also wird er theoretisch fähig sein, beliebig weit zu fliegen. Er wird auch imstande sein, die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.

Hypothetisch können wir die Möglichkeit des Baus zweier Typen von Antriebssystemen betrachten, nämlich: (1) den auf gegenseitigem Abstoßen der Magnetfelder basierenden Antrieb, dessen Arbeitsprinzip und das es ausführende Vehikel (Magnokraft), erklärt in den Unterkapiteln A2 und F6 der vorliegenden Monographie, und (2) den auf dem rein spekulativen Feld namens „Antigravitationsfeld“ basierenden Antrieb, der von bisher niemandem weder erschaffen noch beobachtet werden konnte und dessen Verwirklichung in Form eines Vehikels auch noch niemand entwickelte.

Nach genauer Analyse dieser zwei Antriebssysteme müssen wir praktisch zum Schluss kommen, dass einzig die Realisierung des Magnetantriebs physikalisch möglich ist. Das Konzept des Antigravitationsantrieb erweist sich nämlich als Gegensatz zu den Gesetzen des Universums und daher ist ihre Verwirklichung in unserer Welt unmöglich. Das vorliegende Unterkapitel erklärt, warum.

Der Name „Antigravitation“ ist einem rein spekulativen Feld zugeordnet, das angeblich eine abstoßende Wirkung erzeugen soll. Dieser Begriff wurde ohne Berücksichtigung des Fakts ausgedacht, dass wenn dieses Feld existieren würde, es gegen die Wirkung der Gesetze der physischen Welt wäre und eventuelle Versuche seiner Nutzung zu offensichtlichen und eklatanten Paradoxa führen würde wie die Unmöglichkeit, Menschen an Bord des Antigravitationsschiffes zu kommen, die Unmöglichkeit, das Schiff ans Ziel zu bringen, die Unmöglichkeit seiner Landung oder die Unmöglichkeit der Rückkehr auf die Erde. Die Feststellung oder Förderung der Existenz und der Nutzung dieses Feldes dokumentiert also jemandes ernsthafte Lücken im Wissen, verbunden mit dem Mangel an Fähigkeit zum logischen Verständnis und Analyse der uns umgebenden Wirklichkeit. Selbst wenn uns das Beweismaterial aus Kapitel [/url]H nicht bekannt wäre, liefert das vorliegende Kapitel HB genügend Beweise dafür, dass die Antigravitation definitiv nicht existiert.

Nach Meinung der Anhänger der Antigravitation soll dieses Feld angeblich in unserem dimensionalen System eine abstoßende Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld erzeugen. Die Idee von der Existenz des Antigravitationsfeldes und seiner abstoßenden Wechselwirkung lässt sich indirekt aus der Feststellung des bisher von unserer offiziellen irdischen Wissenschaft bekennenden Verständnisses für das Phänomen der Gravitation spekulieren. Dieses alte Verständnis der Gravitation wird „Konzept der Monopolaren Gravitation“ genannt. Leider erwies sich das Konzept der Monopolaren Gravitation als völlig irrig, und daher führen fast alle Erwägungen, die sich darauf stützen, zu irrigen Schlussfolgerungen – was ziemlich anschaulich im Unterkapitel H1.3 beschrieben wurde. Daher hat auch das auf der Grundlage dieses Konzeptes abgeleitete Antigravitationsgesetz kein Recht, in unseren Dimensionen zu existieren. Die in diesem Kapitel präsentierten Analysen dokumentieren dies transparent und eindeutig nachweisend, dass das Antigravitationsfeld kein Recht hat zu existieren, denn seine Aktivität würde offensichtlich im Gegensatz zu den Gesetzen der physischen Welt stehen.

Die Beseitigung des Denkfehlers, der dazu führte, dass einige Koryphäen der Wissenschaft trotz des offensichtlichen Gegensatzes der Antigravitation zu den Gesetzen des Universums immer noch die Existenz dieses Feldes postulieren, lässt sich durch die Einführung der neuen Erklärung für das Phänomen der Gravitation gewinnen, das das neue Konzept der Dipolaren Konzeption genannt wird. Das Konzept der Dipolaren Konzeption offeriert eine entgegengesetzte Alternative.

