Geheimnisvolle Welten - Tajemnicze światy - Mysterious worlds - Dr. Jan Pająk

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B3. Der „Omnibus-Trend" und das Erscheinungsbild der Magnokraft aller drei Generationen

In der Umgangssprache ist eine der Bedeutungen von „Konvention" ein „klar definiertes Verhalten". In dieser Monographie soll dieser Begriff verwendet werden, um das genau definierte Verhalten eines fliegenden Fahrzeugs zu beschreiben. Ausgehend von diesem Punkt werden wir also unter dem Begriff "Betriebskonvention eines Fahrzeugs" den Namen des Hauptprinzips verstehen, das in einem bestimmten Moment von einem bestimmten Fahrzeug verwendet wird, um seinen Flug zu verursachen. Um die Notwendigkeit dieses Begriffs besser zu verstehen, bedienen wir uns eines Beispiels von einem Space Shuttle, das vor nicht allzu langer Zeit auf der Erde entwickelt wurde (z.B. "Columbia"). Eine solche Fähre wurde mit der Möglichkeit entworfen, nach drei Prinzipien zu fliegen, nämlich (1) als Rakete, (2) als Segelflugzeug oder (3) als führerloser Erdsatellit. Um also genau zu bestimmen, welches dieser drei Prinzipien eine bestimmte Fähre zu einem bestimmten Zeitpunkt verwendet, ist es notwendig, das Konzept der Konvention zu verwenden (z.B. "diese Fähre fliegt nur in der Konvention eines Segelflugzeugs").
Bei Fahrzeugen, deren Bau erst in Zukunft erfolgen soll, hat ihre Flugkonvention eine große Bedeutung. Dies resultiert aus dem allgemeinen Trend in der Entwicklung der Antriebstechnik, der in dieser Monographie als "Omnibus-Trend" bezeichnet wird. Um diesen Trend besser zu beschreiben, werden wir ein Beispiel für ein hypothetisches Flugzeug verwenden, das wir hier "Omnibus" nennen. Der Omnibus nimmt die Form eines Rohres mit offenen Enden an. Diese Form erlaubt es, in einem einzigen Fahrzeug den Betrieb von bis zu drei verschiedenen Generationen von Antrieben zu kombinieren, die die Zirkulation der Masse nutzen, d.h. ein Segelflugzeug, ein Luftkissenfahrzeug und ein Düsenflugzeug. So kann der Omnibus, wenn er in großer Höhe fliegt, die Verbrennung von Treibstoff löschen und wie ein Antrieb der ersten Generation mit der Zirkulation von Masse (z.B. Segelflugzeuge) in der Luft gleiten. In Tabelle B1 sind diese Antriebe durch ein Segel dargestellt. Wenn der Omnibus den Strom seiner Strahlgase auf den Boden lenkt, beginnt er wie ein Luftkissenfahrzeug zu arbeiten, das nur an der Oberfläche des Bodens horizontal gleitet. Dabei handelt es sich um die zweite Generation von Antrieben mit Massenumlauf. Der Omnibus kann auch als Strahldüse fungieren und mit seinem tubenförmigen Körper, der Strahlgase nach hinten wirft, die Luft durchschneiden. In diesem Fall handelt es sich um die dritte Generation von Antrieben mit Massenumlauf.
Das Obige zeigt, dass die Einführung des Konventionsbegriffs notwendig wird, um genau zu bestimmen, nach welchem Prinzip der Omnibus zu einem bestimmten Zeitpunkt funktioniert. Nach der Einführung können wir das Verhalten dieses Fahrzeugs leicht beschreiben, indem wir einfach sagen, dass es entweder in der Konvention eines Segelflugzeugs, eines Luftkissenfahrzeugs oder eines Jets fliegt. In jedem von ihnen verhält sich der gleiche Omnibus wie eine völlig andere Generation von Antrieben mit Massenumlauf.
