K1.
Zyklizitätstabelle
für energetische Geräte
Um
zu illustrieren, dass die Erarbeitung solcher neuen Geräte zur Generierung
freier Energie ebenso in Übereinstimmung mit dem Zyklizitätsgesetz
stattfindet, erarbeitete ich für sie eine entsprechende Zyklizitätstabelle
und zeige sie in der vorliegenden Monographie als Tabelle
K1. Diese Tabelle
umfasst nur diejenigen energetischen Geräte, deren Wirken verschiedene
Bewegungsformen für die Schaffung von elektrischer Energie ausnutzt. Die
Bewegung in diesen Geräten bestimmt eine Art katalysierender Faktor, der
die Ausgangsenergie annimmt, sie durch die folgenden Transformationsetappen
transportiert, um sie
am Ende dem Träger der Ausgangsenergie zu übertragen. Die Tabelle
K1 übergeht
Geräte, die elektrische Energie auf statischen Grundlagen erschaffen,
z.B. durch die Ausnutzung chemischer und radioaktiver sowie Lichterscheinungen
u.ä.
Für die Prognose solcher statischer energetischer Geräte ist die
Erarbeitung einer gesonderten Zyklizitätstabelle notwendig.
Die Arbeitsfelder der Tabelle K1 umfassen die Namen aller Typen von energetischen
Geräten, die bisher gebaut wurden, deren Wirken verschiedene Bewegungsformen
ausnutzt. Diese Geräte wurden in entsprechende Ränge (Zeilen) und Kolumnen
jener Tabelle eingeschrieben. Die Platzierung eines Gerätes in der entsprechenden
Zeile zeigt Erscheinungen, die in seinem Wirkensgrundsatz genutzt werden, aber
auch die Generation (Grad der Vollendung), zu welcher das Gerät gezählt
wird. Dagegen seine Platzierung in der entsprechenden Kolumne weist auf die allgemeine
Art der Geräte hin, zu welcher es gerechnet wird und erklärt die technische
Realisierung seines Wirkensgrundsatzes. Die Leerfelder der Tabelle K1, in denen
also kein Gerät eingetragen ist, enthüllen die existierenden Lücken
in unserem Erfinderschöpfertum. Die Lage der freien Felder (d.h. Spalte
und Zeile der Tabelle, zu der sie gehören) weist auf die Kategorie der bis
heute noch nicht entdeckten Geräte und auf ihre Wirkensgrundsätze hin.
Die waagerechte Punktlinie am rechten Rand der Tabelle K1 stellt das gegenwärtige
Niveau unserer Technik dar. Sie trennt die Geräte, zu deren Bau unsere Zivilisation
erwachsen genug ist, von den Geräten, deren Wirken von uns immer noch ausgearbeitet
werden muss. Geräte, die unter dieser Punktlinie aufgezählt sind, existieren
schon, während die über ihr enthaltenen entweder vor einem relativ
kurzen Zeitraum erfunden wurden oder auch ihrer Erfindung bzw. ihres Baus in
nicht ferner Zukunft noch harren. Man beachte, dass die Leerfelder auch unterhalb
jener Punktlinie existieren. Diese Lücken weisen darauf hin, dass uns die
Erscheinungen schon bekannt sind, die eine Erarbeitung der ihnen entsprechenden
energetischen Geräte ermöglichen, jedoch der fehlende Bedarf für
solche Geräte nicht zu ihrem Bau und ihrer Verbreitung führte.
In der mit einer Doppellinie und mit oben endendem Pfeil gekennzeichneten Kolumne
auf der linken Seite jener Zyklizitätstabelle sind die Informationen zu
den physischen Erscheinungen aufgestellt, die beim Bau der Geräte, die in
der entsprechenden Zeile (Rang) platziert sind, ausgenutzt werden.
