K2. Übersicht über
die wichtigsten bisher gebauten telekinetischen Kraftwerke
K2.1. Johnson-Motor
K2.2. N-Machine
K2.3. Telekinetische, stromschaffende Aggregate
K2.3.1. Die Geschichte der telekinetischen Influenzmaschine
K2.3.2.
Ausreden der Methernitha für
das Stagnieren der Verbreitung der Influenzmaschine
Als
ich im Jahr 1991 Methernitha besuchte, war eine meiner Fragen, die
ich meinen Gastgebern
stellte:
warum gehen sie nicht
an die Serienproduktion
und Verbreitung ihrer wundervollen Maschine. Meiner persönlichen
Meinung nach könnte diese Maschine doch unsere Zivilisation retten
und die Befreiung unserer Zivilisation von den uns verfolgenden satanischen
UFO-Parasiten beschleunigen. Als Antwort erklärte mir der Vertreter
der Methernitha ihre Ausrede, die übereinstimmend mit dem,
was im Kapitel V geschrieben wurde, sicherlich
den Mitgliedern jenes Kultes von den uns okkupierenden UFOnauten eingeredet/manipuliert
wurde,
um sie geneigt zu halten, den Starttermin zur Verbreitung
dieses Gerätes ins Unendliche zu verlängern.
Diese
Ausrede heißt,
dass die Maschine im Falle ihrer Verbreitung bereits jetzt in diesem
Moment mehr Böses für unsere Zivilisation
als Gutes bringen würde. Aus diesem Grunde ist nach der Meinung
der Methernitha noch nicht die richtige Zeit gekommen, um sie zu produzieren
und zu verkaufen. Als ich begann, die Besonderheiten dieser Ansicht zu
hinterfragen, wurden mir einige negative Folgen ihrer breiten Einführung
für ihre Nutzung präsentiert.
Das Leben kennend und von dem philosophischen Fakt wissend, dass es gute
und schlechte Folgen bei praktisch allem gibt, sind sich die Erbauer
der Influenzmaschine bewusst, dass sie außer dem allgemein bekannten
und leicht vorauszusehenden wohltätigen Nutzen auch eine Reihe ziemlich
negativer Folgen mit sich bringt. Auf jene negativen Folgen konzentriert
die Methernitha ihre Aufmerksamkeit,
wobei sie die für die Menschheit wohltätigen vollkommen ignoriert.
Ich teile jedoch überhaupt nicht diese Entscheidung der Methernitha,
denn ich meine, dass es niemals eine Situation geben wird, in der eine
Erfindung - egal welche - nur positive Folgen nach sich ziehen würde.
(siehe das moralische „Gesetz der Zweischneidigkeit“, beschrieben
u.a. im Kapitel I4.1.1). Im Sinne
der wissenschaftlichen Genauigkeit entschied ich mich, die vorhersehbaren
negativen Folgen, die die Maschine
potentiell mit sich bringen kann, zu beschreiben und zu publizieren.
Wir müssen uns gleichzeitig ihrer guten wie auch ihrer schlechten
Seiten bewusst sein. Der Erklärung dieser negativen Folgen ist eben
dieses vorliegende Kapitel gewidmet.
Obwohl der Vorbehalt und die Argumente der Methernitha einen Bestandteil
dieser negativen Folgen darstellt, begrenzte ich mich hier nicht ausschließlich
auf die Wiederholung nur der Informationen, die mir die Methernita
erteilte, sondern ich fügte hier auch weitere vorhersehbare negative
Folgen ein, die sich aus meinen eigenen Überlegungen und aus meiner Kenntnis
der Funktionsweise der Maschine ergeben. Wenn ich hier negative Folgen dieser
Maschine bespreche,
so sollte dies in möglichst vollständiger Form geschehen.
Ein Beispiel für die selbstverständlichste der negativen Konsequenzen
für den Bau der Influenzmaschine, auf die die Methernitha ihre
größte Aufmerksamkeit richtet, ist die Möglichkeit ihrer Nutzung
für militärische Ziele. Stellen wir uns vor, welch riesige Übermacht
eine Armee über die Gegenseite erlangen würde, die mit Flugzeugen
disponiert, die unbegrenzt fliegen können, mit Unterseebooten, die nicht
an die Oberfläche müssen, mit Panzern, die man nicht betanken muss,
mit Torpedos, die imstande sind, ganze Ozeane zu durchschnellen, mit Raketen
(z.B. telekinetischen Pendants zu den heutigen „cruise missiles“),
die imstande sind, zu einem beliebig entlegenen Ziel zu gelangen und dabei
nicht
vom Brennstoffbestand abhängig sind u.ä.
Unabhängig davon würde
die Influenzmaschine verschiedenartige Gefahren auch bei ihrer ausschließlichen
zivilen Nutzung mit sich bringen. Analysieren wir jetzt verkürzt die wichtigsten
dieser außermilitärischen Effekte, die eine breite Einführung
telekinetischer Kraftwerke hervorrufen kann. Während des Kennenlernens
dieser Folgen sollte man im Auge behalten, dass sie in dieser hier beschriebenen
Form nur dann auftreten, wenn unsere Zivilisation an der Macht der gegenwärtig
herrschenden parasitären Philosophie festhält. Wenn eine Veränderung
der allgemein praktizierten Philosophie hin zur Philosophie des Totalizmus
eintritt (was die Einführung telekinetischer Kraftwerke in der Konsequenz
hervorrufen kann), dann können viele hier weiter unten beschriebenen Folgen
gar nicht erst auftreten bzw. zwar auftreten, können aber mit Erfolg beherrscht
werden. Hier eine Aufstellung vorhersehbarer nicht vorteilhafter Folgen der
breiten Einführung von telekinetischen Kraftwerken.
#1. Sie rufen eine Abkühlung des Erdklimas hervor.
Es gibt entsprechende chemische Reaktionen, die die Wärme unserer Atmosphäre
befördern und sie in verschiedenartige Substanzen wandeln. Beispiele von
Produkten mit solchen Reaktionen sind Steinkohle und Erdöl. Im Moment
der breiten Einführung der Influenzmaschine würde die Produktion
dieses Substanztyps gewaltig steigen. Die Gründe hierfür wären
folgende:
- Um die Lebensmittelproduktion zu verbessern, würden die Bauern den
Boden erhitzen/ erwärmen, auf diese Art die Wärme der
Atmosphäre in organische Masse verändernd.
- Um die Verschmutzung der Luft zu verringern, würde man das Verbrennen
organischer Masse unterlassen, und damit dieser Masse gestatten, die Fruchtbarkeit
des Bodens zu bereichern. (Humus)
- Die freie Energie würde das Erwärmen des Wassers begünstigen,
sowohl das für industrielle Zwecke, als auch das in den Haushalten (z.B.
in Badebassins mit fließendem Wasser) und den natürlichen Sammelbecken
(z.B. zur Züchtung tropischer Fischarten) benutzte. Der Abfluss solchen
Wassers in die Meere würde ein Anwachsen des Planktons und der
Organismen hervorrufen, die die Wärme der Atmosphäre in ihrer organischen
Masse befördern.
- Das Fehlen der Notwendigkeit konventioneller Energiequellen würde die
Freisetzung der Wärme durch die Gewinnung und Verbrennung natürlicher
Rohstoffe, solcher wie Kohle und Erdöl, eliminieren.
Auf o.g. Weise würde die Influenzmaschine die Gefangenhaltung und Eliminierung
der anwachsenden Menge von Wärme der Atmosphäre hervorrufen und dabei
stufenweise das Klima unseres Planeten abkühlen. Die Abkühlung des
Planeten wiederum, wenn es nicht einer Kontrolle unterläge, könnte
jedoch das ökologische Gleichgewicht stören und eine Wiederkehr der
Eiszeit mit allen ihren katastrophalen Konsequenzen (z.B. geologischen Veränderungen)
hervorrufen.
#2. Sie ruft eine unbegrenzte Explosion unnötiger Produktion hervor.
Im Augenblick ist die Produktion von Wohlgesonnenem – welchem auch immer – durch
Energiekosten limitiert. Wenn jedoch die Energie frei sein wird, werden
die Produzenten lediglich durch die Aufnahmefähigkeit des Marktes begrenzt.
Um jene Aufnahmefähigkeit zu erhöhen, werden sie zu verschiedenartigen
Kunstgriffen greifen, solche wie beispielsweise:
- Produzierung von wegwerfbarer Verpackung, die materialintensiver ist als
das in ihr verpackte Produkt.
- Beeinflussung der Bevölkerung (durch Reklame, Mode, gesellschaftliche
Netze), über die unbedingte Notwendigkeit des Besitzes, die faktisch aber
nicht besteht.
- Anwachsen der Produktion, die ausschließlich dem Spiel, Spektakel
und Reklame dient.
- Produzierung einer wachsenden Anzahl von Gegenständen des einmaligen
Gebrauchs.
Diese Wirtschaft würde unseren Planeten rasch in eine riesige Müllhalde
verwandeln, voll mit Verpackungen und nicht mehr benutzten Produkten.
#3. Sie wird die sogenannte „dritte Welt“ und die Distanz zwischen
armen und reichen Ländern vergrößern. In der derzeitigen Situation
der teuren Energie ist das Schaffen von Wohltaten am Ort unbezahlbar und es
ist bedeutend besser, sie aus anderen Ländern einzuführen. Dank dessen
sind die reichen Länder imstande, dem Rest der Welt zumindest einen Teil
ihres in ihrem Besitz befindlichen Wohls zu offerieren. In der Situation jedoch,
da die Energie frei sein wird, wird es aufhören, sich für viele reichen
Länder zu lohnen, das Unsolide, die Schwierigkeiten, Mühen und Unbequemlichkeiten
des Handels mit armen fortzusetzen, daher schaffen sie das entsprechende Gute
lieber bei sich selbst.
25.04.04
Beispielsweise anstatt Bananen aus gefährlichen und unsoliden Bananenrepubliken
zu importieren, wird es bedeutend besser sein, bei sich selbst gut gewärmte
Gewächshäuser zu bauen, wo sie mit einer größeren Ergiebigkeit,
Erfolgssicherheit und auf eine Weise, die den Standard und die Anforderungen
des örtlichen Marktes erfüllen.
