Start Autor K K1 K2 K3 K4 K5 | KB | L L1 L2 L3 L4 L5 L6 L7 | M M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7
Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme - Band 10 - Kapitel L - Magnokräfte der zweiten Generation (telekinetische Vehicel)

L. Magnokräfte der zweiten Generation (telekinetische Vehicel)

Motto: „Alles ist logisch, symmetrisch und geordnet – der Eindruck von Chaos ergibt sich lediglich aus unserem Unwissen.“

Im Kapitel B der vorliegenden Monographie beschrieb ich das Gesetz, das die Entwicklung von irdischen Antrieben regelt, welches ich die Ehre hatte aufzudecken und das ich das „Gesetz der Zyklizität“ nannte. Wie ich dort unterstrich, begrenzt sich das Wirken des Zyklizitätsgesetzes nicht nur auf das Zeigen des Aufbaus der Magnokraft. Es legt fest, dass nach der Magnokraft u.a. noch zwei weit fortgeschrittenere Schiffe kommen, deren Antrieb den Umlauf /Kreislauf?/ der Kraftlinie des magnetischen Feldes nutzen wird (siehe die beiden oberen Zeilen in der Tabelle B1). Ihre Wirkungsgrundlage wird auf durch die irdische Wissenschaft noch nicht ausgearbeiteten Eigenschaften der magnetische Felder gestützt sein, die das magnetische Pendant für die Trägheit (Führungslosigkeit) und innere Energie (z.B. Deformation, Elastizität oder Wärme) bilden. Die Eigenschaften, wie sie bisher nur bei physischen Substanzen aufgedeckt, beschrieben und gut erkannt wurden, bleiben dagegen für die Zirkulation der Gegen-Materie, die unsere gegenwärtige Wissenschaft unter dem Namen magnetische Felder kennt, immer noch unbekannt. Für die Vorausschau des Wirkens und der Eigenschaften der beiden höchsten Generationen der Magnokräfte ist eine Antwort auf die Frage „was sind eigentlich die magnetischen Pendants der Trägheit und der inneren Energie“ unabdingbar.

