L2. Zustand des telekinetischen
Flimmerns und seine Folgen
Der Schlüssel für das Verständnis
der Fähigkeiten
der teleportablen Vehicel ist die Kenntnis vom einzigartigen Zustand
der Materie, die einer telekinetischen Bewegung untergeben ist, der sogenannte „telekinetische
Zustand“. Der telekinetische Zustand eines beliebigen materiellen
Objektes (z.B. eines Vehicels oder einer Person) ist die Umkehrung des
physischen Zustandes dieses Objektes. Er zeigt sich einzig nur für
den Zeitraum der Dauer der telekinetischen Verlagerung. Allgemein genommen,
dieser Zustand ergibt sich aus dem einzigartigen Mechanismus der telekinetischen
Bewegung (genauer: aus der Art, in der während der telekinetischen
Bewegung die gegen-materiellen Duplikate ihre materiellen Entsprechungen
nach sich ziehen – siehe Beschreibung dieser Bewegung im Unterkapitel H6.1.2). Daher verbleibt jedes auf telekinetische
Art verlagerte Objekt vor und nach Beendigung dieser Verlagerung im physischen
Zustand, dagegen
transformiert es sich in den telekinetischen Zustand für die Dauer
dieser Bewegung.
Bei Anwendung des oben gesagten auf das teleportable
Vehicel, tritt der telekinetische Zustand in der Zeit ein, wenn sich
dieses Vehicel nach teleportabler Konvention bewegen wird, dagegen verschwindet
er (oder besser tritt gar nicht erst auf), wenn dieses Vehicel nach magnetischer
Konvention arbeitet. Natürlich tritt dieser Zustand auch während
der biologischen Telekinese auf, jedoch sind seine Attribute da nicht
so ins Auge springend. Beispiel ist eine seiner Erscheinungen
die auf einigen während der psychokinetischen Verlagerungen hergestellten
Fotografien festgehaltene Transparenz der Gegenstände, die dieser
Bewegung unterliegen. Diese Transparenz ist beispielsweise im hohen Maße
auf den Abzügen der Fotografie aus der Zeichnung
J2 wahrnehmbar,
die von dem englischen Medium Eusapia Palladino psychokinetisch verrückte
Tische im Jahre 1903 zeigen (diese Fotografien waren in der Zeitschrift <1L2> „The
Unexplained“, Vol. 4, Issue 41, Seite 801 publiziert – siehe
auch <1a> Zeichnung D6). Die materielle Komponente jedes durch
einen telekinetischen Zustand hindurchgehenden Objektes (z.B. Ufonaut
bzw. sein Vehicel, Rotor im telekinetischen Motor, verlagerter Gegenstand
durch menschliche Psychokinese u.ä.) erfährt folgende drei
Transformationen:
(1) Auflösung der materiellen Form (Hardware) in nichtmaterielle
Form (Software). Die nichtmaterielle (Software-) Form kann erklärt
werden als eine Art energetischen Musters oder Modells, das völlig
solcher physischen Eigenschaften wie Masse, Dichte, Trägheit,
optische Eigenheiten u.ä. enthoben ist. Ihre charakteristische Eigenschaft
ist, dass die Objekte, die sich in diesem Zustand befinden, völlig
durchsichtig und gewichtlos sind, wie aus der „Leere“ entstanden,
und dabei ihre Originalgestalt und Maße behalten – nach einem
Beispiel siehe Ad.3 im Unterkapitel T2.
(2) Verlagerung an einen anderen Ort, der durch die telekinetische Bewegung
umrissen ist, dem das gegebene Objekt übergeben war. Während
einer solchen Verlagerung existiert der materielle Teil dieses Objektes
einzig in seiner nichtmateriellen (Software-) Form als Art des energetischen
Musters.
(3) Auflösung zurück zur anfänglichen, materiellen Form.