Diese Kolumne (Spalte) ist weiterhin geteilt in vier Unterspalten. Sie beschreiben:
a) die Ära der Entwicklung der Menschheit. Beispielweise tritt die Menschheit
gerade in die dritte Ära ihrer technischen Entwicklung ein, in der der Energieträger
in den gebauten Antriebs- und energetischen Geräten eine „Zirkulation
der Masse ist. Bis zum Jahre 1950 komplettierte die Menschheit die vorherige Ära
der Antriebs- und energetischen Geräte, die auf (2) „Zirkulation der
Masse“ basieren. Noch etwas früher, d.h. bis etwa 1500, beendet die
Menschheit die erste Ära des Baus von Antrieben und energetischen Geräten,
die auf der Zirkulation der Kräfte beruhten. Mehr zum Thema jeder Ära
in der technischen Entwicklung der Menschheit ist in den Kapiteln M6 und B1 erklärt.
b) die Art des Energieträgers, der durch den Grundsatz des Wirkens des gegebenen
Gerätes ausgenutzt wird.
Wie die Tabelle enthüllt, können im Bau
der Antriebs- und energetischen Geräte nur drei Arten von Energieträgern
ausgenutzt werden, nämlich: (1) die mechanische Bewegung, (2), die Bewegung
der Masse (z.B. die Bewegung von Gasen oder die Bewegung von Flüssigkeiten),
und (3) die Bewegung der Kraftlinien des magnetischen Feldes. Mehr zum Thema
jener Energieträger ist im Kapitel B1 erklärt.
(c) die nachfolgende Generation, zu der die Geräte der entsprechenden Zeile
gehören.
Man merke, dass die Nummer 1, 2 oder 3 dieser Generation dien Grad
der Vollkommenheit der gegebenen Geräte ausdrückt. Mehr zum Thema jener
Generationen von Geräten ist im Kapitel M6 erklärt.
(d) den Nachweis über die Bewegungserscheinungen, die im Wirkensgrundsatz
der Geräte aus der gegebenen Zeile ausgenutzt werden.
Und so ist bei den
Geräten der ersten Generation nur die (1) gleichförmige Bewegung ihres
Arbeitsfaktors ausgenutzt. Dagegen ist bei den Geräten der zweiten Generation
nicht nur (1) die gleichförmige Bewegung, sondern auch (2) die Beschleunigung
ihres Arbeitsfaktors ausgenutzt. Bei den Geräten der dritten Generation
ist die (1) gleichförmige Bewegung, plus (2) Beschleunigung, plus (3) die
Deformation ihres Arbeitsfaktors ausgenutzt.
Da zusammen mit dem Lauf der Zeit alle vier Größen ein immer fortgeschritteneres
Niveau erreichen, repräsentiert diese Spalte auf der linken Seite der Zyklizitätstabelle
gleichzeitig die Zeitachse jener Tabelle.
Wenn man den Inhalt der Zeitachse in der Zyklizitätstabelle analysiert,
zeigt sich, dass die energetischen Geräte, die auf der Erde gebaut wurden,
zur Erschaffung von Elektrizität bis zu drei verschiedene Trägerbewegungen
ausnutzen. Es sind: (1) die Bewegung von festen Objekten, (2) die Bewegung von
Gasen (Fluide), und (3) die Bewegung der Kraftlinien des magnetischen Feldes.
Für jeden dieser Bewegungsträger sind drei Generationen von energetischen
Geräten gebaut, jede von ihnen nutzt eine andere Erscheinung zur Schaffung
von Elektrizität aus. Und so nutzt die erste Generation nur (1) die gleichförmige
Bewegung (Durchfluss). In der zweiten Generation wird die Elektrizität durch
die gleichförmige Bewegung und (2) Beschleunigung oder Verzögerung
ausgenutzt. Dagegen die dritte Generation der energetischen Geräte nutzt
die (1) gleichförmige Bewegung, (2) die Beschleunigung bzw. Verzögerung
und (3) die innere Energie (z.B. Deformation, Elastizität, Wärme u.ä.)
-Fortsetzung folgt-
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