Antworten auf diese Frage gibt eine vollkommen separate Theorie, genannt „Konzept der dipolaren Gravitation“. Hier in den Kapiteln H und I publiziert, aber auch schon in früheren Monographien präsentiert, u.a. in den Monographien <8>, <1/3>, <1/2>, <3/2>, <3>, <2>, <2a>, <1a> oder <1> (die wichtigste Feststellung ist auch in meinem Artikel <1L> „Gravitation als Dipolare Felder“, publiziert in der westdeutschen Zeitschrift „Raum § Zeit“, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seiten 57 bis 69 enthalten).
Übereinstimmend mit diesem Konzept ist das Pendant der Trägheit für die Freisetzung der unter dem populären Namen „Telekinese“ bekannten Erscheinung verantwortlich. Jene Telekinese bildet in ihrem Wirkensgrundsatz das Gegenteil von Trägheit (d.h. ähnlich wie Trägheit die physische Bewegung in Wärmeenergie umwandelt, führt jene Telekinese eine Wandlung der Wärmeenergie in physische Bewegung herbei). Dagegen das magnetische Pendant zur inneren Energie dehnt seine Kontrolle auf die Verwirklichung der Programme, die die Gegen-Welt ausführen, aus, und gestattet daher das zu manipulieren, was in unserer Welt „Zeitverlauf“ genannt wird (siehe auch Unterkapitel H9.1 und M1). Für jene beiden höchst entwickelten Schiffe, die nach der Magnokraft gebaut werden, sagt das Zyklizitätsgesetz voraus, dass es lediglich noch fortgeschrittenere Versionen der Magnokraft (beschrieben im Kapitel F) geben wird.
Nur soviel, übereinstimmend mit diesem Gesetz werden ihre Antriebe geeignet sein für die Erzeugung jener beiden zusätzlichen Erscheinungen, d.h. der technisch induzierten Telekinese und der Wandlung im Zeitverlauf.
Aus diesem Grund wurden diese Schiffe Magnokräfte der zweiten und dritten Generation genannt. Zusammen also mit der Magnokraft der ersten Generation, beschrieben im Kapitel F, wird unsere Zivilisation bis zu drei Generationen dieses Schiffes bauen, in jeder folgenden die komplexen Eigenschaften magnetischer Felder immer besser ausnutzend. Unter all diesen drei avancierten Vehiceln wird als erstes auf unserem Planeten die Magnokraft der ersten Generation gebaut, hier auch diskusartige Magnokraft oder einfach Magnokraft genannt (siehe Unterkapitel M5). Dann wird die Magnokraft zweiter Generation gebaut, hier auch teleportables Vehicel genannt. Die Magnokraft zweiter Generation wurde bisher noch nicht in dieser Monographie besprochen, weshalb ihrer Präsentation das vorliegende Kapitel gewidmet wird und Beispiele ihrer Nutzung im Kapitel T besprochen werden. Sie wird zusätzlich in ihren Flügen die magnetische Entsprechung der Trägheit nutzen, bzw. die Erscheinung, die Telekinese genannt wird, die sich in ähnlicher Art manifestiert wie es das Gegenteil von Trägheit tun würde.
Da das Konzept der dipolaren Gravitation meint, dass der sogenannte „telekinetische Effekt“ auf so einer magnetischen Trägheit gestützt ist, wird daher die Magnokraft der zweiten Generation unter Ausnutzung genau desselben Grundsatzes, der telekinetische Bewegungen hervorruft, fliegen. Auf diese Art nähert sich das Wirkens dieses Schiffes an andere bekannte Antriebe an, deren Grundsatz gestützt wurde auf die Ausnutzung der Erscheinungen der Trägheit, z.B. Luftkissenfahrzeug oder Flugschraube (Propeller?). Letztendlich wird auf der Erde die Magnokraft der dritten Generation gebaut, hier auch Zeitvehicel genannt. Auch sie wurde hier noch nicht besprochen, daher wird ihrer Präsentation das separate Kapitel M gewidmet, wogegen die Beispiele ihrer Nutzung im Kapitel T besprochen werden.
Die Magnokraft der dritten Generation wird bis zu drei Eigenschaften der magnetischen Felder ausnutzen, d.h. die Kräfte gemeinsamer Wirkungen, Trägheit und innere Energien. Da die Beherrschung der inneren Energie der Magnetfelder von der Zeit her manipulierbar ist, wird die Magnokraft der dritten Generation die Möglichkeit von Zeitreisen besitzen.
An dieser Stelle muss man noch einmal mit Nachdruck unterstreichen, dass für eine nichtorientierte Person das innere Aussehen der Magnokraft zweiter und dritter Generation fast identisch mit dem Aussehen der Magnokraft der ersten Generation sein wird – bzw. so, wie es auf den Zeichnungen F19 und F39 illustriert wurde. Sie werden nämlich genau dieselbe Gestalt und Ausmaße besitzen, und werden aus Materialien gebaut, die optisch ähnliche Charakteristiken aufweisen. Für die Zeit des Fluges werden sie dieselben Verbindungsarten bilden, wie das auf der Zeichnung F6 gezeigt ist. Die gemeinsamen Ähnlichkeiten dieser Schiffe werden zusätzlich noch verstärkt durch den Fakt, dass die Magnokräfte zweiter und dritter Generation auch unter magnetischen Konventionen fliegen können; dabei sind während dieser Flüge alle Erscheinungen, die durch die Magnokraft der ersten Generation hervorgerufen werden, induziert. Die bestehenden Unterschiede zwischen diesen Vehiceln treten erst zum Vorschein, wenn sie ihre fortgeschritteneren Flugkonventionen einschalten, und dabei die charakteristischen Erscheinungen für jene Konventionen induzieren. Das Verständnis dieser Erscheinungen erfordert die Kenntnis über Theorien, deren Beschreibung jetzt erfolgt.
weiter L1

zurück
Ganze Seite laden impressum