#4. Sie führt einen Abfall der gegenwärtigen Begriffe Wert, Qualität
und Güte herbei. Unter Beachtung der gegenwärtigen hohen Produktionskosten
materieller Güter hat unsere Zivilisation eine Wertestruktur geschaffen,
in der solche Attribute wie Haltbarkeit, Unfehlbarkeit, Unveränderlichkeit,
Produktivität, Arbeitsamkeit am meisten geschätzt sind. Im Falle
des Verringerns der Produktionskosten allerdings werden jene Werte durch andere,
der Natur des Menschen förderlichere, ersetzt. So vertieft sich also die
Produktion von Gütern des einmaligen Gebrauchs, für die das Aussehen,
die Schnelligkeit, die Annehmlichkeit, die Bequemlichkeit ihr Wertesystem ausdrücken.
Diese Tendenz beobachten wir schon jetzt in vielen Produkten, wie z.b. bei
Milchverpackungen, bei Windeln, Taschentüchern, Spritzen, Rasiermaschinen,
Zahnbürsten u.ä. In Singapore muss schon jetzt ein Auto pflichtgemäß durch
den Eigentümer nach nur 10 Jahren Gebrauch ab dem Produktionsdatum verschrottet
werden, ohne Rücksicht auf seinen technischen Zustand. Im Endeffekt werden
höchstwahrscheinlich alle Gegenstände zum nur einmaligen Gebrauch
genutzt werden (ist es doch angenehmer, neue Dinge zu benutzen als eine Zeit
lang bereits benutzte.) Selbstverständlich haben die Änderungen in
der materiellen Sphäre auch Auswirkungen auf die geistige Sphäre.
Anstatt also einer alten Freundschaft, Kollegen, Partnern, Arbeitgebern, oder
dem Staat u.ä treu zu sein, wird die Gesellschaft die Tendenz haben, alles
ins neue zu verändern (Instabilität und Unbeständigkeit ist
der Beginn von Chaos). Dazu kommt der Wille zur Vergrößerung des
Verkaufs prodzierter Güter, was die Produzenten zum Lancieren der konsumierenden,
faulen, egoistischen, schon gegenwärtig ziemlich in der Philosophie des
Parasitentums verwurzelten Lebensweise bewegt– wie ich im Kapitel JD beschrieb.
#5. Sie ruft eine bisher noch nicht angetroffene Völkerwanderung, eine
Instabilität der Population und eine demographische Explosion herbei.
Es ist Fakt, dass die Menschen gegenwärtig die meiste Zeit ihres Lebens
am Wohnort verbringen, hauptsächlich auf Grund der Kosten für Reisen.
Wenn jedoch das Reisen quasi kostenlos wäre, würden sie anstelle
zum nächstgelegenen Geschäft in die Nachbarstadt oder gar ins Nachbarland
springen. Wenn ihnen ein Platz langweilig wird, würden sie sich zu einem
anderen bewegen. Schlechtes Wetter würde Wanderungen hervorrufen. Im Endeffekt
wäre die Bevölkerung unseres Planeten in ständiger Bewegung,
würde dabei unsere Produktion desorganisieren, die Transportwege verstopfen
und keinerlei Kontrolle über Übertretungen, Verhalten, Moralität
u.ä. ermöglichen. Dazu käme noch die demographische Explosion,
die von der Senkung der Kosten zum Unterhalt der Kinder verursacht wird (diese
Kosten sind heute eine der größten Bremsen, die die Anzahl von Kindern
begrenzen.)
#6. Sie ruft die Zersetzung und den Verfall der gegenwärtigen Machtstruktur
hervor.
Die Organisierung der Staaten und Gesellschaften wird nach der Einführung
der Maschine auf den gegenwärtigen Grundsätzen nicht länger
möglich sein. Die Gründe dafür sind folgende:
a) Die Influenzmaschine macht die Auflage einer Gebühr für die aus
sich selbst erschaffene Energie unmöglich. Selbst wenn ein Staat die Pflicht
einführt, die neugekauften Maschinen an den Energiezähler anzuschließen,
ist die Maschine um so viel einfach, dass viele Menschen sie selbst bauen
können und um so viel klein, dass es möglich ist, sie im Verborgenen
zu nutzen. Die Gebühren für Energienutzung liegen bei den Grundlagen
des gegenwärtigen Steuersystems. Das Steuersystem wiederum ist ein Pfeiler
fast jeden gegenwärtigen Staates. Daher kann bei fehlender Möglichkeit
zum Einzug von Energiegebühren die ganze gegenwärtige Staatsstruktur
zusammenstürzen.
b) Die Influenzmaschine bringt das gegenwärtige System von Wissenschaft
und Bildung ins Wanken.
Die modernen Gesellschaften schieben viele Vorbehalte bezüglich der philosophischen
und moralischen Grundlagen der gegenwärtigen Wissenschaft und Bildung
vor sich her. Diese Vorbehalte stellen beispielsweise fest, dass die Wissenschaft
in ihrer gegenwärtigen Gestalt unsere Zivilisation in den Untergang führt.
Durch die Negierung des geistigen und moralischen Elements kommt es nämlich
zu einer Disproportion zwischen der technischen Entwicklung und der geistigen
und moralischen. Eine wachsende Anzahl von Menschen auf der Welt (mich eingeschlossen – siehe
Kapitel H10) lebt für die Reformierung der orthodoxen Wissenschaft und
Bildung und für die Einführung der wichtigsten Elemente des Totalizmus
(z.B. die Einführung des Lehrens der Moralgesetze, des Totalizmus und
Parasitentums, Konzeptes der dipolaren Gravitation u.ä.)
Einer der wichtigsten
Gründe, warum diese Reformation noch nicht eingetreten ist, ist das Fehlen
eines durchschlagenden Beweises für den Irrtum der gegenwärtigen
Wissenschaft. Jedoch die Influenzmaschine erlangt diese Beweiskraft. Unsere
Wissenschaft hemmt nicht nur ihren Bau bzw. jedwede Forschungsarbeit, die die
Grundlage solch einer Maschine betrifft – siehe Kapitel K4, sondern im
Gegenteil meint sie, dass der Bau so einer Maschine physisch nicht möglich
ist. Daher weist die Verbreitung der Influenzmaschine unschlagbar auf, dass
sich die gegenwärtige Wissenschaft auf verkommene philosophische Fundamente
stützt und setzt höchstwahrscheinlich auf diese Weise den bisher
unterdrückten Prozess der Reformation von Wissenschft und Bildung frei.
c) Das Konzept der dipolaren Gravitation, aus der sich die Erklärung für
die Tätigkeit der Influenzmaschine ergibt, reformiert auch die Grundlagen
der Religionen.
Übereinstimmend nämlich mit diesem Konzept ist die Substanz, die die
andere Welt ausfüllt, aus der die gegen-materiellen Kopien jedes Objektes
gebildet werden, im natürlichen Zustand fähig zum Denken. Daher
ist das Universum eine Art riesiges Wesen oder natürliches Hirn (des universellen
Intellektes), von dem wir umgeben sind und das alle unsere Gedanken „hört“ – siehe
Kapitel I3.1. Außer den physischen gesetzen
führte dieser Intellekt
eine Sammlung von Moralgesetzen ein und vollstreckt sie (z.B. „Bumeranggesetz“,
das aussagt, dass „was auch immer man jemandem anderen antut, genau dasselbe
nach einer gewissen Zeit auch ihm angetan wird“.) Die Verbreitung also
des tätigen Beweises für die Richtigkeit dieses neuen wissenschaftlich-technisch-religiösen
Konzeptes kann zum Zusammenbruch der gegenwärtigen Institutionen und religiösen
Strukturen führen. Der Staat, die Wissenschaft, Bildung und Religion sind
grundlegende Fundamente der gegenwärtigen Gesellschaft. Ihr eventueller
Zusammenbruch würde also eine Revolution in den Anschauungen und Grundlagen,
die die Menschheit bisher nicht kannte, herbeiführen. Einige, die die
Meinung des Konzeptes der dipolaren Gravitation nicht kennen, befürchten,
dass dann Chaos und Anarchie herrschen könnten, die unsere Zivilisation
beenden.
Mit der obigen Zusammenstellung lästiger Konsequenzen der Einführung
zur allgemeinen Nutzung telekinetischer Kraftwerke begründet Paul Baumann
mit seiner Entwicklungsgruppe seine Entscheidung zur Hemmung der Verbreitung
der Thesta-Distatica. (Auf der Basis der selbst durchgeführten Forschungen
kam ich jedoch zu der Schlussfolgerung, dass diese Konsequenzen eine Ausrede
darstellen und nicht die Ursache für die Verzögerung der Verbreitung
dieser Maschine sind. Eine unmittelbare Ursache für die Verzögerung
sind nämlich die Machenschaften der uns okkupierenden satanischen Parasiten
von den UFOs, die sich darum bemühen, dass diese Maschine nicht beginnt,
unserer Zivisation zu dienen.)
Aus dem, was ich verstanden habe, wird laut
der Meinung der Methernitha in einigen 30 bis 90 Jahren auf unserem Planeten
sich eine globale Katastrophe ereignen, nach der Bedingungen vorherrschen,
die die Freisetzung dieser revolutionären Erfindung erfordern und ihre
Nutzung mehr begünstigen. (Interessant, wer ihnen die Idee jener Katastrophe
eingab, denn von ihrem schon sehr nahem Eintreffen trompeten es die uns okkupierenden
Kosmiten ohne Pause jeder Person, die sie auf die UFOs entführen, ein – siehe
Kapitel W6). Die Zeit des Wartens auf das Eintreffen dieser günstigeren
Bedingungen, nutzen sie für die stufenweise Vervollkommnung des besprochenen
Aggregats aus.
Natürlich durchlebt praktisch jeder Erbauer eines Gerätes, das einen
wesentlichen Umbruch für unsere Zivilisation bedeutet, während der
Entscheidungsfindung, die die Verbreitung seiner Erfindung betrifft, eine innere
Zerrissenheit und Tortur.
Solche Zerrissenheit und Tortur zu induzieren, ist eine der grundlegenden angewandten
Methoden der uns okkupierenden UFOnauten, um den Fortschritt auf der Erde aufzuhalten – siehe
Kapitel V5.1.1. Um die Erlebnisse, die so eine
Entscheidung begleiten, zu verstehen, schlage ich den Lesern vor, sich vorzustellen,
was sie tun würden, wenn
sie sagen wir eine Magnokraft gebaut hätten und sich bewusst wären,
dass ein solches Raumschiff nur etwa 12 Stunden benötigt, um ein Land
der Größe Englands zu vernichten. Würden sie ihre Erfindung
verbreiten und auf diese Weise riskieren, dass sie in die Hände einer
verantwortungslosen Gruppe oder eines Individuums fällt oder würden
sie sie lieber vollkommen vergessen?
