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Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme - Band 10 - Kapitel L - Magnokräfte der zweiten Generation (telekinetische Vehicel)


 

L1. Wirken und Eigenschaften der Magnokräfte zweiter Generation, auch „teleportable Vehicel“ genannt

Das Wirken der Magnokräfte der zweiten Generation wird auf der Ausnutzung des telekinetischen Effektes beruhen, der detailliert im Unterkapitel H6.1 beschrieben ist. Die Aufklärung ihres Wirkens muss man mit der Erinnerung daran beginnen, dass die Antriebe jeder Magnokraft pulsierende Magnetfelder produzieren. Natürlich ist die Eigennatur des Pulsierens eine solche, dass ein ihm untergebenes Feld einer augenblicklichen Beschleunigung und Verzögerung unterliegen muss. Daher auch erschafft das Pulsieren des Feldes einer jeden Magnokraft einen gewissen telekinetischen Zug, wobei in den Magnokräften der ersten Generation ist dieser Zug in Anbetracht des symmetrischen der Pulse ihrer Felder nicht groß, unpassend gerichtet und ihre eigene Tätigkeit wechselhaft neutralisierend. Wenn man jene Beschleunigung und Verzögerung des Magnokraftfeldes entsprechend aussteuern könnte, (d.h. die Symmetrie entziehen – vergleiche den Wirkungsgrundsatz der telekinetischen Batterie, beschrieben in K2.4), dann kann man mit ihm eine telekinetische Verdrängung des in seinem Wirkungsbereich enthaltenen Vehicels herbeiführen. Um natürlich in den Magnokräften zweiter und dritter Generation eine solche präzisierte Steuerung durch die Verläufe der verzerrten Wandlung des Feldes in der Zeit während des Pulsierens des Feldes zu ermöglichen, müssen diese Vehicel schon fortgeschrittenere Oszillationszellen mit achtseitigem (oktagonalem) Durchschnitt nutzen, in den Unterkapiteln C4.1 und C7.1.1 Zellen der zweiten Generation genannt.
Abhängig von der Polarisierung hinsichtlich des Umgebungsfeldes (d.h. hinsichtlich des Erdfeldes, Sonnenfeldes oder galaktischen Feldes) kann man die Antriebe jeder Magnokraft in zwei Arten unterteilen – siehe Zeichnung F1 „a“: der erste von ihnen (M) ist abstoßend orientiert hinsichtlich der Umgebung, dagegen der zweite (U) – anziehend. Die Antriebe, die bezüglich des Umgebungsfeldes anziehend orientiert sind, nannten wir früher stabilisierende Antriebe.
Es ist bekannt, dass alle sich miteinander anziehenden Quellen des magnetischen Feldes gemeinsame magnetische Umfänge bilden müssen. In diesen Umfängen werden dieselben Kraftlinien durch alle Quellen des Feldes durchlaufen. (siehe z.B. die Zeichnungen F13 und O19). Daher müssen auch einige Kraftlinien des Magnetfeldes, das geschaffen wurde durch die stabilisierenden Antriebe der Magnokraft, eine Verlängerung der Kraftlinien des Umgebungsfeldes bilden. Das bedeutet in Folge, dass die fliegende Magnokraft „eingewickelt“ wird in das Magnetfeld der Umgebung, dessen Kraftlinien durch die Antriebe dieses Vehicels laufen.
Wenn man also entsprechend die Wandlung des verzerrten Pulsierens des Magnetfeldes, welches durch die Antriebe so einer Magnokraft geschaffen wird, in der Zeit steuern will, dann müssen die Pulse dieses Feldes auch ein Pulsieren des Umgebungsfeldes hervorrufen, in das das gegebene Schiff „eingewickelt“ ist. Das Pulsieren des Umgebungsfeldes schafft zeitweilige Beschleunigungsvektoren, die im Schiffskorpus messbar sind. Diese Vektoren schaffen den telekinetischen Effekt, dessen Druck das Schiff in angeordneter Richtung drängen wird.
Der weiter oben beschriebene Mechanismus der Schaffung des telekinetischen Zuges /Schubes/ durch die Magnokraft der zweiten Generation macht also bewusst, dass dieser Zug /Schub/ durch Erpressung des entsprechenden Pulsierens des Umgebungsfeldes des Schiffes geformt wird (d.h. Erdfeld, Sonnenfeld oder galaktisches Feld).
Das Magnetfeld allein des Schiffes ist einzig ausgenutzt als Faktor, der das Pulsieren des Umgebungsfeldes herausfordert, nicht als Faktor, der den tragfähigen Druck erschafft. Das besitzt wiederum einige wichtige Konsequenzen für das Magnetfeld, das durch die Antriebe der teleportablen Vehicel erschaffen wird. Die wichtigste dieser Konsequenzen ist, dass die Feldstärke dieser Vehicel überhaupt nicht bedeutend von der Feldstärke der Erde abweichen muss. Für unsere Untersuchungsinstrumente kann also das Magnetfeld solcher Vehicel absolut unentdeckt bleiben. Daher besitzen wir beim heutigen Stand der Technik keinerlei geeignete Geräte, die uns zweifelsfrei über die Existenz solcher Vehicel in unserer Nähe informieren.
In Ergänzung der durch die gewöhnlichen Magnokräfte induzierten und bereits am Ende des Unterkapitels F13 besprochenen Erscheinungen werden die teleportablen Vehicel in der Zeit ihres Fluges zusätzliche Erscheinungen induzieren, die für einen Flug in telekinetischer Konvention markant sind. Für die Mehrheit von diesen Erscheinungen gestattet das Konzept der dipolaren Gravitation schon auf dem gegenwärtigen Stand unseres Wissens ihren Verlauf und ihre Endeffekte vorauszusehen. In der vorliegenden Abhandlung werden also die markantesten von ihnen berührt. weiter L2

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