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Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme - Band 10 - Kapitel K - Telekinetische Kraftwerke

K2. Übersicht über die wichtigsten bisher gebauten telekinetischen Kraftwerke

K2.1. Johnson-Motor
K2.2. N-Machine
K2.3. Telekinetische, stromschaffende Aggregate
K2.3.1. Die Geschichte der telekinetischen Influenzmaschine

K2.3.2. Ausreden der Methernitha für das Stagnieren der Verbreitung der Influenzmaschine

Als ich im Jahr 1991 Methernitha besuchte, war eine meiner Fragen, die ich meinen Gastgebern stellte: warum gehen sie nicht an die Serienproduktion und Verbreitung ihrer wundervollen Maschine. Meiner persönlichen Meinung nach könnte diese Maschine doch unsere Zivilisation retten und die Befreiung unserer Zivilisation von den uns verfolgenden satanischen UFO-Parasiten beschleunigen. Als Antwort erklärte mir der Vertreter der Methernitha ihre Ausrede, die übereinstimmend mit dem, was im Kapitel V geschrieben wurde, sicherlich den Mitgliedern jenes Kultes von den uns okkupierenden UFOnauten eingeredet/manipuliert wurde, um sie geneigt zu halten, den Starttermin zur Verbreitung dieses Gerätes ins Unendliche zu verlängern.

Diese Ausrede heißt, dass die Maschine im Falle ihrer Verbreitung bereits jetzt in diesem Moment mehr Böses für unsere Zivilisation als Gutes bringen würde. Aus diesem Grunde ist nach der Meinung der Methernitha noch nicht die richtige Zeit gekommen, um sie zu produzieren und zu verkaufen. Als ich begann, die Besonderheiten dieser Ansicht zu hinterfragen, wurden mir einige negative Folgen ihrer breiten Einführung für ihre Nutzung präsentiert.
Das Leben kennend und von dem philosophischen Fakt wissend, dass es gute und schlechte Folgen bei praktisch allem gibt, sind sich die Erbauer der Influenzmaschine bewusst, dass sie außer dem allgemein bekannten und leicht vorauszusehenden wohltätigen Nutzen auch eine Reihe ziemlich negativer Folgen mit sich bringt. Auf jene negativen Folgen konzentriert die Methernitha ihre Aufmerksamkeit, wobei sie die für die Menschheit wohltätigen vollkommen ignoriert.
Ich teile jedoch überhaupt nicht diese Entscheidung der Methernitha, denn ich meine, dass es niemals eine Situation geben wird, in der eine Erfindung - egal welche - nur positive Folgen nach sich ziehen würde. (siehe das moralische „Gesetz der Zweischneidigkeit“, beschrieben u.a. im Kapitel I4.1.1). Im Sinne der wissenschaftlichen Genauigkeit entschied ich mich, die vorhersehbaren negativen Folgen, die die Maschine potentiell mit sich bringen kann, zu beschreiben und zu publizieren. Wir müssen uns gleichzeitig ihrer guten wie auch ihrer schlechten Seiten bewusst sein. Der Erklärung dieser negativen Folgen ist eben dieses vorliegende Kapitel gewidmet.
Obwohl der Vorbehalt und die Argumente der Methernitha einen Bestandteil dieser negativen Folgen darstellt, begrenzte ich mich hier nicht ausschließlich auf die Wiederholung nur der Informationen, die mir die Methernita erteilte, sondern ich fügte hier auch weitere vorhersehbare negative Folgen ein, die sich aus meinen eigenen Überlegungen und aus meiner Kenntnis der Funktionsweise der Maschine ergeben. Wenn ich hier negative Folgen dieser Maschine bespreche, so sollte dies in möglichst vollständiger Form geschehen.
Ein Beispiel für die selbstverständlichste der negativen Konsequenzen für den Bau der Influenzmaschine, auf die die Methernitha ihre größte Aufmerksamkeit richtet, ist die Möglichkeit ihrer Nutzung für militärische Ziele. Stellen wir uns vor, welch riesige Übermacht eine Armee über die Gegenseite erlangen würde, die mit Flugzeugen disponiert, die unbegrenzt fliegen können, mit Unterseebooten, die nicht an die Oberfläche müssen, mit Panzern, die man nicht betanken muss, mit Torpedos, die imstande sind, ganze Ozeane zu durchschnellen, mit Raketen (z.B. telekinetischen Pendants zu den heutigen „cruise missiles“), die imstande sind, zu einem beliebig entlegenen Ziel zu gelangen und dabei nicht vom Brennstoffbestand abhängig sind u.ä.
Unabhängig davon würde die Influenzmaschine verschiedenartige Gefahren auch bei ihrer ausschließlichen zivilen Nutzung mit sich bringen. Analysieren wir jetzt verkürzt die wichtigsten dieser außermilitärischen Effekte, die eine breite Einführung telekinetischer Kraftwerke hervorrufen kann. Während des Kennenlernens dieser Folgen sollte man im Auge behalten, dass sie in dieser hier beschriebenen Form nur dann auftreten, wenn unsere Zivilisation an der Macht der gegenwärtig herrschenden parasitären Philosophie festhält. Wenn eine Veränderung der allgemein praktizierten Philosophie hin zur Philosophie des Totalizmus eintritt (was die Einführung telekinetischer Kraftwerke in der Konsequenz hervorrufen kann), dann können viele hier weiter unten beschriebenen Folgen gar nicht erst auftreten bzw. zwar auftreten, können aber mit Erfolg beherrscht werden. Hier eine Aufstellung vorhersehbarer nicht vorteilhafter Folgen der breiten Einführung von telekinetischen Kraftwerken.

#1. Sie rufen eine Abkühlung des Erdklimas hervor.
Es gibt entsprechende chemische Reaktionen, die die Wärme unserer Atmosphäre befördern und sie in verschiedenartige Substanzen wandeln. Beispiele von Produkten mit solchen Reaktionen sind Steinkohle und Erdöl. Im Moment der breiten Einführung der Influenzmaschine würde die Produktion dieses Substanztyps gewaltig steigen. Die Gründe hierfür wären folgende:
- Um die Lebensmittelproduktion zu verbessern, würden die Bauern den Boden erhitzen/ erwärmen, auf diese Art die Wärme der Atmosphäre in organische Masse verändernd.
- Um die Verschmutzung der Luft zu verringern, würde man das Verbrennen organischer Masse unterlassen, und damit dieser Masse gestatten, die Fruchtbarkeit des Bodens zu bereichern. (Humus)
- Die freie Energie würde das Erwärmen des Wassers begünstigen, sowohl das für industrielle Zwecke, als auch das in den Haushalten (z.B. in Badebassins mit fließendem Wasser) und den natürlichen Sammelbecken (z.B. zur Züchtung tropischer Fischarten) benutzte. Der Abfluss solchen Wassers in die Meere würde ein Anwachsen des Planktons und der Organismen hervorrufen, die die Wärme der Atmosphäre in ihrer organischen Masse befördern.
- Das Fehlen der Notwendigkeit konventioneller Energiequellen würde die Freisetzung der Wärme durch die Gewinnung und Verbrennung natürlicher Rohstoffe, solcher wie Kohle und Erdöl, eliminieren.
Auf o.g. Weise würde die Influenzmaschine die Gefangenhaltung und Eliminierung der anwachsenden Menge von Wärme der Atmosphäre hervorrufen und dabei stufenweise das Klima unseres Planeten abkühlen. Die Abkühlung des Planeten wiederum, wenn es nicht einer Kontrolle unterläge, könnte jedoch das ökologische Gleichgewicht stören und eine Wiederkehr der Eiszeit mit allen ihren katastrophalen Konsequenzen (z.B. geologischen Veränderungen) hervorrufen.

#2. Sie ruft eine unbegrenzte Explosion unnötiger Produktion hervor.
Im Augenblick ist die Produktion von Wohlgesonnenem – welchem auch immer – durch Energiekosten limitiert. Wenn jedoch die Energie frei sein wird, werden die Produzenten lediglich durch die Aufnahmefähigkeit des Marktes begrenzt. Um jene Aufnahmefähigkeit zu erhöhen, werden sie zu verschiedenartigen Kunstgriffen greifen, solche wie beispielsweise:
- Produzierung von wegwerfbarer Verpackung, die materialintensiver ist als das in ihr verpackte Produkt.
- Beeinflussung der Bevölkerung (durch Reklame, Mode, gesellschaftliche Netze), über die unbedingte Notwendigkeit des Besitzes, die faktisch aber nicht besteht.
- Anwachsen der Produktion, die ausschließlich dem Spiel, Spektakel und Reklame dient.
- Produzierung einer wachsenden Anzahl von Gegenständen des einmaligen Gebrauchs.
Diese Wirtschaft würde unseren Planeten rasch in eine riesige Müllhalde verwandeln, voll mit Verpackungen und nicht mehr benutzten Produkten.

#3. Sie wird die sogenannte „dritte Welt“ und die Distanz zwischen armen und reichen Ländern vergrößern. In der derzeitigen Situation der teuren Energie ist das Schaffen von Wohltaten am Ort unbezahlbar und es ist bedeutend besser, sie aus anderen Ländern einzuführen. Dank dessen sind die reichen Länder imstande, dem Rest der Welt zumindest einen Teil ihres in ihrem Besitz befindlichen Wohls zu offerieren. In der Situation jedoch, da die Energie frei sein wird, wird es aufhören, sich für viele reichen Länder zu lohnen, das Unsolide, die Schwierigkeiten, Mühen und Unbequemlichkeiten des Handels mit armen fortzusetzen, daher schaffen sie das entsprechende Gute lieber bei sich selbst.
25.04.04
Beispielsweise anstatt Bananen aus gefährlichen und unsoliden Bananenrepubliken zu importieren, wird es bedeutend besser sein, bei sich selbst gut gewärmte Gewächshäuser zu bauen, wo sie mit einer größeren Ergiebigkeit, Erfolgssicherheit und auf eine Weise, die den Standard und die Anforderungen des örtlichen Marktes erfüllen.