Es ist nicht verwunderlich, dass auch
die gegenwärtigen Disponenten der telekinetischen Aggregate eine ähnliche
Zerrissenheit durchmachen. Die Frage, die es sich in diesem Fall zu stellen
gilt, ist, ob der Entschluss zur Verzögerung der Verbreitung der telekinetischen
Influenzmaschine aus jener natürlichen und eigenen Zerrissenheit entstammt
oder ob er von jemandem unter dem Deckmantel der Zerrissenheit manipuliert
wurde, der lebhaft daran interessiert ist, dass diese Maschine niemals in das
Wissen und die Nutzung der Menschheit eingeht.
Die Leser sind bestimmt schon orientiert, dass ich die Entscheidung der Methernitha
bewillige (wenn nicht – würde ich nicht die detaillierten Informationen
zur Influenzmaschine publizieren). Ich schätze ein, dass alle oben beschriebenen
gesellschaftlichen Veränderungen bis zu einem bestimmten Grad eintreten
werden. Jedoch:
a) Im Endeffekt verursachen sie die Ausgestaltung einer besseren Gesellschaft
der Zukunft.
b) Übereinstimmend mit dem moralischen Gesetz der Zweischneidigkeit lassen
sich niemals Maschinen oder Anlagen ausarbeiten, die ausschließlich positive
Folgen mit sich bringen. Darüber hinaus, in Übereinstimmung mit den
Moralgesetzen, trägt der Entdecker, Erfinder, Schöpfer oder der Lieferant
des gegebenen Gerätes nicht die Verantwortung für die Art und Weise,
wie seine Produkte durch jemanden genutzt werden, sondern einzig für den
Fakt, wie sie anderen Menschen zugänglich gemacht und der Menschheit alle
einem selbst bekannten Informationen zu ihrem Thema übermittelt werden.
Zusätzlich zu diesen moralischen Faktoren, die die schnellstmögliche
Verbreitung der telekinetischen Influenzmaschine postulieren, ist auch bekannt,
dass telekinetische Kraftwerke die Chance in sich bergen, unsere Zivilisation
vor der stufenweisen Selbstvernichtung zu bewahren, die durch die Ansammlung
der sich gegenwärtig auswachsenden Plagen herbeigeführt wird, solchen
wie die Vergiftung der natürlicher Umwelt, die Erschöpfung der natürlichen
Rohstoffe, die Senkung des Wissens und der Autorität, moralischer Zerfall
u.ä. Darüber hinaus öffnen sie neue Erkenntnishorizonte, die
vielleicht unsere Zivilisation aus ihrer betörenden Halluszination und
Irreleitung wecken, damit sie beginnt sich vor den die Erde okkupierenden Kosmiten
zu verteidigen.
Beispielsweise wird das Eintreten der Nutzung der telekinetischen Aggregate
für jeden ein sichtbarer Beweis sein, dass das Konzept der dipolaren Gravitation – das
ihre Wirkungsweise vorhersah und erklärte, absolut richtig ist. Das muss
sogar den fanatischsten Anbetern des Fernsehers zu verstehen geben, dass sie
auf alles, was das Konzept meint, achten müssen, einschließlich
darin auf die Existenz der Moralgesetze, den universellen Intellekt, den Totalizmus
u.ä. Die Menschen also, die nach der Verbreitung dieser Aggregate immer
noch andere ermorden würden, wären einfach hoffnungslose Idioten,
weil sie somit selbst die Konsequenzen inständig erflehen, die unwiderruflich
auf sie fallen werden. Indem ich übereinstimmend mit meinen Anschauungen
vorgehe, überlegte ich alle Tätigkeiten interessierter Leser zu unterstützen,
die den Bau von Prototypen der Influenzmaschine vorhaben und diese wundervolle
Maschine in den Dienst unserer Zivilisation stellen wollen.
K2.3.3.
Konstruktion, Hauptuntergruppen, elektrische Kreise und die Funktionsweise
der telekinetischen Influenzmaschine
Motto
des vorliegenden Kapitels: „Die totaliztische Hilfe beruht
nicht darauf, etwas für jemanden zu tun, sondern auf der Anregung,
Information und Leitung, damit jemand imstande sein kann es selbst zu
tun.“
Beim
Kennenlernen und mit dem Verbreiten der Funktionsgrundlagen der Thesta-Distatica
geschehen verschiedene
ungewöhnlich seltsame Dinge.
Meiner Meinung nach haben dabei die unseren Planeten okkupierenden Zivilisationen
ihre Hände im Spiel. Liegt es doch in ihrem lebhaften Interesse,
dass wir niemals lernen würden, diese wundervolle Maschine zu bauen,
noch dazu, wer anders könnte beispielsweise aus einer vollen Mappe
einer sorgfältig bewachten Quellendokumentation nur zwei Zeichnungen
eben gerade dieser Maschine herausfinden und verschwinden lassen.
Ich plante die von mir geordneten technischen Beschreibungen und mühselig
wiederhergestellten Zeichnungen dieses Gerätes in der Monographie <1/3> 1998
zu publizieren. Als jedoch die Zeit kam, jene Beschreibungen und Zeichnungen
zum Inhalt dieses Kapitels miteinander zu verbinden, entdeckte ich mit
Entsetzen, dass die Bilddokumentation selektiv aus der gut bewachten
Tasche verschwand, in der ich sie immer aufbewahrte. Diese Tasche beherbergt
meine kostbarsten Quellmaterialien, und ist daher sorgfältig untergebracht
und gut geschützt. Jedoch trotz allem verschwanden aus ihr selektiv
die Bilder zur telekinetischen Influenzmaschine auf ungeklärte Weise,
obwohl ich mich erinnere, sie einige Monate zuvor dort immer gesehen
zu haben. Es ist dies ein vernichtender Verlust, denn ich besitze leider
kein Duplikat. Ich habe nur die leise Hoffnung, dass sich das Verschwinden
der Zeichnungen einmal als ihre Verlagerung an irgendeinen anderen schwer
aufzufindenden Ort herausstellt, wie das im Punkt #14
des Kapitels V2 beschrieben ist, und nicht als ihren Raub,
weil ihre fehlerlose Wiederherstellung, besonders das elektrische Schema
der Influenzmaschine (Zeichnung
K6)
einen riesigen Arbeitsaufwand erfordern würde – wenn es überhaupt
noch möglich ist bei dieser bedeutenden Dekomplettierung und Zerstreuung
meiner Aufzeichnungen.
Trotz des Verschwindens der Zeichnungen der Influenzmaschine
habe ich mich entschlossen, die in meinem Besitz befindlichen wörtlichen
Beschreibungen dieser Maschine zu publizieren, die sich in meinem Computer
befanden. Diese Beschreibungen sind weiter unten in diesem Kapitel angeführt.
Sie referieren genau die Zeichnungen dieser Maschine (Zeichnungen K5 und
K6),
die verschwanden. Daher stellte ich die Zeichnungen
K5 und K6 wieder her, stützte mich dabei auf das eigene
Gedächtnis und ließ mich von jenen wörtlichen Beschreibungen
und meiner Kenntnis der Funktionsgrundlagen der telekinetischen Influenzmaschine
leiten.
Leider geben die Wiederherstellungen nicht eine solche Garantie
für die Präzision wie die originalen Zeichnungen und sie können
in sich Fehler und übliche Versehen enthalten. Ich rechne jedoch
damit, dass für die Leser, die am Bau dieser Maschine interessiert
sind, die hier publizierten Beschreibungen und aus dem Gedächtnis
wiederhergestellten Zeichnungen sich immer als ausreichend für das
Verständnis dieser Konstruktion und Funktionsweise erweisen, und
dass die Details, die sich gegenwärtig nicht wiederherstellen lassen
oder fehlerhaft wiederhergestellt wurden, in Zukunft sich schlussfolgern,
vervollständigen und korrigieren lassen.
Wenn ich natürlich
in der Zukunft irgendwelche meiner früheren Aufzeichnungen, Daten
oder Bedingungen wiederfinden würde, die mir eine zusätzliche
Präzisierung der Zeichnungen K5 und K6 ermöglichen würden,
dann würde ich die Realisierung der Versionen jener Zeichnungen
sofort nach ihrer Bearbeitung publizieren.
Es ist wert an diesem Platz auch zu erklären, dass die Pläne
und Zeichnungen der Thesta-Distatica nicht die einzigsten Materialien
sind, von deren Verschwinden in ziemlich ungeklärten Umständen
ich Kenntnis habe. Über einen anderen Typ massenhaften Verschwindens
informierten mich Leser. Übereinstimmend mit ihren Informationen
wurden bereits große Teile der Monographie, die ich kostenlos verschiedenen
Bibliotheken in Polen zukommen ließ, dekomplettiert. Wie bisher
die Informationen sind, lässt sich konstatieren, dass hauptsächlich
aus ihnen das Kapitel über die Konzept der dipolaren Gravitation
verschwindet.
Dieses Problem begrenzt sich nicht nur auf Polen – wo der Vandalismus
scheinbar immer zu den ziemlich verbreitet anzutreffenden Erscheinungen
gehört, sondern er tritt auch in anderen Ländern auf. Beispielsweise,
wie mich Richard J. Osborne informierte, verschwand sogar ein Exemplar
der Monographie <1a>, das sich in der Auckland Central Library
in Neuseeland befand, just das Kapitel, das das Konzept der dipolaren
Gravitation behandelt.
Am merkwürdigsten jedoch ist, dass sich vor kurzem ein gewisser
Cliff Pound aus Australien an mich wandte, der eine Monographie <1a> in
seiner privaten Kollektion besaß. Es zeigte sich, dass auch bei
ihm ein Exemplar unter recht geheimnisvollen Umständen dekomplettiert
wurde.
Damit im Zusammenhang wende ich mich an die Leser, sich im Falle
des Antreffens eines unkompletten Exemplars einer meiner Monographien,
es genau durchzuschauen und festzustellen, ob sich jene Dekomplettierung
aus dem Fakt ergibt, dass eine meiner Ideen als so gefährlich von
den satanischen Parasiten von den UFOs eingeschätzt werden, dass
die UFOler so weit gehen, sie aus der Öffentlichkeit zu ziehen (wenn
ja, dann welche), oder ob dies nur der gewöhnlich typische „Lauf
der Dinge“ in dieser Umgebung ist und daher in jenen Dekomplettierungen
keinerlei System zu erkennen ist.
