Start Autor K K1 K2 K3 K4 K5 | KB | L L1 L2 L3 L4 L5 L6 L7 | M M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7
Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme - Band 10 - Kapitel K - Telekinetische Kraftwerke

K1. Zyklizitätstabelle für energetische Geräte

Um zu illustrieren, dass die Erarbeitung solcher neuen Geräte zur Generierung freier Energie ebenso in Übereinstimmung mit dem Zyklizitätsgesetz stattfindet, erarbeitete ich für sie eine entsprechende Zyklizitätstabelle und zeige sie in der vorliegenden Monographie als Tabelle K1. Diese Tabelle umfasst nur diejenigen energetischen Geräte, deren Wirken verschiedene Bewegungsformen für die Schaffung von elektrischer Energie ausnutzt. Die Bewegung in diesen Geräten bestimmt eine Art katalysierender Faktor, der die Ausgangsenergie annimmt, sie durch die folgenden Transformationsetappen transportiert, um sie am Ende dem Träger der Ausgangsenergie zu übertragen. Die Tabelle K1 übergeht Geräte, die elektrische Energie auf statischen Grundlagen erschaffen, z.B. durch die Ausnutzung chemischer und radioaktiver sowie Lichterscheinungen u.ä. Für die Prognose solcher statischer energetischer Geräte ist die Erarbeitung einer gesonderten Zyklizitätstabelle notwendig.
Die Arbeitsfelder der Tabelle K1 umfassen die Namen aller Typen von energetischen Geräten, die bisher gebaut wurden, deren Wirken verschiedene Bewegungsformen ausnutzt. Diese Geräte wurden in entsprechende Ränge (Zeilen) und Kolumnen jener Tabelle eingeschrieben. Die Platzierung eines Gerätes in der entsprechenden Zeile zeigt Erscheinungen, die in seinem Wirkensgrundsatz genutzt werden, aber auch die Generation (Grad der Vollendung), zu welcher das Gerät gezählt wird. Dagegen seine Platzierung in der entsprechenden Kolumne weist auf die allgemeine Art der Geräte hin, zu welcher es gerechnet wird und erklärt die technische Realisierung seines Wirkensgrundsatzes. Die Leerfelder der Tabelle K1, in denen also kein Gerät eingetragen ist, enthüllen die existierenden Lücken in unserem Erfinderschöpfertum. Die Lage der freien Felder (d.h. Spalte und Zeile der Tabelle, zu der sie gehören) weist auf die Kategorie der bis heute noch nicht entdeckten Geräte und auf ihre Wirkensgrundsätze hin.
Die waagerechte Punktlinie am rechten Rand der Tabelle K1 stellt das gegenwärtige Niveau unserer Technik dar. Sie trennt die Geräte, zu deren Bau unsere Zivilisation erwachsen genug ist, von den Geräten, deren Wirken von uns immer noch ausgearbeitet werden muss. Geräte, die unter dieser Punktlinie aufgezählt sind, existieren schon, während die über ihr enthaltenen entweder vor einem relativ kurzen Zeitraum erfunden wurden oder auch ihrer Erfindung bzw. ihres Baus in nicht ferner Zukunft noch harren. Man beachte, dass die Leerfelder auch unterhalb jener Punktlinie existieren. Diese Lücken weisen darauf hin, dass uns die Erscheinungen schon bekannt sind, die eine Erarbeitung der ihnen entsprechenden energetischen Geräte ermöglichen, jedoch der fehlende Bedarf für solche Geräte nicht zu ihrem Bau und ihrer Verbreitung führte.
In der mit einer Doppellinie und mit oben endendem Pfeil gekennzeichneten Kolumne auf der linken Seite jener Zyklizitätstabelle sind die Informationen zu den physischen Erscheinungen aufgestellt, die beim Bau der Geräte, die in der entsprechenden Zeile (Rang) platziert sind, ausgenutzt werden.