#4. Sie führt einen Abfall der gegenwärtigen Begriffe Wert, Qualität und Güte herbei. Unter Beachtung der gegenwärtigen hohen Produktionskosten materieller Güter hat unsere Zivilisation eine Wertestruktur geschaffen, in der solche Attribute wie Haltbarkeit, Unfehlbarkeit, Unveränderlichkeit, Produktivität, Arbeitsamkeit am meisten geschätzt sind. Im Falle des Verringerns der Produktionskosten allerdings werden jene Werte durch andere, der Natur des Menschen förderlichere, ersetzt. So vertieft sich also die Produktion von Gütern des einmaligen Gebrauchs, für die das Aussehen, die Schnelligkeit, die Annehmlichkeit, die Bequemlichkeit ihr Wertesystem ausdrücken. Diese Tendenz beobachten wir schon jetzt in vielen Produkten, wie z.b. bei Milchverpackungen, bei Windeln, Taschentüchern, Spritzen, Rasiermaschinen, Zahnbürsten u.ä. In Singapore muss schon jetzt ein Auto pflichtgemäß durch den Eigentümer nach nur 10 Jahren Gebrauch ab dem Produktionsdatum verschrottet werden, ohne Rücksicht auf seinen technischen Zustand. Im Endeffekt werden höchstwahrscheinlich alle Gegenstände zum nur einmaligen Gebrauch genutzt werden (ist es doch angenehmer, neue Dinge zu benutzen als eine Zeit lang bereits benutzte.) Selbstverständlich haben die Änderungen in der materiellen Sphäre auch Auswirkungen auf die geistige Sphäre. Anstatt also einer alten Freundschaft, Kollegen, Partnern, Arbeitgebern, oder dem Staat u.ä treu zu sein, wird die Gesellschaft die Tendenz haben, alles ins neue zu verändern (Instabilität und Unbeständigkeit ist der Beginn von Chaos). Dazu kommt der Wille zur Vergrößerung des Verkaufs prodzierter Güter, was die Produzenten zum Lancieren der konsumierenden, faulen, egoistischen, schon gegenwärtig ziemlich in der Philosophie des Parasitentums verwurzelten Lebensweise bewegt– wie ich im Kapitel JD beschrieb.

#5. Sie ruft eine bisher noch nicht angetroffene Völkerwanderung, eine Instabilität der Population und eine demographische Explosion herbei.
Es ist Fakt, dass die Menschen gegenwärtig die meiste Zeit ihres Lebens am Wohnort verbringen, hauptsächlich auf Grund der Kosten für Reisen. Wenn jedoch das Reisen quasi kostenlos wäre, würden sie anstelle zum nächstgelegenen Geschäft in die Nachbarstadt oder gar ins Nachbarland springen. Wenn ihnen ein Platz langweilig wird, würden sie sich zu einem anderen bewegen. Schlechtes Wetter würde Wanderungen hervorrufen. Im Endeffekt wäre die Bevölkerung unseres Planeten in ständiger Bewegung, würde dabei unsere Produktion desorganisieren, die Transportwege verstopfen und keinerlei Kontrolle über Übertretungen, Verhalten, Moralität u.ä. ermöglichen. Dazu käme noch die demographische Explosion, die von der Senkung der Kosten zum Unterhalt der Kinder verursacht wird (diese Kosten sind heute eine der größten Bremsen, die die Anzahl von Kindern begrenzen.)

#6. Sie ruft die Zersetzung und den Verfall der gegenwärtigen Machtstruktur hervor.
Die Organisierung der Staaten und Gesellschaften wird nach der Einführung der Maschine auf den gegenwärtigen Grundsätzen nicht länger möglich sein. Die Gründe dafür sind folgende:
a) Die Influenzmaschine macht die Auflage einer Gebühr für die aus sich selbst erschaffene Energie unmöglich. Selbst wenn ein Staat die Pflicht einführt, die neugekauften Maschinen an den Energiezähler anzuschließen, ist die Maschine um so viel einfach, dass viele Menschen sie selbst bauen können und um so viel klein, dass es möglich ist, sie im Verborgenen zu nutzen. Die Gebühren für Energienutzung liegen bei den Grundlagen des gegenwärtigen Steuersystems. Das Steuersystem wiederum ist ein Pfeiler fast jeden gegenwärtigen Staates. Daher kann bei fehlender Möglichkeit zum Einzug von Energiegebühren die ganze gegenwärtige Staatsstruktur zusammenstürzen.
b) Die Influenzmaschine bringt das gegenwärtige System von Wissenschaft und Bildung ins Wanken.
Die modernen Gesellschaften schieben viele Vorbehalte bezüglich der philosophischen und moralischen Grundlagen der gegenwärtigen Wissenschaft und Bildung vor sich her. Diese Vorbehalte stellen beispielsweise fest, dass die Wissenschaft in ihrer gegenwärtigen Gestalt unsere Zivilisation in den Untergang führt. Durch die Negierung des geistigen und moralischen Elements kommt es nämlich zu einer Disproportion zwischen der technischen Entwicklung und der geistigen und moralischen. Eine wachsende Anzahl von Menschen auf der Welt (mich eingeschlossen – siehe Kapitel H10) lebt für die Reformierung der orthodoxen Wissenschaft und Bildung und für die Einführung der wichtigsten Elemente des Totalizmus (z.B. die Einführung des Lehrens der Moralgesetze, des Totalizmus und Parasitentums, Konzeptes der dipolaren Gravitation u.ä.)
Einer der wichtigsten Gründe, warum diese Reformation noch nicht eingetreten ist, ist das Fehlen eines durchschlagenden Beweises für den Irrtum der gegenwärtigen Wissenschaft. Jedoch die Influenzmaschine erlangt diese Beweiskraft. Unsere Wissenschaft hemmt nicht nur ihren Bau bzw. jedwede Forschungsarbeit, die die Grundlage solch einer Maschine betrifft – siehe Kapitel K4, sondern im Gegenteil meint sie, dass der Bau so einer Maschine physisch nicht möglich ist. Daher weist die Verbreitung der Influenzmaschine unschlagbar auf, dass sich die gegenwärtige Wissenschaft auf verkommene philosophische Fundamente stützt und setzt höchstwahrscheinlich auf diese Weise den bisher unterdrückten Prozess der Reformation von Wissenschft und Bildung frei.
c) Das Konzept der dipolaren Gravitation, aus der sich die Erklärung für die Tätigkeit der Influenzmaschine ergibt, reformiert auch die Grundlagen der Religionen.
Übereinstimmend nämlich mit diesem Konzept ist die Substanz, die die andere Welt ausfüllt, aus der die gegen-materiellen Kopien jedes Objektes gebildet werden, im natürlichen Zustand fähig zum Denken. Daher ist das Universum eine Art riesiges Wesen oder natürliches Hirn (des universellen Intellektes), von dem wir umgeben sind und das alle unsere Gedanken „hört“ – siehe Kapitel I3.1. Außer den physischen gesetzen führte dieser Intellekt eine Sammlung von Moralgesetzen ein und vollstreckt sie (z.B. „Bumeranggesetz“, das aussagt, dass „was auch immer man jemandem anderen antut, genau dasselbe nach einer gewissen Zeit auch ihm angetan wird“.) Die Verbreitung also des tätigen Beweises für die Richtigkeit dieses neuen wissenschaftlich-technisch-religiösen Konzeptes kann zum Zusammenbruch der gegenwärtigen Institutionen und religiösen Strukturen führen. Der Staat, die Wissenschaft, Bildung und Religion sind grundlegende Fundamente der gegenwärtigen Gesellschaft. Ihr eventueller Zusammenbruch würde also eine Revolution in den Anschauungen und Grundlagen, die die Menschheit bisher nicht kannte, herbeiführen. Einige, die die Meinung des Konzeptes der dipolaren Gravitation nicht kennen, befürchten, dass dann Chaos und Anarchie herrschen könnten, die unsere Zivilisation beenden.
Mit der obigen Zusammenstellung lästiger Konsequenzen der Einführung zur allgemeinen Nutzung telekinetischer Kraftwerke begründet Paul Baumann mit seiner Entwicklungsgruppe seine Entscheidung zur Hemmung der Verbreitung der Thesta-Distatica. (Auf der Basis der selbst durchgeführten Forschungen kam ich jedoch zu der Schlussfolgerung, dass diese Konsequenzen eine Ausrede darstellen und nicht die Ursache für die Verzögerung der Verbreitung dieser Maschine sind. Eine unmittelbare Ursache für die Verzögerung sind nämlich die Machenschaften der uns okkupierenden satanischen Parasiten von den UFOs, die sich darum bemühen, dass diese Maschine nicht beginnt, unserer Zivisation zu dienen.)
Aus dem, was ich verstanden habe, wird laut der Meinung der Methernitha in einigen 30 bis 90 Jahren auf unserem Planeten sich eine globale Katastrophe ereignen, nach der Bedingungen vorherrschen, die die Freisetzung dieser revolutionären Erfindung erfordern und ihre Nutzung mehr begünstigen. (Interessant, wer ihnen die Idee jener Katastrophe eingab, denn von ihrem schon sehr nahem Eintreffen trompeten es die uns okkupierenden Kosmiten ohne Pause jeder Person, die sie auf die UFOs entführen, ein – siehe Kapitel W6). Die Zeit des Wartens auf das Eintreffen dieser günstigeren Bedingungen, nutzen sie für die stufenweise Vervollkommnung des besprochenen Aggregats aus.
Natürlich durchlebt praktisch jeder Erbauer eines Gerätes, das einen wesentlichen Umbruch für unsere Zivilisation bedeutet, während der Entscheidungsfindung, die die Verbreitung seiner Erfindung betrifft, eine innere Zerrissenheit und Tortur.
Solche Zerrissenheit und Tortur zu induzieren, ist eine der grundlegenden angewandten Methoden der uns okkupierenden UFOnauten, um den Fortschritt auf der Erde aufzuhalten – siehe Kapitel V5.1.1. Um die Erlebnisse, die so eine Entscheidung begleiten, zu verstehen, schlage ich den Lesern vor, sich vorzustellen, was sie tun würden, wenn sie sagen wir eine Magnokraft gebaut hätten und sich bewusst wären, dass ein solches Raumschiff nur etwa 12 Stunden benötigt, um ein Land der Größe Englands zu vernichten. Würden sie ihre Erfindung verbreiten und auf diese Weise riskieren, dass sie in die Hände einer verantwortungslosen Gruppe oder eines Individuums fällt oder würden sie sie lieber vollkommen vergessen?
Es ist nicht verwunderlich, dass auch die gegenwärtigen Disponenten der telekinetischen Aggregate eine ähnliche Zerrissenheit durchmachen. Die Frage, die es sich in diesem Fall zu stellen gilt, ist, ob der Entschluss zur Verzögerung der Verbreitung der telekinetischen Influenzmaschine aus jener natürlichen und eigenen Zerrissenheit entstammt oder ob er von jemandem unter dem Deckmantel der Zerrissenheit manipuliert wurde, der lebhaft daran interessiert ist, dass diese Maschine niemals in das Wissen und die Nutzung der Menschheit eingeht.
Die Leser sind bestimmt schon orientiert, dass ich die Entscheidung der Methernitha bewillige (wenn nicht – würde ich nicht die detaillierten Informationen zur Influenzmaschine publizieren). Ich schätze ein, dass alle oben beschriebenen gesellschaftlichen Veränderungen bis zu einem bestimmten Grad eintreten werden. Jedoch:
a) Im Endeffekt verursachen sie die Ausgestaltung einer besseren Gesellschaft der Zukunft.
b) Übereinstimmend mit dem moralischen Gesetz der Zweischneidigkeit lassen sich niemals Maschinen oder Anlagen ausarbeiten, die ausschließlich positive Folgen mit sich bringen. Darüber hinaus, in Übereinstimmung mit den Moralgesetzen, trägt der Entdecker, Erfinder, Schöpfer oder der Lieferant des gegebenen Gerätes nicht die Verantwortung für die Art und Weise, wie seine Produkte durch jemanden genutzt werden, sondern einzig für den Fakt, wie sie anderen Menschen zugänglich gemacht und der Menschheit alle einem selbst bekannten Informationen zu ihrem Thema übermittelt werden. Zusätzlich zu diesen moralischen Faktoren, die die schnellstmögliche Verbreitung der telekinetischen Influenzmaschine postulieren, ist auch bekannt, dass telekinetische Kraftwerke die Chance in sich bergen, unsere Zivilisation vor der stufenweisen Selbstvernichtung zu bewahren, die durch die Ansammlung der sich gegenwärtig auswachsenden Plagen herbeigeführt wird, solchen wie die Vergiftung der natürlicher Umwelt, die Erschöpfung der natürlichen Rohstoffe, die Senkung des Wissens und der Autorität, moralischer Zerfall u.ä. Darüber hinaus öffnen sie neue Erkenntnishorizonte, die vielleicht unsere Zivilisation aus ihrer betörenden Halluszination und Irreleitung wecken, damit sie beginnt sich vor den die Erde okkupierenden Kosmiten zu verteidigen.
Beispielsweise wird das Eintreten der Nutzung der telekinetischen Aggregate für jeden ein sichtbarer Beweis sein, dass das Konzept der dipolaren Gravitation – das ihre Wirkungsweise vorhersah und erklärte, absolut richtig ist. Das muss sogar den fanatischsten Anbetern des Fernsehers zu verstehen geben, dass sie auf alles, was das Konzept meint, achten müssen, einschließlich darin auf die Existenz der Moralgesetze, den universellen Intellekt, den Totalizmus u.ä. Die Menschen also, die nach der Verbreitung dieser Aggregate immer noch andere ermorden würden, wären einfach hoffnungslose Idioten, weil sie somit selbst die Konsequenzen inständig erflehen, die unwiderruflich auf sie fallen werden. Indem ich übereinstimmend mit meinen Anschauungen vorgehe, überlegte ich alle Tätigkeiten interessierter Leser zu unterstützen, die den Bau von Prototypen der Influenzmaschine vorhaben und diese wundervolle Maschine in den Dienst unserer Zivilisation stellen wollen.