Da ich selbst nie die Gelegenheit hatte, die Thesta-Distatica persönlich
anzuschauen, ist die hier im vorliegenden Kapitel enthaltene Beschreibung
nicht genau die der Schweizer Maschine, sondern eine Dokumentation eines
telekinetischen Aggregats, das ich selbst erfunden und ausgearbeitet
habe. Dieses Aggregat ist hier „hypothetisches telekinetisches
Aggregat“ genannt.
Seine Funktionsweise, Aussehen, Hauptuntegruppen und Arbeitseffekte
müssen
nach meinem Ermessen jedoch genau denen der Thesta-Distatica entsprechen.
Die Übereinstimmung des hier dokumentierten „hypothetischen
Aggregats“ mit Bau und Funktion der Thesta-Distatica wurde auf
der Grundlage aller mir zugänglichen Daten, solchen wie meine persönlichen
Gespräche mit Personen, die mit eigenen Augen diese Maschine gesehen
haben, wie die Korrespondenz mit VENE und Methernitha, wie Bilder und
Videos von der Thesta-Distatica sowie auch alle mir zugänglichen
Beschreibungen und Schemata, die von anderen Forschern dieses Gerätes
angefertigt wurden, verifiziert und bestätigt, doch ist sie nicht
absolut garantiert.
Die mechanische Konstruktion jenes von mir erfundenen
hypothetischen telekinetischen Aggregates wird auf der Zeichnung K5 gezeigt.
Der Teil
c) der Zeichnung K5 zeigt ein Trägerskelett (Rahmen). Alle Elemente
jener Maschine sind auf einem Holzständersystem aus zwei Balken
(d.h. der horizontalen unteren Basis b) und dem vertikalen Ständer
t), der sich im hinteren Teil der Maschine erhebt) montiert und zusammengesetzt
zur Form eines auf den Kopf gestellten Buchstabens „T“. Am
oberen Teil des Ständers t ist ein
Dauer-Stabmagnet Mo) mit einer parallelen Achse zur Scheiben-Oberfläche
befestigt.
Der Magnet Mo) bildet zusammen mit dem Stabmagneten M), der längs
der Elektrode ho) montiert ist – siehe Teil e) der Zeichnung K5,
einen magnetischen Kreis, der beide wirbelnden Scheiben dg) und dc) durchdringt
und in ihnen einen zentrifugal gerichteten telekinetischen Effekt bildet.
Um zur Beschreibung des Rahmens zurückzukehren, der Ständer
t) hält in seinem Zentrum die nach vorn ragende Achse O), auf der
beide Scheiben dc) und dg) der Maschine unabhängig voneinander zum
Liegen kommen. Auf der Vorderseite des hypothetischen telekinetischen
Aggregates (d.h. vor den beiden Scheiben) befindet sich ein zusätzliches
tragfähiges Gitter aus durchsichtigem Plexiglas. Dieses Gitter umfasst
eine vertikale zentrale Flachleiste vc) und zwei vertikale seitliche
Flachleisten vl) und vr) zum Festhalten der Induktionsköpfe h1)
und h4), die mit Hilfe eines waagerechten Trägerbretts sI), das
die Kondensatoren C1), C2) und C3) hält und einem waagerechten Ständer
sh), der die Sammelköpfe H-) und H+) hält, miteinander verbunden
sind.
Die kinetischen Hauptuntergruppen dieses Aggregates sind im Teil d) der
Zeichnung K5 gezeigt. Die wichtigsten von ihnen sind zwei Glasscheiben
(oder Plexiglasscheiben), die sich in entgegengesetzten Richtungen auf
der gemeinsamen Achse drehen. Die vordere von ihnen – von den Erbauern
der Methernitha „Wolke“ genannt (d.h. „the cloud“) – ist
mit dc) gekennzeichnet, die hintere dagegen – „Erde“ genannt
(„the ground“) – ist mit dg) bezeichnet. Diese Scheiben
besitzen einen Durchmesser von 548mm und eine Dicke von 5mm. Auf die äußere
Oberfläche (dc -Wolke) und auf beiden Scheibenoberflächen (dg – Erde)
sind jeweils 48 blatt-ähnliche Elektroden E1), E2),...E48), von
der Methernitha „Lamellas“ genannt, in Form von sich verjüngenden
kleinen Leitern angeklebt/ angebracht, mit den Maßen: Länge
190mm, Breite 22mm, Dicke 2mm.
Diese Elektroden sind aus Stahlblech geschnitten
und auf der Oberfläche zur Abweisung der oxidierenden Wirkung des
Ozons verchromt (ich hörte die Meinung, dass es bedeutend ergiebiger
wäre, allerdings auch teurer, wären die Elektroden aus goldenem
oder silbernem Blech gefertigt). Die Personen, die ein wirkliches telekinetisches
Aggregat inspizierten, stellten fest, dass das Blech der Elektroden eine
leichte Magnetisierung aufweist – sie konnten jedoch nicht ergründen,
ob dies zielgerecht herbeigeführt wurde, oder ob dies als Nebenprodukt
(Rest-Magnetisierung) der Zusammenwirkung der Elektroden mit den Magneten
Mo), M) und der telekinetischen Spindel entstanden ist (ich schätze,
dass es Rest-Magnetisierung ist).
Beide Scheiben, d.h. die vordere dc)
und die hintere dg) sind auf der festen Achse gelegen, die in halber
Höhe des Ständers befestigt ist. Unter den Scheiben, an den
Ständer t), ist die Einlagerung der telekinetischen Spindel Ts)
befestigt. Diese Spindel besitzt eine Frontscheibe mit einem Durchmesser
von 120mm, die die Magneten m) und zwei parallele Riemenscheiben, von
denen (Pb) die erste und den Magneten am nächsten gelegene eine
unabhängige Lagerung besitzt (d.h. sie kann sich unabhängig
von den Drehungen der Spindel drehen), und die zweite dagegen Pr) auf
der Spindel Ts) fest verkeilt ist. Die Drehachse der telekinetischen
Spindel Ts) befindet sich auf der zur Drehachse der Scheiben dc) und
dg) senkrechten Fläche. Die Riemenscheiben Pb) und Pr) dieser Spindel
sind mit Hilfe eines einzelnen elastischen Gürtels B) mit den Riemenscheiben
Pc) und Pg) gekuppelt und diese an die äußeren Flächen
jeder der Scheiben dc) und dg) befestigt.
Der Gürtel B) bildet also die kinetische Verbindung, die alle drehbaren
Teile des hypothetischen telekinetischen Aggregats in ein System kuppelt,
die gegenläufigen Drehungen beider Scheiben dc) und dg) erzwingt
und auch die erforderlichen Drehungen der telekinetischen Spindel Ts)
herbeführt. Obwohl das bestehende Aggregat keine Kurbel besitzt,
spreche ich hier dafür, dass die Personen, die diese Maschine entwickeln,
für den Bedarf des Anlassens und Testens eigener Prototypen einen
Anlasser am anderen Ende ihrer telekinetischen Spindel befestigen.
Die gemeinsame Lage und die Form der detaillierten elektrischen Untergruppen
des hypothetischen telekinetischen Aggregats sind in den Teilen a), b) und e) der
Zeichnung K5 gezeigt. Eine der wichtigsten Untergruppen sind die vier
Sammelköpfe H+) und H-), gekuppelt miteinander in zwei
Paare – siehe Teil b) der
Zeichnung K5. In jedem von diesem Paar arbeitet ein Kopf mit der vorderen
Scheibe (siehe Zeichnung K5b)
zusammen, wohingegen der zweite mit der hinteren Scheibe (Zeichnung K5a)
zusammenarbeitet.
Unmittelbar an die Köpfe H) sind zwei mächtige Empfangs-Kondensatoren
L+) und L-) mit Hilfe eines Leiters mit hoher Durchlassfähigkeit
angeschlossen.
Die in den Kondensatoren (L) gesammelte elektrostatische Ladung wird
mit Hilfe des Ausgangskollektors (Wo) in zwei Pole (-) und (+) an den
Abnehmer weitergeleitet. Die den Kondensatoren (L) ähnliche Funktion,
die den Bedarf der Maschine selbst deckt, aber nicht den äußeren
Abnehmer, erfüllen auch zwei lange Kondensatoren (Lb-) und (Lb+)
in Form eines Rohres, das am hinteren Teil der Maschine platziert ist
(Zeichnung K5a). Die aktiven Elemente dieser Kondensatoren (Lb) sind
mit Hilfe von Widerständen (Rr) und (RI) zu zwei Hackern (G-) und
(G+) und Induktionsköpfen (h5-) und verbunden, die auch am hinteren
Teil der Maschine platziert sind.
Im vorderen Teil der Maschine entsprechen den Hackern (G) und Köpfen
(h5), (h6) vier vordere Induktionsköpfe, im Teil (b) der Zeichnung
K5 als (h1+), (h2-), (h3+) und (h4-) gekennzeichnet. Diese Köpfe
sind mit Hilfe eines kleinen Kondensators (C2) gekoppelt. Der neutrale
Induktionskopf (ho), der am oberen Ende platziert ist, ist mit zwei Kondensatoren
(C4) und (C5) und zwei abgelenkten Induktoren (I1) und (I2) gekoppelt.
Diese Induktoren sind hufeisenförmige Dauermagneten in Gestalt eines
umgekehrten Buchstaben „U“ mit gegenläufig gewickelten
Spulen an ihren beiden Schultern – siehe auch die Beschreibung
der telekinetischen Batterie.
Die Vervollständigung der bisher beschriebenen elektrischen Elemente
der besprochenen Maschine sind die Tube (T), die auf der Spitze des Ständers
(t) platziert ist und ein Dynamomotor (Dm), von hinten an den Ständer
gesetzt, gleich bei den Scheiben der telekinetischen Spindel – beide
Elemente sind für den Kreis(lauf) der Drehgeschwindigkeitsregulierung
der Scheiben des hypothetischen telekinetischen Aggregats angeschlossen.
Die Influenzmaschine enthält einige spezielle Untergruppen, die
ungewöhnlich wesentlich für ihre Tätigkeit sind. Die zwei
wichtigsten von ihnen sind die Tube (T) und die ablenkenden Induktoren
(I1) und (I2). Beide Untergruppen sind detailliert im Rahmen der Besprechung
der telekinetischen Batterie (siehe Unterkapitel K2.4), weshalb sie also
in vorliegenden Unterkapitel nicht wiederholt besprochen werden. Die
dritte nicht ganz typische Untergruppe der telekinetischen Influenzmaschine
sind ihre Sammelkondensatoren, die mit den Symbolen (L-), (L+), (Lb-)
und (Lb+) bezeichnet sind. Diese Kondensatoren erfüllen sehr ähnliche
Funktionen wie die Leidener Flaschen in der elektrostatischen Maschine
von Wimshurst.