Diese Kolumne (Spalte) ist weiterhin geteilt in vier Unterspalten. Sie beschreiben:
a) die Ära der Entwicklung der Menschheit. Beispielweise tritt die Menschheit gerade in die dritte Ära ihrer technischen Entwicklung ein, in der der Energieträger in den gebauten Antriebs- und energetischen Geräten eine „Zirkulation der Masse ist. Bis zum Jahre 1950 komplettierte die Menschheit die vorherige Ära der Antriebs- und energetischen Geräte, die auf (2) „Zirkulation der Masse“ basieren. Noch etwas früher, d.h. bis etwa 1500, beendet die Menschheit die erste Ära des Baus von Antrieben und energetischen Geräten, die auf der Zirkulation der Kräfte beruhten. Mehr zum Thema jeder Ära in der technischen Entwicklung der Menschheit ist in den Kapiteln M6 und B1 erklärt.
b) die Art des Energieträgers, der durch den Grundsatz des Wirkens des gegebenen Gerätes ausgenutzt wird.
Wie die Tabelle enthüllt, können im Bau der Antriebs- und energetischen Geräte nur drei Arten von Energieträgern ausgenutzt werden, nämlich: (1) die mechanische Bewegung, (2), die Bewegung der Masse (z.B. die Bewegung von Gasen oder die Bewegung von Flüssigkeiten), und (3) die Bewegung der Kraftlinien des magnetischen Feldes. Mehr zum Thema jener Energieträger ist im Kapitel B1 erklärt.
(c) die nachfolgende Generation, zu der die Geräte der entsprechenden Zeile gehören.
Man merke, dass die Nummer 1, 2 oder 3 dieser Generation dien Grad der Vollkommenheit der gegebenen Geräte ausdrückt. Mehr zum Thema jener Generationen von Geräten ist im Kapitel M6 erklärt.
(d) den Nachweis über die Bewegungserscheinungen, die im Wirkensgrundsatz der Geräte aus der gegebenen Zeile ausgenutzt werden.
Und so ist bei den Geräten der ersten Generation nur die (1) gleichförmige Bewegung ihres Arbeitsfaktors ausgenutzt. Dagegen ist bei den Geräten der zweiten Generation nicht nur (1) die gleichförmige Bewegung, sondern auch (2) die Beschleunigung ihres Arbeitsfaktors ausgenutzt. Bei den Geräten der dritten Generation ist die (1) gleichförmige Bewegung, plus (2) Beschleunigung, plus (3) die Deformation ihres Arbeitsfaktors ausgenutzt.
Da zusammen mit dem Lauf der Zeit alle vier Größen ein immer fortgeschritteneres Niveau erreichen, repräsentiert diese Spalte auf der linken Seite der Zyklizitätstabelle gleichzeitig die Zeitachse jener Tabelle.
Wenn man den Inhalt der Zeitachse in der Zyklizitätstabelle analysiert, zeigt sich, dass die energetischen Geräte, die auf der Erde gebaut wurden, zur Erschaffung von Elektrizität bis zu drei verschiedene Trägerbewegungen ausnutzen. Es sind: (1) die Bewegung von festen Objekten, (2) die Bewegung von Gasen (Fluide), und (3) die Bewegung der Kraftlinien des magnetischen Feldes.
Für jeden dieser Bewegungsträger sind drei Generationen von energetischen Geräten gebaut, jede von ihnen nutzt eine andere Erscheinung zur Schaffung von Elektrizität aus. Und so nutzt die erste Generation nur (1) die gleichförmige Bewegung (Durchfluss). In der zweiten Generation wird die Elektrizität durch die gleichförmige Bewegung und (2) Beschleunigung oder Verzögerung ausgenutzt. Dagegen die dritte Generation der energetischen Geräte nutzt die (1) gleichförmige Bewegung, (2) die Beschleunigung bzw. Verzögerung und (3) die innere Energie (z.B. Deformation, Elastizität, Wärme u.ä.)
-Fortsetzung folgt-
weiter K2


zurück
Ganze Seite laden impressum