K2.3.3. Konstruktion, Hauptuntergruppen, elektrische Kreise und die Funktionsweise der telekinetischen Influenzmaschine

Motto des vorliegenden Kapitels: „Die totaliztische Hilfe beruht nicht darauf, etwas für jemanden zu tun, sondern auf der Anregung, Information und Leitung, damit jemand imstande sein kann es selbst zu tun.“

Beim Kennenlernen und mit dem Verbreiten der Funktionsgrundlagen der Thesta-Distatica geschehen verschiedene ungewöhnlich seltsame Dinge. Meiner Meinung nach haben dabei die unseren Planeten okkupierenden Zivilisationen ihre Hände im Spiel. Liegt es doch in ihrem lebhaften Interesse, dass wir niemals lernen würden, diese wundervolle Maschine zu bauen, noch dazu, wer anders könnte beispielsweise aus einer vollen Mappe einer sorgfältig bewachten Quellendokumentation nur zwei Zeichnungen eben gerade dieser Maschine herausfinden und verschwinden lassen.
Ich plante die von mir geordneten technischen Beschreibungen und mühselig wiederhergestellten Zeichnungen dieses Gerätes in der Monographie <1/3> 1998 zu publizieren. Als jedoch die Zeit kam, jene Beschreibungen und Zeichnungen zum Inhalt dieses Kapitels miteinander zu verbinden, entdeckte ich mit Entsetzen, dass die Bilddokumentation selektiv aus der gut bewachten Tasche verschwand, in der ich sie immer aufbewahrte. Diese Tasche beherbergt meine kostbarsten Quellmaterialien, und ist daher sorgfältig untergebracht und gut geschützt. Jedoch trotz allem verschwanden aus ihr selektiv die Bilder zur telekinetischen Influenzmaschine auf ungeklärte Weise, obwohl ich mich erinnere, sie einige Monate zuvor dort immer gesehen zu haben. Es ist dies ein vernichtender Verlust, denn ich besitze leider kein Duplikat. Ich habe nur die leise Hoffnung, dass sich das Verschwinden der Zeichnungen einmal als ihre Verlagerung an irgendeinen anderen schwer aufzufindenden Ort herausstellt, wie das im Punkt
#14 des Kapitels V2 beschrieben ist, und nicht als ihren Raub, weil ihre fehlerlose Wiederherstellung, besonders das elektrische Schema der Influenzmaschine (Zeichnung K6) einen riesigen Arbeitsaufwand erfordern würde – wenn es überhaupt noch möglich ist bei dieser bedeutenden Dekomplettierung und Zerstreuung meiner Aufzeichnungen.
Trotz des Verschwindens der Zeichnungen der Influenzmaschine habe ich mich entschlossen, die in meinem Besitz befindlichen wörtlichen Beschreibungen dieser Maschine zu publizieren, die sich in meinem Computer befanden. Diese Beschreibungen sind weiter unten in diesem Kapitel angeführt. Sie referieren genau die Zeichnungen dieser Maschine (Zeichnungen K5 und K6), die verschwanden. Daher stellte ich die Zeichnungen K5 und K6 wieder her, stützte mich dabei auf das eigene Gedächtnis und ließ mich von jenen wörtlichen Beschreibungen und meiner Kenntnis der Funktionsgrundlagen der telekinetischen Influenzmaschine leiten.
Leider geben die Wiederherstellungen nicht eine solche Garantie für die Präzision wie die originalen Zeichnungen und sie können in sich Fehler und übliche Versehen enthalten. Ich rechne jedoch damit, dass für die Leser, die am Bau dieser Maschine interessiert sind, die hier publizierten Beschreibungen und aus dem Gedächtnis wiederhergestellten Zeichnungen sich immer als ausreichend für das Verständnis dieser Konstruktion und Funktionsweise erweisen, und dass die Details, die sich gegenwärtig nicht wiederherstellen lassen oder fehlerhaft wiederhergestellt wurden, in Zukunft sich schlussfolgern, vervollständigen und korrigieren lassen.
Wenn ich natürlich in der Zukunft irgendwelche meiner früheren Aufzeichnungen, Daten oder Bedingungen wiederfinden würde, die mir eine zusätzliche Präzisierung der Zeichnungen K5 und K6 ermöglichen würden, dann würde ich die Realisierung der Versionen jener Zeichnungen sofort nach ihrer Bearbeitung publizieren.
Es ist wert an diesem Platz auch zu erklären, dass die Pläne und Zeichnungen der Thesta-Distatica nicht die einzigsten Materialien sind, von deren Verschwinden in ziemlich ungeklärten Umständen ich Kenntnis habe. Über einen anderen Typ massenhaften Verschwindens informierten mich Leser. Übereinstimmend mit ihren Informationen wurden bereits große Teile der Monographie, die ich kostenlos verschiedenen Bibliotheken in Polen zukommen ließ, dekomplettiert. Wie bisher die Informationen sind, lässt sich konstatieren, dass hauptsächlich aus ihnen das Kapitel über die Konzept der dipolaren Gravitation verschwindet.
Dieses Problem begrenzt sich nicht nur auf Polen – wo der Vandalismus scheinbar immer zu den ziemlich verbreitet anzutreffenden Erscheinungen gehört, sondern er tritt auch in anderen Ländern auf. Beispielsweise, wie mich Richard J. Osborne informierte, verschwand sogar ein Exemplar der Monographie <1a>, das sich in der Auckland Central Library in Neuseeland befand, just das Kapitel, das das Konzept der dipolaren Gravitation behandelt.
Am merkwürdigsten jedoch ist, dass sich vor kurzem ein gewisser Cliff Pound aus Australien an mich wandte, der eine Monographie <1a> in seiner privaten Kollektion besaß. Es zeigte sich, dass auch bei ihm ein Exemplar unter recht geheimnisvollen Umständen dekomplettiert wurde.
Damit im Zusammenhang wende ich mich an die Leser, sich im Falle des Antreffens eines unkompletten Exemplars einer meiner Monographien, es genau durchzuschauen und festzustellen, ob sich jene Dekomplettierung aus dem Fakt ergibt, dass eine meiner Ideen als so gefährlich von den satanischen Parasiten von den UFOs eingeschätzt werden, dass die UFOler so weit gehen, sie aus der Öffentlichkeit zu ziehen (wenn ja, dann welche), oder ob dies nur der gewöhnlich typische „Lauf der Dinge“ in dieser Umgebung ist und daher in jenen Dekomplettierungen keinerlei System zu erkennen ist.
Da ich selbst nie die Gelegenheit hatte, die Thesta-Distatica persönlich anzuschauen, ist die hier im vorliegenden Kapitel enthaltene Beschreibung nicht genau die der Schweizer Maschine, sondern eine Dokumentation eines telekinetischen Aggregats, das ich selbst erfunden und ausgearbeitet habe. Dieses Aggregat ist hier „hypothetisches telekinetisches Aggregat“ genannt.