Jedoch sind die Kondensatoren (L-) und (L+) zusätzlich Quelle der
für den Dissoziationsprozess der elektrischen Ladungen erforderlichen
Induktanz und der Lieferant zweiten unerlässlichen Grades der Ungebundenheit
während der Tätigkeit des Kreises (R) dieser Maschine im Stile
einer telekinetischen Batterie – siehe die Beschreibung der Kreise
etwas weiter unten.
Die Konstruktion dieser Kondensatoren stellt ein
Geheimnis der Methernitha dar. Es existieren viele Spekulationen zum
Thema ihrer technischen Details und Tätigkeit. Trotzdem lässt
sich meiner Meinung nach diese Konstruktion theoretisch auf der Grundlage
ihrer Bestimmung und Wirkensgrundsätze schließen. Wenn man
ihre Bestimmung und Wirkensgrundsätze analysiert, dann zeigt sich,
dass sie für diese telekinetische Influenzmaschine das Verbindungsstück
von der Funktion der mächtigen elektrolytischen Sammelkondensatoren
als ein ständiger Bestandteil des durch diese Maschine erschaffenen
Stroms zur Funktion der Induktionsspulen und ablenkenden Induktoren ist,
die auf den veränderlichen Bestandteil dieses Stromes einwirken.
Daher wird ihre wichtigste Konstruktionseigenschaft sein, dass anstelle
der flachen Elektroden wie bei den typischen Kondensatoren sie in der
Mitte eine spulenförmige Elektrode in Gestalt von zwei Drahten enthalten
werden, die gleichmäßig auf dem Magnetkern aufgewickelt sind.
Das elektrische Schema des hypothetischen telekinetischen Aggregats und
seine grundlegenden elektrischen Kreise werden auf der Zeichnung K6 gezeigt.
Diese Kreise bilden einige grundlegende Funktionalitätssysteme,
die in der noch folgenden Beschreibung mit den Buchstaben (W), (R), (N),
(M), (E) und (D) gekennzeichnet sind. Hier die Besprechung ihrer Untergruppen
und Bestandteile und Funktionsweisen.
(W) Der Ausgangskreis der Kollektionierung der Ladungen und ihre Übertragung
an den Stromabnehmer.
Bestandteil dieses Kreises sind folgende Elemente, die wie in der Zeichnung
K6 gezeigt, miteinander verbunden sind: zwei Paare Lese-/Sammelknöpfe
(H-) und (H+) und Hacker (G-) und (G+), jeder von ihnen arbeitet mit
den Elektroden der vorderen und hinteren Scheibe zusammen; spezielle
Sammelkondensatoren (L-) und (L+); Ausgangskollektor (Wo). Die Tätigkeit
dieses Kreises ist wie folgt. Die elektrostatischen Ladungen werden zu
den Elektroden beider Scheiben des hypothetischen telekinetischen Aggregats
mit Hilfe der Kreise (E) und (M), beschrieben in den weiteren Teilen
dieses Unterkapitels, induziert. Als nächstes werden diese Ladungen
durch die Köpfe (H-) und (H+) gelesen/ gesammelt. Nach der Hinführung
zu und Sammlung in den Kondensatoren (L-) und (L+), deren geerdete Einfassungen
miteinander kurzgeschlossen wurden, können diese Ladungen als nächstes
durch den Abnehmer mit Hilfe des Ausgangskollektors (Wo) genutzt/ gewonnen
werden.
(R) Kreis des telekinetischen Resonators.
In der hypothetischen Influenzmaschine, die auf der Zeichnung K6 gezeigt
ist, setzt sich dieser Kreis aus zwei ablenkenden Induktoren (I1) und
(I2) und den Kondensatoren (C1) und (C3) zusammen. Angeschlossen ist
er an beide Zweige des Kreises der kollektionierten Ladungen (W), und
an die Tube (T). Zusammen mit der Tube (T) deckt sich sein Anschluss
und Wirkensgrundsatz fast genau mit der Wirkung der telekinetischen Batterie,
die im Unterkapitel K2.4 beschrieben ist – woher die Leser auch
ihr Verständnis entnehmen müssen. Der einzigste Unterschied
im Kreis (R) ist die Funktion des Pulsers. Anstelle der Resonanzkammer
und des Quarzkristalls – wie das bei der telekinetischen Batterie
vorzufinden ist (siehe (D) und (Q) auf der Zeichnung K7) werden die elektrischen
Impulse in der Influenzmaschine durch Elektroden (E) erschaffen, die
sich unter den Köpfen (H) befinden. Die vibrierenden Elektroden
(E) und die Köpfe (H) erfüllen also in ihr die Funktions des
Pulsers.
Die Bestimmung des Kreises (R) führt zur Dissoziation
der Ladungen in/ auf den Köpfen (H-) und (H+) und auf diese Weise
zum stufenweisen Druckaufbau auf die Sammelkondensatoren (L-) und (L+).
Daher ist der Resonatorenkreis (R) also die dritte Quelle des telekinetischen
Effektes in der Maschine.
Als Abschweifung vom Thema kann man hinzufügen, dass ähnlich
wie in einer Turbine – siehe Zeichnung K8 – die
Dampfenergie mit Hilfe einiger gleichzeitig auftretenden Erscheinungen
in Bewegung
gewandelt wird, so wird auch in der telekinetischen Influenzmaschine
der elektrische Strom durch gleichzeitiges Wirken von drei verschiedenen
Arten des Wirkens des telekinetischen Effekts gebildet. Sicher kann auch
aus diesem Grund die Effektivität dieser Maschine so hoch sein.
Eine ungewöhnlich wesentliche Eigenschaft des telekinetischen Resonatorkreises
(R) ist, dass er zusätzlich zum Dauerbestandteil des durch die Maschine
erschaffenen Stromes einen veränderlichen Bestandteil legt. Die
Frequenz der Veränderung dieses veränderlichen Bestandteils
beträgt ca. f=50Hz und drückt sich in der Formel f=n?e aus,
in der n=62.6 Umdrehungen/min die Vibrationsgeschwindigkeit beider Scheiben,
wohingegen e=48 die Zahl der Elektroden auf jeder dieser Scheiben ist.
Im Gegensatz also zu der Meinung der Methernitha, dass ihre Thesta-Distatica
Dauerstrom erschafft, kann ihr Gerät, wenn man faktisch den Dauerstrombestandteil
abfiltriert, auch eine Quelle des Wechselstroms sein, der zur unmittelbaren
Betreibung heutiger elektrischer Geräte fähig ist. Die Charakteristik
dieses veränderlichen Bestandteils ist fast identisch zur Abgabe,
die von der telekinetischen Oszillationszelle oder von der telekinetischen
Batterie produziert wird. Daher besitzt der Strom faktisch, obwohl die
Messungen der Vorrichtungen sicher den nicht in die Grundsätze ihrer
Wirkungsweise eingeweihten Personen aufzeigen, dass die Influenzmaschine
Gleichstrom erzeugt, ebenso einen selbst auferlegten und normal nicht
aufzudeckenden veränderlichen Bestandteil, der hervorruft, dass
die Abgabe dieser Maschine im Verhältnis zum Bedarf sowohl als Gleichstrom
als auch als Wechselstrom genutzt werden kann. Eine einzigartige Eigenschaft
dieses Bestandteiles ist, dass ihr Verlauf in der Zeit eine telekinetische
Asymmetrie herbeiführt. Daher werden alle durch dieses Gerät
induzierten Erscheinungen eine Folge des Wirkens des telekinetischen
Effektes aufweisen. Im Endresultat werden in der Nähe der telekinetischen
Influenzmaschine die unterschiedlichsten telekinetischen Erscheinungen
auftreten, die für die heutige Wissenschaft unverständlich
sind und die jedoch bedeutend sind für den telekinetischen Effekt – siehe
ihren Nachweis am Ende des Unterkapitels NB2.
Beispielsweise werden die von dieser Maschine gespeisten Glühbirnen
eine Tendenz zur unendlich langen Lebensdauer aufweisen, Menschen, die
der durch ihren Strom generierten
Wärmewirkung ausgesetzt sind, werden schnell gesunden und ein hervorragendes
Wohlgefühl gewinnen, die im Wirkungsbereich des Lichtes, das durch
diese Maschine generiert wurde, werden Telepathie erfahren und einen
Einblick in die Zukunft („Hellsehen“), die Pflanzen in ihrer
Nähe werden schneller, gesünder und größer wachsen
u.ä. Nichts Verwunderliches also, dass bei dieser Art Erfahrung
die Menschen von Methernitha ihre Maschine mit einer etwas religiösen
Verehrung betrachten.
Zum bereits Gesagten sei hier noch hinzugefügt, dass die Existenz des Resonatorkreises
in der telekinetischen Influenzmaschine, zu den telekinetischen Batterien
gehört, und dass den Erbauern jener Maschine weder die wahren Funktionen
noch die Wirkungsgrundsätze dieses Kreises bekannt sind, eines der überzeugendsten
Beweise dafür ist, dass die telekinetischen ur-erschaffenen Aggregate den
Menschen durch irgendwelche höher als wir entwickelten und uns wohlgesonnenen
Wesen geschenkt wurde.
09.08.2004
(N) Neutralisationskreislauf und Ausgleich des elektrostatischen Potentials der
Maschine.
Dieser Kreislauf setzt sich aus der sog. „neutralen“ Elektrode (ho),
die das elektrische Potential der Erde repräsentiert und die mit Hilfe der
Kondensatoren (C5) und (C4) mit dem telekinetischen Resonatorkreis (R) verbunden
ist, zusammen. Seine Funktion lässt sich auf das Herbeitragen des Rückführungspotentials,
das das neutrale Potential der Erde (in diesem Fall das gemittelte Potential
aus beiden Ausgangskollektoren) repräsentiert, auf die Scheibe des hypothetischen
telekinetischen Aggregats zurückführen. Die Hinführung dieses
neutralen Potentials ruft eine Symmetrie im Anstieg des negativen und positiven
Potentials in den Elektroden (ho) der Maschine hervor. Es ist wert hinzuzufügen,
dass obwohl nur eine Elektrode (ho) genutzt wird, ihr Einfluss durch alle übrigen
Elektroden vervielfältigt wird und sich daher über die ganze Maschine
zerstreut.