Die bisher gesammelten Erfahrungen mit dem Einsatz verschiedener fliegender Fahrzeuge zeigen, dass sich alle drei nachfolgenden Generationen von Triebwerken mit Massenumlauf ergänzen. Daher können heutige Triebwerke der dritten Generation, wie Raketen, nicht nur die Triebwerke der ersten und zweiten Generation, wie Segelflugzeuge und Luftkissenflugzeuge, nicht ersetzen, sondern führen auch zu einem erhöhten Bedarf an gleichzeitiger Nutzung dieser unteren Triebwerke. Ein Beispiel dafür ist das bereits erwähnte Space Shuttle (Columbia), das sowohl als Rakete als auch als Segelflugzeug funktionieren muss. Andererseits bietet uns unser wachsendes Wissen über Antriebssysteme bereits heute immer größere technische Möglichkeiten, neue Fahrzeuge mit Antriebseinrichtungen auszustatten, die den gleichzeitigen Einsatz mehrerer unterschiedlicher Flugkonventionen ermöglichen. Beispiele sind moderne Militärflugzeuge, die mit Jet-Flugfähigkeiten ausgestattet sind, sowie gleichzeitige Senkrechtstartfähigkeiten (z.B. als Luftkissenflugzeug) und gleichzeitige Gleitfähigkeiten. Das Obige erkennt, dass der Bau von Omnibussen ein natürlicher technischer Trend ist, der sich im Laufe der Zeit nur noch vertiefen wird.
Dies kann in der Regel wie folgt ausgedrückt werden: "In hochentwickelten Zivilisationen wird der Trend des Omnibusses so dominant, dass der Bau höherer Generationen von fliegenden Fahrzeugen durch das Hinzufügen weiterer Flugkonventionen zu bereits existierenden Fahrzeugen einer niedrigeren Generation unter Verwendung desselben Arbeitsmediums erreicht wird.
Den stärksten Einfluss auf unsere Zivilisation hat der Trend zum Omnibus bei der Entwicklung der zweiten und dritten Generation von Fahrzeugen mit Magnetantrieb. Diese beiden hochmodernen Fahrzeuge werden nicht als komplett neue und völlig unterschiedliche Fahrzeuge gebaut, sondern als zusätzlich verbesserte Versionen der normalen Magnokraft. Ihre Form, ihr äußeres Erscheinungsbild, die Entwicklung des Innenraumes und auch eine der Konventionen ihres Betriebs (d.h. die Konvention der Magnetflüge) werden identisch mit denen der gewöhnlichen Magnokraft sein. Der einzige Unterschied, den diese fortgeschrittenen Fahrzeuge im Vergleich zur gewöhnlichen Magnokraft zeigen werden, ist, dass sie unabhängig von Flügen in der magnetischen Konvention, wenn nötig, in der telekinetischen Konvention (Fahrzeuge der zweiten Generation), oder in der telekinetischen Konvention oder in der Konvention der Zeitreise (Fahrzeuge der dritten Generation) fliegen können. Um also zu betonen, dass diese beiden hoch entwickelten Fahrzeuge aus der gewöhnlichen Magnokraft entstanden sind und noch in der Konvention der gewöhnlichen Magnokraft fliegen können, werden sie in dieser Monographie die Magnokraft der zweiten Generation (d.h. das Fahrzeug, das zu Flügen in der magnetischen oder telekinetischen Konvention fähig ist) und die Magnokraft der dritten Generation (d.h. das Fahrzeug, das zu Flügen in der magnetischen, telekinetischen oder Zeitreisekonvention fähig ist) genannt werden. Um diesen Fahrzeugen entgegenzuwirken, wird eine gewöhnliche Magnokraft (d.h. das in Unterabschnitt A2 und in Kapitel F beschriebene), das nur in der magnetischen Konvention fliegen kann, hier die Magnokraft der ersten Generation oder einfach die Magnokraft genannt.
An dieser Stelle ist zu betonen, dass jedes dieser Fahrzeuge der höheren Generation jeweils nur eine Flugkonvention verwenden kann. Fliegt die Magnokraft der zweiten Generation beispielsweise in magnetischer Konvention, muss seine telekinetische Fähigkeit abgeschaltet werden. Aber wenn sie ihr telekinetisches Antriebssystem einschaltet, müssen gleichzeitig ihre magnetischen Anziehungs- und Abstoßungskräfte gelöscht werden.

—> Tabelle B1

—> C.