Seine Funktionsweise, Aussehen, Hauptuntegruppen und Arbeitseffekte müssen nach meinem Ermessen jedoch genau denen der Thesta-Distatica entsprechen. Die Übereinstimmung des hier dokumentierten „hypothetischen Aggregats“ mit Bau und Funktion der Thesta-Distatica wurde auf der Grundlage aller mir zugänglichen Daten, solchen wie meine persönlichen Gespräche mit Personen, die mit eigenen Augen diese Maschine gesehen haben, wie die Korrespondenz mit VENE und Methernitha, wie Bilder und Videos von der Thesta-Distatica sowie auch alle mir zugänglichen Beschreibungen und Schemata, die von anderen Forschern dieses Gerätes angefertigt wurden, verifiziert und bestätigt, doch ist sie nicht absolut garantiert.

Die mechanische Konstruktion jenes von mir erfundenen hypothetischen telekinetischen Aggregates wird auf der Zeichnung K5 gezeigt. Der Teil c) der Zeichnung K5 zeigt ein Trägerskelett (Rahmen). Alle Elemente jener Maschine sind auf einem Holzständersystem aus zwei Balken (d.h. der horizontalen unteren Basis b) und dem vertikalen Ständer t), der sich im hinteren Teil der Maschine erhebt) montiert und zusammengesetzt zur Form eines auf den Kopf gestellten Buchstabens „T“. Am oberen Teil des Ständers t ist ein Dauer-Stabmagnet Mo) mit einer parallelen Achse zur Scheiben-Oberfläche befestigt.
Der Magnet Mo) bildet zusammen mit dem Stabmagneten M), der längs der Elektrode ho) montiert ist – siehe Teil e) der Zeichnung K5, einen magnetischen Kreis, der beide wirbelnden Scheiben dg) und dc) durchdringt und in ihnen einen zentrifugal gerichteten telekinetischen Effekt bildet.
Um zur Beschreibung des Rahmens zurückzukehren, der Ständer t) hält in seinem Zentrum die nach vorn ragende Achse O), auf der beide Scheiben dc) und dg) der Maschine unabhängig voneinander zum Liegen kommen. Auf der Vorderseite des hypothetischen telekinetischen Aggregates (d.h. vor den beiden Scheiben) befindet sich ein zusätzliches tragfähiges Gitter aus durchsichtigem Plexiglas. Dieses Gitter umfasst eine vertikale zentrale Flachleiste vc) und zwei vertikale seitliche Flachleisten vl) und vr) zum Festhalten der Induktionsköpfe h1) und h4), die mit Hilfe eines waagerechten Trägerbretts sI), das die Kondensatoren C1), C2) und C3) hält und einem waagerechten Ständer sh), der die Sammelköpfe H-) und H+) hält, miteinander verbunden sind.
Die kinetischen Hauptuntergruppen dieses Aggregates sind im Teil d) der Zeichnung K5 gezeigt. Die wichtigsten von ihnen sind zwei Glasscheiben (oder Plexiglasscheiben), die sich in entgegengesetzten Richtungen auf der gemeinsamen Achse drehen. Die vordere von ihnen – von den Erbauern der Methernitha „Wolke“ genannt (d.h. „the cloud“) – ist mit dc) gekennzeichnet, die hintere dagegen – „Erde“ genannt („the ground“) – ist mit dg) bezeichnet. Diese Scheiben besitzen einen Durchmesser von 548mm und eine Dicke von 5mm. Auf die äußere Oberfläche (dc -Wolke) und auf beiden Scheibenoberflächen (dg – Erde) sind jeweils 48 blatt-ähnliche Elektroden E1), E2),...E48), von der Methernitha „Lamellas“ genannt, in Form von sich verjüngenden kleinen Leitern angeklebt/ angebracht, mit den Maßen: Länge 190mm, Breite 22mm, Dicke 2mm.
Diese Elektroden sind aus Stahlblech geschnitten und auf der Oberfläche zur Abweisung der oxidierenden Wirkung des Ozons verchromt (ich hörte die Meinung, dass es bedeutend ergiebiger wäre, allerdings auch teurer, wären die Elektroden aus goldenem oder silbernem Blech gefertigt). Die Personen, die ein wirkliches telekinetisches Aggregat inspizierten, stellten fest, dass das Blech der Elektroden eine leichte Magnetisierung aufweist – sie konnten jedoch nicht ergründen, ob dies zielgerecht herbeigeführt wurde, oder ob dies als Nebenprodukt (Rest-Magnetisierung) der Zusammenwirkung der Elektroden mit den Magneten Mo), M) und der telekinetischen Spindel entstanden ist (ich schätze, dass es Rest-Magnetisierung ist).
Beide Scheiben, d.h. die vordere dc) und die hintere dg) sind auf der festen Achse gelegen, die in halber Höhe des Ständers befestigt ist. Unter den Scheiben, an den Ständer t), ist die Einlagerung der telekinetischen Spindel Ts) befestigt. Diese Spindel besitzt eine Frontscheibe mit einem Durchmesser von 120mm, die die Magneten m) und zwei parallele Riemenscheiben, von denen (Pb) die erste und den Magneten am nächsten gelegene eine unabhängige Lagerung besitzt (d.h. sie kann sich unabhängig von den Drehungen der Spindel drehen), und die zweite dagegen Pr) auf der Spindel Ts) fest verkeilt ist. Die Drehachse der telekinetischen Spindel Ts) befindet sich auf der zur Drehachse der Scheiben dc) und dg) senkrechten Fläche. Die Riemenscheiben Pb) und Pr) dieser Spindel sind mit Hilfe eines einzelnen elastischen Gürtels B) mit den Riemenscheiben Pc) und Pg) gekuppelt und diese an die äußeren Flächen jeder der Scheiben dc) und dg) befestigt.
Der Gürtel B) bildet also die kinetische Verbindung, die alle drehbaren Teile des hypothetischen telekinetischen Aggregats in ein System kuppelt, die gegenläufigen Drehungen beider Scheiben dc) und dg) erzwingt und auch die erforderlichen Drehungen der telekinetischen Spindel Ts) herbeführt. Obwohl das bestehende Aggregat keine Kurbel besitzt, spreche ich hier dafür, dass die Personen, die diese Maschine entwickeln, für den Bedarf des Anlassens und Testens eigener Prototypen einen Anlasser am anderen Ende ihrer telekinetischen Spindel befestigen.
Die gemeinsame Lage und die Form der detaillierten elektrischen Untergruppen des hypothetischen telekinetischen Aggregats sind in den Teilen a), b) und e) der Zeichnung K5 gezeigt. Eine der wichtigsten Untergruppen sind die vier Sammelköpfe H+) und H-), gekuppelt miteinander in zwei Paare – siehe Teil b) der Zeichnung K5. In jedem von diesem Paar arbeitet ein Kopf mit der vorderen Scheibe (siehe Zeichnung K5b) zusammen, wohingegen der zweite mit der hinteren Scheibe (Zeichnung K5a) zusammenarbeitet. Unmittelbar an die Köpfe H) sind zwei mächtige Empfangs-Kondensatoren L+) und L-) mit Hilfe eines Leiters mit hoher Durchlassfähigkeit angeschlossen.
Die in den Kondensatoren (L) gesammelte elektrostatische Ladung wird mit Hilfe des Ausgangskollektors (Wo) in zwei Pole (-) und (+) an den Abnehmer weitergeleitet. Die den Kondensatoren (L) ähnliche Funktion, die den Bedarf der Maschine selbst deckt, aber nicht den äußeren Abnehmer, erfüllen auch zwei lange Kondensatoren (Lb-) und (Lb+) in Form eines Rohres, das am hinteren Teil der Maschine platziert ist (Zeichnung K5a). Die aktiven Elemente dieser Kondensatoren (Lb) sind mit Hilfe von Widerständen (Rr) und (RI) zu zwei Hackern (G-) und (G+) und Induktionsköpfen (h5-) und verbunden, die auch am hinteren Teil der Maschine platziert sind.
Im vorderen Teil der Maschine entsprechen den Hackern (G) und Köpfen (h5), (h6) vier vordere Induktionsköpfe, im Teil (b) der Zeichnung K5 als (h1+), (h2-), (h3+) und (h4-) gekennzeichnet. Diese Köpfe sind mit Hilfe eines kleinen Kondensators (C2) gekoppelt. Der neutrale Induktionskopf (ho), der am oberen Ende platziert ist, ist mit zwei Kondensatoren (C4) und (C5) und zwei abgelenkten Induktoren (I1) und (I2) gekoppelt. Diese Induktoren sind hufeisenförmige Dauermagneten in Gestalt eines umgekehrten Buchstaben „U“ mit gegenläufig gewickelten Spulen an ihren beiden Schultern – siehe auch die Beschreibung der telekinetischen Batterie.
Die Vervollständigung der bisher beschriebenen elektrischen Elemente der besprochenen Maschine sind die Tube (T), die auf der Spitze des Ständers (t) platziert ist und ein Dynamomotor (Dm), von hinten an den Ständer gesetzt, gleich bei den Scheiben der telekinetischen Spindel – beide Elemente sind für den Kreis(lauf) der Drehgeschwindigkeitsregulierung der Scheiben des hypothetischen telekinetischen Aggregats angeschlossen.
Die Influenzmaschine enthält einige spezielle Untergruppen, die ungewöhnlich wesentlich für ihre Tätigkeit sind. Die zwei wichtigsten von ihnen sind die Tube (T) und die ablenkenden Induktoren (I1) und (I2). Beide Untergruppen sind detailliert im Rahmen der Besprechung der telekinetischen Batterie (siehe Unterkapitel K2.4), weshalb sie also in vorliegenden Unterkapitel nicht wiederholt besprochen werden. Die dritte nicht ganz typische Untergruppe der telekinetischen Influenzmaschine sind ihre Sammelkondensatoren, die mit den Symbolen (L-), (L+), (Lb-) und (Lb+) bezeichnet sind. Diese Kondensatoren erfüllen sehr ähnliche Funktionen wie die Leidener Flaschen in der elektrostatischen Maschine von Wimshurst.
Jedoch sind die Kondensatoren (L-) und (L+) zusätzlich Quelle der für den Dissoziationsprozess der elektrischen Ladungen erforderlichen Induktanz und der Lieferant zweiten unerlässlichen Grades der Ungebundenheit während der Tätigkeit des Kreises (R) dieser Maschine im Stile einer telekinetischen Batterie – siehe die Beschreibung der Kreise etwas weiter unten.
Die Konstruktion dieser Kondensatoren stellt ein Geheimnis der Methernitha dar. Es existieren viele Spekulationen zum Thema ihrer technischen Details und Tätigkeit. Trotzdem lässt sich meiner Meinung nach diese Konstruktion theoretisch auf der Grundlage ihrer Bestimmung und Wirkensgrundsätze schließen. Wenn man ihre Bestimmung und Wirkensgrundsätze analysiert, dann zeigt sich, dass sie für diese telekinetische Influenzmaschine das Verbindungsstück von der Funktion der mächtigen elektrolytischen Sammelkondensatoren als ein ständiger Bestandteil des durch diese Maschine erschaffenen Stroms zur Funktion der Induktionsspulen und ablenkenden Induktoren ist, die auf den veränderlichen Bestandteil dieses Stromes einwirken. Daher wird ihre wichtigste Konstruktionseigenschaft sein, dass anstelle der flachen Elektroden wie bei den typischen Kondensatoren sie in der Mitte eine spulenförmige Elektrode in Gestalt von zwei Drahten enthalten werden, die gleichmäßig auf dem Magnetkern aufgewickelt sind.
Das elektrische Schema des hypothetischen telekinetischen Aggregats und seine grundlegenden elektrischen Kreise werden auf der Zeichnung K6 gezeigt. Diese Kreise bilden einige grundlegende Funktionalitätssysteme, die in der noch folgenden Beschreibung mit den Buchstaben (W), (R), (N), (M), (E) und (D) gekennzeichnet sind. Hier die Besprechung ihrer Untergruppen und Bestandteile und Funktionsweisen.