(M) Kreis des elektrostatischen Motors.
Dieser Kreis ist mit vier Induktionsköpfen, die auf den Zeichnungen
K6 und K5 als
(h1), (h2), (h3) und (h4) gekennzeichnet sind, mit Hilfe des Kondensators (C2)
zusammengekoppelt. Er erfüllt auf erforderliche Art die Funktion der
Umkonfigurierung der elektrischen Ladungen in den Elektroden der vorderen Scheibe
für die Schaffung jenes Effekts des elektrostatischen Motors, der den Selbstantrieb
der beiden Scheiben der Maschine herbeiführt. Die Tätigkeit dieses
Stromkreises führt zur Erschaffung eines solchen Potentialsystems in den
Elektroden beider Scheiben, welcher die Erschaffung der elektrostatischen Kräfte
hervorruft, die die Bewegung beider Scheiben in Richtung n‘ und n‘‘ antreiben.
Der Mechanismus dieser Tätigkeit wurde bereits in der Monographie <6/2> im
Teil (c) seiner Zeichnung 8 gezeigt und dort ziemlich detailliert im Punkt 2
des Unterkapitels 4.3.1. erklärt.
(E) Der Stromkreis der hinteren elektrostatischen Maschine.
An der hinteren Seite des hypothetischen telekinetischen Aggregats sind zwei
Induktionsköpfe , bezeichnet mit (h5) und (h6), und zwei Sammelkämme
(G-) und (G+) gesetzt.
Diese Köpfe und Kämme arbeiten mit den hinteren Kondensatoren
(LB-) und (LB+) zusammen, und erschaffen zusammen den hinteren Kreis der elektrostatischen
Maschine. Dieser Stromkreis induziert und sammelt elektrische Ladungen aus der
hinteren Scheibe (dg), und speichert sie dann in den Kondensatoren (LB-) und
(LB+). Der Grundsatz dieser Induktion, der Sammlung und Speicherung der Ladungen,
ist sehr ähnlich zu dem in der Maschine von
Whimshurt benutzten
und wurde bereits
im Punkt 1 des Unterkapitels 4.3.1. der Monographie <6/2> besprochen. Der
Stromkreis
(E) erfüllt auch zwei zusätzliche Funktionen: (1) arbeitet er mit dem
Stromkreis des Geschwindigkeitsregulatrs (D) zusammen, indem er für ihn
das Niveau der Übertragung schafft und (2) erschafft er die erforderliche
Verteilung des elektrostatischen Potentials in den Elektroden der hinteren Scheibe,
das in Verbindung mit dem Stromkreislauf (M) die Tätigkeit des Effekts des
elektrostatischen Motors hervorruft.
Man sollte an dieser Stelle die Aufmerksamkeit darauf richten, dass der Stromkreis
(E) und die für ihn arbeitende hintere Scheibe (dg) fast völlig überflüssig
für den Grundsatz der Tätigkeit der telekinetischen Influenzmaschine
sind, ihre Funktion dagegen kann durch die ständigen Köpfe mit erfolgreich
sein,
welche
mit der Ladung elektrisiert werden würden, die
von den Kondensatoren (L-) und (L+) herrührt. Im Falle also einer eventuellen
Verlagerung dieses Stromkreises würde das hier beschriebene zweischeibige
telekinetische Aggregat sich in ein einscheibiges Aggregat verwandeln, ähnlich
der Maschine Töplers (bzw. im Original dem Aggregat Brosans).
(D) Der Stromkreis des Geschwindigkeitsregulators der Rotationsscheibe.
Dieser Stromkreis ist mit dem Stromkreis der elektrostatischen Maschine (E) mit
Hilfe der Tube/des Rohres/ (T) und zwei Widerständen
(R1) und (R2) verbunden
und
bildet
damit mit (E) eine negative Rückkopplung. In der Zusammensetzung des Stromkreises
(D) sind enthalten: Tube /Rohr/, die/das am Ende
des senkrechten Ständers
des Trägergerüstes der Maschine über den beiden Scheiben montiert
ist, Widerstände (R1) und (R2), die zur Erhöhung der Trägheit
der Steueraktionen dienen und der Dynamo-Motor (Dm), der an der Hinterseite der
Maschine bei der Scheibe des telekinetischen Drehschwingers /Unruh/ (Ts)
in Reichweite
der Wirkung der Magneten platziert ist. Der Schlüssel zum Verständnis
der Tätigkeit dieses Stromkreises ist der Dynamo-Motor (Dm). Er ist von
der Art einer Kreuzung eines Motors mit einem Dynamo (Stromerzeuger), in dem
der Drehschwinger /die Unruh/ mit dem Magneten (m)
die Funktion eines Rotors
ausfüllt. Daher arbeitet er zum einen als elektrischer Gleichstrom-Motor,
der den Strom aus dem Stromkreislauf der elektrostatischen Maschine (E) hernimmt
und ihn für den Stromkreis des telekinetischen Drehschwingers (Ts) verwandelt
und zum anderen dagegen als Gleichstrom-Dynamo (Stromerzeuger) arbeitet, der
die Bewegung des telekinetischen Drehschwingers (Ts) hernimmt (hemmt) und diese
Bewegung in Gleichstrom umwandelt, der für den Stromkreislauf (E) bestimmt
ist.
Der Dynamo-Motor (Dm) arbeitet wie ein Motor, nur wenn die Drehgeschwindigkeit
beider Scheiben (dc) und (dg) - und so auch des Drehschwingers (Ts) - unter das
erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min (sie ist also ein wenig klein) fällt.
In so einem Falle ruft der aus dem Stromkreis (E) zu (Dm) gelieferte Strom eine
Beschleunigung der Umdrehungen des telekinetischen Drehschwingers (Ts) hervor.
Des weiteren vergrößert die Höhe der Umdrehungen dieses Drehschwingers
mit Hilfe des Riemens (B) auch die Umdrehungen beider Scheiben. Mit Hilfe also
dieses Mechanismus, bei ziemlich kleiner Geschwindigkeit beider Scheiben, vergrößert
der Dynamo-Motor (Dm), der wie ein elektrischer Motor arbeitet, die Geschwindigkeit
auf das erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min.
Der Dynamo-Motor (Dm) beginnt wie ein Stromerzeuger (elektrische Bremse) zu arbeiten,
wenn die Drehgeschwindigkeit beider Scheiben bedeutend höher anwächst
als das erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min (sie ist also etwas zu groß).
In diesem Fall beginnt (Dm) die Bewegung des telekinetischen Drehschwingers in
elektrischen Strom mit einer Gegensätzlichkeit /Polarität/ umzuwandeln,
die mit dem Symbol (D) gezeigt wird. Dieser Strom subtrahiert sich dank der blockierenden
Wirkung der Tube /des Rohres/ (T) vom Strom des
Stromkreises (E) und ruft einen
Fall der Effektivität des hinteren Teils der elektrostatischen Maschine
hervor. Das wiederum bremst die Umdrehungen beider Scheiben. Der Arbeitsmechanismus
von
(Dm) als Stromerzeuger ruft im Effekt also einen schnellen Fall der Umdrehungen
der Scheiben (dc) und (dg) bis zum erforderlichen Niveau von n=62.6 Umdrehungen/min.
hervor.
Die Tätigkeit des hypothetischen telekinetischen Aggregats wird begonnen
mit dem anfänglichen Anlassen per Hand von einer seiner Glasscheiben, z.B.
(dc). Mit Hilfe des Riemens (B) wird die Bewegung dieser Scheibe auf den telekinetischen
Drehschwinger (Ts) übertragen und anschließend in gegensätzliche
Umdrehungen der zweiten Scheibe, z.B. (dg) transformiert. Die gegenlaufende Bewegung
beider Scheiben induziert elektrostatische Ladungen in ihren Elektroden, ähnlich
wie das in der Maschine von Wimshurst geschieht. Diese Ladungen setzen anschließend
die Tätigkeit beider Scheiben als elektrostatischen Motor frei, die im Anschluss
bereits selbsttätig die weiteren Umdrehungen der Scheiben unterhält.
Das Riemengetriebe nimmt die Umdrehungen beider Scheiben (dc) und (dg) ab und
treibt den telekinetischen Drehschwinger (Ts) an.
Der Drehschwinger erfüllt
sogar zwei Funktionen. Erstens setzt er den telekinetischen Effekt frei, der
zusätzliche elektrische Ladungen in die Elektroden beider Scheiben bringt
und auf diese Weise den Verlust der Energie an die Reibung in der Maschine kompensiert.
Zweitens ruft der Drehschwinger (Ts) die Erschaffung bzw. Konsumtion des Stroms
im Dynamo-Motor (Dm) hervor und reguliert auf diese Weise die Umdrehungsgeschwindigkeit
beider Scheiben auf das erforderliche Nieau von n=62.6 Umdrehungen/min., und
stabilisiert damit die Geschwindigkeit der restlichen kinematischen Aggregate.
Außer den Magneten des telekinetischen Drehschwingers besitzt das hypothetische
telekinetische Aggregat auch zusätzliche Dauermagneten (Mo) und (M), die
auch einen zählbaren telekinetischen Effekt erschaffen. Der durch die Tätigkeit
dieser Magneten hervorgerufene Effekt unterstützt mit Hilfe des in der N-Maschine
benutzten Grundsatzes den von dem telekinetischen Drehschwinger erschaffenen
Effekt. Am Ende wird der Strom auch durch den Stromkreis (R) generiert, wie das
im Unterkapitel K2.4 beschrieben ist. Der Ergebnis-Strom, der durch das hypothetische
telekinetische Aggregat produziert wird, ist also die summe jener drei zusammengesetzter
Ströme. Dieser Strom wird gesammelt durch die Köpfe (H), akkumuliert
in den Kondensatoren spezieller Konstruktion (L) und geliefert zum Ausgangskollektor
(Wo), von wo er vom Verbraucher abgenommen wird.
Bei der Analyse des elektrischen Schemas und des Grundsatzes der Tätigkeit
des hypothetischen telekinetischen Aggregates sticht einem ins Auge, dass es
faktisch nicht als symmetrisches zweischeibiges telekinetisches Aggregat, ähnlich
der elektrostatischen Maschine von Wimshurst projektiert ist, sondern als gewöhnliche
Hinzugabe einer zusätzlichen zweiten Scheibe zum einscheibigen Aggregat, ähnlich
der elektrostatischen Maschine Töplers.