Wenn jene Auflösung beendet wird, beginnt die materielle Komponente
des gegebenen Objektes hauptsächlich in ihrer physischen (Hardware-)
Form zu existieren. Alle ihre Eigenheiten kehren also genau in derselben
Gestalt zurück, wie sie sie vor dem Beginn der gegebenen telekinetischen
Verlagerung eingenommen hatten.
Man muss hier unterstreichen, dass die auftretenden Transformationen
während
des telekinetischen Zustandes nicht das Niveau der akkumulierten Energie im gegebenen
Objekt verändert. Daher muss übereinstimmend mit dem, was im Unterkapitel H6.1.1 geschrieben wurde, jede Arbeit, die in diesem Zustand ausgeführt
wird, begleitet sein von einer selbsttätigen Absorbierung der thermischen
Umgebungsenergie des gegebenen Objektes, das mit der Abgabe der Leuchtabsorption
verbunden ist.
Die drei oben beschriebenen Transformationen sind die Quelle ungewöhnlicher
Eigenheiten der Objekte, die den telekinetischen Zustand durchlaufen. Solche
Objekte verlieren viele Attribute und Begrenzungen, die charakateristisch sind
für den physischen Zustand der Materie, und gleichzeitig gewinnen sie eine
andere Sammlung von charakteristischen Attributen für die nichtmaterielle
Form, solche wie Algorithmen, Ideen, Informationen, Energiegruppierungen, Ausschnitte/
Segmente/ der Leere u.ä. Die neuen Eigenheiten solcher in den telekinetischen
Zustand umgestalteten Objekte sind folgende:
(a) Eignung zur Penetration (d.h. Durchdringung) anderer materieller Gegenstände
ohne Herbeiführung irgendwelcher Schäden bei sich oder diesen Gegenständen.
(b) Eignung, durch andere materielle Gegenstände penetriert zu werden, ohne
selbst dadurch Schaden davonzutragen als auch ohne solche Schäden bei diesen
Gegenständen herbeizuführen.
c) Verlust solcher grundlegenden physischen Eigenheiten wie Masse, Trägheit,
Dichte, Gewicht, Reibung u.ä.
(d) Keine Absorption und keine Lichtspiegelung, daher wird es völlig durchsichtig.
(e) Austausch der Wärmeenergie mit der Umgebung. Die Menge dieser Energie
ist die genaue Entsprechung der Nutzung (bzw. Ausgabe) der auftretenden Energie
während der gegebenen telekinetischen Verlagerung (siehe Unterkapitel H6.1.1).
(f) Emittierung des weißen Lichtes, im Unterkapitel H6.1.1 Lumineszenzabsaugung
genannt, oder des weißen Lichts mit grünartiger Nuance, ebenda Lumineszenzabgabe
genannt. Die Intensität dieser Emission ist proportional zur Konsumption
(oder Produktion) der thermischen Energie, die durch die gegebene telekinetische
Arbeit herbeigeführt wird. Das Ausmaß der Emission spiegelt genau
die Umrisse des Objektes wider.
(g) Gewinnung des Attributes der Unzerstörbarkeit und des zeitlichen Einfrierens
(Unveränderlichkeit) seiner Parameter und Ausmaße.
Es muss hier unterstrichen werden, dass in den teleportablen Vehiceln alle obigen
Eigenheiten nur auftreten, wenn es in telekinetischer Konvention arbeitet.
Die drei grundlegende Transformationen, die sich zum telekinetischen Status zusammensetzen
(d.h. Dekomposition, Verlagerung, Rekomposition) werden im Zuge des ungewöhnlich
kurzen Zeitpulses vervollständigt. Jeder dieser Pulse benutzt höchstwahrscheinlich
einzig drei getrennte exekutive Empfehlungen, herausgegeben vom Software-Duplikat
des Objektes, das auf den telekinetischen Weg bewegt wird. Aus der magnetischen
Interpretation der Zeit im Konzept der dipolaren Gravitation (siehe Unterkapitel H9.1) ist bekannt, dass eine einzelne exekutive
Empfehlung zu einer elementaren
Zeiteinheit für das dieser Empfehlung übergebene Objekt wird.
Fortsetzung folgt