(W) Der Ausgangskreis der Kollektionierung der Ladungen und ihre Übertragung an den Stromabnehmer.
Bestandteil dieses Kreises sind folgende Elemente, die wie in der Zeichnung K6 gezeigt, miteinander verbunden sind: zwei Paare Lese-/Sammelknöpfe (H-) und (H+) und Hacker (G-) und (G+), jeder von ihnen arbeitet mit den Elektroden der vorderen und hinteren Scheibe zusammen; spezielle Sammelkondensatoren (L-) und (L+); Ausgangskollektor (Wo). Die Tätigkeit dieses Kreises ist wie folgt. Die elektrostatischen Ladungen werden zu den Elektroden beider Scheiben des hypothetischen telekinetischen Aggregats mit Hilfe der Kreise (E) und (M), beschrieben in den weiteren Teilen dieses Unterkapitels, induziert. Als nächstes werden diese Ladungen durch die Köpfe (H-) und (H+) gelesen/ gesammelt. Nach der Hinführung zu und Sammlung in den Kondensatoren (L-) und (L+), deren geerdete Einfassungen miteinander kurzgeschlossen wurden, können diese Ladungen als nächstes durch den Abnehmer mit Hilfe des Ausgangskollektors (Wo) genutzt/ gewonnen werden.

(R) Kreis des telekinetischen Resonators.
In der hypothetischen Influenzmaschine, die auf der Zeichnung K6 gezeigt ist, setzt sich dieser Kreis aus zwei ablenkenden Induktoren (I1) und (I2) und den Kondensatoren (C1) und (C3) zusammen. Angeschlossen ist er an beide Zweige des Kreises der kollektionierten Ladungen (W), und an die Tube (T). Zusammen mit der Tube (T) deckt sich sein Anschluss und Wirkensgrundsatz fast genau mit der Wirkung der telekinetischen Batterie, die im Unterkapitel K2.4 beschrieben ist – woher die Leser auch ihr Verständnis entnehmen müssen. Der einzigste Unterschied im Kreis (R) ist die Funktion des Pulsers. Anstelle der Resonanzkammer und des Quarzkristalls – wie das bei der telekinetischen Batterie vorzufinden ist (siehe (D) und (Q) auf der Zeichnung K7) werden die elektrischen Impulse in der Influenzmaschine durch Elektroden (E) erschaffen, die sich unter den Köpfen (H) befinden. Die vibrierenden Elektroden (E) und die Köpfe (H) erfüllen also in ihr die Funktions des Pulsers.
Die Bestimmung des Kreises (R) führt zur Dissoziation der Ladungen in/ auf den Köpfen (H-) und (H+) und auf diese Weise zum stufenweisen Druckaufbau auf die Sammelkondensatoren (L-) und (L+). Daher ist der Resonatorenkreis (R) also die dritte Quelle des telekinetischen Effektes in der Maschine.
Als Abschweifung vom Thema kann man hinzufügen, dass ähnlich wie in einer Turbine – siehe Zeichnung K8 – die Dampfenergie mit Hilfe einiger gleichzeitig auftretenden Erscheinungen in Bewegung gewandelt wird, so wird auch in der telekinetischen Influenzmaschine der elektrische Strom durch gleichzeitiges Wirken von drei verschiedenen Arten des Wirkens des telekinetischen Effekts gebildet. Sicher kann auch aus diesem Grund die Effektivität dieser Maschine so hoch sein. Eine ungewöhnlich wesentliche Eigenschaft des telekinetischen Resonatorkreises (R) ist, dass er zusätzlich zum Dauerbestandteil des durch die Maschine erschaffenen Stromes einen veränderlichen Bestandteil legt. Die Frequenz der Veränderung dieses veränderlichen Bestandteils beträgt ca. f=50Hz und drückt sich in der Formel f=n?e aus, in der n=62.6 Umdrehungen/min die Vibrationsgeschwindigkeit beider Scheiben, wohingegen e=48 die Zahl der Elektroden auf jeder dieser Scheiben ist.
Im Gegensatz also zu der Meinung der Methernitha, dass ihre Thesta-Distatica Dauerstrom erschafft, kann ihr Gerät, wenn man faktisch den Dauerstrombestandteil abfiltriert, auch eine Quelle des Wechselstroms sein, der zur unmittelbaren Betreibung heutiger elektrischer Geräte fähig ist. Die Charakteristik dieses veränderlichen Bestandteils ist fast identisch zur Abgabe, die von der telekinetischen Oszillationszelle oder von der telekinetischen Batterie produziert wird. Daher besitzt der Strom faktisch, obwohl die Messungen der Vorrichtungen sicher den nicht in die Grundsätze ihrer Wirkungsweise eingeweihten Personen aufzeigen, dass die Influenzmaschine Gleichstrom erzeugt, ebenso einen selbst auferlegten und normal nicht aufzudeckenden veränderlichen Bestandteil, der hervorruft, dass die Abgabe dieser Maschine im Verhältnis zum Bedarf sowohl als Gleichstrom als auch als Wechselstrom genutzt werden kann. Eine einzigartige Eigenschaft dieses Bestandteiles ist, dass ihr Verlauf in der Zeit eine telekinetische Asymmetrie herbeiführt. Daher werden alle durch dieses Gerät induzierten Erscheinungen eine Folge des Wirkens des telekinetischen Effektes aufweisen. Im Endresultat werden in der Nähe der telekinetischen Influenzmaschine die unterschiedlichsten telekinetischen Erscheinungen auftreten, die für die heutige Wissenschaft unverständlich sind und die jedoch bedeutend sind für den telekinetischen Effekt – siehe ihren Nachweis am Ende des Unterkapitels NB2. Beispielsweise werden die von dieser Maschine gespeisten Glühbirnen eine Tendenz zur unendlich langen Lebensdauer aufweisen, Menschen, die der durch ihren Strom generierten Wärmewirkung ausgesetzt sind, werden schnell gesunden und ein hervorragendes Wohlgefühl gewinnen, die im Wirkungsbereich des Lichtes, das durch diese Maschine generiert wurde, werden Telepathie erfahren und einen Einblick in die Zukunft („Hellsehen“), die Pflanzen in ihrer Nähe werden schneller, gesünder und größer wachsen u.ä. Nichts Verwunderliches also, dass bei dieser Art Erfahrung die Menschen von Methernitha ihre Maschine mit einer etwas religiösen Verehrung betrachten.
Zum bereits Gesagten sei hier noch hinzugefügt, dass die Existenz des Resonatorkreises in der telekinetischen Influenzmaschine, zu den telekinetischen Batterien gehört, und dass den Erbauern jener Maschine weder die wahren Funktionen noch die Wirkungsgrundsätze dieses Kreises bekannt sind, eines der überzeugendsten Beweise dafür ist, dass die telekinetischen ur-erschaffenen Aggregate den Menschen durch irgendwelche höher als wir entwickelten und uns wohlgesonnenen Wesen geschenkt wurde.
09.08.2004
(N) Neutralisationskreislauf und Ausgleich des elektrostatischen Potentials der Maschine.
Dieser Kreislauf setzt sich aus der sog. „neutralen“ Elektrode (ho), die das elektrische Potential der Erde repräsentiert und die mit Hilfe der Kondensatoren (C5) und (C4) mit dem telekinetischen Resonatorkreis (R) verbunden ist, zusammen. Seine Funktion lässt sich auf das Herbeitragen des Rückführungspotentials, das das neutrale Potential der Erde (in diesem Fall das gemittelte Potential aus beiden Ausgangskollektoren) repräsentiert, auf die Scheibe des hypothetischen telekinetischen Aggregats zurückführen. Die Hinführung dieses neutralen Potentials ruft eine Symmetrie im Anstieg des negativen und positiven Potentials in den Elektroden (ho) der Maschine hervor. Es ist wert hinzuzufügen, dass obwohl nur eine Elektrode (ho) genutzt wird, ihr Einfluss durch alle übrigen Elektroden vervielfältigt wird und sich daher über die ganze Maschine zerstreut.