Mit anderen Worten ausgedrückt
sieht es so aus, als ob die Thesta-Distatica einfach eine einscheibige Testatica
(oder ein Aggregat Brosans) ist, dem man eine zweite Scheibe dazugegeben hat,
die mit einigen gemeinsamen Elementen zusammenarbeitet, z.B. mit der Tube (T)
/Rohr/ oder dem Dynamo-Motor (Dm). Im elektrischen
Sinne wurde also die Thesta-Distatica
nicht im Verhältnis zum Aggregat Brosans rationalisiert, sondern ihre mechanische
Struktur und die elektrischen Verbindungen unterlagen einer Verkomplizierung,
was nun ihrer Gruppenentwicklung die Rationalisierung ihrer Benutzercharakteristik
faktisch erschweren wird.
An dieser Stelle drängt sich also die Frage auf, warum Baumann und sein
Entwicklungsteam sich entschieden, von dem einfachen Konzept des Baus und der
Tätigkeit des einscheibigen Aggregats Testatica (Brosans) und damit von
der geeigneteren Vervollkommnung der Benutzercharakteristik, abgingen, um auf
den Gegenstand des gegenwärtig zweischeibigen Aggregates überzugehen.
War es ein klar psychologischer Grund, der zu dem Wunsch führte, eine „eigene“ Maschine,
die sich eindeutig von den originalen Prototypen Brosans unterscheidet, zu besitzen?
In diesem Falle wäre das Wecksignal zur Veränderung der Konstruktion
eines psychologischen Typs (z.B. des Willens der „Vaterschaft“ einer
neuen Maschine) und keines technischen Typs (Berichtigung der operativen bzw.
ausführenden Charakteristik). Des weiteren ist bekannt, dass die Meister
der Manipulation bezüglich persönlicher Wecksignale eben die uns okkupierenden
Kosmiten sind - siehe Unterkapitel V4.7.3. Es sieht also danach aus, dass sich hinter
allen diesen unwahrscheinlichen Schwierigkeiten, die telekinetische Influenzmaschine
in das Wohl unserer Zivilsation einzubringen, unsere kosmitischen Okkupanten
verstecken.
Die technischen Probleme des hypothetischen telekinetischen Aggregats, die gegenwärtig
dringend auf Lösung warten, sind: (1) eine bedeutende Höhe des erschaffenen
Drucks bei verhältnismäßig geringer Intensität (dieses Problem
ist also der Gegensatz des Problems mit der N-Maschine); (2) eine zu hohe Empfindlichkeit
der Maschine bezüglich atmosphärischer Verhältnisse; und (3) eine
bedeutende Instabilität (Fluktuation) des erschaffenen Drucks, die ungefähr
25 % erreicht und zur Fluktuation der Ergebniskraft führt (höchstwahrscheinlich
verbunden mit dem Fehlen des Mechanismus‘, der die Parameter der elektrischer
Ausgabe steuert - denn der Dynamo-Motor (Dm) steuert lediglich die Drehgeschwindigkeit
bzw. die Frequenz „f“, aber nicht die Ausgabe dieser Maschine). Darüber
hinaus besitzt die gegenwärtige Realisierung der telekinetischen Influenzmaschine
(d.h. das Aggregat Thesta-Distatica) wie jedes andere technische Gerät auch
einige unnützliche Nebenwirkungen.
Die wichtigste von ihnen ist, dass dieses Aggregat ultraviolette Strahlungen
aussendet, die auf die Augen der Personen, die sich längere Zeit in ihrer
Nähe aufhalten, schädlich wirken (bei Methernitha lassen sich die Personen,
die an ihrer Entwicklung arbeiten, leicht an den roten Augen erkennen). Das elektrostatische
Feld zwischen den Scheiben führt ebenfalls zu einer starken Ionisierung
der Luft und zur Erschaffung einer bedeutenden Menge Ozons. Obwohl dieser Ozon
sicherlich zur Berichtigung des Ozonlochs in unserer Atmosphäre beiträgt,
ruft er bei unmittelbarer Einwirkung die Verrostung aller metallischen Gegenstände
hervor, die sich im betreffenden Raum befinden.
Diese Maschine erfordert also
praktisch eine weitere Bearbeitung, bevor ihre Zuverlässigkeit, Effektivität
und Stabilität den gegenwärtigen Vorgänger-Aggregaten der erster
Generation gleichkommt.
K2.3.4. Wie
kann man Experimente zu einer eigenen Version einer telekinetischen
Influenzmaschine organisieren
Die
telekinetische Influenzmaschine vereinigt in sich gleichzeitig die
Tätigkeit von fünf folgenden elektrischen Geräten: elektrostatische
Maschine, elektrostatischer Motor, telekinetischer Generator, telekinetische
Batterie und elektrischer Regulator der Drehgeschwindigkeit (d.h. des
Dynamo-Motors - siehe (Dm) auf der Zeichnung K6). Das Verlegen solch
vieler Funktionen auf ein einziges Gerät ist das ungewöhnlich
schwer erreichbare Ziel eines wissenschaftlich nicht trainierten Erbauers.
Um also dieses Ziel für Personen, die sich entscheiden, ihre Talente
eben an dieser telekinetischen Influenzmaschine auszuprobieren, erreichen
zu können zu erleichtern, habe ich unten eine Aufstellung der Schritte
aufgelistet, die zur schnellsten Realisierung dieser Maschine führen.
Diese Schritte wurden nach der Strategie der „kleinen Schritte“ vorbereitet,
die ich besonders bei allen Erfindertätigkeiten empfehle und die
in jede Forschungsprozedur eingebaut ist, die in vorliegender Monographie
empfohlen wird. Diejenigen der Leser, die in elektrotechnischer Richtung
begabt sind und eine goldene Hand beim Basteln haben, die in eigener
Verantwortung und auf eigene Kosten ihre Kräfte im Bau einer arbeitenden
Influenzmaschine ausprobieren wollen, und die sich auch mit der vorliegenden
Arbeit bekannt gemacht haben und die den im Einstieg des Unterkapitels
A7 gegebenen Vorbehalt akzeptieren, bei Erfolg des Baus, der Produktion
oder des Vertriebs irgend eines von den in dieser Monographie beschriebenen
Geräten, darin eingeschlossen die Influenzmaschine, freiweilig 10
% des aus diesen Geräten erreichten reinen Gewinns an die „Stiftung
Prof. Pajaks“ weiterzugeben, die zur Unterstützung weiterer
Untersuchungen dieses oder ähnlicher Geräte bestimmt ist, sind
eingeladen zum Beginn solcher Proben.
Hier die detaillierten Schritte jener empfohlenen Prozedur des Baus der
telekinetischen Influenzmaschine:
#1. Genaues Kennenlernen der Konstruktionen und Grundsätze der Tätigkeit
der elektrostatischen Maschinen von Töpler und Wimshurst.
Diese Maschinen sind ziemlich detailliert in alten Physikhandbüchern
beschrieben, die die Elektrizität und den Magnetismus behandeln,
z.B. im Buch von Szczepan Szczeniowski „Erfahrbare Physik - Teil
III : Elektrizität und Magnetismus“, PWN, Warszawa 1972, vierte überarbeitete
Auflage, ISBN 83-01-02582-4, Seiten 68-72. Wichtig daran zu erinnern,
dass die meisten Bücher, die die Beschreibung der Maschinen von
Töpler und Wimshurst enthalten, zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschienen.
Zum Beispiel die 14. Ausgabe von „The Encyklopedia Britannica“,
welche 1929 in London erschien, deren Volumie8: Educ - Extr, unter dem
Titel „Electrical Machine“ (Seiten 143-144) über zwei
Seiten Beschreibungen der elektrostatischen Maschinen enthält, darunter
auch der Maschinen von Töpler und Wimshurst. Jedoch weder frühere
noch spätere Ausgaben derselben Enzyklopädie enthalten die
Beschreibungen jener Maschinen.
#2. Erwerb einer funktionstüchtigen elektrostatischen Maschine von
Wimshurst zum Ziele des Erfassens des Musters, um den späteren Bau
und die Tätigkeit der eigenen konstruierten Maschine daran anzugleichen.
1995 konnte man in Polen noch die Wimshurst-Maschine in den Geschäften
von CESAZ (Lehrmittelbau) erwerben, die sich in fast jeder Bezirksstadt
unseres Landes befinden. Beispielsweise in Wroclaw befand sich ein solches
Geschäft unter der Adresse: Teczowa-Str. 11/13, 50-950 Wroclaw 30.
Man konnte sie auch direkt im Firmengeschäft des Produzenten, d.h.
der Fabrik für Lehrmittelhilfen in Nysa (Adresse: Slowianska-Str.
43, 48-300 Nysa, Polen; Tel: 2491). Noch in der Zeit meines Besuches
in Polen im Jahre 1995 produzierte diese Fabrik (und hoffen wir, produziert
sie bis heute) ein Modell der elektrostatischen Maschine, die den Namen „V5-43“ trägt
(siehe Zeichnung 9 in der Monographie <6/2>), die für didaktische
Zwecke bestimmt ist. Mit einem kleinen Stückchen Glück könnte
man so eine Maschine auch bei irgendwelchen Verkäufen aus Schul-
oder Universitätslaboratorien erwerben, denn fast jedes physikalische
Laboratorium in jeder mittleren Schule und an jeder technischen Universität
in Polen besitzt sie.
Nach Erwerb dieser Maschine sollte man genau ihre Tätigkeit anschauen,
ihr elektrisches und mechanisches Schema aufzeichnen und mit Unterstützung
der Theorie, die im Rahmen des obigen Punktes #1 erfasst wurde, genau
zu verstehen, wie die Maschine arbeitet, welches der Mechanismus der
Elektrizitätsgenerierung ist und wie ihr Grundsatz der Tätigkeit
in der von einem selbst gebauten telekinetischen Influenzmaschine realisiert
werden kann.
#3. Genaues Kennenlernen des Baus und der Tätigkeit des elektrostatischen
Motors.
Zu diesem Ziel sollte man den Inhalt der Beschreibungen dieses Motors
aus der Monographie >6/2> durchstudieren. Der Test des eigenständigen
Verständnisses des Grundsatzes der Tätigkeit des elektrostatischen
Motors wird die Erarbeitung einer einfachen Art sein, auf die sich die
elektrostatische Maschine von Wimshurst in einen elektrostatischen Motor
umgestalten lässt, d.h. die Stromkreise und Konstruktionen dieser
Maschine so umzugestalten, dass diese Maschine nach ihrer Speisung mit
Gleichstrom mit dem erforderlichen Druck (entsprechend dem Druck, den
sie selbst erschafft), eine Bewegung beginnt zu produzieren, die den
elektrischen Strom nutzt (d.h. sie kann in Unendlichkeit rotieren, wenn
wir ihr die erforderliche Art des elektrischen Stroms liefern).