Dieses neue Konzept des Gravitationsfeldes wurde in den Kapiteln H und I präsentiert. Eine seiner fundamentalen Erkenntnisse ist, dass in unserem Dimensionssystem (d.h. der physischen Welt) die Antimaterie nicht existiert, weshalb das Antigravitationsschiff niemals gebaut werden kann. Das der Anti-Gravitation fast ähnliche Phänomen herrscht nur in der Gegen-Welt, aber eventuell auf es gestützte Schiffe könnten nicht mit unseren physischen Körpern besetzt werden, denn zur Gegen-Welt haben nur unsere gegen-materiellen Duplikate Zugang (siehe Unterkapitel I5.1). Daher disqualifiziert diese theoretische Feststellung des Konzepts der Dipolaren Gravitation über die Unmöglichkeit der Existenz der Anti-Gravitation auch den antigravitativen Antrieb von weiteren Überlegungen und verstärkt dieselbe Schlussfolgerung, die sich aus den im vorliegenden Unterkapitel präsentierten Analysen ergibt.

Es ist hier zu betonen, dass die Disqualifizierung der Antigravitation und des Antigravitationsschiffes als unmöglich zur technischen Realisierung überhaupt nicht im Widerspruch steht mit der Empfehlung des Totalizmus „Alles ist möglich: wir müssen nur einen Weg finden, es zu tun.“ – siehe Unterkapitel I5.4 und JB7.3. Wie es im Detail im Unterkapitel JB7.3 erläutert ist, ist der „Bau des Antigravitationsschiffes“ nicht das klare Ziel, aber eine Kombination des Ziels und der Art seiner Realisierung. Als solche Kombination müsste sie, um realisierbar zu sein, von der Funktion des Universums gemäß der Idee des Antigravitationsfeldes erzwingen – was unsererseits als eine Art Überheblichkeit zu erwarten wäre, denn das Universum funktioniert wie es funktioniert und nicht so, wie es unsere begrenzten Sinne erwarten.

Die im vorliegenden Unterkapitel präsentierten Analysen, die die Unmöglichkeit des Baus des Antigravitationsschiffes aufzeigen, führte ich zu Zeiten durch, als ich das Konzept der Dipolaren Gravitation noch nicht formulierte – bzw. vor dem Jahr 1985. Ihre erste Veröffentlichung fand erst im Oktober 1985 statt, zusammen mit der ersten Veröffentlichung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation – d.h. in der Monographie [1HB] „The Oscillatory Chamber – a breakthrough in the principles of magnetic field production“, zweite neuseeländische Ausgabe, überarbeitet, Invercargill, Oktober 1985, ISBN 0-9597698-4-6; 115 Seiten plus 15 Illustrationen.

Erst nach der Beendigung der hier präsentierten Analysen und der Aufklärung der im vorliegenden Kapitel präsentierten Fakten, begann ich die Suche nach dem logischen Fehler, welcher sich in unserem gegenwärtigen Verständnis der Gravitation (hier Konzept der Monopolaren Gravitation genannt) verbarg. Als Ergebnis dieser Suche fand ich den logischen Fehler des alten Konzepts der Monopolaren Gravitation und formulierte das neue Konzept der Dipolaren Gravitation. Trotzdem jedoch, dass im Zeitraum der Ausführung der hier beschriebenen Analysen mir die Ergebnisse, die sich aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation ergeben, noch nicht bekannt waren, wiesen diese Analysen genau so eindeutig aus, dass die Antigravitation im Widerspruch zu den Gesetzen der physischen Welt steht und dass in unserer Dimension ein Antigravitationsschiff niemals gebaut werden kann.

Der schlüssige Beweis der Nichtexistenz der Antigravitation, in Verbindung mit der logischen Eliminierung der Antriebe, die ihre Masse zerstreuen /auflösen/, lassen nur eine Alternative für den Bau von interstellaren Raumschiffen zu. Und das ist der magnetische Antrieb, beschrieben in den Unterkapiteln C1 und G6. die obige Schlussfolgerung führt also zu einigen ungewöhnlich wesentlichen Folgen für unsere Zukunft. Die wichtigsten schauen wir uns jetzt an:

1. Wenn unser Planet irgendwann das Ziel der Landung von UFOnauten-Schiffen ist, dann ist der einzige Antrieb, den sie verwenden können, einer von den drei Generationen magnetischer Antriebe.

2. Wenn Menschen irgendwann einmal zu den Sternen reisen werden, werden sie ein Vehikel nutzen müssen, dass der Magnokraft, beschrieben in den Unterkapiteln C1 und G6, ähnelt.

