Im
Kapitel B der vorliegenden Monographie beschrieb ich das Gesetz, das
die Entwicklung
von irdischen Antrieben
regelt, welches ich die Ehre hatte aufzudecken und das ich das „Gesetz
der Zyklizität“ nannte. Wie ich dort unterstrich, begrenzt
sich das Wirken des Zyklizitätsgesetzes nicht nur auf das Zeigen
des Aufbaus der Magnokraft. Es legt fest, dass nach der Magnokraft u.a.
noch zwei weit fortgeschrittenere Schiffe kommen, deren Antrieb den Umlauf
/Kreislauf?/ der Kraftlinie des magnetischen Feldes nutzen wird (siehe
die beiden oberen Zeilen in der Tabelle B1). Ihre Wirkungsgrundlage wird
auf durch die irdische Wissenschaft noch nicht ausgearbeiteten Eigenschaften
der magnetische Felder gestützt sein, die das magnetische Pendant
für die Trägheit (Führungslosigkeit) und innere Energie
(z.B. Deformation, Elastizität oder Wärme) bilden. Die Eigenschaften,
wie sie bisher nur bei physischen Substanzen aufgedeckt, beschrieben
und gut erkannt wurden, bleiben dagegen für die Zirkulation der
Gegen-Materie, die unsere gegenwärtige Wissenschaft unter dem Namen
magnetische Felder kennt, immer noch unbekannt. Für die Vorausschau
des Wirkens und der Eigenschaften der beiden höchsten Generationen
der Magnokräfte ist eine Antwort auf die Frage „was sind eigentlich
die magnetischen Pendants der Trägheit und der inneren Energie“ unabdingbar.
Antworten auf diese Frage gibt eine vollkommen separate Theorie, genannt „Konzept
der dipolaren Gravitation“. Hier in den Kapiteln
H und I publiziert,
aber auch schon in früheren Monographien präsentiert, u.a.
in den Monographien <8>, <1/3>, <1/2>, <3/2>, <3>, <2>, <2a>, <1a> oder <1> (die
wichtigste Feststellung ist auch in meinem Artikel <1L> „Gravitation
als Dipolare Felder“, publiziert in der westdeutschen Zeitschrift „Raum § Zeit“,
Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seiten 57 bis 69 enthalten).
Übereinstimmend mit diesem Konzept ist das Pendant der Trägheit für
die Freisetzung der unter dem populären Namen „Telekinese“ bekannten
Erscheinung verantwortlich. Jene Telekinese bildet in ihrem Wirkensgrundsatz
das Gegenteil von Trägheit (d.h. ähnlich wie Trägheit die
physische Bewegung in Wärmeenergie umwandelt, führt jene Telekinese
eine Wandlung der Wärmeenergie in physische Bewegung herbei). Dagegen
das magnetische Pendant zur inneren Energie dehnt seine Kontrolle auf die
Verwirklichung der Programme, die die Gegen-Welt ausführen, aus, und
gestattet daher das zu manipulieren, was in unserer Welt „Zeitverlauf“ genannt
wird (siehe auch Unterkapitel H9.1 und M1). Für jene beiden höchst
entwickelten Schiffe, die nach der Magnokraft gebaut werden, sagt das Zyklizitätsgesetz
voraus, dass es lediglich noch fortgeschrittenere Versionen der Magnokraft
(beschrieben im Kapitel F) geben wird.
Nur soviel, übereinstimmend
mit diesem Gesetz werden ihre Antriebe geeignet sein für die Erzeugung
jener beiden zusätzlichen Erscheinungen, d.h. der technisch induzierten
Telekinese und der Wandlung im Zeitverlauf.