#4. Genaues Kennen lernen des Baus und der Tätigkeit der telekinetischen
Influenzmaschine, und auch des Baus und der Tätigkeit der telekinetischen
Batterie.
Zu diesem Ziel sollte man den Inhalt der betreffenden Kapitel der vorliegenden
Monographie durchstudieren, speziell die Kapitel K, H, N und auch die
Texte aller anderen Erarbeitungen, die zum Thema dieser telekinetischen
Geräte zugängig sein werden. Besonders jedoch sollte man (aus
der Monographie <6/2>) den Grundsatz der Arbeit der telekinetischen
Influenzmaschine gut kennen lernen. (Ich muss jedoch den Leser enttäuschen,
weil die geschriebenen Texte zum Thema dieser Geräte aus der Feder
anderer Autoren, die ich bisher antraf, sich entweder auf die Beschreibung
des Äußeren beziehen - und das unkomplett und viele wichtige
Details übergehend, oder sich auch in höchst abstrakte Spekulationen
zum Thema ihrer Arbeitsgrundsätze verlieren, die wahrhaftig klug
und fachmännisch klingen, die jedoch keinerlei praktischen Nutzen
besitzen und darüber hinaus vollkommen die Erscheinungen und den
Grundsatz, auf dem diese Geräte faktisch gestützt sind, verfehlen.
Daher waren im Moment des Schreibens der vorliegenden Monographie die
einzigsten Quellen, in denen nützliche Beschreibungen dieser Geräte
enthalten sind, meine Erarbeitungen.) Als sehr hilfreich kann sich auch
ein genaues Anschauen des Videos erweisen, dass von Methernitha vorbereitet
wurde und das die Arbeit der Thesta-Distatica dokumentiert. Die Kopie
dieses Videos kann man direkt von Methernitha (CH-3517 Linden bei Bern,
Schweitz) - für einen Preis von etwa SFr200 erwerben, es auch mit
Hilfe der Personen aus HKPM anschauen, denen ich die Kopie dieses Videos
gesandt habe, bzw. aus dem „Wroclawer Klub der Popularsierung und
Forschung der Magnokäfte“ bei DDK Psie Pole (Pl. J. Pilsudkiego
2, 51-152 Wroclaw), geleitet von Ireneusz Hurij, der ebenfalls zu solch
einer Kopie Zugang hat.
#5. Projektierung seines telekinetischen Aggregats.
Bei diesem Schritt sollte man das gesamte Projekt des Aggregats, das
man verwirklichen will, zu Papier bringen, welche Untergruppen alle unbedingt
zur Tätigkeit der telekinetischen Influenzmaschine enthalten sein
müssen. Bevor man auch an die Realisierung dieses Projektes herangeht,
sollte man zuerst eine vollständige Konstruktionsdokumentation dieser
Maschine ausführen und sich vergewissern, dass aus dimensions- und
wirkungsmäßigem Blickwinkel heraus alles geprüft und
richtig ist. In dieser Dokumentation sollte man das Zusammenwirken, die
Lage, die Maße, die Konstruktion, die Montageart und die Art der
späteren Regulierung und Vervollkommnung aller Konstruktionselemente
vorhersehen und aufzeichnen, welche im Bau des eigenen ursprünglichen
telekinetischen Aggregats erforderlich sein werden. Besonders gut sollte
man in dieser Dokumentation folgende Aspekte ausarbeiten:
5.A. Konstruktionen, Maße und gemeinsame Lagerung aller Teile des
gebauten Aggregates.
Beispielsweise zur Erleichterung späterer Vervollkommnungen müssen
die beiden Scheiben des Aggregates einen Durchmesser von wenigstens 55
cm besitzen, d.h. nicht kleiner als der Durchmesser der Scheiben in der
Thesta-Distatica (in der Maschine von Wimshurst V5-43 besitzen sie nur
einen Durchmesser von 250 mm). Der Grundsatz ist der, dass je größer
die Maschine und ihre Scheiben sind, um so leichter dann Berichtigungen
und Verbesserungen fallen.
5.B. Erzwingung der gegenläufigen Bewegung beider Scheiben.
Am besten kann man sie durch einen einzelnen Gürtel/ Band/ erreichen,
der gleichzeitig den telekinetischen Drehschwinger antreibt - wie das
in der Zeichnung K5 (e) gezeigt wird. Dabei muss man an den Mechanismus
der Straffung /Spannung/ dieses Bandes erinnern. Darüber hinaus
würde ich empfehlen, dass der telekinetische Drehschwinger über
den beiden Scheiben platziert wird, nicht niedriger von ihnen - wie das
in der Thesta-Distatica der Fall ist. Der Grund ist, dass bei den weiteren
Etappen der Entwicklungsarbeit dieser Drehschwinger und der mit ihm zusammenarbeitende
Dynamo-Motor (Dm) werden die verschiedensten Nachbesserungen und Vervollkommnungen
erfordern, weswegen ein leichter Zugang gewährleistet sein muss
für ihre Entspannung und Spannung, so, damit man nicht bei jedem
Mal, bei dem man an den Drehschwinger heran muss, die beiden Scheiben
abmontieren muss (in der Thesta-Distatica ist dieser Zugang sehr erschwert).
Des weiteren legt die Platzierung des Drehschwingers in der oberen Seite
des Aggregats das Erfordernis auf, dass der Kopf (ho) und die Magneten
(Mo) und (M) sich an der Scheibe unten befinden. Der telekinetische Drehschwinger
wird 6 oder 8 Magneten erhalten, die mit den Elektroden der beiden Scheiben
und dem Dynamo-Motor zusammenarbeiten. Daher müssen die Umdrehungen
dieses Drehschwingers so angepasst werden, dass sie die Zusammenarbeit
der individuellen Magneten mit den individuellen Elektroden ermöglichen.
Das bedeutet, dass die Geschwindigkeitsübersetzung zwischen den
wirbelnden Scheiben und dem Drehschwinger 1:8 oder auch 1:6 betragen
muss. Fertige Lösungen für diesen Drehschwinger und den mit
ihm zusammenarbeitenden Dynamo-Motor kann man alten Motorrädern
entnehmen, z.B. WFM (ihr Dynamo war immer wie eine wirbelnde Scheibe
mit acht Magneten gebaut, die mit den Spulen des Dynamos zusammenarbeiteten).
5C. Antrieb und Anlassen der Scheiben.
Während der Proben werden die Scheiben oft angetrieben werden müssen,
weshalb man also die Art dieses Antreibens vorausschauen und erwägen muss
- entweder mittels Kurbel oder mittels eines elektrischen Motors (gespeist
aus dem Netz). Im Falle der Lösung mit der Kurbel kann der Antrieb beispielsweise
nur an die vordere Scheibe gegeben werden mit Hilfe eines einzigen (zrzucalny)
Bandes und der Kurbel. Die Kurbel muss mit gegengewichtigem Ballast versehen
sein, der ihr ausgewogenes träghaftes Wirbeln nach dem Einstellen ihres
Antreibens per Hand sichert. Von der vorderen Scheibe wird der Antrieb auf
die hintere mittels gegenläufigem Riemengetriebe übertragen, wie
bereits im Punkt 5B beschrieben.
5D. Grundsatz der Minimierung der Widerstände der Bewegung durch die Verwendung
von Kugellagern (d.h. anstelle von Gleitlagern, wie sie in den traditionellen
Maschinen von Wimshurst, z.B. der Maschine V5-43 verwendet wird). Auf diesen
Lagern müssen alle beweglichen Teile gesetzt sein (d.h. die beiden Scheiben,
der telekinetische Drehschwinger, die Riemenscheiben und eventuell die Kurbel).
Die technischen Lösungen und fertigen Untergruppen, die hier benutzt werden
können, lassen sich leicht aus der Konstruktion von Fahrrädern ablauschen
und adaptieren.
5E. Die Zahl der Elektroden.
Diese Anzahl muss durch 8 teilbar sein (d.h. durch die Anzahl der Positionen
der Eckköpfe), dagegen nach ihrer Erhöhung durch die Drehschnelligkeit
der Scheiben (n) muss eine Arbeitsfrequenz der in diese Maschine eingebauten
telekinetischen Batterie (R) geben, die der Stromfrequenz aus dem Netz gleich
ist, d.h. f=e?n=50 [Hz]. Daher wäre es für den Durchschnitt beider
Scheiben d=55 cm (am leichtesten und sichersten aus durchsichtigem Plexiglas
hergestellt) am besten, wenn sie je 48 leiterartige Elektroden, die gleichmäßig
auf ihrem Umfang platziert sind, erlangen würden (anstelle von 30 Elektroden
in der Maschine V5-43). Jede von diesen Elektroden besäßen dann
eine Länge von etwa 190 mm. Knoby stykowe (in Gestalt von pinesa...pineza?
- Reißzwecken) müssen auf der inneren Achsenseite der Elektroden
angebracht sein (und nicht wie in der V5-43 auf ihrer äußeren Seite).
5F. Sicherheit des Experimentierenden und der Beobachter.
Schon in der Projektierungsetappe sollte man die Aufmerksamkeit darauf richten,
dass der Bau der Maschine während des Experimentierens gesichert ist.
Man muss sich immer gewahr sein, dass die in ihr entstehende Spannung 700 Volt überschreitet
- bei einer Kraft von ca. 3 kW, was bedeutet, dass sie imstande ist, den unvorsichtigen
Berührenden zu töten. Alle Leitungen und Untergruppen, auf denen
jene Spannung herrschen wird, müssen also gründlich von außen
isoliert und vor zufälliger Berührung gesichert werden. Ein Problem
ist auch das Rohr /die Tube/, in der Vakuum herrscht und die gefüllt ist
mit giftigem Quecksilber. In der derzeitigen Konstruktion ist es leicht, ihr
Platzen und das Herausspritzen des Quecksilbers herbeizuführen. Jedoch
ist die Tube in der schweizerischen Thesta-Distatica in der Maschine oben gelegen,
was sie für zufällige Berührung anfällig macht.
Fortsetzung
folgt
K2.4. Telekinetische Batterien
K2.4.1. Empfohlene Prozedur des Baus der telekinetischen Batterien
weiter K3
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