(M) Kreis des elektrostatischen Motors.
Dieser Kreis ist mit vier Induktionsköpfen, die auf den Zeichnungen K6 und K5 als (h1), (h2), (h3) und (h4) gekennzeichnet sind, mit Hilfe des Kondensators (C2) zusammengekoppelt. Er erfüllt auf erforderliche Art die Funktion der Umkonfigurierung der elektrischen Ladungen in den Elektroden der vorderen Scheibe für die Schaffung jenes Effekts des elektrostatischen Motors, der den Selbstantrieb der beiden Scheiben der Maschine herbeiführt. Die Tätigkeit dieses Stromkreises führt zur Erschaffung eines solchen Potentialsystems in den Elektroden beider Scheiben, welcher die Erschaffung der elektrostatischen Kräfte hervorruft, die die Bewegung beider Scheiben in Richtung n‘ und n‘‘ antreiben. Der Mechanismus dieser Tätigkeit wurde bereits in der Monographie <6/2> im Teil (c) seiner Zeichnung 8 gezeigt und dort ziemlich detailliert im Punkt 2 des Unterkapitels 4.3.1. erklärt.

(E) Der Stromkreis der hinteren elektrostatischen Maschine.
An der hinteren Seite des hypothetischen telekinetischen Aggregats sind zwei Induktionsköpfe , bezeichnet mit (h5) und (h6), und zwei Sammelkämme (G-) und (G+) gesetzt. Diese Köpfe und Kämme arbeiten mit den hinteren Kondensatoren (LB-) und (LB+) zusammen, und erschaffen zusammen den hinteren Kreis der elektrostatischen Maschine. Dieser Stromkreis induziert und sammelt elektrische Ladungen aus der hinteren Scheibe (dg), und speichert sie dann in den Kondensatoren (LB-) und (LB+). Der Grundsatz dieser Induktion, der Sammlung und Speicherung der Ladungen, ist sehr ähnlich zu dem in der Maschine von Whimshurt benutzten und wurde bereits im Punkt 1 des Unterkapitels 4.3.1. der Monographie <6/2> besprochen. Der Stromkreis (E) erfüllt auch zwei zusätzliche Funktionen: (1) arbeitet er mit dem Stromkreis des Geschwindigkeitsregulatrs (D) zusammen, indem er für ihn das Niveau der Übertragung schafft und (2) erschafft er die erforderliche Verteilung des elektrostatischen Potentials in den Elektroden der hinteren Scheibe, das in Verbindung mit dem Stromkreislauf (M) die Tätigkeit des Effekts des elektrostatischen Motors hervorruft.
Man sollte an dieser Stelle die Aufmerksamkeit darauf richten, dass der Stromkreis (E) und die für ihn arbeitende hintere Scheibe (dg) fast völlig überflüssig für den Grundsatz der Tätigkeit der telekinetischen Influenzmaschine sind, ihre Funktion dagegen kann durch die ständigen Köpfe mit erfolgreich sein, welche mit der Ladung elektrisiert werden würden, die von den Kondensatoren (L-) und (L+) herrührt. Im Falle also einer eventuellen Verlagerung dieses Stromkreises würde das hier beschriebene zweischeibige telekinetische Aggregat sich in ein einscheibiges Aggregat verwandeln, ähnlich der Maschine Töplers (bzw. im Original dem Aggregat Brosans).

(D) Der Stromkreis des Geschwindigkeitsregulators der Rotationsscheibe.
Dieser Stromkreis ist mit dem Stromkreis der elektrostatischen Maschine (E) mit Hilfe der Tube/des Rohres/ (T) und zwei Widerständen (R1) und (R2) verbunden und bildet damit mit (E) eine negative Rückkopplung. In der Zusammensetzung des Stromkreises (D) sind enthalten: Tube /Rohr/, die/das am Ende des senkrechten Ständers des Trägergerüstes der Maschine über den beiden Scheiben montiert ist, Widerstände (R1) und (R2), die zur Erhöhung der Trägheit der Steueraktionen dienen und der Dynamo-Motor (Dm), der an der Hinterseite der Maschine bei der Scheibe des telekinetischen Drehschwingers /Unruh/ (Ts) in Reichweite der Wirkung der Magneten platziert ist. Der Schlüssel zum Verständnis der Tätigkeit dieses Stromkreises ist der Dynamo-Motor (Dm). Er ist von der Art einer Kreuzung eines Motors mit einem Dynamo (Stromerzeuger), in dem der Drehschwinger /die Unruh/ mit dem Magneten (m) die Funktion eines Rotors ausfüllt. Daher arbeitet er zum einen als elektrischer Gleichstrom-Motor, der den Strom aus dem Stromkreislauf der elektrostatischen Maschine (E) hernimmt und ihn für den Stromkreis des telekinetischen Drehschwingers (Ts) verwandelt und zum anderen dagegen als Gleichstrom-Dynamo (Stromerzeuger) arbeitet, der die Bewegung des telekinetischen Drehschwingers (Ts) hernimmt (hemmt) und diese Bewegung in Gleichstrom umwandelt, der für den Stromkreislauf (E) bestimmt ist.
Der Dynamo-Motor (Dm) arbeitet wie ein Motor, nur wenn die Drehgeschwindigkeit beider Scheiben (dc) und (dg) - und so auch des Drehschwingers (Ts) - unter das erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min (sie ist also ein wenig klein) fällt. In so einem Falle ruft der aus dem Stromkreis (E) zu (Dm) gelieferte Strom eine Beschleunigung der Umdrehungen des telekinetischen Drehschwingers (Ts) hervor. Des weiteren vergrößert die Höhe der Umdrehungen dieses Drehschwingers mit Hilfe des Riemens (B) auch die Umdrehungen beider Scheiben. Mit Hilfe also dieses Mechanismus, bei ziemlich kleiner Geschwindigkeit beider Scheiben, vergrößert der Dynamo-Motor (Dm), der wie ein elektrischer Motor arbeitet, die Geschwindigkeit auf das erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min.
Der Dynamo-Motor (Dm) beginnt wie ein Stromerzeuger (elektrische Bremse) zu arbeiten, wenn die Drehgeschwindigkeit beider Scheiben bedeutend höher anwächst als das erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min (sie ist also etwas zu groß). In diesem Fall beginnt (Dm) die Bewegung des telekinetischen Drehschwingers in elektrischen Strom mit einer Gegensätzlichkeit /Polarität/ umzuwandeln, die mit dem Symbol (D) gezeigt wird. Dieser Strom subtrahiert sich dank der blockierenden Wirkung der Tube /des Rohres/ (T) vom Strom des Stromkreises (E) und ruft einen Fall der Effektivität des hinteren Teils der elektrostatischen Maschine hervor. Das wiederum bremst die Umdrehungen beider Scheiben. Der Arbeitsmechanismus von (Dm) als Stromerzeuger ruft im Effekt also einen schnellen Fall der Umdrehungen der Scheiben (dc) und (dg) bis zum erforderlichen Niveau von n=62.6 Umdrehungen/min. hervor.
Die Tätigkeit des hypothetischen telekinetischen Aggregats wird begonnen mit dem anfänglichen Anlassen per Hand von einer seiner Glasscheiben, z.B. (dc). Mit Hilfe des Riemens (B) wird die Bewegung dieser Scheibe auf den telekinetischen Drehschwinger (Ts) übertragen und anschließend in gegensätzliche Umdrehungen der zweiten Scheibe, z.B. (dg) transformiert. Die gegenlaufende Bewegung beider Scheiben induziert elektrostatische Ladungen in ihren Elektroden, ähnlich wie das in der Maschine von Wimshurst geschieht. Diese Ladungen setzen anschließend die Tätigkeit beider Scheiben als elektrostatischen Motor frei, die im Anschluss bereits selbsttätig die weiteren Umdrehungen der Scheiben unterhält. Das Riemengetriebe nimmt die Umdrehungen beider Scheiben (dc) und (dg) ab und treibt den telekinetischen Drehschwinger (Ts) an.
Der Drehschwinger erfüllt sogar zwei Funktionen. Erstens setzt er den telekinetischen Effekt frei, der zusätzliche elektrische Ladungen in die Elektroden beider Scheiben bringt und auf diese Weise den Verlust der Energie an die Reibung in der Maschine kompensiert. Zweitens ruft der Drehschwinger (Ts) die Erschaffung bzw. Konsumtion des Stroms im Dynamo-Motor (Dm) hervor und reguliert auf diese Weise die Umdrehungsgeschwindigkeit beider Scheiben auf das erforderliche Nieau von n=62.6 Umdrehungen/min., und stabilisiert damit die Geschwindigkeit der restlichen kinematischen Aggregate. Außer den Magneten des telekinetischen Drehschwingers besitzt das hypothetische telekinetische Aggregat auch zusätzliche Dauermagneten (Mo) und (M), die auch einen zählbaren telekinetischen Effekt erschaffen. Der durch die Tätigkeit dieser Magneten hervorgerufene Effekt unterstützt mit Hilfe des in der N-Maschine benutzten Grundsatzes den von dem telekinetischen Drehschwinger erschaffenen Effekt. Am Ende wird der Strom auch durch den Stromkreis (R) generiert, wie das im Unterkapitel K2.4 beschrieben ist. Der Ergebnis-Strom, der durch das hypothetische telekinetische Aggregat produziert wird, ist also die summe jener drei zusammengesetzter Ströme. Dieser Strom wird gesammelt durch die Köpfe (H), akkumuliert in den Kondensatoren spezieller Konstruktion (L) und geliefert zum Ausgangskollektor (Wo), von wo er vom Verbraucher abgenommen wird.
Bei der Analyse des elektrischen Schemas und des Grundsatzes der Tätigkeit des hypothetischen telekinetischen Aggregates sticht einem ins Auge, dass es faktisch nicht als symmetrisches zweischeibiges telekinetisches Aggregat, ähnlich der elektrostatischen Maschine von Wimshurst projektiert ist, sondern als gewöhnliche Hinzugabe einer zusätzlichen zweiten Scheibe zum einscheibigen Aggregat, ähnlich der elektrostatischen Maschine Töplers.
Mit anderen Worten ausgedrückt sieht es so aus, als ob die Thesta-Distatica einfach eine einscheibige Testatica (oder ein Aggregat Brosans) ist, dem man eine zweite Scheibe dazugegeben hat, die mit einigen gemeinsamen Elementen zusammenarbeitet, z.B. mit der Tube (T) /Rohr/ oder dem Dynamo-Motor (Dm). Im elektrischen Sinne wurde also die Thesta-Distatica nicht im Verhältnis zum Aggregat Brosans rationalisiert, sondern ihre mechanische Struktur und die elektrischen Verbindungen unterlagen einer Verkomplizierung, was nun ihrer Gruppenentwicklung die Rationalisierung ihrer Benutzercharakteristik faktisch erschweren wird.
An dieser Stelle drängt sich also die Frage auf, warum Baumann und sein Entwicklungsteam sich entschieden, von dem einfachen Konzept des Baus und der Tätigkeit des einscheibigen Aggregats Testatica (Brosans) und damit von der geeigneteren Vervollkommnung der Benutzercharakteristik, abgingen, um auf den Gegenstand des gegenwärtig zweischeibigen Aggregates überzugehen. War es ein klar psychologischer Grund, der zu dem Wunsch führte, eine „eigene“ Maschine, die sich eindeutig von den originalen Prototypen Brosans unterscheidet, zu besitzen? In diesem Falle wäre das Wecksignal zur Veränderung der Konstruktion eines psychologischen Typs (z.B. des Willens der „Vaterschaft“ einer neuen Maschine) und keines technischen Typs (Berichtigung der operativen bzw. ausführenden Charakteristik). Des weiteren ist bekannt, dass die Meister der Manipulation bezüglich persönlicher Wecksignale eben die uns okkupierenden Kosmiten sind - siehe Unterkapitel V4.7.3. Es sieht also danach aus, dass sich hinter allen diesen unwahrscheinlichen Schwierigkeiten, die telekinetische Influenzmaschine in das Wohl unserer Zivilsation einzubringen, unsere kosmitischen Okkupanten verstecken.
Die technischen Probleme des hypothetischen telekinetischen Aggregats, die gegenwärtig dringend auf Lösung warten, sind: (1) eine bedeutende Höhe des erschaffenen Drucks bei verhältnismäßig geringer Intensität (dieses Problem ist also der Gegensatz des Problems mit der N-Maschine); (2) eine zu hohe Empfindlichkeit der Maschine bezüglich atmosphärischer Verhältnisse; und (3) eine bedeutende Instabilität (Fluktuation) des erschaffenen Drucks, die ungefähr 25 % erreicht und zur Fluktuation der Ergebniskraft führt (höchstwahrscheinlich verbunden mit dem Fehlen des Mechanismus‘, der die Parameter der elektrischer Ausgabe steuert - denn der Dynamo-Motor (Dm) steuert lediglich die Drehgeschwindigkeit bzw. die Frequenz „f“, aber nicht die Ausgabe dieser Maschine). Darüber hinaus besitzt die gegenwärtige Realisierung der telekinetischen Influenzmaschine (d.h. das Aggregat Thesta-Distatica) wie jedes andere technische Gerät auch einige unnützliche Nebenwirkungen.
Die wichtigste von ihnen ist, dass dieses Aggregat ultraviolette Strahlungen aussendet, die auf die Augen der Personen, die sich längere Zeit in ihrer Nähe aufhalten, schädlich wirken (bei Methernitha lassen sich die Personen, die an ihrer Entwicklung arbeiten, leicht an den roten Augen erkennen). Das elektrostatische Feld zwischen den Scheiben führt ebenfalls zu einer starken Ionisierung der Luft und zur Erschaffung einer bedeutenden Menge Ozons. Obwohl dieser Ozon sicherlich zur Berichtigung des Ozonlochs in unserer Atmosphäre beiträgt, ruft er bei unmittelbarer Einwirkung die Verrostung aller metallischen Gegenstände hervor, die sich im betreffenden Raum befinden.
Diese Maschine erfordert also praktisch eine weitere Bearbeitung, bevor ihre Zuverlässigkeit, Effektivität und Stabilität den gegenwärtigen Vorgänger-Aggregaten der erster Generation gleichkommt.


