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Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme - Band 10 - Kapitel K - Telekinetische Kraftwerke

K. Telekinetische Kraftwerke

Motto des vorliegenden Kapitels: „Das Universum ist so organisiert, dass jedes Ziel in ihm zu erreichen möglich ist – wir wissen nur noch nicht, wie.“

Die steigenden Preise für Benzin und Energie, die sich erschöpfenden natürlichen Vorräte, die Luftverschmutzung, Ozonlöcher, der Treibhauseffekt und einige andere ebenso wichtige Faktoren haben zur Folge, dass sich derzeitig in vielen westlichen Ländern die intensivste Forscherarbeit auf die einzigartigen Geräte der „freien Energie“ konzentrieren (engl.“free energy devices“). Man kann sie auch „Geräte, die die Umgebungsenergie ausnutzen“ nennen. Im Hinblick jedoch auf die in ihnen genutzte Erscheinung (d.h. den telekinetischen Effekt), werden diese Geräte in der vorliegenden Monographie „telekinetische Kraftwerke“ genannt. Die Wirkungsgrundlage dieser neuen Geräte ist drastisch anders als die sämtlicher bisher auf der Erde gebauten Kraftwerke. Wie bekannt nutzen die bisherigen energetischen Geräte den Unterschied (Gradienten) der energetischen Niveaus. Indem sie den Zufluss/ Durchfluss des Energieflusses vom höheren zum niedrigeren energetischen Niveau zulassen, lenken diese Geräte einen Teil dieses Zuflusses/ Durchflusses ab und erzwingen seine Transformation in die Konsumptionsform (z.B. Elektrizität). Dagegen absorbieren die telekinetischen Kraftwerke einfach die Energie (am häufigsten die thermische), die in der Umgebung enthalten ist und wandeln sie in eine brauchbare Form (z.B. ebenso in Elektrizität, die die geordnete Bewegung vieler Elektronen ist.) Deshalb erfordert die Ausbeute dieser neuen energetischen Geräte keinerlei Gabe innerer Rohstoffe oder Energiequellen wie Benzin, Wasser, Wind, Muskelkraft oder Speisung aus dem Stromnetz.
Übereinstimmend mit den festgefahrenen Ansichten soll der Bau dieser Geräte nicht möglich sein, da ihr Wirken scheinbar im Gegensatz zum Energieerhaltungsgesetz stehen soll. Zum Glück glaubten die Forscher nicht diesen Stereotypen und führten ihre Arbeit weiter. Nach dem Ingangsetzen der ersten Prototypen dieser Geräte zeigte sich die festgefahrene Ansicht erneut als irrig – zum wievielten Mal in der Geschichte der Technik. Diese Geräte erwiesen sich als zum Bau möglich, doch ihr Wirken erschüttert keinesfalls das Energieerhaltungsgesetz. Von ihren Gegnern wird das Detail übersehen, dass diese Geräte keinesfalls Energie produzieren, sondern ihren energetischen Bedarf einzig durch die selbsttätige Absorbierung der in der Umgebung enthaltenen Wärmeenergie decken. Daher produzieren sie während ihrer Tätigkeit Elektrizität und senken gleichzeitig die Umgebungstemperatur.
Um den heutigen Stand des Fortschritt der Arbeit an diesen Geräten zu kommentieren, so wurde bereits ein Generator namens „N-machine“ (siehe seine im Kapitel K2.2. der vorliegenden Monographie enthaltene Beschreibung) gebaut, dessen gesamte Leistung 104,5 % beträgt. Eine 104,5 prozentige Leistung bedeutet, dass nach der Rücklenkung die für die Aufrechterhaltung seiner Bewegung notwendige Energiemenge in den Generator, immer eine energetische Übergröße seiner Ausgabe von 4,5 Prozent nutzbar ist. Jene 4,5 % ist also die „freie“ Energie, die für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden kann. Eine andere, „Influenzmaschine“ genannte Maschine existiert in der Schweiz, die ohne äußerliche Speisung durch Benzin oder Energie einen Strom in der Stärke von 3kW erreicht. weiter K1


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