L1. Wirken und Eigenschaften
der Magnokräfte zweiter Generation,
auch „teleportable Vehicel“ genannt
Das Wirken der Magnokräfte
der zweiten Generation wird auf der Ausnutzung des telekinetischen
Effektes beruhen, der detailliert im Unterkapitel H6.1 beschrieben ist. Die Aufklärung ihres Wirkens muss man mit
der Erinnerung daran beginnen, dass die Antriebe jeder Magnokraft pulsierende
Magnetfelder produzieren. Natürlich ist die Eigennatur des Pulsierens
eine solche, dass ein ihm untergebenes Feld einer augenblicklichen Beschleunigung
und Verzögerung unterliegen muss. Daher auch erschafft das Pulsieren
des Feldes einer jeden Magnokraft einen gewissen telekinetischen Zug,
wobei in den Magnokräften der ersten Generation ist dieser Zug in
Anbetracht des symmetrischen der Pulse ihrer Felder nicht groß,
unpassend gerichtet und ihre eigene Tätigkeit wechselhaft neutralisierend.
Wenn man jene Beschleunigung und Verzögerung des Magnokraftfeldes
entsprechend aussteuern könnte, (d.h. die Symmetrie entziehen – vergleiche
den Wirkungsgrundsatz der telekinetischen Batterie, beschrieben in K2.4),
dann kann man mit ihm eine telekinetische Verdrängung des in seinem
Wirkungsbereich enthaltenen Vehicels herbeiführen. Um natürlich
in den Magnokräften zweiter und dritter Generation eine solche präzisierte
Steuerung durch die Verläufe der verzerrten Wandlung des Feldes
in der Zeit während des Pulsierens des Feldes zu ermöglichen,
müssen diese Vehicel schon fortgeschrittenere Oszillationszellen
mit achtseitigem (oktagonalem) Durchschnitt nutzen, in den Unterkapiteln C4.1 und C7.1.1 Zellen der zweiten Generation genannt.
Abhängig von der Polarisierung hinsichtlich des Umgebungsfeldes (d.h.
hinsichtlich des Erdfeldes, Sonnenfeldes oder galaktischen Feldes) kann man
die Antriebe jeder Magnokraft in zwei Arten unterteilen – siehe Zeichnung
F1 „a“: der erste von ihnen (M) ist abstoßend orientiert
hinsichtlich der Umgebung, dagegen der zweite (U) – anziehend. Die Antriebe,
die bezüglich des Umgebungsfeldes anziehend orientiert sind, nannten wir
früher stabilisierende Antriebe.
Es ist bekannt, dass alle sich miteinander anziehenden Quellen des magnetischen
Feldes gemeinsame magnetische Umfänge bilden müssen. In diesen Umfängen
werden dieselben Kraftlinien durch alle Quellen des Feldes durchlaufen. (siehe
z.B. die Zeichnungen F13 und O19).
Daher müssen auch einige Kraftlinien
des Magnetfeldes, das geschaffen wurde durch die stabilisierenden Antriebe
der Magnokraft, eine Verlängerung der Kraftlinien des Umgebungsfeldes
bilden. Das bedeutet in Folge, dass die fliegende Magnokraft „eingewickelt“ wird
in das Magnetfeld der Umgebung, dessen Kraftlinien durch die Antriebe dieses
Vehicels laufen.
Wenn man also entsprechend die Wandlung des verzerrten Pulsierens des Magnetfeldes,
welches durch die Antriebe so einer Magnokraft geschaffen wird, in der Zeit
steuern will, dann müssen die Pulse dieses Feldes auch ein Pulsieren des
Umgebungsfeldes hervorrufen, in das das gegebene Schiff „eingewickelt“ ist.
Das Pulsieren des Umgebungsfeldes schafft zeitweilige Beschleunigungsvektoren,
die im Schiffskorpus messbar sind. Diese Vektoren schaffen den telekinetischen
Effekt, dessen Druck das Schiff in angeordneter Richtung drängen wird.
Der weiter oben beschriebene Mechanismus der Schaffung des telekinetischen
Zuges /Schubes/ durch die Magnokraft der zweiten Generation macht also bewusst,
dass dieser Zug /Schub/ durch Erpressung des entsprechenden Pulsierens des
Umgebungsfeldes des Schiffes geformt wird (d.h. Erdfeld, Sonnenfeld oder galaktisches
Feld).
Das Magnetfeld allein des Schiffes ist einzig ausgenutzt als Faktor, der das
Pulsieren des Umgebungsfeldes herausfordert, nicht als Faktor, der den tragfähigen
Druck erschafft. Das besitzt wiederum einige wichtige Konsequenzen für
das Magnetfeld, das durch die Antriebe der teleportablen Vehicel erschaffen
wird. Die wichtigste dieser Konsequenzen ist, dass die Feldstärke dieser
Vehicel überhaupt nicht bedeutend von der Feldstärke der Erde abweichen
muss. Für unsere Untersuchungsinstrumente kann also das Magnetfeld solcher
Vehicel absolut unentdeckt bleiben. Daher besitzen wir beim heutigen Stand
der Technik keinerlei geeignete Geräte, die uns zweifelsfrei über
die Existenz solcher Vehicel in unserer Nähe informieren.
In Ergänzung der durch die gewöhnlichen Magnokräfte induzierten
und bereits am Ende des Unterkapitels F13 besprochenen
Erscheinungen werden die teleportablen Vehicel in der Zeit ihres Fluges zusätzliche
Erscheinungen induzieren, die für einen Flug in telekinetischer Konvention
markant sind. Für die Mehrheit von diesen Erscheinungen gestattet das
Konzept der dipolaren Gravitation schon auf dem gegenwärtigen Stand unseres
Wissens ihren Verlauf und ihre Endeffekte vorauszusehen. In der vorliegenden
Abhandlung werden also
die markantesten von ihnen berührt. weiter L2