Aus diesem Grund wurden diese Schiffe Magnokräfte der zweiten und
dritten Generation genannt. Zusammen also mit der Magnokraft der ersten
Generation, beschrieben im Kapitel F, wird
unsere Zivilisation bis zu drei Generationen dieses Schiffes bauen, in
jeder folgenden die komplexen Eigenschaften
magnetischer Felder immer besser ausnutzend. Unter all diesen drei avancierten
Vehiceln wird als erstes auf unserem Planeten die Magnokraft der ersten
Generation gebaut, hier auch diskusartige Magnokraft oder einfach Magnokraft
genannt (siehe Unterkapitel M5). Dann wird
die Magnokraft zweiter Generation gebaut, hier auch teleportables Vehicel
genannt. Die Magnokraft zweiter
Generation wurde bisher noch nicht in dieser Monographie besprochen, weshalb
ihrer Präsentation das vorliegende Kapitel gewidmet wird und Beispiele
ihrer Nutzung im Kapitel T besprochen werden. Sie wird zusätzlich
in ihren Flügen die magnetische Entsprechung der Trägheit nutzen,
bzw. die Erscheinung, die Telekinese genannt wird, die sich in ähnlicher
Art manifestiert wie es das Gegenteil von Trägheit tun würde.
Da das Konzept der dipolaren Gravitation meint, dass der sogenannte „telekinetische
Effekt“ auf so einer magnetischen Trägheit gestützt ist,
wird daher die Magnokraft der zweiten Generation unter Ausnutzung genau
desselben Grundsatzes, der telekinetische Bewegungen hervorruft, fliegen.
Auf diese Art nähert sich das Wirkens dieses Schiffes an andere bekannte
Antriebe an, deren Grundsatz gestützt wurde auf die Ausnutzung der
Erscheinungen der Trägheit, z.B. Luftkissenfahrzeug oder Flugschraube
(Propeller?). Letztendlich wird auf der Erde die Magnokraft der dritten
Generation gebaut, hier auch Zeitvehicel genannt. Auch sie wurde hier noch
nicht besprochen, daher wird ihrer Präsentation das separate Kapitel
M gewidmet, wogegen die Beispiele ihrer Nutzung
im Kapitel T besprochen werden.
Die Magnokraft der dritten Generation wird
bis zu drei Eigenschaften
der magnetischen Felder ausnutzen, d.h. die Kräfte gemeinsamer Wirkungen,
Trägheit und innere Energien. Da die Beherrschung der inneren Energie
der Magnetfelder von der Zeit her manipulierbar ist, wird die Magnokraft
der dritten Generation die Möglichkeit von Zeitreisen besitzen.
An dieser Stelle muss man noch einmal mit Nachdruck unterstreichen, dass
für
eine nichtorientierte Person das innere Aussehen der Magnokraft zweiter und dritter
Generation fast identisch mit dem Aussehen der Magnokraft der ersten Generation
sein wird – bzw. so, wie es auf den Zeichnungen F19
und F39 illustriert
wurde. Sie werden nämlich genau dieselbe Gestalt und Ausmaße besitzen,
und werden aus Materialien gebaut, die optisch ähnliche Charakteristiken
aufweisen. Für die Zeit des Fluges werden sie dieselben Verbindungsarten
bilden, wie das auf der Zeichnung F6 gezeigt ist.
Die gemeinsamen Ähnlichkeiten
dieser Schiffe werden zusätzlich noch verstärkt durch den Fakt, dass
die Magnokräfte zweiter und dritter Generation auch unter magnetischen Konventionen
fliegen können; dabei sind während dieser Flüge alle Erscheinungen,
die durch die Magnokraft der ersten Generation hervorgerufen werden, induziert.
Die bestehenden Unterschiede zwischen diesen Vehiceln treten erst zum Vorschein,
wenn sie ihre fortgeschritteneren Flugkonventionen einschalten, und dabei die
charakteristischen Erscheinungen für jene Konventionen induzieren. Das Verständnis
dieser Erscheinungen erfordert die Kenntnis über Theorien, deren Beschreibung
jetzt erfolgt. weiter L1
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