K2.3.4. Wie kann man Experimente zu einer eigenen Version einer telekinetischen Influenzmaschine organisieren

Die telekinetische Influenzmaschine vereinigt in sich gleichzeitig die Tätigkeit von fünf folgenden elektrischen Geräten: elektrostatische Maschine, elektrostatischer Motor, telekinetischer Generator, telekinetische Batterie und elektrischer Regulator der Drehgeschwindigkeit (d.h. des Dynamo-Motors - siehe (Dm) auf der Zeichnung K6). Das Verlegen solch vieler Funktionen auf ein einziges Gerät ist das ungewöhnlich schwer erreichbare Ziel eines wissenschaftlich nicht trainierten Erbauers. Um also dieses Ziel für Personen, die sich entscheiden, ihre Talente eben an dieser telekinetischen Influenzmaschine auszuprobieren, erreichen zu können zu erleichtern, habe ich unten eine Aufstellung der Schritte aufgelistet, die zur schnellsten Realisierung dieser Maschine führen.
Diese Schritte wurden nach der Strategie der „kleinen Schritte“ vorbereitet, die ich besonders bei allen Erfindertätigkeiten empfehle und die in jede Forschungsprozedur eingebaut ist, die in vorliegender Monographie empfohlen wird. Diejenigen der Leser, die in elektrotechnischer Richtung begabt sind und eine goldene Hand beim Basteln haben, die in eigener Verantwortung und auf eigene Kosten ihre Kräfte im Bau einer arbeitenden Influenzmaschine ausprobieren wollen, und die sich auch mit der vorliegenden Arbeit bekannt gemacht haben und die den im Einstieg des Unterkapitels A7 gegebenen Vorbehalt akzeptieren, bei Erfolg des Baus, der Produktion oder des Vertriebs irgend eines von den in dieser Monographie beschriebenen Geräten, darin eingeschlossen die Influenzmaschine, freiweilig 10 % des aus diesen Geräten erreichten reinen Gewinns an die „Stiftung Prof. Pajaks“ weiterzugeben, die zur Unterstützung weiterer Untersuchungen dieses oder ähnlicher Geräte bestimmt ist, sind eingeladen zum Beginn solcher Proben.
Hier die detaillierten Schritte jener empfohlenen Prozedur des Baus der telekinetischen Influenzmaschine:

#1. Genaues Kennenlernen der Konstruktionen und Grundsätze der Tätigkeit der elektrostatischen Maschinen von Töpler und Wimshurst.
Diese Maschinen sind ziemlich detailliert in alten Physikhandbüchern beschrieben, die die Elektrizität und den Magnetismus behandeln, z.B. im Buch von Szczepan Szczeniowski „Erfahrbare Physik - Teil III : Elektrizität und Magnetismus“, PWN, Warszawa 1972, vierte überarbeitete Auflage, ISBN 83-01-02582-4, Seiten 68-72. Wichtig daran zu erinnern, dass die meisten Bücher, die die Beschreibung der Maschinen von Töpler und Wimshurst enthalten, zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschienen. Zum Beispiel die 14. Ausgabe von „The Encyklopedia Britannica“, welche 1929 in London erschien, deren Volumie8: Educ - Extr, unter dem Titel „Electrical Machine“ (Seiten 143-144) über zwei Seiten Beschreibungen der elektrostatischen Maschinen enthält, darunter auch der Maschinen von Töpler und Wimshurst. Jedoch weder frühere noch spätere Ausgaben derselben Enzyklopädie enthalten die Beschreibungen jener Maschinen.

#2. Erwerb einer funktionstüchtigen elektrostatischen Maschine von Wimshurst zum Ziele des Erfassens des Musters, um den späteren Bau und die Tätigkeit der eigenen konstruierten Maschine daran anzugleichen.
1995 konnte man in Polen noch die Wimshurst-Maschine in den Geschäften von CESAZ (Lehrmittelbau) erwerben, die sich in fast jeder Bezirksstadt unseres Landes befinden. Beispielsweise in Wroclaw befand sich ein solches Geschäft unter der Adresse: Teczowa-Str. 11/13, 50-950 Wroclaw 30. Man konnte sie auch direkt im Firmengeschäft des Produzenten, d.h. der Fabrik für Lehrmittelhilfen in Nysa (Adresse: Slowianska-Str. 43, 48-300 Nysa, Polen; Tel: 2491). Noch in der Zeit meines Besuches in Polen im Jahre 1995 produzierte diese Fabrik (und hoffen wir, produziert sie bis heute) ein Modell der elektrostatischen Maschine, die den Namen „V5-43“ trägt (siehe Zeichnung 9 in der Monographie <6/2>), die für didaktische Zwecke bestimmt ist. Mit einem kleinen Stückchen Glück könnte man so eine Maschine auch bei irgendwelchen Verkäufen aus Schul- oder Universitätslaboratorien erwerben, denn fast jedes physikalische Laboratorium in jeder mittleren Schule und an jeder technischen Universität in Polen besitzt sie.
Nach Erwerb dieser Maschine sollte man genau ihre Tätigkeit anschauen, ihr elektrisches und mechanisches Schema aufzeichnen und mit Unterstützung der Theorie, die im Rahmen des obigen Punktes #1 erfasst wurde, genau zu verstehen, wie die Maschine arbeitet, welches der Mechanismus der Elektrizitätsgenerierung ist und wie ihr Grundsatz der Tätigkeit in der von einem selbst gebauten telekinetischen Influenzmaschine realisiert werden kann.

#3. Genaues Kennenlernen des Baus und der Tätigkeit des elektrostatischen Motors.
Zu diesem Ziel sollte man den Inhalt der Beschreibungen dieses Motors aus der Monographie >6/2> durchstudieren. Der Test des eigenständigen Verständnisses des Grundsatzes der Tätigkeit des elektrostatischen Motors wird die Erarbeitung einer einfachen Art sein, auf die sich die elektrostatische Maschine von Wimshurst in einen elektrostatischen Motor umgestalten lässt, d.h. die Stromkreise und Konstruktionen dieser Maschine so umzugestalten, dass diese Maschine nach ihrer Speisung mit Gleichstrom mit dem erforderlichen Druck (entsprechend dem Druck, den sie selbst erschafft), eine Bewegung beginnt zu produzieren, die den elektrischen Strom nutzt (d.h. sie kann in Unendlichkeit rotieren, wenn wir ihr die erforderliche Art des elektrischen Stroms liefern).