3. Früher oder später muss unsere Zivilisation sich mit dem Bau der Magnokraft befassen. Dieses Raumschiff lässt sich durch keinen anderen Antrieb ersetzen. Anstatt das Unausweichliche hinauszuzögern, sollten wir die Ärmel hochkrempeln und die Magnokräfte bauen, bevor die satanischen Parasiten einen Weg finden, es uns unmöglich zu machen.

Den hier im Kapitel beschriebenen Beweisen für die Nichtexistenz der Antigravitation zum Trotz, die bereits pausenlos beginnend ab dem Jahr 1985 publiziert wurden, kann jemand, der futuristische oder populäre Bücher der Art „Science Fiction“ liest, den Eindruck bekommen, dass der „idealste“ Antrieb, den die Menschheit entwickeln könnte, das Antigravitationsschiff ist. Viele Visionen zum Thema der Zukunft unserer Zivilisation begeistern einfach durch enthusiastische Beschreibungen, welche wunderbare Zukunft uns erwartet, würde die Menschheit die Methode der Herstellung eines Antigravitationsfeldes beherrschen.

Die Faszination für dieses Feld ist so überwältigend, dass sie fast vollkommen jeden rationalen Ansatz zur Überlegung auch zum magnetischen Feld als Quelle des Antriebs der Zukunft eliminiert und dass sie einfach einen hypnotischen und telepathischen, uns manipulierenden Eindruck macht  – Details siehe Unterkapitel A3. Aus diesem Grund werden im gegenwärtigen Stadium unserer Entwicklung die Spekulationen zur Antigravitation eine schädliche Rolle beginnen zu spielen. Sie zerstreuen nämlich unsere spärlichen intellektuellen Fähigkeiten. Sie lenken die Aufmerksamkeit von den Forschungen weg, die sofortige Vorteile bringen kann.

Sie drücken auch unsere Zivilisation nach unten. Auf diese Weise unterstützen sie die Situation, beschrieben im Unterkapitel OC1 und den Kapiteln P oder V der vorliegenden Monographie. Das gemeinsame Attribut der Mehrheit der Beschreibungen, die Antigravitation betreffend, ist, dass sie nur über die positiven Aspekte dieses Felds spekulieren (und das gewöhnlich auf generelle Weise und ohne Rücksicht auf die wirklichen Grenzen, die diesem Feld durch die existierenden Gesetze der physischen Welt auferlegt wären), und dabei vollkommen die negativen Aspekte ignorieren. Insofern sind Präsentationen der Antigravitation nicht objektiv, da sie nur eine Seite der Medaille zeigen und ein falsches Bild verbreiten, das das Denken in eine unrealistische Richtung lenkt und der Verzicht von Überlegungen in eine Richtung, die zum Erfolg führt.

Es gibt auch keine Ausreden für die Genehmigung einer solchen Situation, weil destruktive Konsequenzen einer eventuellen Nutzung der Antigravitation – wenn sie existieren würde, sind schon auf den ersten Blick sichtbar. Denn alle Erscheinungen unseres Universums erfüllen dieselben generellen Gesetze und daher gibt die Anwendung dieser Gesetze auf die Antigravitation ein präzises Bild, was passieren würde, wenn der Bau des Antigravitationsschiffes möglich wäre. Die Konfrontation dieses objektiven Bildes mit falschen Perspektiven, gesät durch die bisherigen Publikationen, zeigt, dass sogar, wenn die Antigravitation existieren würde, immer noch der magnetische Antrieb als einzige praktikable Möglichkeit für interstellare Raumschiffe übrig bliebe.

Das Ziel des vorliegenden Kapitels ist zu zeigen, wie unrealistisch alle bisherigen Spekulationen zum Thema der Antigravitation sind. Um dieses Ziel zu erreichen, nahm ich damals an, dass die Antigravitation erzeugt werden könnte (obwohl das vorliegende Kapitel in Verbindung mit dem Kapitel I, ohne jeden Zweifel aufzeigt, dass in unserer Dimension die Antigravitation nicht existiert und daher niemals ein physisches Antigravitationsschiff gebaut werden kann). Diese Annahme erlaubt mir wiederum: (1) die Definition der erwarteten Eigenschaften des Antigravitationsfeldes, (2) Beschreibung der wichtigsten Gefahren, die die Bildung dieses Feldes herbeiführen würden, und (3) die Erläuterung der Gründe, für die die Nutzung dieses spekulativen Antigravitationsfeldes zu Antriebszielen vollkommen unmöglich wäre, selbst wenn seine Erschaffung irgendwann realistisch wäre.

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