#4. Genaues Kennen lernen des Baus und der Tätigkeit der telekinetischen Influenzmaschine, und auch des Baus und der Tätigkeit der telekinetischen Batterie.
Zu diesem Ziel sollte man den Inhalt der betreffenden Kapitel der vorliegenden Monographie durchstudieren, speziell die Kapitel K, H, N und auch die Texte aller anderen Erarbeitungen, die zum Thema dieser telekinetischen Geräte zugängig sein werden. Besonders jedoch sollte man (aus der Monographie <6/2>) den Grundsatz der Arbeit der telekinetischen Influenzmaschine gut kennen lernen. (Ich muss jedoch den Leser enttäuschen, weil die geschriebenen Texte zum Thema dieser Geräte aus der Feder anderer Autoren, die ich bisher antraf, sich entweder auf die Beschreibung des Äußeren beziehen - und das unkomplett und viele wichtige Details übergehend, oder sich auch in höchst abstrakte Spekulationen zum Thema ihrer Arbeitsgrundsätze verlieren, die wahrhaftig klug und fachmännisch klingen, die jedoch keinerlei praktischen Nutzen besitzen und darüber hinaus vollkommen die Erscheinungen und den Grundsatz, auf dem diese Geräte faktisch gestützt sind, verfehlen. Daher waren im Moment des Schreibens der vorliegenden Monographie die einzigsten Quellen, in denen nützliche Beschreibungen dieser Geräte enthalten sind, meine Erarbeitungen.) Als sehr hilfreich kann sich auch ein genaues Anschauen des Videos erweisen, dass von Methernitha vorbereitet wurde und das die Arbeit der Thesta-Distatica dokumentiert. Die Kopie dieses Videos kann man direkt von Methernitha (CH-3517 Linden bei Bern, Schweitz) - für einen Preis von etwa SFr200 erwerben, es auch mit Hilfe der Personen aus HKPM anschauen, denen ich die Kopie dieses Videos gesandt habe, bzw. aus dem „Wroclawer Klub der Popularsierung und Forschung der Magnokäfte“ bei DDK Psie Pole (Pl. J. Pilsudkiego 2, 51-152 Wroclaw), geleitet von Ireneusz Hurij, der ebenfalls zu solch einer Kopie Zugang hat.

#5. Projektierung seines telekinetischen Aggregats.
Bei diesem Schritt sollte man das gesamte Projekt des Aggregats, das man verwirklichen will, zu Papier bringen, welche Untergruppen alle unbedingt zur Tätigkeit der telekinetischen Influenzmaschine enthalten sein müssen. Bevor man auch an die Realisierung dieses Projektes herangeht, sollte man zuerst eine vollständige Konstruktionsdokumentation dieser Maschine ausführen und sich vergewissern, dass aus dimensions- und wirkungsmäßigem Blickwinkel heraus alles geprüft und richtig ist. In dieser Dokumentation sollte man das Zusammenwirken, die Lage, die Maße, die Konstruktion, die Montageart und die Art der späteren Regulierung und Vervollkommnung aller Konstruktionselemente vorhersehen und aufzeichnen, welche im Bau des eigenen ursprünglichen telekinetischen Aggregats erforderlich sein werden. Besonders gut sollte man in dieser Dokumentation folgende Aspekte ausarbeiten:

5.A. Konstruktionen, Maße und gemeinsame Lagerung aller Teile des gebauten Aggregates.
Beispielsweise zur Erleichterung späterer Vervollkommnungen müssen die beiden Scheiben des Aggregates einen Durchmesser von wenigstens 55 cm besitzen, d.h. nicht kleiner als der Durchmesser der Scheiben in der Thesta-Distatica (in der Maschine von Wimshurst V5-43 besitzen sie nur einen Durchmesser von 250 mm). Der Grundsatz ist der, dass je größer die Maschine und ihre Scheiben sind, um so leichter dann Berichtigungen und Verbesserungen fallen.

5.B. Erzwingung der gegenläufigen Bewegung beider Scheiben.
Am besten kann man sie durch einen einzelnen Gürtel/ Band/ erreichen, der gleichzeitig den telekinetischen Drehschwinger antreibt - wie das in der Zeichnung K5 (e) gezeigt wird. Dabei muss man an den Mechanismus der Straffung /Spannung/ dieses Bandes erinnern. Darüber hinaus würde ich empfehlen, dass der telekinetische Drehschwinger über den beiden Scheiben platziert wird, nicht niedriger von ihnen - wie das in der Thesta-Distatica der Fall ist. Der Grund ist, dass bei den weiteren Etappen der Entwicklungsarbeit dieser Drehschwinger und der mit ihm zusammenarbeitende Dynamo-Motor (Dm) werden die verschiedensten Nachbesserungen und Vervollkommnungen erfordern, weswegen ein leichter Zugang gewährleistet sein muss für ihre Entspannung und Spannung, so, damit man nicht bei jedem Mal, bei dem man an den Drehschwinger heran muss, die beiden Scheiben abmontieren muss (in der Thesta-Distatica ist dieser Zugang sehr erschwert). Des weiteren legt die Platzierung des Drehschwingers in der oberen Seite des Aggregats das Erfordernis auf, dass der Kopf (ho) und die Magneten (Mo) und (M) sich an der Scheibe unten befinden. Der telekinetische Drehschwinger wird 6 oder 8 Magneten erhalten, die mit den Elektroden der beiden Scheiben und dem Dynamo-Motor zusammenarbeiten. Daher müssen die Umdrehungen dieses Drehschwingers so angepasst werden, dass sie die Zusammenarbeit der individuellen Magneten mit den individuellen Elektroden ermöglichen. Das bedeutet, dass die Geschwindigkeitsübersetzung zwischen den wirbelnden Scheiben und dem Drehschwinger 1:8 oder auch 1:6 betragen muss. Fertige Lösungen für diesen Drehschwinger und den mit ihm zusammenarbeitenden Dynamo-Motor kann man alten Motorrädern entnehmen, z.B. WFM (ihr Dynamo war immer wie eine wirbelnde Scheibe mit acht Magneten gebaut, die mit den Spulen des Dynamos zusammenarbeiteten).

5C. Antrieb und Anlassen der Scheiben.
Während der Proben werden die Scheiben oft angetrieben werden müssen, weshalb man also die Art dieses Antreibens vorausschauen und erwägen muss - entweder mittels Kurbel oder mittels eines elektrischen Motors (gespeist aus dem Netz). Im Falle der Lösung mit der Kurbel kann der Antrieb beispielsweise nur an die vordere Scheibe gegeben werden mit Hilfe eines einzigen (zrzucalny) Bandes und der Kurbel. Die Kurbel muss mit gegengewichtigem Ballast versehen sein, der ihr ausgewogenes träghaftes Wirbeln nach dem Einstellen ihres Antreibens per Hand sichert. Von der vorderen Scheibe wird der Antrieb auf die hintere mittels gegenläufigem Riemengetriebe übertragen, wie bereits im Punkt 5B beschrieben.

5D. Grundsatz der Minimierung der Widerstände der Bewegung durch die Verwendung von Kugellagern (d.h. anstelle von Gleitlagern, wie sie in den traditionellen Maschinen von Wimshurst, z.B. der Maschine V5-43 verwendet wird). Auf diesen Lagern müssen alle beweglichen Teile gesetzt sein (d.h. die beiden Scheiben, der telekinetische Drehschwinger, die Riemenscheiben und eventuell die Kurbel). Die technischen Lösungen und fertigen Untergruppen, die hier benutzt werden können, lassen sich leicht aus der Konstruktion von Fahrrädern ablauschen und adaptieren.

5E. Die Zahl der Elektroden.
Diese Anzahl muss durch 8 teilbar sein (d.h. durch die Anzahl der Positionen der Eckköpfe), dagegen nach ihrer Erhöhung durch die Drehschnelligkeit der Scheiben (n) muss eine Arbeitsfrequenz der in diese Maschine eingebauten telekinetischen Batterie (R) geben, die der Stromfrequenz aus dem Netz gleich ist, d.h. f=e?n=50 [Hz]. Daher wäre es für den Durchschnitt beider Scheiben d=55 cm (am leichtesten und sichersten aus durchsichtigem Plexiglas hergestellt) am besten, wenn sie je 48 leiterartige Elektroden, die gleichmäßig auf ihrem Umfang platziert sind, erlangen würden (anstelle von 30 Elektroden in der Maschine V5-43). Jede von diesen Elektroden besäßen dann eine Länge von etwa 190 mm. Knoby stykowe (in Gestalt von pinesa...pineza? - Reißzwecken) müssen auf der inneren Achsenseite der Elektroden angebracht sein (und nicht wie in der V5-43 auf ihrer äußeren Seite).

5F. Sicherheit des Experimentierenden und der Beobachter.
Schon in der Projektierungsetappe sollte man die Aufmerksamkeit darauf richten, dass der Bau der Maschine während des Experimentierens gesichert ist. Man muss sich immer gewahr sein, dass die in ihr entstehende Spannung 700 Volt überschreitet - bei einer Kraft von ca. 3 kW, was bedeutet, dass sie imstande ist, den unvorsichtigen Berührenden zu töten. Alle Leitungen und Untergruppen, auf denen jene Spannung herrschen wird, müssen also gründlich von außen isoliert und vor zufälliger Berührung gesichert werden. Ein Problem ist auch das Rohr /die Tube/, in der Vakuum herrscht und die gefüllt ist mit giftigem Quecksilber. In der derzeitigen Konstruktion ist es leicht, ihr Platzen und das Herausspritzen des Quecksilbers herbeizuführen. Jedoch ist die Tube in der schweizerischen Thesta-Distatica in der Maschine oben gelegen, was sie für zufällige Berührung anfällig macht.
Fortsetzung folgt

K2.4. Telekinetische Batterien


K2.4.1. Empfohlene Prozedur des Baus der telekinetischen Batterien

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